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Hauptstadt. Leute, die ihr Vermögen auf wenigstens drei Millionen Mark eingeschätzt haben, gab es 1896/97 (einschließlich jener 34) im ganzen 252. Gewöhnliche Mark- Millionäre, das heißt Leute, die „blos" eine Million Mark besitzen, gab es 921. Die Zahl der Millionäre in Berlin, das heißt, der Glücklichen, die mindestens eine Million Mark zur Ergäuzungssteuer veranlagtes Vermögen besitzen, 'beträgt also nach den letzten Ermittelungen 117a. Das Einkommen dieser 1173 Personen ist freilich nicht immer Jo, wie man es sich bei einem Millionär vorftellt. So haben zwei noch nicht einmal ein Einkommen von 3000 Mark, sind also kaum wohlhabende Leute zu nennen. Und doch muß der eine 620,60 Mark, der andere gar 683,80 Mark allein an Ergänzungssteuer bezahlen, so daß den beiden nicht allzuviel von ihrem Einkommen übrig bleibt. Berliner, die mindestens eine halbe Million Mark, aber unter einer Million besitzen, also halbe Millionäre, gibt es 1679. Davon haben ebenfalls zwei noch nicht einmal ein Einkommen von 3000 Mark im Jahre. Auf wenigstens 100000 Mark, aber noch nicht zu einer halben Million, haben es schon 11 257 Berliner gebracht. Um zu den oberen Zehntausend, d. h. den 10000 reichsten Leuten in Berlin zu gehören, muß man ein Vermögen von mindestens 150000 Mark besitzen. Mindestens 6000 Mark, d. h. Überhaupt ein Vermögen im Sinne des Ergänzungssteuer- Gesetzes, besaßen 54 849 Berliner. Ohne die 1067 von der Ergänzungssteuer Befreiten sind dies 3277 vorn Hundert der Bevölkerung, so daß von 100 Berlinern je etwas über 3 überhaupt ein Vermögen besitzen. Das gesamte steuerbare Vermögen der Berliner beträgt 7 Milliarden 824 Millionen Mark ----- 12,22 vom Hundert des gesamten steuerbaren Vermögens der preußischen Monarchie mit 64 Milliarden Mark.
* Nach neueren Berichten ans Südwest Afrika fällt dort andauernd ein ungewöhnlich starker Regen, der um so mehr begrüßt werden muß, als eine Reihe von Jahren hindurch große Trockenheit und Dürre herrschte. In Großnamaland war mehrere Jahre eine solche Not vorhanden, daß die Verwaltung die Eingeborenen mit Nahrungsmitteln unterstützen mußte. Ebenso war es der Fall im Kaplande und in Transvaal. Der Regen wird nun namentlich auch auf die Bebauung des Landes einwirken, zumal sich in letzter Zeit eine Strömung zur Seßhaftmachung und zum landwirtschaftlichen Betriebe gezeigt hat. Eingewirkt hat darauf die Herabsetzung der Preise für Regierungsland und die Erleichterung der Zahlungsbedingungen; auch die Eingeborenen wenden sich mehr der Landwirtschaft zu. Auf dem Schürfgebiete von Bersaba, für welches sich eine Gesellschaft in Keetmanshoop gebildet hatte, sind keine Diamanten, sondern nur Granaten gefunden worden. Von dem Schürfgebiete in Gibeon, auf welches noch von anderer Seite Anspruch gemacht wird, verlautet noch nichts.
* Einer von uns Beiden. Der „Freie Rhätier" enthält folgende Anekdote: Als einst Moltke in Ragaz war, ging er allein durch den Wald nach dem Dorfe Pfäfers. Es war sehr heiß geworden, und er verspürte großen Durst, " daher trat er in eine Dorfschänke, um sich mit einem Trunk zu erfrischen. Der Wirt setzte sich zu ihm und fragte: „Wohl Kurgast in Ragaz?" — „Ja". - „Der Moltke soll ja da sein." — „Ja". — „Wie schaut er denn aus?" — „Nun, wie soll er denn aussehen? Wie Einer von uns Beiden!"
