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| Obstversteigerung.
Freitag den 2L. September d. Js., vormittags 10 Uhr, soll das der Gemeinde Watzenborn- Steinberg gehörige
Gießen, den 18. September 1899.
Großherzogliches Amtsgericht.
Neuenhagen.
versteigert werden.
Zusammenkunft oberhalb Steinberg an der Grüningerstraße.
Steinberg, am 18. Sept. 1899.
Großh.
Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg
Der Staatsprozeh in Frankreich.
Paris, 19. September. Die Gallerten des Senats sind frühzeitig überfüllt. Kurz nach 2 Uhr eröffnet Fallwrer die Sitzung und verliest sofort das Dekret, welches die „haute cour“ einberuft, er erklärt das Staatsgericht für konstituiert. Nun wird die Namenliste verlesen, einige Senatoren fehlen. Nunmehr ordnet der Präsident die Einführung des Staatsanwalts Pernard an. Dieser betritt den Saal und beginnt sofort die Anklage zu verlesen. Nachdem der General-Prokurator seine Anklage verlesen, erklärt er, daß der Polizeipräfekt auf Grund der im Staatsstrafgesetzbuch vorgesehenen Artikel Haussuchungen und Verhaftungen habe vornehmen lassen, infolge deren die Untersuchung begonnen habe. Der Generalprokurator erwähnt, daß die begonnene Untersuchung Verbrechen des Komplottes und Attentats zu demZwecke,dieRegierungsform umzuändern,ergeben habe und daß diese Verbrechen in den Artikeln 87 und 89 des Strafgesetzbuch vorgesehen sind. Diesem Artikel zufolge besteht das Verbrechen des Komplottes, sobald der Beschluß gefaßt ist, zu handeln, oder so wie von zwei oder mehreren Personen eine Vereinbarung geplant worden ist. Der Prokurator stellt alsdann die Frage: Sind die Unruhen, welche sich im Februar dieses Jahres zugetragen haben dieselben, eines sofortigen Ergebnisses einer plötzlichen verbrecherischen Initiative gewesen, oder sind diese Unruhen in einem organisierten Zusammengehen zur Umänderung verbreitet worden? Ist der Beschluß in diesem bestimmten Ziele zu handeln, gefaßt worden zwischen den verschiedenen Angeklagten? zwischen Döroulede, Marcel Habert und einem oder mehreren Mitgliedern der Patrioten-Liga, zwischen Guerin oder einem oder mehreren Mitgliedern der Antisemiten-Liga, zwischen Dubuc und einem oder mehreren Mitgliedern der antisemitischen Jugend, zwischen Buffet und einem oder mehreren Mitgliedern der Royalisten? Ist derselbe Beschluß geplant worden zwischen diesen verschiedenen Gruppen?
konnte, zuletzt Köchin in einem deutschen Kosthause in Rio. In diesem Wirtshause wurden beide verhaftet.
• Berlin, 18. September. Ein Kapitalverbrechen ist in der heutigen Nacht verübt worden. Der im Hause Wilhelmstraße Nr. 118 wohnhafte Bildhauer Luigi Valentini, der 1854 in Novara (Italien) geboren wurde und seit länger als einem Jahrzehnt in Berlin lebt, wurde vor seiner Korridorthür von bisher unbekannten Personen überfallen, durch Schläge auf den Kopf getötet und seiner Barschaft beraubt. Die Leiche wurde von den Mördern später ins Klosett geschafft, wo sie gefunden wurde. Es wird angenommen, daß der Raubmord seitens solcher Leute verübt worden ist, welche die Lebensgewohnheiten des Unglücklichen, der eine größere Summe Geldes bei sich trug, genau gekannt haben. Der Thäter und seine Helfer werden in Zuhälterkreisen gesucht, da Valentini die Damen der Halbwelt stark begünstigte. Seitens der Kriminalpolizei sind 1000 Mk. Belohnung auf die Festnahme der Thäter ausgesetzt worden. — Bildhauer Valentini kam vor 14 Jahren aus Italien hierher und richtete in der Wilhelmstraße 118 ein Atelier ein, in dem er sich meist mit Anfertigung von Stuckaturarbeiten und Spiegelrahmen beschäftigte. Er war Junggeselle, wohnte auf dem genannten Grundstück im ersten Stock des Gartenhauses und'ließ sich sein Hauswesen von einer Aufwärterin versehen. Im ganzen Stadtviertel kannte man ihn als einen fleißigen Mann, der anscheinend wohlhabend geworden war. Er beschäftigte, je nachdem, der Jahreszeit entsprechend, die Aufträge eingingen, sechs bis acht Gehilfen. Zuletzt war ihm die Ausführung der Bildhauerarbeiten auf einem Neubau der Wilhelmstraße anvertraut. Auch die schönen Plafonds im Friedrichshof waren sein Werk Valentini unterhielt seit elf Jahren ein freundschaftliches Verhältnis zu einer in seinem Atelier beschäftigten Frau. Die Dame erschien im Laufe des heutigen Vormittags auf Veranlassung der Kriminalpolizei am Thatort, um die Leiche zu rekosnoszieren. Sie war von der Nachricht über das tragische Schicksal ihres langjährigen Freundes auf das schmerzlichste ergriffen und brach angesichts der Leiche des Ermordeten in krampfhaftes Schluchzen aus. Nach einer Vernehmung über die Beziehungen, in welchen sie zu Valentini gestanden, wurde Frau G. wieder entlassen.
