Ausgabe 
7.11.1899 Zweites Blatt
 
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selben Parteien noch nicht entfernt eine annähernde Ueber- einstimmung der Ansichten darüber, in welcher Weise der Gesetzgeber am besten vorgehe, um einen ausreichenden Schutz der Arbeitswilligen herbeizuführen. Die Parteien find indessen von dem instinktiven Gefühl beherrscht, es müsse etwas auf dem fraglichen Gebiete geschehen. Gleich­viel aber, ob die zweite Lesung des Entwurfes mit der Ab­lehnung desselben, oder mit einer nachträglichen Verweisung an eine Kommission endigen werde, die Verbündeten-Negier- ungen haben jedenfalls einen begründeten Anspruch darauf, zu erklären, daß sie in Bezug auf ihr Vorgehen, das bei der ersten Lesung vom Reichskanzler selbst begründet wurde, Quittung vom Reichstag zu erhalten wünschen. Ebenso­wenig gerechtfertigt wie das Verlangen nach einer Verzicht­leistung der verbündeten Regierungen auf die sogenannte Zuchthausvorlage ebensowenig ist es der Wunsch, die preußische Regierung möchte im Interesse einer Erleichterung der Situation in Preußen die Mittellandkanalfrage vertagen. Die Entscheidung über die letztere wird von weiten Kreisen der hauptsächlich bei dem Kanalbau interessierten Provinzen und Landstriche sehnlichst herbeigewünscht. Die Parteien drängen zwar teilweise nicht allzu lebhaft darauf hin, klar zu sehen, ob es zu einer Auflösung kommen werde oder nicht, nachdem aber die Entscheidung über die Kanalfrage wiederholt hinausgeschoben wurde, läßt sich noch weiter eine dilatorische Politik in dieser Beziehung nicht treiben. Im übrigen fragt es sich noch sehr, ob eine Flottenvorlage dem Reichstage schon so bald zugehen werde, und dann auch ob sie die Parteien so stark in Anspruch nehmen dürfte, als anscheinend einstweilen noch vielfach geglaubt wird.

Ausland.

Wien, 4. November. Darüber, weshalb der Kaiser den König Alexander von Serbien nicht empfangen hat, wird nunmehr offiziell erklärt, daß der König bei An­tritt seiner Reise ins Ausland die Mitteilung erhielt, Kaiser Franz Joseph käme nur zu den Trauerfeiern am Allerseelentage nach Wien, mithin nicht viel Zeit für einen Empfang vorhanden sein würde; doch werde es dem Kaiser Vergnügen bereiten, den König auf seiner Heimreise zu empfangen. Der König von Griechenland sei zufällig, auf der Reise nach Athen begriffen, an demselben Tage, wie der Kaiser in Wien gewesen und so habe es die Etiquette ver­langt, daß der König von Griechenland vom Kaiser empfangen wurde.

Budapest, 5. November. Der Kaiser sprach sich bei dem gestrigen Hof-Diner dem Abgeordneten Gajari gegenüber sehr abfällig über die unliebsamen Vorkommnisse bei den Kontrol-Versammlnngen aus, die sich in Ungarn ereignet haben. Man sei, so sagte der Monarch, auf dem bestem Wege eine Angelegen­heit der Nationalitäten zu züchten und dadurch die Einheit der Armee zu gefährden. Gajari antwortete, daß in einem solchen Falle die deutsche Armeesprache gerade zu einer un­garischen Angelegenheit werde.

Rom, 4. November. Wie verlautet, ist es noch nicht fest beschlossen, ob die Stelle eines Militär­bevollmächtigten der italienischen Botschaft für Paris vorläufig wieder besetzt werden wird. Es verlautet, daß weder Italien noch Deutschland in ab­sehbarer Zeit nach Paris Militär-Bevollmächtigte entsenden werden.

Paris, 4. November. Hier erhält sich das Gerücht, daß ein Parlamentsmitglied vorgeschlagen habe, die Kom­plottangelegenheit vor den Assisenhof zu verweisen, also dem Senat die Sache zu entziehen. Der Aus­schuß des Senats soll bereits über diesen Punkt befragt worden und der Justizminister entschlossen sein, sich dem Urteile des Ausschusses anzuschlicßen. Waldeck Rousseau soll bereits hierüber eine Unterredung mit dem Justizminister gehabt haben.

