Standesgenosfen betrachtet, mit denen er sich eins fühlt. Er wird den Wunsch hegen, gerade mit ihnen in Frieden zu leben, und in seiner Umgebung wird es kaum an heimlichen Stimmen fehlen, die ihn in diesem Wunsche bestärken «ad ihn von der neuen Bahn auf die alten Wege zurück- drängen werden. Um so stärker sind für unsere deutschen Volksgenossen jenseits der schwarz gelben Grenzpfähle die Gründe, vorsichtig ihr Pulver trocken zu halten, und die Forderung der steierischen Volkspartei, daß die Aufhebung der Sprachenverordnungen feierlich in einer Thronrede angekündigt werden möge, ist durchaus berechtigt. Die Session, die bisher nur vertagt war, ist ja nunmehr geschlossen worden: Um so eher werden Kaiser Franz Joseph und die neuen Männer Gelegenheit finden, zu bekunden, daß es ihr ernstlicher Wille und ihr fester Entschluß ist, den Deutschen das ihnen geraubte Recht wiederzugeben. Geschieht dies, sieht man im feudalen Lager erst, daß der Bruch mit der Vergangenheit unwiderruflich ist, so werden auch wohl die Fürsten, Prinzen und Grafen, die jetzt so heftig gegen die neue Aera anrennen, den Weg nach Canossa finden. Denn es hat ihnen noch nie gefallen, mit ihrem Wagen auf dem roten Strang der Emflußlosigkeit festzusitzen, und es ist ihnen immer behaglicher gewesen, aus den vollen Fleischtöpfen der Regierung zuzulangen, als die Brotkrusten der Verbannung zu esien. Leute, die ihr Volkstum leichtherzig verraten, werden nicht grollen dürfen, wenn man ihnen auch spätere Verrätereien zutraut.
* Vom Kriegsschauplatz.
Während die Buren mutig weiter vorgehen, regen sich unter der holländischen Bevölkerung der britischen Kolo- uieen Natals wie des Kaplandes lebhafte Sympathieen für ihre Stammesgenossen. Wie ein Telegramm aus Pietermaritzburg meldet, proklamierte eine Extraausgabe des Amtsblattes das Kriegsrecht für die Bezirke Newcastle, Dundee, Klip River, Umsinga und Upper Tugela und erklärt, es sei Grund zu der Annahme vorhanden, daß Bürger von Natal den Feind unterstützt und in einigen Fällen sich ihm angeschlossen haben. Eine weitere Extraausgabe erinnert die britischen Unterthanen an ihre Pflichten gegenüber der Königin und warnt sie vor dem Verkehr und vor Handelsbeziehungen mir Transvaal und dem Oranje-Freistaat. — Heber den Fortgang der militärischen Operationen erhalten wir folgende Meldungen:
London, 17. Oktober. „Daily News" zufolge ist Befehl erteilt worden, Pietermaritzburg und Durban sofort in Verteidigungszustand zu setzen. Diese Meldung hat hier in London große Bestürzung hervorgerufen, weil dieselbe allzudeutlich zeigt, daß das Vordringen der Buren gegen die Küste von der englischen Militärbehörde als bevorstehend ins Auge gefaßt wird.
Loudon, 17. Oktober. Ein Telegramm aus Ladysmith meldet, daß die Militärbehörde Befehl erteilt hat, alle Frauen, Kinder und Greise aus der Stadt zu entfernen, weil der Angriff gegen die englische Besatzung bevorstehe. Die Vorposten des General Joubert stehen bereits vor der Stadt. — Ein Telegramm aus Kapstadt berichtet, daß die Buren die von ihnen besetzten Städte in Natal sofort befestigen, um sich im Notfälle einen Schutz zu sichern.
London, 17. Oktober. Ein Telegramm aus Kapstadt meldet, daß der Belagerungszustand über das ganze Kapland bis zum Oranjefluß verhängt werde. Es bestätigt sich, daß die Buren in der Nähe von Mafeking augenblicklich mit den Engländern einen Kampf ausfechten. — Die „Pall Mall Gazzette" berichtet aus Prätoria, die dort ansässigen fremden Konsuln hätten neuerdings eine Proklamation an die Fremden erlassen, worin sie zur vollständigen Neutralität auffordern.
