Ausgabe 
8.12.1899 Zweites Blatt
 
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(Unberechtigter Abdruck untersagt.)

Für Rekognoszierungen und zur Beobachtung der feindlichen Opera­tionen, aber auch zur Verständigung mit den eigenen Truppen haben die Engländer die großen Scheinwerfer des KriegsschiffsTerrible" ans Land gebracht und auf Eisenbahnwagen befestigt. Die Scheinwerfer stehen in der Mitte der Wagen, links und rechts befinden sich Batterien zur Erzeugung des elektrischeu Lichts. Durch die Scheinwerfer hoffen die Engländer sich auf 100 Kilometer Entfernung verständlich machen zu lkönnen. Unsere beifolgende Illustra­tion ist nach einer Photographie her­gestellt.

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maßgebenden Faktoren die Großh. Regierung und die Landstände sicherlich nicht gewollt haben und auch nicht fortbeftehen lassen werden wollen. Die Aufbesserung dieser Nichtberücksichtigten wird nur eine verhältnismäßig kleine Summe erfordern, die sich aber durch Sterbefälle allmählich

vermindert uud in absehbarer Zeit ganz in Wegfall kommt. Die nötigen Schritte sind denn auch von der Versammlung beschlosien worden, und hoffen diese meist sehr alten Männer, welche ihr Leben nur dem Staatsdienste gewidmet hatten, auf die Gewährung ihres letzten Gesuches.

Die Kohlenpreise. Seit langer Zeit standen die Kohlen nicht so hoch im Preise, wie gerade jetzt und da dürfte es wohl nicht uninteressant sein, etwas über die Ursache dieser Hausse zu erfahren. Die Gründe sind diverser Art und alle die nachverzeichneten verschiedenen Punkte haben zusammengewirkt, diesen fast unnatürlichen Zustand hervorzurufen. Zunächst nimmt die Industrie, der Eisenbahn- «nd Schifffahrtsverkehr jährlich immer mehr zu und ver­schlingen eine ganz immense Kohlenmasse, die nicht gleichen Schritt mit der Förderung hält, eine Wahrnehmung, die man schon seit Jahren gemacht hat. Was aber noch ganz besonders dieses Jahr mit in die Waagschale fällt, war der Streik der belgischen Grubenarbeiter in diesem Sommer. Die belgische Industrie und Staatsbahn mußten ihren Kohlenbedarf in Deutschland decken und zwar zu einem sehr hohen Preis. Die Folgerung natürlich war, daß dieses abgegebene Quantum nun in Deutschland fehlt und Kohlen als begehrenswerter Artikel im Preise stiegen. Nun kommen Ausstände in Westfalen dazu, auf verschiedenen Gruben Unglückfälle; so stand u. a. die Zeche Mansfeld für längere Zeit infolge Pumpenbruches vollständig unter Wasser und muhte die Förderung ganz einstellen. Schließlich geben die Zechen und Grossisten aus Spekulationsgründen nichts ab oder nur zu ganz enormen Preisen. Abgeschlossene Mengen werden nach den Syndikatsbedingungen den Händlern einfach gestrichen. Zu allem Ueberfluß herrscht, wie stets im Herbst, bei der Bahn noch Waggonmangel, wodurch ein prompter Versandt zur Unmöglichkeit wird. Ange­führtes sind so ziemlich die Hauptursachen der jetzigen hohen Preise, doch wir werden ruhig daran glauben müssen, daß dieschwarzen Diamanten" noch wesentlich höher kommen. Zunächst spielt der Transvaalkrieg da eine große Rolle. England, das früher Norddeutschland teilweise mit Kohlen versorgte Schiffe mit englischen Kohlen kamen sogar bis «ach Frankfurt a. M. herauf! hat Soldaten nötig; die in den Kohlenbergwerken beschäftigten Arbeiter ziehen mit in jenen Krieg, der dem Sieger den verlockenden Besitz ausgiebiger Gold- und Diamantfelder sichert und die Kohlenbeförderung im Mutterlande liegt brach! Das Gegen­teil von früher tritt ein: England muß schließlich noch Kohlen von Deutschland beziehen. Wenn jetzt die Schiff­fahrt auf unseren Binnenlandströmen der vorgeschrittenen kalten Jahreszeit wegen eingestellt werden muß (was heute schon der Fall ist!) die Bahn also noch mehr belastet wird, so kommt der Transport noch mehr ins Stocken und die vollkommene Kalamität ist da? Wie die Kohlen, so sind auch die verschiedenen Jndustrieprodukte, die alle mehr oder weniger damit Zusammenhängen, in steigender Tendenz be­

schein, als ob mit dem Anfänge des neuen Jahrhunderts eine teuere Zeit, als bisher, eintrete.

