Ausgabe 
9.11.1899 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

»«4! M'S.'S L-M KW ucht dieser ' Floren ot 9f* Derftjen ba ««Mi *«Wffe.^aegetoätt, ^ten m den S, c ?'e höG '"'. bas vlK verkünd. l. lhnen ist. cva Qk besann, tl9t; aber es istWt* täglich-n o?f..x i^^vvst, tzr. ch> wügten9 baE »ntoS1'1'* ^«»Sl-Hr ialb infc* *kF#£5a

1 !0|getibin 8etU|'

S°fl ,^,r aefange, V ®ert"fit »or$ab«, "nähme deslinken Flügel «acht in dem erstenKampfe Hatter noch diese Wer b<Mtd vchanyteten, ste schließ auj gestehen ste vnn» 11000 Mann allein dei Glem auf dem nächtlichen Marsche üoi verloren worden sind. Noch voi :qI White, er habe vor Ladysmj -heute find aus diesen 90 bmi:r gerechnet den Verlust seines linlti llichen Tatsachen gegenüber wird! st den offiziellen Meldungen jene»! schenken, das man ihnen gern em«

em Kri'egSschaapioHe

itt auffaüend redselig, aber war- itere Versionen der schot Reibungen vom Donnert | ist bäumt berechnet,) flir Engländer vorteilhafter 6N Kämpfe an den genanntenTag" Rt zu verschleiern, welches ii \ igländer von Colenso not völligen Einschließung w

ie Bewegung der Suren« nften ihinFr-M-r «blre* toW n*9 » 5* trat, ball««® 800 *'*. Sitf^analaibe« s* bin j-mblche« fc- ta A»« gebt rle; i« erobern, A

b«»«inen 3"* M ([l

erf4r.fi' HW»,^

«« «W,"J ienen 3««' *

hätten, ,Dt Die $ egierang l£ au^etbe«15 SÄÖ Ä*Sg ,geS 9tffl?;Lr Äu bewahr

> Sorgt t|t

5"

> wiederho Y

(ebH' .LwÄ*,'» ÄÄ« ^ÄuA

Durban, 7. November. Die Buren haben ihre schwere Artillerie vor Ladysmith bedeutend verstärkt. Kein Platz ist mehr vor ihren Gra­naten sicher.

London, 7. November. Aus Kimberley liegen ernste Meldungen vom 1. November vor. Ein Dynamit- Magazin ist dort an diesem Tage in die Luft ge­flogen. Das Feuer brannte noch zur Zeit, als diese Nachricht abging. Man befürchtete für die Nacht eine weitere Explosion von 1200 Kisten Munition.?

Brüssel, 7. November. Betreffs der Meldung, die Transvaal-Negierung beabsichtige, Kaper­briefe anszu stellen, wird von autoritativer Transvaal-Seite die Erklärung abgegeben, daß die Transvaal-Regierung gar nicht daran denke, durch solch eine völkerrechtlich anfechtbare, militärisch aussichtlose, und politisch unkluge Maßregel sich die Sympathie der Mächte zu verscherzen.

Kapstadt, 7. November. MehrereenglischeTrup- pentranSportschiffe sind seit drei Tagen über­fällig. Das SchiffUrania", an dessen Bord sich Ar­tillerie befand, ist gescheitert.

London, 7. November. Bis Mitternacht hat das Kriegmtnisterium keine irgendwie bemerkens­werte, zugegangene Meldung veröffentlicht.

Loudon, 6. November. Zudem Transvaalkriegs­fonds für Witwen und Waisen hat die Königin 1000 Pfd. Sterling und der Prinz von Wales 250 Guineen beigesteuert.

Kostales und NroomfieUes.

Gießen, den 8. November.

** Geschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Vor 89 Jahren, am 9. November 1810, wurde zu Horneburg der berühmte deutsche Chirurg Bernhard von Langenbeck geboren. Kein großes wissenschaftliches Werk entstammt seiner Feder, in zahlreichen Ab­handlungen sind seine praktischen Erfahrungen ntedergelegt. Durch sein segensreiches Wirk.n in verschiedenen Feldzügen ward er zu einer volkstümlichen Persönlichkeit, und mit Recht steht sein ehernes Bild im Relief auf dem Sockel der Siegessäule zu Berlin. L. starb zu Wiesbaden am 29. September 1887.

