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steuer, weder eine Staats- noch eine Reichs-Weinsteuer. Die letztere scheint aber doch zu kommen, und das wäre auch der einzig richtige Ausweg. Kürzlich wurde, wie wir aus zuverlässiger Quelle wissen, eine Anzahl Weingutsbesitzer und Weinhändler aus unserer Provinz nach Berlin beschieden, wo über die Einführung der Reichsweinsteuer verhandelt wurde. Näheres ist über die Verhandlungen nicht bekannt, denn die Herren gelobten unverbrüchliches Stillschweigen. Sämtliche rheinhessische Abgeordneten sind gegen jede Steuer mit Ausnahme vom Äbg. Wernher (Nierstein). Er ist ein kluger Herr, der sich weder nach der einen, noch nach der anderen Seite bindet und so freie Hand behält, wenn eine Weinsteuer kommt. Man hat ihm nahe gelegt, fein Mandat niederzulegen. (Ist inzwischen geschehen. S. unter Rheinhessen in heutiger Nummer. Red.)
Vermischtes.
* Trier, 18. Februar. Einen Akt der Pietät vollzogen heute morgen die Abiturienten des Kaiser Wilhelms- Gymnasiums, die gestern, 26 an der Zahl, ihre Prüfung bestanden haben. Sie zogen vereint zum Grabe des im vorigen Jahre verstorbenen Direktors Dr. Dronke, um dort einen Kranz niederzulegen. Diese Ehrung des hochverdienten früheren Leiters der Anstalt gereicht den Abiturienten selbst zu großer Ehre; in dieser Jugend ist der ideale Sinn noch nicht erstorben.
• Krefeld, 19. Februar. Der allgemeine Aus st and der Samtweber dauert heute schon fünf Wochen, der in der Fabrik von F. Ebeling u. Cie. schon zwölf Wochen, und noch immer ist ein Ende nicht abzusehen, wenn es auch den Anschein hat, daß die Arbeiter des langen Feierns herzlich müde sind. Eine erste Annäherung zwischen den beiden Lagern ist gestern in der Sitzung der sozialen Kommission der Stadtverordneten erfolgt, zu der auf Einladung des Beigeordneten Dr. Bertram die Mitglieder des Ausschusses des Fabrikantenverbandes und die 13 Vertreter der im Ausstande befindlichen Fabriken erschienen waren. Ein Ergebnis hat aber die lange Verhandlung nicht gehabt. Die Arbeiter hatten eine Lohnliste ausgearbeitet, die sie den Fabrikanten zur Annahme empfahlen. Diese waren so entgegenkommend, daß sie versprachen, die Liste dem Fabrikanten- verbaude vorzulegen, doch ist es ausgeschlossen, daß die Fabrikanten diese Liste genehmigen werden. Sie werden vielmehr auf der Annahme ihrer Liste durch die Arbeiter bestehen. Ob bei den Verhandlungen, die in den nächsten Tagen fortgesetzt werden sollen, ein Weg gefunden werden kann, auf dem beide Parteien sich zusammenfinden werden, ist demnach nicht gerade wahrscheinlich. Hoffentlich gelingt es trotz alledem.
* Das überflüssige Titelwesen soll nun auch in Oesterreich nach einer Verfügung des Ministerpräsidenten ausgerottet werden. Das gilt sowohl für den schriftlichen Verkehr von Privatleuten mit Behörden, als auch für den Schriftwechsel untereinander. Demgemäß haben künftig die Bezeichnungen „löblich", „hochlöblich", „hoch" und dergleichen ganz wegzufallen. Ebenso hat die Anwendung der bisher üblichen Beisätze im Texte der Geschäftsstücke, wie: „dienst- höflich", (!) „ergebenst", „geschätzt" u. dgl. aufzuhören. Desgleichen sind in Zukunft alle unnötigen Titel in den Adressen zu vermeiden, sodaß die Adressen in Zukunft zu lauten haben werden: An den Herrn k. k. Statthalter in . . ., an den Herrn k. k. Minister usw. Auch die Schlußformeln „Genehmigen . . .", „Empfangen . . ." usw. sind außer Gebrauch gesetzt. Aehnliche Verfügungen haben auch bie anderen Minister für die ihnen unterstehenden Behörden und Aemter erlassen.