** Patente- und Gebrauchsmuster-Eintragungen von im Groß- Herzogtum Hessen lebenden Erfindern. Patent-Anmel­dungen. Verfahren zur Darstellung von Additions­produkten von Anthrachinon, Phenanthreuchinon, sowie deren Derivaten mit Phenolen, Dr. Christian Deichler, Nieder- Ingelheim, 24. 12. 98. Verfahren zur Herstellung von reliefartig wirkenden Druckbildern, Firma Josef Scholz, Mainz, 30. 6. 99. Packmaschine mit auf- und absteigendem Sack- oder Faßträger, Zus. z. Pat. 91665, Wilh. Freden- hageu, Offenbach a. M., 27. 3. 97. Gebrauchs­muster-Eintragungen. Sturmlaterne mit in den Luft- zuführungsröhren angeordneten, mittels einer Feder o. bergt verschlossenen Reinigungsöffnungen, Ernst Klingelhöfer, Alsfeld, 27. 9. 99. Nach Art der Buchstabenschlösser ein­gerichteter Vexierbügelverschluß für Portemonnaies, Taschen rc., Heinrich Assenheim, Offenbach a. M., 25. 9. 99. Sprung­feder-Matratze ohne Gurtung, gekennzeichnet durch ihre ge­wölbte Form, leichte Holzkonstruktion und eine als endloses Band bewegbare Woll- oder Roßhaardecke, Gg. Steingässer, Darmstadt, Kiesstraße 1, 16. 8. 99. Behälter, bei welchem der Inhalt in einem beweglichen Kanal ruht und nach dessen Verschiebung an eine Oeffuung des Behälters entfernt werden kann, D. Heymann, Offenbach a. M., 14. 9. 99. Wagen, dessen beide drehbare Achsen mit Augen zum Halten sich kreuzender Stangen versehen sind, Wilhelm Romeiser, Friedberg, 22. 9. 99. Wagen mit aus Rohrgestell be­stehendem, durch Spiral- oder Gummifedern gestütztem Oberteil, sowie mit zwei lenkbaren, durch sich kreuzende Stangen verbundenen Achsen, derenDrehung durch tellerförmige Kugellagerungen erleichtert wird, Wilh. Romeiser, Friedberg, 22. 9. 99. Fußhalter für Fahrräder mit ineinandersteckenden, verschiebarenKlemmbacken, P. Schlesinger, Offenbach, 27.9.99. Flaschenverschluß für Feldflaschen u. dgl., bei welchem ein mit elastischem Ring versehener Stopfen durch Anschrauben eines Bechers an den Flaschenhals auf die Oeffnung der Flasche gepreßt wird. Begrenzungsvorrichtung fürScharnierbewegung, aus einem mit dem Scharnier drehbaren Zapfen bestehend, Hermann Lehmann, Offenbach a. M., 28. 9. 99.

** Eisenbahn durch den Ebsdorfer Grund. Man schreibt derOberhess. Ztg." aus Marburg: Auf Veranlassung des Kaufmännischen Vereins fand gestern abend eine Be­sprechung bezüglich des vorliegenden Projektes des Baues einer Bahn durch den Ebsdorfer Grund im Anschluß an die Oberhess. Bahn statt. Herr Berdux sen. legte hierzu eine Karte vor, aus der die Entwürfe des Magistrats wie des Kreisausschusses ersichtlich waren. Die beiden Projekte können in ihrer jetzigen Gestalt nicht den Beifall der hiesigen Interessenten finden, und würden uns im Verfolg ihrer Ausführung unbedingt schädigen. Hiergegen legt Herr Berdux ein Projekt vor, welches die Bahn via Roßberg-Wermutshausen- Landesgrenze eventuell bis zur Mücke klar vor Augen führt und unbedingt am meisten im Interesse des Kreises und der Stadt Marburg zu befürworten sei. Um nun den richtigen Weg, der allein unseren Zwecken am besten dienlich, zu finden, beschließt der Verein, demnächst eine große öffentliche Ver-

Nichtaufgebefferten birgt daher eine Härte in sich, die die I griffen: Eisen-, Leder-, Holz-, Thon-, Fayence-, Kalk-, maßgebenden Faktoren die Großh. Regierung und die Cement- rc.- rc.-Waren steigen alle und es hat so den An­

sammlung einzuberufen, welcher das Projekt zur Prüfung und Beschlußfassung vorgelegt werden soll. Der Gegen­stand ist ein so wichtiger, daß der Verein glaubt, hiermit dem Gemeinintereffe am besten zu dienen.

