Mo-, August Rauschenbach, 6S Jahre alt, auSLa^ bach Johnstown, Pa,, Wittwe Anna Maria Bad« Dübel, 91 Jahre alt, aus Flensungen. Woodssield r Z°h°"N°s Müller, 74 Jahre alt, aus Ob-s«^ Allegheny, Pa., Nicol. Frisch körn, 69 Jahre dl Sterbfntz bet Schlüchtern. Duquesne, Pa., gQth' ü
Valentine, 57 Jahre alt, aus Darmstadt.'
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Lissabon, 18. Mai. Der portugiesische Vice-Admiral Gomez Nelsko hielt gestern im Offizier-Klub eine Ansprache, worin er u. a. hinwies auf die Stärke Deutschlands zu Wasser und zu Lande, und der Ueberzeugung Ausdruck gab, daß Portugal gegebenenfalls seine Neutralität unter dem Schutze Kaiser Wilhelms wahren könne.
Loudon, 18. Mai. „Daily Mail" wird aus Petersburg gemeldet, daß der russische Kriegsminister augenblicklich die Einführung eines neuen Geschützes für die Artillerie studiere, mit welchem 20 Schüsse in der Minute abgefeuert werden können.
schaftlichen Berhältnisie infolge des Kanalbaues eintretenden Schädigung einzelner Landesteile im konkreten Falle vorzubeugen sei.
Braunschweig, 18. Mai. Zu dem Brande des Warenhauses Karstadt berichtet die „Braunschweiger Landes-Zeitung", daß fünf junge Schneiderinnen in den Flammen umgekommen sind. Aus dem vierten Stockwerk sprang ein Schneider herab und erlitt einen schweren Schädelbruch, an dessen Folgen er in der Nacht gestorben rst. Ein Mädchen ist noch schwer verletzt worden, sodaß sie wahrscheinlich ebenfalls den Verletzungen erliegen wird. Die Leichen der Verbrannten sind bis heute mittag nicht gefunden worden. Die Feuerwehr zeigte sich der Situation durchaus Nicht gewachsen, worüber in der Stadt große Entrüstung herrscht.
j Afrika. Neuerdings wird die Verschwörung gegen | Transvaal etwas kühler aufgefaßt. Die sieben in Jo- | hannesburg Verhafteten wurden Mittwoch früh vor den
Landdrost in Pretoria gebracht unter der Anklage des Hoch- I Verrats, worauf Dodesstrafe steht; sie machen einen ver- | kommenen Eindruck. Es wurden beschworene Aussagen vor- I gelegt, nach denen von den Verhafteten 2000 Mann für Militärdienste angeworben sein sollen, mit der Absicht, daß diese Leute in Natal bewaffnet würden, dann nach der Küste zurückkehrten und auf ein gegebenes Zeichen das Fort von Johannesburg besetzten und es etwa 24 Stunden hielten, brs zur Ankunft britischer Truppen. Die Gefangenen wurden nach dem Verhör auf 14 Tage wieder in die Haft abgeführt. — Die Blätter in Pretoria sagen indes, die
! Regierung betrachte die Angelegenheit als einen unglücklichen örtlichen Vorfall, der die allgemeine politische Lage nicht störend beeinflusse. Allerdings wurden britische Offiziere, welche gestern Kapstadt mit Urlaub nach England verlassen wollten, im letzten Augenblicke zurückgehalten, und es heißt, das Truppentransportschiff „Avoca", welches von Simons- town nach England in See zu gehen hatte, habe durch direkte Anweisung der Admiralität Gegenbefehl erhalten. Da man indessen in Kapstadt glaubt, daß den Verhaftungen i eine übertriebene Wichtigkeit beigelegt wurde, wird erwartet, daß die „Avoca" binnen kurzer Zeit abfahren wird. Ueber- haupt dürfte die englische Regierung vorläufig in der Sache nichts werter thun, als darauf achten, daß die Angeschuldigten, die britische Untertanen sind, in unparteiischem Prozeß ab- geurteilt werden. Weiterhin zeichnet sich am Horizonte aber schon wieder eine britische Drohung ab. Es heißt nämlich, die jüngste Drahtnote Chamberlains an die Buren- 1 regierung behandele folgende Fragen: Wahlreform, Unabhängigkeit der Gerichtshöfe und Aufhebung der Dynamit- wnzession, und die Note führe eine etwas gebieterische |
Lokales und Provinzielles.
Gießen, 19. Mai 1899.
Vermischtes.