* Ein reizendes Geschichtchen von der legendären Findigkeit ber Post wird aus Jena berichtet. Vor kurzem reifte ein junger Mann aus Jena nach dem Westen des Vaterlandes. Unterwegs benutzte er den Aufenthalt in Bebra, um einer jungen Dame in der Umgegend von Jena, von der er sich mit schwerem Herzen getrennt hatte, einige recht herzliche Worte zu schreiben. Aber in der Hast vergaß er, die Postkarte mit einer Adresse zu versehen. Nun stand bie Post vor der großen Frage, wohin sie die Karte befördern
sollte. Sie war, wie sich aus den ersten Worten des Inhalts ergab, einem Fräulein mit dem hübschen Namen Else zu- gedacht, aber diesen Namen führen bekanntlich viele junge Damen im Reiche, und fo war mit ihm allein nichts anzufangen. Nun wurde der weitere Inhalt der Karte sorgfältig geprüft, aber auch der ließ nicht erkennen, wo Eischen wohnte. Jetzt kam ein findiger Jünger Podbielskis auf den Gedanken, von der Hand, die diese Karte geschrieben, könnten noch andere Sendungen herrühren, die vielleicht auf eine Spur führen würden. Man suchte nach und fand wirklich eine Karte von derselben Hand. Die Karte trug eine Adresse, die der Mutter des Schreibers in Jena. Beide Karten wurden fein zusammengeheftet und nach Jena gesand. Hier wurde Elschen die für sie bestimmte Karte von der Mutter des Reisenden eingehändigt, die glücklicherweise keine Einwendungen gegen die Korrespondenz zu machen hatte. Bei Elschen steht die Post jetzt im höchsten Ansehen.
* Bettler (das Mitleid einer Dame anrufend): „O gute Madam, könnte' Sie am arme' Mann net helfe, der net blind isch uu' net daubstmnm isch un’ fei’ Krippel oder vergleiche' isch, um sich ehrlich durchzubringe'!"
* (A. E.) Ballgespräch. „Mein Fräulein, haben Sie auch schon eine Suppe mit Maggi gewürzt?"
Mleratur, Wissenschaft und Kunst.
— Justus Perthes' deutscher Armee-Atlas. Bearbeitet von Paul Langhans. Ma Beglettwmten von Major a. D. Th. Toegel. Gotha, JastuS PertheS. Preis geb. 1. Mk. Wie der Verfasser im vorigen Jahre mit seinem wettveibreiteten „Deutschen Marine AtlaS" eine schätzenswerte kartographische Unterlage für die Beurteilung der Martneoorlage lieferte, erscheint er j'tzt, wo die Kämpfe um die neue Milttärvorlage in der Budgetkommtsston des Reichstages entbrennen, mit einem trefflichen OrtentterungSmittel, dem „Deutschen Armee-Allab", auf dem Büchermärkte. Eine billige DtSlokationSkarte deS deutschen ReichSheeres war schon feit langem ein Bedürfnis; waS aber dem vorliegenden Werkchrn besonderen Wert verleihen dürfte, ist die ausgedehnte Berücksichtigung der Heere der und benachbarten Staaten. Zeigen doch die Karten vollständig sowohl das östliche, wie das westliche KrtegSthrater mit ihren Befestigungen, militärisch wichtigen Verkehrsoerbindungen und -Hindernissen und den Standorten der Truppen: im Osten btS tief in die Pripctsümpfe hinein und bis Dünaburg und Tsch-rnowitz, im Westen bis Paris, im Norden bis Kopenhagen, im Süden bis an die Polinie. UeberauS belehrend ist die Darstellung der Heere Mitteleuropas nach Stärke und Waffen in Armeekorps, der Kommando- sttze und Territorialgrenzen der letzteren. Geradezu erdrückend wirkt z. B. auf dieser Karte die Anhäusung der russischen