O Bermuthshain, 6. Dezember. Ein Wanderredner des Bundes der Landwirte, Herr R. Händler aus Frankfurt a. M., hielt hier eine Versammlung im Lokale des Gastwirts Jakob Hornung, wobei derselbe in sachlicher Weise die Zwecke und Ziele des Bundes der Landwirte, auch besonders noch die praktischen Vorteile dieser Ver­einigung hervorhob. Die Versammlung war sehr besucht, und als Beweis dafür traten viele Landwirte dem Verein als Mitglieder bei. Es dürfte doch sehr zu wünschen sein, daß die Sache immer mehr bei unseren Landwirten bekannt gemacht würde. Es finden gegenwärtig noch mehrere Ver­sammlungen in den Kreisen Lauterbach und Schotten statt

A Seligenstadt, 5. Dezember. Die großenKriegS- fe st spie le" aus 1870/71, von unseren beiden Kriegerver­einen Hassia I und II unter der vortrefflichen Leitung des Direktors Fiori aus München imSchützenhofe" arrangiert, erfreuten sich eines kolossalen Besuches und begeisterter Auf­nahme. Der geräumige Saal war stets zum Erdrücken gefüllt, zumal die Bewohnerschaft aus der Umgebung bis zu zwei Stunden den großartigen Festspielen zueilte. ES wurden im ganzen 5 Vorstellungen gegeben, die einen be­deutenden Reingewinn abwarfen. Dieser entfällt mit 65% dem Direktor Fiori und mit 35% den beiden Vereinen. Herr Fiori läßt die Spiele in den nächsten Tagen zu Fechenheim und dann in Offenbach zur Aufführung bringen. Der Besuch kann mit gutem Gewissen bestens empfohlen werden.

A Hirschhorn, 6. Dezember. Ein unverbesserlicher Sünder ist offenbar der 43jährige ledige Maurergeselle Adam Grigs aus unserer Nachbargemeinde Unter-Schön­mattenwag. Derselbe ist bereits 54 Mal vorbestraft Gestern stand er abermals wegen ränberischen Erpressung-- Versuchs, Bettelns und Landstreicherei vor dem zuständigen Schwurgericht in Würzburg. Mit gezücktem Messer ging er zu Hammelburg auf einen Kutscher los, den er vergeblich angebettelt hatte; auch bedrohte er einen dortigen Metzger­sohn mit dem Messer. Das Gericht verurteilte den äußerst frech leugnenden Patron zu 3 Jahren Gefängnis, 4 Wochen Haft, 5 Jahren Ehrverlust und zur Stellung unter Polizei­aufsicht.

Bensheim, 5. Dezember. Ein schwerer Unfall traf heute nachmittag den 19jährigen Dachdeckergesellen Wilhelm Remscheid aus Westfalen, welcher bei dem hie­sigen Dachdeckermeister P. Kulm in Diensten stand. Er war mit Reparaturarbeiten auf dem hiesigen 2stöckigen Post- gebäude beschäftigt, verlor, auf der Dachfirste stehend, das Gleichgewicht und stürzte herab auf das Steintrottoir der Mannheimer Straße. Er fiel auf die rechte Körperseite und erlitt einen doppelten Armbruch und lebensgefährliche innere Verletzungen. Der Bedauernswerte wurde zur Pflege in das hiesige Hospital verbracht.

Mainz, 6. Dezember. In den städtischen Schul­vorstand, in dem seither nur die katholische und evan­gelische Geistlichkeit vertreten war, werden nunmehr zufolge Verfügung der Regierung auch der israelitische und freireigiöse Geistliche als stimmberechtigte Mitglieder eintreten.

Rierstein, 6. Dezember. Mit eigener Lebensge­fahr rettete der hiesige Buchdruckereibesitzer ßattreutcr heute nachmittag 4% Uhr den bejahrten Schiffer Peter Leich. Zufällig von seiner Wohnung sehend, wie dieser in einem Nachen hantierte und dabei Über Bord fiel, eilte Lattreuter schnell entschlossen zum Rhein, entledigte sich seiner Schuhe, sprang in die kalten Fluten und erfaßte den bereits dem Ertrinken Nahen. Mittlerweile kamen auch Schiffer mit einem Nachen und nahmen Retter wie Ge­retteten auf.

Wißmar, 6. Dezember. In der gestrigen Sitzung des Schwurgerichts zu Limburg kam die Anklage gegen den Metzgergesellen Heinrich Speier aus Wißmar zur Verhand­lung. Speier ist beschuldigt, bei Gelegenheit des letzte« Wißmarer Kirchweihfestes den Arbeiter und Aushülfskellner Ludwig Winter von da durch einen Messerstich in de« Rücken derart verletzt zu haben, daß dadurch der Tod des

an. Von ihrem Stolz gewährt die Erzählung des folgenden Vorganges eine charakteristische Illustration. Bei einem Ballfeste, das der greife Ex-König Hieronymus von West­falen seinem Neffen gab, begegneten die Majestäten, als sie um ein Uhr die Treppe hinabstiegen, der Gräfin Casti- glione, welche eben erst anlangte.Sie kommen recht spät, Gräfin," sagte der Kaiser galant zu ihr. Die hochmütige Antwort lautete:Im Gegentheil, Sire. Sie gehen früh fort."