* Berlin, 18. September. Die Staatsanwaltschaft hat die Ergreifung des Mörders Valentini 1000 Mk. Belohnung ausgesetzt.
* Frankfurt, 19. September. Die „Franks. Ztg." meldet aus New-York: In San Francisco hat zu Ehren des Erbauers des deutschen Reichstagsgebäudes Prof. Wallot ein Bankett stattgefunden, an dem auch Offiziere des deutschen Kreuzers „Geier" und der Zuckerkönig Spreckels teilnahmen.
Tann, (Rhön) 17. September. Die 70 Jahre alte Frau Lange von Wendershausen legte sich auf die Schienen der Rhönbahn und ließ sich in der Nähe von Tann vom Zug überfahren.
erwähnt hat, wonach bei ausweichender Antwort seitens der ] ü'oafrikanischen Republik die englische Regierung sich das Recht vorbehält, die Lage von einem neuen Standpunkte aus zu betrachten und eigne Vorschläge zu machen, um die endgiltige Erledigung herbeizuführen.
Leipzig, 19. September. Die Meldung eines hiesigen Blattes, daß der Leipziger Hof-Photograph Per- scheid auf einem Ausfluge, den er von Schlesien aus nach dem russischen Grenzorte Bendin in Begleitung des Hütten-Direktors Richter unternahm, dort als Spion verhaftet worden sei, wird von den „Leipz. N. Nachr." heute bestätigt. Der Photograph hatte sich durch photographische Aufnahmen von Landschaftsbildern verdächtig gemacht. Vor dem Bezirks-Vorsteher klärte sich die Sache auf. Beide Herren wurden nach sorgfältiger Prüfung ihrer Papiere freigegeben und nach der Grenze geleitet.
Budapest, 19. September. Am Sonntagabend haben 17 sehr tumultuöse Sozialist en-Versammlung en stattgefunden. Dieselben beschlossen, täglich Demonstrationen für das allgemeine Wahlrecht abzuhalten. Am nächsten Sonntag soll ein Demonstrations-Umzug und bei der Parlaments-Eröffnung eine große Massenkundgebung erfolgen.
Belgrad, 19. September. Die Aussagen dreier Zeugen im Prozeß, und zwar eines ehemaligen montenegrinischen Offiziers, eines ehemaligen serbischen Offiziers und eines serbischen Beamten ergab, daß das Komplott gegen die Dynastie Obrenowitsch von Montenegro aus angezettelt war. Andererseits meldet die „Neue Freie Presse" aus Wien, die Regierung werde, wenn das Urteil zu streng ausfalle, eine diplomatische Aktion in Belgrad gegen dasselbe unternehmen.
London, 19. September. Wie in Regierungskreisen verlautet, wird Präsident Krüger von einer europäischen Großmacht zum Widerstande aufgemuntert. Infolgedessen wird der am Mittwoch stattfindende Kabinettsrat bedeutend erweiterte Forderungen infolge eines Ultimatums beschließen.
Neueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 19. September. Wie aus Swinemünde gemeldet wird, ist der Kaiser gestern abend mit der „Hohen- zollern" dortselbst eingetroffen. Das Wetter war stürmisch.
Berlin, 19. September. Die Kaiserin ist gestern nachmittag kurz nach 6 Uhr aus Hubertusstock auf der Wildparkstation eingetroffen und hat sich alsbald nach dem Neuen Palais begeben.
Berlin, 19. September. Die Ernennung des Ministers Freiherrn v. d. Recke zum Oberpräsidenten der Provinz Westfalen ist, wie die „Berl. Pol. Nachr." hören, nunmehr erfolgt, v. d. Necke ist gestern nach Münster abgereist.
Berlin, 19. September. Wie der „Vorwärts" aus Pirna meldet, erhielten bei der gestrigen Reichstags- Nachwahl Fräßdorf (Soz.) 11300, Lotze (Antis.) 10447, Strohbach (Freis.) 1787 Stimmen. Einige Orte stehen noch auH, Das Resultat ist also: Stichwahl zwischen dem Sozialdemokraten und dem Antisemiten. Die Wahlbeteiligung war diesmal stärker als 1898.
Berlin, 19. September. Nunmehr liegt der Inhalt der Antwort, welche die Burenregierung auf die letzte englische Note erteilt hat, in längerem Auszuge vor. Sie bestätigt die pessimistischen Angaben, welche in den letzten Tagen der vorigen Woche bereits darüber verbreitet wurden. Transvaal lehnt es ab, die Forderungen der englischen Regierung bedingungslos anzunehmen, sodaß der Fall gegeben erscheint, den die englische Note zum Schluß
Das Hochwasser.
Gmunden, 18. September. Seit gestern herrschen wiederum heftige Regengüsse. Die Situation ist dadurch wiederum sehr bedrohlich geworden.
Halle a. d. S., 18. September. Das Hochwasser der Elbe bedroht die Wittenberger Elbanen. Seit heute stellen die umliegenden Ortschaften eine Standwache aus. Bei Bitterfeld hat das Hochwasser sämtliche Niederungen überschwemmt.
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A. Katz.
Bekanntmachung.
In das Firmenregister des unterfertigten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen worden:
1. Joseph Seeler zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma seines Namens seit 22. Juli 1899 ein kaufmännisches Geschäft.
2. Hugo Katz zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma „Oberhessischer Schuhbazar von H. Katz" seit 20. April 1899 ein Geschäft mit Schuhwaren und allen einschlägigen Artikeln.
3. Wilhelm Schomber zu Gießen betreibt unter der Firma „Wilh- Schomber" seit Januar l. I. nur noch Handel mit Farbwaren und Zigarren en gros.
4. Karl Klebe zu Gießen betreibt daselbst unter der Firma „C. Klebe" seit 1. August 1893 Handel mit tierischen Abfällen.
5. Die seitens der Firma „H. Sch affstädt" in Gießen zu Berlin errichtete Zweigniederlassung ist aufgehoben und die dem Ingenieur Otto Spengler zu Charlottenburg erteilte Prokura erloschen.
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Kekanntmachung.
Forderungen an den Nachlaß der Joseph Mannberger Witwe dahier sind bei Meldung der Nicht- berücksichtigung innerhalb einer Woche bei uns anzumelden.
Gießen, am 16. September 1899. Großh. Amtsgericht.
_______Neuenhagen. 6742
Kekanntmachung.
Unsere untern 23. August 1899 bezügl. de» landw. Konsumvereins Trais a. Lumda erlassene Bekannt machung wird dahin berichtigt, daß nicht Heinr. Kehr II., sondern Heinr. Klein II. daselbst zum Direktor gewählt ist.
Gießen, den 14. September 1899.
Großherzogl. Amtsgericht Neuenhagen.
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Der General-Prokurator schließt, daß diese Fragen zu be- ahen seien. Er begründet diese Ansicht an der Hand zahlreicher Telegramme und Briefschaften, die er vor dem Staatsgerichtshof verliest. Unter diesen Telegrammen be- inden sich mehrere Vertreter des Herzogs von Orleans in Paris und den Vertretern des Herzogs im Auslande. Nach dieser Erklärung wird die Sitzung geschlossen, und die Mitglieder verlassen den Saal, während der Vorsitzende erklärt, der Staatsgerichtshof werde sich in einer geheimen Sitzung weiter konstituieren. Die Tribünen werden nunmehr geleert.
