Die Schutzmannschaft ist angewiesen, jede^Uebertretung unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen.
Gießen, den 4. Oktober 1899.
Großherzogliches Polizeiamt.
Muhl.
Betr.: wie oben.
PolizeiVerordnung.
Auf Grund des Art. 56 der Städteordnung wird nach Anhörung der Stadtverordnetenversammlung mit Genehmigung Großherzoglichen Ministeriums des Innern vom 16. März 1899 zu Nr. M. d. I. 7375 für die Provinzialhauptstadt Gießen verordnet wie folgt:
§ 1.
Das Befahren der Kaplansgasse mit Fuhrwerken ist nur in der Richtung von der Bahnhofstraße nach dem Kreuz zu gestattet.
§ 2.
Alle durch die Kaplansgasse gehenden Fuhrwerke dürfen nur im Schritt fahren.
§ 3.
Zuwiderhandlungen gegen vorstehende Bestimmungen werden nach § 366 pos. 10 des Reichsstrafgesetzes mit Geldstrafe bis zu 60 Mark oder mit Haft bis zu vierzehn Tagen bestraft.
' Gießen, den 27. März 1899.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Muhl.
Deutsches Keich.
Berlin, 10. Oktober. Ein Besuch des Kaisers in Hamburg ist für den 18. d. M. in Aussicht genommen. Der Kaiser gedenkt, dem Stapellauf des neuen Kreuzers auf der Werft von Blohm L Voß beizuwohnen, den aus Samoa zurückgekehrten kleinen Kreuzer „Falke" zu besichtigen und an einem Diner im Rathause teilzunehmen. Die Ankunft von Berlin wird kurz nach Mittag erfolgen. Der Kaiser wird wieder beim preußischen Gesandten Grafen Wolff Metternich absteigen. Der „Falke" hat Befehl erhalten, am 17. d. Mts. in Hamburg einzutreffen, wo der Kaiser der Mannschaft seinen Dank für ihre während der Samoa-Wirren an den Tag gelegte Haltung auszusprechen gevenkt. Die Taufe des neuen Kreuzers dürfte von dem Bürgermeister von Hamburg vollzogen werden.
— Die E-rkrankung des Reichskanzlers Fürsten Hohenlohe ist ungefährlicher Natur und dürfte bald behoben sein. Sie hat ihn freilich abgehalten, gestern abend der musikalischen Abendgesellschaft, welche der Kaiser gab, beizuwohnen.
— Graf Guido Henckell-Donnersmarck teilt den „Berl. N. Nachr." mit, daß er Mitte August d. I. aus dem Kreise der Besitzer der „Berl. N. Nachr." ausgeschieden ist. Er fügt dieser Mitteilung hinzu: Nach wie vor erachte ich das Blatt, welches die Gesamtheit der deutschen Industrie zu vertreten berufen ist und eine Lücke zwischen „Post" und „Nationalztg." auszufüllen hat, für ein hochwichtiges und notwendiges, welchem meine vollen Sympathien angehören. — Graf Henckell ist ein sehr guter Freund der Bismarck'schen Familie.
— Am Montag wurde in Nürnberg die 12. Generalversammlung des evangelischen Bundes eröffnet. Der Besuch ist aus allen Teilen Deutschlands zahlreich. Die Verhandlungen dauern bis Donnerstag.
— Der Kaiser hörte heute morgen um 9 Uhr den Vortrag den Generals v. Hahnke und daran anschließend denjenigen des Chefs des Admiralstabes, Kontreadmirals v Beudemann. Um 1 Uhr nahm der Kaiser militärische Meldungen entgegen.
— Die Kaiserin stattete heute vormittag der Königin Wilhelmine und der Königin-Mutter von Holland im Stadtschlosse zu Potsdam einen Besuch ab.
Neuß, 10. Oktober. Der Rheinische Bauernverein wählte den Grafen Anton Spee auf Schloß Ahrenthal bei Sinzig zum Vorsitzenden. Derselbe nahm provisorisch auf ein halbes Jahr an.
Düffeldors, 10. Oktober. Auf ein am 8. d. Mts. an vr. Leyds abgegangenes Telegramm des alldeutschen Verbandes, Ortsgruppe für Rheinland und Westfalen, in welchem das Verhalten Englands gegenüber Transvaal aufs schärfste verurteilt wurde, traf heute ein Dank-Telegramm von vr.Leyds hier ein.
