auch nichts weniger als hoch, selbst die.Schweinepreise seien wieder zurückgegangen, vielleicht weil die jüdischen Händler sich weniger mit Schweinen abgeben. (Heiterkeit). Redner verbreitet sich dann über Fleischer- und Händler-Kartelle und bemerkt dabei, 1895, als die Bauern wegen der großen Futternot alles Vieh hätten abschlachten müssen, habe die Linke auch kein Mitleid mit den Bauern gehabt und die sehr niedrigen Preise gern acceptiert. Nun solle man sich auch einmal die etwas höheren Preise gefallen lassen. (Bravos.) ... , ..
Minister v. Hammer stein greift zuruck aus die Aeußerungen des Abg. Richter bei der Etatsdebatte. Richter scheine Schwierigkeiten gegenüber Amerika befürchtet zu haben. Demgegenüber müsse er, der Minister, erklären, die verbündeten Regierungen hätten die Absicht und den Wunsch, mit dem Auslande auf wirtschaftlichem Gebiete auf dem besten Friedensfuß zu leben, selbstverständlich unter voller Wahrung unserer eigenen berechtigten Interessen. Weiter müsse er Herrn Richter sagen, weder früher noch in den letzten Jahren habe die Regierung irgend eine Maßregel getroffen, die nicht vereinbar gewesen sei, mit den Handelsverträgen. Die Absicht, mit Sperrmaßregeln die Preise inländischer Produkte zu steigern, habe der Regierung gänzlich fern gelegen. Deutschland sei überdies bei seinen sämtlichen Maßnahmen viel weniger rigoros als das Ausland. Eine strenge Handhabung der Seuchenpolizei sei unbedingt nötig. Schließlich bemerkt noch der Minister, der Dank Wangenheims gebühre nicht ihm, sondern allen verbündeten Regierungen. (Beif. rechts.)
Geh. Rat Schröter legt dar, daß die Fleischversorgung der Armee im letzten Jahre keine Schwierigkeiten gemacht habe.
Nächste Sitzung morgen 1 Uhr: Fortsetzung.
Schluß 59/4 Uhr.
Deutsches Mich.
Darmstadt, 10. Januar. Gestern abend fand in den Räumen des Palais am Luisenplatz der zweite diesjährige Hofball in Anwesenheit Ihrer Königlichen Hoheiten des Großherzogs und der Großherzogin, Seiner Großherzoglichen Hoheit des Prinzen Wilhelm, Sr. Durchl. des Prinzen und Ihrer Hoheit der Prinzessin Franz Joseph von Battenberg, Sr. Hoheit des Prinzen Albert zu Schleswig-Holstein, Sr. Erl. des Grafen und Ihrer Durchl. der Gräfin zu Erbach-Schönbe^, J.J. E.E. des Grafen und der Gräfin zu Solms-Laubach, Sr. Erl. des Erbgrafen und Ihrer Durchl. der Erbgräfin zu Asenburg Büdingen-Meerholz, Sr. Erl. des Grafen Elias zu Erbach Fürstenau und sonstigen Geladenen — im ganzen 253 Personen — statt. Die Tanzmusik wurde von der Kapelle des Großh. Feld-Ar- tillerie-Regiments Nr. 25 (Großherzogliches Artillerie-Korps) I ausgeführt. Das Fest nahm wiederum einen sehr animierten und glänzenden Verlauf.
