mit Hilfe seiner Freunde durchführen sollte. Es fehlte darin auch nicht der Vorschlag eines Sturzes der Regierung. Wenn der Generalstab es nicht fertig bringe, so sagt der Advokat, der öffentlichen Meinung in Frankreich die lieber- zeugung beizubringen, daß der Generalstab nur aus Patriotismus gegen das Dreyfus-Syndikat aufgetreten sei, so sei der Generalstab verloren, denn an eine Weißwsschung von Esterhazy sei nicht mehr zu denken. Dieser Plan müsse vor dem Urteilsspruch im Zola-Prozeß durchgeführt werden, sonst würde Zola freigesprochen und der Geueralstab der Parteilichkeit, der Korruption und des religiösen Hasses überführt werden. Dieser Plan, so sagt der „Figaro", wurde nicht ausgeführt, wir werden aber zur richtigen Zeit erklären, aus welchen Ursachen man ihn hat fallen lassen.
Paris, 6. Mai. Ein junges Mädchen im Gefängnis von Amiens, welches der Kassationshof kommissarisch vernehmen ließ, hat erklärt, daß Henry mit einem Gehilfen seine Korrespondenzen im Walde bei Morly unter einem Baum vergraben habe. Sie sei imstande, diesen Platz wiederzufinden. Sie habe zu Henry Beziehungen gehabt And öfter Broschüren und Schriftstücke für ihn abgeschrieben.
Warschau, 6. Mai. Wie bestimmt verlautet, dürfte der Chefredakteur Löwenthal nunmehr doch infolge hoher Fürsprache aus der Haft entlassen werden. - ' !"*" ~ .1
Hessischer Landtag.
Zweite Kammer der Stände, nn. Darmstadt, 6. Mai 1899.
Die Sitzung wird vom Präsidenten Haas um ^,10 Uhr eröffnet. Am Ministertisch: Justizminister Dittmar, Ministerialrat Pückel und Milbrand sowie die Ober- landgerichtsräte Best und Hangen. Das Haus ist schwach besetzt.
Vor Eintritt in die Tagesordnung legt der Präsident dem Hause eine Regierungs-Vorlage vor, wonach eine Anzahl älterer Richter pensioniert seien, d. h. nichts mehr mit der, mit dem Jahre 1900 eintretenden neuen Rechtsordnung zu thun haben wollen. Zu diesem Zweck fordert die Großherzogliche Regierung 6000 Mk. Der Ausschuß beantragt Genehmigung und beschließt die Kammer demgemäß.
Hierauf werden die Beratungen über das Ausführungs- Gesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch mit Artikel 37 fortgesetzt. Derselbe wird angenommen. Die Art. 38—57 handeln vom Leibgedings-Vertrag. In Anlehnung an den bayerischen Entwurf des Ausführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch hat die Großherzogliche Regierung diese zu so vielen Schwierigkeiten und Streitigkeiten Anlaß bietende Materie in möglichst erschöpfender Weise geregelt. Der Ausschuß hat im allgemeinen nur eine Anzahl redaktioneller Aenderungen in Vorschlag gebracht, die mit den Artikeln 38 bis 55 fast ohne Debatte Annahme finden. Bei Artikel 56 der von den persönlichen Beziehungen zwischen Geding- Berechtigten und Verpflichteten handelt insbesondere die Frage der Räumung der Wohnung festgesetzt, wird von dem Abg. Osann beanstandet, daß der Berechtigte eine Vergütung in Geld nach den Vorschriften über die Herausgabe einer ungerechtfertigten Bereicherung nur insoweit verlangen kann, als dieser durch die Räumung bereichert wird. Er stellt einen entsprechenden Abänderungsantrag. — Die Abg. Jöckel, Schmeel, Rau und auch der Berichterstatter Schmitt bekämpfen den Antrag Osann und halten den Regierungs-Entwurf für unanfechtbar und präzis gefaßt. Der Artikel wird hierauf in der Regierungsfassung gegen 4 Stimmen angenommen. Ebenso die Art. 57 bis 67. Die Artikel 68 bis 72 handeln von der Genehmigung der Ausgaben von Schuldverschreibungen auf den Inhaber, die Verpflichtung zur Umschreibung, Rechtsverhältnisse aus einer auf den Namen umgeschriebenen Schuldverschreibung