* Hamburg, 16. Mai. Zweitausend Bootsleute der Binnenschifffahrt sind heute bei denjenigen Gesellschaften, die weniger als 90 Mk. Monatslohn zahlen, in den Ausstand getreten. Es sind dieses: die Neue Norddeutsche Flußdampfschifffahrtsgesellschaft, die Dampfschleppschifffahrls- gesellschaft Vereinigter Elbe- und Saale-Schiffer, die „Kette", Fr. Andreae in Magdeburg, Bräune u. Steglitz in Magdeburg und die Deutsch-Oefterreichische DampfschifffahrtS-^ sellschaft. Da indessen die meisten dieser Gesellschaften unb Firmen schon mündlich eine Lohnerhöhung zugesagt habe«, so steht zu erwarten, daß der Ausstand nicht von langer Dauer sein wird.
* Hamburg, 17. Mai. Der Zirkus Renz ist für 480,000 Mk. an den Zirkusdirektor Jacobsen-Stockholm verkauft worden. Die Auszahlung der Gesamtsumme hat in bar zu erfolgen.
* Ueber die aufregende Szene, die sich letzthin im Schurnann'schen Cirkus in Frankfurt a. M- abspielte, bringt die „Frkf. Ztg." ein Darstellung des Vorfalles, wie ihn der Bändiger selber, Julius Secth, gegeben Hal. Die zwanzig Löwen, mit denen Seeth arbeitet, zer-
Wien, 18. Mai. Nächste Woche werden die deutschliberalen Mitglieder des böhmischen Landtages in Prag zusammentreten, um zu beraten, ob sie ihre Mandate niederlegen sollen oder nicht. Die deutschnationalen Abgeordneten sind für alle Fälle für die Niederlegung! — Zu einem hübschen Redezweikampfe zwischen Tschechen kam es in der Mittwoch-Sitzung des böhmischen Landtages. Der tschechische Agrarier Stiaßny empfahl u. a. den tschechischen Politikern das Allslaventum als Abwehr gegen das Alldeutschtum. Die Deutschen, sagte er, haben einen reichen pntel in Deutschland, die Tschechen einen solchen in Ruß- lanb. Der Tscheche Abg. Herold rief nun dazwischen: „Den haben wir eben nicht." Abg. Stiaßny: „Dann müssen wir ihn suchen." Herold: „Dann gehen Sie ihn suchen!" Stiaßny: „Die Polen hindern Euch daran." Herold: „Reden Sie keine Dummheiten!" Leider unterbrach hier der Oberstlandmarschall die köstliche Unterhaltung der beiden Abgeordneten, indem er den Abg. Stiaßny ermahnte, zum Gegenstände zu sprechen. — Trotz alledem hat es doch den Anschein, als ob die Tschechen den reichen russischen Onkel suchen und ihm nachlaufen wollten. Wie nämlich aus Prag gemeldet wird, werden dort Vorbereitungen getroffen-- um sich an der demnächst in Petersburg stattfindenden Puschkin- Zerer zu beteiligen. Der Führer der Abordnung soll der tschechische Abgeordnete Cekukovsky sein.
Mai- Die der Regierung nahestehenden Blätter führten heute eine äußerst drohende Sprache gegen das K a b i n e t t Th u n. „Budapesti Hirlap" und „Budapesti Naplo" erklären, falls die österreichische Regierung den Ausgleich nicht im Sinne der deutschen Form ausführen werde, Ungarn von den Ausgleichs-Verhandlungen sich ganz zurückziehen und feine wirtschaftlichen Pläne ganz unabhängig von Oesterreich einrichten würde. Die „Budapesti Hirlap" spricht weiter die Ansicht aus, daß die Tage der Thun'schen Regierung gezählt seien.
Ausland.
Wien, 18. Mai. Der Erzbischof von Wien, Dr. Gruscha, ist am Star erkrankt. Er wird sich dieser Tage einer Operation unterziehen.
Wien, 18. Mai. Die Meldung der „Narodni Listy", daß der Landes-Marschall von Nieder-Oesterreich, Baron Gud enus, wegen der Angriffe auf das Verwaltungsgericht im Landtage demissionieren und sein Abgeordneten-Mandat niederlegen werde, wird von kompetenter Seite als unbegründet bezeichnet.
Aus der Zeit für die Zeit.