Eine Lebensfrage für alle Vereine ist, wie wiederholt sein mag, die rechtzeitige Anpassung ihrer Statuten an die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches. Wir erwähnen nur, daß ohne dieses ein einziges böswilliges Mitglied durch Widerspruch vom 1. Januar 1900 ab jegliche Erhöhung oder Verminderung der Beiträge unmöglich machen kann, desgleichen vermag es durch seinen Protest jeglichen Beschluß der Mitglieder­versammlung aufzuheben, die Geschäftsführung zu kündigen. Jedes Vorstandsmitglied, das für einen nicht eingetragenen Verein ein Geschäft abschließt, haftet dafür nur mit seiner Person, jedes Mitglied kann dem Verein jederzeit kündigen und so fort. Mit dem Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuches haben auch die Vereine, welche zurzeit als juristische Personen bestehen, ihre Satzungen zu ändern oder sie verlieren ihre Rechtskräftigkeit. Welcher Art die Ver­eine auch sein mögen, ob sie Statuten haben oder nicht, wenn sie weiter existieren wollen, müssen sie sich bis zum 1. Januar dem Bürgerlichen Gesetzbuch angepaßt haben.

*

** Bon der Universität. Bis zum 4. November haben sich im laufenden Semester 12 8 Studierende neu immatrikulieren lassen. Es ist kaum zweifelhaft, daß die schließliche Gesamtziffer gegenüber der des letzten Winter­semesters eine wesentliche Erhöhung zeigen wird.

** -r. Stadttheater. Bereits bei seiner Erstaufführung in vergangener Woche haben wir uns mit dem mageren Nachfolger desWeißen Rößl" beschäftigt, soweit es den Inhalt und die Aufführung im ganzen angeht. Auch gestern abend hatten die Zuschauer wieder ihre Helle Freude bei all' dem Trödel, doch hat das Stück an und für sich an diesem Erfolge nicht den Löwenanteil, er gebührt viel­mehr unstreitig den Darstellern. Insonderheit ist es, wie wir in unserer ersten Besprechung bereits erwähnten, Herr Helm, der als Glühlichtstrumpffabrikant Giesecke das Publikum fortgesetzt bei guter Laune erhielt. Ein Muster- Liebespaar boten Herr Steinert (Rechtsanwalt Siedler) und Frl. Hammer (Frau Rechtsanwalt Siedler); diese reizenden Eheftandsbilder schienen vom praktischen Leben auf die Bühne verpflanzt zu sein, und beide Darsteller entwickelten ein ungekünsteltes Verständnis für ihre dankbaren Nollen. Herr Curland war in jedem Zuge der gutmütige, klein­städtische Rechtsanwalt Hinzelmann und beherrschte auch seine Rolle ganz vortrefflich. Eine ganz ausgezeichnete Rößl-Wirtin schuf Frl. Eichwald: munter, frisch, keck, voll sonnenhellen Humors und eine liebliche Erscheinung, aber nicht fingen! ja nicht wieder fingen! Lieber pfeifen. Sehr wohlgelungen war der Leutnant Zeck des Herrn Henry, e- fehlte nicht viel an dem Typus eines Vollblut-Oester- reichers, dem er auch im Dialekt ziemlich nahe kam. Eine liebliche Partnerin hatte er an Frl. Knöfel, die auch in

der Rolle als Malerin Palm ihr hübsches Talent im Jn- tereffe des Ganzen mit bestem Erfolg verwertete. Herr Wilhelmi als Wirt war als solcher in Kleidung etwas zu pastoral, im Dialekt unsicher, in der Darstellung aber wie immer der gewandte Schauspieler. Leider war auch die zweite Vorstellung nicht nach Verdienst besucht.