haben sich die großen Dampfschiffahrts-Gesellschaften schon seit geraumer Zeit dahin geeinigt, die nach den amerikanischen Häfen ausreisenden Schiffe nicht genau denselben Kurs einschlagen zu lassen, wie die von dort zurückkehrenden; vielmehr wird in dem einen Falle der Kurs 15 bis 30 Meilen südlicher oder nördlicher gewählt als in dem anderen. Auf diese Weise sind auf dem weiten Weltmeer bestimmte Schifffahrtsstraßen entstanden, die zwar immerhin viele Meilen breit sind, auf welchem aber das Schiff bei der Dichtigkeit des heutigen Verkehrs mit Amerika immer Gewißheit hat, von einem anderen angetroffen zu werden, da die Vorzüglichkeit der modernen Schiffskompasse ein sehr genaues Jnne- halten dieser Routen auch bei anhaltendem Nebelwetter gewährleistet. Meeresströmungen und Stürme werfen aber das manöverier-unfähige Schiff sehr bald aus dieser Bahn und verschlagen es nach Gegenden, wo sehr selten der Kiel eines Dampfers die Wogen teilt, und dann kann unter Umständen ein wochenlanges Leiden beginnen, wie es ja auch Bemannung und Passagiere der Bulgaria betroffen hat. Rheder und Versicherungsgesellschaften, Ingenieure und Private wenden daher schon lange ihre Aufmerksamkeit der Frage zu, wie derartig havarierten Schiffen wenigstens eine gewisse Selbständigkeit zu geben wäre, ohne bisher eine auch nur einigermaßen befriedigende Lösung gefunden zu haben. Aus diesem Grunde wird man auch noch sehr oft von derartigen Martyrien der Schiffsinsaffen zu hören bekommen.
Am häusigsten unter den Ursachen solcher Unfälle ist der Bruch der Schraubenwelle, welcher in Schiffahrtskreisen kaum mehr ein besonderes Aufsehen erregt, aber doch sehr ärgerlich ist, weil er das stolze Dampfschiff in gleicher Weise zum Wrack macht, wie ein Segelschiff, dessen Masten, Rasen und Stangen bei einem Sturm über Bord gehen. Wer zum erstenmale eine derartige Schraubenwelle von mehr als 10 Meter Länge und einer Dicke von 30 Zentimeter und darüber auf einer Werst erblickt, hält es kaum für möglich,
an den Inhaber, Kraftloserklärung von Sparkassebüchern. Dieselben werden ohne Debatte genehmigt. Die Artikel 73/74 bestimmen die Ersatzansprüche der Armenverbände, insbesondere die Rückvergütungspflicht an den Staat usw. von den Personen, welche nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch unterhaltungspflichtig sind. — Abg. David bekämpft mit Entschiedenheit den Schlußsatz des Artikels 74, wonach der Ersatzanspruch erlischt, unbeschadet der Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Verjährung, wenn er nicht binnen 4 Jahren nach dem Zeitpunkt, in welchem der Schuldner mit Erfolg belangt werden konnte, gerichtlich geltend gemacht worden ist. Er bittet, den Art. 74 der Regierungsvorlage abzulehnen event. zu streichen, da durch diesen Artikel Ungerechtigkeiten herbeigeführt würden. Das Regreßrecht der Behörden müsse beschränkt bleiben. — Justizminister Dittmar bestreitet die Darlegungen des Abg. David. Das Gesetz wolle nur einen Zurückersatz von vorgelegten Erziehungs- und Pflegegeldern von denjenigen Unterstützten, welche in späterer Zeit dazu in der Lage seien, um anderen Armen damit wieder zu helfen. — Die Abgeordneten Metz und Köhler sprechen sich ebenfalls für Streichung dieses Artikels aus. — Abg. Osann sieht keinen Grund dafür ein, warum der Staat nicht das Recht haben solle, vorgelegte Gelder zurückzufordern. Wer später in bessere Verhältnisse komme, müsse auch an den Staat denken, der doch der Wohlthäter gewesen sei. — Abg. Metz konstatiert die Beschlußunfähigkeit des Hauses, worauf der Präsident die Sitznng um 12 Uhr schließt.
