Ausgabe 
22.2.1899 Zweites Blatt
 
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Licenzgebühr würde ferner eine Doppelbesteuerung für Wirte und Weinhändler insofern darstellen, als deren Gewerbe­betrieb und das in demselben angelegte gewerbliche Betriebs­kapital bereits von der Vermögenssteuer getroffen wird, und sie würde endlich zweifellos, da sie ja wohl nur auf den Grundlagen veranlagt werden könnte, die das Weinsteuer­gesetz vom 9. Dezember 1876 enthält, schon sehr bald alle die Vorwürfe auf sich ziehen, welche dieses Gesetz seither gefunden hat.

Fassen wir diese Ausführungen zusammen, so ergiebt sich aus denselben, daß eine Aufbringung des ganzen durch die Aufhebung der Realsteuern und der Kapitalrentensteuer entstehenden Einnahme-Ausfalls ohne die Weinsteuer unmöglich ist. Ist aber diese Erkenntnis einmal gewonnen, so kann auch nicht länger ein Zweifel darüber bestehen, daß der Entwurf eines Ge­setzes, die Wein st euer betreffend, ein notwendi­ger Bestandteildes ganzen Steuerreformplanes ist und daß mit seiner Annahme oderAblehnung die ganze Steuerreform steht und fällt.

Deutsches Keich.

Berlin, 20. Februar. Der Kaiser empfing heute vormittag 10 Uhr den Chef des Civil-Kabinetts, Or. Lucanus zum Vortrag und hörte später den Vortrag des Staats­sekretärs Tirpitz.

Berlin, 20. Februar. Zu Ehren des verstorbenen Präsidenten Faure soll am Donnerstag in der Hedwigs- kirche Hierselbst ein Trauergottesdienst stattfinden.

Berlin, 20. Februar. Dem Bund es rat ist, wie die Krcuzzeitung" vernimmt, der Entwurf eines Gesetzes be­treffend die Patentanwälte zur Beschlußfassung zu­gegangen.

Berlin, 20. Februar. Der Reichstag wird am bevorstehenden Mittwoch wieder Schwerinstag abhalten. Auf der Tagesordnung wird u. A. stehen der Antrag Liebermann von Sonnenberg betreffend das Schächtverbot der Tiere.

Berlin, 20. Februar. Das Abgeordnetenhaus erledigte heute von dem Justizetat den TitelKosten und Geldstrafen" sowie den TitelMinistergehalt". Morgen Fortsetzung der Etatberatung.

Berlin, 20. Februar. Umgestaltung unseres F e st u n g s w e s e n s. Man schreibt von sachkundiger Seite: Vor einigen Tagen machte der Kriegsminister in der Bud­get-Kommission Bemerkungen, die gewisse Grundlagen unseres Landesverteidigungssystems betreffen und darauf hindeuten, daß hier durchgreifende Veränderungen beabsichtigt sind. Die eine Bemerkung enthielt einen Hinweis auf eine ge­wisse Anpassung unseres Landesverteidigungssystems an die geographischen Verhältnisse unserer Grenzen, die andere betraf die Niederlegung der Stadtumwallungen unserer großen Fortfestungen. Naturgemäß entzieht sich die Be­merkung wegen Neuerrichtung von Befestigungen einer ein­gehenderen Betrachtung, da die Orte, wo dies etwa zu ge­schehen hat, nicht früher.bekannt gegeben werden sollen, ehe man sich darüber fest entschieden hat, einmal um einer Spekulation für Steigerung von Grund und Boden keine Gelegenheit zu liefern, andererseits um den Agenten des Auslandes die besonders während des Baues zu befürchtende Kenntnisnahme möglichst zu erschweren. Nur auf eins sei hierbei aufmerksam gemacht, daß jede Verstärkung des Landesverteidigungssystems auch auf ein beabsichtigtes passives Verhalten an der betreffenden Stelle hinweist, daß also damit zum Ausdruck gebracht wird, daß wir auch mit dem Fall in einem künftigen Kriege rechnen müssen, uns, von zwei Seiten angegriffen, an einer Seite zunächst defen­siv zu verhalten, wahrend wir auf der anderen die Ent­scheidung suchen, daß wir also in die Lage Friedrichs des Großen kommen können, der sich auch mit aller Kraft nur nach einer Seite wendete, um dann nach entscheiden­dem Schlage hier nach der anderen Seite zu marschieren.

