Ausgabe 
17.11.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

nügende Vorräte vorhanden sein. Die verschanzte Stelle werde täglich stärker, mit der Beschießung werde weiter fortgefahren. Jenseits Colenso stehen keine Truppen der Staren.

London, 15. November. Nach einer Depesche aus Kimberley vom 8. November werden die Artilleristen des Oranje-Freistaates als Dilettanten bezeichnet und die Ratlosigkeit derBuren verhöhnt. Die Be­hörden inKapstadtbeschlagnahmten einen für Trans­vaal bestimmten Marc oni-Telegrap he nappa rat, welcher an eine Privatadresse gerichtet war. Einem Telegramm aus Marrtzburg zufolge ist der Geburtstag des Prrnzen von Wales durch Abfeuern von

Lydditbomben gegen die Position der Duren gefeiert worden!!_________________

Deutsches Keich.

Berlin, 15. November. Der Kaiser empstng gestern vor der Frühstückstafel den General der Kavallerie, Grafen Häseler, der sich als Vorsitzender der zur Vorbereitung der Felddienst-Ordnung eingesetzten Kommission meldete. Nach­mittags erledigte der Kaiser Regierungs Angelegenheiten. i Heute morgen hörte der Kaiser den Vortrag des Chefs des I Civil-Kabinetts von Lucanus. Später hielt der Kaiser eine Beratung mit den Ministern von Miquel, Thielen, Hammer- stein und Brefeld ab. Vermutlich handelte es sich bei dieser Beratung um die Kanal Vorlage.

Berlin, 15. November. Die Uebersiedelung des kaiserlichen Hoflagers vom Neuen Palais in Potsdam nach Berlin wird voraussichtlich in diesem Winter früher stattfinden als in früheren Jahren. Wie verlautet, soll das Kaiserpaar die Absicht haben, das Weih- I nachtsfest in Berlin zu verleben. An amtlicher Stelle wird damit gerechnet, daß die Uebersiedelung schon Mitte Dezember I erfolgt, da am Neuen Palais und dessen Umgebung größere I Bauarbeiten vorgenommen werden sollen. Das Kaiserpaar I wird auf der Reise nach England von den beiden Prinzen I August Wilhelm und Oskar, aber nicht von der kleinen Prinzessin begleitet sein.

Zur Kaiserreise nach England wird der I "d^at. Ztg." aus London berichtet, daß unter ausdrücklichem I Hinweis auf die tendenziösen Ausbeutungs-Versuche in der I englischen Presse die ausschließliche Bedeutung der Reise als einen vor längerer Zeit festgestellten Familienbesuch deutscherseits ausdrücklich hervorgehoben wird.

Die Vorbereitungen zur England-Reise des Kaiser Paares sind in vollem Gange. Mehrere Waggons mit Gepäck sind bereits in Kiel eingetroffen und werden auf die Hohenzollern umgeladen. Die Ankunft des Kaiserpaares in Portsmouth erfolgt bekanntlich am 19. vor­mittags 10 Uhr. Wie diePost" erfährt, ist aus Anlaß dieser Reise der erste Offizier der YachtHohenzollern" Korvetten-Kapitän Grimme zum Flügel-Adjutanten des Kaisers ernannt worden.

Wie aus London offiziös gemeldet wird, wird der Kaiser am 25. d. Mts. nach Sandringham gehen. Infolge der frühen Eröffnung des Reichstages wird der Kaiser jedoch schon am 27. oder 28. November nach Berlin zurückkehren.

Der Hofbericht teilt nunmehr mit, daß sich auch Graf Bülow im Gefolge des Kaisers auf der Reise nach England befinden wird.

DieDeutsche Warte" schreibt, sie sei zu der Er­klärung ermächtigt, daß die Kanalvorlage ganz sicher noch in diesem Winter dem Abgeordnetenhause werde unterbreitet werden. Die Regierung sei fest daran und überzeugt, daß die Vorlage diesmal unter allen Umständen durchgeht und zwar mit einer nicht unerheblichen Mehrheit.

Wie aus Sevilla gemeldet wird, hatten gestern die deutschen Geschäftshäuser zu Ehren des Prinzen Albrecht und Friedrich Heinrich von Preußen mit deut­schen Fahnen geflaggt.