Nächste Sitzung Dienstag vormittag 10 Uhr. Tagesordnung : Weiterberatung des Ausführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch.
Vermischtes.
* Hamburg ohne elektrisches Licht. Ueber die in voriger Woche durch Brand herbeigeführte Störung im Betriebe des Elektrizitätswerks schreibt man der „N. Fr. Pr.": Drei Viertel der Stadt waren nur spärlich durch Gasflammen erhellt. Die Läden, durch deren elektrische Lampen sonst die Straßen tageshell erleuchtet werden, waren mit Kerzen beleuchtet. Tausende von Betrieben mußten infolge des Ausbleibens des Stromes stillstehen. Der Schaden ist enorm. Im „Thalia-Theater" reichte nur für den ersten Akt der Vorstellung das Akkumulatorenlicht aus, die übrigen Akte wurden bei Kerzenlicht gespielt, da ein Ersatz durch Gas fehlt. Die Zeitung „Neueste Nachrichten" konnte, weil sie beim Druck nur auf den Strom angewiesen ist, am Morgen nicht erscheinen.
* Deutsche Postanstalteu im Auslande. Die neuen, am 1. Mai in Kraft getretenen Bestimmungen, daß für den Briefverkehr zwischen Deutschland und den deutschen Schutzgebieten, sowie für den Briefverkehr zwischen den deutschen Schutzgebieten unter einander diejenigen Taxen gelten sollen, die innerhalb Deutschlands gelten, lenkt die Aufmerksamkeit auf die in den Schutzgebieten und im Auslande überhaupt vorhandenen deutschen Postanstalten. Augenblicklich bestehen außerhalb der Reichsgrenzen 54 deutsche Postanstalten, ungeachtet der Seepostämter auf den Schnelldampfern und der auf den Kriegsschiffen im Auslande eingerichteten Posten. Auf die vier afrikanischen Besitzungen entfallen allein 42, nämlich 20 auf Deutsch-Ostafrika, 16 auf Deutsch-Südwestafrika, 4 auf Kamerun und 2 auf Togo, während in den australischen Besitzungen 6 vorhanden sind, 5 in Neu-Guinea und 1 auf den Marschall-Inseln. Außer diesen 48 Postanstalten, deren Bedeutung für den allgemeinen Verkehr natürlich sehr verschieden ist, bestehen 2 deutsche Postanstalten in der Türkei, in Konstantinopel und in Jaffa, 1 in Apia auf Samoa und 3 in Ostasien, in Schanghai, Tientsin und in Tsintau im Kiautschougebiet.
daß diese riesenhafte, aus dem besten Material hergestellte Stahlstange je brechen könnte. Daß dieser Fall trotzdem häufig genug eintritt, hat seine Ursache ebenso sehr in den unerhörten Leistungen, welche der Welle zugemutet werden, die den ganzen auf die Flügel der schnell rotierenden Schraube einwirkenden Wasserwiderstand aufzunehmen hat, als auch in Gußfehlern, welche bei so großen Metallstücken oft unvermeidlich sind und deren Entdeckung sich auch der genauesten Prüfung entziehen kann; endlich aber in einem Umstande, der in gleicher Weise auch auf Eisenbahnen schon vielfach die Quelle großer Unglücksfälle geworden ist. Stete Erschütterungen, mögen sie an sich noch so klein sein, verändern, wenn sie millionenfach wiederkehren, das Gefüge des besten und zähesten Metalles. Wahrscheinlich durch Umlagerung der Atome erhält der Stahl der Radreifen und Eisenbahnschienen, welcher zum Anfang auf der Bruchfläche ein ganz gleichmäßiges Gefüge zeigte, eine krystallinische Struktur; es bilden sich Richtungen aus, in denen das Metall nicht mehr seine völlige Widerstandskraft besitzt, und eines Tages bricht ganz unvermutet das Stahlstück bei einer Kraftleistung, welche es vordem ohne Anstand überwältigt hat. Ganz das Gleiche vollzieht sich bei den Schraubenwellen, welche unter den steten Erschütterungen der niemals genau aus- zubalanzierenden Schiffsmaschine allmälich zum Brüchigwerden neigt.
