Ausgabe 
20.10.1899 Zweites Blatt
 
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Der Prozeß gegen den Klub der Harmlose».

Porträts werden unfern Lesern gewiß willkommen fein,

Der sich jetzt seinem Ende zuneigende Spielerprozeß in Berlin hat das Leben und Treiben der Spielerwelt mehr enthüllt als der hannoversche Spielerprozeß 1893. Wir führen heute unseren Lesern Typen aus dem Gerichtssaal vor, die von unseren Spezial- Zeichner Max Laukert ausge­nommen sind. 1., 2. und 3. stellen dieAngeklagten v.Wagner v.Kröcher und v. Schachtmeyer dar, 4. ist Graf Königsmarck, 5.derKriminalkommiffarv.Man- teufel, 6. der Sachverständige GrafReccum und 7. der Land­gerichtspräsident Denso. Die

Zufuhrstraße zu unterbinden, unterliegen wir, bleibt Eng« land erst recht in jener portugiesischen Kolonie sitzen, um Transvaal bester beherrschen zu können. Was dabei für Deutschland herauskommt, ist in beiden Fällen herzlich wenig und unsicher. Unterliegt England, so kann es an Deutsch­land nichts abtreten, siegt eS aber, dann muß Deutschland für ein Stück Mozambique noch mindestens eineKarolinen- Summe" als Abstand an Portugal zahlen. Im letzten Falle bleibt den Buren nichts als eine allgemeine Aus­wanderung, ein Durchschlagen nach Deutsch- Südweftafrika übrig, um sich dort Weide- und Wohn- plätze zu gründen. Welche Konsequenzen Deutschland daraus zu ziehen hat, brauche ich wohl nicht weiter zu erörtern. .... Angesichts der jetzigen Lage in Südafrika wird es für Deutschland sehr wichtig sein, wenn man dort erfährt, daß die Regierung Transvaals sich seit einigen Monaten mit dem Gedanken umtrug, dem Deutschen Reiche das Protektorat über Transvaal anzutragen; eine Einigung mit England zu erzielen, würde Deutschland wohl nicht zu schwer gefallen sein. (Das ist ein Irrtum des mit der europäischen Politik nicht vertrauten Oberst. D. Red.) Die Krisis trat jedoch zu früh ein; erfährt sie aber eine für Transvaal günstige Lösung, dann kann der Friedens­schluß nur auf einer völligen Trennung von England und dem erwähnten Anschluß an Deutschland basieren. Wie weit davon die deutsche Regierung schon unterrichtet ist, entzieht sich meiner Kenntnis; ich glaube aber annehmen zu dürfen, daß die englische Regierung darüber leider mehr erfahren hat, als wünschenswert war. Darum strebt es jedenfalls auch mit aller Macht nach einem Kriege, um den einzigen Ausweg für ein wirtschaftliches Gedeihen Trans­vaals unter dem Protektorate eines gerechten Landes zu verlegen.....

Zum Schluß noch einige Worte über unsere Schlag­fertigkeit und Bewaffnung, die den Engländern nun bald ad oculoa demonstriert werden dürften. Daß wir bei der Buren-Armee ausgenommen die Artillerie nicht nach einem europäischen Exerzier-Reglement fechten können, wird in Deutschland jedem klar sein, dennoch besitzen wir solches, und zwar eins, an dem Vater Blücher seine Freude haben würde. Für unsere Schlagfertigkeit spricht der Um­stand, daß jeder Burgher über vorzügliche Schußwaffen ver­fügt und dieselben vortrefflich zu handhaben versteht; trotz mehr als ausreichender Patronenbestände werden, wir nicht ein viertel soviel verknallen als die Engländer, deren Soldaten Söldner sind und nie erfahren haben, was jede einzelne Patrone in einem Lande wie Südafrika für Wert hat. Unsere Mauferbüchsen liefern einen viel sichereren Schuß «ls das englische Lee-Metfortgewehr, dessen aus dem heißen Lauf abgefeuerte Geschosse flattern und schon auf 300 bis 400 Meter häufig bis zu 2 Meter streuen. Den stärksten Mangel birgt aber das Patronenlager bei einem Schnell­feuer, schon von zehn Schuß ab funktioniert der Hülsen- auswerfer schlecht und nach weiteren zehn Schüssen können die abgefeuerten Patronen nur noch mit den Fingern aus dem Lager entfernt werden, so daß es seinenWert so­wohl als Mehr- als auch als Einzellader ver­liert. Gleich günstige Chancen hat unsere Artillerie.

