Ausgabe 
11.2.1899 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Reini,

S:

»- *n »l« »*9J g"/5 «Hott«, 9ttnjtoeiäjo, ??flra teoibirt.

Npt-nnb.30$. ,utbe" 20 ny, ""'»g-oidW," * I.Mr d-s § ^B-ntzsjch, « etngelaufenet ,' ~ I« ®mi ' e,ne Reihe wer iuen eröffnet. - 13 Jinb in mehrst no des Fonds ae 1 der Höhe des A ergrößert, anderer um 31744 3M. In >oses" wurde die tzr 'ungeinn Verbiß lk Der Städte b mit einem Verir le Verhandlungen >en weiteren Fon mie die neu ersta des Stadtverord sty rechtfertigen tische Vertretun «m getrennt- r einer schied, m Aufgabe um.

erwerb für den teils mTiuch. r allgemeine Pb.

letzterer mit MW i

(Forts. Kl Den der PmMv Feierto^en hat. ! soeben sslgende: ind bis S llhr moit m den Mckagin. eine Bunbe, h'ch n Sch/uß des fr !. Dir. ! ferrrM di-M

Bel.'M l für PchMv. dazu vorbei'

r Dienst, statt rachmi/ttags mE' märend zwei Str flen können die t »ienststunden an L ; oder zum Teil '

M." a, bxe. Savr. - Ibtn. * Beginn eint:- den, die den P einem Ort zM iq ihres * ist der das N- und nur M ihm der unbM und Lerbach- Marode, von n iorgt, am Chans- MnMel^ en Hebungen np.

- * * «MM 1. Lhitt d°E wirb loschst . ichidE^ «*£&* von oen v

erf «*! lK *fi W ihre- *

Mr -reisenden der c. H ii#r <,! iba» w" her #. anorbn«"96c h« SSSsJi »**S< K;',tz erliM LM schrtsicn ii,J , g"

oioleltfarbene Scheiben in den Laternen gekennzeichnet sein. Auch muß auf eine reichliche und zweckmäßige Angabe der Stationsnamen besonderer Wert gelegt werden. Die Namen müssen vom Zug aus deutlich erkennbar sein, dre an den Längsseiten des Gebäudes angebrachten Aufschriften genügen nicht, vielmehr müssen an beiden Enden des Bahnsteigs m Augenhöhe der im Zug Sitzenden Schilder oder Trans­parente aufgestellt werden. In den Wartesälen soll mindestens eine Tafel mit Angabe der Abfahrtszeiten an­gebracht werden. Nach diesen Neuanordnungen werden sich wohl auf verschiedenen Stationen im Interesse des Publikums und zur Vermeidung von Beschwerden Verbesserungen re. nötig machen.

Mendorf a. d. Lda., 8. Februar. Die Stelle des Rechners unserer Gemeinde, welche nach dem Tode des Balch. Wagner IV. zwei Monate lang ledig war, ist nun wieder besetzt, indem der von zehn Kandidaten gewählte Christoph Formhals heute in den Dienst eingewiesen wurde. ,

Grünberg, 7. Februar. Wie anderwärts, so erzielen auch in unsrer Gegend die Gemeinden bei den Jagd Ver­pachtungen bedeutend höhere Preise als früher. So kam die Jagd im hiesigen Stadtwalde bei der gestern hier stattgehabten Versteigerung auf 955 Mk., während seither tui- 370 Mk. jährlich bezahlt wurden. Es bedeutet dies fiir die Gemeinde für die nächsten 12 Jahre eine Mehr­einnahme von rund 6000 Mk. Meistbietender war Herr Kaufmann Louis Moll hier. In einer kleinen Nachbar- gemarkung stieg der Pachtpreis von 18 Mk. auf 100 Mk.

