* Vom Kriegsschauplatz.
Gießen, den 16. Oktober.
Auf dem südafrikanischen Kriegsschauplätze haben die Buren und zwar im Westen an der Betschuanalandgrenze, 37 Meilen südlich von Mafeking, den ersten Erfolg erzielt. Es bestätigt sich die Nachricht, daß sie den einen der gepanzerten Züge des Kavallerie-Obersten und Freischarenführers Baden-Powell zerstört haben. Hierüber wird des Näheren berichtet:
London, 14, Oktober. Das KriegSamt hat folgende Depesche vom Oberkommandirenden in Capstadl erhalten: Ein gepanzerter Zug aus Mafeking mit zwei Liebcn- pfünder-Geschützen, der von hier nach Mafeking abgesandt war, wurde in der letzten Nacht bei Uraai Pan angegriffen; augenscheinlich waren die schienen entfernt, sodatz der Zug entgleiste. Die Buren richteten eine halbe Stunde lang Geschützfeuer auf den Zug und nahmen ihn sodann. Die telegraphische Verbindung nach Mafeking ift in Kraai Pan unterbrochen. «US Mafeking sind Frauen und Kinder nach Kapstadt gesandt worden. Die beiden Geschütze gehörten der Kapkolonie und waren leichte Geschütze alten Modells. Einzelheiten über Verluste an Menschenleben sind noch nicht eingegangen.
Kapstadt, 13. Oktober. Alle Personen, welche in dem abgefangeuen gepanzerten Zuge sich befanden, wurden gefangen genommen, mit Ausnahme deS Lokomotivführers. Der Zug sollte Kanonen nach Mafeking bringen.
Angesichts dieses gelungenen Handstreichs, bei dem die Buren die Engländer noch dazu mit Geschützen der englischen Kolonie beschossen haben, ist der Spott der „Times" über die ersten Avancen der Buren sehr wenig angebracht. Sie drohten Krüger mit einer „unangenehmen Ueberrasch- ung". Nun ist eine solche zuerst den Engländern und den hochnäsigen „Times" zuteil geworden! Das Kriegsglück kann natürlich, besonders bei derartigen Vorpostengefechten, rasch wechseln. So sollen nach einem uns vorliegenden Telegramm der „Daily Mail" aus Kapstadt die Buren zum Angriff auf Mafeking geschritten sein und bereits mehrere Niederlagen erlitten haben. Eine Bestätigung dieser Nachricht steht aber noch aus. In Mafeking sind alle Straßen verbarrikadiert, außerhalb der Stadt sind Erdwerke aufgeworfen und Minen gelegt; alle Zivilisten find bewaffnet. Oberst Baden-Powell hat an der Spitze von 3000 Mann, größtenteils Schutztruppe mit einer Abteilung Regulärer und Freikorps, die verschanzte Stadt verlassen, um außerhalb eine feste Stellung einzunehmen. Kommandant Cronje, der seinerzeit Iamesons Schar abfaßte, steht ihm mit einer Streitmacht von 3000 bis 6000 Mann gegenüber. Nach anderen Meldungen soll Cronje über 10000 Mann verfügen, während Mafeking nur durch die 800 Freiwilligen Powells beschützt sein soll. Hier dürfte es zu dem ersten ernsten Zusammenstöße kommen. Vom östlichen Kriegsschauplätze wird gemeldet:
London, 14. Oktober. Die „Times" geben eine Nachricht aus Ladysmith vom 12. d. Mts. wieder, nach welcher die vom Oranje- Freistaate in Natal eindringenden Buren etwa 12000 Mann zählen sollen. — „Daily Telegraph" veröffentlicht eine Drahtnachricht, nach welcher der Kampf zwischen den vom Van-Reenen- Passe nach Natal vordringenden Buren des Freistaats und den um Ladysmit stehenden Streitkräften des Generals White bereits begonnen hat. Die Buren sollen über elf Geschütze verfügen. Der General habe deren zwölf und rechne mit Sicherheit auf Erfolg.