Feuilleton.

Gerhard Kaufmanns Werke.

Von Hermann Lekisch.

Bevor Gerhard Hauptmann sich der Schriftstellerei widmete, versuchte er sich zuerst als Landwirt und dann als Bildhauer. In seinem Erstlingswerke demProme- thidenlvs" sagt er gleichsam in einer verhülltenSelbstschilderung: ich habe am Scheidewege gestanden zwischen den Göttinnen der Bildhauerkunst und der Poesie, und ich habe dem Rufe der zweiten Frau gehorcht. Dieses halbflügge Bekenntnis giebt er mit 22 Jahren. Als Hauptmann auftrat kam er mit nur gelesenem Wissen aus Zola, Ibsen, Tolstoi und der sozialistischen Litteratur. Er breitete es vor uns aus in Gesprächen und Leitartikeln, und die Naiven erblickten in ihm einen Vorkämpfer für neue Ideen und moderne Welt­anschauung. Sie sahen garnicht, daß gerade diese Weisheit immer nur geredet, nie aber künstlerisch gebildet war. Gleich die unglücklichste Gestalt seines Erstlingsdramas Loth, der Held und Agitator, zeigt, was Hauptmann nicht kann. Aber dieser Loth kehrt in jedem Drama wieder, verworren und ebenso hilflos. Und jedes Werk Hauptmanns zeigt immer von neuen genau dieselbe Kraft, und genau dieselben Grenzen seines Könnens. Er steht und fällt mit dem fol­gerechten Natnralismus. Er ist der ausgezeichnete Be­obachter, er besitzt das schärfste Natur- und Wirklichkeitsschen, und er hat eine durch und durch gefühlvolle Seele. Wie er uns etwas sagt ist unübertrefflich, was er uns aber sagt ist nichts Außergewöhnliches. Sein Fuhrmann Henschel ist das vollendetste realistische Kunstwerk, die Realistik ist aber nicht die vollendetste Kunst.

Die zweite Frage scheint nunmehr nach langem Kampfe zu qunsten derer entschieden, die bei den großen Fortfestungen für die Niederlegung der Stadtumwallung eingetreten sind. Wie bekannt, ist bei unfern großen Festungen bisher der Stadtkern noch immer von einer häufig in veralteten Formen aufaeführten Hmwallung umgeben. In anderen Ländern hatte man bereits in einzelnen Fällen hiervon Abstand ge­nommen. So hat beispielsweise die große Festung Epmal schon keine Stadtumwallung mehr erhalten, sondern ist nur mit einem Kranze großer Forts umgeben. Bisher sträubten sich die zünftigen Ingenieure meist gegen diese Ansicht, da immer als Grund dagegen angeführt wurde, es müsse eine gewisse Sicherheitsumwallung vorhanden sein gegen einen durch die Fortlinie dringenden Ueberfall. Neuerdings tritt die Ansicht immer mehr hervor, daß dies nicht wohl zu be­fürchten ist, und daß sich der Hauptkampf überhaupt in der Linie der Forts abspielen wird, und daß, wenn diese ge­fallen ist, auch die Kraft der Verteidigung gebrochen sein wird. Im übrigen aber würde es einem zähen Verteidiger immer möglich sein, auch nach Beginn der Belagerung sich eine zweite Verteidigungslinie durch Behelfsbauten zu schaffen. Die großen Städte, die zum Teil schon lange um eine Niederlegung ihrer Umwallungen, um sich ungehindert nach dieser oder jener Richtung ausdehnen zu können, peti­tioniert haben, würden diese Maßregel mit Freuden be­grüßen. Selbstverständlich würde für diese immerhin ein­tretende Schwächung der Verteidigung an dieser Stelle eine Verstärkung der Fortslinie durch schon im Frieden aus­geführte Bauten, wie Munitionsdepots und dergleichen ein­zutreten haben.

