Ausgabe 
15.8.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

unb buti

bauen, m :Wtit iit. tzlar:

9 bet S^tsefterftabt, «b - Durch!

Sw«*

er berieni^ner:: "inni ® du« e, bttngen »«nt biM b ober m, ^aue§ Sb

^err ^Mlnerzjeu

lern, ^Natur Seele örper.

I feiten SSefu^rn t

de,

'N

bauer des Turmes-.

Blau, ch und Last, ein nein, r -i

- unerschütterlich!

jläge eines Wetzlare nn von Heuchelheim de mit war die osfiM n und einem folenne ipid) der Natur eit bald bit gemüt/ichsi! , xouibe auf btm Herr Dann der Rückweg ar i EntgegeutmMus *. ert, ein EMzug te. Damit endete ! hegte man den Wmi-' mbaues in etwa 6 h; ein möge. Dann merte dem von der Mur ja

ien. »W1 unternahm die »t. chen §">logra^u w ®'ftÄ men gememW* n'l

jamlte« N die Dl

,1 unb glechMll U k." $h,re ie 6nt».de »9 b« » fi« »ilker-« kHerren

geb«». N°ch

üt Dutue» «

t ®i«= *n?S n

t «W^MenV sihreShüleP'^! ysfei r De!«--'^"d i»f erriide-'L 6»* DraI^nimen ° 11"&»<» M illf mW61,,r'

*1

## *

von den Konsumenten zugegangen. Die Nachfragen haben sich inzwischen in erheblichem Maße gesteigert, leider aber entsprechen ihnen die Angebote nicht, denn diese laufen nur in geringerem Umfange ein. So sind z. B. Aprikosen, Mirabellen, Neiueclauden zu den besten Preisen fast nicht zu haben. Die geringen Angebote sind wohl eine Folge des im allgemeinen ungünstigen Obstjahres. Der Grund dürfte wohl aber auch darin zu suchen sein, daß es immer noch zahlreiche Obstproduzenten gibt, die von der für sie so bequemen und keinerlei Kosten verursachenden Vermitte­lung der Zentralstelle absehen und lieber das Obst an Händler zu Preisen abgeben, die in keinem Verhältnisse zu den gehabten Kosten und Mühewaltungen stehen. Wir möchten daher nochmals an alle Obstzüchter, welche Obst irgend welcher Sorte und in irgend welcher Menge abzu­geben haben, die Aufforderung richten, der Zentralstelle für Obstverwertung in Frankfurt a. M., Gneisenaustraße 15, alsbald davon Mitteilung zu machen. Sie werden auf diese Weise raschen Absatz zu guten Preisen finden.

*}* Der Feldbergturm. Der Feldbergturmbau wird nun­mehr rasch gefördert. Auf eine von dem Vorstand des Taunusklubs an die Regierung in Wiesbaden gerichtete Eingabe hat letztere sich damit einverstanden erklärt, dem Klub eine Fläche von rund 1500 Quadratmetern auf dem Fcldberggipfel zur Erbauung des von dem Frankfurter Architekt Adolf Hänle entworfenen monumentalen Aussichts­turms auf die Dauer von achtzehn Jahren gegen Zahlung eines Jahrespachtgeldes von Mk. 5 zu verpachten. Nach den bestehenden allgemeinen Bestimmungen kann von der Regierung in Wiesbaden eine längere als achtzehnjährige Pachtdauer nicht festgesetzt werden, dazu würde es der Einholung einer Ministerialentscheidung bedürfen. Es wird aber nach Pachtablauf die Erneuerung des Vertrags unter im wesentlichen gleichen Bedingungen wohl keine Schwierigkeiten finden; die Pachtdauer von achtzehn Jahren hat eben nur eine formelle Bedeutung. Es bedarf nur noch des Vertragsabschlusses, wozu von der Regierung Forst­meister v. Nathusius in Homburg ermächtigt worden ist, und dann können die Vorarbeiten beginnen. Es ist also Aussicht vorhanden, daß der Turm noch im neunzehnten Jahrhundert fertig wird.Frkf. Ztg."

Aus der Zeit ffir die Zett.