Die „Köln. Zig." hatte bekanntlich auf die Notwendigkeit hingewiesen, in Johannesburg eine aus Ausländern bestehende Polizeitruppe zu bilden, deren Aufgabe wäre, sich von jeder Beteiligung an den Kriegsereignissen sernzu- halten, dagegen das fremde Eigentum, sowohl innerhalb der Stadt wie auf den Gruben, nachdrücklich zu schützen.
Der in Antwerpen weilende Sohn eines der größten Grundbesitzer in Transvaal, Erasmus, gab über die Aussichten des jetzt beginnenden Krieges folgende Ausschlüsse: „Es giebt sich bei uns niemand einer Täuschung über die Tragweite des Kampfes hin. Wir werden zeigen, daß die neuerdings so oft ausgesprochenen Behauptungen von der sittlichen und körperlichen Entartung der Buren falsch sind; wir werden kämpfen, wie es unsere Väter gethan haben. Mein Vater ist nach transvaalischen Begriffen ein reicher Mann; aber er hat ebenso wie meine Brüder die Flinte ergriffen und steht bereits an der Grenze. Ich selbst werde mit allen in den Niederlanden lebenden waffenfähigen Buren binnen zwei Monaten auf dem Kriegsschauplätze sein. Trotzdem halten wir alle es für möglich, daß die Engländer mit ihren größeren Kriegsmitteln Erfolge über die Buren erringen. Aber nehmen wir selbst an, sie erstürmten die Drakenberge und rückten siegreich in Prätoria und Johannesburg ein so wäre damit der Feldzug noch nicht beendet. Die Engländer werden dort keine Regierung finden, welcher sie den Frieden diktieren können. Präsident Krüger wird inmitten der Kämpfenden im Gebirge sein, und die Sieger werden noch mit jedem Stein, mit jedem Berg und mit jedem Bur zu kämpfen haben. Wir haben dann doch nichts mehr zu verlieren; deshalb werden wir den Krieg in den Gebirgen fortsetzen und die Engländer stets beunruhigen. Auch an Waffen witd es uns nicht fehlen. Heute hat unser Gold, das in Sicherheit gebracht ist, noch seinen vollen Wert und es giebt immer englische Händler und Schiffskapitäne, die uns für gute Bezahlung Gewehre und Patronen liefern. — Spanien hat mit 200000 Mann drei Jahre vergeblich gegen 40000 schlecht bewaffnete Kubaner gekämpft. Nordamerika erklärt, 100000 Mann zum Kampfe gegen die Philippiner zu gebrauchen. Wie kann da England glauben, mit 50- bis 60000 Mann das ganze Burenland mit seinem Felsengebirge erobern zu können. Vorläufig denken wir deshalb: „Noch ist Transvaal nicht verloren".
London, 15. Oktober. Das spärliche Einlaufen der Nachrichten aus dem Kaplande ruft große Besorgnis hervor. Soviel scheint aber festzustehen, daß dieBuren die vollständige Herrschaft überNatal gewonnen haben.
— Eme Bestätigung der Blättermeldung von einem großen Sieg der Engländer bei Ladysmith ist
bis zur Stunde noch nicht eingelaufen. Auch das Bankhaus Rothschild dementiert bereits die Meldung, daß es eine Depesche über einen englischen Sieg erhalten habe. Andererseits hat das Gerücht, wonach General White Ladysmith infolge der Uebermacht der angreifenden Buren habe räumen müssen, die hiesige Bevölkerung in lebhafte Aufregung versetzt.
— „Daily NewS" berichten aus Ladysmith, die Buren hätten an verschiedenen Stellen die Grenze überschritten und bedrohten Dundee und Ladysmith.
