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gesamtes vermöge« im Betrage von 30 Millionen. Debrousse bat bereits vor mehreren Jahren der „Assistance Publique- 5 Millionen znr Errichtung eines GreisenversorgungShanses gespendet.
* Antwerpen, 15. November. Die Zahl der Ertrunkenen bei dem Untergang des Dampfers „Belgique" be trägt 70. Die Ursache der Katastrophe ist in dem Bruche der Steuerschraube zu suchen.
• Rotterdam, 15. November. Heute früh 1 Uhr 29 Min. stieß der Vlissinger Schnellzug bei starkem Nebel in der Station Capelle auf einen anderen Schnellzug. Der Zusammenstoß war furchtbar. Fünf Personen wurden getötet und 29 verletzt. Bon den Verletzten sind 15 tätlich verwundet.
* Aus Thüringen und der Rhön, 14. November. In Crawinkel wäre der Bahnhof beinahe ein Raub der Flammen geworden. Als der Bahnagent am Freitag früh den Dienftraum aufschloß, schlugen ihm Helle Flammen entgegen. Verbrannt find verschiedene Tische, Stühle, die Wanduhr, Cigaretten u. s. w. und sämtliche Akten. Entstehungsursache ist unbekannt. — Während der Treibjagd in der Alach er Flur schaffen sich zwei Jäger gegenseitig an. — Im Neudorfer Staatöforstrevier brach der dirigierende Treiber plötzlich zusammen; eine Kugel war ihm unterhalb des Schlüsselbeins eingedrungen. Der Treiber ist der Verletzung erlegen. — In Arnstadt ist dieser Tage ein Schornsteinfeger im Schornstein stecken geblieben. Da es auf anderem Wege nicht gelang, ihn aus dem Schlot berauszuziehen, mußte eine Oeffnung in den Schornstein gebrochen werden. — Die Großh. Schulinspektion in Dermbach hat verfügt, daß in den Sckulen des IV. Verwaltungsbezirks nur noch deutsche Stahlfedern Verwendung finden sollen. — Anläßlich der siegreichen Kämpfe um Ladysmith hat der studentische Gesangverein der „Paulina" in Jena an Dr. Leyds ein Glückwunschtelegramm gesandt, worauf telegraphischer Dank eintraf. — Montag früh leuchtete von den Höhen des Thüringer Waldes eine weiße Schneedecke. Namentlich bei Oberhof hatte es über Nackt stark geschneit. — Der Sitzung des Schwurgerichts in Rudolstadt, in der der Dienstknecht Hofmann aus Etzleben abgeurteilt wurde, der die Frevellhat in Oldisleben begangen hat, wohnten die Herren Staatsminister Rothe aus Weimar und Geheimer Justizrat Oberstaatsanwalt Dr. Lommer aus Jena bei. Der Andrang des Publikums war enorm, sogar die Straße vor dem Schwurgericht war dicht besetzt. Der Mörder zeigte keine Reue und trug auch bei Verkündigung des Todesurteils Gleichgiltigkeit zur Sckau.
Gerichtssaal.
Koblenz, 15. Nro,stkber. Im Kreuznachrr Aufruhr- prozetz wurde der Z uge Adam Makert heute vormittag wegen Meinetdsverdacht verhaftet.
Koblenz, 15. November. In dreitägiger Verhandlung des Schwurgertckts ist die Augelegenheii dcö Kreuznacher Land- frievensbruckS noch nickt erledigt worden, weit 70 Zeugen, teilweise nachträglich, geladen find. Die Aussagen der Polizetbeemten und der Privaipersonen lauten sehr verschieden.
Aachen, 1b. November. Im Anschluß an die Verhandlung gegev den Fabrikanten Hofflümmer au8 Düren verurteilte die Strafkammer heute 13Personen wegen Erpressung, Urkundenfälschung u. deral. mehr zu Zuchthaus- und Ge- sängnisstrafm von srchS Jahren bis zu einem Monat.
Gingesandt.
(Kür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
Gießen, 16. November 1899.
