Ausgabe 
18.8.1899 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

zirke Oberelsaß 51, aus dem Bezirke Unterelsaß 313 und aus Lothringen 263 junge Leute in die Marine eingestellt, von denen 110 noch nicht das militärische Alter erreicht hatten.

Gegen die Bäckereiverordnung hat der 11. Bundestag der Bäckerinnungen Deutschlands in Magdeburg am Montag einen Protest an den Bundesrat beschlossen. Wenn die Aufhebung der Verordnung nicht möglich sei, so möge der Bundesrat an Stelle der jetzt zulässigen Arbeits­zeit eine Ruhezeit von 8 oder 10 Stunden pro Tag unter Gewährung von 50 Ueberarbeitstagen pro Jahr verordnen und bestimmen, daß die wirklich Schuldigen, welche diese Verordnung übertreten, zur Bestrafung herangezogen werden, sowie auch, daß die Verfolgung der Übertretung innerhalb 8 Tagen nach der Thal zu geschehen hat."

Der um die Sache des Deutschtums in den Ostmarken hochverdiente Chefredakteur des Graudenzer Geselligen", Paul Fischer, hat eine Reihe von Unter­suchungen über den Polen-Aufstand von 1848, die er ge­legentlich der fünfzigjährigen Wiederkehr jener blutigen Kämpfe in dem genannten Blatte veröffentlicht hat, zu einem kleinen Buch erweitert, das nun eine interessante akten­mäßige Darstellung jener Vorgänge giebt und das bisher vielfach vertuschte Gebaren der Polen imtollen Jahr" aufdeckt. Der Aufstand war der Dank für die am 20. März 1848 durch die allgemeine Amnestie erfolgte Begnadigung der polnischen Landesverräter, die nach ihrer Freilassung vor der Berliner Universität von einem ewigen Liebes- und Freundschaftsbündnis zwischen Polen und Deutschen sprachen, um alsbald in Posen einen blutigen Aufstand zu inszenieren und die Waffen gegen das großmütige, für fremde Leiden und nationale Bestrebungen fast krankhaft empfängliche preußische Volk zu kehren, dessen schlecht beratener König bei der Behandlung der Polen mehr sentimentale Freund« lichkeit als kluge, realpolitische Einsicht und deutsch-nationale Festigkeit zeigte". Leider war ja dieses gefährliche senti­mentale Empfinden für die Polen nur zu sehr verbreitet, nur wenige kernhafte Männer waren davon frei, wie Otto v. Bismarck, der in der Magdeburger Zeitung mit der Bitterkeit eines realpolitischen Patrioten den lächerlichen Enthusiasmus der Berliner für die Landesverräter beklagte. In Fischers Schrift finden wir auf Schritt und Tritt namentlich Dokumente für das Auftreten des polnischen Klerus, der unablässig das Feuer schürte und damals wie heute das fanatische Hetzen zu seinem Geschäft gemacht hatte. Man will euch eure heilige Religion rauben, man will euch evangelisch machen!" Mit dieser Lüge bearbeiteten sie damals wie heute ihre Schäflein. An der Spitze der Erzbischof von Posen und Gnesen, der in einem Hirtenbrief diejenigen, welche die Rechte und Gesetze der Staatsaufsicht zu erhalten bemüht waren, Feinde der katholischen Kirche nannte und die polnischen Katholiken gegen die Katholiken deutscher Nationalität aufbrachte, indem er sich des heute noch so beliebten Mittels bediente, Polonismus und Katho­lizismus, Deutschtum und Protestantismus als dasselbe hin­zustellen. Vergebens richteten sich einige einsichtige Katho­liken in Bromberg gegen das Treiben solcher Glaubens­genossen, die die Religion zum Deckmantel der Empörung machten. Es ist in der Thal ein noch heute recht lesens­wertes Schriftstück, jener von Fischer mitgeteilteZuruf von Römisch-Katholischen deutscher Nation an ihre polnischen Glaubensbrüder" vom 27. April 1848, der gegen jene Ver­mengung von Polonismus und Katholizismus ankämpft ist doch noch heute die Zahl jener deutschen Katholiken im Osten bedauerlich gering, die sich von dem polnisch gesinnten Klerus nicht in das gleiche Fahrwasser ziehen lassen und sich nicht dem Kampf gegen ihre deutschen Stammesbrüder anschließen, sondern dem Polentum gegenüber ein offenes Auge behalten. Die Belege dafür, wie einerseits die Geist­lichkeit von den Kanzeln, von den Stufen des Altars herab durch fanatische Reden das Volk zum Kampfe für die Sache angeblich derheiligen khatholischen Religion", in der That aber Großpolens zu entflammen bemüht war und selbst das Schwert führte, und wie anderseits die preußische Regierung in schmählicher Schwäche den so übel beratenen Aufständigen entgegenkam diese Belege verdienen auch heute noch unser lebhaftes Interesse und können in vielen Punkten immer noch als ernste Mahnung gelten. Denn namentlich im polnischen Klerus ist nach wie vor der sana-

