Haftung des Abgeordneten Lasics steht bevor. Alle Verhafteten werden vor ein Hochgericht gestellt. Rochefort soll, sobald er Kenntnis von den Verhaftungen erhalten, eiligst Aix les Bain verlassen haben und nach der Schweiz geflüchtet sein. Der Antisemit Drumont, der in Rennes ist, soll, als Mitglied des Komplotts, ebenfalls verhaftet werden. Wie jetzt feststeht, hatten die Verschwörer gegen die Republik ihr Augenmerk auf den General Nogrier geworfen. Eine Untersuchung ist gegen das Blatt „Petit Francais" eingeleitet wurden. Die Aufregung in Paris über die gestrigen Ereignisse ist ungeheuer. Der für gestern abend erwartete Straßenaufruhr ist durch die strengen Maßregeln der Polizei unterblieben. Die französische Regierung ist nur unwesentlich durch die Ereignisse in Mitleidenschaft gezogen worden, Marchand, welcher sich zudem noch in Paris befand, hat gestern nachmittag 4 Uhr Befehl erhalten, sich unverzüglich nach Toulon zu seinem Regimente zu begeben.
Paris, 13. August. Das Blatt „Voltaire" versichert, daß die antisemitischen, royalistischen und nationalistischen Gruppen die Aussagen Merciers benutzen, um in Paris eine Agitation über die von ihm gemachten Enthüllungen hervorzurufen. Es war beschlossen, Maueranschläge anzubringen und Flugschriften in allen Stadtvierteln auszuteilen. In jedem Stadtviertel sollten alsdann Versammlungen organisiert werden; dieselben sollten in Kundgebungen ausarten und schließlich auf ein gegebenes Zeichen die gesamten Kundgeber zusammengezogen werden; um eine Monstre-Kundgebung in den Straßen von Paris gegen die Negierung und Dreyfus zu veranstalten, um die Republik zu stürzen. „Radical" sagt: Es ist etwas anders gewesen in Frankreich. Alle Republikaner werden der Energie Waldeck-Rousseau" Beifall zollen. Sein Ministerium hat nunmehr den Titel: „Ministerium der republikanischen Verteidigung" sich erworben. Clömenceau schreibt in der „Aurore": Nachdem Mercier verhört worden, müssen wir zugestehen, daß der gefoppte Beaurepaire durch einen neuen Gefoppten, nämlich durch Mercier, ersetzt worden ist. Der „Gaulois" versichert: Wir werden trotz alledem siegen, denn wir haben das Volk und die Armee für uns. „Petit Journal" sagt: Die Anhänger Dreyfus seien niedergeschmettert und ihre Gesichtszüge zeigten ihre Entmutigung.
Nennes, 12. August. Der Polizei-Präfekt hat bis auf weiteres das Auffliegen von Brieftauben aus Nennes verboten.
Nennes, 12. August. Unter den Anwesenden im Saale des Kriegsgerichts zirkulierte heute die Frage, wann eigentlich der wirkliche Keulenschlag kommen werde. Man hegt die Ansicht, daß Mercier entweder sofort verhaftet oder den Aerzten überwiesen wird, welche ihn auf seinen Geisteszustand untersuchen sollen.
