geuomme» wurde», und kleine Probe» vo» Silber und mineralischem Wasser lieferten, sind jetzt eingestellt worden, weil man zu der Ueberzeugung gekommen ist, daß keine guten Erfolge mehr zu erwarten sind. Der Schacht ist ungefähr 165 Fuß tief gemacht worden, und dieses Loch soll jetzt wieder ausgefüllt werden. Wahrscheinlich werden Verluste entstehen, auch Arbeitslohn ist noch zu zahlen.
E. Echzell, 8. März. Derjenige Dieb, der vor einiger Zeit in so ungewöhnlich schlauer Weise eine bedeutende Summe nächtlicherweise aus einem Hause gestohlen hat, ist heute ins Gefängnis nach Gießen abgeführt worde». Es war nicht das erstemal, daß der Mann sich an fremdem Eigentum vergriffen haben soll. Das Gefühl der Unsicherheit, das einen seither wegen dieses raffinierten, unentdeckten Diebstahls beschlich, ist jetzt gewichen. Die früheren Diebstähle waren nicht zur Anzeige gebracht worden.
8. Darmstadt, 8. März. Insofern an der Verbesserung und Verbilligung der Anlage unserer Kunststraßen weite Kreise der Bevölkerung Interesse haben, darf mit Recht auf einen kürzlich im „Mittelrheinischen Architekten- und Ingenieur- Verein" stattgehabten Vortrag des Herrn Geheimen Oberbaurat Posetner über Kleinpflaster und Straßenbahngeleise für die gewöhnlichen Fuhrwerke hier hingewiesen werden. Unser Land verausgabt alljährlich an 2 Millionen Mark für die Straßenunterhaltung, und es wäre gewiß sehr erwünscht, diese Aufwendung ohne Herabsetzung der Qualität der Straßen vermindern zu sehen. Das von Gravenhorst erfundene Kleinpflaster besteht aus 5—7 Eenti- meter, bei stärkerem Verkehr 7—9, in allen Richtungen großen Steinen (Basalt, Basaltlava, Granit u. s. w.), die auf einem 12—15 Zentimeter, event. auch 18—25 Centi- meter starken entsprechenden Stein-Unterbau ruhen. In der norddeutschen Tiefebene, wo man Granitfindlinge verwendet, kostet das Kleinplaster nur 10—20 Prozent mehr als die gewöhnliche Chaussierung, in Rheinland etwa das doppelte derselben; die Unterhaltungskosten betragen aber nur den vierten Teil. Die Rheinprovinz will heuer große Klein- Pflaster-Strecken, an 50 Stunden weit, herstellen. Bis 5 bis 7 Prozent Steigung sind mit der Neuanlage ganz gut vereinbar.—Derselbe obengenannte Techniker hat verschiedene Schienen für Fuhrwerks-Straßengeleise mit 1,25 bis 1,35 Meter Spurweite konstruiert; die beste hat man noch nicht herausgefunden. Dieselben haben sogenannte Leitrippe» nach außen, 15 Millimeter hoch, und die schwersten Lastwagen sollen sie im Trab anstandslos passieren können. Auch in scharfen Curven (bis 20 Meter) bewährten sie sich. Das Fahren auf solchen Schienen soll überhaupt ausgezeichnet gehen, in Europa ist man aber im allgemeinen damit über das Studium des Versuchs noch nicht hinausgekommen, während man drüben in Amerika eiserne Schienen für tren Fuhrwerksverkehr schon länger kennt.
