Ausgabe 
11.7.1899 Erstes Blatt
 
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möglich noch übertraf. Die Vorstellung verlief im Vergleich zu der ersten schneller und glatter. Leider aber waltete auch hier ein Unstern, da eine große Anzahl der Zuhörer trotz der angebrachten Warnungstafel die Treppe, die nur für Musiker bestimmt war, stürmte und die oben der Sänger­schar vorbehaltenen Plätze einnahm. Die Folgen dieses rücksichtslosen Verhaltens mußte die gesamte Zuhörerschaft tragen, da es unmöglich wurde, die Sänger auf der Tribüne aufzustellen und die Aufführung planmäßig von statten gehen zu laffen. Sehr zum Schaden des Ganzen mußte auf die Mitwirkung des ausgezeichneten Chores. verzichtet werden. Herr Regisseur B e ck vom Kölner Stadttheater, der wiederum den Vortrag des Textes übernommen hatte, bewältigte mit uns nun bekannter Meisterschaft und dem ganzen Aufgebot seiner vorzüglichen Stimmmittel die schwierige Aufgabe, die zu seinen Füßen wogende Menge dem Verständnis der Bilder näher zu bringen. Die vortreffliche Schulung des Künstlers brachte trotz der Unruhe auch diesmal wieder die schönen Verse zur vollen Geltung. Wie am Tage vorher, ergoß sich nach Beendigung des Festspiels der Strom der Besucher über den weiten Platz nach den verschiedenen Wirt­schaften und sorgte nach Kräften dafür, daß das Bier seinen Zweck nicht verfehlte. Die Aussicht auf den Sonntag ließ manche länger in den gastlichen Hallen verweilen, als dies sonst der Fall gewesen wäre; auch die Budenbesitzer auf dem Juxplatz erzielten wieder hübsche Einnahmen. Wir wünschten, die vorige Woche hätte aus lauter solchen Sams­tagen bestanden. Am Samstag kamen Becher an nachstehend verzeichnete Schützen zur Verteilung: Standscheibe: Dr. Buchmüller-Bruchsal, F. Dickors-Gießen, Kilbinger- Gießen, Klemens-Frankfurt, Haase-Leipzig. F e l d s ch e i b e: Beckel-Wiesbaden, Willard-Pforzheim, Halm-Höchst, Wigand- Gießen. Beste Resultate erschossen: Feldmeisterscheibe: Oetke-Hannover 50 Ringe, Fabel-Neuwied 50, Dorner- Nürnberg, Aydt-Suhl 50, Koppe-Baden-Baden 50, Hack- Mainz 50, Nellen-Randerath 51, Haase-Leipzig, Werner- Hannover 51; Standmeisterscheibe: Braun-Worms51 Ringe, Heck-Offenbach 51, Achard-Griesheim 52, Doll- Oberndorf 50, Lehning-Büdingen 56, Maier-Bruchsal 58, Frei-Rheingönheim 59, Dorner-Nürnberg 57, Bosch-Stutt­gart 55, Greiner-Haßfurt 53, Arenhold-Wolfenbüttel 52, Reubronner - Frankenthal 50. Standfest scheibe Gießen: Horn-Großumstadt 369 Teiler, Keuscher-Mar- burg 419l/2, Back-Landau 518*/,. Standfe st scheibe Landau: Haase-Bingen 1386Teiler, Ohl-Frankfurt 1705, Wiegand-Gießen 118 (bester Teiler). Feldfest scheibe Baden: Achard-Griesheim 30 Ringe, Greiner-Haßfurt 30, Rummel-Halle 30. Feldfe st scheibe Mittelrhein: Leo-Suhl 35 Ringe, Greiner-Haßfurt 34, Bayrhammer- Stuttgart 30, Haase-Leipzig 32, Becker-Wiesbaden 30. Laufend Wild: Brück-Gießen 30, Braun-Worms 30, Nohascheck-Mainz 29.

