selbst auf die Gefahr einer neuen Krisis — nicht eher ruhen würden, als bis ihnen, ihrer Zahl entsprechend, die Mehrzahl der Sitze zugestanden wären. Das würde zur Folge haben, daß ein britischer Präsident gewählt werden würde, und daß alle Staatsämter an Engländer übergingen. In Wirklichkeit läuft also die Agitation, die sich mit mäßigen Zugeständnissen nicht begnügen will, darauf hinaus, daß die Buren Gesetze votieren sollen, die die Verwaltung ihres Staats an die Engländer überträgt. Das ist denn doch ein Verlangen, wie es in der Weltgeschichte noch nicht dagewesen ist. Und die Presse des großen britischen Reiches fällt über das kleine Burenvolk mit Beschimpfungen her, weil es sein Volkstum nicht dem Chamberlain'schen Jingoismus und der Habgier Rhodesischer Kapitalisten zum Opfer bringen will. Unter solchen Umständen ist es nur zu wahrscheinlich, daß die Buren es vorziehen werden, sich in einen Kampf auf Leben und Tod zu stürzen, selbst wenn sie voraussetzen müßten, daß ihnen den Kriegsmitteln des britischen Reiches gegenüber nichts anderes als Vernichtung bevorstände.
* * *
— Zur Lage in Südafrika wird dem Reuter'schen Bureau aus Bloemfontain telegraphiert, daß daselbst eine große Masse Kriegsvorrat auf dem Marktplatz niedergelegt worden sei, da Waffen und Munition unter die Bürger des Oranje-Freistaats verteilt werden sollen. Nach einer Schätzung von einer dem Oranje-Freiftaate freundlichen Seite sind dort aus Transvaal 1000 Mausergewehre und 600000 Patronen eingetroffen. — Weiter wird aus Baberton gemeldet, daß die Swazis im Falle des Ausbruchs eines Krieges die Buren angreifen würden, wenn sie nicht von den Engländern Befehl erhalten würden, sich eines solchen Angriffes zu enthalten. (Nach einem Telegramm aus Johannesburg hat die Aufregung sich etwas gelegt infolge der Erklärungen, die von dem Staatsprokurator Smuts bezüglich der Verhaftung Pakemans abgegeben worden sind, sowie infolge der Erklärung des Staatsanwalts, daß die Regierung keine weiteren Haftbefehle gegen hervorragende Ausländer zu erlassen beabsichtige. Im übrigen ist der Feldkornet in Volksburg eifrig damit beschäftigt, Waffen und Munition zu verteilen). — In Durban (Natal) sind 147 Personen eingetroffen, die Transvaal in Eile verlassen haben. Die Freiwilligen werden nächtlicherweise einexerziert. Nach Pietermaritzburg und Ladysmith sind eine Million Patronen gesandt worden. Oberst Knox ist zur Uebernahme des Oberbefehls im Bezirk Kimberley eingetroffen. Aus Betschuanaland gehen viele holländische Farmer über die Grenze, wo sie „Laager" bilden.
Berlin, 6. September. In hiesigen unterrichteten Kreisen, in denen bisher die Hoffnung auf eine friedliche Beilegung der Transvaal-Angelegenheit vorwaltete, wird nunmehr die Lage als sehr ernst aufgefaßt, zumal auch unter den Buren eine Partei zum Kriege dränge. Wie die „National-Zeitung" erfährt, findet am Freitag ein englischer Ministerrat statt, dessen Beschluß nun mit Spannung entgegengesehen werden muß.
Prätoria, 6. September. Während der gestrigen Sitzung des Volksraad brachte einer der Abgeordneten den Interpellations-Antrag ein betreffend die Konzentrierung von Truppen an der Grenze. Der Volksraad beschloß, die Debatte über diese Frage bis Donnerstag zu vertagen, damit die Regierung ihre Antwort vorbereiten könne.
