die Sterbegebete, und die gesamte Suite kniete vor dem Sterbelager nieder und nahm, nachdem der Tod eingetroffen, mit Handkuß von der geliebten Herrin Abschied. Die Leiche ward in einem Saal des Palais aufgebahrt und das trauernde Volk kam massenhaft, seine erste Fürstin zum letztenmale zu sehen.
gemalt herabzusetzen, um wieder an die Spitze des Staates zu kommen.
New-York, 7. Februar. Dem „New-Jork Herald" wird aus Washington gemeldet: General Otis erhielt den Befehl, den aufständischen Filipinos Mitteilung davon zu macheil, daß der spanisch-amerikanische Friedensvertrag ratifiziert worden sei, seine Operationen fortzusctzen und die Erhebung gegen die amerikanische Oberherrschaft niederzuwerfen. — Nach einer weiteren Meldung des „New- Jork Herald" gingen von Manila nach Jlo-Jlo Instruktionen an General Miller ab, nach welchen dieser sofort mit oder ohne Zustimmung der Eingeborenen Jlo-Jlo besetzen soll. — Nach Depeschen aus Manila betragen die Verluste der Filipinos in den jüngsten Gefechten 2000 Mann Todte und 3500 Verwundete. 5000 wurden gefangen.
auch die Frage der Beschickung des Reichsrates durch die Landtage diskutiert.
Prag, 9. Februar. In den Vororten Lieben und Karolinenthal ist eine Flecken,Typhus-Epidemie ausgebrochen, welche rapide um sich greift. In Lieben sind u a. 12 Wachtleute und der Polizei-Bezirksleiter daran erkrankt. Die Schulen sind geschlossen.
Frankreich. Casimir Perier gegen Mercier. Das Blatt „Le Petit Bleu" hat in diesen Tagen Auszüge aus den Aussagen des ehemaligen Präsidenten der Republik, Casimir Perier vor dem Kassationshofe veröffentlicht, die der „Temps übernommen und benutzt hat, den durch diese Aussagen betroffenen General Mercier sowohl wie Casimir Perier darüber zu befragen. Das Ergebnis dieser Nachforschung ist, daß Casimir Perier den General Mercier Lügen straft. Nach dem „Petit Bleu" hat Casimir Perier der Kriminalkammer mitgeteilt, der damalige Kriegsminister Mercier habe ihm gesagt, daß er, da das Beweismaterial ungenügend gewesen, dem Kriegsgericht in Sachen Dreyfus geheime Schriftstücke übermittelt habe. Auf seinen Einwurf, daß dann Dreyfus ungesetzlich verurteilt sei, habe Mercier erwidert, das Verfahren sei zwar nicht gesetzlich, aber bei Kriegsgerichten gebräuchlich. Dasselbe Blatt hatte sich ferner über die Gründe des Rücktritts Casimir Periers von der i Präsidentschaft verbreitet und behauptet, einer dieser Gründe sei darin zu suchen, daß der Kriegsminister Mercier zu einer Zeit, als Casimir Perier mit Rußland über das Bündnis verhandelte, ohne dessen Wissen die Bestände der Armee verringert habe. Vom „Temps" über die Behauptungen des „Petit Bleu" befragt, verweigerte Mercier über sein Verhalten gegenüber dem Kriegsgericht die Auskunft, und erklärte, die Mitteilungen über die Gründe des Rücktritts Casimir Periers seien „ein Gewebe von Unrichtigkeiten". I sei nicht möglich, daß Casimir Perier die Beschränkung I ber Armeebestände unbekannt geblieben seien, weil das eine I budgetmäßige Maßregel sei, die im Ministerrat, wo der I Präsident der Republik den Vorsitz führe, beschlossen werde. Auch habe der Deputierte Le Hörisss über diesen Gegenstand I eine Interpellation eingebracht, und diese Interpellation I sei im Ministerrate, in dem Casimir Perier anwesend war, I besprochen worden. Auf diese Entgegnung General Merciers antwortet nun heute der Temps: „Wir können versichern, I daß Herr Casimir-Perier niemandem von seiner Aussage vor dem Cassationshof Mitteilung gemacht hat. Wir können I ferner versichern, daß der damalige Präsident der Republik I Casimir-Perier erst durch das Amtsblatt von der Minister- I rellen Entscheidung vom 30. August 1894 über die Beschränkung der Armeebestände Kenntnis erhalten, und daß I er infolgedessen von Pont-sur-Seine dem General Mercier I einen Brief geschrieben hat, der diesen veranlaßte, sich sofort nach Pont-sur-Seine zu begeben. Wir können endlich versichern, daß Casimir Perier nicht durch die Besprechung
Futerpellation Le Herisses im Ministerrat von den I Absichten des Ministers Kenntnis erlangen konnte, weil diese I Interpellation erst am 6. November behandelt wurde, also I mehr als zwei Monate, nachdem die ministerielle Entscheidung I üoni 30. August bekannt gemacht worden war." Es ist I zweifellos, daß hier durch den Temps Casimir Perier selbst spricht und die bis jetzt unbekannten Gründe seines Rück- I lritts mitteilt, indem er zugleich dem General Mercier neue I Unwahrheiten nachweist. Köln. Ztg.
