Ausgabe 
10.3.1899 Zweites Blatt
 
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Familienkreis cingeführt hat, eine sehr lebendig geschriebene Skizze in denGrenzboten". Besonders interessant ist die Schilderung der Tafelrunde. Gittermann schreibt unter anderem : Als wir uns zu Tisch gesetzt hatten, wandte Bismarck sich gleich an mich mit der Frage:Sagen Sie einmal, gehören Sie auch zu den groben Aerzten?" Auf meine Anwort, daß ich das nicht wüßte, daß aber nach meiner Ansicht die groben Aerzte die besseren wären, sagte er lebhaft:Ja, da haben Sie recht, ich habe auch immer mehr Vertrauen, wenn mir jemand mit einer gewissen ehr­lichen Derbheit entgegenkommt." Die Fürstin bemerkt, daß man sich über allzu große Höflichkeit ihres Arztes (Dr. Schweninger) nicht beklagen könne, und erzählt eine Ge­schichte, die an der Tafelrunde stürmische Heiterkeit hervor­ruft.Ja," sagt der Fürst,wenn einem von uns etwas fehlt, dann heißt es immer zuerst: Er hat sich verfressen!" Das Menu war reichhaltig und die Fürstin nahm Gelegen freit, mir gegenüber folgendes zu äußern:Glauben Sie nicht, daß wir immer so opulent leben, wie heute? Aber einer der Herren ist ein reicher Junggesell, der sich einen Weinkeller und eine Tafel hält, gegen die wir nur mit be­sonderen Anstrengungen konkurrieren können." Nach der Suppe gab es einen gebackenen Fisch, und der Fürst, der mit großem Appetit davon speist, erkundigt sich nach seinem Namen; als er hört, daß es eine Goldbutte sei, sagt er: Der Fisch ist wohlschmeckend und, so viel ich weiß, noch ziemlich preiswert; überhaupt werden ja die Fische noch lange nicht nach ihrem wahren Wert gewürdigt." Die Fürstin bejaht das und äußert, daß der Kaviar jetzt enorm im Preise gestiegen sei, worauf ihr der Hausherr trocken erwidert: Nun, dann esien wir keinen!" Er erzählt dann folgende Geschichte:Während ich in Petersburg als Gesandter lebte, war dort einmal eine besondere kostbare Sendung -aviar eingetroffen, wovon ich gleich ein Pud kaufte, um ihn meinem alten Kaiser als Präsent zu schicken. Als ich mich später in Berlin erkundigte, ob die Sendung richtig «getroffen war, da erfuhr ich denn, daß mein alter Herr von diesem guten Kaviar überhaupt nichts bekommen habe, den hatte die Hofgesellschaft allein aufgefreffen." Auf die Bemerkung eines Herrn, ob denn so etwas möglich sei, Antwortete der Fürst, lebhaft, mit den Händen winkend: O, noch viel mehr!" Während einer Pause im Tisch­gespräch sagte Lothar Bucher dem Fürsten:Gittermann ist mit einem Herrn v. X. befreundet", worauf Fürst Bis- «cirtf dieses Thema aufgreift und folgendes sagt:Ich kenne auch die ganze Familie ziemlich gut, und wenn Ihr Freund ein echter Sohn derselben ist, dann muß er tüchtig

kneipen können, denn sie saufen alle. Während der Zeit des Erfurter Parlaments hatten wir unter unserer konser­vativen Fraktion auch zwei Bellern dieses Namens, die aber niemals an den Sitzungen teilnahmen, sondern immer in einem bestimmten Restaurationslokal zu finden waren, wo sie Sekt soffen. Hatten wir ihre Stimmen nötig, dann mußten wir sie von unserem Fraktionsdiener jedesmal abholen lassen, und da kam es dann freilich vor, daß die Herren kaum noch ihre Pflicht thun konnten, wenn sie mit Hilfe einiger handfester Packträger in den Sitzungssaal geschoben waren. Ja, mit dem Trinken ist es solche Sache! Bon meinem Großvater sehen Sie das große Bild dort an der Wand, der alte Herr, der so wohl und rosig aussieht weiß ich auch, daß er furchtbar viel Rheinwein trinken konnte. Nun passiert es mir seit einiger Zeit, daß mir die Augen so laufen, und wenn ich in die frische Luft komme, dann muß ich immerfort mit dem Taschentuch wischen. Ich denke dann immer an das alte Bibelwort, daß die Sünden der Väter an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied heimgesucht werden sollen, und dann sage ich mir:Bismarck! Das ist der Rheinwein, den Dein Großvater zu viel getrunken hat, der läuft jetzt den Enkeln zur Strafe aus den Augen."

