Aufforderungen zur Linderung der Not sind so zahlreich, daß die Blätter sich weigern, dieselben aufzunehmen.
— Bei der Schlacht am Tugela-Fluß hat General Buller nach amtlicher Meldung einen Verlust von 112 Mann, darunter 66 Offiziere, zu verzeichnen. Getötet wurden 6 Offiziere und 76 Mann, verwundet 72 Offiziere und 625 Mann. In Gefangenschaft gerieten 15 Offiziere; 3 Offiziere und 345 Mann werden vermißt.
Konstantinopel, 18. Dezember. Die nach Transvaal bestimmte Abteilung des Roten Kreuzes, bestehend aus 5 Aerzten, 8 Schwestern und einem Detachement von Krankenträgern unter dem Oberbefehl des russischen Oberst- Leutnant Gurko trifft heute hier ein. Ihr Feldlazareth kann 50 Kranke aufnehmen. Die Weiterreise erfolgt jedenfalls heute.
Rom, 18. Dezember. Die englischen Niederlagen rufen in ganz Italien, wo man bisher mit ab- göttischerEhrfurcht zuEnglandempor zu blicken pflegt, großen Eindruck hervor. Fast die ganze Presse beginnt an England irre zu werden. Sie rät demselben, schleunigst um jeden Preis Frieden zu schließen. England sei nicht im stände, neue Armeen nach Südafrika zu senden.
Dublin, 18. Dezember. Gestern kam es zu tumultuösen Kundgebungen anläßlich eines Meetings, das von dem hiesigen Transvaal-Komitee organisiert worden war. Die Polizei hatte umfangreiche Maßregeln getroffen. Die Menge stieß Drohungen gegen die Armee aus. Eine Transvaal-Fahne wurde von der Polizei beschlagnahmt. In einer Resolution wurde erklärt, daß die Dubliner Bürger den Krieg in Südafrika energisch bekämpfen. — Die Blätter sind über den heutigen Besuch Chamberlains in der größten Aufregung. Ein Blatt erklärt, der Besuch sei eine Schmähung des irischen Volkes, welches augenblicklich die Toten beweine, die durch die CHamberlain'sche Politik gefallen sind. Für heute sind umfangreiche Vorkehrungen getroffen____________________________________
Deutsches Keich.
Berlin, 16. Dezember. Wie aus Göhrde gemeldet wird,, verbrachte der Kaiser den gestrigen Abend mit seinen Gästen im Schlosse. Heute vormittag fand Jagd auf der Leopolds-Insel statt.
— Nach der „StaatSbürgerztg." soll die Bestätigung Kirschners zum Oberbürgermeister von Berlin unmittelbar be- vorstehen.
— Hinsichtlich des Friedhofsportals im Friedrichshain hat der Magistrat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen: 1. Der Magistrat nimmt von der Verlegung eines neuen Projekts für ein Friedhofsportal Abstand; 2. Die Parkdeputation wird beauftragt, den Friedhof in einen angemessenen Zustand zu versetzen, bezw. in demselben zu erhallen.
— Der Minister des Innern, Frhr. v. Rheinbaben, versammelt die hier zu einer Konferenz, betr. den Gesetzentwurf, über die Zwangserziehung Minderjähriger versammelten Landesdirektoren der Monarchie heute abend zu einem Mahle, an dem sich auch der Vizepräsident des Staatsministeriums, einige Staatsminister und verschiedene Herren aus dem Ministerium beteiligen.
— Im Hinblick auf die vorläufige Nichtbesetzung des deutschen Militärattacheepostens in Paris erfährt die „Nat. Ztg." von unterrichteter Seite, daß unter den Dreibundmächten wegen der Zwischenfälle Panizzardi und Schneider, sowie infolge der Enthüllungen des Generals Mercier über die Spionage gegen die deutschen Offiziere eine Einigung erzielt worden ist. Die Maßregel erfolgt aber gerade zur Erleichterung der guten Beziehungen zu Frankreich. Die endgiltige Abschaffung des deutschen Militär- attacheepostens in Paris ist nicht beabsichtigt. Die „Post", welche eine ähnliche Information veröffentlicht, fügt noch hinzu, daß die einstweilige Nichtbesetzung der Pariser Militärattacheeposten seitens der Dreibundmächte zur Folge haben dürfte, daß auch die französische Regierung die Militärattachees bei ihren Botschaften in Berlin, Wien und Rom abberuft.
Köln a. Rh., 16. Dezember. Die „Köln. Volkztg." (ultMmont.) wendet sich in scharfem Tone gegen die geplante Flottenvermehrung und sagt, es sei wünschenswert, wenn im Hinblick auf die Flottensrage die Auflösung des Reichstages erfolge. Nichts könne nützlicher sein, als wenn das deutsche Volk vor die Frage gestellt werde, was es von der Weltpolitik halte. Der Reichstag befinde sich inmitten einer hochverantwortlichen Situation; es wäre verkehrt, wenn durch die Besorgnis vor der Auflösung die Entscheidung der Volksvertretung über die zu erwartende Flottenvorlage irgendwie beeinflußt würde.