Hamburg, 19. Februar. Gegen 70 hiesige Detaillisten schlossen eine Vereinigung zur Gründung eines gemein­schaftlichen Warenhauses, um der zunehmenden Kon­kurrenz besser begegnen zu können. Sechs Millionen sind für diesen Zweck gezeichnet.

Kiautschou. Der Gouverneur von Kiautschou, Kapitän zur See Jaeschke, ist am Sonntag in Tsintaufort ein­getroffen und hat die Verwaltung übernommen. Der KreuzerGefion" ist auch am Sonntag in Tsintaufort an­gekommen.

Samoa. Im Gegensatz zu alarmierenden Nachrichten der letzten Tage aus Amerika, erwähnt jetzt dieTimes", daß man in Washington offenbar erwarte, die Diplo­matie werde die Schwierigkeiten wegen Samoas beheben. Bei einigem guten Willen Amerikas wird das schon ge­schehen können.

Ausland.

' Wien, 20. Februar. In einer Zuschrift an dieNeue Freie Presse" dementiert die Exkönigin Natalie die Meldung, daß sie ihre Memoiren zu schreiben und zu ver­öffentlichen gedenke.

Wien, 20. Februar. Hebet die fortschreitende 93er* tschechung der böhmischenGerichtsbehörden wird aus Pilsen berichtet: Der Kreisgerichtsspreugel Pilsen, in welchem zwei Drittel Tschechen und ein Drittel Deutsche wohnen, ist infolge dessen als ein gemischtsprachiger, der Sprengel des Bezirksgerichts Pilsen dagegen als tschechischer erklärt worden, obwohl Pilsen weit mehr als 10000 Deutsche zählt, sowie Industrie und Handel zumeist deutsch sind. Man sollte nun meinen, daß man bei der Ernennung der Beamten des Kreisgerichts dem hohen Verhältnissatze der deutschen Einwohner Rechnung getragen hat und daß infolge dessen ein Drittel derselben den Deutschen entnommen wurde. Anstatt dessen befindet sich unter den 25 Konzepts- und 10 Manipulationsbeamten des Kreisgerichts und der Staats­anwaltschaft ein einziger Deutscher, der natürlich vorzüglich tschechisch versteht, während die tschechischen Beamten, nament­lich die jüngeren, das Deutsche oft nur radebrechen. Wenn man bedenkt, daß das Kreisgericht die zweite Instanz für Zivilrechtssachen und für.Uebertretungsfälle von rund 130 000 Deutschen bildet und für alle Vergehen und Verbrechen aus

Hauptmann hat nur zwei kleine Novellen geschrieben, bei denen hauptsächlich das Psychopathologische, die Dar­stellung kranker Seelen, Interesse hat. SeinBahnwärter- Thiel" stirbt im Wahnsinn, seinApostel" im Größenwahn". Die Bühne betrat Hauptmann zuerst 1889/90 mitVor Sonnenaufgang" undFriedensfest", vielfach beklatscht und noch mehr bestritten, beschienen von allen Zeichen, die sich beim Aufgang einer neuen Sonne einstellen. Heute sind genannte Werke nur noch Kuriositäten. Das eigentümliche der Technik befremdete, die Kunst selbst sollte Natur sein, und um diese Lehre zu predigen wählte er Säufer bezw. Wahnsinnige, kurz Regelwidrigkeiten, die mit dem großen gesunden Gange der Menschheit nichts gemein haben. Das sind krankhaft überreizte Menschen, denen man helfend bei­springen möchte, mit denen man aber künstlerisch nichts zu thun haben will.