L, Mainz, 8. März. Die hiesige „Liedertafelveranstaltete in der letzten Zeit zwei äußerst genußreiche Konzerte, nämlich am 25. Februar einen Kammermusikabend des Frankfurter Quartetts, bei welchem in Vertretung des erkrankten Herrn Prof. Heermann Herr Prof. Kruse aus London mitwirkte. Das Quartett zeigte auch in dieser Zusammensetzung sein exaktes Zusammenspiel und seine feinfühlige Auffassung. Als Vokalsolistin trat Frl. Mathilde Haas zum ersten Male in dieser Saison in ihrer Vaterstadt auf, und begeisterte auch hier, wie in der letzten Zeit in Berlin und anderen größeren Städten, durch ihre ansprechende Altstimme und sinnfälligen warm beseelten Vortrag. — Am 4. März gab der genannte Verein einen Liederabend des Herrn Dr. Ludwig Wüllner. Herr Wüllner ist uns von seiner Mitwirkung bei der vorjährigen Tonkünstlerversammlung noch bestens bekannt. Ist auch sein । Organ, ein Tenor mit baritonaler Färbung, nicht von be- . strickendem Klangreiz, so entschädigt die Art seines Vortrags I völlig hierfür. Sein Programm enthielt Lieder von Schubert, I Schumann und Brahms. Wir fanden den Künstler be
I sonders bewunderungswürdig in „vor meiner Wiege-, „Der I liebliche Stern-, „Der Musensohn- von Schubert und „Meine Lieder- von Brahms. Der Sänger wurde durch Herrn Dr. Dohr» aus Weimar bestens begleitet und fand bei dem zahlreichen Auditorium reichen Beifall. — Das gestrige zweite Konzert des „Philharmonischen Vereins- war recht zahlreich besucht, galt es doch, .intet der neuen Direktion des Herrn Hans Kolkmeyer den ersten Erfolg zu erringen. Die D-äur-Symphonie von Beethoven eröffnete das Konzert, es folgte Schuberts „Ouvertüre im italienischen Stil", bei welcher besonders die Bläser ihre schwierigen Parts vortrefflich bemeifterten. Herr Louis Russin, Solobratschist von der städtischen Kapelle, den wir leider mit Ablauf dieser Saison an die Hofoper in Wien verlieren, spielte Vieuxternps „Elegie", Heynbergs „Romanze" und als Zugabe Sitts „Albumblätter" und zeigte durch deren vortreffliche Wiedergabe seine bedeutende Kunst. Weniger befreunden konnten wir uns mit der Gesangssolistin, Frl. Käthchen Freyenberg aus Homburg v. d. H„ die bei einer nicht gerade großen Stimme noch sehr die Anfängerschaft verrät. Ihr Organ, das in der Höhe aui- giebig ist, klingt in der Tiefe flach. Immerhin fehlte t| auch ihr nicht an Beifall.
Aus Rheinhessen, 7. März. Die frühblühenden Stein- obstbäume, Mandeln usw. sind ein Opfer des Froste» ber letzten Tage geworden. Auch Schneefall hatten wir ix Rheinhessen, die Schneedecke war jedoch bis zu den Mittags stunden verschwunden.
Vermischtes.
* Deutsche Schulen im Ausland. Die deutsche Schule in Athen veröffentlichte kürzlich einen Bericht über das zweite Jahr ihres Bestehens. Die Schülerzahl hat beträchtlich zugenommen, während sie sich am Ende des erste» Schuljahres auf 24 Kinder, nämlich 14 Knaben und 10 Mädchen, belief, ist die Zahl der Kinder am Schluß des zweiten Jahres bereits auf 41 gestiegen, 25 Knaben und 16 Mädchen. Sie stehen im Alter von 6 bis 11 Jahren, indem ältere Kinder zunächst nicht aufgenommen werden. Die Schule hat bis jetzt nur vier Abteilungen: in jedem Jahre kommt eine Abteilung hinzu, bis zum völligen Ausbau der acht- oder zehnklassigen Schule. Nicht weniger als. 30 Kinder sind deutscher Abstammung (Oesterreicher und deutschsprechende Schweizer einbegriffen), dazu kommen drei französische Schweizer, fünf Griechen, ein Russe, ein Bulgare und ein Türke. Die Unterrichtsgegenstände sind dieselben, wie in den entsprechenden Jahrgängen der preußischen Volksschulen; außerdem wird vom 3. Jahrgang an, bie griechische, und vom 4. Jahrgang an die französische Sprache gelehrt. Die Schule steht gegenwärtig unter der Leitung von zwei Lehrern, nämlich des Herrn Daniel Schu macher und Herrn Heinrich Cramer, früher in Barmen, die sich mit großem Erfolg und anerkennenswerter Hingebung der ihnen übertragenen Aufgabe, durch die das Deutschtum in Griechenland eine wesentliche Förderung findet, gewidmet haben. — In Amsterdam wird anfang April die Kaiser Wilhelm-Schule eröffnet. Bisher waren die Eltern gezwungen, ihre Kinder in die holländischen Schulen zu schicken, wo Jie dem Unterricht der fehlenden Sprachkenntnisse halber nur schwer folgen können. Deshalb hatte sich eine „Schulvereinigung" gebildet, der es gelungen ist, einen ansehnlichen Beitrag aus Reichsmitteln zu erhalten und mit Hilfe dieser Spende die neue Schule ins Leben zu rufen. Die Leitung wurde einem erfahrenen Pädagogen, dem Holländer H. I Harms, übertragen, während sonst nur in Holland geprüfte deutsche Lehrkräfte an der Schule wirken. Der Vorsitzende des „Schulrates" ist der Generalkonsul.