Mehrere Feldbatterien allerneuesten Systems haben wir von Krupp in Esten und Schneider in Le Creuzot be­zogen, die, was Präzision, Treffsicherheit und Be­weglichkeit anbetrifft, die englischen Armstrongs bei weitem übertreffen. Da wir außerdem noch über schweres Feldgeschütz und einige Haubitzen (Steilfeuer­geschütze) verfügen, so sind wir mit dieser Waffe aufs vorzüglichste ausgerüstet. Am meisten kommt aber der Buren­armee ihre große Beweglichkeit zu statten, die ebenso schnell eine Feldschlacht als den Guerillakrieg an allen Ecken und Enden bereiten kann. Was die Buren aber am stärksten macht, ist der Gedanke, ihr Vaterland vor dem Unter­gang retten zu müssen, sie wollen siegen oder sterben. ..."

Wie weit Herr Schiel von den Plänen und Absichten des Präsidenten Krüger und seiner Regierung unterrichtet ist, wissen wir nicht, allein es ist kaum zu glauben, daß man in Prätoria im Ernst angenommen haben sollte, Deutsch­land würde auf den Protektoratsgedanken eingegangen sein.

Der Bure im Frieden und im Krieg.

Der bekannte südafrikanische Romanschriftsteller Ber­tram Mitford, der erst vor einigen Tagen vom Kap nach London zurilckgekehrt ist, hat während der letzten 25 Jahre einen großen Teil seines Lebens in Südafrika zugebracht. Er bekleidete eine Zeit lang einen Posten im Kolonialdienste und hat einen regen Verkehr mit den Kap Holländern und den Buren unterhalten. Ueber das Verhältnis der Eng­länder zu den Buren und über den Charakter der letzteren sprach sich Bertram Mitford folgendermaßen aus:

Das Tragische in dem ganzen Streite ist, daß die weißen Rassen einander so wenig verstehen. Der Eng­länder, der nach Johannesburg geht, sieht den Buren gar nicht. Er steigt in Kapstadt in den Zug ein, und steigt in der englisch sprechenden Stadt Johannesburg wieder aus. Er kommt in fortwährende Berührung mit Holländern und Beamten und ärgert sich bei jedem Schritte über allerlei kleine Unannehmlichkeiten. Nachdem er vielleicht ein be­deutendes Vermögen erworben hat, kehrt er in die Heimat zurück, erfüllt vom Haß gegen die Buren, die er in Wirk­lichkeit gar nicht kennen gelernt hat. Der Bure hat seiner­seits einen herkömmlichen Haß gegen den Engländer; aber der Haß war bis zur Zeit des Jameson'schen Einbruches lediglich herkömmlich und keineswegs persönlich. Ich kenne die Kapholländer und die Buren sehr gut. Ich habe viele Jahre auf vertraulichem Fuße mit ihnen gelebt und bin mit ihnen in der mannigfachsten Weise in Berührung ge­kommen. Ich habe immer gefunden, daß sie edelmütig, gütig und gastfreundlich sind. Sie sind durchaus keine Heiligen, aber sie sind keineswegs so schwarz, wie sie ge­schildert werden. Der Bure pflegt die häuslichen Tugenden sehr eifrig. Er liebt sein Heim, ist stolz auf feine Kinder und schätzt sich um so glücklicher, je größer seine Familie ist. Unzweifelhaft giebt es junge Taugenichtse und junge Raufbolde unter den Buren, wie es deren auch unter den Engländern giebt; aber den Buren im allgemeinen als grausam, als Frauenschänder und als schurkenhaft zu schil­dern, das erscheint jedem, der ihn kennt, einfach als abge­schmackt. Er ist mannhaft, langsam im Denken und nicht

leicht zu Überzeugen. Er besitzt große Ausdauer, und wenn er sich einmal etwas vorgenommen hat, so läßt er sich schwer wieder davon abbringen. Alle diese Eigenschaften machen ihn zu einem um so gefährlicheren Feind.

Es ist neuerdings wiederholt von Engländern und ins­besondere von dem ehemaligen englischen Militär-Attachee in den sechziger Jahren in Wien, dem gegenwärtigen Gene­ralleutnant Sir Henry Brackenbury, in einem Artikel in Blackwoods Magazine" behauptet worden, der Bure wäre kein so furchtbarer Gegner mehr wie vor zwanzig Jahren, da er ein schlechter Schütze geworden, durch Reichtum ent­artet und im allgemeinen weniger kriegstüchtig sei wie früher. Bertram Mitfort bestreitet dies durchaus.