Mteratur, Wissenschaft und Kunst.

DaS neue Testament «ach der deutschen Uebersetzung Dr. Martin Luthers. Mu 97 Bildern und «arten, Berlin 1899 bet Glunc>. Preis einfach gebunden 3 Mk. Die beiden Berliner Dozenten D. N. Müller und Dr. I. Benzinger habenzur Erinner­ung en die Einweihung der deutschen evangelischen Erlöserktrche zu Jerusalem am 31. Okiober 1898 der deutschen evangelischen Christen­heit» eine in ihrer Art originelle Ausgabe des neuen Testaments dargebracht. Die H-rauSgeber, der erstere ein geschätzter Archäologe auf dem Gebiete der christlichen Kunst, der andere ein hervorragender Kenner deS heiligen Landes bezwecken im Unterschied zu den vor­handenen Bilderdibeln, in welchen die biblischen Geschichten durch Kunstdtlder bet völlig freiem Walten der künstlerischen Phantafie illustriert werden, getreue, durch photographische Ausnahmen be- werkstelltgte Abbildungen der Oertlichketten und Stätten, auf welchen sich unseres Heilands Wirken zugetragen hat. Mögen diese auch heute dem Auge deS Beschauers fich vielfach anders darbieten als zur Zett Jesu, der Grundcharakier der Land­schaften rc. bleibt ja doch derselbe, und gerade aus den vielen Trümmerfeldern spricht besonders mächtig die Sprache jener großen Vergangenheit. Die Mehrzahl der von den Evangelisten erwähnten Städte, Dörfer und Gegenden, die mit des Heilands Wirken und Passton verknüpften Punkte der Stadt Jerusalem, die Stätten der ersten Christengemeinden und viele Darstellungen aus der altchrtst- ltchen Kunst find in wirklich vorzüglichen Abbildungen wtedergegeben; unter jedem Bild firdet sich dte Belegstelle aus der Schrift. Dabet tst sorgfälttg vermieden, dem Werk etwa den Stempel eines Bllder- buches zu geben, dte geographischen und topographischen Bilder dienen nur der Hauptsache, dem Leser des Worte« Gottes baS Gelesene nach

Möglichkeit zu veranschaulich«. So steht da« vibelwort im Vorder* gründ; der Druck tst ein klarer und sauberer, dte ganze Ausstattung etne edel-etnfache. Vor jedem Kapitel findet fich dne kurze JnhaltS- anfla&e, dte Parallelstellen zu den einzelnen Versen find angegebm. Da« ganze Werk bietet im Hinblick auf den billigen Preis ganz DOJltc5li*t6 unb kann al« Haus- und Familienbuch auf bat wärmste empfohlen werden. Dr. G.

Uerkehr, Land und Volkswirtschaft.

VerficherungSanstalie« der Bayerische« Hypothek««* und Wechselba«k i« Müuche«. Die Feueroerstcheruno« Anstatt hatt- im Monat Januar dS. I«. einen Zugang von Mk. 37.667,311 an Verstcherungskapttal. Die Bruttoprämte betrug Mk. 583 884 46, der angemeldete Bruttobetrag an Schäden Mk. 391,608 und die Zahl der Brandfälle 1136. Die LebenSversicherungS-Anstalt ver­zeichnete im Januar einen Zugang von 1528 Versicherungen über Mk. 1664.854 VersicherungSkavttai. Die Letbrenienanstalt hatte im gleichen Monat einen Zugang von 38 Versicherungen mit Mk. 161,091 Kapitaleinlage für Mk. 159,17 jährliche Rente, die Ge* samtsnwme der versicherten Rente betrug demnach Ultimo Januar Mk. 2,147,765. Zu der Unfallbranche wurden 471 allgemeine und Reifeunfallverstcherungen über Mk 4 566,525 Versicherungssumme für den Todesfall, Mk. 6,249,350 Versicherungssumme für den In- valtdttätSfall und Mk. 2,459,51 TageSrente für vorübergehende Er­werbsunfähigkeit abgelchtofien, sowie 146 Haftpflichtversicherungen über Mk. 5,099,000 Höchstschädensumme. An Schäden wurden angemeldet: 1 JnvalidttätSfall, 50 Fälle mit vorübergehender Er­werbsunfähigkeit und 17 Haftpflichtschäden.