London, 9. Februar. Nach einer New-Jorker Drahtung der „Daily Mail" hat sich Robert Porter als Mac Kinleys Sonder-Kommissar nach Berlin begeben mit einem I geheimen Auftrage in Sachen der Handelsangelegen- h eiten.
Bulgarien. Ueber die letzten Lebenslage der Fürstin Marie Luise schreibt man den „Münch. Reuest. Nachr." I aus Sofia: Die Fürstin, die im Februar einem freudigen I Ereignis entgegensah, erfreute sich die ganze Zeit über des I besten Wohlseins, erschien bei allen offiziellen Gelegenheiten I und hatte noch am 18. Januar einer Parade beigewohnt. I Am 20. Januar klagte sie über leichtes Unwohlsein, mußte I den nächsten Tag zu Bett bleiben und die Aerzte konstatierten eine fieberhafte Bronchitis. Nachdem das Befinden in den darauf folgenden Tagen schwankend gewesen, wurde die I Fürstin am 30. Januar morgens von einer Prinzessin ent- I Kunden, wodurch eine Verschlimmerung im Befinden eintrat, I die zur größten Besorgnis veranlaßte. Die hohe Frau, die sich sehr schwach fühlte und besonders durch die große Athemnot unendlich litt, verlangte nach den Sterbsakra- I menten. Es trat eine leichte Besserung ein, so daß man I für^ kurze Zeit sich nochmals der Hoffnung hingeben konnte, I ihr.Leben erhalten zu sehen. Allein in'der Nacht darauf verschlimmerte sich der Zustand, gegen Morgen trat Agonie I ein und um 11 Uhr hatte sie ausgelitten. — Die Prinzen I Boris und Cyrill weilten die letzten Stunden am Sterbe- I lager ihrer Mutter; sie segnete die Prinzen und nahm I ruhenden Abschied von den heißgeliebten Kindern. Der I Beichtvater der Fürstin, ein Franziskanerpater, verrichtete I
** Militärisches. Wie die „T. Rundsch." hört, sollen r. diesem Jahre Versuche gemacht werden, die (Baniiätsuntet- offiziere im Radfahren auszubilden. Diese überaus zweckmäßige Anordnung darf als Beginn einer oft bt sprocheuen Einführung betrachtet werden, die den Zweck per folgt, diese Unteroffiziere schnell von einem Ort zum anbcm ZU befördern und sie zur Ausübung ihres anftrengtnbtn Dienstes frisch zu erhalten. Längst ist der das BataiUor begleitende Arzt beritten gemacht und nur so imftanbi überall zu helfen; stets aber fehlte ihm der unbedingt not wendige Begleiter mit der Arznei- und Berbandzeugtaschl und lange Zeit mußte so mancher Marode, von dem bc wachenden Gefreiten notdürftig versorgt, am Chausseerand! liegen, ehe ihm die vom Arzt verordneten Mittel verabreich werden konnten. Da bei anstrengenden Uebungen erfahrnngs gemäß Fälle von Hitzschlag, Sonnenstich oder Ermattuw fast durchweg auf den An- und Rückmärschen, also au Landstraßen Vorkommen, so ist gerade hier das Fahrrad vo> außerordentlichem Wert. Natürlich wird zunächst mit bei uoch beschränkten Mitteln, vornehmlich im Bestände an Lern räbern bei den Truppen gerechnet werden müssen, es bar jebod) mit Bestimmtheit angenommen werben, baß ber Erfol für ben Versuch spricht, unb baß von ben Sanitätsuntei Offizieren künftig nicht mehr gefordert werben muß, daß si nach benfelben Strapazen wie bie Truppe, oft noch ftunbci lang, ohne zur Ruhe zu kommen, ihres Dienstes waltc müssen.