Der gestrige Sonntag führte sich mit echtem Fest­wetter ein und brachte der Feststadt Gießen zahlreiche Besucher aus der näheren und weiteren Umgegend. Während des Frühschoppen-Konzertes fand die photographische Auf­nahme eines Gruppenbildes der Mitglieder sämtlicher Aus­schüsse vor der Festhalle durch Herrn Photographen Becker statt. Um Vz2 Uhr begann das Festmahl in der Festhalle. Der Vorsitzende des Geschäftsführenden Ausschusses, Herr Helm, bezeichnete in seiner Ansprache das Festbanket als letzte Gesamtausschußsitzung, gab einen Ueberblick über den Verlauf des Festes, lobte die Thätigkeit der Ausschüsse, die Bereitwilligkeit der Behörden und der Feststadt Gießen in der Förderung der Vorbereitungen, die rege Anteilnahme des Festausschusses an der Arbeit der Einzelausschüsse, be­dauerte, daß die Ungunst des Wetters das Fest beeinträchtigt, betonte auch, daß trotzdem das, was auf dem Festplatze wie auf dem Schießplätze geschaffen worden, Anerkennung auch nach außen gefunden und konstatierte schließlich, daß die Festfreude nicht beeinträchtigt worden. Herr Helm brachte unter nochmaligem Hinweis auf die Verdienste des Fest­ausschusses, auf dessen Vorsitzenden, Herrn Oberbürgermeister Gnauth, ein Hoch aus. Herr Oberbürgermeister Gnauth gab, nachdem er erklärt, dem Festausschüsse sei eigentlich nur der dekorative Teil zugefallen, der Freude darüber Ausdruck, daß in guten und bösen Tagen, wie sie das Schützenfest zu verzeichnen habe, alle Kreise der Einwohner­schaft zusammengearbeitet hätten.Dies konstatieren zu können,sei für ihn in seiner Eigenschaft als Bürgermeister, im Hinblick auf die der Stadt Gießen bevorstehenden Aufgaben besonders wertvoll, er habe die Ueberzeugung, daß auch in dieser Beziehung man in Gießen den Kopf nicht hängen lasse. Alle Freunde von hier und auswärts hätten dazu beigetragen, über die kritischen Tage Hinwegzuhelsen, sei es auf dem Festplatz, sei es an den Schießständen gewesen; die Schützen­brüderlichkeit sei kein leerer Wahn. Redner widmete hierauf den Vorsitzenden des Geschäftsführenden Ausschusses und des Schießausschusses, den Herren Helm und Brück, treff­liche Worte der Anerkennung für die geleistete Arbeit. Daß diese Arbeit gut gelungen sei, hätten alle Festteilnehmer, ins­besondere die Schützengäste bestätigt. Er forderte die An­wesenden auf, mit ihm einzustimmen in ein Hoch auf die Herren Helm und Brück. Herr Helm sprach hierauf den Dank für die Herrn Brück und ihm gewordene An­erkennung aus, und wies dann auf die Arbeiten der Einzelausschüsse und ihrer Vorsitzenden hin. Der Mangel an Raum verbietet uns, eingehender hierüber zu berichten; bezüglich des Wirtschaftsausschusses bemerkte der Redner, daß derselbe in den Festwirten, den Herren Jacobi und S ch 0 e n e w 0 l f, die richtigen Leute gefunden; was sie in Küche und Keller, wie in der Bedienung geleistet, verdiene rückhaltlose Anerkennung. Herr Helm schloß seine Rede mit einem Hoch auf alle, welche am Zustandekommen des Festes mitgewirkt. Die Tafelmusik stellte diesmal die Bauersche Kapelle und zwar zur Zufriedenheit der Banketteilnehmer. Nach dem Banket konzertierte auf dem Festplatze unsere M i l i t ä r k a p e l l e unter Leitung des Herrn