London, 8. August. Der Panamakanal. Der anglikanische Bischof von Honduras hat einem Vertreter der „Daily News" über den Panamakanal einige interessante Angaben gemacht, die den in Europa gäng und gäben Ansichten durchaus zuwiderlaufen. Ihr Inhalt war folgender: Die Arbeit an dem Panamakanal ist nicht, wie man in Europa vielfach glaubt, aufgegeben worden; sie ist vielmehr im vollen Schwung, und innerhalb höchstens vier Jahren werden der Atlantische und der Stille Ozean Zusammenstößen. Er, der Bischof, habe den Kanal dreimal besucht, und er könne aus eigenster Anschauung versichern, daß die mächtige und einflußreiche Gesellschaft, die die Arbeit nun übernommen habe, sie erfolgreich durchführen werde. Mehr als die Hälfte sei nun fertig, und Tausende von Arbeitern, Chinesen, Neger, Mischlinge und wenige Weiße seien eifrig an der Arbeit. Die Gesellschaft sei in der Hauptsache französisch; er glaubte aber nicht, daß die Vereinigten Staaten Schwierigkeiten machen werden. Jedenfalls hätten sie bis heute nicht protestiert, und er sehe nicht ein, mit welchem Recht sie das thun wollten. Der Nicaraguaplan, von dem es nun plötzlich ganz still geworden, sei ein unmöglicher Vorschlag, wie ihn nur Leute, die das Land nicht kennen, hätten machen können. Die Hauptschwierigkeit, die dem Panamakanal entgegengestanden, die Flußfrage, sei nun durch den Bau gigantischer Schleusen praktisch überwunden. Zum Schluß bemerkte der Bischof: „Der Kanal wird breit genug sein, daß zwei der größten Dampfer einander passieren können. Er wird den Welthandel revolutionieren. Er wird z. B. die Reise von Liverpool nach Neuseeland um 8 Tage abkürzen. Er wird aus den zwei kleinen Städtchen Colon und Panama, die beide in meiner Diözese liegen, die Port Saids Amerikas machen."
Petersburg, 11. August. Das amtliche Organ des Generalgouverneurs von Turkestan schreibt über die Möglichkeit einer deutsch-französischen Annäherung: Wir sind von jeder Befürchtung anläßlich der Möglichkeit einer solchen Annäherung weit entfernt. Unser Optimismus gründet sich sowohl auf die mächtige Stellung Rußlands auf dem asiatischen Festlande im allgemeinen, wie auch auf die großen geographischen und Militär politischen Vorteile der Lage unserer asiatischen Besitzungen, welche Rußland die Möglichkeit geben, seine entscheidende Stimme zur Geltung zu bringen. Möglicherweise aber möchten wir bereit sein, in gewissen Grenzen eine solche Gruppierung der Interessen in Ostasien als rettende Schutzwehr gegen die alle Ufer überflutenden Interessen Englands und dessen egoistische Politik zu begrüßen. Eine ähnliche politische Kombination unter Mitwirkung Rußlands hat die praktische Probe bereits im Jahre 1894 an der Küste des Stillen Ozeans bestanden.
Males und MovinMes.
Gießen, den 14. August 1899.
* Empfang. Se. König!. Hoheit der Großherzog empfingen am 12. August u. a. den Medizinalrat Dr. Vogt von Butzbach, den Gymnasialdirektor Professor Dr. Schädel von Gießen.
*• Nuhestandsversehung ttnb Ordensverleihung. Seine Königliche Hoheit der Groß her zog haben Allergnädigst geruht, am 12. August den Kanzlei-Inspektor bei der Ober- Rechnungskammer, Kanzleirat Sebastian Blum, auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner treu geleisteten, mehr als 50jährigen Dienste, mit Wirkung vom 16. August an, in den Ruhestand zu versetzen und ihm das Ritterkreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen zu verleihen.
** Ernennungen. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 12. August den Kanzlisten bei der Ober-Rechnungskammer, Karl Klotz, zum Kanzlei-Inspektor, und den Kanzleigehilfen, Vizefeldwebel Karl Lipp aus Ulrichstein, zum Kanzlisten bei der Ober- Rechnungskammer, mit Wirkung vom 16. August an, zu ernennen.
** Aus dem Finanzdienst. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 12. August den Steuerkommissär des Steuerkommissariats Ober-Ingelheim, Otto Stroh, in gleicher Diensteigenschaft, mit Wirkung vom 1. September d. I., in das Steuerkommissariat Mainz I, — den Distriktseinnehmer der Distritseinnehmerei Friedberg, Rendanten Ernst Büttel, mit Wirkung vom Tage des Dienstantritts seines Dienstnachfolgers an, in gleicher Diensteigenschaft in die Distriktseinnehmerei Bad Nauheim, — den Distriktseinnehmer der Distriktseinnehmerei Alzey I, Rendanten Georg Emrich, auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste, vom Tage des Dienstantritts seines Dienstnachfolgers ab, in den Ruhestand zu versetzen.
