leben; es ist deshalb auch kein Wunder, daß sie im Feldzug 1880/81 total demoralisiert wurden.
Um Prätoria zu erreichen, haben sie im günstigsten Falle einen Monat nötig. Der Train muß notwendig so überladen sein, daß vom Mitfahren keine Rede sein kann. Die mit Sack und Pack marschierenden verwöhnten englischen Soldaten werden Gehöriges zu leisten haben bei einer Hitze von 130 bis 140 Grad Fahrenheit, unaufhörlich beunruhigt durch Boeren-Schwärme. Die Zeit wird lehren, was daraus werden mag.
Man setze den für die Engländer günstigen Fall, daß sie in die Nähe von Prätoria gelangen; dann wird ein geringer Teil der Boeren die Festung zu besetzen haben, aber sich doch so viel wie möglich nach außen bewegen, denn die Boeren einzuschließen, ist bei ihrer Kriegstaktik völlig undenkbar. Prätoria wird dann zur natürlichen Festung, gedeckt durch vier Forts modernster Konstruktion und ausgerüstet mit dem allerbesten Festungsgeschütz von Creuzot, Kaliber bis 25 und 28 Zentimeter, eine Entfernung von 117? englische Meilen bestreichend. Gegen solches Feuer ist jedes Feldgeschütz ohnmächtig, zudem beunruhigen die Boeren in Schwärmen den Feind und werden trachten, die Zufuhr abzuschneiden.
Prätoria selbst ist ausgiebig verproviantiert sowohl mit Mundvorrat wie Munition, während letztere auch noch über das ganze Land verbreitet ist. Eine Armee auf eine solche Entfernung nnb unter den geschilderten Umständen von der Küste zu verproviantieren, gehört zu den Wundern; hauptsächlich darum, weil die ganze englische Linie durch Truppen zu decken ist. Wird durch irgend einen Zufall die Zufuhr abgeschnitten, dann ist die Armee verloren, und dies gehört nicht zu den Unmöglichkeiten in einem Gebiet von der ungefähren Größe Deutschlands mit einer leicht beweglichen, ausgezeichnet berittenen und treffsicheren Boerentruppe, die zwar in der Hauptsache Guerillagefechte zu liefern gewöhnt ist, aber gerade durch ihre hervorragende Terrainkenntnis in der Lage ist, stets im gegebenen Augenblick ihre Streitkräfte entsprechend zu vereinigen.
Es ist für den europäischen Kriegskundigen schwierig, sich eine Vorstellung von der Terrainbeschaffenheit und der Taktik der Boeren zu bilden. Diejenigen, welche nicht aktiv an den Gefechten teilzunehmen haben, dürfen nicht mitkämpfen, sondern nur als Führer dienen, und gerade dies ist eine Hauptsache in diesem Land voll Klüfte und Klippen. Jeder Boer weiß, wie er sich zurecht finden muß. Der Feldkornet oder sonstige Anführer giebt seiner Truppe Befehl, ein gewisses Ziel zu erreichen, ohne sich dem Feind bloßzustellen. Wie er sich dabei zu decken hat, weiß jeder, nur beim Sammeln werden Signale abgegeben. Erscheint ihnen die Gefahr zu drohend, dann gehts ein paar Meile» rückwärts, um eine günstige Chance für wiederholtes Vorgehen unter besserer Deckung abzuwarten, was nur ermöglicht wird durch die enorme Ausdehnung des Landes und die völlige Vertrautheit mit Weg und Steg.
Wie also eine Armee, die im günstigsten Falle Prätoria einschließt, verproviantiert werden soll, bleibt ein Rätsel, namentlich, da die meisten Wege in Prätorias Umgegend aus Torfgrund bestehen, und bei Regenwetter jeder Ochsenwagen bis an die Achsen in den Boden sinkt, wodurch eine fortwährende Stockung in der Kolonne veranlaßt wird. Außerdem darf man nicht vergessen, daß die Boeren besser bewaffnet sind, daß das Mausergewehr einen weit besseren Schuß liefert und weiter trägt, als das Lee Met- fortgewehr.