Theaterverein. Als dritte Vorstellung wird Donners­tag, den 16. NovemberNora" oderEin Puppenheim" mit Frl. Irene Triesch aus Frankfurt in der Titelrolle gegeben werden. Frl. Triesch erfreut sich gerade als Nora- Darstellerin eines ausgezeichneten Rufs. Die Verhandlungen mit ihr, die seit längerer Zeit im Gang waren, konnten erst gestern zum Abschluß gebracht werden, da Frl. Triesch in Kürze eine mehrwöchentliche Gastspielreise durch eine Reihe großer Städte antritt, und es ihr daher nicht leicht war, sich vorher noch für einen Abend in Gießen frei zu machen.

** Aus dem Theaterbureau. Karl William Büller, der rühmlichst bekannte Komiker, welcher heute in der Theatervereinsvorstellung gastiert, wird außerdem noch an zwei Abenden auftreten und zwar Freitag alsGroß­kaufmann Bloom" in dem Töpfer'schen Originallust­spielRosenmüller und Finke" und Sonntag abend alsIsaak Stern" in der beliebten PosseEiner von unsere Leut." Für diese beiden Gastspiele haben Abonnementbitteis mit Zuzahlung Gültigkeit.

Wieseck, 8. November. (Landtagswahl). Bei der heute stattgehabten Wahlmännerwahl wurden die Kandidaten der sozialdemokratischen Partei (5) einstimmig gewählt.

Ruppertenrod, 7. November. Ein hiesiger Landwirt pflügte heute morgen mit seinen zwei Pferden ein Stoppel­feld. Plötzlich stürzte das eine Pferd während des Ackerns zu Boden und verendete auf der Stelle. Das erst sechsjährige, wertvolle Tier erlitt jedenfalls einen Herz- ober Lungenschlag. Das Mißgeschick, das den Land­wirt dadurch betroffen, ist umso größer, als er dieses Pferd für ein anderes, gleichfalls wertvolles, gekauft, das einem Unfälle zum Opfer fiel. Letzteres stürzte während des Eggens so in die Egge, daß ihm die scharfen Eggenzähne in den Oberschenkel drangen. An den erhaltenen Verletz­ungen ging das Pferd zu Grunde. Auch das Vorpferd dieses verunglückten Tieres erlag einem Unfälle. Sv hat der Landwirt innerhalb weniger Jahre durch ein eigenartiges Mißgeschick drei wertvolle Pferde verloren.

nn. Darmstadt, 7. November. Dem um unsere öffent­liche Gesundheitspflege und das hessische Medizinalwesen hochverdienten Geheimen Obermedizinalrat Dr. Pfeiffer wurde aus Anlaß seines Ausscheidens aus dem Amte eine besondere Ehrung zuteil, indem demselben von der heute zu Frankfurt a. M. tagenden Generalversamm- lung des ärztlichen Landesvereins für das Großherzogtum Hessen eine prachtvoll ausgeführte Ergebenheits-Adresse überreicht wurde, welche folgenden Wortlaut hat:

Nach Ihrem Ausscheiden aus dem Staatsdienst erlaubt sich der ärztliche Landesverein für das Großherzogtum Hessen für alle Treue und Hilfsbereitschaft, mit der Sie während der ganzen Dauer Ihrer Amtsführung die Interessen des ärztlichen Standes wahrgenommen haben, seinen aufrichtigen Dank Ihnen gegenüber in wärmster Weise zum Ausdruck zu bringen. Dürfen Sie doch zurüüblicken auf ein Leben voll Mühe und Arbeit, allein auch belohnt durch die Anerkennung und die zahlreichen Erfolge, mit welchen Ihre stets unermüdliche Thätigkeit gesegnet worden ist. Gestatten Sie uns noch den aufrichtigen Wunsch beizufügen, daß Sie auch in Zukunft dem Aerztestand unseres engeren Vaterlandes, wie bisher ein treuer Berater bleiben möchten. Im Namen des ärztlichen Landesvereins für das Großherzogtum Hessen."

