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•♦ Einrichtung von Postfächern. Im Reichspostamt werden gegenwärtig Erhebungen angestellt, ob es sich empfehlen würde, die Einrichtung von Postfächern, die zur Zeit nur in Bremen und Mannheim besteht, auch auf andere Städte mit größerem Verkehr auszudehnen. Die Postfächer haben sich, trotz verschiedener Mängel, in den beiden genannten Städten bewährt, und die weitere Ausdehnung der Einrichtung wird für viele Geschäftsleute Vorteile infolge der Zeitersparnis mit sich bringen. Bei der heutigen Einrichtung ist in der Regel für die Auslieferung der Briefschaften auch auf sehr großen Postämtern ein Schalter vorhanden, und an diesem herrscht nach Ankunft der Hauptposten oft ein großes Gedränge, und manche Abholer müssen länger warten, als ihnen lieb ist. Die Einrichtung von Postfächern will diesem Uebelstande abhelfen, jeder Abholer kann sich seine Briefschaften, Zeitungen rc. selbst hervornehmen, ohne auf die Abfertigung der vor ihm gekommenen Personen warten zu müssen. Neben dem Postschalter wird in der Wand
Mainz, 6. November. Der kommandierende Gene r a l, General der Infanterie v o n L i n d e q u i st ist heute vormittag um 9 Uhr 5 Min. von Frankfurt aus im Centralbahnhof eingetroffen. In seiner Begleitung befand sich der Jntendanturrat Diepenbrock von der Intendantur des 18. Armeekorps. (($8 ist dies der Vertreter des Fiskus bei den Verhandlungen mit der Stadt wegen Ueberlassung der militärischen Gebäude.) Im Centralbahnhofe wurde der kommandierende General vom Gouverueur Generalleutnant Baron von Collas und dem Kommandanten Generalmajor von Zastrow empfangen. Per Equipage fuhr der Kommandierende nach der Schloßkaserne, um diese auf Grund der Uebergabe-Vereinbarungen mit der Stadt zu besichtigen. Dabei waren noch anwesend die Ofsiziere des Gouvernements, Stabsoffizier und Adjutant, der Garnisonsarzt, Oberstabsarzt Dr. Phal, Oberstleutnant v. Maltzahn vom Regiment Nr. 117, der Garnison-Verwaltungsdirektor, MajorStrecker u. a. mehr. Nach geschehener eingehender Information über alle Bau- und Platzverhältnisse fuhr der kommandierende General mit seinen Begleitern nach dem alten Backereigebäude (besichtigte dieses und die Kloster- und Klarakirchenmagazine), der Flachsmarktkaserne, Welschnonnen- kaserne, Lappenhaus und Kriegsschlachthaus in der Neubrunnenstraße. Darnach fuhr man zur Besichtigung des städtischen Terrains am Barbarossaring und in der Rheinallee. Hierbei war Baurat Rettig der Führer, der seine Erklärungen an Händen der vollständig fertig gestellten Baupläne für die dort zu errichtenden Kasernen und andere Bauten gab. Gegen 11 Uhr traf Korps-Kommandeur von Lindequist im Offizierkasio ein, wo ihm die Offizierkorps der Feldartillerie-Regimenter Nr. 27 und 63 vorgestellt wurden. Hieran reihte sich ein von denOffizierkorps der beidenRegimenter gegebenesFrühstückimgroßenSaale,woran derKommandierende teilnahm. Die Rückreise nach Frankfurt erfolgt am Nachmittag.
Wiesbaden, 4. November. Die Rau ent Hal er Wein- berge Wilhelmjs wurden von der Kgl. Domainc um 1125000 Mk. erworben. Die Uebernahme erfolgt im April 1900. Wegen Ankauf weiterer Objekte der in Liquidation befindlichen Aktiengesellschaft sollen noch Unterhandlungen schweben.