Den Paffanten und Bewohnern der Wallthorstraße bot sich gestern abend zwischen 7 und 8 Uhr ein interessantes Schauspiel. Die böse Polizei hielt nämlich die Pforten zum Stadttheater besetzt, und so mußten die Aermsten eine volle Stunde und manche vielleicht auch noch länger, mitten auf der Straße sichen und warten der Dinge, die da kommen sollten
Mit dem Glockenschlag Vt8 Uhr öffneten sich die Schleusen, und so stürzten die Massen, an den in höchster Lebensgefahr schwebenden Schutzleuten vorbei, hinein, und den Zuschauern einen wundervollen Anblick zurück lastend. Wer nun die Massen waren, will Einsender dieses nicht verraten, aber soviel hat derselbe herausgefunden, daß der weit größte Teil nicht dem Stand angehört, für den eigentlich diese Bolksvorstellungcn eingerichtet sind.
Wenn man darum von Seiten der Theater-Direktion keine anderen Einrichtungen treffen kann, um den niederen Klaffen den Zutritt zum Theater zu erleichtern, dann weg mit derartigen Volksvorstellungen, s.
Gottrrdirnst irr der Synagoge,
Samstag den 18. November 1899.
Vorabend 48' Uhr, morgens 9 Uhr, nachmittags 3 Uhr
Lchrifterklärung, Sabbathausgang 685 Uhr
Gottesdienst der israelitischen KeligioasgefeLfchrK.
Sabbathfeier am 18. November 1899.
Freitag abend 4« Uhr, Samstag vormittag 8»o Uhr, nachmittag 8 Uhr, Sabbathausgang fc*5 Uhr.
WochengotteSdienst morgens 7 Uhr, abends 4 Uhr.
Dandel und Uerkehr. Volkswirtschaft.
Gieße«, 16. November. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. A 0.93—1.20, Hühnereier per St. 7—9 4, 2 St. 00—00 -H, Enteneier 1 St. 0-0 H, Gänse- eier per St-U—00 Käse 1 Sl. 5—8 H Käsematte 2 St. 5—6
Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 80 Tauben per Paar A 0.70—1.00, Hühner per St. A 0.90—l.cO, Hahnen per Stück
A 0 70 -LOO, Enten per St. A 1.70—2.20, Gänse per Pfund A 0 60—0.56, Ochsenfleisch per Pfd. 68—74 H, Kuh- und Rindfleffck per Pfd. 62—64 4, Schweinefleisch per Pfd. 66—74 Schweinefleisch, gesalzen, per Pfd. 78 Kalbfleisch per Pfd. 64—66 A. Hammelfleisch per Pfd. 50—60 A, Kartoffeln per 100 Kilo 3.-0 btt 4 25 A, Weißkraut per St. 00—00, Zwiebeln per Etr. A 5.00—5 50, Milch per Liter 16
Dauer der Marktzeit von 8 Uhr morgen- biS 2 Uhr nack mittags. Während der ersten 8 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden
Frankfurter Börne vem 15. November.
Wechsel auf New-York zu 4.19Va-20*/t-
Prämien auf Kredit per ult. November 1 05 / , do. per ult, Dez. 2.75 / , Diskonto Kommandit per ult. Noy. 0 90 / , do. per ult. Dez. 2 20 /o, Lombarden per ult Nov. 0.55%, do. per ult. De«. 0.90 /ß. Staatsbahn per ult. Dez —.—%.
Notierungen: Kreditaktien 280.00-000/ 0-000, Diskonto- Kommandit 191.20-00, Staatsbahn 140.30, Gotthard 142 80, Lombarden 32.10, Ungar. Goldrente 97.95, Italiener 92 9 ', 6prozentige Mexikaner —, 3proz. Mexikaner 25.90, Oestorr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.191/<, Privat-Diskont 5% /0 B
H/a bis 2% Uhr: Kredit 23U.OU-OOO.UO, Diskonto Kommandit 191.20—00 00, Staatsbahn 140.70-000.00-00, Lombarden 82 20.
Limburg a. d. Lahn, 15. November. Frucht markt. Durchschnittspreis pro Malter. Roter Weizen 13.1 Mk, Weißer Weizen 13.— Mk., Korn 11.66 Mk, Gerste 9 80 Mk., Hafer 6.71 Mk., Erbsen -.— Mk., Kartoffeln —Mk.