Nun ging Hauptmann zu Ibsen in die Schule, von dem er den Druck der Verhältnisse bearbeiten lernte.Ein­same Menschen" sind offenbar hypnotisiert vonRosmers- holm": ein schwacher Mann steht zwischen zwei Frauen. Ibsen setzt nach der Katastrophe ein, Hauptmann giebt eine Art Vorgeschichte zuRosmersholm". In seinem jüngsten Werke, demFuhrmann Henschel" hat er das gleiche Pro­blem wieder aufgerissen, nur vergröbert aus der Sphäre des Verstandes und der hohen Bildung in den tiefen Kteis der Sinnlosigkeit. Mit Glück hat er einen Abstecher in die Komödie gemacht. Ein verbummeltes Dichtergenie im Kollege Crampton", eine ehrlich-unehrliche Waschfrau im Biberpelz". Hauptmanns unstreitig bestes Werk sind die Weber. Aus dem Naturalismus vonVor Sonnenaufgang" ist das monumentale Werk der Weber geboren, ein Drama, das uns anstarrt mit den düsteren Augen der vierziger Jahre. Gar trübe Erinnerungen au- eigener Jugend hat

den deutschen Teilen seines Sprengels in erster Instanz zuständig ist, so sieht man augenfällig, welches Unrecht den Deutschen damit zugefügt wird.

Rom, 20. Februar. Nach einer Meldung derItalic" soll Holland entschlossen sein, den P a p st zur Abrüstungs- Konferenz einzuladen, wogegen Italien protestiert habe.

Rom, 20. Februar. Die vatikanischen Organe be grüßen L oubet aufs freundlichste und geben der Erwartung Ausdruck, daß derselbe zur Kurie gute Beziehungen unter­halten werde.

Konstantinopel, 20. Februar. Die mazedonische Frage macht der Pforte noch immer viel zu schaffen. Ein Bataillon und eine Batterie sind von Uesküb nach Dibra im Vilajet Kossowo abgegangen. Als Veranlassung zu dieser Maßregel wird die unruhige Haltung der Albanesen angegeben. Es heißt, daß bei den letzten dort stattgefundenen Unruhen einige Kompagnien durch die Albanesen entwaffnet und eine sogar vernichtet worden sei. Wie verlautet, haben die Berichte aus Sosia über die mutmaßliche Haltung Bul­gariens gegenüber der mazedonischen Bewegung im Aildiz- Palais nicht befriedigt, weshalb eine Verstärkung der Garni­sonen in den bedeutenderen von Bulgaren bewohnten Orten Mazedoniens angeordnet worden ist.

Lokales und Provinzielles.

Gießen, den 21. Februar 1899.

*» Das ungewöhnlich warme Wetter, welches uns die letzten Tage gebracht haben, ist, so schreibt der meteoro* logische Mitarbeiter derBerliner Wissensch. Korrefp.", meteorologisch sehr interessant. Seit 30 Jahren, also seit 1869, ist es in Berlin in der ersten Hälfte des Februar nicht so warm gewesen wie jetzt, und seit 1882 auch im Februar überhaupt nicht. Das Maximum der Temperatur erreichte in diesem Jahre der Februar bis jetzt am 11. mit 14,8° (5., demnächst am 12. mit 13,9° C. Ein höheres Maximum ist in den letzten 20 Jahren im Februar nur am 26. Februar 1882 mit 15,3o C. beobachtet worden. Die Morgen- temperatur betrug am 10. Februar um 8 Uhr 9,0° C. oder 9,60 über der NormalenStellenweise wurden in Mittel­und Süddeutschland noch höhere Temperaturen beobachtet, so z. B. in Breslau, Magdeburg und Kassel 16, in Hannover 17°, in Grünberg, Mülhausen i. Els. und in Karlsruhe 18°, in Münster und Kaiserslautern 19° und in Chemnitz und Bamberg sogar 20° (im Februar!). Bedingt wurde diese Wärme durch anhaltend niedrigen Luftdruck im Westen und Nordwesten Europas bei hohem Luftdruck in Südeuropa, wodurch eine anhaltend südwestliche Luftströmung hervor- gerusen wurde.