— Die britische Rekognoszierungsabteilung, welche gegen die Stellung der Buren ausgerückt war, kehrte abends zurück. Die Buren sandten Patrouillen vor, aber ihre Hauptmacht verharrte in ihren Stellungen und rückte nicht zum Kampfe im freien Felde aus. General White kehrte daher in das Lager bei Ladysmith zurück, ein Gefecht fand nicht statt.
— Die Freistaatler stehen auf dem Gebiet von Natal an der Seite des Bothas-Passes. Joubert erließ strenge Ordres gegen Plündern und gegen die Vergewaltigung von Privatpersonen, welche Vergehen mit schweren Strafen be- droht sind. — Der engliche Oberkommandierende, General Sir Redvers Buller ist gestern von London nach Southampton abgereist, von wo er sich nach Südafrika begeben wird.
— Aus Kimberley wird telegraphiert: In der letzten Nacht haben die Buren unter der Führung Cronjes nach Zerstörung der Eisenbahn- und Telegraphenlinien die Stadt Mafeking angegriffen. Wie „Daily Mail" meldet, wurden die Buren mehrere Male zurückgeschlagen. Heute morgen nahm das Gefecht seinen Fortgang. Nach einem späteren Telegramm soll die Lage des Oberst Baden Powell mit seinen schwachen Truppen sehr ernst sein. — Bei Ladysmith steht ein großes Treffen bevor. Die Buren beabsichtigen, Dundee, Glencoe und Ladysmith gleichzeitig anzugreifen. —Aus Kapstadt wird gedrahtet, daß die Buren Newcastle besetzt haben und durch den Malierspaß in Natal eingedrungen sind. — lieber den Angriff auf den gepanzerten Eisenbahnzug wird aus Vryburg vom 12. Oktober gemeldet, daß es bis 3 Uhr morgens der britischen Abteilung noch nicht gelungen war, die früher aufgerissenen Schienen wieder auszubessern und die Verbindung mit Mafeking wieder herzustellen. Das Feuer war auf beiden Seiten ungemein heftig. — Einer in Kapstadt eingetroffenen Privatmeldung zufolge besteht das deutsche Korps angeblich vornehmlich aus Burghern deutscher Abstammung, die zum Militärdienst verpflichtet waren. — Nach einer Meldung aus Malta soll das Kriegsschiff „Thetis" nach der Delagoabai abgegangen sein.
— Die gestrigen Abendblätter brachten die Meldung von einem großen Siege bei Ladysmith, wo 2000 Buren gefallen, aber fast keine englischen Verluste zu verzeichnen sein sollten. Die Nachricht war ein Börsenmanöver, welches auch enormen Einfluß auf die Börse hatte. (Das wird nicht der letzte Streich der englischen „Censur" sein).
— Das „Bureau Dalziel" meldet aus Prätoria: Die Buren des Freistaates ständen auf dem Gebiet von Natal an der Seite des Bothas-Passes. General Joubert erließ strenge Befehle gegen das Plündern und gegen die Vergewaltigung von Privatpersonen, welche Vergehen mit schweren Strafen bedroht sind.
— Nach einer Meldung aus Prätoria hat der deutsche Konsul eine Proklamation namens der deutschen Negierung erlassen, welche die strenge Neutralität Deutschlands erklärt und alle Deutschen aufordert, dieselbe zu wahren, widrigenfalls sie >es Schutzes durch die deutsche Negierung verlustig gehen.
Paris, 15. Oktober. Der „Jntransigeant" erfährt, es ei ein französisches Frei-Korps in der Bildung ie griff en, welches demnächst nach Transvaal abgehen oll, um an der Seite der Buren gegen die Engländer zu ämpfen.
Amsterdam, 15. Oktober. Nach Meldungen hiesiger Blätter rekrutieren die Engländer Neger aus dem Betschuna-Lande, um sie im Kriege gegen Transvaal zu verwenden.
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Brüssel, 16. Oktober. (Tel.) Die Meldung der Münchener Allgemeinen Zeitung, wonach amtliche Verhandlungen zwischen Deutschland und dem Congostaat über eine Grenz-Regelung stattfinden und wobei Deutschland das Kiwugebiet erhalten soll, wird vom Congostaat offiziell dementiert.