*v Zur besseren Orientierung der Reifenden auf Eise? bahnstationen hat ber Eisenbahnminister soeben folgend^ bestimmt: Beim Neu- ober Umbau von Station^ gebäüben ist auf eine berartige Anorbnung der einzelner Räume Bedacht zu nehmen, daß der Eintretende die Rot?' der wichtigen Lokalitäten sofort Überblicken kann, und M auf dem Weg vom Fahrkartenschalter zur GepäckabfertitzNU- und von da nach dem Bahnsteig eine Kreuzung des W ber den Bahnsteig verlassenden Reisenden vermieden wir* Da gewöhnlich rechts ausgewichen wird, so ist der Fahr kartenschalter und die Gepäck-Abfertigung zur Rechten Eintretenden anzuordnen. Die Anschriften zur Bezeichnurs der für die Reisenden wichtigsten Stationsräume u. s sind auf rechteckigen, bei Dunkelheit gut beleuchteten Sch^ dem von angemeffener Größe in schwarzer Blockschrift weißem Grund herzustellen; bie Lage der Aborte soll bur<9
Males und Provinzielles.
Gießen, den 10. Februar 1899.
** Allgemeiner Bericht über die städtische Verwaltung im Jahr 1897/98. (Fortsetzung.) Auch im Jahre 1897/98 entfaltete das Stadtbauamt eine rege Thätigkeit, sie umfaßte die laufende Unterhaltung der städtischen Gebäude, der gepflasterten und chauffierten Straßen, Brücken und Wege, Anlagen, Bedürfnisanstalten, Märkte, Kundmachungseinrichtungen, Grundstücke und Feldwege, ferner die Betriebe ber Desinfektions-Anstalt, bes Friebhofs, ber Pumpstation und der Reinigung der Straßen, Wasserläufe und Kanäle, einschließlich Unterhaltung des Fuhrparks. Die Anzahl der städtischenGebäude, mit Ausnahme derjenigen des Gas- unb Wasserwerks, betrug am 31. März 1898 insgesamt 96 in 38 Hofraiten unb auf freien Plätzen. Die gesamte Länge der befestigten Straßen betrug am Ende des Rechnungsjahres 25,861 Kilometer, diejenige der chauffierten Feldwege 35,341 Kilometer, von den Fahrbahnen sind 6,912 Kilom. gepflastert, 18,940 chauffiert. An festen Brücken waren im Bereich der Stadt vorhanden 13. Die städtischen Anlagen umfassen circa 5 Hektar 25 Ar, die Zahl der vorhandenen größeren Bäume in den Anlagen und Straßen betrug 2883. — Die Zahl der im Betrieb der städtischen Desinfektionsanstalt vorgenommenen Desinfektionen betrug 60. An Erbbegräbnissen auf dem städtischen Friedhöfe wurden 64 abgegeben. — Die Pumpstation war an 15 Tagen in Betrieb. — Im Betriebe derStraß eure i n i g u u g waren täglich durchschnittlich 33 bis 34 Mann beschäftigt. Die versuchsweise eingeführte getrennte Abfuhr des Straßenkehrichts und des Hauskehrichts hat sich bewährt. Im Berichtsjahre wurden circa 1184 Kubikm. Kehricht gewonnen, dessen Abfuhr 1086 Mk. Kosten verursachte. Die Abfuhr des Hauskehrichts umfaßt 4260 Kbm., die Kosten der Müll-Abfuhr betrugen 2966 Mk. — Mit der Unterhaltung der Wasserläufe und Kanäle waren durchschnittlich 13 Arbeiter und 2 Gespanne beschäftigt. Die Schlammabfuhr erforderte an Taglöhnen 3835 Mk., an Fuhrlöhnen 2929 Mk.; hierzu
kamen noch 344 Mk. Kosten für die Reinigung der Wie^ Ueber die zu Lasten der Betriebsrechnung unb ber H? mögensrechnung ausgeführten Hochbauten, Bauveränderuni. wirb sehr eingehend berichtet; in der Hauptsache bürftc bie Leser sich bereits burch den Augenschein über bie r Berichtsjahre ausgeführten stäbtischen Bauten und Umbaute unterrichtet haben; desgleichen von den Straßen- unb $CQi
orbentlichen Mannigfaltigkeit, bie gerabe auf biefem Gebiete w Hessen herrscht, nicht von allgemeinem Interesse; gelten ooch Zur Zeit in ben rechtsrheinischen Provinzen nicht weniger als 16 verschiebene eheliche Güterrechte!