Loudon, 6. September. Im Kriegsministerium herrschte heute eine rege Thätigkeit. Das ganze Personal des Ministeriums ist beisammen. Offiziere kommen und gehen. Lord Wolsele y erschien heute vor 10 Uhr im Ministerium und hatte im Laufe des Tages eine Unterredung mit Sir Evelyn Wood. Es heißt, die meisten der in der Heimat befindlichen Regimenter hätten Nachricht, sich für den Kriegsfall bereit zu halten. Chamberlain war heute wieder im Kolonialamt thätig und hat, wie es heißt, die Antwort auf die letzte Note derTransvaal-Regierung an Sir Alfred Milner abgeschickt. Salisbury kommt erst morgen nach London. Ein Courier mit Depeschen geht heule abend zu Lord Salisbury nach Schloß Walmer ab. Balfour, der Herzog von Devonshire und andere Minister werden ebenfalls morgen in London erwartet.
Kaisermanöver.
Straßburg, 6. September
Der Kaiser hat bei dem gestrigen Festmahl im kaiserlichen Palast einen Trinkspruch ausgebracht, in welchem er zunächst den Schmerz der Kaiserin aussprach, daß es ihr nicht vergönnt sei in diesen Tagen in Straßburg weilen zu können und ihrer Pflicht entsprechend, die Anstalten zu besuchen und manchem Freude und Trost zu spenden. Des weiteren betonte der Kaiser, er könne mit tiefer Bewegung und hoher Dankbarkeit vollinhaltlich nur bestätigen, daß die spät steigende inniger werdende Form der Begeisterung, welche ihm hier entgegengebracht, ein deutlicher Beweis dafür sei, daß die Reichslande verstanden und begriffen haben, was ihnen durch ihre Einfügung in das deutsche Reich zu Teil geworden sei. Er ehre die Gefühle der alten Generationen, denen es schwer gewesen sei, sich in die neuen Verhältnisse zu finden. Er sei dankbar und gerührt von dem Jubel der jungen Generation, welche ausgewachsen sei unter dem Banner des Reiches. Vor allem aber möchte er, der Kaiser, den edlen Herren der Kirche, welche einen so großen Einfluß auf die Bevölkerung haben, ans Herz legen, daß sie mit ihrer ganzen Arbeit und mit Einsetzung ihrer ganzen Persönlichkeit dafür sorgen, daß die Achtung vor der Krone, das Vertrauen zur Regierung immer fester und fester werde, denn in der heutigen Zeit sei der einzige Schutz, den die Kirche habe, die kaiserliche Hand und das Wappenschild des deutschen Reiches. Ich erhebe mein Glas und trinke auf das Wohl der Reichslande
in der Hoffnung, daß ihnen noch lange tiefer Friede beschieden sei, zur ruhigen, schwunghaften Fortentwickelung. Was ich dazu thun kann, meinem Lande den Frieden zu erhalten, das soll geschehen, und die Reichslande werden Vorteil davon haben.
Nach dem Diner versammelte Se. Majestät das Hauptquartier zu einer Manöverbesprechung. Um ll3/i Uhr fuhren die Herren des Hauptquartiers und des kaiserlichen Gefolges mittelst Sonderzuges ins Manövergelände. Mit demselben Zuge verließ Prinzregent Albrecht von Braunschweig Straßburg, vom Staatssekretär v. Puttkamer zum Bahnhof geleitet.
Der Kaiser unternahm eine Spazierfahrt nach der Orangerie. Von dort begab er sich gegen mittag nach dem Hohenlohe-Museum, der Kunstgewerbesammlung der Stadt Straßburg, wo er kurz nach halb 1 Uhr eintraf und von dem kaiserlichen Statthalter und vom Bürgermeister Beck empfangen wurde. Von hier begab sich der Kaiser mit dem Fürst-Statthalter nach der evangelischen St. Thomaskirche, wo er das Grabdenkmal des Marschalls Moritz von Sachsen besichtigte und fuhr dann nach dem Bahnhofe, wo er von der Fürstin Hohenlohe-Langenburg, dem Erbprinzen und der Erbprinzessin, dem kommandierenden General von Meerscheidt-Hüllessem, dem preußischen Gesandten in Hamburg, Wolff-Metternich und anderen erwartet wurde. Nach herzlichster Verabschiedung bestieg der Kaiser mit dem Fürst- Statthalter und den Herren seines Gefolges den Sonderzug, der sich um 11/8 Uhr unter den brausenden Hochrufen der zahlreich am Bahnhofe versammelten Bevölkerung in Bewegung setzte. Auch bei seinem Besuche in der Orangerie und der Thomaskirche war der Kaiser überall Gegenstand begeisterter Huldigungen.