Ausland.
Wien, 16. Dezember. Die Besserung in den Beziehungen zwischen Serbien undRußland ist anscheinend den Bemühungen des Grafen Goluchowski zuzuschreiben. Bei einer Besprechung des Grafen mit dem Könige von Serbien sollen Vereinbarungen getroffen worden fein, welche Rußland zufrieden stellen und die von beiden Seiten acceptiert wurden. Daraufhin sei die Abberufung des russischen Gesandten in Belgrad, welcher den Konflikt hervorgerufen hatte, erfolgt.
Rom, 17. Dezember. In hiesigen Hofkreisen spricht man von einem Besuch Kaiser Wilhelms, der im Frühjahr in Begleitung des Kronprinzen stattfinden würde. Ebenso fände eine erneute Zusammenkunft des Kaisers mit der Königin Viktoria in San Remo statt, welches der Aufenthaltsort der Königin im Frühjahr sein wird.
Paris, 17. Dezember. Der Prozeß zwischen Zola und den drei Schriftkundigen, welcher morgen, Montag, zur Verhandlung kommen sollte, ist auf unbestimmte Zeit vertagt wegen des bevorstehenden Amnestie- gesetzes.
— Der „Soir" veröffentlicht den angeblichen Wortlaut des Abberufungsschreibens des deutschenKaisers an den Pariser Militärattachee: „Durch heutiges Dekret enthebe Ich Sie Ihres jetzigen Amtes und drücke Ihnen gern die Versicherung aus, daß Sie Ihr Amt zu Meiner vollständigen Zufriedenheit versehen haben trotz der Schwierigkeiten, welche dieses Amt mit sich bringt, Schwierigkeiten, welche für einen preußischen Offizier länger nicht zu ertragen waren."
— Der Marineminister Lockroy hat einen Gesetzentwurf eingebracht, worin er von der Kammer 500 Millionen Franks verlangt für die Verteidigung der französischen Küsten, der französischen Flottenstationen, sowie zu Neubauten von Kriegsschiffen. Die Hälfte soll für bestimmte Zwecke, die andere für Neubauten von Panzern, Kanonenbooten, Torpedos und Unterseebooten bestimmt sein. Lockroy ist der Ansicht, daß diese Ausgaben durch eine Anleihe, welche er „Anleihe der nationalen Verteidigungsschuld" nennt, gedeckt werden sollen.
Konstantinopel, 17. Dezember. Wie hier verlautet, hat sich der Schwager des Sultans, Mahmud Pascha, deshalb ins Ausland geflüchtet, weil seine Verbannung an- geblichimPalastebereitSbeschlosseneSachewar.
— Der Schwager des Sultans, Mahmud Pascha, der seit zwanzig Jahren mit der Schwester des Sultans, der Prinzessin Sunika Sultana verheiratet ist, wird mit zweien seiner Kinder seit einigen Tagen vermißt. Mahmud Pascha gilt als ein liberaler Mann. Sein großes am Bosporus gelegenes Palais wird von der Palastpolizei umstellt. Die Prinzessin weiß keinerlei Auskunft über den Aufenthalt ihres Mannes zu geben. Sie fand nur einen Brief desselben vor, in dem er sagt, er verlasse Konstantinopel auf immer, da die Verhältnisse ihm das Leben verleiden. Im Palais herrscht daher die größte Bestürzung. Der Minister des Aeußeren erhielt vom Sultan Befehl, an sämtliche türkischen Gesandtschaften und Botschafter zu telegraphieren, damit sie Nachforschungen über den Verbleib Mahmuds anstellen.
Kskates Md NrsoillMes.
Gießen, den 18. Dezember 1899.
Empfang. Se. König!. Hoheit der Großherzog empfingen am 16. Dezember u. a. Seine Durchlaucht den Prinzen Gustav Alfred zu Afenburg-Büdingen, König!. Preußischen Major L la suite der Armee, und Seine Durchlaucht den Prinzen Karl zu Asenburg- BÄding en, Leutnant zur See, die Landgerichtspräsidenten Steinern und Kullmann, den Professor Dr. Pfeiffer von der Landesuniversität Gießen, den Regierungs- und Baurat Roth von Gießen, und den Sanitätsrat Dr. Jost von Kirtorf.
* ♦ Aus dem Gerichtsdieust. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 16. Dezember den Landgerichtsdirektor bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg, Hermann Schäfer, zum Senatspräsidenten bei dem Oberlandesgericht zu ernennen.