Dieser furchtbaren Rechtszerrissenheit wirb mit bem t'-l nUQr 1900 burch bas Bürgerliche Gesetzbuch im wesent- lidjen em Enbe gemacht. Der Traum vieler Geschlechter, die Errichtung eines einheitlichen Deutschen Reiches, wird hiermit auch auf dem Gebiete des bürgerlichen Rechtes verwirklicht und um unser deutsches Vaterland ein neues, festes Sani) geschlungen. Hoffen wir, daß demnächst auch der Lvndtag auf der Höhe seiner Ausgabe stehen und bei der Beratung des hessischen Ausführungsgesetzes an seinem Teile jur Ausgleichung der rechtlichen Verschiedenheiten in unserem Satedanbe mitarbeiten wirb, stets ben Blick auf bas Wohl des Ganzen nchtenb! jj_n ’
I Vereinigte Staaten. Die Zweitdrittelmehrheit für die _____7,„ _„o.___vv„ MUV
Genehmigung des Friedensvertrages mit Spanien bauten, Trottoiranlagen und öffentlichen Anlagen. — f
I hat sich schließlich gefunden. Es ging nicht ohne einen I Berichtsjahre wurden 258 größere und kleinere Baugesä I leisen Druck zu. Am 3. nachmittags wurde von den beiden I behandelt und erledigt. 43 Gesuche mußten wegen ufim I Parteien eine Versuchs-Abstimmung vorgenommen. Die nügenber Ausarbeitung der Pläne zurückgegeben werden I Republikaner beanspruchen61 Stimmen und die Demokraten 31. An baupolizeilichen Gutachten wurden 55 erstattet, $ I Da der Senat nur aus 90 Mitgliedern besteht, so hängt I Revisionen vorgenommen, 125 Abortgrubenzwecks Kontra I die ganze Entscheidung von einer einzigen Stimme ab. der Einhaltung der einschlägigen Vorschriften revidirt. An I Dieser Senator ist ein Demokrat. Man kann sich also I bauten wurden 70 erstellt, und zwar 40 Haupt- und 30 Neby denken, welcher Druck von allen Seiten auf ihn ausgeübt gebäube. Um-, An- und Aufbauten wurden 20 ausqefühi wird. Die Republikaner, so berichtet das Londoner „Daily die Zahl der kleineren Bauten für untergeordnete Zwi m r ^a6en ben C^f einer der größten Eisenbahn- betrug 11. Der lebhafte dienstliche Verkehr des Staj Gesellschaften des Landes nach Washington gebracht, um bauamtes mit dem Publikum hat auch im Berichtsjahre nü den «Druck" in ihrem Interesse noch zu vermehren. Diese unwesentlich zugenommen. Die Zahl der eingelaufenenun Gesellschaft übt nämlich großen Einfluß in dem Staat des bearbeiteten Schriftstücke betrug 3400. — In Gemäße betreffenden Senators aus. Da der Senator sich um eine des § 2 des Ortsbaustatuts wurde eine Reihe roeitan Wiederwahl bewirbt, so ist feine Niederlage fast besiegelt, I Straßenstrecken förmlich zum Bebauen eröffnet. -- wenn die Eisenbahn-Gesellschaft gegen ihn auftritt. Da- Aufgaben des Stadterweiterungsfonds sind in mehrfach gegen will sie ihn unterstützen, wenn er für die Genehmigung Hinsicht gefördert worden; der Bestand des Fonds an bc beS Fnebensvertrages stimmt. Gegen anbere schwankenbe ehemals v. Rabenau'schen Gelänbe auf ber Höhe bes Selten Senatoren werden ähnliche Einflüsse geltend gemacht, um bergs wurde um 2164 Qu.-Mtr. vergrößert, anderersei: sie zu bewegen, für den Vertrag zu stimmen. Niemals wurden Bauplätze mit 3346 Qu.-Mtr. um 31744Mk. IOK sind solch außergewöhnliche Mittel angewandt worden, veräußert; durch Ankauf des „Wiener Hoses" wurde die Grm um sich Stimmen für die Durchsetzung einer großen läge geschaffen für erleichterte Durchführung einer Verbindnm nationalen Politik zu verschaffen. — Die Unruhen in straße vom Neuenweg nach der Plockstraße. Der Stadterwcsv Uruguay, die nach der Meldung vom 6. Februar rungsfond schloß am 31. März 1898 ab mit einem Vermöqv durch einen Sieg der Regierungstruppen nieder- von 92542 Mk. 59 Pfg. — Auch die Verhandlungen iiba geschlagen sein sollen, sind gegen den gegenwärtigen Prä- die Kanalisation der Stadt haben weiteren FortM sidenten Cuestas gerichtet. Cuestas' Amtsführung, die im genommen. Ein zweites Projekt, sowie die neu erftate allgemeinen die Zustimmung des Landes gefunden hat, geht Gutachten des Stadtbaumeisters und des ©tabtoerorbr.i-;