Herborn, 5. November. Ein bedauerlicher Unglücks- fall ereignete sich heute abend in dem um 7.02 von Gießen hier eintreffenden Zuge. Kurz nach Verlassen der Station Sinn fuhr der Zug an dem von Herborn kommenden Zuge vorbei. Herr Heinrich Seißler von Herborn, 24 Jahre alt, welcher sich an ein Fenster angelehnt hatte, wurde dadurch, daß eine Thür des vorbeifahrenden Zuges Plötzlich aufging, gegen das betr. Fenster schlug und das-
ihm derselbe bei seinem Eintreffen in Herborn sofort amputiert werden mußte.
Frankfurt a. M., 5. November. Die Firma Wronker kaufte das Landauer'sche Besitztum, Zeil 29, für den Preis von 350000 Mk. Ferner ist das Haus, in dem sich das Hotel „Zum Römischen Kaiser" befindet, an die Firma Schm oll er übergegangen, die dort ein großes Warenhaus errichten will. Der Preis wird mit 1300000 Mk. angegeben. Auch heißt es, daß die Firma noch ein Nachbar- grundstück erworben hat. In welchem Maß sich übrigens dort die Grundstückpreise erhöht haben, ist daraus zu ersehen, dvß der „Römische Kaiser" vor etwa 16 Jahren für rund 700000 Mk. verkauft worden ist.
Marburg, 6. November. Bei dem Hoffmann'schen Neubau am Krummbogen ereignete sich heute morgen ein beklagenswerter Unglücksfall. Der dortselbstbeschäftigte Zimmermeister Josef Damm von Schröck, ein noch junger Mann, stürzte so unglücklich vom ersten Stock in die Tiefe, daß er auf der Stelle tot war.
Cassel, 5. November. Auf Veranlassung der hiesigen Königl. Eisenbahndirektion soll hier eine unter deren Leitung stehende Eisenbahnschule errichtet werden. Dieselbe soll den auf die Prüfung zum Eisenbahnsekretär, Betriebsingenieur, Güterexpedienten und auf die Fachprüfung erster Klasse sich vorbereitenden Anwärtern neben der anderweitigen praktischen Erlernung des Dienstes auch theoretisch eine möglichst umfassende Ausbildung geben.
Koblenz, 6. November. Im Güterbahnhofe Koblenz (Rheinisch) fuhr heute früh bei dichtem Nebel der von Köln kommende Eilgüterzug einem gerade abfahrenden Güterzug in die Flanke. Fünf Wagen des Güterzuges wurden zum Teil zertrümmert, während die Maschine des Eilgüterzuges nur geringere Beschädigungen erlitt. Vom Personal wurde niemand verletzt.
Köln, 6. November. Ein an der Landsbergerstraße wohnender Kutscher erkrankte nach dem Genüsse von Seemuscheln unter Vergiftungssymptomen und starb alsbald.
* Bonn, 5. November. Hier wurde ein Heirats- schwinder verhaftet, der in rheinischen und westfälischen Zeitungen Haushälterinnnn oder Lebensgefährtinnen gesucht, und die sich Meldenden dann um bedeutende Geldbeträge geprellt und auch ihrer Ehre beraubt hatte. Er nennt sich Ernst Kröcher oder Motoni, gab sich für einen Gendarmerie- Oberwachtmeister oder höheren Eisenbahnbeamten aus Bergheim a. d. Mosel aus. Er ist geständig, und hat auch seinen Opfern gegenüber, wenn er sie beschwindelt hatte, kein Hehl daraus gemacht, daß er ein von der Polizei ge-
zwischen Post- und Schalterraum ein großer Kasten mit verschiedenen Fächern angebracht, deren jedes nach dem Postraum zu offen nach außen aber durch eine Thür verschlossen ist. Der Postbeamte legt von innen die Briefe in die durch Namen der Empfänger gekennzeichneten Fächer. Jeder Besitzer eines Postfaches erhält von der Postbehörde einen Schlüssel, auf welchem eine mit der Nummer des betr. Postfaches korrespondierende Zahl eingraviert ist. Für jedes Fach ist ein besonderer Schlüssel erforderlich, die Nummer befindet sich auf einer Glasscheibe in der Mitte der kleinen Thür. Unsere Abbildung veranschaulicht eine Vorderansicht der Postfächer und den Querschnitt. Die Handhabung der ^.nrlchtung ist einfach und praktisch, trotzdem sind noch einige Uebelstände vorhanden, die sich besonders durch Verwechseln der Briefschaften seitens des sortierenden Beamten, Verlieren des Schlüssels seitens des Abholers rc. ergeben, im allgemeinen wird aber die Neuerung mit Freuden begrüßt werden. (Nachdruck untersagt.)