Bei schönem Wetter traf der Kaiser unter Glockengeläute um 5 Uhr mit Sonderzug in Stuttgart ein. Er begrüßte den König auf das herzlichste durch Handschlag und Kuß, schritt die Front der mit Fahne und Musick aufgestellten Ehrenkompagnie ab und nahm nach Vorstellung des gegenseitigen Gefolges den Parademarsch ab. Der Kaiser und der König begaben sich darauf zu Wagen ins Schloß. Im Schlosse begrüßte den Kaiser die Königin von Württemberg und König Albert von Sachsen.
Deutsches Reich.
Berlin, 6. September. Wie die „Krenzzeitung" vernimmt, wurde Superintendent Holzheuer in Weferlingen zum Generalsuperintendenten der Provinz Sachsen ernannt.
München, 6. September. Die „Allgem. Ztg." meldet, dem Ende September zusammentretenden Landtag werden in dem vorzulegenden Militäretat auch die Grundzüge der Neuformationen der Armee zur Kenntnis gebracht werden. Hierunier befindet sich vor allem die Entscheidung Uber den Sitz der neuen Kommandobehörden (Generalkommando des neu zu errichtenden dritten Armeekorps und der 6. Division), sowie alle Maßnahmen, die auf Grund des Reichsgesetzes vom 15. März d. I. für die Vermehrung der Feldartillerie auch für Bayern zu treffen sind. Nach unserer Information steht es ziemlich fest, daß Nürnberg der Sitz des 3. Armeekorps wird.
— General v. Safferling f. Wie wir gestern bereits kurz meldeten, ist der ehemalige Kriegsminister General v. Safferling gestorben.
Safferling war am 30. November 1824 geboren; er kam mit seinem Vater, der sich der griechischen Expedition angeschlossen hatte und im Jahre 1835 als Kommandant des griechischen Ulanen- Regiments starb, nach Griechenland, wo er das aus der Insel Aegtna errichtete Kadettenkorps besuchte. Von 1841 bis 1843 diente er als Korporal und Junker im 2. griechischen Infanterie Regiment. Im Jahre 1843 trat er in bayerische Dienste, wurde 1844 Unterleutnant tm ll.Jnfanterie-Reaiment und kam 1870 in den Generalstab. Im Feldzug 1870 bis 1871 war er als Generalstabsosfijier der ersten Division thätig und erwarb sich das Eiserne Kreuz und den Mix- Josess-Orden. Nach dem Feldzuge war er einige Zeit als Militärbevollmächtigter Bayerns bei der Okkupationsarmee in Frankreich. Im Jahre 1872 wurde er zurückberufen, um im Heimatland die Führung zuerst deS beim 1., dann beim 2. Armeekoips gebildeten Instruktions-Bataillons behufs Einübung des preußischen Exerzier- Reglements zu übernehmen. Im Jahre 1876 wurde o. Safferling, der bereits 1874Kommandeur des 1.Infanterie-Regiments geworden war, zum Oberst und 1880 zum Generalmajor und Kommandeur dec Besatzungs-Brigade in Metz befördert. Im Jahre 1886 wurde er Generalleutnant, fungierte bis 1887 als Präsident des General- audttoriats und übernahm dann im genannten Jahre das Kommando der zweiten Division. Als Nachfolger deS Generals v. Heinleth wurde Safferling im Mai 1890 zum Kriegsminifier ernannt und war alS solcher der Vorgänger deS ji tztgen Kriegsministers Freiherrn o. Asch. Safferling war als energischer Soldat bekannt; seine kriegswissenschaftliche Bildung, seine gewinnenden Umgangsformen befähigten ihn in bobem Maße zu der Stellung als Kriegsminister. Seit 21. Januar 1889 war Safferling unter die königl. General- adjutanten aufgenommen und wurde später ä la suite des 11. Infanterie-Regiments o. d. Tann gestellt. Seine Brust war mit zahlreichen hohen Orden geschmückt.