Drehfus. Weltansstellnng.
London, 19. September. Kard in al Vaugh an mißbilligt in einem Briefe an die „Times" das Urteil von Rennes, weil dasselbe durch die gesammeltenZeugen- Aussagen nicht gerechtfertigt wird, protestiert aber auch gegen die Beschimpfung Frankreichs, solange das Urteil der höchsten Gewalt nicht unterbreitet ist.
Lüttich, 19. September. 2000 Personen wohnten gestern abend dem hier abgehaltenen Protestmeeting gegen die Verurteilung Dreyfus' bei. Viele Redner ergriffen das Wort, und es wurde eine Tagesordnung angenommen, in welcher die Verbrechen des französischen Generalstabes äußerst scharf getadelt wurden.
London, 19. September. Von 500 offiziell für die Pariser Meltaus stellung eingeschriebenen Teilnehmern haben im ganzen nur 17 abgesagt. Dagegen sind 140 neue Anfragen eingetroffen.
London, 19. September. Hiesige Zeitungen melden, Labori und Frau Dreyfus seien in Falkestone eingetroffen, um Wohnung dort zu nehmen, da Dreyfus mit seiner Familie nach seiner Freilassung in England wohnen will.
Krieg zwischen England nnd Transvaal.
London, 19. September. Wie verlautet, hat Chamberlain Schritte gethan zur Einberufung des Kabinetts-, rates. Auf dem Kolonialamte, im Kriegsministerium und der Admiralität herrscht lebhafte Thätigkeit.
London, 19. September. Die „Times" melden aus Johannesburg: Ein baldiger Coup sei beabsichtigt. Aus großen Quantitäten komprimierten Futters, welche zur Grenze von Natal geschickt werden, schließt man auf eine baldige Operation der Truppen.
London, 19. September. Alle Blätter find überzeugt, daß der Ausbruch des Krieges binnen 48 Stunden zu erwarten fein dürfte. Die Kriegserklärung wird infolge eines von Transvaal unannehmbaren Ultimatums erfolgen. Eine wirkliche Kriegserklärung ist nicht zu erwarten.
London, 19. September. In höchsten Regierungskreisen verlautet, daß nunmehr der Krieg mit Transvaal unabwendbar geworden ist. Die englische Negierung wird jedoch die Verhandlungen noch 14 Tage hinausziehen, bis die Truppen aus Indien und England in Afrika eintreffen Der Kolonialminister Chamberlain ist gestern nachmittag von Birmingham in London eingetroffen._________________
Verkehr, Kaud und Volkswirstchast.
Gieße«, 19. September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. 1.10—1.20, Hühnereier per St. 0—0 4. 2 St. 13—15 4, Enteneier 1 St. 0—0 4, Gänse* eiet per St. 6—00 4, Käse 2 St. 5—8 4, Käsematte 2 St. 5—6 4, Erbsen per Liter 19 4, Linsen per Liter 30 4, Tauben per Paar JL 0.70—0.80, Hühner per St. X 1.00—1.30, Hahnen per Stück x 0.60—0.90, Enten per St. 1.80—2.00, Gänse per Pfund v* 0.00—0.00, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 4, Kuh- und Rindfleisch per Pfd. 62—64 4, Schweinefleisch per Pfd. 66—74 4, Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 78 Kalbfleisch per Pfd. 60—66 4, Hammelfleisch per Pfd. 50—70 4, Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 brS 6.00 v4t, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Ctr. X 5.50—6.50, Milch per Liter 16 4. '
Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgens bis 2 Uhr nachmittags. Während der ersten 8 Stunden der Marktzeit darf im Ümhe^iehen nicht feilgeboten werden.______________
Für die vom Hochwaffer Beschädigten gingen bei uns ein: Gießener Anzeiger 50 Jt, Hosgerichtsrat H., 5X P L, Klein-Linden 1 Jt, Sch., Gießen 10 JC, I. Str., Gießen 0.50 H. B. a. Nbg. 1 <X, W. R., Gießen 20 JL. Fr>tz im Katserhos 1 Jt, O. S., Gießen 5 Summ« 93 50 «4L
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