nn. Darmstadt, 7. November. Heute morgen um 8 Uhr wurde im Gebäude der alten Viktoriaschule dahier im Bei­sein der Herren Lehrer durch den Vorsitzenden Herrn LandeS- fulturrat Dr. Klaas die 2. Klasse der Fachschule für Kulturtechniker eröffnet. Nach einer Begrüßung der früheren Schüler des 1. Kursus durch Herrn Landeskultur­rat Dr. Klaas gedachte derselbe der Aufgaben, welche nun­mehr von neuem an die Schüler herantreten, um dieselben als tüchtige Hilfsarbeiter der Kulturinspektionen auszubilden. Dabei wies er auf den hohen Wert und auf die Schwierig­keiten hin, mit denen der Beruf eines Kulturtechnikers ver­bunden ist und sprach die Hoffnung aus, daß es allen Schülern gelingen möge, das gesteckte Ziel zu erreichen. Der Vorsitzende gedachte ferner noch eines außerordentlich begabten Schülers, Hch. Kraft aus Angersbach, welcher der Schule durch den Tod entrissen wurde, und widmete dem­selben einen ehrenden Nachruf und erhoben sich die Schüler zu seinem Andenken von den Sitzen. Nach Feststellung der Präsenzliste, aus der hervorging, daß 26 Schüler aus Hessen und 2 Schüler aus Preußen die Fachschule besuchen, wurde sofort mit dem Unterricht begonnen.

Briefkasten.

Stud. pbil. E. K. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an das hiesige Polizeiamt. Der Polizeibericht ist amtlich und als solcher nicht der Redaktion anheimgestellt.

Nach Großen Buseck. Die Leichenwagenangelegenheit wollen wir nicht weiter verfolgen und schließen deshalb die Debatte darüber. Das Manuskript steht Ihnen auf der Redaktion zur Verfügung.

Kirchliche Nachrichten.

sva « gelische Gemeinde.

Donnerstag den 9. November, abends 8 Uhr, Bibel- stunde im oberen.Konfirmandensaal (Kirchstraße): 2. Brief Pauli an die Korinther. 2. Kap. Pfarrer Schlosser.______________________

Neueste Meldungen.

Depeschen deS Bureau .Herold'.

Berlin, 8. November. DemLokal-Anzeiger" wird be- [tätigt, daß der Kaiser auf feiner Reise nach Eng­land von der Kaiserin und einem Teil seiner Kinder begleitet werden wird. Dadurch kommt der lediglich familiäre Charakter des Kaiser-Besuches in Eng­land noch stärker zum Ausdruck, als schon die sonstigen bisher getroffenen Dispositionen erkennen ließen.

Berlin, 8. November. Bei den gestrigen Stadtver­ordnetenwahlen in der zweiten Abteilung sind in sämtlichen 21 Bezirken die liberalen Stadtverordneten ge­wählt worden.

Rom, 8. November. Ein furchtbares Unwetter entlud sich über der Stadt und Umgegend. Ein großer Teil der Stadt steht unter Wasser.

Die Heimreise des Zaren.

Darmstadt, 8. November. Die Abreise des Zaren­paares erfolgte gestern abend kurz nach 8 Uhr von Station Egelsbach aus. Am Bahnhofe hatten sich das Großherzogspaar sowie Prinz Franz Josef von Battenberg mit Gemahlin zur Verabschiedung vom Zarenpaar ein­gefunden.

Berlin, 8. November. Die Ankunft des Zaren­paares erfolgt heute vormittag gegen 11 Uhr. Heute abend um 7 Uhr findet ein Bankett statt, zu dem der russische Botschafter Graf von der Osten-Sacken, der mili­tärische Bevollmächtigte Prinz Engalitschew sowie das ge­samte Personal der Botschaft geladen sind. Abends zwischen 9 und 10 Uhr erfolgt die Abreise nach der russischen Grenze mittelst Sonderzuges.

Berlin, 8. November. Zur Parade vor dem Zaren trifft heute vormittag das Alexander-Regiment i» Potsdam ein. Das Regiment wird bataillonsweise in drei Sonderzügen befördert und steht um 11 Uhr im Lust­garten. Die direkten Vorgesetzten sind ebenfalls zur Parade befohlen.

Bom Kriegsschauplatz.