• • Ernennungen. Seine Königliche Hoheit der Groß- herzog haben Allergnädigst geruht, am 16. Dezember den Notar mit dem Amtssitz zu Gau-Algesheim, Dr. Philipp Schmitt, zum Notar mit dem Amtssitz in Mainz an Stelle des in den Ruhestand tretenden Notars Justizrats Keller, und den Notar mit dem Amtssitz in Ober-Ingelheim, Otto Sommer, zum Notar mit dem Amtssitz in Mainz an Stelle des in den Ruhestand tretenden Notars Justizrats Habermehl, beide mit Wirkung vom 1. Januar 1900 an, zu ernennen.
Ruhestandsversetzung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 16. Dezember den Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Offenbach, Adolf Bauer, auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langjährigen, treuen Dienste, mit Wirkung vom 1. Januar 1900 an, in den Ruhestand zu versetzen.
* * (Eingesandt.) Weihnachten naht, die Stimmung wird allmählich festlich und das ist die Zeit, in der nicht nur die meisten Spielsachen, sondern auch die meisten Bücher gekauft werden. Freunden einer guten Lektüre seien daher die Werke unseres Mitbürgers W. Rudelli (R. Wolff), eines gemütreichen und dichterisch hochbegabten Mannes, angelegentlich empfohlen. Von dessen Schriften zeichnen sich namentlich: „Auf brauner, dürrer Heide" und „Miserere domine“ durch meisterhafte Charakterschilderungen, äußerst spannende Behandlung des Stoffes und durch tiefen Ton christlicher Sittlichkeit aus, sodaß der Verfasser mit Recht eine der hervorragendsten Stellen unter den zeitgenössischen Schriftstellern entnimmt. Durch vornehme, geschmackvolle Ausstattung auch äußerlich gekennzeichnet, eignen sich die Bücher vortrefflich zu Geschenken und daher für gebildete Leser und Leserinnen als willkommene Gabe auf den Weihnachtstisch.
*♦ Kunstverein. Bei der Samstagnachmittag in Darmstadt stattgehabten Verlosung des Kunstvereins sind von 67 Gewinnen die folgenden auf in Gießen wohnende Mitglieder gefallen: 1) Oelgemälde und Aquarelle: „Tischgebet" von Prof. E. Harburger, München; Gewinner: Hoflieferant I. Kirch. „Frühling", von C. Schickhardt, Stuttgart; Gewinner: Frau Konrad Koch Witwe. 2) Farbendruck-Radierungen und Prachtwerke: „Palast der Königin Johanna bei Neapel", Farbendruck des Vereins der Kunstfreunde nach O. Achenbach; Gewinner: Professor Dr. Noack. „Münchener Vereinsblatt", „Einfahrt in Vlissingen"; Gewinner: Pfarrer Schlosser, Hoflieferant
Schwab und Hotelier Haubach. „Düsseldorfer Vereins-- blatt"; Gewinner: F. Seibel, Amtsrichter Wiener und Photograph Zimmer.
* • Stadttheater. Als zweite Gastrolle (morgen Dienstag) hat sich Frl. Lucie Bierua die „Lady Milford" in Schillers „Kabale und Liebe" auserwählt. Es dürfte vielen Theaterfreunden und besonders auch den Schülern der höheren Lehranstalten willkommen sein, nach längerer Zeit wieder einmal ein klassisches Werk auf dem Spielplan zu sehen. Den Präsidenten spielt Herr Walter, den Ferdinand Herr Kirchhoff und Wurm Herr Cur land. Für die noch immer erkrankte Alix Hardegg hat Frl. Hammer die Rolle der Luise übernommen.
* * Unsere Gießener Lotterie-Kollekteure sind bis jetzt — einem Wunsche der Lotteriedirektion folgend — mit Veröffentlichung recht zurückhaltend gewesen. Das hiesige Publikum hat wohl ohne weiteres angenommen, daß sich auch hierorts eine Anzahl achtbarer Firmen mit dem Verkauf von Losen beschäftigen würde. Wie die heutigen Veröffentlichungen zeigen, hat es sich hierin nicht getäuscht. Der Bedarf an Losen kann sowohl seitens des Publikums,, als auch seitens der Zwischenhändler hierorts vollauf befriedigt werden. Die Preise der Lose, sowie die Verkaufsvorschriften sind in ganz Hessen durch staatliche Verordnung die gleichen. Es kann daher versichert werden, daß alle Losekäufer von auswärtigen Firmen nicht etwa billiger bedient werden dürfen, wie von hiesigen. Wir empfehlen dem Publikum und etwaigen Zwischenhändlern deshalb, sich mit hiesigen Kollekteuren in Verbindung zu setzen, und wird die Gelegenheit am Ort und die gegenseitige Bekanntschaft den Bezug sicher erleichtern.