Mannheim, 15. November Getreidemarkt. Trotz ziemlich schwacher Kauflust zeigte sich im Geschäft eine kleine Besserung Preise per Tonne cit. Rotterdam: Saxsonska Mk. 133 bis 140, Südrussischer Weizen Mk. 121 bis 148, Kansas II Mk 123 bis 124, Redwinrer Mk. 124, La Plata sag. Mk. 121, feinere Sorten La Plata Mk. 125 bis 132, Russischer Roggen Mk. 111 bis 115, Western-Roggen Mk. —, altes Mixed-Mais Mk 80, neues Mixed-Mais November-Februar Mk. 79, La Plata-Mais rye lerms Mk 78. Russische Futtergerste Mk 99 bis 105, Weißer amerikanischer Hafer Mk. 104, Russischer Miltelhafer Mk. luO bis 104, Prima russischer Hafer Mk. 105 bis 115.
Tabak. Amsterdam, 13. November. Der Oktober-Bericht des „Deli Courant“ besagt, daß die im letzten Monat geschnittenen Restanten der Ernte genügend Regen hatten und daß nach Pflanzerurteil der Gesamtausfall des 1899er Sumatra Gewächses befriedige, indem nur einige durch Dürre besonders heimgesuchte Plantagen geringe Beschaffenheit meldeten. Der quantitative Ertrag wäre ebenfalls günstig und die diesjährige Produktion noch größer wie der Jahrgang 1898 — Privatnachrichten stellen die Aussichten der 1899er Sumatra-Ernte jedoch weniger optimistisch dar, da solche die frühen gut beregneten Pflückblatt- schmtte zwar loben, das Hauptquantum der späteren Stammblattschnitte aber als unausgereift bemängeln. — Die nächste hiesige Java-Einschreibung findet am 28. ds statt. — Der Vorrat in erster Hand umsaßt heute hier: 1686 P. 1898er und 11.494 P. 1899er Java, — P Sumatra, 408 P. Borneo, 978 P. Mexiko und 296 P. Florida. (Fft. Ztg )
Arueste Meldungen.
Depeschen deS Bureau „ßetDlb*.
Berlin, 16. November. Der Kaiser nahm gestern mittag die Meldung des neu ernannten Oberst-Kämmerer Grafen Friedrich zu Solms-Baruth entgegen.
Berlin, 16. November. Die sozialistische Reichstags-Fraktion trat gestern abend unmittelbar nach Schluß der Plenarsitzung des Reichstages zusammen, um über ihre Stellung zum Entwurf betreffend den Schutz des gewerblichen Arbeits-Verhältnisses eingehend zu beraten. Die Partei wird sich dem Entwurf gegenüber ablehnend verhalten.
Hamburg, 16. November. Die Polizei verhaftete eine aus 6 Mann bestehende Einbrecherbande, deren Anführer ein viel bestraftes Individuum Namens Bossow war. Die Bande hat in t>en letzten Tagen zahlreiche Einbrüche ausgeführt. — Starker anhaltender Regen hemmt die Schiffahrt auf der unteren Elbe.
Brieg (Schweiz), 16. November. Nachdem gestern nachmittag zwischen den Unternehmern und den Strikenden ein Vergleich zu stände gekommen war, verwarf gestern abend eine 800 Manu starke Arbeiterversammlung die Abmachungen und beschloß die Fortsetzung des Strikes. Die Lage ist sehr kritisch.
London, 16. November. Nach der Rückkehr des Lord Salisbury aus Windsor hattrn der deutsche, russische, österreichische, italienische und türkische Botschafter Konferenzen mit Salisbury.
London, 16. November. Ueber den Schiffbruch des amerikanischen Kreuzers „Charleston" wird aus Washington gemeldet, das Marine-Departement habe keine Hoffnung auf die Rettung dieses Schiffes.
Die Kaiserreise »ach England.
Brüffel, 16. November. In den Kreisen der hiesigen Transvaal-Gesandtschaft sucht man der bevorstehenden Reise KaiserWilhelms nach England den Charakter eines politischen Ereigniffes abzusprechen, was auch daraus hervorgehe, daß Kaiser Wilhelm alle Einladungen der City abgelehnt habe. Es sei dies ein Beweis dafür, daß Deutschland trotz des Samoa-Vertrages sich freie Hand in der Transvaalfrage gewahrt habe.
London, 16. November. Der „Manchester Courier" meldet, Kaiser Wilhelm bringe als Geschenk für die Königin Viktoria ein künstlerisch ausgeführtes Exemplar seiner Oberon-Bearbeitung mit.
Zu den österreichischen Wirre».
