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abschließenden Bericht. In dieses Stadium der Verhandlungen fiel — ausgehend im wesentlichen von einem anläßlich der Berliner Gewerbeausstellung gehaltenen Vortrag des Königl. Baurats Herzberg in Berlin — die erneute und vertiefte Beschäftigung mit der Frage der getrennten Abführung der Meteorwässer, der Wunsch, für die endgültige Entschließung der Stadtverordneten-Versammlung über die Kanalisation der Stadt noch nutzbar zu machen die hier einschlagenden Verhandlungen der 1897er Jahresversammlung des deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege, bei dieser Entschließung aber auch nicht zu entbehren des Beirats des damals in Indien besindlichen Stadtverordneten Dr. Gaff ky. Die Beschlußfassung der Stadtverordneten-Versammlung wurde danach verschoben, und beschlossen, nochmals zu prüfen, ob und in wieweit das Trennungs- fystern für Gießen zu empfehlen sei. Herr Baurat Herzberg hat sich dieser Aufgabe unterzogen und unterm 26. Januar 1898 einen generellen Vorbericht erstattet. Herr Herzberg berechnet die Kosten auf 1,360,000 Mk., wovon 200,000 Mk. auf die Hauswässer-Kanalisation, 460,000 Mk. auf die Regenwasser-Kanalisation kommen. Die gegen das Kanalisationsprojekt mit gemeinschaftlicher Ableitung der Schmutz- und Meteorwässer geltend gemachten Bedenken, daß die in die Wieseck mündenden sechs und die in die Lahn mündenden fünf Notauslässe bei jedem einigermaßen starken Regenfall so viel in den Kanälen lagernde Fäkalien und sonstige Schmutzstoffe in die Flußläufe gelangen lassen, daß dadurch Zustände geschaffen werden, die möglicherweise die jetzigen an Widerlichkeit Übertreffen. Besonders könne nachgewiesen werden, daß der Betrieb der getrennten Anlage erheblich weniger kostet, als bei der gemeinsamen Anlage. — Zu diesem Projekt selbst äußert sich Herr Lindley- Frankfurt wie folgt: „Ich kam aber nach reiflicher Erwägung aller Verhältnisse zu der Ueberzeugung, daß die Einführung des getrennten Systems in Gießen ein Fehler wäre, den teils die Stadt als Gesamtheit, dann aber auch später namentlich die Liegenschaftbesitzer schwer empfinden würden." (Schluß folgt.)
Heer und Marine.
— Auffallend viele Prinzen aus fürstlichen Häusern befinden sich unter den jüngst verabschiedeten Offizieren. Prinz Wilhelm zu Salm-Horstmar, Leutnant ä la suite des 3. Garde - Ulanen - Regiments, Sohn des Fürsten Otto; Prinz Hermann zu Stolberg - Wernigerode, Leutnant im 1. Garde-Dragoner-Regiment, ein Bruder des Fürsten Christian Ernst, Graf Eberhard zu Stolberg- Wernigerode. Leutnant ä la suite des Kürassier-Regiments Königin, Sohn des Oberpräsidenten Grafen Constantin, und Graf Ernst zu Solms-Rödelheim, Leutnant ä la suite des 3. Garde-Ulanen-Regiments. Prinz Hermann zu Stolberg- Wernigerode tritt, nachdem er längere Zeit zur Dienstleistung bei dem Auswärtigen Amt kommandiert gewesen, in den diplomatischen Dienst über. Erbgraf Carl v. Schlitz gen. v. Görtz, Leutnant im 1. Garde-Regiment z. F., tritt zu den Offizieren ä la suite der Armee über.
— Das englische Kriegsministerium hat die versuchsweise Einführung von Maschinengewehren bei einigen Regimentern der Miliz befohlen, um bei günstigen Resultaten die ganze Miliz mit dieser neusten der modernen Waffen zu versehen. Es ist schon längst von höheren Offizieren die allgemeine Einführung befürwortet worden, dieselbe verzögerte sich bisher jedoch wegen der ungeheuren Kosten, die eine solche Einführung mit sich bringt, denn es handelt sich nicht bloß um das Gewehr allein, sondern dieses ruht auf einer Lastete, die sich wenig von der eines Feldartilleriegeschützes unterscheidet, ferner die Pferde und endlich die Unmenge von Munition, da ein Maschinengewehr in der Minute 400—600 Schuß abzugeben imstande ist.