Ausland.
Bern, 6. September. Die militärische Abordnung Deutschlands zu den diesjährigen Matt övern (ein Armeekorps und eine kombinierte Division, zusammen 36000 Mann) besteht aus Oberst Graf Dort v. Wartenburg, Oberstleutnant v. Oven und Hauptmann Freiherr v. Beaulieu, Attache, sämtlich dem Großen Generalstab angehörend. Die Feldübungen haben bereits begonnen und dauern bis zum 14. September. Schauplatz ist der Kanton Freiburg und das angrenzende bernische Gebiet.
Belgrad, 6. September. Zum Begräbnis von Ristic sind viele Fremde aus Ungarn und zahlreiche Liberale aus dem Innern des Landes gekommen. König Milan schritt hinter dem Sarge her, und alle Würdenträger nahmen an der Feier teil. Alle Geschäfte sind geschlossen. Gedächtnisreden hielten der Metropolit Jnnonkenti, der Ministerpräsident Vladan Georgiewitsch und Panta Sretkowitsch im Namen der Akademie der Wissenschaften.
Lokales und UrsomMes.
Gießen, 7. September 1899.
'* Kirchliche Dienstnachrichteu. Seine Königl. Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigft geruht, dem Pfarrverwalter Heinrich Zinn zu Herbstein, Dekanat Lauterbach, die evangelische Pfarrstelle daselbst zu übertragen.
"Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigft geruht, am 26. August dem Schriftgießer Peter Glock II. zu Mühlheim das Allge- meine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für treue Arbeit" zu verleihen.
** Wiederbeginn des Groß. Gymnasiums. Die am Schluß des Sommersemesters gegebenen Verhältnisse veranlaffen es, daß man versucht, auf dem Wege der Presse durch ein in der Stadt vielgelesenes Organ, den Eltern der Gymnasiasten von dem Wiederbeginn der Schule Kenntnis zu geben. Der eigentliche Unterricht beginnt Dienstag den 12. September um 8 Uhr, während Montag den 11. die feierliche Einführung des neuen Gymnasialdirektors durch Herrn Geheimen Oberschulrat Prof. Dr. Nodnagel um 9 Uhr stattfindet. Hierzu werden die Spitzen der Behörden in unserer Stadt eingeladen werden, und es sollen auch die Eltern unserer Schüler, soweit der Raum ausreicht, gerne willkommen sein. Die Schüler haben sich bereits um 3/*9 Uhr, die Chorsänger und Mitglieder des Schülerorchesters um 8 Uhr einzufinden.
• * Die Nachricht von der Verlobung des Herrn Erb- grafen von Erbach-Schönberg mit der Prinzessin Elisabeth von Waldeck-Pyrmont wird von all Denen, deren Sympathie sich der Herr Graf während seines hiesigen Aufenthaltes durch sein schlichtes und liebenswürdiges Wesen erworben hat, mit ungeteilter Freude begrüßt werden. Wenn die Eigenschaften der Prinzessin-Braut nur irgend denen des erlauchten Bräutigams entsprechen, so läßt sich mit Sicherheit eine äußerst glückliche Ehe Voraussagen. Der Herr Erbgraf wird durch diese Verbindung u. a. Onkel der Königin der Niederlande, sowie des präsumtiven Thronfolgers im Herzogtum Koburg, des kleinen Herzogs von Albany, ferner Schwager des regierenden Fürsten von Waldeck-Pyrmont, des Königs von Württemberg und des Fürsten zu Bentheim-Bentheim und Bentheim-Steinfurt.
* * Die „Banda Municipale di Pratola“, welche bereits im vorigen Jahre hier in Steins Garten ein gut besuchtes Konzert gab, wird, wie wir vernehmen, am Montag dem 18. September hier nochmals konzertieren. Die in Deutschland rühmlichst'bekannte italienische Kapelle ist auf der Rückreise von Schweden nach ihrer Heimat begriffen.