** Ausfichtsturm auf der Hochwart. In der Stille des Waldes ist in den letzten Wochen ein Bauwerk entstanden, welches auf die Bewohner Gießens und Umgebung für die Folge größere Anziehungskraft ausüben dürfte, — der Turm auf der Hochwart. Die erste Anregung dazu ging von Mitgliedern des hiesigen Verschönerungs-Vereins aus, und es hatte letzterer die Absicht, ein 7 Meter hohes Gerüst mit Plattform auf jenem viel besuchten Punkt zu errichten. Da ein solches bei dem raschen Wachstum des dortigen Baumbestandes schon in wenigen Jahren überflügelt und daher zwecklos geworden wäre, so wurde auf Vorschlag und nach den Plänen des Stadtbaurats Schmandt der jetzt fertiggestellte Aussichtsturm errichtet. Daß solches möglich wurde, ist sowohl dem großen Interesse des Herrn Oberbürgermeisters Gnauth und der Stadtverordneten- Versammlung dem Projekte gegenüber, wie der Opferwilligkeit des Verschönerungs-Vereins zu verdanken, indem letzterer einen einmaligen Beitrag von 1000 Mk. und zehn weitere Jahresbeiträge X 100 Mk. zu den nicht unerheblichen Kosten beizusteuern beschloß, während der Stadlvorstand die Ausführung des Turmes im übrigen für Rechnung der Stadt und durch diese genehmigte. Der auf durchaus sicherer Treppe auch für nicht schwindelfreie Personen zugängliche, aus Holz konstruierte Turm erhebt sich auf solid gemauerten Fundamenten, mit welchen er fest verankert ist, bis zu einer Höhe von rund 24 Metern in der ersten und 28 Metern in der zweiten Plattform über das Terrain, so daß er auch die höchsten der benachbarten Bäume noch wesentlich überragt und eine umfassende Rundsicht gestattet. Der Blick schweift weithin, — im Südosten und Osten bis zu den Höhen des Vogelsberges, im Norden und Westen bis zum Frauenberg bei Marburg und den Höhenzügen des sogen. Hinterlandes, im Südwesten zum Taunus. Nur im Süden sind in gleicher Höhe der Ann eberg und der Schiffen- berg vorgelagert, ohne jedoch das Gesichtsfeld viel zu beschränken. Zu Füßen des Turmes breiten sich in gesättigtem Grün die verschiedenen Bestände des großen Stadtwaldes aus, hie und da von Wiesengründen freundlich belebt, während weiterhin die Stadt Gießen und zahlreiche freundliche Dörfer malerisch in die Landschaft eingestreut erscheinen. Es ist daher die Aussicht eine ganz eigenartige und wesentlich verschieden von derjenigen des Schisfcnbergs, wie des Gleibergs. In besonders prächtigen Farben lugen die Häuser von Annerod hinter der grünen Wand des Waldes hervor. Unter dem weit ausladenden Dache, welches rings um den Turm angebracht wurde und bei ungünstigem Wetter genügenden Schutz gewährt, sind mehrere Ruhebänke befestigt. Der Besuch des Turmes kann daher allen empfohlen werden. Im Vertrauen auf eine bereitwillige Mitwirkung des Publikums, die neuerstandene „Hohe Warte" vor böswilligen Beschädigungen zu schützen, oder falls solche vorkommen sollten, die Thäter unnachsichtlich zur Rechenschaft zu ziehen, hat man vorerst von Anbringung einer verschließbaren Thür abgesehen, so daß der Turm jederzeit und für jedermann zugänglich ist. — Die Ausführung der Maurerarbeiten erfolgte durch Heinrich Keßler, die der umfangreichen Zimmerarbeiten durch Wilhelm Keßler, beide von Annerod, die der Schlosserarbeiten durch Louis Haubach aus Gießen unter der Leitung des Stadtbaurats Schmandt und der speziellen Aufsicht des Vautechnikers Altvater.