* Bismarck bei Tische. Unter der Ueberschrifi „Er- innerungn an Friedrichsruh" veröffentlicht Wtlh. Gittermann, ein Arzt, den Lothar Bucher in den Bismarck'schen
Kreise» der Zweifel auf, ob jenes Handelsabkomme» mit Frankreich wirklich einen Erfolg bedeute.
Ausland.
Wie», 8. März. Infolge einer Beschwerde de- Ge- Meinderates Brunner sistierte der oberste Berwaltungs- gerichtshof den Beschluß des Wiener Gemeinderates, für Kirchenbauten eine größere Subvention zu gewähren. Der Beschluß wurde für ungesetzlich erklärt.
Turm, 8. März. Der bekannte italienische Dichter Barbieri, welcher s. Zt. in contumaciam wegen Religionsstörung zu einer längeren Kerkerstrafe verurteilt wurde, wurde jetzt verhaftet, um feine Strafe abzubüßen.
Belgrad, 8. März. Der russische Geschäftsträger Mansurow stattete heute vormittag dem Minister des Aeußern einen offiziellen Besuch ab, bei welchem derselbe eine Note seiner Regierung überreichte. In hiesigen Regierungskreisen glaubt man, daß Rußland durch die Ernennung eines anderen Gesandten de» entstandenen Konflikt, an dem doch Serbien ganz unschuldig ist, beseitigen wird.
Lokales «nd ProoinMes.
** In Amerika verstorbene Hessen. Springfield, O., Frau Katharina Aoun g, geb. Metzler, 77 Jahre alt, aus Hessen. Brooklyn, N. Y., Jakob Müller, 57 Jahre alt, aus Volxheim. New-Aork, Konrad Minder, 35 Jahre alt, aus Bad-Nauheim. Waterloo, Ja., John Wike, 66 Jahre alt, aus Mörstadt. Muscatine, Ja., John Knapp sen., 79 Jahre alt, aus Schornheim. Keokuk, Ja., Frau Margaretha Buß, 59 Jahre alt, aus Hessen-Darmstadt. Beaver Falls, Pa., Frau Magdalena Pfaff, geb. Laehr, 54 Jahre alt, aus Seligenstadt. Johnstown, Pa., Frau Mary Kunkel, 58 Jahre alt, aus Eichelhain. Louis- burg, Grant County, Wise., John Hoffmann, 83 Jahre alt, aus Laudenau. Polk, Wisc., Adam Widder, 80 Jahre alt, aus Eich. Zerre Haute, Jnd., William Fuhr sen., 63 Jahre alt, aus Hessen-Darmstadt. Springfield, O., Frau Anna Margaretha Steinemann, 79 Jahre alt, aus Gadernheim. Tiffin, O., Frau Katharina Anna Bormuth, 77 Jahre alt, aus Lindenfels. Arlington, O., Johannes Arras, 77 Jahre alt, aus Brandau. Ebenda. Frau P. Gehron, geb. Katzenmaier, 66 Jahre alt, aus Kolmbach. Dayton, O., Frau Elisabetha Vollen and, 71 Jahre alt, aus Hessen.
W Aus der Wetterau, 8. März. Mächtig aufgetürmte Wagen mit Heu und Stroh beladen, ziehen jetzt alltäglich von und durch unsere Gegend nach Frankfurt, wo diese Fouragegegenstände gut bezahlt werden. Der Landtransport dieser Futter- und Streumittel ist immer noch billiger, als die Eisenbahnfracht, weil die Fuhrwerksbesitzer ihre Gespanne dadurch beschäftigen können. Auch der Holz- transport ist sehr lebhaft, man sieht lange Wagenreihen die Straßen dahin ziehen. — Die Holzhauereien sind größtenteils beendigt, weil sie durch die milde, trockene Witterung gefördert wurden, sodaß niemals eine Unterbrechung stattfand. — Wir haben bereits junge Gänse, während anderwärts kaum das Eierlegen begann; die gelben, munteren Dinger sehen allerliebst aus und werden von den Züchtern, wenn äußerst thunlich, in den Mittagssonnenschein auf die Wiesen verbracht.
