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Bekanntmachung,
die Unterbringung der Truppen während der Korpsmanöver betreffend.
Bei den damaligen Korosmanövern soll für den Fall schlechten Wetters am 21. und 22. d. Mts. „enges Quartier" (Not. quartier) bezogen werden, und zwar ist — neuester Anordnuna zufolge — beabsichtigt, für diesen Fall in Gießen ca. 6500 Mann und 200 Pferde unterzubringen.
Da bei so starker Einquartierung die hier sonst übliche Unterbringung in Mtetquartieren unmöglich ist- muß die ganze Einwohnerschaft zur Quartierleistung herangezogen werden, und zwar soll die Verteilung möglichst gleichmäßig, nach Maßgabe der verfügbaren Räume (mit durchschnitt' lich 1 bis 2 Mann auf das Stockwerk) erfolgen.
Zur Quartterleistung verpflichtet sind alle Bewohner (nicht etwa nur die Hausbesitzer); da jedoch bei der Kürze der verfügbaren Zeit eine Verteilung der Einquartierung auf die einzelnen Wohnungen nicht mehr möglich ist, erfolgt die Verteilung — noch Beschluß der städtischen Einquartierungs-Kommission — lediglich auf die ganzen Hofraiten, wobei rö Sache der Hausbesitzer bezw. Hausverwalter ist, ihrerseits die Verteilung auf die einzelnen Wohnungen nach Maßgabe ihres Umfangs vorzunehmen; in Streitfällen entscheidet hierbei die städtische Einquartierungs-Kommission.
Den Truppen ist bei „engem Quartier" nur „zuständig eine Lagerstätte von frischem Stroh, Gelegenheit zum Aufbewahren der Waffen und Montierungsstücke rc., sowie Mitbenutzung vorha denen Kocheinrichtungen und Erleuchtung der Unterkunftsräume bis abends 10 Uhr." Wir sind jedoch überzeugt, daß die Einwohnerschaft Gießens sich nicht auf die Gewährung der Mindestleistungen beschränken, ihre Einquartierung vielmehr so gut als möglich unterbringen wird.
Gießen, am 18. September 1899. 6756
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Gießener Volksbad.
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