Ausgabe 
18.5.1899 Zweites Blatt
 
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DieBerl. § Artikel über die I M-Kanal. Die I Benutzung der Wa^ I dies auch in der : kommisionssitzung : v. Goßler den (JeneralftabeS Ober I ckargelrgt. Aas du 11810/11 umfassende i welche die Sinnensch i und für bit Kriegs i Die Pläne hierfür lii i über die mMrifche I dir AiegSerfahrung züsrfcher Teile habe' geben. Hätten wir ! her Binnenfchiffahr i hergesehen, die den i wachsen würden, (i i den Rhein-Marne- : reich während des : reicher Weise ausn > die Belagerung ho: I Die Eisenbahnen 5 I Aetrieb regelmäßig i zum beendeten llch I Bahnen ju ftcßenbt ' bii Äi/tungsfähigkeit ' Deshalb muß die $r : (Mtzen suchen. Bn' i »egen Zerftvrnngen, : Personal- oder Mad ' leitung auf Land- - auch fortlaufend die i sollen, soweit ihre ( ' N Mar seit dem 1 Bahnbetrieb hat gt 1 Anforderungen, die netz herantreten wei xn der Nanalkommi «urden. Solche 3) ®le fie in einem 1 Werden, sind noch t 1 * Erforderlichei I K, bleibt der ^mge Heereslest, I ^oßen Schritt zum f * Deshalb ' oe -peeresmassen a P^gt werden.

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u*. e x 0 n y>ruoe°Ten am ersten Lage nick tüchtiges, im Koche« ungenügend entwickelte Glut nicht viel nicht ««erfahrenes Hansmäd- 2...'.

cheu wird zum 1. Juui gesucht, scheint dann als große Wohlthat. Meldungen werden entgegen- fortwLyreud im Hauge z« eryatteu. i/t fotgeudes ,« öe-

aeuommeu von 1 4. Hhr tinhl k E. sErtlg gekocht, so hat man gewöhnlich einige Zeit nichts

2 Ul)l ? zuzubereiten in diesem Falle bedeckt man die Glut 1 bis 2 Finger stark (ca. 2 Centi- Abeuds nach H Uhr vom Hans- Meter) Mit Grudeasche und verlangsamt hierdurch das Gluten des Kokes Wenn, Verwalter Hotz, Nahruuas- "UM "Q?.ctnticn Stunden die Asche bei Seite schiebt, wird sich viel Glut zeigen, G berg 9. I Uber welcher es rasch kocht. 00 z JJ

Nabrnnasbera ä L bic Nuterhattung der Hrude üöer Wacht wird entsprechend ähnlich W

ayruugsverg 8. verfahren, nur muffen beim Zurechtmachen der Grude am Abend einige ßöffel 8lfäe 0 Will, TT U 1 w .... M

3800 R. Lange. ««* entfernt teerten btf »ertiefunflen in ettoa 8öffelflröße enttf^en, ße Z bei Willi. llerbert. Marktplatz 2.

01817] Fleißiges, solides Dienst- ausfullt; dann deckt man das Ganze mit einer dünnen M G

Mädchen auf Anfang Juni gesucht/"' ba§£ Kaffeewaffer gewöhnlich schon im Sieden D G

Frau Lino ^ülch, Bleickstr 11 III I r1 9cnu9^ ^lserteschleben der aufgelegten Asche, das Kochen in den Töpfen!

^"blchstr. 11 lebhafter zu gestalten. Während des Kochens wird öfters und stets nur dünn MWGGWSGGOGGGVGGGGOGOGGOGD E«t solides Dieostmädchkn SIeut: ,n 2 6,6 3 m,nuten 911,1,1 berfel6c an unb in 5 »Mmu,-» sür einen kleinen Haushalt nach auswärts , , Der Grudekoks darf nur feucht zur Verwendung kommen. Für Haus- ac'o t . v 3968 Haltungen, Oekonomien rc. werden die Gruden meist seitlich an die Sparkoch-

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^t^a!!a^^«^rgestellt. Er ist geruchlos, besteht fast nur aus Kohlenstoff und Elüll OPölff

besitzt 5000 bis 6000 Wärmeeinheiten. I

Der Konsum an Grudekoke betrug aus den Schwelereien der Provinz Sachsen ^OfOtttdfmarßtt Defikat-fs-n ntth

im Jahre 1883: 13 000 Doppelladungen = 2 600000 Zentner «gtvtv 11 uuwaten, ^eilnaief/eN UN0 KUoftUlyLe.

n 1893: 26 000 5 200000 1

und sind hiernach ca. 250000 Familien mit Gruden versehen.

Die Grudeöfen, welche in den verschiedensten Größen zur Ausführung kommen, diene« nicht allein zum Kochen von Speisen und Getränken, sondern auch zum Heizen von Wohnungen, Schulen, Kasernen, Veranden, Trockenräumen, Gewächshäusern Badeeinrichtungen rc., öesonders in der Landwirtschaft zum Kochen des Biehfutters, zum Dämpfen von Kartoffeln und Rüben rc. rc.

gcr ^ervrauch von Brenumateriat ist uugemeiu gering; man braucht | su 24 Stunden für einen Grudeherd mittlerer Größe nur für 8 bis 10 Pfennig İfe. 5>te Keizung mit Hrndekoke ist die deaköar Vequemste und fauverste; sur die richtige Behandlung der Grude ist nur einige Uebung und Aufmerksamkeit | nötig. Jeder Hausfrau macht es Freude, auf einem Grudeofen selbst zu kocken. . Die auf dem Hrudeherd zuöereiteten Speisen find bei weitem schmack- yafrer und uayryafter, tote dte auf anderen Kochapparaten hergestellten, da die ln den Gruden eine immer gleichmäßige ift; ein langsames Kochen aber auf den Nährwert der Speisen eine vorteilhafte Wirkung ausübt. Ueberkochen oder Einkochen ist gänzlich ausgeschloffen. Beim Gebrauch eines Grudeofens ist jede Nebenarbeit möglich und wird daher Zeit und Geld gespart.

Stunde bei Tag oder Nacht ist das Feuer im Gange und ist fort­während kochendes Waffer zu haben.

m Nuß trete« bei einer Hrude auf, sodaß die Töpfe von

Außen stets sauber bletben. Irdenes Kochgeschirr ist hier ganz ohne Gefahr in Gebrauch zu nehmen.

tr ^ie «onstruktio« der Grudeösen ist eine sehr einfache und aus obiger! Figur ersichtlich. Zwischen Kochraum uud Feuerungsraum liegt ein Rost aus Staben oder auch aus Platten; auf diesen Rost werden die Töpfe gestellt. Der !!!-/'mähbare Feuerungskasten wird bei Snöetrleösetzung der Hrude zur Hälfte mit Asche angefullt glühende Kohlenasche eines Herdfeuers auf diese Asche ge­worfen und darauf der Koke gestreut. ' u

tn, p ^.r man breitet auf der Asche eine Schaufel voll Grudekoke aus, gießt etwas Spiritus darüber und zündet denselben an. Ohne zu stören oder umzu- ruhren, streue man, nun etwas Koke dünn darüber, nach einer Stunde wieder etwas und kann dann spater schon stärker Koke aufgestreut werden. Am sichersten ist es I den Grudeofen am ersten Tage nickt zum Kochen zu verwenden, da die noch 11 iinnpmmpnh pnfh?!rf»rt» nicht viel zu leisten vermag. I

2)ie Grude kann in einem Haushalte das ganze Jahr hindurch brennen, er- nnnn nlnrnhp skcahitnnt ' l

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