Musikdirektors Krauße. Mit Spannung sah das Pub­likum der auf 6 Uhr anberaumten Verteilung der 10 ersten Preise auf sämtlich e Sch eiben entgegen und als zur festgesetzten Zeit Herr Oberbürgermeister Gnauth auf der Rampe des Gabentempels erschien, um die Ver­teilung der Preise vorzunehmen, umstand eine mehrtausend­köpfige Menschenmenge den Gabentempel. Herr Oberbürger­meister Gnauth leitete die Preisverteilung mit folgender Ansprache ein:

Verehrte Festgenossen, werte Schützen! Vor acht Tagen, bei der Eröffnung dieses Festes, da habe ich unsere Gäste versichert, wie man hier in Gießen Ihre Ver­anstaltung betrachle als eine gemeinsame Sache unserer ganzen Stadt, und heute beim Schluß des Festes sind wir hier vereint, um nochmals Ihnen zu bekunden unser aller Interesse an den Ergebnissen Ihres heißen Wettstreits. Mir selbst aber gereicht zur besonderen Ehre, die glücklichen Sieger mit zu verkünden, ihnen namens der Feststadt Glück zu wünschen zu ihrem Erfolg.

Standfe st scheibe Gießen.

1. Preis, eine Jardiniere, Wert Mk. 600, Ehrengabe der Stadt Gießen, Herr Horn-Frankfurt a. M. 369 Teiler. 2. Preis, Mk. 300 bar in Etui, Ehrengabe der Aktien­brauerei Gießen, Herr Keuscher-Marburg 419. 3. Preis, Mk. 200 bar in Etui, Ehrengabe des Deutschen Schützen­bundes, Herr Back-Landau 518 4. Preis, 6 silberne

Becher mit Tabl., Ehrengabe der Schützengesellschaft Mainz, Herr v. Emden-Frankfurt a. M. 1064. 5. Preis, eine goldene Herrenuhr, Wert Mk. 180, Ehrengabe des Lügen­tisches Gießen, $err Machemer-Sprendlingen 1466. 6. Preis, 6 silb. Becher, Wert Mk. 150, Ehrengabe der Frankfurter Schützengesellschaft, Herr Sorge-Hannover 1571. 7. Preis, eine goldene Uhr, Wert Mk. 140, Ehrengabe des Vereins der Gastwirte Gießens und Umgebung, Herr Kammer-Pforzheim 1670. 8. Preis, eine goldene Uhr, Wert Mk. 110, Ehrengabe der Metzgerinnung Gießen, Herr Estelmann-Karlsruhe 1720. 9. Preis, Mk. 100 bar, Ehrengabe der Schützengesellschaft Neustadt a. d. Haardt, Herr Böck-Frankfurt 1721. 10. Preis, ein Kaffee-Service, Wert Mk. 100, Ehrengabe des Schützenvereins Gießen, Herr Frahm-Elmshorn 2170. Herr Horn brachte bei Entgegennahme des Ehrenpreises der Stadt Gießen ein Hoch auf die Feststadt aus.

Feldfe st scheibe Mittelrhein.