4- Nidda, 8. März. Unser heutiger Markt war nur mäßig besucht. Auf dem blos mit Schweinen befahrenen Viehmarkte herrschte lebhafter Handel bei günstigen Preisen ; es kosteten Ferkel das Paar bis 33 Mk. und Einlegschweine bis 56 Mk. — Auf dem Krammarkt sind nur einige Stände errichtet gewesen. Die feuchte Witterung und kürzlichen Märkte in der Umgegend hatten unsren heutigen sonst gut besuchten Markt ungünstig beeinflußt.
i. Finkenloch, 8. März. Die Nachgrabungen, welche bei uns im vorigen Sommer und noch später vor-
biefe haben sicherlich, wie die aufgefundenen, mit metallischen Schichten überzogenen Gegenstände beweisen, die Kunst der Galvanoplastik bereits verstanden, denn diese Ueberzüge haben auf andere Weise nicht hergestellt werden können, und das Rätsel ihrer Entstehung hat erst die Erfindung der Galvanoplastik gelöst. So kann man also Jacobi eigentlich als den Wiedererfinder dieser lange verschollenen Kunst bezeichnen.
Doch dabei blieb der unermüdlich thätige Gelehrte nicht stehen. In den Jahren 1837—1839 konstruierte er eine größere elektromagnetische Maschine, „welche bei Anwendung von 64 Grove'schen Elementen ungefähr eine Pferdekraft gab und im Jahre 1839 ein mit 14 Personen bemanntes Boot auf der Newa gegen die Strömung in Bewegung setzte. Es ist dies der erste Versuch, im großen den Elektromagnetismus zum Betriebe eines Fahrzeuges zu verwenden." Das elektrisch bewegte Boot erregte selbstverständlich das größte Aufsehen, alle Welt sprach von ihm »Ü derselben Bewunderung — und vielleicht Ungläubigkeit — wie von den gleichzeitig von Stratingh und Becker in Groningen und von Botto in Turin durch Elektromotoren betriebenen Wagen und der von Davidson elektrisch betriebenen Lokomotive. Sogar der deutsche Bundestag kam durch die erzählten wissenschaftlichen Großthaten aus seiner berühmten Ruhe und schrieb eine Nationalbelohnung für die Konstruktion eines für derartige Zwecke brauchbaren Elektromotors aus, denn der praktischen Anwendung des erfundenen Bootes stand noch die Kostspieligkeit des Betriebs ha Wege.
1840 veröffentlichte Jacobi seine Theorie der elektromagnetischen Maschinen, später unternahm er auf kaiserliche Anweisung die Herstellung einer unterirdischen Telegraphenleitung zwischen Petersburg und Zarskoje Selo und konstruierte für den Gebrauch derselben mehrere neue höchst sinnreiche Telegraphen-Apparate. Um dieselbe Zeit be
schäftigte er sich mit der Verbesserung der Fernzündung von Minen durch den elektrischen Strom, Versuche, die im Krimkriege seitens der russischen Regierung ausgedehnte Verwendung fanden. Wir heben weiter, da sich im Rahmen unseres Artikels ein ausführliches Eingehen auf die Thätigkeit des Gelehrten verbietet, seine mit Augerand 1850 zu Petersburg angestellten Versuche mit dem Bogenlicht hervor, ferner seine Erfindung von Stromregulatoren mit flüssigen und festen Leitern, des Drahtvoltagometers und des Quecksilber- Voltagometers sowie der sogenannten Gegen-Batterie und neuesten Methoden zur Messung des galvanischen Stroms. Von der Messung in seinem speziellen Fache kam er auf die Prüfungen der vorhandenen allgemeinen Meßmethoden und nahm bei Gelegenheit der Pariser Weltausstellung im Jahre 1867 als Delegierter Rußlands an dem internationalen Komitee teil, welches über die Mittel zur Erzielung einer Einheit der Maaße, Gewichte und Münzen zu beraten hatte. Als Präsident der Kommission für die Einigung der Maaße empfahl er in seinem Bericht die allgemeine Einführung des metrischen Maaß- und Gewichtssystems in allen Ländern, sodaß er sich auch um die Entwicklung und Förderung des internationalen Verkehrs große Verdienste erworben hat.