Berlin, 15. November. Gestern abend fand in Char- lottenburg zu Gunsten der Buren eine zahlreich besuchte Volksversammlung statt. Der Reichstags­abgeordnete Or. Böckel betonte, alle Mächte, hervorragend Deutschland, hätten ein Jntereffe^daran, daß Lorenzo Marquez nicht in englischen Besitz übergehe. Die Versammlung'beschloß eine Sympathie-Kundgebung für die Buren. Dieselbe wurde Dr. Leyds und dem Präsidenten Krüger übermittelt.

Ausland.

Wien, 15. November. In parlamentarischen Kreisen der Linken verlautet, die Regierung sei entschloffen, wenn die Rechte ihre Agitation gegen die Regierung fortsetzen und den Ausgleich mit Ungarn dadurch ver­hindern sollte, den Reichsrat aufzulösen.

Prag, 15. Norember. Tschechische antisemitische Stu­denten veranstalteten gestern abend eine erneute Demon­stration gegen den Professor Masaryk.

Amsterdam, 15. November. Ein Orkan richtete gestern großen Schaden in Ymnimen an. Die Stadt war zum größten Teile überschwemmt. Das Schleusenwerk ist teil» metfe jerftört. Ueber 40 Schiffe warten im Hafen, um ihre Reise durch den Kanal fortsetzen zu können.

Paris, 15. November. Vor dem Staatsgerichts­hofe beantragte der Verteidiger Doroulöde's, das Verfahren gegen diesen fallen zu lassen, soweit Rebellen und Attentat gegen die Polizei in Betracht kommt. Der Staatsanwalt Bernard bekämpft den Antrag; Guärin ruft:Laßt doch gleich den Scharfrichter kommen!"

London, 15. November.Central-News" melden aus Washington, es sei weder auf dem Auswärtigen Amt, noch auf der japanischen oder russischen Botschaft etwas von einem japanisch-russischen Konflikt ernster Natur bekannt.

London, 15. November. DasReuter-Bureau" ver­breitet aus Liverpool beunruhigende Nachrichten über Deutsch-Westafrika. Kaufleute aus Liverpool, welche Fabriken in den deutschen Distrikten Batanga und Krib» haben, berichteten, daß der Aufstand daselbst allgemein und äußerst ernst sei. Die Rebellen gehörten dem Stamme der Buli an. Batanga wäre von 2000 Eingeborenen Über­fällen worden, wenn diese nicht der überschwemmte Fluß daran gehindert hätte. Englische und andere Fabriken an der Küste seien geplündert worden.

NewYork, 15. November. Das hiesigeJournal" hält die Meldung aufrecht, wonach Oberst Schneider, der frühere österreichische Militärattache in Paris an den Folgen des Duells gestorben fei. Doch soll er das Duell nicht mit General Roget, sondern mit dem Kapitän Cuignet ausgefochten haben.

Lokales und ProvinMes.

Gießen, den 16. November 1899.

** Aus dem Theaterbureau. Morgen Freitag findet ' eine Wiederholung vonDer Compagnon" statt. Sonntagmittag geht als zweite Kindervorstellung: Königin Tausendschön und P ri nz ess in Häßlich" in Szene. Abends wird die große Operettenpoffe:Die wilde Katze" gegeben.