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
— Der Philharmonie in Berlin, deren neuer Beethoven- Saal jetzt eröffnet ist, nachdem bereits vor einigen Monaten die Erweiterungsbauten der prächtigen Anlage in Benutzung genommen sind, ist das soeben erschienene, herrlich auSgestattete Heft9 der „Modernen Kunst" (Verlag von Rich. Bong, Berlin W 57, Leipzig, Wien, Stuttgart, Preis 60 Ptg.) gewidmet. In Wort und Bild werden die neuen Räume der Philharmonie, die Geschichte deS für die Musik so bedeutungsvollen Instituts, das Philharmonische Orchester, seine Mitglieder, Kapellmeister und hervorragenden Gäste, unter denen man Ferrocci, Busoni, Teresa Carreno, Marcella Srm- drich, Pablo de Sarate, Ärrigo Serato, Eugen d Albert, Eugen Gura, Alexander Peischnikeff und andere Gröhen finbet, von Georg ttlß, und Dr. Leopold Schmidt in feffelnder Weise vorgesührt. Wundervoll sind das große Tableau mit den Bildniffen der hervor ragendsten Gäste und sämtlicher Kapellmeister, nicht minder ausgezeichnet ist das große Gruppenbild mit sämtlichen 62 Orchester- Mitgliedern, sowie die Ansichten deS großen Saales, deS neuen QderlichtsaaleS und beS neuen Beethovensaalek, eines Raumes von 30 Meter Länge, 20,05 Meter Breite und entsprechender Höhe, der 771 Saal und 295 Balkonplätze enthält, im Empirestil in Wttß und Gold gehalten ist und einen herrlichen Deckenschmuck aufweift, er in drei großen, von Professor Vital Sck.mllt gemalten Bildern eine Apotheose Beethovens baisttltt. Die „Moderne Kunst" hat sich mit diesen treffltchen Gaben ein wirkliches V<rdienst um die Förderung des musikalischen Lebens erworben. Viele werden ihr dankbar sein, daß sir eine bet schönsten und volkstümlichsten Musikstätten der WUt ihrem Leserkreise in so vortresflicher Weise veranschaulicht hat. Auch an großen Meisterbolzschnitten ist Hest 9 ungemein reich. Die Novellen „Protest" von Ludwig v. Romocki und „.Vorfrühling von Ludwig JacobowSki sind Perlen erzählender Kunst. Au« die übrigen zahlreichen Beiträge sind sür die Vtelsettigkeit und Gediegenheit der „Modernen Kunst" bezeichnend. Frisch und lebendig, geistreich und fesselnd, daS ift der Eindruck, den man bei der Lektüre beS berückend ausgestatteten HesteS 9 der „Modernen Kunst" empfängt. Und bet alledem ist der PteiS beS HesteS nur 60 Pfg.!
— Ein neuer Stopfapparat für SchiffSlecke bei Plötz« lichen Unglücksfällen auf See, wie wir ihn m einem längeren, reich illustrierten Artikel in dem soeben ausgegebcnen N ui-»hrtzhest (Heft 13) bei bekannten großen Fanttttenzeltschrlft „Für Alle Welt* (Deutsches VerlagöhauS Bong & Co., »erlitt W. Preis deS VierzehntagSheftes 40 Pfg.) dargestellt finden, dürfte zur Beruhigung vieler Seereisender und ihrer fich um sie ängstigenden Angehörigen dienen, denn man ist imstande, damit ein etwa durch einen Zusammenstoß entstandenes, nicht «llzugroßeS Leck in wenigen Minuten zu verstopfen und so daS Schiff vor dem Sinken zu retten. Dem Prinzip von „Für Alle Welt", raS Publikum mit allen Errungen» schäften moderner Technik rc. vertraut zu machen, getreu, schließen sich an obigen Artikel kleinere, ebenfalls teils illustrierte Artikel über „Eine bedeutsame Erfindung für die Etsenverarbeitung", über „Trockenlegung feuchter Räume", „Eine neue elektrische Bogenlampe , „Ein Haartrockenapparat für Damen", dann über eine Neuerung an FeuerungSthüren, welche daS leichtere Oeffnen und Schließen derselben bezweckt, über die »Heerwurm-Trauermücke", über einen „Meister beS Sprunges", „Die Gefährlichkeit ber ©ebuftinten", „Japanische Fußbekleidung" rc. Außerdem enthält dieses Heft neben den beiden spannenden Romanen .Ohne Vergangenheit" von E. von Dincklage und „Schuld und Sühne" von Daudet, eine reizende Novellette „Besiegt" von Ida Lieban, eine Skizze „Ehemotive" von Eliza Jchenhäuser, eine illustrierte Abhandlung „Vogelfang und Vogelsteller" und eine kriminalistische Erzählung „Äug' um Auge" von Th. Gaudert. Dazu kommt prach voller Bilderschmuck in Schwarz- und Buntdruck.