M.P.C. Berlin, 10. Januar. Zum Fleischbeschaugesetz wird uns aus Süddeutschland geschrieben: Es ist ein Irrtum, wenn angenommen wird, in Süddeutschland und besonders in Bayern werde einer schärferen Handhabung der Fleischbeschau widerstrebt. Die jetzigen Bestimmungen erwiesen sich namentlich in dem Verkehr mit Oesterreich als unzulänglich. Infolge dessen ist derselbe ununterbrochen mit vielfachen Reklamationen belastet. Wenn es auch in Oesterreich-Ungarn mindestens bei den Centralstellen nicht an reichlichem guten Willen fehlt, den Vieh- und Fleisch- Export in veterinärpolizeilicher Hinsicht so zu überwachen, daß den fortschreitenden Ansprüchen der Zeit nach Möglichkeit entsprochen wird, so mangelt es doch bis auf weiteres dort noch allzusehr an den notwendigsten Voraussetzungen, um die guten Absichten auch in die praktische Wirklichkeit überzuführen. Die in Deutschland und namentlich im Norden in ausreichender Zahl vorhandenen Kräfte, welche das Fleischbeschaugeschäft regelrecht zu besorgen haben, fehlen in Oesterreich-Ungarn so gut wie ganz. Um so erwünschter ist es auch nach dieser Seite, wenn jetzt für das ganze Reich geltende gesetzliche Bestimmungen getroffen werden, mit denen sich das Ausland, soweit es für den Vieh- und Fleischhandel mit Deutschland in Betracht kommt, ein für allemal abzufinden hat.
M.P.C. In den amerikanischen Gewässern haben interessante Versuche mit einem von Mr. Hayward erfundenen Signalapparat stattgefunden. Dieser Apparat, der eine Verbindung der Schreibmaschine und des Stereoptikon bildet, heißt Lucigraph. An Stelle der bisherigen Tafeln bedient man sich einer schnellrotierenden Scheibe, auf welche die Signalbuchstaben geworfen werden. Als Achtungszeichen dient ein auf die Scheibe geworfenes blendend weißes Licht, welches von dem Schiff, das eine Verbindung wünscht, erwidert wird. Die Größe der Signalbuchstaben beträgt bis 4.50 Meter. Diese neue Methode ist bereits beim „Norddeutschen Lloyd" eingeführt und kann sie wohl nirgends bester als dort auf ihren wirklichen praktischen Wert geprüft werden.
Ausland.
Budapest, 10. Januar. Die Kompromiß-Verhandlungen, welche sich anfänglich recht zufriedenstellend gestalteten, stoßen wieder auf große Schwierigkeiten. Sollte im Laufe des heutigen Nachmittags keine Einigung erzielt werden, so wird Banffy neuerdings sich nach Wien begeben. — Im Abgeordnetenhause wurde die Obstruktion heute fortgesetzt.
Budapest, 10. Januar. Die Vertagung des Abgeordnetenhauses wird erst dann erfolgen, wenn Banffy die Ueberzeuguug gewonnen hat, daß die Verhandlungen mit den Führern der Oppositions-Parteien keine Aussicht auf Erfolg haben.
M.P.C Frankreich. Die vom General Galliöni erbetene Gebirgsbatterie zur Unterdrückung eines Aufstandes im nördlichen Teile Madagaskars wird sich am 10. Januar in Marseille einschiffen. Zwei Kompagnien der Fremdenlegion, zusammen 318 Mann, ebenfalls für Madagaskar bestimmt, sind bereits am 23. Dezember von Marseille mit dem Dampfer Yang-Tsö abgegangen.
Paris, 10. Januar. Die hier eingetroffene Antwort Dreyfus lautet: Ich habe niemandem gegenüber irgend welche Geständnisse gemacht und bin vollständig unschuldig.
Paris, 10. Januar. Das Syndikat der französischen Lokomotivführer und Heizer in Stärke von cirka 6000 Mitgliedern ist der Liga der Vaterländischen beigetreten.
Paris, 10. Januar. „Gil Blas" versichert, mehrere Akademiker hätten die Absicht, Beaurepaire den durch den Tod des Leiters des „Soleil", Hervä, frei gewordenen Sitz anzubieten.
Paris, 10. Januar. Nach einer Meldung des „Gaulois"sollen sich im geheimen Dossier drei Schriftstücke befinden, in welchen der Name Dreyfus voll ausgeschrieben sei.