Letzterem ist hauptsächlich darum weniger zu vertrauen, weil nach 20—30 Schüssen die Hülsen nicht mehr von selbst herausspringeu, sondern mit den Fingernägeln herausgezerrt werden müssen. Ueberdics ist unser Feldgeschütz ungleich besser, als das englische Armstrong, sowohl in Be- zug auf schnelles Feuern als auf Abstandsschießen und Treffsicherheit. Zudem ist die ganze Boerenarmee beritten, an das Klima gewöhnt und im Notfall mit getrocknetem Fleisch und Mehlbrei zufrieden; last not least; die Boeren kämpfen für ihr eigenes Vaterland. Ich hoffe, daß Ihnen
Vorstehendes einen Begriff giebt, weshalb wir uns hier nicht so echausfieren und einen Krieg, falls er uns auf- gedrungen wird, nicht so fürchterlich finden. Daß unsererseits viel zugegeben ward, ist wahr; wir wollten eben einen Krieg vermeiden, so lange dies möglich schien. Das ganze Volk hat zu streiten, und Jeder ist mit sich darüber einig, daß er mit seinem Leben für den Entschluß einzutreten hat, ob der Krieg anzunehmen oder weitere Nachgiebigkeit zu üben sei. Nicht aus Feigheit oder Angst haben wir uns zu letzterem bequemt, sondern gerade weil wir uns des wahrhaften Elends und der unersetzlichen Verluste nur zu wohl bewußt sind, die der Krieg für jeden unvermeidlich nach sich zieht, wogegen das englische Ministerium die Kugeln nicht pfeifen hört, das vergossene Blut nicht sieht, das Elend nicht fühlt, sondern höchstens für kurze Zeit „nach Hause geschickt wird".
ZskÄrs Md ProoisMes.
Gießen, 13. Oktober 1899.
** Einziehung von Reichsmiinzen. Von den auf deutschen Münzstätten ausgeprägten Reichsmünzen gelangen gegenwärtig zwei Kategorien zur Einziehung und zwar die goldenen halben Kronen und silbernen Zwanzigpfennig stücke. Die Einziehung der ersteren ist schon im Frühjahr 1879 angeordnet, wird also bereits 20 Jahre hindurch vorgenommen. Trotzdem ist ein noch immer ziemlich bedeutender Teilbetrag zur Einziehung nicht gelangt. Insgesamt waren von den goldenen Fünfmarkstücken für rund 28 Millionenen Mark geprägt worden. Davon sind für 22 Millionen zur Einziehung gelangt, sodaß noch rund 6 Millionen im Verkehr geblieben sind. Da der letztere Bestand sich schon seit geraumer Zeit auf einer ziemlich gleichmäßigen Höhe bewegt hat, so ist anzunehmen, daß überhaupt nicht mehr viel halbe Kronen zur Einziehung kommen werden, sondern daß ein Betrag von rund 5 Millionen uueinziehbar bleiben wird. Diese Münzen sind wahrscheinlich für Schmuckstücke zur Verwendung gekommen, Münzsammlungen einverleibt u. s. w. Die Einziehung der silbernen Zwanzigpfennigstücke, die erst seit kurzem angeordnet ist, schreitet schneller vorwärts. Von ihnen waren insgesamt für 35,7 Millionen Mark zur Ausprägung gelangt. Davon sind in verhältnismäßig kurzer Zeit für 21 Millionen Mark zur Einziehung gelangt, so daß noch für 14,7 Millionen Mark gegenwärtig im Verkehr sind. Auch hier wird man annehmen müssen, daß ein bestimmter Teil uneinziehbar sein wird, jedoch dürfte derselbe, da die Verhältnisse doch anders liegen, als bei den halben Kronen, nicht ganz so groß wie bei den letzteren bleiben.