London, 16. Oktober. (Tel.) Wie aus Kapstadt gemeldet wird, ist bei dem Angriff auf einen Eisen- >ahnzug bei KraaiPan niemand getötet worden. Von der Westgrenze liegen keine Nachrichten vor. Das Gerücht, die Buren hätten Mafeking angegriffen und seien zurückgeschlagen worden, ist noch unbestätigt. Es verlautet, zwischen Vryburg und Kimberley bewege sich ein Buren- Kommando in der Stärke von 300 bis 400 Mann in der Richtung nach Molderriver zu.
Loudon, 16. Oktober. (Tel.) Präsident Krüger beabsichtigt, eine Protestnote an die Regierung zu senden, sobald die Engländer die Dum-Tum-Geschoffe in Anwendung bringen. Die Transvaal Regierung hat bereits von vier Großmächten die Zusicherung erhallen, daß sie bei England in diesem Falle intervenieren werden.
Washington 16. Oktober. (Tel.) Der Vertreter der Vereinigten Staaten in Prätoria berichtet, daß er den Schutz der englischen Unterthanen in Transvaal übernommen habe.
Kapstadt, 16. Oktober. (Tel.) Gerüchtweise verlautet, daß die Engländer eine Truppe Buren angehalten haben in dem Augenblick, als dieselbe sich mit einer Truppe des Orange-Freistaates vereinigen wollte. Das Treffen fand beim Modderflusse statt. Außerdem soll ein heftiges
Gefecht bei Capfoutein, südöstlich von Kimberleys stattgefunden haben.
Deutsches Keich.
Berlin, 15. Oktober. Zur Englandreise deK Kaisers wird der „Rheinisch Westfälischen Zeitung" von „sehr beachtenswerter Seite" geschrieben: „Berliner Blätter verbreiten sich seit längerer Zeit in bestimmten Angaben über eine angeblich bevorstehende Reise des Kaisers nach England. Wie wir aus bester Quelle hören, steht eine solche Reise überhaupt nicht in Aussicht, da daran Schlüffe auf die Haltung Deutschlands in dem bevorstehenden südafrikanischen Krieg gezogen werden könnten, die sich mit den Anschauungen desKaisers nicht decken würden. (Wir brauchen nicht hinzuzusetzen, daß wir diese Nachricht, in der Voraussetzung, daß sie richtig ist, mit hoher Freude begrüßen, und zwar umsomehr, als das Unterbleiben der Reise eine Konsequenz des Kaiserlichen Telegramms an den Präsidenten Krüger bedeuten würde)
— Wie wir mitteilten, gedenkt das russische Kaiser- paar am 26. ds. Mts. zu einem achttägigen Jagdaufenthalt in Skjernevice einzutreffen. Neuerdings verlautet, daß sich die Ankunft daselbst um einen Tag hinausschieben dürfte, da eS nicht ausgeschlossen ist, daß die russischen Herrschaften zur Fahrt von Darmstadt nach Skjernevice nicht den direkten Weg über Dresden, sondern die Route über Berlin nehmen, um unserem Kaiserpaar in Potsdam einen mehrstündigen Besuch abzustatten.
— Wie die „Berliner Neuesten Nachrichten" authentisch mitteilen können, beruht die Nachricht eines Berichterstatters, der Kaiser habe ein von Minister v. Miquel eingereichtes Entlassungsgesuch abgelehnt, auf Erfindung. Ein Entlassungsgesuch sei seitens des Ministers nicht eingereicht woroen und habe folglich vom Kaiser auch nicht abgelehnt werden können- Die „Kreuzztg." kann aus zuverlässiger Quelle mitteilen, daß Miquel überhaupt kein Entlassungsgesuch eingereicht hat.