1. Preis, ein Spitzbecher, Ehrengabe Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs Ernst Ludwig, Herr Küffer-Wies- baden 37 Ringe. 2. Preis, ein Tafelaufsatz, Ehrengabe des Herrn Kommerzienrat Heichelheim, Herr Leo-Suhl 35. 3. Preis, zwei Fruchtvasen, Wert Mk. 200, Ehrengabe des Schützenvereins Wiesbaden, Herr Greiner-Haßfurt 34. 4. Preis, ein Silberkasten, Ehrengabe des Schützenvereins Offenbach, Herr Kopp-Offenbach 34. 5. Preis, ein Becher, Wert Mk. 150, Ehrengabe des Schützenvereins Frankfurt, Herr Dorner-Nürnberg 34. 6. Preis, ein Etui mit sechs silbernen Löffeln, Gabeln und Messern, Wert Mk. 150, Ehrengabe des Mittelrhein. Schützenbundes, Schuster- Wendelsheim 33. 7. Preis, eine goldene Uhr, Wert Mk. 150, Ehrengabe des Verbandes des Bad. Landes­schützen-Vereins und Psälz. u. Mittelrh. Schützenbundes, Herr Nellen-Randerath 33. 8. Preis, ein Brillantring, Wert Mk. 110, Ehrengabe der Zimmerstutzengesellschaft Gießen, Herr Krauß-Schwäb.-Gemünd 33. 9. Preis, ein Bowle, Wert Mk. 100, Ehrengabe des Herrn Kommerzienrat Gail-Gießen, Herr Heintze-Löbau 33. 10. Preis, 12 Eßlöffel in Etui, Wert 100 Mk., Ehrengabe der Schützen-Gesellschaft Worms, Herr Werner-Hannover. Bei Überreichung des Preises forderte Herr Oberbürgermeister Gnauth die Festversamm­lung auf, dem hohen Protektor des Festes und Stifter der Ehrengabe, Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog den Dank dadurch abzustatten, daß sie mit ihm einstimme in den Ruf : Se. Königl. Hoheit der Großherzog, er lebe hoch!" Die Festversammlung stimmte, als das Hoch verklungen, die Nationalhymne an.

Standfestscheibe Baden.

1. Preis, ein Besteckkasten, Wert Mk. 400, Ehrengabe der Stadt Gießen, Herr Brauns-Offenbach 37 Ringe. 2. Preis, ein Pokal, Wert Mk. 270, Ehrengabe der Schützen­gesellschaft Karlsruhe, Herr Weigand-Worms 35. 3. Preis, Mk. 200 bar, Ehrengabe des deutschen Schützenbundes, Herr Leupold-Heidelberg 35. 4. Preis, ein silbernes Besteck, Wert Mk. 165, Ehrengabe des Festausschusses des 17. Verbands - Schießens, Herr Wicsler-Butzbach 35. 5. Preis, Mk. 150 bar, Ehrengabe des Pfälzischen Schützen­bundes, Herr Gundlach - Mainz 34. 6. Preis, sechs silberne Becher, Wert Mk. 150, Ehrengabe des Schützen­vereins Gießen, Herr Haase-Leipzig 34. 7. Preis, Mk. 150 bar, Ehrengabe der Schützengesellschaft Mannheim, Herr Hoffmann-Heidelberg 34. 8. Preis, Goldene Uhr, Wert Mk. 125, Ehrengabe der Schützengesellschaft Baden- Baden, Herr Meister-Wiesbaden 33. 9. Preis, Besteck je 6 Löffel, Gabeln, Messer, Wert Mk. 100, Ehrengabe der Schützengesellschaft Ludwigshafen, Herr Srba Heidel­berg 33. 10. Preis, 12 silberne Löffel in Etui. Wert Mk. 85, Ehrengabe der Stammtischgesellschaft F. Dickors, Gießen, Herr Braun-Pforzheim 33.

Wild stand.

1. Preis, ein Gewehrschrank, Wert Mk. 235, Ehren­gabe der Stadt Gießen, Herr Diehl-Kassel 32 Ringe. 2. Preis, ein silbernes Besteck, Wert Mk. 150, Ehrengabe der Schützengesellschaft Darmstadt, Herr Grimm-Berlin 32. 3. Preis, 12 silberne Löffel, Wert Mk. 100, Ehrengabe des Schützenvereins Gießen, Herr Werner-Hannover 31. 4. Preis, ein Regulator, Wert Mk. 85, Ehrengabe der Rudergesellschaft Gießen, Herr v. Diemar-Darmstadt 31. 5. Preis, silberner Pokal, Wert Mk. 75, Ehrengabe des Herrn Oberschützenmeisters Brück, Herr Müller-Koburg 31. 6. Preis, ein Fischbesteck, Wert Mk. 45, Ehrengabe der Samstag-Abeud-Schützengesellschaft im Schützenhaus Gießen,

Herr Arenhold-Wolfenbüttel 31. 7. Preis, eine Wein­kanne, Wert Mk. 15, Ehrengabe derselben Gesellschaft, Herr Braun-Worms 31. 8. Preis, Herr Reichwein 30. 9. Preis, Herr Seib Offenbach 30. 10. Preis Herr Kambmann-Kaiserslautern 30. (Die Preise der drei letzt­genannten Schützen werden noch bestimmt.)