** Renovierung. Seit einigen Wochen hat man nun endlich begonnen, das'Schloß am Brandplatz (die seit­herige Universitäts-Kanzlei) wie schon lange geplant, in der ursprünglichen Form wiederherzustellen. Die Fasade des alten Gebäudes wird nach dem Brandplatz hin, sowohl wie nach der entgegengesetzten Seite je drei Türmchen erhalten, die dem Bauwerk das ursprüngliche mittelalterliche Gepräge wiedergeben werden, wozu wohl auch wesentlich beitragen wird die Wiederherstellung der ursprünglich nur kleinen Fenster des Bauwerks. Die Zimmerer sind augenblicklich daran, das morsch gewordene Holzfachwerk der Umfassungs­wände der oberen Etage gegen neues auszuwechseln und fehlendes daran zu ergänzen. Beim Bloßlegen des Mauer­werks der Zwischenwände im Innern des Hauses hat man die Entdeckung gemacht, daß zu ebener Erde und im ersten Stock früher je ein saalartiger, großer Raum vorhanden war, zu welcher Annahme die aufgefundenen charakteristischen Holzfäulen mit ihren Querhölzern, sowie deren Anord­nungen zu einander berechtigten. Man hat infolge dessen die Arbeit im Innern des Gebäudes eingestellt, bis höheren Orts die Entscheidung darüber getroffen ist, ob eventuell j diese Säle wieder hergestellt werden sollen. Daß das alt­ehrwürdige Gebäude, nach seiner Wiederherstellung, für welche übrigens 30000 Mark zur Verfügung stehen, ferner zu Bureauzwecken der Universitätsbehörden benutzt werden soll, ist vollständig ausgeschlossen. Welchem Zweck es der­einst dienen wird (das Haus ist bekanntlich Eigentum der I Großherzoglichen Familie), darüber ist bis jetzt noch keine Bestimmung getroffen. Recht interessant sind die im Dach geschoß des Hauses unlergebrachten, bis zur Aufhebung der Universitäts-Gerichtsbarkeit benutzten Carcer - Räume, welche in ihrer Einrichtung zum Teil noch erhalten sind. Mancher Bruder Studio hat zur Erinnerung an seinen unfreiwilligen Aufenthalt daselbst, seinen Namen mit den nötigen Daten in die Fensterscheiben eingegraben, worunter sich Familiennamen von recht gutem Klang befinden. Schade für die Carcerwände, weil die Räume später be­wohnt worden find und neu getüncht wurden, da fraglos damit manche Inschrift, die vielleicht Interesse haben würde, für die Nachwelt verwischt ist. Jedenfalls, und das ist das Erfreuliche an der Sache, wird das Gebäude, welches bisher einen recht ruinenhasten Eindruck, besonders auf den Fremden machte, nach seiner Fertigstellung, die bis zum Herbst kommenden Jahres beendet sein soll, eine Zierde des Brandplatzes und damit unserer ganzen Stadt werden.

* Die Schnitzeljagd, welche von den Wanderern G. R.-G. am verflossenen Sonntag geplant war, konnte des schlechten Wetters wegen nicht stattfinden, doch wird dieselbe bei günstigem Wetter am Sonntag über 8 Tage abgehalten werden.

** Silbernes Dienst-Jubiläum. Die Haushälterin Louise Tissen beging in dieser Woche ihr 25jähriges Dienst­jubiläum im Hause des Geheimrat Professor Riegel. Sämt­liche Mitglieder der Familie des Dienstherrn sowie deren zahlreichen Freunde, beglückwünschten und beschenkten die Jubilarin aus diesem Anlaß.

** Ein schweres Unglück ist vorgestern mittag am Selters­weg glücklicherweise vermieden worden. Zum Neubau des Glasermeisters Hirz daselbst, gegenüber der Plockstraße, hatte der Spediteur Lynker eine 26 Ztr. schwere Kiste an­gefahren, in der vier Spiegelscheiben für die neuen Erker verpackt waren. Schon stand die Kiste, welche die Form einer riesigen Tafel hatte, mit der Kante auf dem Straßen­pflaster. Meister Hirz wollte dieselbe mit einigen Leuten toeiter fdjaffen; da schlug dieselbe um und begrub somit tatsächlich einen dabei thätigen Arbeiter. Den zahlreichen Zuschauern der Szene entfuhr ein Schrei des Entsetzens Zum Glück war eine kleinere Kiste mit Glas vorher ab­geladen worden, und das Vorhandensein derselben rettete dem beteiligten Arbeiter das Leben. Die umgestürzte Kiste war darauf gefallen und lag infolge dessen etwa manns­hoch frei von der Erde. Kreideweiß und an allen Gliedern zitternd, kroch der Arbeiter darunter vor, ohne den geringsten Schaden erlitten zu haben. Die vier großen Spiegelscheiben sind aber bei der Affaire in Scherben gegangen.