— Die „Nordd. Allgem. Ztg." schreibt: In einzelne» Blättern wird eine Verständigung zwischen Deutschland und England in der Samoafrage auf der Basis in sichere Aussicht gestellt, daß England die Hauptinsel Upolu erhalte und Deutschland anderweitig entschädigt werden soll. Wir halten diese Nachricht für irreführend und sind vielmehr mit gutem Grunde überzeugt, daß die maßgebenden deutschen Stellen ihren Standpunkt in der Samoafrage nicht geändert haben.
— Die „Dresdener Neuesten Nachrichten" üeröffent» l'chen einen 33rief des Obersten Schiels, des bekannten Führers des deutschen Freikorps inTransvaal. In diesem Brief führt Oberst Schiels aus, Transvaal sei soeben im Begriff gewesen, Deutschland das Protektorat über Transvaal anzutragen. Als Eng- land hiervon Kenntnis erhielt, betrieb es die Kriegsvorbereitungen aufs eifrigste, um das Zustandekommen dieses Projektes zu hintertreiben. Hierin ist also nach Schiels' Auslassungen der eigentliche Grund des Krieges zu erblicken. — Dieser Dresdener Meldung gegenüber erklärt die „Post", daß die afrikanische Republik bisher nie das Verlangen geäußert habe, sich unter das Protektorat einer Macht ZU begeben. Im Gegenteil, sie sei stets darauf bedacht gewesen, ihr volle Unabhängigkeit zu wahren, und grade dieses Bestreben sei es, welches in erster Linie den Zusammenstoß zwischen Großbritannien und Transvaal herbeigeführt hat.
— Ueber die angebliche Niedermetzelung einer deutschen Expedition in Kamerun liegt auch heute an hiesigen amtlichen Stellen, an welche Meldungen darüber zu richten wären, keine solche vor.
— Der Kabinettsrat wird am nächsten Montag vormittag 10 Uhr im Reichstagsgebäude zu einer außerordentlichen Sitzung zum Zwecke der Beratung des Planes der Erbauung einer ostafrikanischen Zen- tralbahn durch das Reich zusammentreten.
Köln, 14. Oktober. Zu der Meldung, Bischof Dingel st adt in Münster sei von maßgebender Seite von der Kandidatenliste für die Kölner Erz- )i schoss wähl gestrichen worden, verlautet, daß die Streichung anfWunsch des Bischofs selb st erfolgte. Auf der Kandidatenliste befinden sich noch die Bischöfe Keppler, Siemar, sowie Weihblschof Dr. Fischer. In Kreisen der hiesigen Geistlichkeit ist die Ansicht verbreitet, das Domkapitel werde zur Wahl Fischers als Erzbischof von Köln chreiten.
Hannover, 14. Oktober. Sozialdemokratischer Parteitag. Heute vormittag wurde die Resolution Geyer, jetreffenb daS Militär-System bezw. das Milizheer, angenommen, dagegen der Antrag auf Ausschließung Schippels aus der Partei gegen wenige Stimmen abgelehnt. Weiter- )in wurde der Antrag auf Errichtung einer Druckerei für »en Vorwärts in Berlin wegen nicht genügender Unter» tützung abgelehnt. Der Parteitag wird heute abend be- timmt geschlossen, obwohl noch gegen 40 Anträge vorliegen.
Ausland.
Wien, 14. Oktober. Der Kaiser soll sich, einem tschechischen Blatte in Brünn zufolge, einem hervorragenden aktiven Staatsmanne gegenüber geäußert haben: „Ich bin dem böhmischen Volke gewogen; alle Mittel zu seiner Entwickelung sollen ihm gegeben werden."
Wien, 14. Oktober. Oberst Schneider, der hier eingetroffen ist, weist die Gerüchte von seinem angeblichen Duell mit General Roget als jeder Begründung enb- ) ehrend zurück.
Paris, 15. Oktober. Der sozialistische Abgeordnete Fourniöre hat dem Kabinettschef brieflich mitgeteilt, daß er
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