Kirche und Schute.
— Vom 4.-7. Oktober tagt in Barmen der 11. Deutsche Evangelische Schulkongreß. Zu Frankfurt a. M. im Jahre 1882 begründet, hat dieser Kongreß, der sich die Erhaltung und Förderung des evangelisch-christlichen Schulwesens zur Aufgabe gemacht hat und gleichermaßen dem
höheren wie dem BolkSschulwesen seine Aufmerksamkeit zu- gewendet, nach und nach in den verschiedensten Gegenden des deutschen Vaterlandes getagt. Zuletzt, im Jahre 1897, trat er in Hamburg zusammen. Alle, seine Versammlungen sind bisher aufs glänzendste verlaufen. Auch der diesjährige Kongreß dürfte eine große Anziehungskraft ausüben. Unter den zur Behandlung kommenden Themata seien hier nur genannt: „Der alttestamentliche Religionsunterricht an höheren und Volksschulen" und: „Sind im Blick auf die zunehmende Verwilderung der Heranwachsenden Jugend obligatorische Fortbildungsschulen erwünscht oder nicht?" An dem Evangelischen Schnlkongreß beteiligten sich nicht bloß Schulmänner, sondern evangelische Christen aller Stände und Berufsarten; es verleiht dies dem Kongreß sein eigentümliches Gepräge, aber auch seine eigenartige und hervorragende Bedeutung.
Arbeiterbewegung.
Reichenberg, 14. September. In der Wollwarenfabrik Fritsch u. Komp, zu Haindorf stellten 400 Weber die Arbeit ein. Die Streikenden stellen 10 Forderungen, darunter Zehnstundentag und Lohnerhöhung. In den letzten Tagen wurde in 30 Betrieben mit 7000 Arbeitern hier in der Umgebung der Zehnstundentag eingeführt.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Luk«Sgem«tnde
Den 9. September. Louis Georg Heinrich Rothe, Bureau- Vorsteher zu Gießen, und Emma Vorlop, Tochter des Handschuhmachers Wilhelm Vorlop zu Gießen.
Getaufte.
Mattdäuögemeinde.
Den 10. September. Dem Maurer Andreas Krug ein Sohn, Johannes Heinrich, geboren den 9. August.
Denselben. Dem Schuhmacher Theodor Judt eine Tochter, Elise Amalie, geboren den 10. August.
LuküSgemetnde.
Den 10 September. Dem Installateur Wilhelm Wehn ein Sohn, Paul, geboren den 5. August.
Den 12. September. Dem Oberkellner Alexander Weingardt ein Sohn, Albert Friedrich, geboren den 17. Juli.
JohanneSgemetude
Den 10. Sevtember. Dem Schutzmann Earl Moritz Haas ein Sohn, Christian Carl, geboren den 4. Juli.
Denselben. Dem Schlosser Paul Bell eine Tochter, Christiane Elise Elsa, geboren den 13. August.
Denselben. Dem Fabrikarbeiter Peter Kuhn ein sohn, Heinich Johannes, geboren den 12. August.
Denselben. Dem Oberpostasststent Wilhelm Kammer ein Sohn, Franz Heinrich Carl, geboren den 4. August.
Beerdigte.
MatthäuSgemeinde.
Den 13. September. Heinrich Theodor Strack, Schuhmacher, verheiratet, 53 Jahre alt, starb den 11. September.
LukaSgemetnde.
Den 10. September. Julie Dorothea Schwall, geb. Carl, Witwe des Kaufmanns Wilhelm Schwall I., 77 Jahre alt, starb den 8. September.
Unterhaltungen in Bad-Nauheim
vom 18. September bis 23. September.