** Dauthätigkeit. Bei dem überaus milden Wetter, welches wir bis jetzt hatten, hat die Bauthätigkeit, besonders in der Außenstadt, bis jetzt nicht nachgelassen, und sind Maurer und Zimmerleute immer noch stark beschäftigt. In der Altstadt dagegen, besonders dort, wo es sich im laufenden Jahre um die Errichtung von Geschäftshäusern handelte, sind dieselben bereits fertig und bezogen oder wenigstens bis

aus den inneren Ausbau vollendet. Nach den bisher vor­liegenden Aufträgen wird die Bauthätigkeit in der Altstadt für das kommende Jahr stärker sein denn je. Man . erfahrt, daß u. a. der letzte noch freie Bauplatz um Seltersweg, die Ecke am Seltersthor, für die Firma Eberhard Metzger mit einem vornehmen Geschäfts- Haus bebaut wird, weiter daß Gärtner Georg und Friseur Tichy, die gemeinsamen Eigentümer des beinahe schon baufälligen Hauses Ecke Seltersweg und Goethestraße, sich freundnachbarlich dahin geeinigt haben, an Stelle des abzureißenden Gebäudes einen modernen Neubau mit 2 Läden zu errichten. In der Marktstraße wird die Firma I. Schmücker vormals H. M. Jughardt (Loose Riemen) einen Prachtbau errichten, auch von sonst geplanten Neubauten an Stelle alter nicht mehr zeitgemäßer Häuser in der Altstadt hört man in den beteiligten Kreisen sprechen, so daß die Bau- Handwerker im Jahre 1900 vollauf beschäftigt sein werden.

** Wegen Diebstahl verhaftet. Ein hier m Stellung gewesenes Dienstmädchen wurde gestern verhaftet. Dieselbe verübte bei ihrer Herrschaft hintereinander ver­schiedene Diebstähle, indem sie eine goldene Uhr, Ringe, einen wertvollen Regenschirm u. s. w. entwendete und die Sachen an verschiedenen Orten des Hauses, unter dem Dache u. s. w. versteckte.

R. Wieseck, 15. November. Heute feierte der Werk­meister Heinrich Schreiner mit seiner Ehefrau, Elisabethe, i 9^. Möser, die silberne Hochzeit. Seine beiden Chefs, die Herren Meyer und Günther überbrachten demselben wertvolle Geschenke. Der Turnverein brachte dem Jubilar abends ein Ständchen._______________

Vermischtes.

Aschaffenburg, 14. November. Pech hatten Ein- brecher, die, wie schon mitgeteilt, seit einiger Zeit unsere (Stabt unsicher machen. Sie stiegen vergangene Nacht im Kontor der Aktien-Bierbrauerei ein, erbrachen dort den eisernen Geldschrank und schleppten sodann einen ge- panjertcu Kasten im Gewicht von zirka 2 Zentnern mit. Sie dürften jedoch beim Oeffnen kein sonderlich vergnügtes Gesicht gemacht haben, denn in dem Kasten befanden sich nur Dokumente, die für Fremde ganz wertlos sind. Der eqerne Kasten ist bis jetzt noch nicht aufgefunden worden.

Hamburg, 16. November, 10 Uhr 30 Min. vorm (Telegramm des ,.G. A) Der auf der Fahrt von New-York nach Hamburg befindliche Dampfer Patna" der Hamburg-Amerikan scheu Packetfahri Gesellschaft ist auf der Nordsee in Brand geraten. Die an Bord befindlichen Passagiere, 150 an der Zahl, konnten von dem vorüberfahrenden DampferSirius" gerettet werden. Der Dampf er segelte nach Dover, woselbst er die Passagiere landete. Dieselben wurden im dortigen Seemannshause und in Hotels untergebracht. Ueber den Verbleib des in Brand geratenen Schiffes ist bisher nichts bekannt. Es verlautet, daß ein Teil der Mannschaft verloren ge­gangen ist. (Nach unseren sofort angestellten Anfragen heißt der Kapitän Fröhlich. Der Dampfer ist am 4. November von Newyork abgegangen, hatte keine Kajüten- passaglere an Bord und gehörte der Firma Sloman u. Cie. Am 26 November sollte er von Hamburg aus wieder in See gehen. D. Red.)

* Berlin, 15. November. Eine Pulverexplofion sand heute nachmittag bei dem Hofbüchsenmacher Förster, Taubenstraße 50, statt. Das Personal rettete sich, indem es den Weg durch die Fenster nahm, wobei sich zwei Per­sonen Schnittwunden zuzogen.