Die Zuversicht, mit der die Gräfin sich anschickte, ge­wissermaßen offiziell das Amt einer Favoritin anzutreten, führte zu allerhand Aergerniffen und, wie die meisten Liebes­abenteuer des Kaisers, zu heftigen ehelichen Auseinander­setzungen zwischen ihm und der Kaiserin. Und da Na­poleon III. ein wahres Grauen vor derartigen Szenen hatte, so endigten sie jedesmal damit, daß ihre Ursache, die jeweilige Herzensflamme, geopfert wurde. Das war, «ach etwa einem Jahre, auch das Los der Gräfin Casti- glione. Sie hatte allerdings in ergiebiger Weise dafür ge­sorgt, die Skandalchronik zu beschäftigen, und ihren kaiser­lichen Freund durch ihr Benehmen zu kompromittieren. So «rschien sie einmal fast schleierlos auf einem Maskenfeste im Marineministerium und ließ, als Salambo kostümiert, wie ein Augenzeuge drastisch berichtet,alles das bewun­dern, was sonst nicht üblich ist, in Gesellschaft zu zeigen."

Die Kaiserin setzte es schließlich durch, daß ihr der

Zutritt zu Hofe verboten wurde. Aber so leicht gab sich unsere Schöne nicht gefangen. Noch auf einem der letzten in dem Tuilerienschlosse veranstalteten Maskenbälle erschien sie, als Maria von Medici, ganz in Schwarz, schöner als je. Sie mußte es sich gefallen laffen, daß ein Kammerherr ihr den Arm bot, und sie zu ihrem Wagen zurückführte.

Diese merkwürdige Frau, die ganz in dem Kultus ihrer äußeren Reize aufging diese Reize sollen übrigens auch schon vorher denre galantuomo, Viktor Emanuel, vorübergehend gefesselt haben, mußte mit deren Verlust, mit dem nahenden Alter jede Freude am Leben verlieren. Man rühmt ihr zwar nach, sie sei geistig hervorragend befähigt gewesen, habe mehrere Sprachen gesprochen, einen vortrefflichen Stil geschrieben, trotzdem war die Pflege ihrer Schönheit, der Eindruck, den sie damit hervorbrachte, das eigentliche Element ihres Daseins. Und als diese vielbewunderte Schönheit nun wirklich zu schwinden begann, da zog sich die Gräfin Castiglione in ein richtiges Ein­siedlerleben zurück. Es sollte niemand sehen, daß sie häßlich wurde. In der elegantesten, belebtesten Gegend von Paris, an der Ecke der Place Vendöme und der Rue de la Paix, mietete sie sich eine kleine Wohnung, deren Fensterläden mehr als zwanzig Jahre nicht geöffnet wurden. Nur Kerzenlicht erhellte die Räume. Besuche empfing sie fast garnicht. Das Effen ließ sie sich täglich aus dem Restaurant holen, und der Kellner, der es ihr brachte, mußte es sich

gefallen laffen, daß sie ihn, während sie, in einen Wandschrank sperrte, damit er sie nicht erblickte.

Man kann sich, wenn man diese Einzelheiten hört, nicht des Eindruckes erwehren, daß die einst so gefeierte Favoritin auf ihre alten Tage nicht mehr völlig Herrin ihrer selbst war. Aber zunächst war sie noch gar nicht so alt, als sie sich dies seltsame Dasein schuf, sie hatte erst die Dreißiger erreicht, zählte sie doch kaum zwanzig Jahre, als sie in Paris erschien. Und dann, liegt nicht fast etwas Tragisches, Antikes in diesem nur der Schönheit leben, sich lebendig begraben, damit sich niemand rühmen könne, sie anders als schön gesehen zu haben?

Mit denBildwerken des klassischen Altertums, mit denen sie so oft verglichen worden ist, hatte die Gräfin Castiglione auch noch eine andere Eigenschaft gemein: die Gefühllosig­keit. Das, was manHerz" zu nennen pflegt, war ihr von der Natur nicht verliehen worden. Wie das tragische Ende ihres Gatten, der, an der Seite des damaligen Kron­prinzen Hnmbert reitend, durch einen Sturz mit dem Pferde getötet wurde, nicht die mindeste Empfindung in ihr er­weckte, so hat sie sich ihrem vor ihr gestorbenen Sohn keineswegs als zärtliche Mutter erwiesen.

Freudlos, freundlos, von niemand beklagt noch beweint, ist sie hingeschieden, der Könige und Kaiser huldigten, einst selbst die Königin so vieler, glanzvoller Feste. A. y. W.

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