London, 17. Oktober. Die Königin wird in der Thronrede, mit welcher heute das Parlament eröffnet wird, erklären, daß das Parlament aus zwei Gründen zusammenberufen sei: 1. Hm die Einberufung der Reserven zu bewilligen und 2. wegen der südafrikanischen Frage. Ferner wird in der Thronrede erklärt werden, daß die Beziehungen zum Auslande mit Ausnahme derjenigen von Transvaal befriedigend sind. Das Unterhaus wird ersucht werden, die nötigen Gelder zur Führung des Krieges der Regierung zu bewilligen.
London, 17. Oktober. Der gestern verschobene Ministerrat hat heute vormittag stattgefunden.
London, 17. Oktober. Nach einer Meldung aus Prätoria eröffnete am Samstag ein Panzerzug, welcher nördlich von Mafeking die Bahnstrecke reparierte, ein Feuer auf die Buren, von denen einer getötet und zwei verwundet wurden. Bei dem weiteren Gefecht wurden 9 Engländer verwundet. General Joubert schlug sein Haupt-Quartier in Char- lestown auf.
London, 17. Oktober. In Kapstadt herrscht eine enorme Aufregung über die Ereignisse in Kimberley und Mafeking. Ungeheure Menschenmassen warten auf den Straßen und vor den Zeitungs Bureaus auf Nachrichten. Der Kapstädter Korrespondent der „Daily News" erfährt von einer angeblich hohen Autorität, daß der Kampf bei Kimberley gestern begonnen hat. Die Duren besetzten die Eisenbahn von Bolmont und zerstörten eine lange Strecke derselben; ferner zerschnitten sie die Telegraphendrähte und rissen die Pfähle aus.
London, 17. Oktober. Einer Meldung aus Kapstadt zufolge bestätigt es sich, daß die Stadt Kimberley von den Buren besetzt ist.
London, 17. Oktober. „Daily Telegraph" berichtet, daß die Buren in drei Kolonnen in Natal einmarschiert find. Sie haben Jngonani besetzt. Etwas nördlich von Dundee befinden sich 16000 Buren in dieser Gegend. Eine Kolonne von 1000 Mann hat die Stadt Dannhauser, einige Meilen südlich von Dundee besetzt. Die Buren des Oranje- Freistaates, so wird demselben Blatte berichtet, haben Don-
coerpork besetzt. Man erwartet jeden Augenblick einen Angriff auf Burgersdorp.
Brüssel, 17. Oktober. Der Minister von Transvaal, Br. Leyds, begiebt sich heute abend für mehrere Tage nach Berlin behufs notwendiger Konferenzen. Er wird vom ersten Sekretär der Gesandtschaft, Jonkherr von Hoven begleitet fein.
Der Lordmayor über die „verfluchte Frechheit" Transvaals.
Montag abend hat in der Guildhall zu London die bereits angekündigte, vom Lordmayor einberufene Versammlung stattgefunden, welche den Zweck hatte, der Regierung die Zustimmung der City zu der südafrikanischen Politik kundzugeben. Die Mitglieder der Börse begaben sich im Zuge unter Vorantragung von englischen Fahnen und unter Absingen der Lieder „Rule Britannia“ und »God save the Queen“ nach der Guildhall.
Deutsches Keich.
Berlin, 17. Oktober. Der Kaiser hörte heute vormittag im Neuen Palais die Vorträge des Chefs des Militärkabinets v. Hahnke, sowie des Chefs des Admiral- stabes der Marine, Kontre Admirals v. Bendemann, und nahm hierauf militärische Meldungen entgegen.
— Der „Lokal Anzeiger" meldet aus Paris: Heute ist die Begnadigung Artons vollzogen worden.