0. N. Aus dem oberen Niddathale, 8. Februar. Zum großen Leidwesen aller Schnee- und Eissportliebhaber ist dus schöne Winterwetter bereits gestern, den 7. er., durch Thau- und Regenwetter abgelöst worden, genau den Ditterungsregeln in unserer Gegend entsprechend, die da [tuten: Bei sog. grünen, schmutzigen Wintern giebt es in der letzten Januarwoche Frost und Kälte, die aber nicht lange anhalten. Auch heißt es vielfach: Wenn der Rasen im Winter nicht erfriert, verbrennt er nicht selten im Sommer. Unsere Bierbrauer waren seither fleißig daran, sich den erforderlichen Eisvorrat zu sichern, es scheint aber nicht ganz gelungen zu sein. Die Holzpreise hackten sich auch in unserer Gegend auf recht ansehnlicher Höhe. Die Jagdverpachtungen beginnen jetzt wieder und finden gebührende Beachtung. Besonderes Interesse fiindet der Jagdbezirk Nr. 1, Gemarkung Harbwald, mit seinen 2777 Morgen Wald und 245 Morgen Feld, zusammen 3022 Morgen Jagdbezirk. Die Influenza schleicht auch in unserer Gegend wieder umher, glücklicherweise ohne großen Schaden anzurichten. Schließlich soll noch erwähnt nierben, daß das Hausgeflügel: Hühner und Gänse,

trotz der anhaltend milden Witterung wenig lege- und brüt­lustig ist. In kälteren Wintern war es besser. Die Be­obachtung wird fast überall gemacht, nicht blos in unserer Gegend.

A. Darmstadt, 9. Februar. Der Finanzausschuß der Zweiten Kammer des Großherzogtums Hessen tagte gestern wieder im Ständehaus zu Darmstadt. Nachdem über circa sechs Regierungsvorlagen und Anträge die Referenten die fertig gestellten Berichte erstattet hatten, begann der Ausschuß in Gemeinschaft mit Vertretern Großherzoglicher Regierung am nachmittag die Beratung der Steuervor­lagen. Heute setzte der Ausschuß die gestern begonnenen Beratungen über die Steuervorlagen fort und ging zur eingehenden Besprechung der einzelnen Gesetzentwürfe über, von welchen die Entwürfe:die Abänderung des Einkommen­steuergesetzes" unddie Einführung einer staatlichen Klassen­lotterie" betreffend, bereits am Vormittage ihre Erledigung fanden. Für den Nachmittag steht die Vorlagedie Ver­mögenssteuer" betreffend, auf der Tagesordnung.

Vermischtes.

* Hamburg, 6. Februar. Am Samstag war in der Turnhalle der Hamburger Turnerschaft von 1816 ein Schlußkommers für das 9. deutsche Turnfest in Hamburg veranstaltet worden, an dem außer vielen Ehrengästen sämtliche Mitglieder der verschiedenen Ausschüsse teilnahmen. Der Schatzmeister berichtete über das finanzielle Ergebnis des Festes. Endgiltig ließe sich dieses noch nicht feststellen, ein Fehlbetrag dürfte aber bei Inanspruchnahme des Staatszuschusses kaum entstehen. Zahlende Besucher des Turnfestes wurden im ganzen 206,000 gezählt, an einem, dem Tage des Feuerwerks, 74,000. Festbeiträge sind eingegangen von 26,600 Teilnehmern. Vereinnahmt wurden am Eröffnungssonntag 36,000 Mk., an einem Tage mit ungünstiger Witterung dagegen nur 800 Mk. Dauer­karten wurden gelöst von 5127 Personen (1509 Herren und 3618 Damen).

