Es lst eigentümlich, daß dort, wo man gegen die Kreise wettert, die an den Bismarckschen Traditionen — natürlich unehrlicher Weise und nur aus Großmannssucht, verletzter Eitelkeit und Lust am Nörgeln — festhalten, wo man also auch einen engen Anschluß an Rußland empfiehlt und einen neuen Neutralitätsvertrag mit lebhafter Freude begrüßen würde, — es ist eigentümlich, sagen wir, daß hier, im Kreise der Offiziösen, die nun ihrerseits auf die Wahrung der Bismarckschen Traditionen Anspruch machen, vor einem allzuengen Anschluß an Rußland gewarnt wird. Gerade von Rußland trennen uns keine Interessengegensätze, wir sind nirgends seine Rivalen und selbst die russisch-französische Allianz ist nur ein unnatürliches Gebilde, geschaffen durch die negative Staatskunst des Grafen Caprivi. Sie hat niemals den Zaren verpflichtet, sich zur Stütze der auf den Rückerwerb der Reichslande gerichteten chauvinistischen Hoffnungen zu machen. Ein enger Anschluß an Rußland würde uns nicht den Atem rauben, sondern uns von einem drückenden Alp befreien, erwürbe uns den Rücken decken und von unseren Händen die Fesseln nehmen. Es gehört doch wahrlich nur eine geringe Kenntnis der geschichtlichen Ereignisse dazu, in solchen Argumentationen den Kern der Bismarckschen Traditionen zu erkennen. Und weil der Haren- besuch solchen Ausblick erschließt, deshalb ist er un§ und wohl dem ganzen, nichtoffiziösen deutschen Volke ebenso willkommen, wie uns die Englandfahrt mit schweren Sorgen erfüllt.
* Dom Kriegsschauplatz.
Falsche Kriegsmelduugeri.
Fast alle Londoner Zeitungen kündigen ihre wichtigsten Nachrichten täglich durch große Straßenplakate an, die eine
Nr. 42 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben am 4. d. M., enthält:
(Nr. 2620.) Verordnung zur Ausführung des Patentgesetzes vom 7. April 1891 und des Gesetzes, betr. den Schutz von Gebrauchsmustern, vom 1. Juni 1891. Vom 25. Oktober 1899.
(Nr. 2621.) Vereinbarung zwischen dem Deutschen Reiche und Peru, betr. die Stellung der deutschen Konsuln in Peru und der peruanischen Konsuln in Deutschland. Vom 28. Juni 1897.
(Nr. 2622.) Bekanntmachung, betr. eine Abänderung be& Verzeichnisses der gewerblichen Anlagen, welche einer besonderen Genehmigung bedürfen. Vom 31. Oktober 1899.
Gießen, den 8. November 1899.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
__________v. B echtold.
London, 7. November. Aus Ladysmith, Mafe- king und Kimberley fehlt bis heute abend jede offizielle Nachricht. Man glaubt immer mehr mehr an die Uebergabe von Ladysmith, obwohl General Buller es für nötig erachtet hat, das schwere Geschütz des Kriegsschiffes „Terrible" auszuschiffen, um den Versuch zu machen, dasselbe nach Ladysmith zu bringen. Auch kleinere Geschütze wurden ausgeschifft. Die telegraphischen Verbindungen zwischen (Saftcourt und Pietermaritzburg sind vollständig abgeschnitten.
Faktoren dazu geführt, vorhandene Mißverständniffe aufzuklären und die Wolken, die sich drohend am Horizonte sammelten, zu zerstreuen. Sicherlich wird auch jetzt Kaiser Wilhelm dem Zaren die Gründe entwickeln, die ihn nachLondon führen, um die Keime eines leicht erwachsenden Mißtrauens in die deutsche Politik von vornherein zu zerstören ' Denn es ist ohne weiteres klar, daß Rußland nicht gerade angenehm berührt sein kann, wenn in kölscher Stunde, in der seine eigene Diplomatie sich zu einem anti-englischen Feldzuge rüstet, die deutsche Politik ihr moralisches Gewicht zu Gunsten der Gegner einsetzt und in der Kaiserreise — man mag ihren privaten Charakter noch so eifrig betonen — eine Demonstration zu Gunsten Großbritanniens unternimmt. Man braucht sich ja nur vorzustellen , daß den Siegen der Buren weitere Siege folgen, daß die Armee des Generals White einer Katastrophe im Stile von Sedan erliegt und daß in gleicher j ©tunke plötzlich ein heeresgewaltiger, weithingebietender Monarch m London erscheint, um die natürliche Wirkung zn ermessen: Eine Rückenstärkung der Besiegten, eine Jden- tifl3,erung mit ihrer Haltung und ihren Motiven, die zum Kriege führten.