100,000

Mark Baar-Geld

ist der erste Hauptgewinn der für ganz Deutschland genehmigten, beliebten und viel begehrten WohlfahrtS-Lose L Mk. 3 30 (Porto und Liste 30 Psg. mehr) der 2. Lotterie zu Zwecken der deutsch« Schutzgebiete. Ziehung 14., 15., 17., 18. und 19. April 1899 im Z'ehungSsaale Kgl. Preuß. StaatSlotterie zu Berlin. Lose empfiehtt daS Grnera'-Dedit Lttd. Müller & Co., Bankgeschäft in «ür«. derg, tn«che« und hier alle LoSoerkaufstellen. 2004

Mondamin-Wintergerichte.

Mondamin schätzt man meist nur als Sommerspetse; jedoch besitzt eS ausgezeichnete Eigenschaften gerade zum Bereiten warmer Spesen. Mondamin erwärmt und kräftigt den Körper, es ist ein willkommenes Nahrungsmittel in kalten Tag«. Jeder wird daher erfreut sein, zu lesen, daß Brown & Polson verschiedene neue Rezepte für heiße Speisen haben, wie: Eierkreme, Souffles, Apfel­schnitten rc. Um allen Gelegenheit zum G brauch zu geb«, bietet dte Firma dte Rezepte in einem Buche kostenlos, franko an. Man braucht nur unter deutlicher Adreffenangabe sofort an Brown LPolson, Berlin C. 2, zu schreiben.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Gartenftrabe 2.

««gebot der Arbeitnehmer r 3 Backer, 8 Fuhrknechte, 1 Fahrbursche, r Taglöhner, 1 Ladenfräulein, 1 Büffetfräulein, 1 Schreibgehilfe.

Nachfrage der Arbeitgeber r l tüchtiger Drechsler, 2 tüchtige Sattler, 1 Tapezierer, 1 tücht. Feuerschmied und 1 Schlosser für eine hiesige Fabrik, 2 tücht. yauschlvfier, 2 tüchtige Huf- und Wagenschmiede, 2 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 rücht. Bauschreiner, 5- Dienstmädchen, 2 Lauffrauen.

Lohverkauf.

Die diesjährigen Loh-Erträge nachbenannter Gemeinden sollen ver­lasst werden. Angebote wolle man bi« zum 20. März d. I. hierher ein- reichen. Die Verkaufsbedingungen können hier eingesehen werden.

Nemeindewald

von:

Distrikt und Schlag

Alter des Hölze- Jahre

Rinden-

Qualität

Mut* mählicher Ertrag Centner

War

Schwanzberg 9 a, IX.

Harschwutz 15 b, X.

18

I.

270

gechltngen

15

I.

30

L-rrghausen

Schäfersruh 25, VII.

15

I.'

60

Sreitenbach

Salhecke 15 a, b, IV.

Himberg 15, XIII.

20/15

II.

30

VMHeim

16

I.

60

Treisbach

Bettenweidskopf 8 c, XL Htmbergsbirkm 32b, XI.

15

I.

130

cheingshausen

13

I.

60

Raßenfurt

Birschhardt 5 a, VII.

19

I.

100

Ilschhausen

Stoppclberg 15 a, b, III

17

I.

50

Medergirme»

Wäldchen

15

I

60

Niederlemp

Hochgrube 1 c, XVI.

16

1.