M.P.C. Drei Finanzminister - Kandidaten. Man schreibt uns: Nicht weniger als drei Parlamentarier sind in der letzten Zeit in parlamentarischen Kreisen als voraussichtliche Nachfolger des Finanzministers Dr. von Miguel bezeichnet worden, für den Fall, daß derselbe die Bürde seines Amtes abzugeben sich veranlaßt sehen nröchte. Nr. 1 ist der frühere Finanzpolitiker des Zentrums Frhr. v. Hüne. Als Vorsitzender der Budgetkommission des Abgeordnetenhauses hat er s. Z. viel dazu beigetragen, das Zustandekommen der Miquel'schen Steuerreform im Landtage zu fördern, er wurde dann auf den Antrag des Finanzministers znm Präsidenten der neugegründeten preußischen Zentralgenossenschaftskasse ernannt. Nr. 2 ist der Führer der Freikonservativen, Frhr. v. Zedlitz und Neukirch, der die Miquel'sche Politik von Anfang an mit großer Verve vertreten und verteidigt hat und der unlängst auf Miquels Veranlassung zum Präsidenten der Seehandlung ernannt wurde. Durch seine übertriebene Gegnerschaft gegen den Mittellandkanal hat er sich seine Amtsstellung verscherzt; cs ist jetzt undenkbar, daß er noch einmal an die Spitze des Finanzministeriums berufen werden könnte. Der dritte Kandidat ist der nationalliberale vr. Sattler. Er weiß im Finanzwesen ziemlich gut Be- scheid; ist aber in parlamentarischen Kreisen wenig beliebt
Zum südafrikanische« Krieg.
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Der Marktplatz in Johannesburg erinnert an den Hauptmarkrtagen an den Marktplatz in einer kleinen Stadt. Von allen Seiten kommen Marktleute herbei, um Waren, namentlich Landesprodukte, feil zu bieten und für den Erlös Hausstandsgegenstände, Kleidungsstücke, Schmuckgegenstände u. dgl. in ihre Heimat mitzunehmen An Markttagen bietet der ziemlich geräumige Marktplatz und seine nächste Umgebung ein ungemein lebenswahres Bild, das noch durch die vielen Maultier- und Ochsengespanne einen besonderen Reiz erhält.
— selbst in den Kreisen seiner engeren politischen Freunde nicht und trägt noch heute schwer daran, daß er mit seiner Ernennung zum Direktor im König!. Staatsarchiv nicht auch einen Geheimratstitel erhalten hat.
— Die Deutschen im Burenheer. In der „Times" wird die Frage aufgeworfen, ob der aus Transvaal gemeldete Eintritt dort lebender Deutschen in das Burenheer mit dem Völkerrecht vereinbar sei. Im allgemeinen ist dies unbestreitbar; von allen Bölker- rechtslehrern wird anerkannt, daß kein Staat eine Verantwortlichkeit dafür zu übernehmen braucht, ob seine Angehörigen in dem Heere des einen oder anderen kriegführenden Teils am Kampfe teilnehmen. Anders verhält es sich betreffs der Offiziere eines neutralen Landes; solche können sich an dem Kampfe nur beteiligen, wenn sie vorher aus dem heimischen Heeresdienste ausscheiden. So ist der. spätere General v. Goeben aus dem preußischen Offizierkorps ausgeschieden, als er in das Heer des Don Carlos eintrat, und so sind während des letzten russisch-türkischen Krieges eine Anzahl englischer Offiziere, um ihn im türkischen Heere mitzumachen, aus der englischen Armee ausgeschieden. Der hiesige Korrespondent der „Times" fragt insbesondere, wie es in dieser Beziehung mit Offizieren und Mannschaften der Reserve und der Landwehr stehe. Er berichtet, er sei darüber unterrichtet, daß Angehörige dieser militärischen Kategorien, die gegen die deutschen Militärgesetze handeln würden, bei ihrer etwaigen Rückkehr nach Deutschland bestraft werden würden. Das versteht sich von selbst, aber die Frage ist, wie weit die völkerrechtliche Beschränkung, die für Berufsoffiziere gilt, sich auch auf Angehörige bürgerlicher Berufe bezieht, die nebenbei Reserve- oder Landwehr-Offiziere sind oder gar auf Personen, welche im Militär-Verhältnis der Reserve- oder Landwehr-Mannschaften stehen.
Hannover, 10. Okober. (Sozialdemokratischer Parteitag.) Bei Eröffnung der Sitzung wurde einstimmig beschlossen, die Beschränkung der Redefreiheit für heute aufzuheben. Bebel erhielt zuerst das Wort und wandte sich hauptsächlich gegen die Bernstein'sche Broschüre. Mittags um 1 Uhr wurde Pause gemacht, nach welcher Bebel in seiner Rede fortfuhr. Nachdem derselbe seine sechsstündige Rede beendet hatte, erhielt das Wort David- Mainz, der in anderthalbstündigen Ausführungen Bernstein verteidigte. Dann wurde die Sitzung auf morgen vertagt.