Ende. Es scheint indessen, daß er eine I Geh. Medizinal-Rat Professor Dr. Gaffky rechtfertigen wck Wiederwahl nicht ungern sähe und daß er, um sie zu er- schon jetzt die Annahme, daß die städtische Vertretung mh rächen, auch vor einem bischen Gewalt nicht zurückschrecken eingehender Würdigung des Systems einer getrennten »fr würde. Er müßte sich nämlich, da die Neuwahl erst am führung der Haus- und Regenwässer einer befriedigender, stattfindet, also nachdem er aufgehört hat, recht- I Lösung der wichtigen und schwierigen Aufgabe um wies mäßiger Präsident zu sein, für die Zwischenzeit am Ruder näher gekommen ist. — Der Grunderwerb für den neun erhalten, um die Wahl wirksam in seinem Sinn beeinflussen I Friedhof wurde teils freihändig, teils im Enteignung- |u können. Das würde sehr einfach dadurch zu erreichen I verfahren zu Ende geführt, und der -allgemeine Plan uni fein, daß er sich jetzt, wo er Herr der Lage ist, die dikta- Voranschlag der großen neuen Anlage, letzterer mit 130 000Mk torische Gewalt für die Zwischenzeit übertragen läßt. Die festgestellt und genehmigt. (Forts, folgt.)
Partei der Colorados scheint, weil sie derartiges voraus- ** Betreffs der Schalterdienststunden der Poffanstatten ac sieht, ihm vorher das Wasser abgraben zu wollen. Der Sonntagen und allgemeinen Feiertagen hat bti lenkende Geist dabei ist vermutlich der ehemalige Präsident Staatssekretär des Reichs-Postamts soeben folgende Ver Dr. Julius de Herrera. Dieser, ein früherer Journalist, fügung erlassen: Vom 1. März ab sind bis 9 Uhr morgens ist ein schlauer Fuchs und setzt alles daran, obwohl er als die Dienststunden die gleichen, wie an den Werktagen; voi Präsident von 1890 bis 1894 alles Denkbare gethan hat, I 9 Uhr ab werden sie beschränkt auf eine Stunde, höchstes um den Staatskredit und das Vertrauen in die Staats- | zwei Stunden innerhalb der Zeit vom Schluß des Haupt gottesdienstes bis 2 Uhr nachmittags. Die näheren Ai> orbnungen hierüber trifft für jebe Postanstalt bie vorgesetzt« Ober - Postdirektion nach dem örtlichen Bedürfnisse. Die Ober-Postdirektionen sind befugt, für Postanstalten av Orten, wo ein dringendes Bedürfnis dazu vorhanden ist, ausnahmsweise anzuordnen, daß der Dienst, statt in bet Mittagszeit, zwischen 5 und 8 Uhr nachmitttags mindestens während einer Stunde und längstens während zwei Stundet abgehalten werde. In besonderen Fällen können die Ober- Postdirektionen die Beschränkung der Dienststunden an Som tagen und allgemeinen Feiertagen ganz oder zum Teil auf heben.
wurbf-
Gillllbrrr, und) w yahtMtziN Um dir W *?Ä für die Gem «innafjme M Kaufmann t1 cemarfung fn1 ‘ 0. N. A. hivhen Leidwe
schone W Thon- und Witterungsrege laufen: Sei \ot der legten fern langt galten, im Winter nid Sommit. —ilr ^ch den echrk oki nicht W hckrn sich au Höhe. - Dir und finden findet der I srinrn 2111' 3022 Morg auch in uns, großen Schn werden, daß
LZ
nötig wachen-
Uendars “ Lechners unsere SaIth,E nun wieder WS
«Wbt >İNn.Stzldne 1 Mdw, 1 Di
^nftauateur, 2 li 1 ^ulmaiir,: l &uiibutfify 5 Ml «ne iuS anHSnb. Fair ‘•Ä? 1 \ tz.
bett.: Die «ud ihreß; u Die die Stadt T dleselbni sind 6lnt' 3itnmer
®ie6ei
in
2) "
136 " N
10 "
43 - Jitlt ö," Eiche
i