Paris, 10. Januar. Wegen der gestern erfolgten Amtsenthebung des Bürgermeisters von Algier, Max Negis, wollen Drumont und Guerin hier eine Protest- Kundgebung inscenieren.
Paris, 10. Januar. Im „Echo de Paris" erklärt Beaurepaire, daß Bard die Worte: Mon obere Pilquart! nicht gebraucht habe. Dagegen seien Anzeichen von Rücksichten vorhanden, welche die Mitglieder der Kriminalkammer Picquart gegenüber an den Tag legten und die einen peinlichen Eindruck hervorriefen.
London, 10. Januar. Nicht gerade an sich unzeitgemäß, aber doch ohne Aussicht auf Erfolg setzt die von Stead gegründete Vereinigung zu Gunsten der Abrüstung ihre Bewegung fort. Der Hauptausschuß beabsichtigt diese auch auf das Festland zu übertragen, und zwar durch Mastenverteilung von Schriften zu Gunsten der Abrüstung. Auch unterzeichneten die Führer der englischen Arbeiterpartei einen Aufruf an die Arbeiterklasse zu Gunsten des Friedens. Angeblich macht die Bewegung andauernd große Fortschritte, doch steht der Erfolg ihres Strebens, wie angedeutet, sicher nicht in Einklang mit dem Aufwande von Mühe.
Petersburg, 10. Januar. Die russische Marine gedenkt der deutschen ein kostbares Geschenk zn machen durch ein großes Gemälde, welches das Panzerschiff „Peter der Große" im Sturm darstellt. Das Bild soll ein Gegengeschenk für das das Panzerschiff „Kurfürst Wilhelm" darstellende Gemälde sein, welches die deutsche Marine vor zwei Jahren der russischen Marine verehrte.
New York, 10. Januar. Wie aus Washington gemeldet wird, nahm der Senat gestern die Gesetzes-Vorlage an, der zufolge als Belohnung für die Vernichtung der spanischen Flotte 2 Millionen Dollars an die Offiziere und Mannschaften verteilt werden sollen.
Mates und Provinzielles.
Gießen, den 11. Januar 1899.
** Hessisch-Preußische Eisenbahn Gemeinschaft. Seine Kgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 24. Dezember v. Js. den seither widerrufluch angestellten Stationsvorsteher 2. Klasse Ludwig Göbel II. zu Nidda nunmehr zum Stationsvorsteher 2. Klaffe in der Hessisch- Preußischen Eisenbahn-Gemeinschaft in unkündbarer Diensteigenschaft, den seither widerruflich angestellten Stationsassistenten August N a u zu Stockheim nunmehr zum Stationsassistenten in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn-Gemeinschaft in unkündbarer Diensteigenschaft, den seither widerruflich angestellten Bureauassistenten Friedrich Dörner zu Gießen nunmehr zum Bureauassistenten in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn-Gemeinschaft in unkündbarer Diensteigenschaft —- zu ernennen. — Ernannt wurden am 27. Dezember v. I. die seither widerruflich angestellten Lokomotivführer Friedrich Posse zu Londorf und Johannes Seth II. zu Gießen nunmehr zu Lokomotivführern in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn-Gemeinschaft in unkündbarer Diensteigenschaft.
•• Kaiser-Panorama. Das Panorama stellt diese Woche Oberitalien aus. Den Glanzpunkt der Ansichten bilden selbstverständlich die entzückenden Landschaften am Lago- Maggiore- und am Como-See. Die Boromeischen Inseln, Bellaggio u. s. w. brauchen nur genannt zu werden, um all den Zauber, der über die oberitalienischen Seen ausgegossen ist, ins Gedächtnis zu rufen. Wir sehen hier die Reize der italienischen Erde mit der Großartigkeit der Alpennatur vereinigt : dunkelgrüne Laubwälder, sanft aufsteigende Berge und himmelhohe, schroff niederfallende Felsen. Die Landschaften sind täuschend nachgeahmt, man fühlt sich unwill- kürlich in die dortige Gegend versetzt. Es sollte niemand, der nur irgend die Zeit dazu erübrigen kann, versäumen, diese Serie sich anzusehen.