Ausland.
Wien, 10. Oktober. Die „Wiener Abendpost" meldet die Einberufung des Reichsrates auf den 18. Oktober.
Budapest, 10. Oktober. Zu unserer gestrigen Nachricht von der ev. Verlobung der Kronprinzessin-Wittwe Stefanie wird heute der „Frkf. Ztg." telegraphisch gemeldet: Hier tritt mit großer Bestimmtheit die Nachricht auf, die Kronprinzessin-Witwe Stefanie werde demnächst den Grafen Elemer Lonyai heiraten. Wohlinformierte Kreise bestätigen dies mit dem Hinzufügen, daß der Monarch nach einem Familienrat hierzu schon seine Einwilligung gegeben habe. Graf Lonyai, 1863 geboren, ist ein Neffe des gewesenen Finanzministers Melchior Lonyai. Die Familie erhielt erst 1896 die Grafenwürde. Der Bräutigam war zuletzt Botschaftssekretär in Rom, entsagte jedoch im Frühjahr schon der diplomatischen Karriöre und kehrte auf seine Besitzung Olassi im Bereger Komitat zurück, woselbst er das Schloß ganz neu einrichten ließ, da er nach der Heirat dort beständig wohnen wird.
. Cettinje, 10. ^Oktober. Der Erbprinz Danilo stattete dem katholischen Erzbischof Antivari Milanovic einen Besuch ab und überreichte demselben im Namen des Zaren den russischen StanislauS-Orden 1. Klasse als Anerkennung für die Verdienste, welche sich der Erzbischof als slavischer Patriarch erworben.
Rom, 10. Oktober. König Menelik ist mit großem Gefolge und einer starken Truppenmacht nach Adua aufgebrochen. Der Vormarsch soll auf Anstiften Rußlands erfolgen und bezwecken, England im Sudan Schwierig- feiten zu bereiten.
— Wie der „Pol. Korr." von vatikanischer Seite aus Rom berichtet wird, ist Papst Leo XIII. gegenwärtig mit
der Ausarbeitung einer Encyclika anläßlich des Beginnens des neuen Jahrhunderts beschäftigt, die vor Jahresschluß zur Veröffentlichung gelangen wird.
Paris, 10. Oktober. Die „Aurore" erhält folgende Drahtmeldung aus Mont Elimar: Bei einem Festmahl bei dem nationalistischen Abgeordneten Daulan veranstalteten die Offiziere des 22. Linien-Regiments am Freitag abend eine Kundgebung gegen den Präsidenten So übet. Sie zogen vor sein Wohnhaus, wo sich zur Zeit der Sohn des Präsidenten aufhält, besudelten die Hausthür und riefen Hoch Daulan, nieder mit Loubet. Die eingeleitete amtliche Untersuchung soll ergeben haben, daß die Kundgebung in einer Versammlung der Offiziere beschlossen worden ist.
— Unterstaatssekretär Mongeot wird beim Wiederzusammentritt der Kammer das mit der deutschen Regierung abgeschlossene Nebereinkommen betr. die Telephon- linie Paris-Berlin und Paris-Frankfurt a. M. vorlegen.
Koustautiuopel, 10. Oktober. Der Sultan ist beständig mit der Mordthat an dem Staatsrat Djavid beschäftigt. Er empfing gestern und heute wiederholt den Großvezir und sprach demselben Trost zu. Das gestern im Palaste für den französischen Botschafter Constans angesetze Diner wurde abgesagt. Der Attentäter verweigert jede Auskunft und behauptet jetzt, das Attentat überhaupt nicht ausgeführt zu haben. Doch sprechen gute Gründe dafür, daß er vom Albanesenstamme des ermordeten Ghani Bey zur Ausführung des längst gefällten Vehmespruches hergesandt worden. Die Untersuchung führt auf Befehl des Sultans der Minister der Artillerie Zekki Pascha.
Kustes und ProvinMes.
Gießen, den 11. Oktober 1899.
• • Am 16. d. Mts. nimmt die zweite Staatsprüfung im Justiz- und Berwaltungsfach für das Jahr 1899 im Land- gerichtSgebäude zu D a r m st a d t ihren Anfang. Zu derselben haben sich über 30 Kandidaten gemeldet. AlSErüfungs- kommission fungieren mit Ausnahme des in den^lluhestand getretenen Herrn Oberlandesgerichtsrat Heß, an dessen Stelle Herr Oberlandesgerichtsrat Scriba ernannt worden ist, die nämlichen Herren, wie bei den letzten Prüfungen. Es sind die Herren Generalstaatsanwalt Schlippe, die Ministerialräte Pückel, Dr. Breidert und Braun, die Oberlandesgerichtsräte Schlink und Keller, sowie Landgerichtsdirektor Schäfer.