Vor 128 Jahren, am 15. August 1771, wurde zu Edinburg der berühmte englische Dichter und Romanschrift­steller Walter Scott geboren. Sein Hauptverdienst ist seine große Natürlichkeit und seine außerordentlich natur­getreue Schilderung. Er ist der Begründer des historischen Romans und gilt noch heute als das Muster eines Roman­schreibers. Scott starb am 21. September 1832 zu Ab­botsford.

Vermischtes.

*jD. Frankfurt a. M., 13. August. Eduard Strauß nennt sein zweites und letztes Konzert (Dienstag) Walzer- Abend. Es werden dabei in entsprechender Abwechselung mit anderen Stücken hauptsächlich die allbeliebten Walzer von Johann und Eduard Strauß zum Vortrag kommen; natürlich werden wir auch wieder die schöne blaue Donau zu hören bekommen, die keine Kapelle der Welt so packend, so echt herausbringt wie die Strauß'sche.

* -r- Wiesbaden, 13. August. Der imposante Fest­zug des 24. mittelrheinischen Kreis-Turnfestes in Wiesbaden brauchte zu seinem Vorbeimärsche eine volle Stunde. Er bestand aus neun Abteilungen, die sich aus achtzehn Gauen zusammensetzten. Eröffnet wurde der Zug mit Festreitern und der Musik des 27. Artillerie-Regiments zu Pferd. Ihnen folgten Radfahrer, Festkomitee, Behörden, der Gau Heffen, worunter Gießen, der Main-Gau, der Main-Rhein-Gau, Saar-Blies-Gau, Jdarthal-Gau, Gau Rheinhessen, Gau Süd-Nassau, -Gau Frankfurt, Gau Offenbach-Hanau, Rhein-Mosel-Gau, Lahn-Dill-Gau, Unter- Nahe-Gau, Main-Taunus-Gau, Mittel-Mosel-Gau, Mittel- Taunus Gau, Unter-Mosel-Gau, Aar-Gau und Turngau Wiesbaden. Die einzelnen Turnvereine und Turngemeinden aufzuführen, würde Den Rahmen dieses Berichts bedeutend überschreiten. An der Spitze der Gaue marschierten Musik­chors, den Schluß bildeten wundervoll geschmückte Rad- fahrergruppen oder prächtige von zwei, vier oder sechs Pferden gezogene Prunkwagen. Erwähnt sei die Bachus- Gruppe, gestellt vom Küferverein Wiesbaden, der Metzger­gehilfenverein, welcher auf einem Prunkwagen einen festlich geschmückten lebendigen fetten Ochsen, der sicher guten Spießbraten liefert, mitführte, der Gärtnerverein Hedera", der Bäckergehilfenverein, die Wafferspendende

Hygiea, die Gambrinus-, die Winzer- und die Narrhalla- Gruppe. Ferner beteiligten sich die Feuerwehren, Gesang­vereine, Krieger-, Postunterbeamtenverein mit Fanfarenbläser zu Pferd und noch viele sonstige Vereine an dem Zuge nach dem Festplatze. Am Abend lockte ein Doppelkonzert, eine große Illumination und ein Brillantfeuerwerk noch eine Menge Festteilnehmer nach dem Kurgarten. Das ganze Fest ist von der schönsten Witterung begünstigt.

Eingesandt.

Gießen, 14. August 1899.

Eln hiesiger Verein unternahm gestern dnen Ausflug nach Schotten und dem Hoherodskopf. Einige der Teilnehmer benutzten die Gelegenheit, auch dem nur eine Viertelstunde vom Hoherodskopf entfernt liegenden, mit zwei Aussichtstürmen versehenen Taufstein, dem höchsten Punkt des Vogelberges, einen Besuch abzustatten, um hier die prachtvolle Aus- und Fernsicht zu genießen. Während nun der kleinere der Aussichtstürme, abgesehen von einigen wackeligen Treppentritten, vollständig intakt ist, unb ohne Gefahr auch von Frauen bestiegen werden kann, fehlen an der untersten, ziemlich steilen Leiter des bedeutend höheren, angeblich neueren Ausstchtsturmes in ziemlicher Höhe hintereinander zwei Sprossen, sodaß es eiaentlich nur Waghalsigen möglich ist, dieses Bauwerk zu besteigen. Wenn nun auch die Aussicht vom kleineren Turm schon verlohnt, den Tauf­stein zu besuchen, wieviel lohnender ist aber dann erst die Besteigung des viel höheren Turmes; wenn er nur allen zugänglich wäre! Vielleicht tragen diese Zeilen, deren Zweck es ist, Besucher des Hoherodskopfes auch zum Besuch des Taufsteins anzuregen, dazu bei, daß dem Mißstand bald abgeholfen wird. R.