•• Stadttheater. In den „Stützen der Gesellschaft" wird am heutigen Abend die neuengagierte sentimentale Liebhaberin des Stadttheaters, Fräulein Schloß, i zum ersten Male auftreten und die Rolle der Dina Dorff geben.
** Bei der stattgehabten Wahl zum Vorstande der israelitischen Religionsgesellschaft wurden die Herren Bankier Grünewald, Siegmund Rosenbaum und Hermann Katz IV. einstimmig wiedergewählt.
* Preisaufschlag für Milch. Gestern waren die Milch- I Produzenten aus der Umgegend in Lonys Bierkeller zu- I sammen, um einen Aufschlag des Preises der Milch I um vorläufig 2 Pfg. pro Liter zu vereinbaren. Zu ver- I denken ist es den Landwirten nicht, wenn dieselben für dies I Produkt höhere Preise verlangen. Die Milchkühe sind sehr | teuer (siehe Diehmarktbericht), hierzu kommt die andauernde
Preissteigerung des Kraftfutters und die hohen Schweizer"
•• Uebersahreo von einem beladenen Wagen wurde gestern Nachmittag in der Rodheimerstraße der Dienstknecht Peter Rosenbecker von hier. ®emfetben maien bie Pferde durchgegangen, und beim Anhalten derselben wurde er unter den Wagen geschleudert. Er erlitt schwere Verletzungen am Kopfe und den Armen und mußte in die Klinik gefahren werden. ,___ s m „
Wetterbericht. Bei fortgesetztem Sinken des Barometers breitet sich der niedere Druck immer weiter rn östlicher Richtung nach dem Kontinent herein aus und drangt dabei das barometrische Maximum vollständig nach em Südosten Europas zurück. Dabei bleibt das von Süden nach Norden gerichtete Druckgefälle bestehen. Die Witterung ist in Süddeutschland allenthalben ruhig, teils heiter, teils nebelig, im allgemeinen mild. An den Hochstatlonen sin die Temperaturen bei kräftigem Südwind stark gestiegen. — Voraussichtliche Witterung: Vorerst noch ziem- ich mildes, aber vorwiegend trübes Wetter Mit zeitweisen Niederschlägen.
Grünberg, 8. Januar. Der hiesige Gastwirt und Metzgermeister S. machte kürzlich die unangenehme Wahrnehmung, daß in seinem Hause ein D i e o Jem Wesen treiben müsse. Cigarren, Wein und auch Geldbeträge ver- chwanden, ohne daß der Thäter ermittelt werden konnte. Schließlich lenkte sich der Verdacht auf den im Hause schon eit zwei Jahren bediensteten Knecht. Eine unter Zuziehung der Gensdarmerie vorgenommene Untersuchung der Kammer des Knechtes hatte ein überraschendes Ergebnis. Man orderte Cigarren, mehrere Flaschen Wein und sogar eine goldene Damenuhr, welch letztere zwar nicht aus dem Hause tammte, aber auch nicht rechtmäßig erworben sern durfte, zutage. In einer Mütze eingenäht, fand man den Schlussel zum Geldschrank seines Dienstherrn, den er sich ledenfalls anfertiaen ließ oder auf irgend eine andere Weise zu ver- chaffen wußte. Die Uhr soll aus dem Laden eines hiesigen Uhrmachers, bei dem der Knecht vor einiger Zeit ein Paar Ohrringe kaufte, entwendet worden sein. Da der Dieb nun chou im dritten Jahre im Hause thätig war, so ist anzn- nehmen, daß er die Kasse seines Dienstherrn schon oster erleichtert hat. Er wurde in Haft genommen.