* * Radrennen am Sonntag den 17. September 1899 auf dem Sportplätze an der Hardt. Heute können wir unsern Lesern das vollständige Programm für diese Veranstaltung mitteilen, und glauben, die Versicherung beifügen zu dürfen, daß den Besuchern des Rennens auch diesmal wieder eine schöne sportliche Augenweide geboten wird, wie sie nur aus einer erstklassigen Rennbahn möglich ist, als welche die hiesige allseitig rückhaltlos anerkannt wird. Die festgebenden Vereine sind das „Kuratorium der Rennbahn Gießen" und die „Wanderer", Gießener Radfahr-Gesellschaft. Die Ausschreibung enthält sowohl Konkurrenzen für Berufsfahrer (Professionals), wie auch solche für Herrenfahrer (Amateure). Das Festprogramm sieht vor: Samstag den 16. September 1899, abends 9 Uhr: Zusammenkunft und Begrüßung der bereits angekommenen Gäste im Vereins- Lokal: Restaurant „Elges"-Seltersweg. Sonntag, 17. September, vormittags 11 Uhr: Frühschoppen im Vereins- Lokal: Restaurant „Elges"-Seltersweg, nachmittags2y4 Uhr: Aufstellung zum Korso mit Musik auf dem Brandplatze. Vereine, welche sich mit Banner am Korso beteiligen, erhalten eine Bannerschleife. Jeder Teilnehmer am Korso hat eine Korsokarte L 50 Pfg. zu lösen, welche zum Sattel- platz innerhalb der Wettfahrbahn berechtigt. Am Korso können sich nur Fahrer im Sportkostüme beteiligen. Nachmittags 31/2 Uhr pünktlich: Beginn der Rennen. Abends 8y2 Uhr: Gesellige Zusammenkunft mit Damen auf der Hardt-Terrasse. Daselbst: Bengalische Beleuchtung, Konzert, Preisverteilung, Tanz. Das Wettfahrprogramm am Sonntag, 17. September enthält folgende sieben Nummern: 1. Eröffnungsfahren, für Herrenfahrer, 2000 Meter. 3 Ehrenpreise im Werte von 40, 20, 10 Mk. 2. Hauptfahren. Für Berufsfahrer. 2000 Meter. 3 Barpreise von 100, 50, 25 Mk. 3. Mannschaftsfahren. Für Bundesvereine um den Wanderpreis der Stadt Gießen. 6000 Meter. Diese prachtvolle Ehrengabe der Stadt Gießen geht auf ein Jahr in den Besitz des siegenden Vereins über, während seine Fahrer Medaillen mit entsprechender Gravierung erhalten. Außerdem werden je nach Beteiligung bis zu drei Ehrenurkunden ausgefertigt, und bei Rückgabe des Wanderpreises erhält der siegreich gewesene Verein jedesmal einen Ehrenschild oder sonstigen Nebenpreis mit Widmung. Jeder Bundesverein kann hierbei mit höchstens 5 Fahrern in Konkurrenz treten, von welchen mindestens 3 Fahrer das Band geschlossen passieren müssen. Die Reihenfolge am Start wird durch das Los bestimmt. — Wertung erfolgt nach Punkten und zwar werden für jeden das Ziel gültig passierenden Fahrer 1 Punkt und für die besten Zeiten den Vereinen 6, 4 resp. 2 Punkte gutgeschrieben. 4. Prämienfahren. Für Berufsfahrer. 2000 Meter. Dem Ersten der 4 Runden je 10 Mk., für die letzte Runde 30, 20, 10 Mk. bar. 5. Fahren um den Kuratorium-Wanderpreis. Für Herrenfahrer. 4000 Meter. Preise: 3 Medaillen und dem Ersten Anrecht auf den von Mitgliedern des Kuratoriums der Rennbahn Gießen gestifteten echt silbernen Pokal im Werte von 250 Mk. Verteidiger: Paul Albert in Biebrich. 6. Mehrsitzer Vorgabefahren. Für Berufsfahrer. 2000 Meter. 3 Barpreise von 70, 40, 20 Mk. 7. Sportplatzfahren. Für Herrenfahrer. 2000 Meter. 3 Ehren-
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