Universitäts-Nachrichten.
— Heidelberg. Ter außero,deutliche Prof. Dr. Gattermann ift zum ordentlichen Professor für organische Chemie ernannt worden. „ „ _ ,
— Erlangen. Der Amtsrichter Dr. E nst Jäger in Landau i. Pf. wurde zum außerordentlichen Proseffor in der juristischen Fakultät der hiesigen Universität ernannt und ihm das bürgerliche R-.cht al8 Lehraufgabe übertragen.
— Würzburg. Zum 1. Assistenten am physikalischen Institut
wurde an Stelle beS Dr. Stern, der einem Ruse nach Pari? folgt, Proseffor Zehnder in Freiburg ernannt. An Stelle beS 2. Assistenten Dr. B. Wolfs tritt Dr. I. Wallot.
— Berlin. Dr. Anschütz, Prtvatbozent an ber hiesigen Universität, hat elften Ruf alS orbenllicher Proseffor beS Staats« und Völkerrechts nach Tübingen — als Nachfolger beS von dort nach Berlin berufenen OberverwaltungSgerichtSratS unb Proseffor» Dr. v. Martitz — erhalten.
Spiklplsu der vereinigten Frankfurter Stndtttzenter.
Opernhaus.
Dienstag den 17. Januar: Die Jüdin. Mittwoch ben 18. Januar, nachmittags 3Vi Uhr: Aschenbröbel. Donnerstag ben 19. Januar: Der Wilbschütz. Freitag ben 20. Januar geschlossen. SamStag ben 21. Januar, nachmittags 3V» Uhr: Aschenbrödel. Abends 7 Uhr: Hans Helling. Sonn'ag den 22. Januar, nachmittags 3V» Uhr: Aschenbrödel. Abends 7 Uhr: Amelia oder: Der Maskenball. Montag den 23. Januar geschlossen. Dienstag den 24. Januar: Die Abreise. Hierauf: DaS Nachtlager.
Schauspielhaus.
Dienstag dm 17. Januar: Fuhrmann Henschel. Mittwoch den 18. Januar: Fuhrmann Henschel. Donnerstag ben 16. Januar: Za za- Freitag ben 20. Januar: Hamlet. SamStag ben 21. Januar: Nathan ber Weise. Sonntag den 22. Januar, nachmittags 3V, Uhr: Im weißen Rößl. Abends 7 Uhr: Zaz». Montag ben 23 Januar: Fuhrmann Henschel.
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Zu beziehen
durch alle Buchhandlungen.
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Komplett gebunden
4- Auflage
1899
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Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Gartenftrahe 2.
Angebot der Arbeitnehmer r 2 Bäcker, 1 Glaser 3 Schneider, 1 Bauschlosser, 1 Bauschreiner, 8 Taglöhner, 2 Taglöhner für leichtere Arbett, 3 Fuhr knechte, 1 Kellner, 2 Hausburschen, 1 Haushälterin, 1 besseres Hausmädchen für Bad-Nauheim, 1 Dienstmädchen, 1 Büglerin, 1 Büreaugehilfe.
Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Bäcker, 1 Krankenwärter, 3 tüchtige Bauschreiner, 1 Taglöhner für zeitweise Arbeiten, 4 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 3 Lauffrauen, 8 bis 10 Ausripperinnen, 3 bis 4 Lumpensortiererinnen, 2 Flickfrauen.
Lehrlinge: 1 Bäcker, 1 Barbier, 1 Buchbinder, 2 Glaser, 2 Lackirer, 1 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schmied, 1 Schneider, 2 Schreiner, 4 Schuhmacher, 1 Spengler, 2 Schriftsetzer.______________________________________________________________
Bekanntmachung.
Die Rechnung der Armenkasse und der Plockischen Stiftung für 1897/98 liegt zu jedermanns Einficht acht Tage lang auf dem Armenamt offen.
Gießen, den 14. Januar 1899.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. 627
Wolff.
Bekanntmachung.