* * In der Turnhalle der höheren Mädchenschule fand gestern die 27. Weihnachtsbescherung des Vereins Jugendfreund statt. Zahlreich waren die Mitglieder und Freunde des Vereins erschienen, um der schönen, erhebenden Feier beizuwohnen, welche durch einen prächtigen Chorgesang der „Bürgergesellschaft" eingeleitet wurde. Hierauf hielt Herr Jaskowsky eine herzliche Ansprache, die einen tiefen Eindruck auf die Anwesenden machte. Nach einem weiteren Weihnachtsliede erfolgte die Bescherung an 18 Kinder — zehn Knaben und acht Mädchen. Freudestrahlend nahmen die Kleinen ihre Gaben, bestehend aus vollständiger Kleidung, welche nach Ausspruch der Anwesenden durchweg aus besten Stoffen bezw. Material angefertigt wurde, in Empfang. Das Bewußtsein, Glück und Freude am Weihnachtsfest bereitet zu haben, ist wohl der schönste Lohn für die Veranstalter der Bescherung.
Weihuachtsbescheruug. Gestern sand in der Turnhalle der Stadtmädchenschule die 51. Weihnachtsbescherung des Herrn Curschmann statt. Es war eine erhebende Feier und in Anbetracht der edlen Opferfreudigkeit, der mild- thätigen Menschenliebe. Mit großem Interesse besichtigten wir die in so reichlichem Maße gespendeten Gaben. Durch Verwendung der Zinsen seiner und der E. Schmidt'schen Stiftung, sowie durch die von edeldenkenden Damen und Herren unserer Stadt gespendeten Gaben war es möglich, eine so großartige Bescherung veranstalten zu können. So war es möglich, daß 266 bedürftige Kinder unserer Stadt ausschließlich mit neuen Kleidungsstücken bedacht werden konnten. Außerdem erhielt jedes Kind eine Bretzel, Aepfel, Nüsse, Anis und Lebkuchen.
* • Die Weihnachtsfeier der Zöglinge von Tante Rothe fand diesmal in engerem Kreise im Lokale derselben statt, und waren die Deklamationen, wie Spiele u. s. w. aufs beste von den Zöglingen unter der umsichtigen Leitung von Tante Rothe ausgeführt worden, was die anwesenden Eltern des öfteren durch Beifall zu erkennen gaben. Am Schlüsse der schönen würdigen Weihnachtsfeier wurden den Eltern die von ihren lieben Kleinen im Kindergarten gefertigten zierlichen. Arbeiten überreicht. Der Kindergarten wurde hierauf für dieses Jahr geschlossen und beginnt am Donnerstag dem 4. Jannar n. I. wieder.
§ Geilshausen, 16. Dezember. Gestern abend fand in der Müller'schen Wirtschaft eine öffentliche Versammlung statt, in welcher Herr Lehrer Lentz von hier einen dreiviertelstündigen Vortrag über die Flotte hielt. Da er die Handelsflotte in Kiel gesehen hat, so war er im stände, eine recht anschauliche Schilderung zu geben. Auch die Ausführungen bezüglich der Notwendigkeit einer Vermehrung der Flotte, sowie die Vorschläge über die Kostendeckung fanden allseitige Zustimmung in der stark besuchten Versammlung. Es traten 23 weitere Mitglieder dem Flottenvereine bei. Eine von echt patriotischer Begeisterung getragene Nachversammlung beschloß einen gemütlich verlebten Abend.
Lauterbach, 15. Dezember. (Deutscher Flottenverein.) Die gestern abend im „Felsenkeller" dahier stattgefundene öffentliche Volksversammlung war von 40 bis 45 Herren aus Stadt und Kreis Lauterbach besucht. Herr Kreisrat Dr. Wallau begrüßte die Erschienenen, wies auf die zurzeit ganz Deutschland berührende Flottenfrage hin und erteilte sodann Herrn Pfarrer Licht aus Angersbach das Wort zu einem Vortrag über „die Not- Wendigkeit der Vermehrung unserer Kriegsflotte". In formvollendeter und inhaltsreicher, wohl- durchdachter Rede entledigte sich der Vortragende seiner Aufgabe. Ohne des näheren auf den Inhalt der Rede einzugehen — eine eingehendere Wiedergabe derselben behalten wir uns vor —, müssen wir doch daraus Hinweisen, in welch' packender Weise, mit Worten, die aus dem Herzen kamen und in die Herzen der Zuhörer eindrangen, der Redner die Notwendigkeit der Vermehrung unserer Kriegsflotte aus national-politischen, aus wirtschasts-, handelS- und verkehrspolitischen Erwägungen zu schildern und zu begründen wußte. Der Ausgang des amerikanisch- spanischen Krieges, der Kampf Englands gegen Transvaal, die Faschoda-Angelegenheit zwischen England unt>