, . , r®"r8“«8e auf bem Kri-gsschanplatz- jeigt sich der Telegraph heute auffallend redselig, aber was er berichtet, sind nur weitere Versionen der scho» gestern mitgeteilten Meldungen vom Donnerstag und Freitag, offenbar darauf berechnet, durch Aufbauschung einiger für die Engländer vorteilhafter Einzelheiten während der Ausfallskämpfe an den genannten Tage» d°s entscheidende Endresultat zu verschleiern, welches in dem Rückzüge der Engländer von Colenso nach « JtA°UIA ""b der völligen Einschließung v°» Ladysmith besteht. 3
Unterdessen nimmt die Bewegung der Burenin der Kapkolonie zu gunften ihrer Freiftaater und Trans- vaaler Genossen einen bedrohlichen Umfang an. Noch ehe der erste Schuß gefallen war, hatten etwa 800 Buren an verschiedenen Punkten des Betschuanalandes die heimatliche Grenze überschritten und sich den feindlichen Kontingente» angeschlossen. Der Plan der Buren geht dahin, zunächst
m r.r9 unb Kimberley zu erobern, womit praktisch ganz Betschuanaland ihnen zusallen würde. Nach einer Schätzung würde ihr Heer damit einen Zuwachs von mindestens 5000 Ueberlänfern erfahren. Auch südlich vo» Oranjefluß, ja selbst in weit landeinwärts gelegenen Ort# Aasten der Kapkolonie gährt es gewaltig unter de» iBuren. Die Agitation der Transvaalregierung scheint eine ganz systematische und fein durchgeführte gewesen zu sem; gerüchtweise verlautet, daß ihre Agenten nicht weniger als 6000 Namensunterschriften solcher in den eng* "'chen Kolonien wohnenden Buren aufgebracht hätten, die sich schriftlich verpflichtet hätten, im gegebenen Falle die Waffe gegen die eigene Regierung zu ergreifen. Die Eroberung von Mafeking und Kimberley würde außerdem de» Buren ganz ungeheure Vorräte an Schießbedarf, Kanone» und Proviant in die Hände spielen; denn die Engländer hätten diese Städte im Vertrauen auf ihre Uneinnehmbarkeit zu Stapelplätzen ersten Ranges gemacht. Somit scheint sich eine Aeußerung des Präsidenten Krüger zu bewahrheite». Als derselbe nämlich auf die Überlegenheit der englische» Artillerie aufmerksam gemacht wurde, entgegnete er kühl: „Die Kanonen bringen uns die Engländer selbst ins Land; meine einzige Sorge ist es nur, wie wir ihnen dieselben abnehmen!"
Wir fügen nun aus dem Wust der Nachrichten — die sich oft widersprechen und wiederholen — die uns am zuoerlässigsten erscheinenden an:
I Spekulation auf die Sensationslust des Publikums sind Durch geschickte Stilisierung dieser Plakate werden bem ^'".sensationelle Nachrichten in Aussicht gestellt, die sich I ^.wohnlich als ganz unbestimmte und in viele» s-r^»n unwahre Gerüchte entpuppen. Ein euq- I Usches Blatt wendet sich nun gegen jene Zeitungen, die njabrenb des gegenwärtigen Krieges durch bewußte Verbreitung beunruhigender und vollständig erfundener Nach- I Jr? in?cr gewissenlosesten Weise für ihre eigenen Zwecke I Propaganda zu machen suchen. Daß vor einiger Zeit die I a t.mt,Ibu2-9r brCß fischen Agenten in Prätoria als fest- I stehende Thatsache hingestellt wurde, ging noch an. Aber I uun verflieg sich gar ein unternehmendes Blatt zu der aus der Luft gegriffenen Behauptung, daß ein britisches Truppen- I transportschiff, „wie gerüchtweise verlautet", verloren ac- I Köngen sei. Eine Nachricht dieser Art muß natürlich Tausende m furchtbare Angst versetzen, da sich gegenwärtig einige dreißig Truppentransportschiffe auf der See be. finden. „Es ist," sagt ein englisches Blatt, „die höchste Grausamkeit, solche Nachrichten in den Straßen verkünde» zu lassen, trotzdem es jenen, die das veranlassen, bekannt mnniunÄ i6nctl ift Jede Zeitung wird manchmal falsch benachrichtigt; aber es ist schmachvoll, Ge- I ^chle, denen höchstens die täglichen Rhedereien in der City ober auf der Börse zu Grunde liegen, als Gewißheiten hmzustellen. Wenn wir nicht wüßten, daß Ankündigungen dieser Art den Ruf einer Zeitung sehr bald zerstören, dan« würden wir annehmen, daß sie in der schmutzigen Geld- sucht der verschiedenen Zeitungs-Unternehmer ihren Grund haben. Englische Zeitungen, die sich auf derartige Spekulationen einlassen, sollten gerichtlich verfolgt werden."