Paris, 5. November. Wie verlautet, haben die An­wälte der Angeklagten in der Komplott-Affaire in letzter Stunde beschlossen, keine Obstruktion durch Massen-Ver- nehmungen von Zeugen zu machen. Sie wollen sich darauf

fressende qualitates ausgenommen sein. 3. Das Pater noster und dessen Umthuung zielt zu erinnern, wie es seltsam lassen würde, wenn ein Mensch mit solcher Tracht prangen und vor andern sich brüsten wollte. Alle Hoffahrt und Kleiderpracht bekommt dadurch ihre Abfertigung. 4. Das große Beil und der Hobel zielen auf die groben, un­geschlachteten, bäurischen mores und äußerliche Aufführung wider das decorum und höfliche Sitte; also soll ein Studiosus von den groben, ungeschlachteten moribus und Sitten erudiert d. i. ausgehauen und abgehobelt werden, daß er nach der Deposition ein höflicher, artiger und manierlicher Studiosus werde. 5. Der Kamm, die Schere, das Schermesscr und die Seife bedeuten die Reinlichkeit des Leibes und der Kleidung. Wenig Einfluß hat diese Deposition auf die sittliche Führung der Studenten in früheren Jahrhunderten gehabt. Am allerwenigsten hat das Vorzeigen des großen Beils und des Hobels genützt und der Jenaer Student des 17. und 18. Jahrhunderts ist alles eher gewesen alsein höflicher, artiger und manierlicher Studiosus", im Gegenteil, er war roh, brutal und schreckte bei Händeln vor dem Mord nicht zurück. Das Erstechen von Handwerksburschen durch Studenten kam nicht selten vor, oft um einer Kleinigkeit halber, so erstach 1699 ein Student Kessel den Weißväcker Müllerum eines Dreier­brots willen". Mutwilligerweise gesuchte Händel standen auf der Tagesordnung, die Bauern wurden auf offenem Markt angegriffen, mit Waffen drangen die Studenten bei HochzeitS- und anderen Festlichkeiten der Bürger ein und suchten Händel. Kurz, die Studenten waren jedenfalls vor der Deposition gesitteter als nach dieser.

beschränken, für jeden Angeklagten 10 bis 22 Personen zu vernehmen, sodaß im ganzen 120 bis 150 Zeugen zu ver­nehmen sind. Die ganze Verhandlung dürfte daher in 5 bis 6 Sitzungen beendigt werden.

Males und Provinzielles.

* Gießen, den 6. November.

* Geschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Vor 149 Jahren, am 7. November 1750, wurde zu Bramstedt Friedrich Leopold Graf zu Stolberg geboren. Er gehörte mit seinem älteren Bruder zum Göttinger Dichterbunde und spiegelt in seinen zahl­reichen Dichtungen die Richtung dieses KreiseS, der Vaterlandsliebe und Sittlichkeit als Grundlage der Poesie ausgestellt hatte, mit Wärme wieder. St. starb am 5. Dezember 1819 auf Sondermühlen bei Osnabrück.

* Eia tolles Wetter prophezeit Falb für den Monat November. In der Zeit vom 1. bis 4. soll es im all­gemeinen trocken sein. Der kritische Termin (2. Ordnung) des 3. November wird mit Verspätung erst zwischen dem 5. und 13. November sich geltend machen. Um den 4. No­vember beginnt die Temperatur zu steigen und vom 5. bis 13. stellen sich allenthalben in Mitteleuropa ausgebreitete und ziemlich ergiebige Regen ein. Die Temperatur steigt bedeutend über das Mittel. An den Küsten kommt es zu Gewittern. Die stärksten Niederschläge dürsten um den 8. und 12. stattfinden. In den Tagen vom 14. bis 20. nehmen die Regen ab und es tritt eine auffallende Neigung zur Trockenheit ein. Der kritische Termin (2. Ordnung) vom 17. kommt daher nur schwach durch regnerisches Wetter am 18. zur Geltung. Die Temperatur, die rasch bedeutend unter das Mittel sinkt, steigt in den letzten Tagen bis zum Mittel heran. Vom 21. bis 24. treten ziemlich, namentlich im Süden, verbreitete Schneefälle ein und die Temperatur sinkt wieder unter das Mittel zurück. In den Tagen vom 25. bis 30. ist große Trockenheit und niedrige Temperatur zu erwarten. Um den 27. tritt Neigung zu Schneefällen ein. In den letzten Tagen wird es wieder wärmer und regnerisch.

* Empfang. Se. König*. Hoheit der Großherzog empfingen am 4. November u. a. den Kreis-Bauinspektor P litt in Alsfeld.