phoreszierendes Aufflimmern an den Rändern der kurzen Wellen auf der Rhede, das von einigen Seiten über Gebühr bewundert wurde, nur ein geringschätziges Aufwerfen der frischen Lippen übrig hatte.

Er gab gemessenen Auftrag, die Makrelen am nächsten Tage zu räuchern und an die Adresse seiner Verbindung in Göttingen zu schicken, um den Katzenhai aber einige durch­aus genügsame Inselbewohner würfeln zu lassen.

* *

*

..Jetzt Iangt-8 noch zu einem Schoppen, Dann sind die Dukaten zu End'",

sang Emil wehmütig, als wir ihn nach einigen Tagen zur Landungsbrücke begleiteten.

Auf der Rhede wiegte sich die schmuckeSilvana", die ihn nach Hamburg bringen sollte.

Ach, wie gar manches Goldstück hatte in der jüngst verflossenen Zeit der Bruder dem immerdar unter vollen Segeln fahrenden Sausewind opfern müssen, um ihm den Aufenthalt auf dem bekanntlich etwas heißen Pflaster Helgo­lands erträglich zu machen!

Schließlich versiegte dem mit lachendem Munde eifrig Pumpenden auch diese Quelle, mit von den Herrlichkeiten Helgolands abgewandtem Antlitz zog er von dannen.

Wenig tröstlich klang ihm der Ausspruch jenes distin­guierten Herrn, der, im Gespräch mit andern auf der Landungsbrücke stehend, nachlässig hinfallen ließ:

Mutton-chops hier nicht so gut wie bei Pfordte!"

tische Haß gegen das Deutschtum mächtig, und sein Einfluß auf die Menge ist nicht geringer geworden. Ganz besonders sei das Büchlein aber den deutschen Katholiken in Ost und West empfohlen, die daraus lernen können, welche Kluft den polnischen Katholiken, der in erster Linie Pole und immer wieder Pole ist, von dem deutschen Katholiken trennt, sofern dieser sein Volkstum hochhält und sich nicht dazu mißbrauchen lassen will, unter dem Deckmantel der Religion dem Polentum Vorspanndienste zu thun.K. Z."

AuslMd.