Der Sure", sagt er,wird sich ganz verteufelt schlagen. Er ist weit stärker, als er es vor drei oder vier Jahren war. Zur Zeit des Einbruches waren die Buren nicht auf Feindseligkeiten vorbereitet. Sie waren in der Schießkunst zurückgegangen. Aber der Einbruch hat sie aufgeweckt. Sie sagten sich, daß sie 800 Mann geschlagen hätten, die gekommen waren, um ihnen ihr Land wegzu­nehmen; aber wie würde es ihnen ergangen sein, wenn 8000 ober 80000 gekommen wären? Sie fingen also an, sich vorzubereiten. Sie führten im ganzen Lande wieder Schützenvereine ein. Sie versahen sich mit ungeheuren Vorräten von Kriegsbedarf und Proviantmitteln. Heute sind die Buren nach jeder Richtung hin vorbereitet. In Folge beständiger Uebungen hat die jüngere Generation außerordentliche Fortschritte in der Schießkunst gemacht. Die Buren haben Munition genug, um jahrelang damit auszukommen, und es wird lange Zeit dauern, ehe ihre Proviantvorräte aufgebraucht sind. Angenommen eine große britische Streitmacht, die in das Land geschickt würde, brächte dem Burenheer in regulärer Schlacht eine Nieder­lage bei, so wäre damit der Kampf noch keineswegs zu Ende. Die Buren sind Männer, die man nicht mit einer oder selbst zwei oder drei Niederlagen überwältigen kann. Die Vorstellung, die manche Leute haben, daß die Buren nach der ersten Niederlage auf ihre Farmen zurückkehren, die Flinten in die Ecke stellen und sich unterwerfen würden, beruht ganz und gar auf einem Irrtum. Sie werden den Kampf fortfetzen, und in Anbetracht ihrer ganzen Veran­lagung wird es unmöglich fein, sie durch Aushungern zur Unterwerfung zu treiben. Der Bure bedarf nicht vieler Luxusartikel. Er kann ohne Champagner und Branntwein leben. Wenn er ein Pferd, eine Flinte und ein Stück Biltong (getrocknetes Rindfleisch) hat, so ist damit allen seinen Bedürfnissen Genüge geleistet."

Die Mobilmachung der Bureu.

Die Schnelligkeit, mit welcher die Buren sich in Kriegs­bereitschaft gesetzt haben, veranlaßt uns, einem dem General Joubert gewidmeten Artikel derMünchener Allgem. Ztg." folgendes zu entnehmen: Jouberts Mobilisierung beruht auf folgender Grundlage: Ganz Transvaal ist in 17 Kreise eingeteilt, deren jedem ein Kommandeur vorsteht. Der einzelne Kreis ist wieder in verschiedene kleinere Bezirke zerlegt, und jeder dieser Bezirke untersteht einem sogen.Fcldkornet" ober dessen Adjutanten. Giebt nun der Höchstkommandierende den Befehl zur Mobilisierung, so vollzieht sich dieselbe auf folgende Weise: Von Prätoria aus ergehen, soweit als möglich ist auf dem Drahtwege, die Befehle an alle 17 Kom­mandos. Von deren Standort wird der Befehl so schnell wie möglich unter Benutzung der Eisenbahn oder durch reitende Boten an die Feldkornets weitergegeben. Im Galopp durcheilen diese letzteren nun sofort den ihnen unter­stehenden Bezirk und bringen den Einberufungsbefehl von Farm zu Farm. Jeder Bur ist angewiesen, selbst in Friedens­zeiten sein Gewehr in gutem Stand zu halten und die er­forderliche Munition, sowie die mit gedörrtem Fleisch für 14 Tagen gefüllte Feldtasche stets bereit zu haben. Zn der vom Feldkornet ihm bezeichneten Stunde besteigt er sein Pferd und begiebt sich zur Sammelstelle seines Bezirks oder wenn Gefahr im Verzug, auch direkt zu einem ihm an­gegebenen Punkt an der Grenze. Daß dieser im Grund so einfache Plan höchst wirksam ist und das System gut funktioniert, hat sich, wie bekannt, soeben wieder gezeigt. Es hatte sich übrigens auch Ende 1896 schon bewährt, als Jameson plötzlich mitten im Frieden seinen Raubzug nach Transvaal unternahm. Die damals eingedrungenen 800 Engländer waren nicht im mindesten darauf gefaßt, daß

türlich, daß Kaiser Franz Joseph jene Bitten zu gewähren entschieden ablehnte, und daß auch der Papst, an den sich Kronprinz Rudolf gewendet hatte, in ernstesten Formen dieses Begehren des Prinzen mißbilligte. In einer für beide tief eingreifenden Unterredung hatte der Kronprinz feinem kaiserlichen Vater feierlich versprochen, seine Bezieh­ungen zu Marie Vetsera zu lösen, und am 29. Januar 1889, des abends 6 Uhr sollte ein Familiendiner die ver­söhnten Mitglieder der erlauchten Familie um den Kaiser versammeln. Und hier ist cs nun, wo die neue Darstellung der Katastrophe von Meyerling einsetzt.