** Aus dem Verwaltungsdienst. Seine König!. Hoheit der Groß Herzog haben Allergnädigst geruht, am 4. November den Kreisrat des Kreises Heppenheim Ludwig Freiherrn von Senarelens-Grancy zum Provinzialdirektor der Provinz Starkenburg und Kreisrat des Kreises Darmstadt zu ernennen, dem Vorstand des Polizeiamts Darmstadt, Regierungsrat August Weber in Darmstadt, den laufenden Rang eines Kreisrats zu verleihen, den Rat bei der Provinzialdirektion Rheinhessen, Regierungsrat Dr. Emil Göttelmann in Mainz, zum Kreisrat des Kreises Heppen­heim, und den Kreisamtmann bei dem Kreisamt Bingen, Regierungsrat Dr. Edmund Steeg in Bingen, zum Rat bei der Provinzialdirektion Rheinhessen und 2. Beamten des Kreisamts Mainz mit dem AmtstitelRegierungsrat" zu ernennen.

** Ruhestaudsversehuug und Ordensverleihung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 4. November den Notar Justizrat Ferdinand Habermehl in Mainz auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung seiner langjährigen, treuen Dienste mit Wirkung vom 1. Januar 1900 an in den Ruhestand zu versetzen und demselben aus diesem Anlaß das Ritterkreuz 1. Klasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen zu ver­leihen.

Ernennung zu Notaren. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 4. November die Rechtsanwälte: Dr. Arthur Osann I, Dr. Karl Schüler, Eberhard Sch ö dl er, Ferdinand Gallus und Dr. Karl Kleinschmidt zu Darmstadt zu Notaren mit dem Amtssitz in Darmstadt, Geh. Justizrat Dr. Hermann Weber, Dr. Emil Hoffmann und Otto v. Brentano di Tremezzo in Offenbach zu Notaren mit dem Amtssitz in Offenbach, August Metz, Hermann Katz und Ludwig Römheld in Gießen zu Notaren mit dem Amtssitz in Gießen sämtlich mit Wirkung vom 1. Januar 1900 zu ernennen.

* Ernennungen. Seine Königliche Hoheit der Groß­herzog haben Allergnädigst geruht, am 4. November den Forstassistent Hugo Ouvrier zu Seligenstadt zum Ober­förster der Oberförsterei Rimbach, den Forstasseffor Fried­rich Kullmann aus Landenhausen zum Forstassistenten, den Hochbauaufseher Philipp Grünig zu Bensheim zum Hoch­bauaufseher in Darmstadt, mit Wirkung vom 15. November ab, zu ernennen.

'* Kirchliche Dienstnachrichten. Seine Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 21. Okt. dem Pfarrer Johannes Medert zu Sellnrod die evange­lische Pfarrstelle zu Wallerstädten, Dekanat Groß - Gerau, zu übertragen; am 25. Oktober der durch die Dekanais­synode des Dekanats Darmstadt auf die Dauer von zehn Jahren vollzogenen Wahl des evangelischen Pfarrers Hein­rich Neuroth zu Griesheim zum Dekan, und der auf die Dauer von fünf Jahren vollzogenen Wahl des evangelischen Pfarrers Christoph Schneider zu Weiterstadt zum Stell­vertreter des Dekans des Dekanats Darmstadt die Bestä­tigung zu erteilen.

** Kirchliche Dienstnachrichten und Konkurrenzeröffnung. Die Schlußprüfung im Juli und August 1899 haben be­standen : Georg Becker aus Worms, zu Darmstadt, Johannes Hill zu Wald Uelversheim, Ernst Kehr aus Oppenheim, zu Worms, Robert Land manu aus Erbach i. Odenw., zu Gießen, Otto Lenz aus Klein Linden, zu Schloß Drogelwitz in Schlesien, Heinrich Schlösser zu Worms. Gestorben ist: der evangelische Pfarrer und Dekan-Stellvertreter Heinrich Schmidt zu Södel am 10. Oktober. Zur Wiederbesetzung werden aus­

geschrieben: die erste lutherische Pfarrstelle zu Groß- Umstadt, die evangelische Pfarrstelle zu Grebenau, die evangelische Pfarrstelle zu Lang-Göns.