* * Die Preiserhöhung für Schuhwaren ist jetzt befchloffene Thatsache, und sind nach „Schuh und Leder" die sämtlichen Schuhhändler durch ein Cirkular des Verbandes der Deutschen Schuh- und Schäftefabrikanten davon verständigt worden. Dieses Cirkular lautet: „Wir müssen bei unseren verehrlichen Abnehmern voraussetzen, daß sich in den letzten Wochen auf dem gesamten Gebiete der Lederfabrikation ein erheblicher Preisaufschlag vollzogen hat, der in der Hauptsache durch die Preissteigerung der rohen Häute und Felle herbeigeführt worden ist. Die Schuh- und Schäftefabrikanten haben, so lange dies eben möglich war und soweit es ihre alten Ledervorräte einigermaßen zuließen, mit einem Aufschlag zurückgehalten. Heute, wo bereits von allen Seiten weitere Preiserhöhungen für Leder verlangt werden, ist es zur Unmöglichkeit geworden, zu seitherigen Preisen weiter zu liefern, und es muß von jetzt ab auch bei Schuhen und Schäften notwendigerweise ein Preisaufschlag Platz greifen.
4* Nidda, 11. Oktober. Für den Bau der katholischen Kirche Hierselbst wurden kürzlich von einer Dame in Mainz, 150 Mk. geschenkt; dieser Wohlthätigkeitsakt hat folgende interessante Vorgeschichte: Im Jahr 1846 wurden einem Geistlichen anläßlich der Taufe seines Neffen zwei blühende Granatbäumchen als Andenken gegeben, welche jener sorgfältig pflegte und mit denen er durch Ableger zwölf Bäume allmählig zog. Nach dem unlängst erfolgten Ableben des Priestergreises, verkaufte nun die als dessen Erbin berufene Mutter des damals getauften Kindes diese Granatbäumchen für 150 Mk. und wendete den Preis unserer katholischen Gemeinde zu.
-H Nidda, 11. Oktober. Gestern nachmittag fand in dem nahen Bad-Salzhausen eine Versammlung der Juristen aus Nidda und der näheren Umgegend statt. Nach Erledigung interner Berufsangelegenheiten vereinigten sich die Teilnehmer im „Gambrinus" dahier zu einem gemeinschaftlichen Abendessen.
X Friedberg, 10. Oktober. Von der Friedberger Handelskammer ging vorige Woche ein Antrag an die Oberpostdirektion in Darmstadt um baldige Herstellung der direkten telephonischen Verbindung mit Mannheim ab, und wurde dabei die Bedürfnisfrage eingehend begründet. Die Handelskammern in Mannheim und Gießen wurden gleichzeitig um Unterstützung obigen Antrages ersucht. — Am 9. Oktober lief bei der Handelskammer folgendes Antwortschreiben der Kaiserlichen Ober- Postdirektion in Darmstadt ein: „Wir sind wegen Zulassung des Sprechverkehrs zwischen den Teilnehmern an den Stadtfernsprecheinrichtungen in Oberhessen mit den Teilnehmern an den Stadtfernsprecheinrichtungen im Ober-Postdirektions- bezirk Karlsruhe (Baden), darunter auch mit Mannheim, mit der zuständigen Ober-Postdirektion bereits in Verbindung getreten. Von dem Ergebnis wird der Großh. Handelskammer seinerzeit Mitteilung gemacht werden.
Groß-Gerau, 10. Oktober. Die XXV. ordentliche Hauptversammlung des Tierschutz-Vereins für das Großherzogtum Hessen findet Mittwoch den 29. November, nachmittags 2 Uhr, im Saale des Gasthauses „Zur Krone" zu Groß-Gerau statt mit folgender Tages-Ordnung: 1. Protokoll der letzten Hauptversammlung. 2. Rechenschaftsbericht für 1899. Rechnungsablage für 1898. 4. Kassenbericht für 1899. 5. Voranschlag für 1900. 6. Anträge
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Fulda, 10. Ok die offizielle Feier ments Nr. 47 in Von 4 bis 7 Uhr genau hundert Gebe Bürgern von Mn eins. Herr Dbttbim Mlchruch auf den I das Ofsizierkorps, bei lentnanl Don Wusmer Nw angrÜM Garnison, unb brach Tulda ans. Fabrik das Wohl der Ossiz gedachte der Stadtr Kaserne.-DenU Kosten der Stadt veranstaltet worden, durgernteisters dank N Q“f das gastfi Aurgervereinssaal tt AMjiere, viele ^uchprffchxki fehlte liebem. a
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