Auf seine Veranlassung wurde auch eine internationale Kommission zur Leitung der Anfertigung neuer metrischer Prototype entsprechend dem derzeitigen Standpunkt der Wissenschaft und Technik niedergesetzt, da der scharfsichtige Forscher bei der Besichtigung der bisherigen Maßeinheiten sofort deren Unzulänglichkeit erkannte. Wir, die wir jetzt die Früchte dieser weitsichtigen Vorschläge und Anregungen genießen, haben gewiß alle Ursache, des geistigen Urhebers so wertvoller Einrichtungen dankbar zu gedenken, der alle Materien, in welche er hineinblickte, nicht nur sofort beherrschte, sondern auch in allen neues und nützliches hervorbrachte.
Die erwähnte Rede gedenkt noch der Erfindung eines
„höchst sinnreichen Apparats zur Trennung und Messung von Flüssigkeiten verschiedenen spezifischen Gewichts all Kontrollapparat für Branntweinbrennereien und sehr schätzens werter Untersuchungen über die Konstruktion identischer Aräometer". Die große Fülle der wertvollen Ergebnissi der Jacobischen Thätigkeit ist jedoch damit keineswegs er schöpft, wie die von ihm hinterlassenen, reichste Auregunc und Belehrung gebenden Schriften beweisen. Der Lohr der Welt blieb dem verdienten Forscher nicht aus, die Er Hebung zum russischen Staatsrat und der Adelstitel spreche» für die Anerkennung des Landes, dem er in erster Linr feine Arbeit gewidmet hatte, wenn auch selbstverständlich bei Nutzen davon die ganze zivilisierte Welt erntete.
Im Jahre 1870 begann der rastlos schaffende Man» zu kränkeln, und in der Nacht zum 27. Februar 1874 (bei 10. März unseres Kalenders) raffte ein heftiger Ansal seines Uebels ihn hinweg. Aber nur den sterblichen Seit, nicht seinen Geist, der in seinen Erfindungen und ihre* herrlichen Ergebnissen noch immer lebendig ist und es allezeit bleiben wird. Und auch der Mensch bleibt unter der Nach weit im edelsten Angedenken. „Wir wissen", schließt sei» Gedächtnisredner den ihm gewidmeten Nekrolog, „daß an Jacobi mehr als einmal in seinem Leben die Versuchung herangetreten ist, dieses sein Erfindertalent im Dienste btt Technik in unmittelbar reich lohnender Weise zu verwerten Er ist aber der Wissenschaft treu geblieben, und sie wirk', neben den vielen Auszeichnungen, die ihm dafür schon » Leben zu Teil geworden sind, dankbar seinen Namen btfl spätesten Geschlechtern überliefern". Uns aber freut es vol allen Dingen, daß der hochverdiente, erfindungsreiche, uneigennützige Gelehrte ein Kind unseres Vaterlandes gewesen daß es deutscher Geist war, der in ihm und durch iHv gewirkt und so reichen Segen erzeugt hat für Wissenschw und Lebe».
Die diesjährig föflft »erben. 8na *i. Die Berka
Cngtboi btt
1 NWnft, 1 ßaienfi
, , der
Uww, 1 tudjt. ? wWn, 2 lüditiQf
:Ä»“!
SÄ»" KV«” jitf, mir W*'
mbtW imtatn WW tziM gab es tute mit großen ilpM Namen; als et h> .Der Fisch ist wo! ziemlich preiswert; lange nicht nach ihr bejaht das und äuß gestiegen sei, wora „Nun, dann essen Heschichte: „Wähl lebte, war dort e Saviar eingetroffen, ihn meinem alten S mich später in Berti eingetroffen war, da von diesem guten 8c den hatte die Hvsge^ Bemerkung eines antwtete btt M' ,£), noch M mef) gespräch sagte Lol ist mit einem her marck dieses The kenne auch die go Freund ein echter
^^ugghaus 2188
Aßlar
Bechlingen Aerghausen Breitenbach Dillhei« Dreisbach
Ntufuti
^'-derleiy
B e
Hm
»•
SsS*
' 6.