Dienstag den 17. Januar, nachmittags 3 Uhr, soll das Abfallholz aus den Anlagen in der Südanlage, in der früher Schüler- fcven Besitzung und in dem Wiener Hof, darunter ein Linden- und ein Platanenftamm, meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 13. Januar 1899.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolfs. 622
GroHMes KWMkrWltWmM
Beginn des Sommer-Semesters Mitte April. Schluß Ende August d. I.
Die Schule umfaßt vier Bau-Abteilungen.
Das Schulgeld beträgt 50 Mark.
Programme und Anmeldeformulare find durch die Direktion der Landes«Baugewerkschule, Darmstadt, Neckarstraße 3, zu erhalten.
Schluß der Anmeldefrist am 1. März d. I
444 Die Direktion.
Aachener Badeofen
D. R.-P. lieber 50 000 Oefen im Gebrauch.
In 5 Minuten ein warmes Bad! Original
Houben’s Gasöfen
«BrolDecteI C TT/mhnn Crthn fanl lanhfin Wiederverkäufer an
206
Ocliitniitnittiljiinijen
Verdingung von Fuhrlöhnen.
Die Abfuhr des Straßen-Kehrichts im Rechnungsjahr 1899/1900 nach ben städtischen Wiesen im „Stolzen- morgen" in den „Torflöchern'', an der „Traubentränke", am „Wall- brunnen" und an der „Plocksbrücke' soll
Samstag, 21. Januar 1899, vormittags 11/, Uhr,
öffentlich verdungen werden.
Die Abfuhr umfaßt zirka 2040 cbm, die in 6 Lose geteilt sind. Die Bedingungen liegen während der Dienstftunden bei uns zur Einsicht offen und sind Angebote auf vorgeschriebenem Formular bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, 12. Januar 1899.
Das Stadtbauamt.
Schma ndt.601
Echten
Emmnlhaler ZchMsterkase recht vollsaftig, sowie feinsten Edamer Käse empfiehlt 214
E. Dort, Wallthorstraße 45.
Im Konkurs über das Vermögen des verstorbenen Kaufmanns Lieb- mauu Katz in Gießen betragen nach dem auf der Gerichtsfchreiberei Großh. Amtsgerichts Gießen nieder- gelegten Verzeichnis die bei der Schlußverteilung zu berücksichtigenden bevorrechtigten Forderungen 17136,38 Mk., welche in Gemäßheit der gesetzlichen Rangordnung die nur noch 335,86 Mk. betragende Masse überwiesen ist. Die nicht bevor- rcchtigten Forderungen gehen leer aus.
Gießen, den 14. Januar 1899.
I. Boeck, Konkursverwalter.
Zagdverpachlung.
Donnerstag den 26.1. M., vormittags IO Uhr, soll die der Stadt Nidda in dasiger Gemarkung zustehende Feld- und Waldjagd — zirka 930 Hektar Feld und 50 Hektar Wald — im Rathaussaale dahier aus weitere 6 Jahre an dm Meistbietenden verpachtet werden.
Nidda, den 10. Januar 1899.
Großh. Bürgermeisterei Nidda.
Erk. 561
Iagkwerpachtimg
Mittwoch den 8. Februar, nachmittags 1 Uhr, soll die der Gemeinde Harbach zustehende Feld- und Waldjagd auf weitere 6 Jahre auf dem Bureau der unterzeichneten Bürgermeisterei öffentlich verpachtet werdm.
Harbach, den 12. Januar 1899. Großh. Bürgermeisterei Harbach.
Münch. 655
Dienstag de« 17. und Mittwoch de« 18. Januar 1899, jedesmal mittags 2 Uhr, sollen im Pfandlocale zu Gießen, Seltersweg 11, gegen Barzahlung versteigert werben: r, _ .
Sosa, Kommode, Kleidersckranke, Schreibsekretär, Nähmaschine, Sattlerwaren und andere Hausgeräte, sowie 2 Wagen, 20 Zentner Heu, drei Säcke gute Speisekartoffeln und leere Säcke, sowie eichene Bohlen.
Die Versteigerung ber Kartoffeln findet bestimmt am 17. Januar statt.
240 Kemmer, Pfandmersier.
Frischt, ger. Kieler Mlioge and ger. Zchellßscht
empfiehlt zgEhmstr-b- «•