Temperatur der Lahn und Luft nach Rerumur gemessen am 14. August, zwischen 11 u. 12 Uhr mittags: , Wasser 17>/,°, Luft 22Ve°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Unterhaltungen in Bad-Nauheim

vom 15. August bis 19. August.

DlenStag den 15. August, nachmittags von 41,! bis 61/« und abends von 8 bis 10 Uhr aus der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Nachmittags 4 Uhr tm Saale: Vortrag des Hockw. Herrn Mtssions- prokurators P Dominikus Enshoff über:Unsere Kolonie in Deutsch-Ost-Afrika", zum Besten des hiesigen katholischen Ktrchen- baues und der Missionen. Abends 8 Uhr im Saale: Konzert von Sophie Adelheim, Vtolin-Vtrtuostn aus Paris, unter Mitwirkung des Herrn Hentot L6oy, Pianist aus Berlin. Mittwoch den 16. August, nachmittags von 4</, bis 7 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abends von 8 bis 10 Uhr im Saale: Tanz. Donnerstag den 17. August: Von 11 bis 12Vr Uhr mittags spielt bei gutem Wetter dte Kuicavelle am Kurbrunnen. Nachmittags von 4'/t bis 7 und von 8 bis 9Vt Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kapelle des Thüring. Ulanen-RegimentS Nr. 6 auS Hanau. Abends 8 Uhr: Theatervorstellung unter Mitwirkung der Kur­kapelle. Spottvögel. Freitag den 18. August: Mittags von 11 bis 12% Uhr spielt bei gutem Wetter die Kurkapelle am Teichhause. Nachmittags von 4 bis 8 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kapelle des 1. Hess. In anterie-(Leibgarde-)Regtments Nr. 115. Abends von 8 bis 10 Uhr: Konzert der Kurkapelle. Abends 8 Uhr im Saale: Theatervorstellung Charleys Tante. Samstag den 19. August, nachmittags von 4'/, bis 6% und abends von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Konzert der Kurkapelle. Abends Sinfonie-Konzert. Abends 8 Uhr im Saale: Zaubervorftellung von Max Rößner.

Splrlplau der vereinigten frankfurter AtMtheater.

Opernhaus.

DlenStag den 15. August: Königin von Saba. Mittwoch den 16. August: Regimentstochter. Hierauf: Ballet-Diver­tissement. Donnerstag bcn 17. August: Troubadour Freitag den 18. August: Tannhäuser. Samstag den 19. August: Wildschütz Sonntag den 20. August: Aida. Montag den 21. August: Rhetngold.

Schauspielhaus.

Dienstag den 15 August: Cirkusleute. Mittwoch den 16. August: Hans Huckebein. Donnerstag den 17. August: Im weißen Rößl. Freitag den 18. August: Fuhrmann Henschel. Samstag den 19. August: Hüttenbesitzer. Sonntag den 20. August: Glück im Winkel. Montag den 21. August: .Goethe-Feier, erster Abend. Prometheus. Hierauf: Clavtgo.

Verkehr, Land Md Volkswirtschaft.

G»ü«bs«g, 12 Aug. Fruchtpreise. Weizen15,50-00,00, Jtarn X 14,5415,00, Gerste-L00,00-00,00, Hafers 14,70-15 00. Erbsen X 00.00-00,00, Linsen X 00,0000,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 6 000, 0, Same» X 20, 000,00

Neueste Meldungen.