§ Aus dem Ohmthale, 10. Januar. Nicht als wenn wir im eigentlichen Wintermonat, sondern im Frühlingsmonat uns befänden, so lind ist das Wetter. Gestern und heute schien die Sonne so warm, daß die Bienen servorgelockt wurden und ihren Reinigungsflug ausführen konnten. Die Wetterpropheten, die uns im Herbste einen Winter mit viel Schnee und Eis prophezeiten, sind wieder — wie in der Regel — schmählich hiueingefalleu. — Draußen im schneefreien Felde sproßt und grünt die Wintersaat wie im Lenze. Der Landmann sieht freilich ein solches Frühwachstum nicht gerne, da dies zu üppige Wachsen bei oft eintretenden strengen Nachwintern ein Faulen und Absterben der jungen Triebe nach sich zieht. Wenn nur diesem linden Winter nicht wieder folgt ein regnerisches Frühjahr und ein nasser Sommer, wie im vorigen Jahre, so daß die schönen Tage erst anfangen, wenn die Nächte langen!
Aus -er Zeit für die Zeit.
Vor 153 Jahren, am 12. Januar 1746, wurde in Zürich der große Menschen- und Kinderfreund Johann Heinrich Pestalozzi geboren, durch deffen segensreichen Einfluß eine gänzliche Umgestaltung des Schulwesens in der ganzen civili« fierten Welt herbeigeführt wurde. Pestalozzi erprobte seine genialen Ideen zuerst an 50 Bettelkindern, die er in sein Haus aufnahm und unter Aufopferung seines Vermögens zu braven Menschen erzog. Von seinen pädagogischen Schriften erwähnen wir „Lienhart und Gertrud". Pestalozzi starb am 17. Februar 1827 zu Brugg (Aargau).
Vermischtes.
* Neue Niederlassung. Es wird unsere Leser interessieren, daß die seit Jahrzehnten wohlbekannte Kolonialwaren-Firma Franz Kathreiners Nachfolger, G. m. b. H. in München (nicht zu verwechseln mit Kathreiners Malzkaffce-Fabriken) sich infolge der bedeutenden Ausdehnung ihres Kaffeegeschäftes veranlaßt gesehen 'hat, in Hamburg eine Niederlassung zu errichten und daselbst eine mit den denkbar vollkommensten Einrichtungen versehene Rösterei zu eröffnen. Daß die Niederlassung in Hamburg dazu beitragen wird, die Leistungsfähigkeit der genannten Firma noch bedeutend zu erhöhen, liegt in der Natur der Sache.
* Verkehrswesen. Der größte Bahnhof der Welt wurde am 30. Dezember in Boston eingeweiht. Die gesamten Räumlichkeiten sind 765 Fuß lang und 662 Fuß breit. Das Hauptgebäude ist aus Granit mit Terrakotta- Verblendung hergestellt. Es ist 5 Stockwerke hoch und von einer Uhr und einem Adler mit ausgebreiteten Flügeln überragt. Die Einfahrtshalle ist 602 Fuß lang und 570 Fuß breit. Die größte Höhe beträgt 112 Fuß. Das aus Stahl hergestellte Dach zeigt drei große Bogen, einer 228 und jeder seitliche Bogen 171 Fuß breit. 32 Geleise führen in die Halle. Die Länge aller Schienenstränge in dem Bahnhof beträgt 15 Meilen, und 732 Züge können täglich fahren. — Der Schnellzug, welcher Sonnabend, den 31. v. M., um 9 Uhr abends von New-York abfuhr, ist Donnerstag, den 5. d. M., abends 8 Uhr 45 Minuten in San Franzisko angekommen. Er hat also die 3047 engl. Meilen lange Strecke in 95 Stunden zurückgelegt, 13 Stunden schneller, als irgend ein früherer. Die durchschnittliche Schnelligkeit des Zuges betrug 59y2 Kilometer die Stunde, einschließlich des Haltens. Dieser Schnellzug, der auch die Post befördert hat, soll bestehen bleiben.
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