Sämtliche fiskalischen Gebäude und die Festungswerke tragen zu Ehren der Anwesenheit des kommandierenden Generals Flaggenschmuck. Was uns auffiel ist, daß die Truppen der Garnison gegen die sonstige Gepflogenheit, die bei dem früheren Korps-Kommandeur v. Wittich peinlich streng gehandhabt wurde — beim außerdienstlichen Ausgehen keine Helme trugen. Es wäre dies, wenn es zur dauernden Einführung kommt, eine Erleichterung für die Soldaten. — Ju Sachen der Gonsenheimer sog. Mordaffaire (vgl. gestrige Nr.) haben die von staatsanwaltschaftlicher Seite stattgehabten Erhebungen einen bestimmten Verdacht, daß der betreffende Mann (A. Mittenburger) das Opfer eines Verbrechens geworden wäre, nicht zu begründen vermocht. Es ist vielmehr, wie der „M. A." berichtet, mit Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß derselbe um die Zeit vom 19. Januar bis Anfang März 1879 sich, um einer anhängigen Strafuntersuchung zu entgehen, entfernt oder Selbstmord verübt hat. Heute früh ist nun in Gonsenheim unter Zuziehung des Beitz die Grabung in dem betreffenden Keller unter polizeilicher Aufsicht vorgenommen worden, hat aber keinerlei Anhaltspunkte für die Annahme ergeben, daß dort ein Verbrechen stattgefunden hat.
Mainz, 6. November. Der Beisetzungsfeierlichkeit von Bischof Haffner werden morgen beiwohnen die Erzbischöfe von Köln, Breslau und Freiburg, ferner die Bischöfe von Fulda, Trier, Straßburg, Limburg, Rottenburg und Speyer, sowie der Abt von Marienstadt. Als Vertreter des Großherzogs werden Generaladjutant von Westerweller und Staatsminister Rothe der Beisetzung beiwohnen. (Vgl. Telegramm.)
Bingen, 5. November. Die hiesige Handelskammer hat beschlossen, den von vielen Seiten laut gewordenen Klagen über die bedauerlichen Zu stände an den Güterbahnhöfen Bingen und Bingerbrück, sowie über die mangelhaften Verkehrsverhältnisse auf den Linien der Königlich Preußischen und Großh. Hessischen Staatsbahn Ausdruck zu geben durch eine die herrschenden Mißstände darlegende Eingabe an die Direktion Mainz. ES wäre dringend zu wünschen, daß die Eingabe der Handelskammer Erfolg haben möge.
Geisenheim, 6. November. Der Weinkommissonär Jann wird seit einigen Tagen vermißt. Man nimmt allgemein an, daß der gutsituierte Mann in einem Anfall geistiger Störung sich im Rhein ertränkt hat.
I nur verschwindend wenige Landwirte gibt, die »nicht darauf angewiesen wären, Grundstücke »von der fürstlichen Verwaltung zu pachten — I eine Entwicklung, die wir für gefährlich halten."