Depeschen des BureauHerold"

Berlin, 14. August. Nach demKleinen Journal" soll auf die zweite Lesung der Kanalvorlage, welche voraussichtlich drei Tage in Anspruch uehmeu wird, un­mittelbar die dritte Lesung folgen. Dieselbe dürfte am 21. und 22. d. M. durchgeführt werden, sodaß es nicht ausgeschlossen ist, daß das Herrenhaus vielleicht schon am 23. d. M. seine Beratungen mit der Verhandlung der Kanal-Vorlage wieder aufnehmen kann. Das Blatt meint, in dem Umstande, daß die Negierung die ursprüngliche Ab­

sicht, zwischen die zweite und dritte Lesung die Vorlage über das Kommunal-Wahlrecht einzuschieben, fallen gelassen hat, liegt ein neuer Beweis dafür, wie erheblich die Chancen der Kanal-Vorlage seither sich gebessert haben müssen.

Berlin, 14. August. Die Bautischler und Einsetzer Berlins haben gestern in einer Versammlung beschlossen, heute den Generalstreik zu proklamieren.

Berlin, 14. August. Der Kaiser ist gestern nachmittag wieder in Wilhelmshöhe eingetroffen und wohnte daselbst mit der Kaiserin einer Trauerandacht für den Ober-Leutnant von Rauch in der Schloßkapelle bei.

Prag, 14. August. Zahlreiche Omladina-Vereine in der Provinz wurden wegen anarchisticher Umtriebe behörd­lich aufgelöst.

Paris, 14. August. Infolge der Aussage Merciers verlangten Freycinet und General Jamont von den Ver­teidigern Dreyfus', als Zeugen nach Rennes geladen zu werden. Gestern fanden fünf neue Verhaftungen statt. Die Antisemiten sind mit Guerin noch immer im Vereins­lokal verbarrikadiert. Die Polizei wollte in der letzten Nacht das Haus stürmen. Gestern wurden alle Manifestanten leicht zerstreut. Die Ausstandsbewegung der Erd­arbeiter und Bauhandwerker nimmt zu. Auch diejenigen der Ausstellung beteiligen sich am Strike. Gestern wurde noch Reaux von der Antisemitenliga verhaftet. 1015 Ver­haftungen werden noch erwartet. Hadert ist bisher nicht verhaftet. Deroulöde wurde gestern vormittag nach dem Sante-Gefängnis überführt. Einige Parteifreunde ver­suchten unterwegs, das Publikum aufzureizen. Eine Haussuchung bei Lambs, dem Sekretär Drumonts, ergab interessante, auf die royalistische Propaganda bezügliche Papiere.

Paris, 14. August. Die Regierung beschäftigt sich ein­gehend mit der durch die Aussagen Merciers geschaffenen Situation gegenüber dem deutschen Reiche. Weitere sensa­tionelle Verhaftungen sollen heute vorgenommen werden.

Paris, 14. August. Eine offizöse Note des Ministeriums des Innern bestätigt, daß in der letzten Zeit ein Komplott gegen die Regierung geplant war, und daß, um die Aus­führung desselben zu verhindern, die Regierung 17 Ver­haftungen und viele Haussuchungen hat vornehmen lassen.

Rennes, 14. August. Der Zeuge Müller, der in Potsdam im Schlafzimmer des Kaisers dieLibre Parole" mit den Worten: Dreyfus ist gefangen genommen, gesehen haben will, hat dem Präsidenten des Kriegsgerichtes mit­geteilt, daß er nicht hierher kommen kann.

Brode, 14. August. Hier und in der Umgegend ging gestern ein furchtbares Unwetter nieder, verbunden mit Hagelschlag. Fast alle Fensterscheiben wurden zertrümmert und das auf den Feldern stehende Getreide vernichtet. Der Schaden ist enorm.

London, 14. August. Die Blätter veröffentlichen ein Telegramm aus Belfast, worin Einzelheiten über einen Aufruhr gemeldet werden, welcher zwischen Soldaten, Polizei und der Bevölkerung stattgefunden hat. Die Mit­glieder eines Klubs kamen mit der Polizei in Konflikt Es kam zu einem Tumult, der schnell in eine regelrechte Schlacht ausartete. Nur mit großer Mühe gelang es, die Tumul­tuanten zu zerstreuen. Ueber hundert Verwundungen kamen vor.

London, 14. August. Ein französischer Frachtdampfer aus Lannion wurde in der Nähe des Leuchtschiffes von Goodwin von einem englischen Dampfer zerschnitten. Innerhalb 7 Minuten sank das Schiff. 3 Matrosen sind ertrunken.