Nm vieles seltener find erhebliche Defekte an den Maschinen selbst; auch werden diese für die modernen Riesendampfer in der Regel nicht so verhängnisvoll, weil sie gewöhnlich mindestens zwei von einander gänzlich unabhängige Maschinen besitzen und nach Ausschaltung der beschädigten mit halber Kraft weiter dampfen können. Dagegen ist der Verlust des Steuerapparates allemal von den unangenehmsten Folgen begleitet, auch wenn, wie es bei der Bulgaria der Fall war, die Maschine in Ordnung ist. Denn das Schiff, welches nicht mehr Richtung halten kann, wird nun von den Wellen in seiner ganzen Breitseite getroffen, legt sich.
* Flaschenpost. Die bei Husawik an der nördlicher, Küste Islands gefundene Flasche, die mit dem Polares angetrieben war und einen Zettel von Andree enthalte» haben soll, stammt wahrscheinlich, wie man in Stockholm annimmt, von der Rathorstschen Expedition her. Professor Nathorst ließ im vorigen Sommer während der Fahrt ins nördliche Eismeer und an den Küsten Spitzbergens nick, weniger als etwa 1000 Flaschen auswerfen, die zur Ermittlung der Strömungsverhältnisse u. s. w. dienen sollten. Es sind gewöhnliche verkorkte Bier- und Selterswafferflaschess und sie enthalten einen Zettel, auf dem Tag und Oertlick keit des Auswerfens, sowie die Bemerkung, den Zettel an Kapitän Ernst Andree in Gothenburg, einen Bruder des Nordpolreisenden, zu senden, verzeichnet stand. Von diesen Flaschen sind schon gegen 90 Stück aufgefunden worden, und einige der Funde haben öfter zu dem Irrtum Anlaß gegeben, daß es sich hierbei um die Andreesche Expedition handle. Diese führte, wie bereits nytgeteüt wurde, besondere für die Expedition hergestellte Flaschenposten mit sich, aus metallenen, mit Kork überzogenen Kugeln bestanden, die sehr stark waren, so daß sie aus den Eispreffungen ungefährdet hervorgehen konnten. Von derartigen Flaschen posten, die Andree in großer Zahl mitführte, hat man indessen bis zur Stunde noch nicht eine einzige ausgefunden, was sehr zu beklagen ist.