A Mainz, 20. Februar. Die schon seit 20 Jahren auf dem Tapet befindliche Frage der Wasserversorgung von Mainz, welche schon zu unzähligen Projekten geführt hat, und die schließlich dadurch gelöst werden sollte, daß man das Wasser aus der Mainebene unterhalb Frankfurt her­leiten wollte, ist neuerdings wieder einmal in den Vorder­grund getreten. Man will das oben angedeutete Projekt wieder fallen lassen und das Wasser von Weisenau hierher leiten. Das Projekt, aus der Mainebene Wasser hierher zu führen, hat indes schon viele tausende für Vorarbeiten verschlungen, was aber durchaus nicht hindert, daß stets neue Projekte gc- macht werden.

A Aus Rheinhessen, 20. Februar. Der Abgeordnete Wern her (Nierstein) hat jetzt seinen Wahlmännern schrift­lich angezeigt, daß er sein Kammermandat niedergelegt habe. Ein zweites rheinhessisches Kammermitglied, der Abgeordnete Hirsch (Alsheim) hat gleichfalls bezüglich der Weinsteuer noch nicht Farbe bekannt, weshalb aus seinem Wahlkreise Stimmen ertönen, er möge ebenfalls sein Mandat nicderlegen.

R. Aus Rheinhessen, 19. Februar. Daß unsere ganze Provinz so zu sagen wie ein Mann gegen die Wein steue r Front macht, haben Sie in Ihrer Zeitung wiederholt kenntlich gemacht. Man will hier überhaupt keine Wein-

Hauptmann darin verdichtet, der Enkel hat die Not des Großvaters gerächt. Keine Person tritt handelnd in den Vordergrund, und doch ist es uns, als sähen wir zwei Ge­stalten die armen Weber aus dem Hinterhalt anspornen, Hunger und Tod.

Der Glockengießer Heinrich in derVersunkenen Glocke" gipfelt geradezu in einer musikalischen Szene, die ein Stück oberflächlicher Theatermache in sich verbirgt. Die Glocke erklingt im Bergsee durch die Hand einer toten Person, die zu Lebzeiten der Fortführung der Handlung nicht dienlich, nach ihrem Tode den Weitergang der Hand­lung ermöglichen muß. Zu dem leeren Tone, der das Ohr trifft, tritt nun gar die Vision für das Auge. Der Dichter zerrt nämlich ohne innere Veranlassung das sinnige Märchen vom Thränenkrüglein rücksichtslos auf die Bühne. Haupt­mann kam vom Naturalismus seiner Erstlingsdramen zum Symbolismus desHannele" und derVersunkenen Glocke" und von diesen wieder zum Naturalismus zurück durch seinenFuhrmann Henschel" und fast scheint es, als habe er sich vom Winde der Mode treiben lassen.

So weist auch Hauptmann gleich Sudermann nach vorwärts auf einen Größeren, der da kommen wird, und die Schlußworte des Meisters Heinrich in derVer­sunkenen Glocke" wollen wir als Symbol für das Los und die Stellung Hauptmanns festhalten:

Hoch oben: Sonnenglockenklang! Die Sonne Sonne kommt! Die Nacht ist lang.

Dann glühen die Berge im Lichte der Morgenröte, und über dem Mann, der am Boden liegt geht blendend die Sonne, die er hatte sehen wollen, auf, um ihre Bahn zu wandeln stolz und selig wie ein Held, über den Ge­fallenen hinweg.

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