London, 8. November. Vom östlichen Kriegsschau­plätze liegt ein Telegramm des Generals Buller an das Kriegsministerium vor, wonach feit Freitag kein Kamps stattgefunden hat. Damit ist die Meldung der Exchange Telegraph-Company von dem großen englischen Siege bei Ladysmith, wo 2000 Suren gefangen sein sollen, hinfällig. Ferner hat General White an Joubert das Ersuchen gerichtet, die Kranken und Nicht-Kombattanten nach dem Süden ziehen zu lassen. Diese Bitte wird dahin ausgelegt, daß in Ladysmith die Vorräte bereits knapp werden. Der Mel­dung des Generals Buller wird hinzugefügt, daß sie von der Preß-Zensur redigiert sei, was völlig genug besage. Vom westlichen Kriegsschauplätze wird gemeldet, die Buren versuchten einen Sturm auf Mafeking. Nachdem die Stadt von ihnen mit 300 Granaten beworfen worden, die nur wenigen Schaden anrichteten, begannen sie die Stadt ganz einzuschließen. Oberst Baden-Powell befahl einen Ausfall, an dem jeder, der Waffen tragen konnte, teilnahm. Dem furchtbaren Maxim-Feuer konnten die Buren nicht widerstehen und zogen sich in feste Stellungen, wie man glaubt, unter großen Verlusten zurück. Das Gerücht, daß die Regierung ein zweites Arrneekors nach Süd- Afrika schicken wird, tritt mit aller Bestimmtheit auf. Das Arsenal von Woolwich erhielt den Auftrag, Belagerungs­geschütze nach Südafrika zu schicken.

London, 8. November. Bis heute früh sind keine Meldungen von weiteren Gefechten, welche am Freitag und Samstag stattgefunden haben sollen, einge­troffen.

London, 8. November. Mehrere Blätter versichern, daß im Falle des Zustandekommens einer euro­päischen Koalition gegen England dieses eine ADianz mit den Vereinigten Staaten und Japan schließen werde.

London, 8. November. Die zur Unterstützung der Witwen und Waisen der im Transvaalkriege Ge­fallenen eröffnete Subskription des Lordmajors von London ergab bisher fünf Millionen.____________

Herren-, Knaben- und- Kinder-Garderobe.

Spezialität: Kinder-Anzüge-

Anfertigung nach Maaee

in eigener Werkstätte. 7Ö40

Markus Bauer

11 Kirchenplatz 11

gegenüber der Stadtkirche. gegenüber der Stadtkirche.

Bekanntmachung.

Die für das Rechnungsjahr 1900/1901 im Gießener Stadtwald erforderlichen Waldwegbau- und Kulturnuterhaltungsarbeiten, als: a. Lieferung von Bafaltstetnen, veranschlagt zu 767,50

b. Herstellung von 18000 lfd. m rajolter Riefen einschl. der Beseitigung von Dörnern und Unkraut, veranschlagt zu 750, ,,

sollen

Dienstag des 14. November 1899, vormittags 11 Uhr, im Saale des alten Rathauses öffentlich vergeben werden.

Gießen, den 8. November 1899.

Grvßherzogltche Bürgermeisterei Gießen.

7900 Gnauth.

Submission.

Die Lieferung des Bedarfs an Back , Fleisch- und Spezerei- wareu, sowie an Milch für die Balserische Stiftung dahier pro 1900 soll im Submisfionsweg vergeben werden. Bedingungen können eingesehen und Offerten ein- gereicht werden bis zum 15» lfd. Mts. Gartenstraße 11, part.

Gießen, am 7. November 1899. 7893 Der Administrator.

Bekanntmachung.

Donnerstag den 9. d. Mts., nach­mittags 3 Uhr, sollen dahier Neustadt 55 Haus- und Küchengeräte aller Art, sowie ein größerer Posten Schuhwaren, eine Nähmaschine, mehrere Centner Duten und Papierbeutel, Couverts und sechs große Kopierbücher zwangsweise gegen bar versteigert werden.

Gießen, 8. November 1899.

7899 Seipel, Gerichtsvollzieher.

Damenuhr

aus dem Marktplatz in Gießen gefunden.

Abzuholen bei 04071

Friedrich Keßler, Wieseck.

Äl. ZHWhM.

Freibauk. 7847

Heute und morgen: ßnhsteisch 48 pfg. Zchweinesteisch 50 vlg. prima um linsen, pa. f|tt. FrnnW. Würstchen empfehlen in anerkannt besten Qualitäten billigst 6984

A. & G. Wallenfels,

Markt 21. Telephon 46,