Ueber die Verhaftung des Ober-Revidenten im Eisenbahnmini sterium Mosetig wegen Spionage werden folgende Einzelheiten mitgeteilt: Im Juli dieses Jahres brachte die österreichische Negierung in Erfahrung, daß der französischen Negierung ein Mobilisierungsplan zum Kaufe angetragen worden war; die vorsichtigen Erhebungen führten zu dem Verdacht gegen den Ober-Revidenten im Eisenbahnministerium Mosetig. Im Februar sei dem Eisen­bahnministerium ein ganz neuverfaßter Mobilisierungsplan übergeben worden, der einen Truppentransport mittels der Stadtbahn in Betracht zog. Mosetig lebte trotz des Ge­haltes von 2800 Gulden mit seiner Familie in den gedrück­testen Verhältnissen und hatte Schulden. Auch besaß man ein Schriftstück, das ihn kompromitieren konnte. Als ihm alle Verdachtsgründe vorgehalten wurden, gestand er sofort seine ganze Schuld. Im Februar, wenige Tage nachdem der Mobilisierungsplan im Ministerium eingetroffen war, hatte ihm ein pensionierter Staatsbahnbeamter von Przyborowski 209 Gulden für die Abschrift des Plans an­geboten. Mosetig stahl den Plan, fertigte eine Abschrift an und übergab sie Przyborowski, der Tags darauf ver­schwand und ihm den Sündenlohn bis heute schuldig blieb. Przyborowski hatte sechs Monate Zeit, den Plan zu ver­werten. Die Regierung eruierte, er sei bis Juni in Brüssel gewesen, wohin er seine Pension bezog. Seither ist er in Köln gewesen. Jetzt ist sein Aufenthalt unbekannt. Der ehemalige Generalstabs-Offizier Przybitzer wurde nur ver­haftet, weil er in der kritischen Zeit intimen Umgang mit Przyborowski gepflogen hatte. T. N.

Afrika. Von den Eisenbahnbauten in Afrika hört man bei uns augenblicklich gar nichts, nur so lange von fremder Seite ein Anstoß in dieser Frage gegeben wurde, beschäftigte man sich damit. Herr C. Rhodes hat in Kap­stadt genug zu thun und deshalb verlautet von seinen Bauten im Nyassagebiet nur wenig. Man darf aber nicht vergessen, daß seine Kohorten mit dem Bau eines Telegraphen und einer Eisenbahn vom Süden aus nach dem Tanganjika unentwegt fortfahren und bald daselbst eingetroffen sein werden. Auf deutscher Seite ist aber in dieser Richtung noch nichts geschehen, auch lassen sich keine Vorbereitungen irgend welcher Art erblicken. Bald wird Ostafrika von britischen Eisenbahnen und Telegraphen berührt werden, der ganze Verkehr im Westen wird dann nach dem englischen Gebiete im Süden abgezogen. Daneben darf man nicht vergessen, daß auch der Kongostaat schon mit den Vorbe­reitungen zum Bau von Bahnen und Telegraphen zum Tanganjika und in die nördlich anstoßenden Gebiete begonnen hat. Aber nicht allein in Ostafrika, sondern auch in West­afrika sind englische Eisenbahn-Unternehmungen im Gange, welche auf die Schutzgebiete Togo und Kamerun den nach­teiligsten Einfluß ausüben müssen. Nach den vom Parlamente angenommenen Entwürfen sind für Eisenbahnbauten in der Goldküstenkolonie allein fast 600 000 Lstr. bewilligt worden. Darunter sind Linien nach Kumassi, der Hauptstadt von Aschanti. Man kommt damit dem neutralen Salaga-Gebiete nahe, über welches noch immer keine Verständigung zwischen Deutschland und England zu stände gekommen ist. Ferner soll eine Linie von Akkra nach dem Volta gebaut werden, so daß die Bedeutung dieser Wasserstraße für uns noch mehr herabgedrückt wird. Die von Deutschen geplante Eisenbahn von der Togoküste nach dem Innern scheint ganz aus dem Bereiche der Erwägungen verschwunden zu sein. Auch im Osten von Togo geht der englische Bahnbau flott vorwärts. Für seine Fortsetzung sind im Etat fast 800000 Lstrl. ausgesetzt. Wenn diese Linien vom Lager aus mehrere hunder Kilometer im Betriebe sind, ist Togo von ihnen im Osten und auch im Norden fast ganz um­

Zum Kuckuk, sein Traktement reichte weder für Helgo­land, noch für ein vorzügliches Diner bei Franz Pfordte in Hamburg, das ein brillanter Abschluß des Ausfluges in See gewesen wäre.