*• Staatsprüfung. Am 16. Oktober nimmt die zweite Staatsprüfung im Justiz-und Verwaltungsfach für das Jahr 1899 im Landgerichtsgebäude zu Darmstadt ihren Anfang. Zu derselben haben sich über 30 Kandidaten gemeldet. Als Prüfungskommission fungieren mit Ausnahme des in den Ruhestand getretenen Herrn Oberlandesgerichtsrat Heß, an dessen Stelle Herr Oberlandesgerichtsrat Scriba ernannt worden ist, die nämlichen Herren, wie bei den letzten Prüfungen. Es sind die Herren Generalstaatsanwalt Schlippe, die Ministerialräte Pückel, Dr. Breidert und Braun, die Oberlandesgerichtsräte Schlink und Keller, sowie Landgerichtsdirektor Schäfer.
** Besseres Kommisbrot. Wie verlautet, finden im preuß. Kriegsministerium Beratungen statt, die dahin gehen, ob dem Roggen für das Militärbrot ein Drittel Weizenmehl beizumischen fei, da zur Zeit Roggen teurer ist als Weizen. Die Soldaten würden sich diese Verbesserung ihres Kommisbrotes sicherlich gern gefallen lassen.
** Unter der Überschrift „Ceutrum und hessische Schulordnung" schreibt das „Franks. Journ.Das hessische Ministerium des Innern, Abteilung für Schulangelegenheiten, hat eine neue Schulordnung für die höheren Lehranstalten erlassen. Darin lautet der § 14: „Der Besuch von Theatern, Konzerten und sonstigen Vorstellungen, sowie von öffentlichen Bällen ist nur mit Erlaubnis und unter
lern. Niemals wird er sich mit 5000 Toten und Verwundeten zufrieden geben." — General: „Wieviel brauchen Sie denn? — Gentleman: „Ein gutes Drittel mehr; Sie können selbst bis zur Hälfte gehen. Das wäre umsobeffer und die Börse um so sicherer .... Ist das ausführbar?" — General: „Ein Kinderspiel!" (Zum Adjutanten): „Ueber- bringen Sie die entsprechenden Befehle!"
* Der Kolportage-Roman. Die Preußischen Jahrbücher bringen im Oktober-Heft eine eingehende Ausstellung aller Einnahmen und Ausgaben, die einen erfolgreichen Kolportage-Roman betreffen. Die ersten Hefte bilden das „Sammelmaterial", sie ködern die Leser; von diesen Heften hängt größtenteils der Erfolg des Werkes ab. Von einem in Berlin erschienenen Romane, der 150 Hefte umfaßte, wurde das erste Heft in 2,500,000 Exemplaren gedruckt; vom zweiten Hefte wurden 215,000 Exemplare hergestellt, und von da an ging die Auflage abwärts bis zum fünften Hefte, das noch in 175,000 Exemplaren ausgegeben wurde. Die folgenden Hefte wurden nur mehr an die Abonnenten abgegeben, jedoch nahm die Zahl dieser immer mehr ab. DaS ist eine konstante Erscheinung; aus verschiedenen Gründen wird eine mehr oder weniger große Zahl Abnehmer untreu. Interessant sind folgende Angaben über den Absatz der bezahlten Hefte. Es wurden nämlich gedruckt:
Don
Heft
6
bis
8
zwischen
75-
und
70.000
11
if
9
tt
15
ti
70-
tt
60.000
•1
H
16
ft
28
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60-
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50.000
11
ft
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tt
45
tt
50.
H
40.000
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tt
46
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ff
30.000
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110
et
30-
ft
20.000
Von Heft 111 bis 120 zwischen 20« und 18.000
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130
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18.
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131 „
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ft
16-
„ 15.000
H
ff
137 „
146
15-
„ 14.000
ff
ff
147 „
150
tt
14-
„ 13.000
Bon Heft 6 bis Heft 150 wurden also an 5 Millionen Stück abgesetzt, obschon fast fünf Sechstel der Abnehmer vor Beendigung des Werkes „abgesprungen" waren. Dennoch wurde der fragliche Roman als „Durchschläger" bezeichnet . . . Der Verleger überläßt die 10-Pfennig-Hefte gewöhnlich gegen 50 Prozent Rabatt, manchmal sogar zu 4Vg Pfennig statt zu 5 Pfennig. Jene 5 Millionen bezahlter Hefte brachten also ca. 225,000 Mark ein. Die Ausgaben, im einzelnen nachgewiesen, beliefen sich auf 143,431 Mk. Der Gewinn, den jener Roman dem Verleger einbrachte, kann also auf 80. bis 100,000 Mk. berechnet werden. Diesem Gewinne des Verlegers steht das Honorar des „Autors" mit nur 6750 Mk. gegenüber.