150

EhriugS

hausen, den 6. März 1899.

Der Bürgermeister:

8188

Hoemauu.

Kokzverchigerung

in Gräflicher Oberförsterei Laubach:

Mo«tag de« 13. März l. I., nach Zusammenkunft um 9 Uhr vormittags Bi«et unteren Müllerwiese (Thiergarten), 1. im Zampertsthor: rm Buche: 85 Scheiter, JO Prügel, 18 Stöcke, 55 Reiser; 2. in Witdsrauverg (größtentheils vorgezeigt): Sude rm: 6 Scheiter, 85 Stammprügel, 760 Stammreiser (Schichten, 60 Ast- rc. likißer; 3 rm Fichten-Latten-Prügel, 14 Fichten (Bauholz) = 5,60 ebm; 3. in Mtlotf: 6 Eichen (Schnitt- und Bauholz) von 4652 cm Durchm. mit (74 cbm, 10 Fichten-Bauholzstamme von 1531 cm Durchm. 8,00 cbm, l Stangen 0,65 ebm; 4 rm Erlen- rc. Prügel, 16 rm -Reiserprügel, 14 rm ßch rn° rc. Reisig; 4. im Sarröyaus: lb Eichen (Bau- und Schnittholz) 9,29 cbm, ti Iichten-Bauholzstämme von 1530 cm Durchm. 14,44 cbm, ß Kiefern 1,10 ebm; 5. aus -Lausptah: 2 Kirschbäume = 0,74 cbm, 18 Fichtenstämme von 1529 cm Durchm. 8,38 cbm, 25 -Stangen von 1014 cm Durchm. 1,03: cbm; 6. aus Aksdorfer Zvatd: 20 rm Kiefern- :c. Prügel, 190 rm Buchen-, tidjien» rc. Stammreiser, 17 rm Lärchenstangen, 58 rm Fichten-Stammreiser (Bohnen- iamgen); 7. im Iiegetküttergraven bei Laubach (Beginn der Versteigerung vor- uWchtlich nachmittags rt/i Uhr): Buche rm: 120 Scheiter, 250 Stammprügel, M 'Stöcke, 65 Reiserprügel; 8) aus verschiedenen Distrikten des Reviers Thier- Mm: Kohlreiser und Lesholz flächenweise. Das Holz unter Nr. 5 und 6, sowie mmnzelt lagerndes Windfallholz wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und lemrant gegen Mittag im Taubhaus zum AuSgebote. Auskunft hierüber erteilt xr dem Termin Forstwart Melchior in Weickartshain.

Laubach, den 6. März 1899. 2136

Gräfliche Oberförsterei.

iirkiinntiiuuljiingiii

Jagdverpachtung.

Montag den 18. März lfd.

IS., vormittags 10 Uhr, soll auf dem Rathaus dahier dte der Gemeinde Heuchelheim zustehende Feld- und Waldjagd auf weitere sechs Jahre verpachtet werden.

Heuchelheim, den 8. März 1899. Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim.

Kreiling. 2140

Bekanntmachung.

Die Lieferung der Bedürfnisse des Haftlokals für das Rechnungsjahr 1899/1900, als:

5 Zentner Kornstroh, Reifer- besen, Petroleum, Reinigen der Oefen, Haarschneiden u. Rasiren, soll im SubmisfionSweg vergeben werden.

Angebote mit entsprechender Auf- schrift find bis zum 16. März d. IS., vormittags 11 Uhr, einzureichen.

Die Bestimmungen der Ministerial- erlasse« vom 16. Juni 1893 finden Anwendung.

Zuschlagsfrist eine Woche.

Lich, am 6. März 1899.

Der Vorsteher des Haftlokals.

Giller. 2152

llcrlh'igrriniiuii,

Gebote auf dte diesjährige Loh­ernte der Gemeinden Dornholz­hausen 60, Ebersgöns 60, Groß- Rechtenbach 180, Hochelheim 69, Klein Rechtenbach 90, Lützellinden 15, Nieder! een 69, Oberkleen 255, Reis- kirchen 120, Vollnkirchen 120 und Weidenhausen 45 Zentner find ver­schlossen und mit entsprechender Auf­schrift versehen bis 15. d. Mts., vormittag- 10 Uhr, zu welcher Zeit Eröffnung erfolgt, hierher ein- ;ureichen. Verkaufsbedingungen, Karte über Lage rc. der Schläge können hier eingesehen werden.