, . Vor 94 Jahren, am 20. Mai 1805, wurde zu Darm, stadt Georg Gottfried Gervinus geboren, der seine» Weg zur Berühmtheit mit der kaufmännischen Laufbahn begann. Mit unglaublicher Ausdauer drang er vorwärts^ seinem idealen, wissenschaftlichen Ziele zu. Zuerst Professor: m Göttingen wurde er später Redakteur der 1847 begrün - beten, einflußreichen „Deutschen Zeitung". Seine „EinleitunA m die Geschichte bes 19. Jahrhunderts" erschien damals hochverräterisch; der Aufsehen erregende Prozeß endete jedoch« mtt Freisprechung. Gervinus starb am 18. März 1871 in Heidelberg.
j * Militärdienstnachricht. Senft, Garn.-Verwalt.-Jn- spektor m Gießen, zum 1. August 1899 auf seinen Antrag
I mit Pension in den Ruhestand versetzt.
I _ ** Sitzung Großh. Handelskammer vom 19. l. Mts. 1 «"wesend die Herren: Koch, Scheel, Balser, Katz, Kraatz, Schirmer und Wortmann. Die Kammer beschloß, bei ®®ni'i* Frankfurt a. M. zu beankagen,
Rückfahrkarten, welche von Cassel nach Berlin oder von Ü6er 6affcI "ach Berlin lauten, wahlweise auch über Hannover benutzt werden dürfen, da diese Strecke nicht wesentlich länger ist, als die sonst zulässige Route von Cassel über Halle nach Berlin, und an-
I genommen werden darf, daß man wegen weniger Kilometer größerer Entfernung diese Verkehrserleichterung nicht v-r-
I ><!.gen werde. Nach Einführung des Schnellzuges 79 ist es I !!?much möglich, nach kurzem Aufenthalt in Hannover mit I u"-ou9 7 bereits um sieben Uhr nachmittags in Berlin ein- I ^Ü^ffen, während der über Nordhausen fahrende Mittags- !
Schnellzug erst gegen Mitternacht dort ankommt. Weiter autorisierte die Kammer ihren Vorsitzenden, als Vertreter un Bezirkseisenbahnrat Frankfurt a. M., wiederholt einen auf Einlegung eines Nachmittagsschnellzuges auf der ©tretfe Frankfurt—Cassel—Hannover zu stellen. Die Ein- legung eines solchen Zuges hat bereits mehrfach den Be- zirkseisenbahnrat beschäftigt, war auch im 1. Entwurf des Sommerfahrplans 1897 mit Abgang 4-o nachmittags vor- ! gesehen, wurde jedoch an entscheidender Stelle nicht qe- I "ehimgt. Zugleich wird dem Vorsitzenden die Zustimmung I erteilt, m gleicher Körperschaft eine nach Köln durchgehende Schnellzugverbindung in Anregung zu bringen. — Vor I einer Schwindelfirma in Lille wird gewarnt.
» » * J’Sf“fonalna^ti^ten. Versetzt sind: der Ober. Postassistent Luckas von Mannheim nach Alzey, der Post- I assistent Jager von Mainz nach Darmstadt. Ernannt find: zu Ober-Postassistenteu: die Ober-Telcgraphcnassistenten | DEga und Wenzel in Darmstadt, die Postassistenten: Theodor Wols in Darmstadt, Büttner in Butzbach, Nicklas I in Gießen und Schnellbächer in Osthofen; zu Ober-Tele- graphenassistenten: die Telegraphcnassistenten: Mandel in Bingen (Rhein) und Johann Schmidt in Offenbach (Main). Angenommen finb- I ium Postanwärter- der Viz-f-ldw-bel Lapp in Mainz, zu Postagenten: der Landwirt Friedrich Bopp in Bellersheim und der Gastwirt und Metzger Philipp Axt in Ernsthofen.
§ r ‘1 V1 • ' V« 89/.f ch'°den ist: der Postagent Georg Bopp V. in Bellersheim. Gestorben ist- der Ober postassistent Schäffner in Darmstadt
. ** B°rücht «°r den Maiglöckchen! Die jetzt wieder beginnende Maiglockchenzeit gibt Veranlassung, alle Freunde und Freundinnen dieser so herrlich duftenden Blume darauf I ^njnWEifcn, daß sowohl die Stengel als auch die Blüten einen I ™ ^Estoff m sich bergen, unb zwar bas Glykosib, bas Blausäure enthalt. Man vermeibe baher besonbers, bie I Blume zwischen ben Lippen zu tragen, ba bie kleinste, kaum bemerkbare Rißwunbe unförmlich anschwillt, sobalb ber Saft I erJölume in fie einbringt. Ebenso werfe man bie abge- I Müßten, welken Blutenkelche nicht auf bie Höfe, wo Ge- flugel umherlauft; benn schon oft ist es beobachtet worben, |
L f x Vom Lande, 18. Mai. „Pfingsten, bas litbiiA I Fest" naht heran, unb so hat benn auch bereits bie g?
t$r Feftgewanb angelegt. Reich geschmückt prangenL unb Flur in leichtem Grün, aus Busch unb Hain S Menbftunmig ber herrliche Gesang ber Vögel.