Markt-Redwih, 15. November. Durch einen ge= meinen Rohheitsakt wurde die hiesige Bevölkerung in Aufregung versetzt. In einer der letzten Nächte wurden auf dem protestantischen Friedhöfe eine Reihe der schönsten und wertvollsten Grabsteine ruiniert; Steinkreuze tvurden^ abgebrochen und umhergeworfen, andere wider- standsfähigere verbogen. Ein Engel (Grabmal der Familie Pöhlmann) wurde herabgeworfen und so vollständig zer­trümmert, daß von der ganzen Figur aber auch nichts mehr zu erkennen ist. Die Gendarmerie fahndet eifrig nach den Thätern.

* Budapest, 14. November. Nach demPester Lloyd" ist eines der berüchtigten Mitglieder der internationalen Madchenhändler-Gilde, der aus Galizien gebürtige Salomon Bahr, in die Hände der Polizei geraten. Bahr befaßte sich namentlich mit dem Export unga­rischer Mädchen nach dem Orient. Die Zentrale der Bande, der Bahr angehört, befindet sich in Konstantinopel (Galata); Filialen sind in Pest, Belgrad, Sofia und Smyrna. Die Mädchen wurden als Kassiererinnen, Hotel-Stuben­mädchen und Bonnen mit der Aussicht auf eine glänzende Bezahlung engagiert. Waren sie aber einmal über die ungarische Grenze gebracht, dann wurde ihnen gegenüber über ihr künftiges Los weiter kein Hehl gemacht. In Galata wurden die Unglücklichen förmlich zu Markte geführt; für junge schöne Mädchen wurden Preise bis 1500 Gulden nach unserem Gelde gezahlt. Minder schöne Mädchen wurden für 400600 Gulden losgeschlagen. Die Abnehmer rekrutierte« sich durchwegs aus Besitzern von öffentlichen Häusern. Die Mädchen werden in diesen Häusern streng gehütet und nur in den seltensten Fällen gelingt es ihnen, teils durch Loskauf mit Hilfe eines reichen Galans oder durch die Flucht ihre Freiheit wiederzugewinnen. Bahr war gegen« »artig auf einer Geschäftsreise in Ungarn begriffen. Hin tn der Hauptstadt hatte er eine Jahreswohnung in der Kazinczygasse Nr. 43, wo auch seine Verhaftung vor- genomme« wurde. Gleichzeitig wurde Irma A., eine seiner thätigsten Agentinnen, hier verhaftet.

* Paris, 15. November. Der ehemalige ZeitnngS- herauSgeber und Bergwerksbesitzer Hubert Debronffe vermachte den öffentlichen WohlthätigkeitSanstalten fern

. öcroiög" its vor v" hat bereits " ß ? Millionen ^^Autverpeo- 29

Nebel m der $ Schnellzug, W"15töt

amiW

Ä

LLSL nur nod) deutsche Sl' Wich der W* tzesangdemn der . mMeiME N ölontaa üut) leuchtet miße Schneedecke. 2 geschneit. - Der Slt -er dec Dienstknechl Sie Frevellbat in L Staalsminister Rothe staatsanwalt Dr. Lom mar enorm, sogar o beseht. Ser Wer tönbiflunfl M lobest

ftoblttti, 15.31 wurde der

UUWmMI vnl

Roblttti, 15. EchwurtzMls ist fr srtedensbruch? teilweise nachtrLgtich und ter Pclvatpaso

Aachm, 16.: den Fabrik urteilte die ©kaffat 8 r f u i; densSlsc singntsstrasm von s

(fit unb 3nl übernimmt bi

Den Passanten uu abend zwischen 1 und hielt nämlich muhten die Ärmsten e länger, mitten aus dec kommen sollten

Mit dem Glocke, w stürzten die Masse Schutzleuten vorbei, f blick zurück lassend dieses nicht verraten, »eit größte Teil nicht worfkllungen eine . «lern man barui Züchtungen treffen l ^eatn zu erleichtern

«Wz

Htm

H

Sam«« d- «oradend 481 ^'ifktfidrung, 1

Mfiiint/f

c> . Sabbat 4»

Nid M D

ern her s, A 2 St. tu »chU