Groß-Rechtenbach, 4. März 1899. 2135 Das Bürgermeister-Amt.

Mittwoch den 22. März 1899, «achmittagS 2 Uhr, sollen im Pfand- lokale zu Gießen, SelterSweg 11, gegen Barzahlung versteigert werden:

Sofa, Kommode, Kleiderschränke, Glasschrank, Schreibsekretär, Näh­maschine, Buchen-Bohlen, mehrere Wagen, 20 Zentner Heu und sonst. Hausgeräte.

2146 Kemmer, Pfandmeister.

Hohversteigerung.

WrstlichkVbkrforstkrkiHohellsolms.

Montag den IS.März 1899. Zusammenkunft vormittag« 10 Uhr am EtchelSberg. Distrikt Eichelsberg. Buchen: 52 rm Scheit und Knüppel, 11 rm Stöcke, 1400 Wellen (Durchforstung); Eichen: 9 rm Knüppel, 2 rm Stöcke, 250 Wellen; Nadelholz: 12 rm Scheit und Knüppel, 57 rm Stöcke, 1650 Wellen. Grundwald. Buchen: 63 rm Scheit und Knüppel, 20 rm Stöcke, 2700 Wellen, zumeist Durchforstung; Eichen: 6 rm Scheit und Knüppel,, 8 rm Stöcke, 450 Wellen; 1 rm Erlen Knüppel. Distrikt Annawald. Buchen: 24 rm Knüppel, 5 rm Stöcke, 2800 Wellen (Durchforstung); Eichen: 25 rm Scheite, 2 rm Knüppel, 48 rm Stöcke, 800 Wellen.

Ho!;versteigemng im ßemeiubtHialb ;e Ruppertsburg.

Samstag den 11. März l. IS. kommen in den Distrikten Langeberg und Ziegenberg zur Ver­steigerung :

36 rm Buchen-Rundscheiter,

248 Buchen-Stammknüppel,

41 Aspen-Knüppel,

300 Buchen-Ast* u. Stammreifig, 484 gemischte Stammretfige in ganzen Längen,

1 Eichenstamm-Abschnitt, 34 cm Dchm., 3,3 m Länge 0,30 fm.

Zusammenkunft und Anfang ist vormittags 10 Uhr in der Herzau bei den Brunnenquellen.

Ruppertsburg, den 4. März 1899. Großh.BürgermeiftereiRuppertsburg.

Lehr. 2060

- (f-inpfehlumicn

Heinrich Arnold II.,

Marktstrsße 28, Ttlephm 115,

empfiehlt 1065

GemöftoodelN pr. Kfd. 40,50 o. 60Kfg.,

Makkaroni KruchManaroui Apftiriuse98er Apfelfpaltku Aprikofea Kiruen Sattel- Fkigea Kirsche- Fwetschea SemischtesVbst

50

30

70

50 ,

70

40,60,651.70,

35

40

40

30,40,501.60,

40 o-d 50 ,

la. Smmeuthaler- ]

Sdamer- 1*

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zimb-rger-

S°°d- 1 '

Fr-hst-ckskiise per Stück 10 Kf-.

S-de-sderger SLßrahvd-tter, täglich frische Za-dbutter, -8er Kie-eohoaig per Kfd. 1 Md.

Feinstes, selbst ei-gemachtes Saaerdraat, -orr-glich dachende Erbse-, Koh-e- -lld zinsen.

Versuchen Sie

JAVA

340

von

gefl. den vielfach preisgekrönten

M. Schuster, Bonn, Dampf-Kaffee-Breuuerei, gegr. 1857,

zu 60, 70, 75, 80, 85, 90 und 95 Psg. das halbe Pfund.

Verkaufsstelle in Gieße« r H. Wallach, Marktplatz 8.________________

Kablian tto) Schellßscht

frisch im R-Hstock. 386