* Rule Britannia.
Ja „rule" nur so lang es geht, Du unverschämter Brite, Beherrsch mit Deinen Flotten nur Die freie Amphitrite, Es kommt der Tag — er ist nicht fern! — Wo wir mit den Franzosen Und andern Völkern dieser Welt Ein wenig mit Dir — — kosen. —
Gibts auf der Erde einen Fleck, Wo sich was „stehlen" laffe, Sofort durchfurcht Dein Panzerschiff Des Meeres Flut, die naffe,
alleiniger Verantwortung der Eltern oder ihrer Vertreter gestattet". §. 16 dagegen bestimmt: „Die Teilnahme an Vereinen und Verbindungen ohne Genehmigung deK Direktors ist streng verboten". Darüber fühlt sich nun ein ultramontanes Gemüt schwer bedrückt, und es läßt in der „Köln. Volksztg." ein langes Lamento abdrucken, in dem unter Vorführung etzlichen Mißtrauens das Ministerium um Erläuterung dahin ersucht wird, ob den Schülern der Beitritt zu religiösen Vereinen, etwa zur marianischen Kongregation, auch nur mit Genehmigung des Direktors gestattet sein solle, während die Eltern das Recht hätten^ ihre Kinder beliebig zu Theater, Konzert und Ball zu schicken, ohne dafür Anzeigepflicht zu haben. Wir habe« — fährt das „Franks. Journ." fort — selbstverständlich gegen das Verlangen weiterer Erklärung nichts einzuwenden, meinen aber, das Ministerium sei bereits hinreichend klar gewesen. Bei Konzerten und Bällen handelt es sich um einzelne Fälle und es ist ein durchaus korrekter Standpunkt, wenn die Behörde dafür die volle Verantwortung allein den Eltern überläßt. Bei Vereinen und Verbindungen kommt aber ein dauernder Zu stand in Betracht, und wir finden es nur billig, wenn die Behörde verlangt, daß der Direktor wissen soll, wo seine Schüler verkehren wollen. Handelt es sich um rein religiöse Dinge, so wird der Direktor wohl gegen den Beitritt nichts einzuwenden haben und der Schüler vergiebt sich nichts, wenn er den Direktor um die Genehmigung ersucht. In Vereinen endlich, die neben religiösen auch politische Ziele verfolgen, gehören. Schüler nicht hinein und da wird der Direktor mit Recht Nein sagen. So werden wohl auch „Herr Eisenhuth und feine Räte den § 16 auslegen".
- fi Grünberg, 12. Oktober. Herr Postmeister Ubrich„ der langjährige Vorsteher des hiesigen Postamts ist mit dem 1. Oktober in den Ruhestand getreten, und ist Herr Postsekretär Graef zu Darmstadt zu seinem Nachfolger ernannt worden.
© Aus dem Seenthal, 12. Oktober. Jetzt, da die mancherlei Herbstarbeiten zu bewältigen sind, macht sich der Mangel an landwirtschaftlichen Arbeitskräften recht unangenehm fühlbar. Es ist dies hauptsächlich auf die in den letzten Jahren wieder sehr im Aufblühen begriffene Eisensteinindustrie zurückzuführen. In unserem Thälchen sind wieder eine Anzahl Eisensteingruben in Betrieb genommen worden, in denen viele Bewohner der Gegend lohnenden Verdienst finden. Auf der Grube „Sophie" bet Flensungen beschäftigt die Gewerkschaft „Luise- über 50 Arbeiter, und auf der Eisensteinwäsche derselben Gesellschaft ist die gleiche Anzahl Leute thätig. Auf der Grube „Hoffnung" bei Stockhausen arbeiten durchschnittlich 60 Mann, und bei Freienseen sind ebenfalls eine stattliche Anzahl Arbeiter im Bergbau thätig. Der Tagesverdienst der meistens auf Akkord arbeitenden Leute beträgt durchschnittlich 3,50 Mk. Wer will es den geringeren Bewohnern der Gegend verärgern, wenn sie diesen lohnenden Erwerb der jedenfalls nicht weniger mühsamen Feldarbeit vorziehen! Finden sie doch auch während der sonst fast verdienstlosen Winterzeit in den Bergwerken Beschäftigung und dadurch eine sichere Einnahme. Außer den in den Ort- schäften hiesiger Gegend ansässigen Arbeitern waren seither auch etwa 40 Italiener als Bergleute eingestellt. Da sich dieselben jedoch nicht bewährten, wurden die meisten von ihnen wieder entlassen.