Lm®"’ bisherig- Vertuschungssystem bricht immer haltloser zusammen. So find nach de« offiziellen jetzt täglich sich folgenden Verlust- listen bereits über 1000 englische Soldaten und ^islAtere getötet, verwundet oder gefange» und zwar ungerechnet die Verluste vor Lady- Gefangennahme des linken Flügels de rWhite scheu Streitmacht in dem er st enKampfe. Gestern versuchten einige Blätter noch diese Ziffer dadurch wegzuinterpretieren, daß sie behaupteten, sie schließe auch die Verluste um Ladysmith ein. Heute gestehen sie unum- wunden zu, daß diese etwa 1000 Mann allein bei Glencoe, Dundee, Elandslaagte und auf dem nächtlichen Marsche vo» Glencoe nach Ladysmith verloren worden sind. Noch vor brei Agen meldete General White, er habe vor Ladysmith etwa 90 Mann verloren — heute sind aus diesen 90 bereits 345 geworden, immer ungerechnet den Verlust seines linke» Flügels. Dieser und ähnlichen Thatsachen gegenüber wird cß schwieriger, selbst den offiziellen Meldungen jenes
unbedingte Vertrauen zu schenken, das man ihnen gern entgegenbringen möchte.
Ueber die
I • ^«charakteristisch, daß die mit elementarer Gewalt I in unserem Volke hervortretende Abneigung gegen die England- 1 ^se von den publicistischen Vertretern der Regierung nicht I mit sachlichen Gründen, sondern in einer Weise bekämpft Ard, die schon durch ihre Form abschreckend wirkt und den Mangel ernsthafter Gründe beweist. Immer wieder wird den Gegnern der vielerörterten Fahrt die Absicht insinuiert, Deutschland tn einen Konflikt mit England zu drängen.
I Solche Bi k der Polemik ist, wie wir bereits einmal hervor- Hoben, albern und perfide zugleich. Es fällt niemandem
I ein, die Regierung in solchen Konflikt „hineinzuhetzen", das, | JO“? .'aut und immer lauter gefordert wird, ist lediglich, daß durch die Kaiserfahrt nicht die Auffassung genährt wird, als ob Deutschland von dem Standpunkte der strengsten Neutralität abweicht. Ist denn wirklich ein Konflikt unver- Aldlich wenn der Kaiser nicht nach England geht? Wahrlich, es heißt doch der eigenen Sache einen schlechten
I JÜienft erweisen, wenn man mit bem wunderlichen Mittel operiert, bem Gegner nie gehegte Absichten unterzuschieben!
I I" emem Blatte, dem man enge Beziehungen zum Aus- wartigen Amte nachrühmt, wird versichert, daß „die Kritiker, die sich als Hüter des Bismarck'schen Erbes gerieren, mit diesem erlauchten Namen einen Mißbrauch treiben, der i unserem ^aterlande zum Schaden gereichen würde, wenn nicht Hohlheit und Absichtlichkeit jenes Nörgelns in sich selbst em wohltätiges Heilmittel trüge." Manche dieser braven
I £.cute' hecht es weiter, handeln aus Unwissenheit, bei den eigentlichen Machern aber seien die Beweggründe erheblich weniger harmlos als die Dummheit. Es liefen da Trei= bereien und Intrigen mit unter, die an sich mit der auswärtigen Politik gar nichts zu thun hätten, sondern bei I denen „verletzte Eitelkeit, Großmannssucht und Eigennutz die I anmutigen Motive abgeben. Es wird dann noch über die Unsauberkeiten gescholten, die sich mit bem blanken Schilde I des Namens Bismarck zu decken suchten, es wird über die I „Deutschesten der Teutschen" gespottet, die durch einen schroffen Gegensatz zu England uns Rußland so eng in die mme treiben sollen. Das ist in der That eine eigentümliche I unb keineswegs würdige Polemik. Denn noch .niemals I waten Schimpfereien Überzeugende Gründe, unb gerade wer Suetft grob witb, sich ins Unrecht. Erst dann hatten die Offiziösen Recht, wenn ihnen der Nachweis qe- I-inge, daß die Preisgabe der Kaiserreise einen Wrtcg mit England unvermeidlich int Gefolge I haben müß te. Und gelänge selbst dieser Nachweis, dann I wurde die Fahrt eine verzweifelte Aehnlichkeit mit einem
•??n 9r erhalten, der gerade unter den heutigen Ver- I hältniffen sonderbar anmuten müßte, und nur mit dem tiefsten Bedauern könnte man es festftellen, daß eine kurz- I stchtige Politik die Dinge einem solchen Ausgang entgegen I getrieben hat. 3 3 |
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Bekanntmachung.
Detr.: Maul- und Klauenseuche zu Rödgen.