Truppen in Polen. Besonderes Gewicht legt der Atlas auch auf die klare und erschöpfende Darstellung deS ausländischen Festungswesens: Den gewaltigen Sperrsorlsgürtel Frankreich» sucht Rußland an seiner Grenze gegen Ostpreußen nachzuahmen, den in Felsen gehauenen Batterien auf den schneeigen Höhen des St. Gotthard und Mont Cenis steht die riesige Verteidigungslinie der Niederlande gegenüber mit ihren in den Marschboden versenkten Panzerforts, durch weite UeberschwemmungSgebiete gesichert. Lagepläne sämtlicher deutscher Festungen und Truppenübungsplätze, Militärpläne von Berlin, München und Dresden, Organtsattontzkärtchen der Armee-, Ingenieur-, FestungS und Pionier- und Fußartlllerte-Jnspektionen, der Artillerie- und Tratndepot-Dtrekttonen, der Ltntenkommtssionen, des Mtlttär- bauwesenS, der Landgendarmerte u. a. m. vervollständigen den Atlas zu einer erschöpfenden Darstellung des ReichSheeres. Die von Major Toegel verfaßten Begleitworte ergänzen die Karten auf daS trefflichste. Die Kapitel Ueberschriften mögen die Vielseitigkeit derselben bezeugen: Das deutsche ReichSheer nach seiner Gliederung, seinen technischen und Verwaltungsbehörden, sein Ausbtl ungS- und Erziehungswesen, seine technischen Anstalten; die EtnteUung deS ReichSheeres nach Armeekorps, Divifionen, Brigaden, Regimentern, Bataillonen; Namen deutscher Truppenteile; Militär-Konventionen; die FrtedenS- präsrnzstärke deS ReichSheeres von 1871 btS 1899; Friedensstärke des deutschen Heeres nach Waffen, Staaten und Chargen; Friedensstärke der Heere Mittel-Europa« nach taktischen Einheiten und Kopf, zahl; Stärke der taktischen Einheiten in den Hauptbeeren; die neue Militär-Vorlage von 1899; Mobilmachung, Kriegsstärke und KriegS- formationen der europäischen Heere; FestungSwesen und Landes Verteidigung der mitteleuropäischen Staaten; Feuerwaffen und Uniformen der Hauptheere Europa»; die Militärbudgets der größeren Staaten für die Landheere. Alles in allem genommen dürfte der neue „Deutsche Armee-Atlas" nicht nur für jeden jetzigen oder früheren Angrhörigen des deutschen Heeres eine willkommene Gabe sein, sondern zur Beurteilung der drohenden Weltlage, soweit sie durch daS Mtlttärwesen Mittel Europas beeinflußt wird, und der neuen deutschen Militär Vorlage bei seinem billigen Preise (nur 1 Mk.) gute Dienste leisten.
„Baby". Eine Zeitschrift für Mütter. Das zweiteZHeft dieser neuen Zeitschrift zeichnet sich durch einen ebenso reichhaltigen als bedeutungsvollen Stoff aus. Sehr gefesselt hat uns von den rein sach
lichen Aufsätzen besonders derjenige von Arthur Schulze: „Ernst und Nutzen des Spiels" betitelt. Derselbe geht von durchaus gesunden richtigen Grundanschauungen aus und verdiente schon darum eine allgemeine Verbreitung und Beherzigung, weil jene Grundanschauungen dem großen Publikum ziemlich neu sind. Das Gebiet der praktischen Kinderhygiene behandeln Dr. E. Müller: „Über die Tageseinteilung der Mahlzeiten bei kleinen Kindern" und die Herausgeberin, Frau K. John, in den Artikeln „Über das Wiegen" und „Wie badet man kleine Kinder". Der belletristische Teil ist äußerst anziehend und poetisch wertvoll. Wir können unseren Lesern ein Probeabonnement nur empfehlen.