In einer erregten Besprechung mit Gräfin Larisch batte Marie Vetsera sich zu Drohungen hinreißen lassen, sie werbe sich nicht verabschieden lassen und werde, wenn eS doch geschehen sollte, dafür sorgen, daß der Kronprinz nach ihr keines Weibes mehr froh werden sollte. Die er­schreckte Gräfin hatte das sofort dem Kronprinzen brieflich gemeldet, der in tieffter Erregung nach seiner Unterredung mit dem Kaiser allein bleiben und sich sammeln wollte. Kronprinz Rudolf hatte befohlen, niemand vorzulassen. Da erschien Marie Vetsera in der Hofburg, schob die ihr ent­gegentretenden Lakaien zur Seite und forcierte den Eintritt in das Kabinett des Kronprinzen. Sie kannte ihre Macht über den Mann, der sie unaussprechlich liebte. Sie bewog ihn, ihr noch ein letztes Rendez vous in Meyerling als Abschied auf immer für den Nachmittag zu bewilligen, dann möge abends das versöhnende Familiendiner stattfinden.

Straßen und Wege waren verschneit; der Kronprinz befahl, daß sein Fiaker Bratfisch mit einem leichten Schlitten vor­fahren solle, aber das Umspannen verursachte Verspätung, im tiefen Schnee kam auch der Schlitten nur langsam vor­wärts, und so ward es nachmittag, als das Gefährt in Baden anlangte. Hier nun begegnete Kronprinz Rudolf seinem Schwager, dem Prinzen Philipp von Koburg, der mit einigen Kavalieren in Meyerling gejagt hatte und eben eiligst nach Wien fuhr, um zum Familiendiner zurecht zu kommen. Erstaunt, erschreckt, begrüßt Prinz Koburg den Kronprinzen, beschwört ihn, umzukehren; es sei zu spät, wenn er rechtzeitig in der Hofburg fein wolle. Vergeblich. Kronprinz Rudolf fährt weiter. Doch schon nach wenigen Minuten ist sein Entschluß geändert; er will das seinem Vater gegebene Versprechen halten, und befiehlt, Bratfisch solle umkehren. In diesem verhängnisvollen Augenblicke rast von Meyerling her ein Fiaker. Im Wagen sitzt Marie Vetsera, die seit Stunden schon in Meyerling auf den Kronprinzen gewartet hatte; sie springt aus dem Wagen in den Schlitten und fort geht die Fahrt nicht mehr nach Wien, sondern zurück nach Meyerling.

Die anderen Kavaliere dort wollten am nächsten Tage die Jagd fortsetzen; sie waren sehr erstaunt, als plötzlich Kronprinz Rudolf bei ihnen erschien, sie begrüßte und, Kopfschmerz vorschützend, sich gleich in seine Gemächer zu­rückzog. Keiner ahnte, daß auch Marie Vetsera im Hause weile. Das Diner für den Kronprinzen und Marie Vetsera

wurde in dessen Gemach serviert, und dabei scheint die Set« sera dafür gesorgt zu haben, daß der Kronprinz mehr noch als sonst dem Champagner und Kognak zusprach, damit er in tiefen Schlaf verfalle.

Da fährt Rudolf plötzlich aus dem Schlaf empor. Ei« entsetzlicher Schmerz durchtobt ihn. Im Schlafe ist Furcht­bares gegen ihn geschehen, er sieht sich verstümmelt, er sieht sein Leben für immer zerstört. Er erfaßt den Re­volver und streckt das Weib mit einem Schuß nieder, dann richtet er die Mordwaffe gegen sich selbst.

Am nächsten Morgen um acht Uhr erwarteten die Kavaliere den Kronprinzen, um ihn zu begrüßen. Der sonst auf die Sekunde pünktliche Prinz kam nicht. Man wurde unruhig, und endlich entschloß sich Graf HoyoS, das Schlafgemach des Kronprinzen zu betreten. Ein Schrei des Entsetzens rief die anderen Kavaliere zur Unglücksstätte. Auf dem breiten Bette lag, nächtlich entkleidet, Marie Vet­sera, im Tode noch schön. Nur ein getrockneter Bluts­tropfen an einer Schläfe verriet, wie sie gestorben war. Neben ihr, in sich zusammengebrochen lag Kronprinz Rudolf mit bis zur Entstellung zerschmetterten Schädel. Der Re­volver, der, seiner Hand entglitten, auf dem Boden lag, erzählte, was hier geschehen war und so fuhr Graf Hoyos im Jagdkleide nach Wie», um in der Hofburg über das Entsetzliche zu berichten.

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