— Der deutsche Reichskommissar für die Pariser Ausstellung 1900, Geh. Rat Br. Richter, hat sich aufs neue nach Paris begeben, um insbesondere noch Dispositionen für die kunstgewerbliche Abteilung der deutschen Ausstellung zu treffen. Vom nächsten Monat ab wird der Reichskommissar mehr in Paris wie in Berlin sein, um vom zukünftigen Schauplatze des kommerziellen Wettringens aus dafür Sorge zu tragen, daß die deutsche Ausstellung unter allen Hmständen zur richtigen Zeit fertig werde.
— Die Aussichten der Vorlage zum Schutz der Arbeitswilligen gelten als sehr wenig günstige. Allerdings wird das Zentrum versuchen, durch Stellen von Anträgen zu gunften der Arbeiterberufsvereine die Sache in die Länge zu ziehen. Es gilt aber nicht für wahrscheinlich, daß die verbündeten Regierungen bereit sein werden, in dieser Richtung Konzessionen zu machen. Andererseits aber darf auch als feststehend angesehen werden, daß das Centrum in seiner Mehrheit sich nicht dazu entschließen wird, auf den Boden der Vorlage zu treten. Die Nationalliberalen, welche gespalten sind, tragen Sorge, daß, wenn sie bei dieser Vorlage weiter auseinander gehen, sie durch die Konsequenzen möchten ganz auseinander getrieben werden. Infolge dessen wird es dahin kommen, daß sich die Zahl der Freunde der Vorlage umsomehr verringern wird, je mehr von feiten der Sozialdemokratie auf eine Entscheidung in dieser Frage hin- gedrängt werden dürfte.
Breslau, 17. Oktober. Rechtsanwalt Stephan, der Vertreter des CentrumS im Reichstage und Landtage für den Wahlkreis Beuchen (Oberschlesien) legte beide Mandate nieder.
Ausland.
Wie», 17. Oktober. Sämtliche Abendblätter veröffentlichen ein längeres Manifest gegen die Aufhebung der Sprachen-Verordnugen. Die Blätter fordern das gesamte Tschechenvolk zu entschiedenem Widerstande auf.
Wien, 17. Oktober. Heute vormittag fand ein Ministerrat statt, an welchem auch die eingetroffenen ungarischen Minister teilnahmen. Es wurde der Voranschlag für 1900 festgestellt. Die Forderungen des Kriegs- ministers, betr. die Erhöhung der Osfiziersgehälter, sowie die Einführung der Schnellfeuerkanonen, wurden angenommen. Dagegen wurde das Marinebudget erheblich reduziert. Die Erhöhung der Cadres um die Hälfte wurde beschlossen.
Budapest, 17. Oktober. Wegen der Bestrafung von Reservisten, welche sich bei den Kontrol-Versamm- lungen nicht auf den deutschen Ausruf meldeten, fordern die hervorragenden ungarischen Blätter, daß künftighin der deutsche Sprach-Hnterricht aus den Mittelschulen entfernt werde, damit Ungarn in Zukunft für die gemeinsame Armee keine Offiziere mehr liefern könne.
Rom, 17. Oktober. Der Erzbischof von Sorrent meldet die Berufung an den Staatsrat an. Er behauptet, die Anklage beruhe auf Verleumdung, und versichert, ein guter Staatsbürger zu sein.
Paris, 17. Oktober. Der „Temps" erhielt ein Telegramm aus Liverpool, wonach die dortige Firma Holt eine Bestätigung erhalten hat, daß im Hinterlande von Kamerun die Batauga revolutioniert haben. Eine deutsche Mililärexpedition wurde gegen die Aufrührerischen ausgesandt. Zahlreiche Faktoreien sind von den Eingeborenen eingeäschert worden.
Males und MsvinMes.
Gießen, den 18. Oktober 1899.
** GeschichtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 154 Jahren, am 19. Oktober 1745, starb in Dublin der englische Satyrtker und politische Schriftsteller Iona«hau Swift. Er deckte in seinen salyrischen Er.ählunqrn („Gullivers Reiten in Liliput", „Das Märchen von der Tonne") alle Widersprüche und Verkehrtheiten ferner Zeit in jedem Gebiete des Lebens mit vortrefflichem Humor auf. S. wurde am 30 November 1667 zu Dublin geboten.