Budapest, 16. November. Aus absolut sicherer Quelle verlautet, daß Ferdinand Horansky, der. Präsident der National Partei, schon in den nächsten Tagen Minister des Innern wird; wenn der Präsident des Abgeordnetenhauses Perczel abdankt, tritt der Präsident des Bank- Vereins, Desider Szilagyi, an seine Stelle. Minister- Präsident Koloman Szell will diesen dadurch politisch kalt stellen.
Budapest, 16. November. Die Unabhängigkeits- Partei bat beschlossen, jede Erhöhung der Quote auf dem Wege der offenen Obstruktion zu bekämpfen.
Budapest, 16. November. In der Ofener Hofburg fand gestern vormittag unter dem Vorsitz des Kaisers ein Kron rat statt. Gegenstand der Verhandlung bildete die definitive Feststellung des gemeinsamen Budget-Voranschlags.
Wien, 16. November. Hier ging gestern das Gerücht, gegen den Bürgermeister Dr. Lueger sei ein Attentat verübt worden, das auch gelungen sein sollte. Aus den Cafes liefen zahlreiche Anfragen bei den Zeitungs-Redaktionen ein. Das Gerücht hat bis zur Stunde keine Bestätigung erfahren.
Wien, 16. November. Das von tschechischer Seite verbreitete Gerücht, der Ministerpräsident, Graf Clary, sei deshalb nach Budapest gereist, um dem Kaiser die Demission des KavinettS zu überreichen, wird von unterrichteter Seite als gänzlich erfunden bezeichnet.
Englavds Schwierigkeiten wachsen.
London, 16. November. Das Vorrücken des Mahdi im Sudan ruft in den hiesigen Regierungskreisen Besorgnis hervor, umsomehr, als auch aus Indien beunruhigende Meldungen einlaufcn.
Vom Kriegsschauplatz. Ladysmith kapituliert!
Endlich dringen authentische Nachrichten über die weiteren Niederlagen der Engländer in die Oeffentlichkeit:
London, 16. November. Jetzt werden schon Einzelheiten über die Kapitulation von Ladysmith bekannt. General White hat die Stadt übergeben, nachdem ein fünf Tage währendes Bombardement seine Artillerie kampfunfähig gemacht und ein zweitägiges Gewehrfeuer die Garnison dezimiert hatte. Die Nachricht des Reuter'schen Bureans, daß die Buren von den Engländern durch einen nachträglichen Bajonnetangriff vor Mafeking am 25. Oktober aus den Laufgräben geworfen worden seien, ist falsch. Nach einer Meldung der „Times" wiesen die Buren, nachdem sie sich von der Ueberraschung erholt hatten, den englischen Angriff zurück, wobei sie allerdings hundert Mann verloren haben sollen. Bei Tagesanbruch wurde eine zweistündige Waffenruhe zur Beerdigung der Toten vereinbart. Zwischen der Delagoa-Bai und den Limpopo Inseln wird jetzt eine besondere Ueberwachung, ausgeübt, da trotz der kreuzenden englischen Kriegsschiffe große Quantitäten Kriegsmaterial an dieser Küste für Transvaal eingeführt wurden.
* *
•
Brüffel, 16. November. Heute findet im Volkshause ein großes Meeting zu Gunsten der Buren statt. Die besten Volksredner wie Dhäns, Anscelo und Vander- vclde werden das Wort ergreifen. — Unter den 10 Aerzten, welche am 22. d. M. mit der belgischen Ambulanz nach Südafrika abgehcn, befinden sich 8 deutsche.
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Nachfrage der Arbeitgeberr 1 Backer, 1 Barbier, 1 Tapezier, 1 Bürstenbinder, 1 Polsterer, 1 Mechaniker für Haustelegrapben, 2 Schneider, 1 Schreiner auf dauernde Arbeit, 1 solider Mann im Alter von 22 bis 25 Jahren als Lagerarbeiter, 3 Hausburschen, 1 Schweizer, 2 Lauffrauen, 2 Dienstmädchen, 1 gewandtes Hausmädchen._____________
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Weickartshain für das Aahr 1900/1901 liegt vom 20. November an acht Tage lang auf drm Bürgermeistereibureau dahier zur Einsicht der Interessenten offen.
Weickartshain, den 16. November 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Weickartshain.
Trüller. 803
MWMWiWK
Stasi. WüWlM.
Freibank. 7977
Heute und morgen: ZchmiMnsch 50 Usg. Rindfleisch 50 Pfg.
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in la. feinster, blutfrischer Ware soeben eingetroffen bei 6511
A. & G. Wallenfels,
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