* Oelgemülde nach dem Gewicht. Aus Orizaba (Mexiko) schreibt derFr. Ztg." ein Leser: Nachstehende Erfahrung dürfte für die deutschen Maler von Interesse sein: Als ich vor einigen Tagen, von Deutschland kommend, hierher fuhr, mußte ich an der Zollstation in Eagle-Paß u. a. auch einige Oelgemülde verzollen; dies ist an sich nichts Besonderes, merkwürdig ist aber, daß die Bilder nach dem Gewicht verzollt werden; es wäre also den deutschen Malern zu raten, falls sie Gemälde zum Verkauf nach Mexiko senden, jedenfalls auf die Größe ihrer Bilder Rücksicht zu nehmen.

* Anfichtskarten Ausstellung in Nizza. Man berichtet der Frkf. Ztg." aus Nizza vom 5. d. M.: Die Ansichts-

karten-AussteNnng, veranstaltet von Dr. A. Hembo, ist über Erwarten gelungen. Nicht weniger als 130 000 Karten sind in Serien von je 10 bis 12 000 Exemplaren übersichtlich vereinigt. Bemerkenswert ist, daß allein die Firma Stengel in Dresden über 40000 verschiedene Gat­tungen von Karten in den Verkehr setzt. Nach ihr sind am reichsten vertreten Künzli in Zürich, sowie Knackstädt und Näther in Hamburg. Man sieht, daß Deutschland in dieser Industrie dominiert, wie nicht anders zu erwarten war. Die Ausstellung ist gut besucht.

Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießen.

5. Woche. Vom 29. Januar bis 5. Februar 1899.

(Einwohnerzahl: angenommen zu 24100 (ind. 1600 Mann Militär). SterblichkeitSziffer: 25,89, nach Abzug der DrtStrcmben 19,41 s/«.

Kinder

ES starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

1.Lebensjahr: 2.-lL.Jahr:

Altersschwäche

1

1

Lungenschwindsucht

2(1)

2 (1)

Lungenentzündung

1

1

Lungenkatarrh

1

1

Gehtrntuberkulose

1

1

Gehirnschlagfluß

1

1

Darmkatarrh

2

2

Darmeinklemmung

1 (1)

1 (1)

Verunglückt durch

Sturz

1 (1)

1 (1)

Verunglückt durch

Ertrinken

1

1

Summa: 12 (3)

6 (3)

3

3

Auszug aus den Standesamtsregistern der Gemeinde Mieseck.

Vom 18. Januar bis 7. Februar 1899.

Gheschließuugeu.

29. Januar. Taglöhner Heinrich Hildebrandt mit Elisabethe Marie Schneider. 5. Februar. Heinrich Kolb mit Marie Weller von Dudenhofen. 6. Februar. Landwirt Friedrich Kern mit Lina Werner, geb. Schmidt.

Geborene.

24. Januar. Dem Taglöhner Karl Schäfer ein Sohn, Karl. Gestorbene.

24. Januar. Friedrich, Sohn von Moritz Hormon«.

Verkehr, Kmd- Md Volkswirtschaft.

Liradurg. 8. Februar. Frachtmarkt. Rother Wetze* X 14,13, weißer Weizen X 00.00, Korn X 11.18, Gerste ,9 10, Hafer X 7.29.

908

Wagner.

21

1255

114

1206

zuteilen.

79

1287

ung etwa 6 Tage.

n

fi

H

n

tt

ff

Tagen

im Distrikt Marksteinmühl,

am

Gilbert.

1198

1260

Rupp.

1281

lifkinuitniiuijiniiii'ii

Birken- Etchen- Nadel-

60,80

124

50

200

9

21

14

136

10

43

30 185 223 151

6 49

75

3

100

5

10

1

130

Birken- Eichen- Nadel-

Eichenstämme mit 8,86 fm, darunter Stämme bis zu 2 fm, Ktefernstämme mit 74,89 fm, darunter Stämme bis zu 1 % fm, Fichtknstämme mit 78,88 fm, darunter Stämme bis zu 3 fm, Lärchenstämme mit 2,93 fm, Eichen-Derbstangen mit 0,13 fm, Buchen-Derbstange mit 0,4 fm, Fichten Derbstangen mit 4,36 fm, darunter Stangen von 15 m Länge,

Eschen Derbstangen mit 0,17 fm, Buchen-Reisstangen mit 0,40 fm.

tt

fr

n n tt

Krofdorf, den 9. Februar 1899. Die Polizei-Verwaltung.