** Kniee beugt! Wieder ist die Zeit gekommen, wo viele Tausende junger Leute als Rekruten für den Dienst mit der Waffe vorgebildet werden in langer, sorgfältiger Ausbildung, die von einer besonders zusammengestellten und geschulten Ausbildungstruppe geleitet wird. Kräftig
sind die jungen Leute wohl alle, und gesund, sonst wäre« sie eben nicht zu den Soldaten gekommen, aber mit Schrecke» merkt mancher die Steifheit seiner Glieder, wenn es wohl- tonend und feierlich von den Lippen des Unteroffizier- schallt: „Knie—ä beu—eugt!" Am nächsten Morgen kan» er sich infolge der vielen Knie- und Rumpfbeugen, des Drehens, Laufens und Springens kaum vom Lager erhebe«, und die erste Zeit wird ihm herzlich sauer bei der Miliz. Wohl dem, der einst in der Schule und nachher im Turnverein seinem wachsenden Körper durch fleißiges Turnen eine jugendliche Gelenkigkeit erhielt und Manneskraft noch obendrein erwarb! Ihn schreckt nicht Kniebeuge, noch Dauerlauf, und bald zählt er zu den strammsten unter der Kompagnie. Wie aber unsere Turnvereine für jedes Alter paffende Uebungszeiten aussuchen, wie sie neben dem Männerturnen auch noch das Kinder- und Zöglingsturnen fördern,, ist bekannt.
* •
* • Postpersonalnachrichte». Versetzt sind: Der Postmeister Tannen von Call nach Erbach (Odenwald); der Postsekretär Gräff von Darmstadt nach Grünberg (Heffen) als o. Postmeister; die Ober-Postassistenten Kraußmüller vo» Gießen nach Oppenheim, Vögler von Berlin nach Darmstadt; der Ober-Telegraphenassistent Böhm von Gießen nach Worms unter Ernennung zum Telegraphensekretär; die Postverwalter Feick von Erbach (Odenwald) nach Reinheim (Heffen), Quaeck von Reinheim (Hessen) nach Darmstadt, dieser unter Ernennung zum Ober-Postassistenten; der Postassistent Straßer von Lauterbach (Hessen) nach Offenbach (Main). Ernannt sind: der Ober-Postdirektionssekretär Münch in Bad-Nauheim zum Postdirektor und der Postassistent Straßer in Offenbach zum Ober-Postassistenten. Angeftellt ist: als Postsekretär der Postpraktikant Fuchs in Darmstadt. Angenommen sind: als Postamtsvor- steher der Eisenbahn-Stationsvorsteher Schmidt in Wiebelsbach; als Postagent der Landwirt Döll VIII. in Ulfa. In den Ruhestand treten: der Postmeister Hbrich m Grünberg (Heffen), die Ober-Telegraphenassistenten Dor» in Mainz und Wenzel in Alzey. Ausgeschieden ist: der Postamtsvorsteher Wilhelm in Wiebelsbach. Gestorbe » sind: der Ober-Postdirektionssekretär a. D. Rechnungsrat Jordan in Darmstadt und der Postagent Zimmer in Ulfa.
Ein „Klub der Harmlosen" hat sich hier in einer Wirtschaft der Innenstadt aufgethan. Wie man uns mik teilt, beabsichtigen die Mitglieder, nicht zu „jenen", da sie es nicht nötig haben. Es soll nur ab und zu etwas Skat, gedroschen und schwarzer „Peter" gespielt werden.
• * Polizeibericht. In der Nacht vom 16. auf de« 17. d. Mts. wurde ein Student dabei betroffen, wie er an einem Hause in der Bismarckstraße mutwilligerweise eine Fensterscheibe einschlug und hierdurch die Bewohner des Hauses in nicht geringe Aufregung versetzte. Es stellte sich später heraus, daß sich der Thäter beim Einschlagen der Scheibe bedeutende Verletzungen an der rechten Hand zugezogen hatte, und alsbald ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Strafantrag wegen Sachbeschädigung wurde gestellt. — Gestern wurde ein Mann aus Kettingen in die hiesige Klinik verbracht, welcher sich bei einer Dreschmaschine schwere Verletzungen am Oberschenkel zugezogen hatte.