-r. Schlitz, 4. November. Gestern fand in dem benach- | barten Pfarrdorfe Willofs die Eiweihung der neuen I Orgel und einer neuen Altarbekleidung statt. I Die Weihe vollzog im Auftrage des Dekans der Stell- | Vertreter desselben, Herr Pfarrer Schmidt-Schlitz. Er legte seiner Ansprache den 1. Vers des 149. Psalms zu | Grunde, und brachte darin die Freude der Gemeinde zum I Ausdruck, der es endlich nach langem Warten und Hoffen gelungen ist, sowohl durch die Opferfreudigkeit der Gemeinde glieder, die namhafte Beträge gespendet haben, als auch durch die Bereitwilligkeit der Gemeindekasse, einen Teil der entstandenen Kosten zu decken, zur Verschönerung der Gottesdienste an Stelle des alten Orgelharmoniums, das nicht mehr zu gebrauchen war, eine neue Orgel aufzustellen. Nach der Weihe wurde dieselbe zum erstenmale der Ge- I meinde vorgeführt, und fand allseitiges Gefallen nicht nur der Gemeindeglieder, sondern auch mehrerer Sachverständiger und Musikkenner, die anwesend waren. Die Orgel ist von dem aus dem benachbarten Grebenau stammenden Hoforgelbauer Eifert, Stadt-Ulm, gebaut, und em neuer Beweis von der Tüchtigkeit ihres Erbauers, der I in ihr sein 100. Werk ausgeführt hat. Ihm, sowie dem I ungenannten Stifter der Altarbekleidung wurde von dem Ortspfarrer, Herrn Pfarrer Klös, im Namen der Gemeinde der gebührende Dank abgestattet. Mögen beide Neuanschaffungen nicht blos ein äußerer Schmuck des Gotteshauses fein, sondern auch dazu dienen, die Gemeinde immer mehr zu dem zu führen, auf den sie Hinweisen, die Altar- bekleidung mit ihrem goldgestickten Kreuze und die Orgel mit ihrer Inschrift: „Ehre fei Gott in der Höhe!"
§§ Alsfeld, 6. November. Heute fand in dem Schul- I gebäude der Landwirtschaftlichen Winterschule die I Eröffnung des Winterkursus dieser Anstalt statt. I Es hatten sich hierzu die Eltern der neuaufzunehmenden I Schüler und diese selbst eingefunden, und hielt der Vorsteher I der Anstalt, Herr Oekonomierat Leithiger, eine Ansprache, I in welcher er auf den Zweck und die Bedeutung der Schule I hinwies. Es wurden im ganzen 26 Schüler, 17 in den unteren Kursus, 9 im oberen ausgenommen. Hierzu dürften I in den nächsten Tagen noch einige hinzukommen, so daß die I Schule ihren gewöhnlichen Stand von ca. 50 Schülern auch I dies Jahr wieder erreicht. Es ist zu bedauern, daß ver- I hältnismäßig immer noch zu wenig Landwirte von der An- I statt Gebrauch machen. Die meisten Schüler entstammen I ihrer Heimat nach dem Kreis Alsfeld. Die Kreise Gießen und Lauterbach haben dies Jahr fast gar keine Schüler geschickt. I
Bad Nauheim, 5. November. Gestern abend verunglückte der E. Becker von hier in der Gaudes'schen Wirtschaft. Er war in den Garten herausgegangen und wegen der Dunkelheit in einen daselbst befindlichen, etwa 3 Meter tiefen Keller gestürzt. Die Wucht des Falles war so groß, daß er sich das Genick brach.
Darmstadt, 6. November. Der neu ernannte Großherzogliche Provinzialdirektor der Provinz Starkenburg und Kreisrat des Kreises Darmstadt, Freiherr v. Grancy ist, wie das „D. T." schreibt, im hiesigen Verwaltungsbezirk kein Fremder, indem derselbe von Frühjahr 1879 bis Herbst 1888, über 9 Jahre lang, als Kreisamtmann bei Großh. Kreisamt angestellt war. Bei seiner ersten Anstellung, am 19. Juni 1874, kam Herr v- Grancy als Kreisassessor nach Lauterbach; seine Stellung als Kreisamtmann in Darmstadt vertauschte er laut Dekret vom 11. Oktober 1888 mit derjenigen eines Rates bei der Provinzialdirektion Rheinhessen in Mainz. Von Mainz aus beim6ernannt17I ""«g.ug, gegen oas verr. tfenper schlug uno oas- ®rnn?h pT hprffnnhpn“ fia J * ®f?aun9cn Herr elbe zertrümmerte, so schwer am linken Arme verletzt, daß v. Grancy es verstanden, sich durch fein freundliches, ent- 1 r c" ’ ' • — -
gegenkommendes Verhalten das Vertrauen des Publikums zu erwerben.