I Blick schaut ber Lanbmann hoffnungsfroh in bie Ruhmii I "en" bie Vorbebingungen für eine reiche Ernte find ber-n- erfüöt unb vorhanben. Die junge Saat steht sehr out m an Futterreichtum biirfte baß Jahr 1899 nicht hinter' dc- lenigen des Vorjahres zurückbleiben. In ben GraSaärlk, I wird bereits zum erftenmale gemäht, auch mit beni r • I maligen Schnitt bes Klees kann bernnächst begonnen werde- I Die Steinobstbäume haben reich geblüht unb gut anaescz- I bie Aepfelbäume stehen jetzt in voller Blütenpracht • I blc ^°ckene Witterung nur 8 bis 10 Tage an, so ist ei.-' | vorzügliche Obsternte zu erwarten. Nach ben spärlich,' | Obsterträgen ber letzten Jahre wäre eine solche doppel' V I wünscht.
== Mendorf a. d. Lda., 17. Mai. Bei ber heute hüi I ^gehaltenen Beigeorbnetenwahl stimmten 150Wahi I berechtigte. Da ber seitherige Beigeorbnete eine SBieberiuah! I abgelehnt hatte, bilbeten sich jetzt im Gegensatz zur lürzich-x | Bürgermeisterwahl verschobene Parteien; bie Agitation r I l/doch in ruhiger Weise. Von den beide» in bei Wahl konkurrierenden Kandidaten erhielt Herr Mdti Welcker 91 Stimmen, während auf Herrn Äaufmaw Uieoll nur 59 Stimmen entfielen. Unser neugewählter Beö I geordneter, Herr Weicker, welcher bereits eine Reihe vor. fahren als Kreistagsmitglied thätig gewesen ist, wurde ir btefem Jahre auch wieder in den Kreistag gewählt.
, „ O Aus dem Kreise Offenbach, 16. Mai. Um eilt bessere Kommunikation Offenbachs mit den am Main aus wärtsliegenden Ortschaften, die weniger nahe an der Br ^rae^Bahnstrecke liegen, zu ermöglichen, hat ein Äonforto. baß Projekt gemacht, eine elektrische Bahnverbindu^ mit den betreffenden Orten herzuftellen. Die in Fragt kommenden Gemeinden hätten nur das Gelände zu stellen was, da die projektierte Bahn teilweise ben Wald, bez». geringwertiges Felb burchschneibet, von nicht großer Bedeu^ tung wäre. Da bie Gemeinben auch noch elektrische Krast für gewerbliche Zwecke errichten unb elektrische Beleuchtlwz Dichter einzuführen imftanbe sind, so dürfte die Verwirklichung des Projektes gesichert sein. Um auch die Gemeinde Klein-Steinheim für die genannte Idee zu begeistern, hakte am letzten Sonntag in Klein-Steinheim eine Versammlung in diesem Sinne stattgefunden, wobei Herr Bürgermeister Larnrnert-Bürgel in klarer unb burchschlagender Weise M Sache bas Wort rebete. Das hiesige GemeinderalSmitglied Herr W. Spielmann wies babei besonbers daraus hin, daß. em Anschluß jener Bahn mit Hanau von außerordevüichn: Wichtigkeit sei und sich leicht bewerkstelligen ließe.
Darrnst. Tägl. Anz.