Tabellen auf Wild stand.

1. Preis, Herr Werner-Hannover 127 Ringe. 2. Preis, Herr Frosch-Frankfurt 126. 3. Preis, Herr Arenhold-Wolfenbüttel 124. 4. Preis, Herr v. Diemar- Frankfurt 111. 5. Preis, Herr Braun-Worms 110.

Standfe st scheibe Landau.

1. Preis, 1 Bowle mit 2 silbernen Weinkannen, Wert Mk. 550, Ehrengabe der Damen des Schützenvereins Gießen, Herr Wiegandt-Gießen 118 Teiler. 2. Preis, Goldene Uhr, Wert Mk. 250, Ehrengabe des Herrn Kommerzienrat Heyligenstaedt-Gießen, Herr Kilbinger-Gießen 550*/9. 3. Preis, bar Mk. 200, Ehrengabe des Pfälzischen Schützen­bundes, Herr Koeth-Ludwigshafen 813. 4. Preis, bar Mk. 150, Ehrengabe des Schützenvereins Landau, Herr Stackemann-Ludwigshafen 846. 5. Preis, bar Mk. 150, Ehrengabe des Badischen Landesschützenvereins, Herr Scheydt- Eningen 873. 6. Preis, Scheibenbüchse, Wert Mk. 150, Ehrengabe des Schützenvereins Gießen, Herr Reiß-Pforzheim 968. 7. Preis, Baro- und Thermometer, Wert Mk. 120, Ehrengabe des Schützenvereins Heidelberg, Herr Faber- Bockenheim 1315. 8. Preis, Goldene Uhr, Wert Mk. 110, Ehrengabe des Schützenvereins Gießen, Herr Haase-Bingen 1386. 9. Preis, bar Mk. 108, Ehrengabe des Schützen­vereins Kreuznach, Herr Müller-Sprendlingen 1466. 10. Preis, bar Mk. 100, Ehrengabe des Schützenvereins Frankenthal, Herr Heymann-Frankfurt 1648.

Pistolen-Scheibe.

1. Preis, ein Reisekoffer mit Einlage, Wert Mk. 75, Ehrengabe des Schützenvereins Gießen, Herr Traine-Mainz 857 Teiler. 2. Preis, bar Mk. 30, Ehrengabe der hannoverischen Schützen und Schützenfreunde, Herr Leo- Suhl 985. 3. Preis, Herr Feldmann-Mannheim 1005. 4. Preis, Herr Aydt-Suhl 1072. 5. Preis, Herr Stauffer-Worms 1547. 6. Preis, Herr Süssenguth- Neustadt 1690. - 7. Preis, Herr Hack-Mainz 1890. 8. Preis, Herr Barnarius-Mainz 2158. 9. Preis, Herr Buschhof Worms 2656. 10. Preis, Herr Horn-Frankfurt 3156.

Zehn beste Serien auf Feldmeisterscheibe.

1. Preis, Herr Horn-Frankfurt 55 Ringe. 2. Preis, Herr Theobald-Frankfurt 54. 3. Preis, Herr Krumm- Offenbach 53. 4. Preis, Herr Huber-Frankfurt 53. 5. Preis, Herr Kammerer-Pforzheim 52. 6. Preis, Herr Opel-Rüffelsheim 52. 7. Preis, Herr Heintze-Löbau i. S. 51. 8. Preis, Herr Werner-Hannover 51. 9. Preis, Herr Berger-Gießen 51.10. Preis, Herr Aydt-Suhli.Th. 51. Fünf beste Tabellen auf Feldmeisterscheibe.