Hd Frankfurt a. M., 14. August, 11 Uhr vormittags. (Telephonmeldung.) Nach einer Depesche derFrankfurter Zeitung" wurden heute vormittag auf Labori, den Ver­teidiger des Kapitäns Dreyfus, als er seine Wohnung ver­ließ , um nach dem Gerichtsgebäude zu gehen, zwei Nevolverschüsse abgegeben. Labori wurde schwer ver­letzt, sein Leben scheint gefährdet. Der Attentäter ist ent­flohen.

Man sollte nicht warten vorrätige Seife aufgebraucht ist, sondern ev empfiehlt sich, alsbald einen Versuch mit drrPatent-Myrrholin-Seife" zu machen, wenn sich aufgesprungene, rissige Haut, M.tesser, Sommersprossen, Hautblüim, unnatürliche Röte 2C. einftellen; denn diese ärztlich so warm empfohlene, unüber­troffene hygienische Toiletteseife übt einen äußerst günstigen Einfluß auf alle diese Zustände autz. Ueberall, auch in b?n Apotheken, erhältlich.

A Jeder Barne gefallen unsere garantirt soliden schwarzen, weissen und farbigen Seidenstoffe, die wir direct an Private zu billigsten Preisen bemustern. Danz & Co., Barmen 822

Kekanntmachung.

Die Parzelle Flur I Nr. 332 der Gemarkung Gießen ist laut Eintrag itNrn 6. September 1876 dem Heinrich Becker von Gießen für die Summa von 420 Mk. ver- anbei. Rückzahlung des Kapitals ist glaubhaft gemacht, die Hypothek- Urkunde angeblich in Verlust geraten.

Ansprüche aus genannter Hypothek ftnb bei Meidung der Löschung der- ielben binnen 6 Wochen bet beim unterzeichneten Gericht anzu m«lden.

Gießen, 9. August 1899.

Großherzogliches Amtsgericht.

Wiener. 5963

Kekanntmachung.

Forderungen an den Nachlaß der Maria Katharina Müller, geb. Buhmann, von Altrn-Buseck sind bei Meldung eventueller Nich.berücksichtig- ung binnen 14 Tagen bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden.

Gießen, 11. August 1899.

Großherzogliches Amtsgericht.

Wiener. 5973

Mittwoch den 16. August I.

nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Bieker'schen Saale Möbel aller Arten (darunter 1 Schreib­sekretär), 1 vollst. Bett, 1 Nähmaschine, 4 Fahrräder und eine Partie Schuhwaren. 5972 Geißler, Gerichtsvollzieher.

Hoftversteigerung.

Freitag den 18. Angnst, morgens 9 Uhr, kommen große Part'en starke Pfosten, Stangen unb Dielen von den Bierhallen auf dem Trieb gegen Barzahlung zur Versteigerung.

Der geschäftsführende Ausschuß des 17. Verbandsschießens.

Helm. 5979

Achtung* I Schweinefleisch 50 Pfg. ladenrein, heute und Dienstag in dem Laden des Herrn Metzger Dörner in der Neustadt. 02858

Ernst Fleck.

Versteigerung.

Mittwoch den 16. August d. I., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Bieker'schen Saale Neustadt 55 in Gießen im Auftrag der Fahrrad­handlung von I. F. Schaaf daselbst:

einige gebrauchte billige Pneu- matic-Fahrräder.

Die Versteigerung findet be­stimmt statt.

6965 Born, Gerichtsvollzieher.

(IllUiffhliliUKll

bewährt sich nunmehr Retters Haar-

wasser (München), staatlich ge­prüft und begutachtet. Zu haben um 40 H und 1.10 bei 771 J. H. Fahr, Sonnenstraße 25.

Mbiltttt

zum Emkochen, so lange Vorrat,

per Pfund 80 Pfg.

H. F. N assauer, _________Neuenweg 15.______5977 Sanita;!

Emsig richtige, federnde, stoßauffangende Sattelstütze wird kostenlos auf 8 Tage zur Probe aufmontiert beim Allein­vertreter Joh. Fr. Schaaf, Gießen, Fahrradhandlung, Wetzsteinstraße 44.