Haag, 18 Mai. Heute nachmittag 3>/4 Uhr hat die Ate Sitzung des Friedens-Kongresses stattgefunden. Der Minister des Aeußern, Beaufort, präsidierte derselben mld begrüßte die Versammlung im Namen der Königin Wilhelmme. Er führte aus, es fei eine große Ehre für H?uand, daß Haag zum Sitz der Konferenz gewählt wurde. Die ganze gebildete Welt habe der Initiative des Zaren Nikolaus II. Beifall gespendet, der alle Regierungen zur Konftrenz emgeladen habe. Der heutige Tag werde in ber ^schichte ber Jahrhunberte mit goldenen Buchstaben zu verzeichnen sein. Aus Anlaß des heutigen Geburtstages des Zaren drückte der Minister die herzlichsten Glückwünsche der Versammlung für die russische Kaiser-Familie aus und gab ber Hoffnung Ausdruck, daß die Arbeiten der Konferenz die Fnedenspläne des Zaren verwirklichen mögen. Die Eröffnungssitzung findet im Oranien-Saale statt. Die ganze Stadt ,st reich beflaggt. Di- Straßen sind mit Tausenden »°n Menschen ungefüllt. Die türkischen Delegierten trugen große Gala-Uniform, die übrigen Delegierten schwarzen Rock ohne Ehrenzeichen. Heute findet ein großes Diner
Paris, 18. Mai. Heute ftüh haben die hiesigen Briestrager den Dienst eingestellt, weil di- von ttr Deputicrtcn-Kammer angenommene Vorlage, welche ihr Einkommen verbeffern soll, vom Senat abgelehnt wurde. » » N ?er. strikenden Briefträger beträgt 3800. Der Bestelldienst wird durch Soldaten besorgt.
s18. Mai. Zum Briefträger-Ausstand wird noch gemeldet: Heute früh umstanden ca. 2000 Bries-
H°upt-P°stamt. Die Schutzmannschast wurde ana?kämme9b"n Bis Mittag hatten sich 3000 Ausständige 2T1 ^,'°ten°us di- Entscheidung des Kabinetts-
der Postmeister Mongeot seine nn ^“6e' ,ft unzutreffend. Mongeot be- f** an d-m Kablnetsrat. Mittags wurde den Briefern bekannt gegeben, daß die Regierung wenn sie
Dienst wieder anträten, aus privatem Wege Abhilfe schaffen würbe, unb zwar würbe sie sofort eine B-w-rbuug ausschr-ib-n für 3000 Briefträger Man g'nnbt aber, daß es nicht dazu kommen werde, daß vielmehr aus der Kammer e,n annehmbarer Vorschlag herv°ra?ben werde, den die Regierung acceptieren wird S S 9 ^en Madrid, 18. Mai. Di- Karlistenblätter erklären dasi der Prätendent augenblicklich an die Organisation eines Aufstandes gegen die jetzige Regierung nicht Beule. '
daß besonders junge Hühner und Tauben nach de« d°r Blume verendeten. Für die Spatzen ifl übri.™?' Maiglöckchenzeit eine Sterbezeit; benn jeber Svak ^ welken Blüten aufpickt, ist verloren M vu N
*• In Amerika verstorbene Heffen. Loui«»,m- n dhllipp ® u t m a n n, 56 Jahre alt, aus Bübingen sg/orH N- D-, Georg Hofferberth, 66 Jahre aVauö fr1 gefäj bei Höchst i. O. Syracuse, N. Y., Wilhelm B e n 82 Jahre alt, ans Guntersblum. St. Louis Mo q? Katharina Ebel, 81 Jahre alt, aus Hessen-Dannsi,'' Clevelanb, O.,^John K ö l g e s, aus Bingen. St.^
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* 91< "den lo» thanen et® , muh ”il b,ii sjtugiei tafM* „Sönig * iiilh-» toN ww* ich tim '
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-Merffameü i1 alten Tiere, der zehn Jahre alte unb nach > seit geraumer Ze es nicht über ft )a5 in der See wie der Befitzet habe, dem ich » gegeben habe". ■ ausverkauftem $ zwei Löwen, zv war glatt ^oriil bie große Löw sich ohne ö* tiidijd}, versagte Herrn unb Meiß yesahr keinen Bi Das Instrument deren zwei singerl, Kbstanb haben, ba Geht nun der L an, jo muh dich in die Gabel Löwen zu Bober der Zahn, aber das Tier minute Zeit läßt, sich zi vajfe, — vom zu einige Kaltbl die nötige Neri wurde auch von i nicht gke/ch gtfunl WttM übrig. „, Mette er treufaii btt Bande in Stüc
schüft feit neunzehn ! davongetragen habe I Uer die Schaukel, i twifchen bie funke
WrenagitterS, riß hinter sich zu. N kehrte in dir «re 1 hinaus durch den I stehen. „Romeo"
- zum Unglück c Wen, unb ab Wenfalls aus ber "Borneo" wieder ‘«gerten aufgeregt dem Wasserstrahls nRomeo" in feine i =VfnW"6 9" Xn e"- nxil fon
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