Di« chemische Industrie in der Mark Brandenburg hat im Lauf der letzten Jahrzehnte einen ungeahnien Aufschwung ge nommen. Wie viele wichtige Entdeckungen von Berlin in die Welt gingen, so haben auch die Erzeugnisse der chemischen Industrie Berlins und der Mark Brandenburg einen Weltruf erlangt Den Werdegang dieses wichtigen Schaffenszweiges schildert der Kenner der märkischen Industrie und des Berliner Großhandels, Herr Paul Hirschfeld in Nr. 6 des „Bär, Illustrierte Wochenschrift für Geschichte und modernes Leben", in allgemein verständlicher, fesselnder Weise. Ein anderer interessanter Beitrag aus der Feder des Etadtrat Ernst Friedel beschäftigt sich mit Moabit, wo nach Abtragung des Borsig'schen Werks ein neuer Stadtteil entstehen wird. Den Literaturfreunden bringt ein Aufsatz über Tieck am Hofe Friedrich Wilh ems IV. viel Interessantes. Das Städtebild Stendal ist durch vier vortreffliche Bilder illustriert, während die Geschichte Berlins mit einem Aufsatz „Berlin- im Jahre 1690" vertreten ist. Der Lustspiel-Roman „Das Heiratsjahr" von Fedor v. Zabeltitz bringt in seiner Fortsetzung humorvolle Szenen.
Die Zeit deS lustigen Karnevalstreibens spiegelt sich gar frisch und anmutig in der neuesten Nummer der „Gartenlaube". Der Aufsatz „Berühmte Tänze der Vorzeit" von Alexius Becker ist mit reizenden Bildern geschmückt, welche uns charakteristische Touren auS den altberühmten graziösen Tänzen „Allemane", „Gavotte", „Sarabande", „Menuett" und den älteren Kontertänzen vorführen. Die Schilderung des großen Kostümfestes, das jüngst der Ver ein Berliner Künstler in seinem neuen Heim abgehalten, ist ebenfalls schön mit Illustrationen auSgestattet. „Ein Maienfest zur Zeit der Hohenstaufen" war der Vorwurf dieser prächtigen Veranstaltung, welche den Berliner Künstlern Gelegenheit gab, Humor und Geschmack in reichem Maß zu entfalten. Andere größere Bilder schildern direkt die fröhliche Faschingslust. Eine volkstümliche Novelle von humoristischer Ausführung, aber ernsterer Grundstimmung, „Frau Steh les Anti» pathie" von H. Villinger, wird wohl von niemanden ohne tiefe Ergriffenheit zu Ende gelesen werden. Auch in Ganghofers neuem farbenfrischen Roman „Das Schweigen im Walde" wechseln humoristische und ernst poetische Stimmungen gar anregend mit einander ab, wobei die eigentliche Handlung des Romans in spannender Weise vorwärts schreitet.
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Gießen, den 17. Februar 1899.
Groß herzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Danbriugen für das Jahr 1899/1900 liegt vom 24 Februar d. I. an acht Tage lang <xf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsicht der Interessenten offen.
Daubringen, den 20. Februar 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringen.
Walter. 1611
Verdingung von Drainagearbeiten.
Für die in der Feldbereinigungs-Gemarkung Ringelshausen auszuführenden Drainagen sollen die dabei vorkommenden Graben» u. Rohrverlegungöarbeiten (8700 m), sowie das Anfahren der Röhren: Montag den 27. Februar d. I., vormittags 11 Uhr, auf dem Rathause zu Rabertshausen öffentlich vergeben werden.
Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Rabertshausen zur Einsicht offen.
Gießen, am 15. Februar 1899.
Großh. Kulturinspektion Gießen.
W i ß m a n n.1518
Ikrlhniu'ritwii,
Mittwoch den 22. März, nachmittags 27s Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Wilhelm Bernhard 2er Ehe. leuten m Gießen gehörigen Immobilien: Flur 19 Nr. 108'/i — 2891 qm Acker unter dem Weiherchen, zwischen derLandstraße und dem Mittelweg, Flur 19 Nr. 112Vio — 356 qm Hofraite unter dem Weiherchen
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 7. Februar 1899
Großh. Ortsgericht Gießen.
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Zum bevorstehenden Frühjahr erlaube ich mir, bie Anfertigung von Garteuspalieren, Hütte«, Halle«, Wafchblöckeu, Baum- und Rosenstaugeu, sowie alle ia dieses Fach einschlagende Artikel in empfehlende Erinnerung zu bringen. 1510 Hochachtungsvoll
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