* Ein Chinese über den Westen und unsere Kultur. Aus Shanghai wird geschrieben: Bizekönig Tschang Tschi Tung hat ein Buch erscheinen lassen, das unter dem Titel „Lerne!" eine Reihe von Aufsätzen zusammenfaßt. Es behandelt das Verhältnis des Chinesen zum Westen und wir erhalten einen Begriff von der Auffassung eines Chinesen über uns und erfahren, wie einer der höchsten Mandarine Chinas uns durch die Brille des Asiaten anschaut. Unsere Eitelkeit wird dabei manchen Stoß erleiden, immerhin ist das Werk sehr interessant. Tschang Tschi Tung hat eine ganz nette Summe von westlichen Kenntnissen sich angeeiguei, doch ist in seinem Buche das Brutto überwiegend und so wirkt das Ganze in wirrem Durcheinander oft komisch. Das Fazit, das er aus seinem geistigen Ausfluge nach dem Westen zieht ist: „Bleibe beim Alten! Nimm das Neue, aber bleibe beim Alten, mache dem Fremden nach, tvai Dir trefflich erscheint, aber thue vor allem, was Deine Väter für gut erkannt und erprobt haben und darum - bleibe beim Alten!" Demnach treten für den gebildeten Chinesen drei Dinge in den Vordergrund: erstens die Er Haltung der herrschenden Dynastie, zweitens die der angestammten Religion, drittens die der chinesischen Rasse. Das gegenwärtige Regierungssystem entspricht völlig den Wünschen des Volkes, folglich ist es gut. Reformen sind unnötig. Trotz der Vorzüglichkeit des alten Systems findet Exzellenz Tschang doch, daß etwas für das Heer geschehen müßte. Sonst aber kann es nirgends besser sein, als in China. — „Prüfe die Geschichte von China durch 2000 Jahre. Dan« sieh die Geschichte der Länder des Westens während der letzten fünfzig Jahre durch. Kann eine einzige Regierung im Westen so viel Edelmut, Güte, Treue und Ehrlichkeü aufweisen, als unser Reich? Wenn auch China nicht so reich ist, als manche Länder des Westens, und auch nick! so große Macht hat, so kann doch sein Volk, reich und arm, im größten Glücke leben. Alle haben völlige Freiheit unb sind zufrieden. Nicht so die Einwohner der westlichen Länder! Alle Augenblicke machen sie Revolution. Die Regierung ist stark, aber das Volk ist schwach, jammervoll elend, unglücklich und schlecht. Freiheiten kennen sie nicht, Reformen haben sie in ihrer Bedrückung nicht zu erwarten. Deshalb hörte man in jedem Jahre von der (Stmorbung eines Königs oder der Erdolchung von Ministern. Mit solchen Regierungen, wie jene im Westen, brauchen wir doch unser Land gar nicht in Vergleich zu stellen!... „Die Religion des Westens" — führt Exzellenz Tschang des
falls sich die Ladung verschiebt, auf die Seite und ist in Gefahr, zu kentern oder hängt wenigstens so tief nach einer Seite, daß das Wasser durch die Veutilationsschächte einbringt.
Ereignet sich ein derartiges Unglück in der Nähe eines größeren Hafens, so ist Hilfe meistens rasch zur Hand. ES hat sich sogar eine eigene Industrie entwickelt, welche Dampfer ausschließlich zu Bergungszwecken mit allem erforderlichem Material ausrüstet und in den Haupthäfen bereit hält, unc damit sofort in See zu gehen, wenn ein einlaufendes Fahr^ zeug die Nachricht bringt, daß es ein hilfsbedürftiges Schiss unterwegs angetroffen. So hat der nordische Bergungs° verein in Hamburg in den wichtigsten Häfen z. B. Gibraltar Konstantinopel, Odessa usw. zum Zwecke der Hilfeleistung bei Schiffsunfällen in der betreffenden Gegend sieben Dampfcm stationiert, die in erster Linie dazu bestimmt sind, Schlepper- dienste zu leisten, aber auch Hebevorrichtungen, Leckftopi- mittel, Tauchergerät und besonders riesenhafte Pumpen z»" Heben gesunkener und Ueberwasserhalten sinkender SchG besitzen.
Auch die deutsche Kriegsmarine hat zwei derartige Dampfer Norder und Kraft, welche .übrigens auch als Spritzendampfer bei ausgebrochenen Feuersbrünsten vn > wendbar sind. Je mehr sich Deutschlands transozeanischer Handel entwickelt und sich der Uebergang von der europm scheu Landgroßmacht zur seebeherrschenden Weltmacht voir zieht, um so mehr wächst die Erkenntnis, daß wir nicht nu ein großes Kapital an Schiffen und Waren, sondern ew noch viel unschätzbareres an Menschenleben auf dem Ozea» schwimmen haben. Der alte Hansaspruch: , Navigar* necesse, vivere non necesse“ bewahrheitet sich leider n zu oft; aber dem stillen Heldentume folgen die Segen wünsche auf dem gefahrvollen Pfade, der zu des teutomfch Stammes Zukunftsgröße führt.
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