WMUW!
’* Aus Oberheffen schreibt man der „Frkf.Ztg." „Die in der „Frankfurter Zeitung" erwähnte Ergänzung des Fideikommisses des fürstlichen Hauses Isenburg-Büdingen in Büdingen hat eine recht interessante Frage zur Diskussion gestellt. Wir gestehen der fürstlichen Rentkammer gern zu, daß von Latifundienbildung nicht die Rede sein kann; denn das Latifundium ist da, und ob dies nun 5 Hektar mehr oder weniger beträgt, das ist herzlich einerlei. Aber folgendes glauben wir der Rentkammer gegenüber doch hervorheben zu müssen: das vom Fideikommiß durch Verkauf abgetrennte Gelände wurde zu Bauzwecken abgegeben; ein hoher Preis wurde für den Quadratmeter erzielt. Für den Erlös wurden andere Grundstücke gekauft, aber in solchen Lagen wo der Preis des Quadratmeter an den erzielten auch nicht entfernt heran- reicht. So ist die Rentkammer imstande, aus Mitteln des Fideikommisses viel mehr Grundeigentum zu erwerben und dem Fideikommiß einzuverleiben, als davon abverkauft wurde. Ob dies letztere geschieht, oder ob nur soviel Grundstücke zur Ergänzung herangezogen werden, daß eine Minderung nicht eintritt, wäre demnach noch festzustellen. Die Rent- ^mmer beruft sich auf die gesetzliche Verpflichtung, für den Erlös verkaufter Grundstücke wieder Grundeigentum zu erwerben. So liegt der Fall doch nicht. Artikel 19 des hessischen Gesetzes vom 13. September 1858, die Familien- Fideikommisse betreffend, besagt nach der Fassung, welche er ^irch Art. 277 des Hess. Ausführungsgesetzes zum bürgerl. Gesetzbuch erhalten hat: „Was auf Grund eines zu dem Fideikommisse gehörenden Rechtes.....oder durch ein
Rechtsgeschäft, das sich auf das Fideikommiß bezieht, erworben wird, muß zur Ergänzung des Stammwertes des Fideikommisses oder zur Verminderung bestehender Belastungen verwendet werden." Auch zu diesem Zwecke könnte der Erlös angewendet werden. Eine derartige Ver- wendung würde auch einem Versprechen nachkommen, das am 7. Marz 1848 der damalige Fürst und der damalige Erbprinz gegeben haben und das nach einem uns zur Verfügung gestellten Schriftstück folgendermaßen lautet: „Dokument, welches Seine Durchlaucht der Herr Fürst zu Ysenburg-Büdingen in Büdingeu der Stadt Büdingen gegen- I über niederlegte. Nr. 4: „Der systematische Güterankauf in der Gemarkung Büdingen soll ein- । gestellt werden." Anläßlich dieser Auseinandersetzungen mochten wir darauf Hinweisen, daß die fürstliche Rentkammer der Stadt Büdingen gegenüber stets loyal und zuvorkommend verfährt; gerade in letzter Zeit ist das öfters zum Ausdruck gekommen. Aber auf die von ihr geplante Ergänzung des Fideikommisses aufmerksam zu machen, halten wir für unsere Pflicht, zumal wir sehen, daß es in Büdingen doch j
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* Würzburg, l '»hängte sich de ans Auinsdach.
* München, k maler Drawer schoß seine Gelb finanziellen Verhä giftete sich sodc
* Metz, 6. 9 in der Kathedrale verstorbenen Bist Trier wird die £i Drache halten, ''ad M Feier hi, Kahe von Wende zufamine sehr bedeutend.
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