Darmstadt, 12. Oktober. Die ^..^.-Vereinigung des hiesigen Korps Hassia hat das seitherige Offiziers-Kasino des zweiten Großh. Dragoner-Regiments Nr. 24, die sogenannte Bulgarenhalle (Marienplatz 6), zum Preise von 70 000 Mk. erworben. Die Uebernahme erfolgt am 1. November d. I. und sollen die Parterreräume an aktive KorpS- angehörige vermietet, der obere Stock aber zu Kneip- und Gesellschaftsräumen eingerichtet werden.
Darmstadt, 12. Oktober. Herbstpferdemarkt. Bei der Mittwoch nachmittag 2 Uhr begonnenen Verlosung fielen die 19 ersten lebenden Gewinne der Reihe nach
Und nahest Du auch noch so feucht Mit Feuerröhren Blitzen, Es kommt der Tag, an welchem Du Wirst auf dem Trocknen sitzen.
Mag unsere Regierung auch Sich ganz neutral verhalten All-Deutschlands Herz, es pochet doch Für Onkel Paul, den alten. — Wir hassen Deine Ländergier Du Wiskey-Laud, Du schlaues Und rufen laut dem Buren zu: Zerklopf' es, o, verhau' es! —
Die „Rulerei" sie nimmt ein End, Ein End das Länderstehlen, Das freche Maul, mit dem Du pflegst Die Welt anzukrakehlen, Europas Staaten stehen auf — Sogar die kleinsten Dinger Wie Lichtenstein — und klopfen Dir Aus Deine langen Finger. Teut.
Humoristisches.
* Vorsorglich. Bräutigam (Ingenieur : „Wir sind jetzt gerade daran, den Tunnel der Südbahn zu bauen. Auf unserer Hochzeitsreise werden wir durch diesen Tunnel kommen " — Braut: „Ach das ist ja reizend! — Nicht wahr, Hugo, Du läßt den Tunnel recht lang bauen?”
* Reinfall. Reisender: „Donnerwetter, jetzt bin ich in ein Kupee 2. Klasse geraten!" — Kondukteur: „Dann muß eben die Differenz bezahlt werden — und Strafgeld kostet es auch!" — Reisender (sein Billet vorzeigend): „Gut, dann geben Sie mir drei Mark retour — ich habe nämlich ein Billet 1. Klasse, wie Sie sehen!"
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Mainz, 12 • bei bet hiesigen Ausreißer.) Für lich zur Bewerbung denen 5 mit latholisä Lehrern und je einer Lehrerin besetzt werdei fräste gemeldet, und Lehrern zu besetzende! 10 Lehrer und 9 Sa 6 aus Mainz; für bi setzenden Schulstellen darunter 9 Lehrer un aus Mainz; für die n setzende Stelle haben ’ Verwalterinnen ans Ä Üschrn Lehrerin zn W darunter eine Lehre Mainz, gemeldet. U Lehrer, der s. Zt. de präsentiert worden war aber mit dieser! diesen Lehrer mit noi lich gab die Regieruk weit verwendet werde pflichtet worden, die Lehrer an ihrem nei als sie in Ofjenbrf Sohn einer hiesigen A Me in Weilburg ist, aber überschritten, ut ^erall tzchcht. Aach und so ssieb er sich si suchte er heimlich dir wurde. Zwei Schutz Wohnung und sande versteckt. Es erfolg an die Hauptwache. Militär Nrresthaus u transportiert.
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