Mainz, 17. Oktober. Der Vorstand der Mainzer Lagerhaus-Verwaltung, Herr Wendel, der im Bahnhofs aus einem in der Fahrt begriffenen Eisenbahnzuge auS- fteigen wollte, stürzte und erlitt einen Schädelbruch, l>em er gestern abend erlag. (F. Z.)
* * Aus dem Großherzogtum Heffen wird der „Köln. Ztg." geschrieben: Der Wechsel, der im Laufe des letzte« Jahres in der Besetzung einer Reihe von hohem Verwaltungsstellen eingetreten ist, hat meist wohlthätig gewirkt und verschiedenen Zweigen unserer staatlichen Verwaltung neues Leben eingehaucht. Auf manchen Gebieten ist dagegen auch alles beim alten geblieben. So wird es in weiteren Kreisen unserer Landwirte schmerzlich empfunden, daß iw die Verwaltung der landwirtschaftlichen Unfall» Versicherung, die der hessischen Landwirtschaft schwere und von Jahr zu Jahr steigende Lasten auferlegt, fein frischer Zug hineinkommen will. Man weiß recht wohl, daß das Anwachsen der durch diese Versicherung bedingten Lasten — dieselben sind von 137,000 Mk. im Jahre 1889 auf 602,000 Mk. im Jahre 1898 gestiegen — zum Teil in der Natur der Sache und zum Teil in unzweckmäßigen Bestimmungen der hessischen Landesgesetzgebung begründet ist. In immer weiteren Kreisen der hessischen Landwirte hat aber schon seit mehreren Jahren auch die Heberzeugung Boden gewonnen, daß eine mit Initiative, Umsicht und Thatkraft begabte Leitung dieses wichtigen Versicherungszweiges im stände wäre, dem Lande alljährlich beträchtliche Summen zu ersparen. Man würde daher eixe gründliche Aenderung hierin um so mehr begrüßen, als die neuerdings in Aussicht genommene Bestellung eines juristischen Hilfsarbeiters für den im Nebenamt (!) thäligen Vorsitzenden unter letzterem nicht nur keine Besserung, sondern eher noch eine Verschlechterung der bisherigen Zustände zu bringen verspricht.
Der Prozeß Brrrgfinn-v. Thüugen.
Am 11. Oktober übermittelte, wie schon mehrfach erwähnt, der Telegraph von München die Kunde nach Burgsinn, daß der 300jährige Prozeß endlich entschieden sei. Es waren nur zwei Worte, aber an diesen zwei Worten hing die ganze wirtschaftliche Existenz der Gemeinde. Sie lauteten: „Prozeß gewonnen". Der mehr als 300jährige Prozeß der Burgsinner Gemeinde gegen die Herren v. Thüugen, Lutzscher und Andreasscher Linie, hat somit durch Urteil des obersten Landesgerichts in München doch noch vor Schluß des Jahrhunderts sein endgültiges Ende erreicht. Es bleibt bei der Entscheidung des k. Landgerichts
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In Burgsinn rot rmlagen und ebenso» mittel biß zum Schiefe entgeltlich geliefert. > Bürgermeister, Kassiere beM. 136 Iachbi fybtt beleihen erhall yibem Bauholz, Mel sich lein Brennholz ? »ehr als genug. U’ verwundern, daß bi reue schönere Häusr schon äußerlich das
Die letzte Woch für die Gemeinde. LanbeSgericht hatte deren Sache in sehr Urteilen der beiben i nun bie ßimidotrroe bes Prozesses nicht füi bie Freude, daß nun i Äemeinbe ausgefallen Mten Besitzes nun
Die Herren v. 1 Usirs tragen, ohne sii deren Wohlsianb buri durch flottgehenbe $ Wert ift. Haben -MßenbergeS an Mi Der Vertreter der 0 friert; er erhält üche Durchführung i von 25 Tausend Mar Gemeinde den Entsch I-Hungen wegen wit do° 1699 bis 1848 mtrgtitbe einzöae.