Der Bürgermeister: Lichtenthaeler.

rm

n w

H // tr n

rm

M

tt

U

M tt //

Wegen notwendiger Reparaturen ist die Eisenbahnüberbrückung bei Dorlar Strecke LollaiWetzlar von Montag den 13. b. Mts. ab bis auf Wetteres gesperrt. Die Arbeiten dauern bei günstiger Witter-

Die Eigentümer von Wiesen an dem Klingelbach, welche den Aushub nicht haben wollen, werden ersucht, dies an Herrn Wiesenwärter Bellof, Gießen, bis zum 15. Februar mit-

Zusammenkunft an beiden Mwzgarten.

Hotzversteigerung

im Hornberger Stabtmalb.

Donnerstag den 23. fte» bruar 1899 kommen aus den Distrikten Hardt, Schweinstall, Schadenbacher Weg und Köpfchen zur Versteigerung:

Zagdverpachtung.

Dienstag den 14. d. Mts., mittags 1 Uhr, soll die der Mark Grüningen und Dorfgill zu­stehende Wald- und die der Gemeinde Grüningen zustehende F.ldjagd in dem hiesigen Rathause auf weitere 6 Jahre verpachtet werden

Grüningen, den 6. Februar 1899 Großh. Bürgermeisterei Grüningen

Das Holz im Distrikt Schaden- bacher Weg lagert fast sämtlich an der alten Chaussee nach Schadenbach, es ist mithin gut abzufahren.

Unter dem Kiefern- und sichten - Stammholz ist sehr schönes Schnitt- und Werk­holz vorhanden.

Zusammenkunft vormittags 9 Uhr bei der Herrnmühle.

Näh.re Auskunft erteilt Forstwart Jäger dahier und die unterzeichnete Stelle.

Homberg, am 9. Februar 1899.

Großh. Bürgermeisterei Homberg.

Gießen, den 8. Februar 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff.

Zagdverpachtung.

Mittwoch den 15. Februar l. I, nachmittags 1 Uhr, soll auf dem Rathause dahier die der Ge­meinde Reinhardshain zustehende Wald- und Feldjagd auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. Bemerkt wird, daß das Jagdgebiet von der Bahnhaltestelle Saasen, sowie von der Bahnbaltestelle Beltershain in ca. 15 Mmnien zu erreichen ist.

Reinhardshain, 25. Januar 1899. Gr. Bürgermeisterei Reinhardshain.

Bekanntmachung, betr.: Die Stiftungen der Frau Hofgerichtsrat von Krug nud ihres Sohnes, des HofgerichtSrats Dr. Karl von Krug.

Die diesjährigen Zinsen aus den rubr. Stiftungen sollen an 12 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mk. vergeben werden. Bewerbungen um dieselben find bis zum 20. d. Mts. schriftlich oder mündlich bei dem Armen­amt, Zimmer Nr. 2, vorzubringen.

Bekanntmachung.

In dem Firmenregister des unter­fertigten Amtsgerichts wurden heute folgende Einträge vollzogen:

1. Die zu Gießen unter der Firma Carl.Emmelius" bestehende offene Handelsgesellschaft hat vom 1. Januar 1899 ab Herrn Wilhelm Küfer zu Gießen Prokura erteilt;

2. Das unter der FirmaCarl Stückrath" zu Gießen bestehende Handelsgeschäft hat die Witwe des seitherigen Inhabers Carl Stückrath vorn 4, Februar 1899 ab übernommen unter Fortführung der alten Firma.

Gießen, am 4. Februar 1899.

Großh. Amtsgericht.