Die Gern ar kungssperre zu Rödgen wird aufgehoben. Weidesperre bleibt bestehen.
Gießen, den 7. November 1899.
Großh. Kreisamt Gießen.
_______________v. Bechtold.________________
Bekanntmachung.
»ctr.: Maul- und Klauenseuche zu Trais-Horloff.
Die Maul- und Klauenseuche ist in TraiS-Horloff er- worben UUb b<C Aufhebung der Sperrmaßregeln verfügt Gießen, den 7. November 1899.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
__________________v. Bechtold.
Bekanntmachung.
Betr.: Die Maul- und Klauenseuche.
/6) Nachdem in einem Gehöfte in Billertshausen (Kreis Marburg) die Seuche amtlich festgestellt ist, ist über das verseuchte Gehöft sowie über die Gemarkung Billertshausen die Sperre verhängt worden.
Nachdem die Seuche in Assenheim und Kloppenheim (Kreis Fnedberg) ausgebrochen ist, ist Gemarkungssperre ungeordnet worden. 3
Nachdem die Seuche zu Eichelsachsen und Ulfa 2?™$ Schotten) größere Verbreitung gefunden hat, ist an Stelle der verhängten Gehöftesperre die Gemarkungssperre verfügt worden.
Die Seuche unter den Rindviehbeständen der Gemeinde Gönnern (Kreis Biedenkopf) ist erloschen und sind die Sperr- maßregeln aufgehoben worden.
Da die Seuche unter den Rindviehbeständen zu Königsberg (KreisBiedenkopf) bis auf die Gehöfte desHeinrich r r£Cr,V^-eobor schupp und Gottlieb Scherer erloschen ist, ist die Gemarkungssperre aufgehoben und statt deren über d,e obengenannten drei Gehöfte Sperre an- geordnet worden.
Die Seuche unter bem Rindvieh zu Wetzlar ist erloschen.
In dem Gehöfte des Georg Müller zu Dutenhofen (Kreis Wetzlar) ist die Seuche festgestellt und Ge- höftsperre angeorbet worden.
Gießen, den 6. November 1899.
Großherzogliches Kreisamt Gießen. __I V.: Dr. Wagner.
* Iftoei Kaiser anf Reisen.
Gießen, 8. November 1899.
Man ist recht lange im Zweifel darüber gewesen, o b I Zar Nikolaus auf seiner Vetternreise nach Darmstadt I inBerlin einen nennenswerten Aufenthalt nehmen I werde oder nicht. In den amtlichen und halbamtlichen Organen schwieg man sich mit rührender Hartnäckigkeit aus, obwohl die präsumierte Zeit des Besuches immer näher ruckte, und obwohl sonst die Einzelheiten der beabsichtigten I Veranstaltungen und die zeremoniellen Fragen stets recht I frühzeitig bekannt gegeben werden. Aber der schwebenden Pein ist jetzt ein Ende gemacht worden, Zar Nikolaus hat I ben Ausflug nach Karlsruhe nicht gescheut und er hat mit I bem greifen Großherzog, den er noch vor wenig Jahren I recht empfindlich verletzte, ein herzliches shake-hands aus- Setauscht, sondern er wird heute auch zehn oder zwölf Stunden im Kaiserlichen Schloß zu Potsdam weilen. Und wahrend sonst und auch jetzt noch, wo die Kaiserfahrt nach England drohend am Horizonte steht, mit Nachdruck die Versicherung abgegeben wird, daß fürstliche Besuche keine politische Bedeutung besitzen, daß sie lediglich einen ver- I wandtschaftlichen oder freundschaftlichen Charakter tragen, wird jetzt mit einer gewissen Gereiztheit offiziös versichert, Sc ?axx b*e politische Bedeutung des Zaren- I Gesuches keineswegs tendenziös abschwächen und daß die Annahme, es handle sich um eine ^uch'ge Begrüßung privaten Charakters, „selbst- verftanblich unbegründet" fei. Das geehrte Publikum ^o^Nit also in bic Zwangslage anznnehmen, daß in Windsor lediglich oon bem schönen Wetter, von Pferderennen, Re- I gatten und Gau de Cologne bic Rede sein wird, während I o"-. ^SS^uier Jagdschloß die großen Probleme unserer Z'^n Zwischen Frühstück und Mittagessen erledigt werden
Immerhin liegt ein gewisser Trost darin, daß bem Ausflüge nach England, wenn er schon unternommen werden foU, der Besuch des Zaren vorangehen wird. Schon einmal in der neuesten Geschichte — damals, als es sich um die I orleanistischen Fälschungen handelte und Fürst Bismarck den I Baren Alexander über die nichtswürdige Jntriaue unter- I richtete, — hat eine persönliche Aussprache der maßgebenden |