•• Diinöbergturm. Mit dem ersten Zuge der Bieberthalbahn fuhren Sonntagmorgen eine stattliche Anzahl Damen und Herren und unternahmen bei herrlichstem Wetter den lohnenden Spaziergang zum Dünsberg. Galt es doch, dort oben einer kleinen Feier beizuwohnen, bei welcher in das Mauerwerk des neu werdenden Aussichtsturmes eine Urkunde eingefügt werden sollte. Kurz nach 9 Uhr wurde die Spitze des Berges erreicht, wo bereits Gäste aus Wetzlar, Lollar, Fellingshausen, Rodheim, Bieber, Frankfurt, und wer weiß wo sonst noch her, der da kommenden Feier harrten. Nach Unterzeichnung der herrlich ausgestatteten Urkunde — ein Geschenk des Herrn Otto Kindt — durch die anwesenden Mitglieder des Vorstandes begab man sich auf den bis jetzt zirka 3,60 Meter hohen Sockelbau des Turmes, wo die Feier alsbald ihren Anfang nahm. Herr Kommerzienrat Georgi als 1. Vorsitzender des Komitees für den Turmbau ergriff zunächst das Wort, um in begeisterten Worten die Entstehungsgeschichte des Projektes zu
schildern. Er gedachte dabei der früheren Mitarbeiter des Jahres 1882, von welchen es außer ihm nur noch Herrn Photograph Uhl möglich wurde, dem seit 1898 wieder errichteten Komitee beizutreten. Anerkennend und dankbar wurde insbesondere aller derjenigen gedacht, welche sich in den letzten Jahren soviel Mühe um das Gelingen der Sache gegeben haben, und in unermüdlicher Thätig- keit nach und nach die Mittel herbeischafften, um den Turmbau nun endlich zur Ausführung zu bringen. Nach Verlesung der Urkunde, welche einerseits die Geschichte des Vereins enthielt, sowie andererseits über die Kosten des Baues, die hervorragenden Stifter von Geld oder Baumaterialien Auskunft gab, wurde dieselbe mit noch anderen wichtigen Aktenstücken in die doppelten Kapseln eingelegt und durch einen schweren Stein überdeckt. Nun folgten die üblichen Hammerschläge, welche wir ihres trefflichen Inhalts wegen unseren Lesern nicht vorenthalten möchten. Herr Kommerzienrat Georgi-Gießen sprach:
Man wird dich hier erbauen, Damit du läßt erschauen Dieser Landschaft Herrlichkeit Jetzt und aller Ewigkeit.
Herr Aug. Waldsch midt-Wetzlar:
In treuer Vereinigung der Schwesterstädte Gießen und Wetzlar mit touristischem Gruß: Berg auf — Berg ab — Durch!
Herr A. Zur buch-Gießen:
Die Freude am Wandern, Der Genuß der freien Natur Schafft eine gesunde Seele In einem gesunden Körper.
Herr Postsekretär Haubach:
Möge dieser Turm all' seinen Besuchern nur Freude bereiten.
Herr Kühn:
Der Gegend zur Zierde, Dem Wandrer zum Schutz, Allen zur Freude!
Herr Architekt Meyer, der Erbauer des Turmes: Rage du stolzer Bau Hoch in des Aethers Blau, Winke zur trauten Rast Wandrern nach Müh und Last.
Lad' sie zur Umschau ein Weit in das Land hinein, Daß sie in Jubel nur Preisen dich, o Natur!
Erstehe: Stark — mächtig — unerschütterlich!