Neuenhagen. 1283

Hungen, den 7. Februar 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Buttron.

Nadel-Knüppel, Eichen-Reisig, Nadel- Buchen-Stöcke,

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteuftrahe 2.

««gebot der Arbeitnehmer! 1 Bäcker, 1 Krankenwärter, 1 älterer Bau- jd) lasier, 3 Schneider, 2 Bauschreiner, 10 Taglöhner, 3 Hausburschen, 1 Fahrbursche, 1 Kutscher, 1 Dienstmädchen.

Nachfrage der Arbeitgeber r 1 jüngerer Bäcker, 1 tücht. Drechsler, 1 tücht. Installateur, 2 tücht. Sattler, 3 tücht. Bauschloffer, 2 tücht. Rockschneider, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 2 Bauschreiner, 1 Kutscher, 1 tücht. Fuhrkneckt, 1 Hausknecht, 1 öausbursche, 5 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit, 1 Mädchen zur Aus­hilfe, eine Anzahl Ausripperinnen, mehrere Lumpensortiererinnen, 1 Ladenfräulein au5 anständ. Familie, 1 Taglöhner.

Lehrlinge r 2 Bäcker, 1 Barbier, 1 Buchbinder, 2 Glaser, 2 Lackierer, 1 Mechaniker,, 1 Sattler, 1 Schmied, 1 Schneider, 4 Schuhmacher, 2 Schriftsetzer, 2 Schreiner, 1 Spengler, 1 Wagner.

Holzverfteigerung in dem Hemeindewald zu Kungen.

Dienstag den 14. nud Mittwoch den 15. Februar d. I., leaesmal oormittags 10 Uhr beginnend, soll in den Distrikten Galgen- vald, Hubach und Marksteinmühl nachstehendes Holz versteigert werden:

1. Dienstag den 14. Februar:

Bauholz.

7 Eichenschnittholzstämme v. 4260 cm Mm., 38 m Länge, 10 fm,

75 Nadelschnittholzstämme 32-50 4-12 3-00 Kiefern- u. Fichtenstämme 1432 416 1020 Fichten-Derb- u. Reisstangen 512 516

Buchen-Knüppel, Birken- Eiche««

2. Mittwoch den 15. Februar:

Brennholz

Buchen-Scheitholz,

Versteigerung.

Montag den 13. Februar l. IS., nachmittags 2 Uhr, werden im Pfand- lokal am Seltersweg gegen Barzahlung versteigert:

1 Kuh, 2 Kassaschränke, 1 Billard, 1 Buffet, 1 Schreibtisch, 1 Glasschrank, 2 Sofas, Kommode, Kleiderschränke, Koffer, Spiegel und Bilder.

Gießen, am 4. Februar 1899.

1100 Mulch, Vollziehungsbeamter.

Hchversteigerung.

Donnerstag bett 16. Fe­bruar sollen in den Zimmer'schen Waldungen zu Winnerod, in dem Distrikt Bmgwald, versteigert werden:

271 rm Bnchen-Scheit,

128ya » Buchen-Prügel,

86 ,, Nadel Prügel,

88 % Buchen-Stock,

25 Nadel-Stock,

614 Buchen Reiser,

8 Eichen-Rriser,

52 Nadel-Reiser.

Zusammenkunft morgens 7,10 Uhr auf dec Straße WinnerodLinden­struth im Burgwald.

Winnerod, den 8. Februar 1899.

Sarnes. 1273

(ÖiiipffhluuiU'ii

Kisch MOlik Schn per Stück 3 Mark, sowie Pariser Kopfsalat empfiehlt 0416 H. Klotz, Gießen.

Orangen

per Stück 5, 8, 10 Pfg., Mul-Hrangw, per Stück 10 Pfg., Mesm - Hrangen per Stück 12 Pfg., im Dutzend billiger, empfiehlt

Fr.LeoWf.,C.Herber,

Seltersweg 71. 1337