Doch, die Kurmusik spielte jetzt sein Leiblied:Bergen op Zoom".

Emil reckte sich hoch auf, faßte seinen Eichenstock fester und sah nach einer einbootenden Slup aus.

Sapienti sat, sagte er lächelnd.Es war doch eine märchenhaft schöne Zeit, hier und auf der weißen Düne. Gehabt Euch wohl!"

Vom Boote aus grüßte er wiederholt mit dem Tuche nach dem Lande.

Wir folgten der Richtung seiner leuchtenden Blicke, die nach dem Falm flogen.

Wahrhaftig, dort oben stand Fräulein Margot, beugte sich errötend über die verwitterte Einfassungsmauer und ließ ihr Tuch im Winde flattern.

Mein Stuttgarter ließ einen leisen, zagen Pfiff hören und sah mich aus schwimmenden Augen verständniß- voll an.

Nun das muß man sagen: Der hat die kurze Zeit seines Aufenthalts hier rechtschaffen ausgenützt. Zieht verliebt bis über die Ohren von dannen."

Vivat sequens! lachte ich, ihm auf die Schulter klopfend.Der wackere Bremer Kaufherr hat doch zwei hübsche Töchter.

schlungen. Auch nach Kamerun hin sind Unternehmungen im Gange, die den Verkehr im englischen Gebiete heben sollen; so sind für Hafenbauten am Alt Calabar 43000 Lstrl. bewilligt. Wenn wir nicht überall in den Schutzgebieten in wirtschaftliche Bedrängnis kommen wollen, so wird es nötig sein, möglichst rasch prinzipielle Beschlüsse zu faffen und das finanzielle Verhältnis des Reiches zu diesen Unter­nehmungen festzustellen. Denn es sind nicht allein die Eng­länder, die uns darin den Rang ablaufen, sondern die Belgier gehen damit ebenso entschieden vor. Auch haben die Franzosen eine Bahn durch Dahome nahe der Ostgrenze von Togo schon in Angriff genommen.

Australien. Australien ist in eine Periode wirtschaft- lich.en Aufschwunges eingetreten. Berichte, die von dort eingetroffen sind, stellen fest, daß sich das Land im kurzen Zeitraum von fünf Jahren von der wirtschaftlichen Katastrophe, die es damals heimgesucht hatte, erholt hat und zu neuer großartiger Entwicklung gelangt ist. Es ist hierbei allerdings von großem Einfluß, daß die Kolonial­regierungen die Privatunternehmungen unterstützen und er­mutigen, immerhin muß anerkannt werden, daß die australischen Kapitalisten dabei auch große Energie und Unternehmungs­geist beweisen. Besonderes Augenmerk wird der Lebens­mittelausfuhr nach England zugewendet, die denn auch einen großen Umfang angenommen hat. Während sie in dem Jahre 1897/98 einen Wert von 779399 Lstrl. hatte, ist dieser Wert in dem Jahre 1898/99 auf 1012 725 Lstrl. gestiegen. Um die Ausfuhr noch weiter zu erhöhen, werden jetzt Studien gemacht, um frische Früchte im Winter auf den Londoner Markt zu bringen. Man ist auch bestrebt, die englischen Märkte am Kap der guten Hoffnung und in Indien für den Verkauf von gefrorenem Fleisch zu gewinnen. Wenn es gelänge, das australische Fleisch in Indien abzu­setzen, so würde dies für die wirtschaftliche Entwicklung Australiens in der Zukunft von großer Bedeutung sein.

Vermischtes.