Es folgten dann Hammerschläge eines Wetzlarer Herren und des Maurermeisters Rinn von Heuchelheim der die Arbeiten übernommen hat. Damit war die offizielle Feier beendet. Bei Bier und Wein und einem solennen Frühstück, das auf dem grünen Teppich der Natur eingenommen wurde, herrschte gar bald die gemütlichste Stimmung. Bis zur letzten Minute wurde auf dem herrlichen Aussichtspunkt verweilt, und dann der Rückweg angetreten, wo, dank des freundlichen Entgegenkommens des Herrn Betriebsdirektors v. Muhlert, ein Extrazug die Festgäste wieder nach Hause brachte. Damit endete die wirklich schöne Feier, und allgemein hegte man den Wunsch, daß bei der Einweihung des Turmbaues in etwa 6 bis 8 Wochen das Wetter eben so schön sein möge. Dann werden sich wohl Tausende zur Feier auf dem von der Natur so herrlich ausgestatteten Punkt einfinden.
** Stenographisches. Gestern unternahmen die Ver- eine der vereinfachten deutschen Stenographie (Einigungssystem Stolze-Schrey), Marburg, Wetzlar, Lollar, Herborn, Gladenbach und Gießen, einen gemeinschaftlichen Ausflug nach Staufenberg mit Damen. Nach eingehender Besichtigung der Burg versammelten sich die Teilnehmer im Saale, wo dann Herr Kullmann-Gießen die Anwesenden herzlich willkommen hieß, und gleichzeitig beit mittelwestdeutschen Bundesvorstand feierte. Herr Fenner- Marburg dankte, und sprach über die Entwickelung der vereinfachten Stenographie, worauf Herr Wilker-Gießen unseres Altmeisters Stolze und der Herren Schrey und Bäckler, Berlin, in schönen Worten gedachte. Nachdem letzterer Herr noch den Trinkspruch auf die Damen ausgebracht, hielt ein gemütliches Tänzchen die Ausflügler noch lange zusammen. Schrift-Heil!
P.C. Groß-Umstadt, 13. August. Eine Nebenabteilung der hiesigen Gewerbe-Aus st ellung Gruppe 12 Unterrichts- und Bildungswesen ist in dem ausgedehnten Gebäude der hiesigen Real- und Landwirtschaftsschule untergebracht, und in der Zeit vom 13. August bis einschließlich 27. August (14. Tage lang mit 3 Sonntagen) zur Besichtigung geöffnet. — Es stellen hier aus: die Kunstgewerbe- und gewerbliche Fachschule Offenbach a. M. (Zeichnungen, Kunststickereien, feinere Lederarbeiten) ca. 60 Sonntagszeichnenschulen der Provinz Starkenburg (ihre Schülerzeichnungen), ferner die Gewerbeschulen Bensheim, Darmstadt, Michelstadt (ihre Arbeiten), unter denen die Darmstädter Gewerbeschule mit ihren Fachkursen für Dekorationsmaler und Dekorateure, Kunstschlosser und Perrückenmacher, und deren Meisterkurs für Holz- und Marmorarbeiten wohl besonders hervorgehoben werden darf. Wir versäumen nicht, auf diesen sehr lehrreichen und sehenswerten Teil der Ausstellung aufmerksam zu machen. (Der Besuch dieses Teiles ist unentgeltlich). Wir empfehlen allen Besuchern, welche bis zum Abgang ihres Zuges auf dem Hauptausstellungsplatze, wo wöchentlich 3mal Kapellen konzertieren, bleiben wollen, die Ausstellung in der Realschule (5 Minuten vom Bahnhof entfernt) zuerst zu besichtigen.
t* Zentralstelle für Obstverwertung in Frankfurt a. M- Wie wir vor kurzem mitteilen konnten, waren der Zentralstelle für Obstverwertung in Frankfurt a. M. ganz bedeutende Anmeldungen auf die verschiedensten Obstsorten
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