Die Kurkapelle spielt täglich morgens von 7</t bis 8Vb Uhr am Kurbrunnen, nachmittags und abends stehe ur.un. Bet weniger als 10° R. Wärme im großen Spetsesaale des Kurhauses.
DienStag den 18. September, nachmittags von 4 bis 6 und abends von 7V2 bis 91 > Uhr auf der Terrasse: Konzert der italienischen „Banda Munictpale dt Pratola" umet Leitung von Lorenzo Pupilla. Mittwoch den 20. September, nachmittags von 4 bis 6 und abends von 77« bis 9*/a Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. (Nachmittags ©infonfc'C-dur Nr. 1 von L. v. Beethoven). Donnerstag den 21. September, nachmittags von 4 bis 6 und abends von 7»/j bis 9Ve Uhr: Konzert der Kurkapelle auf der Terrasse. Abends 8 Uhr im «vaale: Zaubervorstellung des Hofkünstlers Bellachint aus Marburg. Freitag den 22. September, nachmittags von 4 bis 6 und abends von 71/« bis 9% Uhr aus der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Samstag den 23. September, nachmittags von 4 bis 6 und abends von 77, bis 97t Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle.
Spirlplm irr ntrtinigfra Zrankfnrt» StMhealer.
Opernhaus.
Dienstag den 19. September: Meistersinger. Mittwoch den 20. September: Götz von Berl ich Ingen. Donnertzkag den
21. September: Lasso Porto. Hierauf: Da« Pensionat. Freitag den 22. September: Trompeter von Säkkingen. Samtztag den 23. September: Der Bärenhäuter. Sonntag dm 24. September: Die lustigen Weiber. Montag den 25. September: Carmen. Dienstag den 26. September: Iris. Over in 3 Akten von Pietro Mascagni.
GchauspielhauS.
DimSiagden 19.September: Matthias Golltnger. Mittwoch den 20. September: Das Pensionat. Hteiaus: Die Verlobung b.ei der Laterne. Donnerstag den 21. September: Im weißen Röhl. Freitag den 22. September: Zaza. Samstag den 23. September: Hans. Sonntag den 24 S-ptcmber, nachmittags 37,Uhr: Im weißen Rößl. Abends 7 Uhr: Hans. Montag den 25. S-ptember: Der Biberpelz.__
Kitteratnr, Wissenschaft und Kunst.
— Dir beliebtesten Jugendschriften in Amerika. Heber „Jugendlektüre in Amerika" lesen wir einiges in der Hamburger „Jugendschriftenwarte". Eine dreifache Umfrage ergab, daß die ameri- kanischen Kinder meist einen vernünftigen Geschmack und fast durchweg nur für Bücher von litterarischem Wert Interesse haben, die wertlosen sogenannten Jugendschriften dagegen geringschätzen Die meisten der befragten Kinder erklärten „Onkel Toms Hütte" für das beste Buck,, weiter „Robinson Crusoe", Longfellows „Eoangeline", Scotts „Jvanhoe" und Jungfrau vom See", Dickens' „Heimchen am Herd", Wallaces „Ben Hur" u. a. m. Die Auswahl zeigt, daß die amerikanische Jugend thatsächlich guten Geschmack hat. Alle diese hier genannten inhaltlich wertvollen Bücher sind bei unserer deutschen Jugend natürlich ebenfalls hochbeliebt, und es ist gerade ein dankenswerter Zweck der bekannt-n „Bibliothek der Gesamt-Litteratur des In- und Auslandes," daß sie uns und unfern Kindern diese Literarischen Schätze in guten aber wohlfeilen Ausgaben vermittelt. Alle diese obenbezeich- neten Werke sind in der eben erwähnten Bibliothek der Gesamtlitteratur (25 Pfennig-Ausgabe) erschienen. Wirklich sollte seder Familienvater bei Auswahl guter Bücher für seine Lieblinge — wie natürlich auch für sich selbst — den Katalog dieser ausgezeichneten Bibliothek zur Hand nehmen. (Otto Hendel in Halle a. S.) sendet denselben auf Verlangen sofort postfrei zu.
— Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. Von Professor Ludwig Fleischner. Verlag der Handels-Akademie Leipzig. Oktav — gebunden — Mk. 3,—. Die Aufgabe, die der Verfasser durchgeführt hat, war aus mehreren Gründen keine leichte; vornehmlich mußte die goldene Regel: „In der Kürze liegt die Würze* bei dem überreichen Stoffe die erheblichsten Schwierigkeiten bereiten, sollte trotzdem das hauptsächliche nicht außer Acht gelassen und dabei ein brauchbares Handbuch geschaffen werden. Zudem galt es, den Gegenstand in einer Weise und Form zu behandeln, daß diejenigen, denen die Darstellung in erster Linie dienen soll, von der Lektüre einen wirklichen Nutzen haben, daß sie das Dargebotene verstehen und verdauen können. Selbst eine nur oberflächliche Durchsicht des Buchs gestattet, sich davon zu überzeugen, daß das gesteckte Ziel in der Hauptsache erreicht ist. Nach einer kurzen einleitenden Betrachtung über Begriff, Wesen und Umfang der Volkswirtschaftslehre beschäftigt sich die Darstellung mit der Erzerlgung, dem Umlauf, der Verteilung und dem Verbrauche der Güter, in welchen Abschnitten das wesentlichste aus dem weitschichtigen Gebiete der Volks« Wirtschaftslehre entwickeln wird. Ein geschichtlicher Abriß dieser $ßiffen« schäft bildet den Schluß der lehrreichen Arbeit.__________________________
Verkehr, Kau- und Naikswirtschast.
Pfälzer Tabake.
Von der verflossenen Woche ist, was das alte Geschäft anbelangt, nicht viel zu berichten und wurde fast garnichts umgesetzt. Erstens sind die Fabrikanten noch sehr zurückhaltend und zweitens hat durch die israelitischen Feiertage das Geschäft ziemlich ruhig gelegen. Der in den letzten Tagen niedergegangene anhaltende Regen hat den letztgepflanzten Tabaken im Wachstum noch sehr geholfen, während er die erstgesetzten Pflanzen schnell zur Reife brachte. Sollten wir in den nächsten Tagen nochmal wärmeres Wetter bekommen, damit die Pflanzer den Tabak ausreifen lassen könnten, wäre dies sehr gut. Wenn es auch auf die Qualität des Tabaks einen Einfluß nicht mehr ausüben kann, so wird derselbe doch etwas dünner im Blatt. Es wurden letzter Tage sämtliche Sandblatt in den Haardtorten Friedrichsthal, Spöck, Staffort rc. rasch zum Preise von Mk. 28 bis 33, in der oberen Gegend der Rheinpfalz zu Mk. 20 bis 25 verkauft. Obwohl im Vorjahre fast alle farbigen Sandblätter von Schweizer Fabrikanten aufgekauft wurden, so ist man nicht gesonnen, diesmal ebenfalls dieselben Preise anzulegen, da ein großer Teil der Ware noch auf dem Felde steht und die Witterung auf die Helle Farbe sehr einflußreich wirken dürfte. In Oberländer Ware wurden einige kleine Posten Umblatt und Einlagetabake in der Preislage von Mk. 38 bis 44 umgesetzt. Pfälzer Rippen geschäftslos, feine lose Mk. 9 bis 9»/,, gebündelt Mk. 10 bis 11._______________________________
Die Abneigung der Kinder
gegen Suppen und Brei ist bekannt und auch natürlich, denn wir Erwachsene möchten auch nicht nur von Brei leben. Wenn man den Kindern eine anregende und doch nahrhafte Kost giebt, so gedeihen sie doppelt so gut, als wenn man sie zum Essen wider Willen zwingen muß. So trinken Kinder z B. den ärztlicherseits so sehr empfohlenen Hausens Kasseler Hafer-Kakao (nur echt in blauen Kartons von 27 Würfeln — 40 bis 50 Taffen für Mk. 1,—) mit wahrem Behagen und gedeihen prächtig dabei. Jede Mutter sollte diesen Hinweis berücksichtigen. 5907
Comsbericht von Conrad öletz, Bankgeschäft, Gießen, Schulstraße 10.
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