D. Frankfurt a. M., 17. August. Im Zoologischen Garten hält Samstag abend der Reeb'sche Männer- chor sein zweites Sommerfest ab, für das von V27 Uhr an alle Räume reserviert werden. Sonntag ist den ganzen Tag über der Eintrittspreis auf 50 Pfg. (Kinder 25 Pfg.) ermäßigt. Nachmittag und Abend ist Doppel­konzert unter Mitwirkung der Musik des 81. Infanterie- Regiments und am Nachmittag unternimmt Fräulein Paulus eine Auffahrt mit ihrem Fahrrad-Luftballon, dessen Konstruktion neuerdings wieder eine Verbesserung erfahren hat.

* Heidelberg, 14. August. Verschiedene auswärtige Blätter nehmen Notiz von hier umlaufenden Gerüchten, die gewisse Vorkommnisse am hiesigen Gymnasium betreffen. Hierzu ist zu bemerken, daß die Staatsanwalt­schaft in dieser Angelegenheit eine eingehende Untersuchung eingeleitet hatte, aber nichts strafbares feststellen konnte und die Sache fallen ließ. Die Vorkommnisse können höchstens als pädagogische Mißgriffe bezeichnet werden, über die der Oberschulrat als Disziplinarbehörde zu entscheiden haben wird. F. Z.

* Von der Mosel, 13. August. Unsere Weine haben in den letzten Jahren immer weitere Gebiete erobert und zum Nutzen einheimischer Geschäftsbetriebe schon vielfach fremde Weine verdrängt. Weinbauer und Weinhändler wetteifern, den guten Ruf der Mosel in dieser Hinsicht zu erhalten und zu fördern. Es möge aber auf einen Punkt hingewiesen werden, der nicht unwichtig ist und allgemeine Beachtung verdient: die Kellereianlagen. Einzelne Weingeschäfte, besonders kleinere Winzer verwenden hierbei, um den Bau schneller fertig zu stellen, oder der Ersparnis halber Eisenkonstruklionen, die den Wechsel der Temperatur leicht zulassen, der sich dann auch in der That in solchen Kellern bald bemerkbar macht. Daß der Wein dadurch an Wert verliert, ist natürlich, und es kann denen, die Weine in Kellern lagern wollen, nur der dringende Rat gegeben werden, Steingewölbe zu bauen; solche Anlagen mögen etwas teuerer sein, haben aber dafür den großen Vorteil, daß darin eine gleichmäßigere, den Verhältnissen im Sommer wie im Winter entsprechende Temperatur herrscht, die auf den Zustand der Weine von Einfluß ist. Frkf. Ztg.

* Auf dem Würzburger Friedhof ruht die älteste

Der Freund mochte darüber anders denken. Er schüttelte' gezwungen lächelnd, den Kopf und sah dem abdampfenden Schiffe eine Weile gedankenvoll nach.

* e

e

Unbesorgt Emil hat sein Examen nicht am schlechtesten bestanden!

Und die schlanke Margot ist ihm auch nicht davon­gegangen, trotzdem er noch einige Zeit brauchte, um sich im Philistertum zurechtzufinden und einelederne" Existenz zu gründen.

Und der Student, ein weltfroher Kommilitone, war von so manchem Musterknaben, der kein Kolleg versäumte, doch schon so gut wieaufgegeben".

Mein Stuttgarter Freund ist leider nochimmer allein". Er reist gelangweilt in der schönen Gottes­welt umher und der Falten im Antlitz werden dabei immer mehr.

Die Rechte" ja, wenndie Rechte" käme!

Offen gestanden, ich vermute, daß ihmdie Rechte" sein Bruder damals auf Helgoland vor der Nase weg­gekapert hat.

Er bekommt so manchen Anschluß, wenn er übersättigt und reisemüde von einer Stadt zur andern hastet.

Diesen hat er verpaßt.

Und daß dem so ist, rechnet er sich wohl als den schlimmsten Schwabenstreich an, den er je vollführt hat.