1. Preis, Herr Heintze-Löbau i. S. 216 Ringe. 2. Preis, Herr Horn - Frankfurt 215. 3. Preis, Herr Nellen-Randerath 214. 4. Preis, Herr Dorner-Nürnberg 214. 5. Preis, Herr Aydt-Suhl i. Thür. 213.

Pistolen-Meisterscheibe.

1. Preis, Herr Arenhold - Wolfenbüttel 33 Ringe. 2. Preis, Herr Buschhoff-Worms 32. 3. Preis, Herr Werner-Hannover 32. 4. Preis, Herr Barnarius-Mainz 32. 5. Preis, Herr Aydt-Suhl 32. 6. Preis, Herr Knipper-St. Johann 32. 7. Preis, Herr Haase-Leipzig 32. 8. Preis, Herr Süssenguth-Neustadt 32. 9. Preis, Herr Horn-Frankfurt 31. 10. Preis, Herr Klopf-Fried- berg 31.

Tabellen.

1. Preis, Herr Süssenguth-Neustadt 141 Ringe. 2. Preis, Herr Knipper-St. Johann 130. 3. Preis, Herr Leo-Suhl 130. 4. Preis, Herr Aydt-Suhl 127. 5. Preis, Herr Haase-Leipzig 125.

Feld-Blättchen-Preise auf 300 Meter:

1. Preis, Herr Dotter - Mannheim 224 Teiler. 2. Preis, Herr Schenk-Frankfurt 291. 3. Preis, Herr Jung-Mainz 298. 4. Preis, Herr Fromm-Marburg 425. 5. Preis, Herr Reinhäckel-Suhl 477. 6. Preis, Herr Sievi- Neu-Isenburg 500. 7. Preis, Herr Bersch-Worms 501. 8. Preis, Herr Möhl-Gießen 52772. 9. Preis, Herr Doll-Oberndorf 529. 10. Preis, Herr Theobald-Frank­furt 541.

Stand-Blättchenscheibe auf 175 Meter.

1. Preis, Herr Schmitt II.-Darmstadt 87 Teiler. 2. Preis, Herr Beckel-Wiesbaden 151. 3. Preis, Herr Doll-Oberndorf 191. 4. Preis, Herr Rapps-Niederrad 197. 5. Preis, Herr Raquet-Kaiserslautern 198. 6. Preis, Herr Werner-Hannover 205. 7. Preis, Herr Ferber-Offenbach 2251/4. 8. Preis, Herr Reinhäckel- Suhl 226. 9. Preis, Herr Fleig - Straßburg 244. 10. Preis, Herr Huber-Frankfurt 249.

Standmeisterscheibe, Serien.

1. Preis, Herr Frey - Rheingönheim 59 Ringe. 2. Preis, Herr Dr. Rummel-Halle 58. 3. Preis, Herr Meyer-Bruchsal 58. 4. Preis, Herr Kaufmann-Offenbach 58. 5. Preis, Herr Grünig-Wiesbaden 57.6. Preis, Herr Dorner-Nürnberg 57. 7. Preis, Herr Kopp-Offen­bach 56. 8. Preis, Herr Heinze-Löbau 56. 9. Preis, Herr Großmann-Franksurt 56. 10. Preis, Herr Witte- Solingen 56.

Tabelle, Prämien.

1. Preis, Herr Dorner-Nürnberg 247 Ringe. 2. Preis, Herr Haase-Leipzig 245. 3. Preis, Herr Greiuer- Haßfurt 239. 4. Preis, Herr Heinze-Löbau 23560. 5. Preis, Herr Dotter-Mannheim 23549.

Herr Oberbürgermeister Gnauth schloß den feierlichen Akt der Preisverteilung mit folgenden Worten:

Meine Herren! Mit diesen Namen ist aber noch nicht erschöpft die Reihe der glücklichen Sieger, und mancher Preis wird bei genauer Feststellung der Ergebnisse noch