** Charaktererteilungen. Am 3. November wurde ver- liehungen der Charakter als Geh. Regierungsrat dem kontrollierenden Beamten bei der Heff. Ludwigs-Eisenbahn- Gesellschaft i. P. Geh. Finanzrat Karl Plauz, dem Ober­steuerinspektor des Hauptsteueramts Mainz Geh. Finanzrat Eugen v. Buri; der Charakter als Regierungsrat dem Vorstand der Ministerialbuchhaltung Finanzrat Georg Seip, dem Sekretär bei der Direktion der Main-Neckar-Bahn Finanzrat Julius Frölich, dem Vorstand der Registratur des Ministeriums der Finanzen Domänenrat Robert Schaff­nit, dem Vorstand des Katasteramts Steuerrat Dr. Ludwig Lauer, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Darmstadt I Steuerrat Ludwig Kritzler, dem Steuer­kommissär des Steuerkommissariats Dieburg Steuerrat Konrad Zimmer, dem Steuerkommissär des Steuer­kommissariais Heppenheim Steuerrat Friedrich Lehr, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Offenbach Steuer­rat Hermann Kraus, dem Steuerkommissär des Steuer­kommissariats Seligenstadt Steuerrat Adolf Hipp en stiel, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Gießen Steuer­rat Karl Bähr, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Büdingen Steuerrat Ernst Hoos, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Butzbach Steuerrat Karl Kling el- höffer, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Friedberg Steuerrat Dr. Franz Knell, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Hungen Steuerrat Karl Snell, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Nidda Steuer­rat Adolf Schmitt, dem Steuerkommiffär des Steuer­kommissariats Alzey Steuerrat Friedrich Bechtold, dem Steuerkommissär des Steuerkommissariats Bingen Steuerrat Adolf Kolb, dem Rentamtmann des Rentamts Darmstadt Domänenrat Jakob Metzler, dem Rentamtmann des Rent­amts Groß-Umstadt Domänenrat Wilhelm Wart horst, dem Rentamtmann des Rentamts Friedberg Domänenrat Georg Roßmann.

**Großmama" betitelt sich der Junggesellenschwank von Dreyer, welcher am Mittwoch im Theaterverein mit Karl William Büller in der Hauptrolle zur Auf­führung kommt. Das Stück ist ein Junggesellenschwank, weil ein Junggesell darin die führende Rolle hat, und sein Titel heißtGroßmama", weil es eine solche ist, die den eingerosteten und alles Weibliche hassenden Junggesellen be­kehrt. Dieser Junggesell ist eine köstlich gezeichnete Figur. Vor Jahren hat er Unglück in der Liebe gehabt, seine Braut hat ihm einen anderen vorgezogen. Darauf wird er miß­trauisch und gehässig gegen das ganze Weibervolk, das er als ein geringwertiges Geschlecht und als das größte Un­glück für einen Mann betrachtet. Nun schließt Dreyers Stück sehr drollig, wie dieser Weiberfeind von weiblichen Ver­wandten in seinem Heim überfallen wird, wie sein stilles Hagestolzenhaus sich in eine Liebesinsel verwandelt, und wie er durch eine kluge Frau, die ihn von der richtigen Seite zu nehmen weiß, schließlich bekehrt wird. Ein frischer, kern­gesunder Humor steckt in dem Stücke Dreyws, behagliche Laune spricht überall hervor. Es unterscheidet sich sehr zu seinem Vorteil von dem meisten, was uns die neue deutsche Lustspiel- und Schwanklitteratur geboten hat. Es stellt lebendige Menschen vor uns hin, es arbeitet mit ehrlichen künstlerischen Mitteln, sein Verfasser sucht nicht lediglich durch komische Situationseffekte und allerlei Requisitenscherze ä la Blumenthal und Kadelburg zu wirken, sondern strebt auch energisch und meist mit Glück nach humoristischer Dar­stellung der Menschenseele. Der Dialog ist sachlich und natürlich, dabei reich an humoristischen Wendungen und originellen witzigen Einfällen.

** Die neuen deutschen Briefmarken. Wir haben bereits mitgeteilt, daß vom 1. Januar 1900 ab neue Briefmarken in den Verkehr gebracht werden, wir haben die verschiedenen

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. ia.

Marken auch schon nach Form und Farbe beschrieben; heute führen wir die 10 Pfennig-Marke nach offiziellen Angaben im Bilde vor.

Schlitz, 4. November. Kürzlich wurde hier eine SoÖl­quelle erbohrt. Da Schlitz schon seit langer Zeit eine Stahlquelle besitzt, die früher zeitweise für Kur- und Bade­zwecke benutzt wurde, so steht zu erwarten, daß sich dem Großherzogtum Hessen ein neuer Badeort erschließen wird.

Wald-Michelbach, 4. November. Ein schrecklicher Unglücksfall ereignete sich dieser Tage in dem dem Bauübernehmer der Eisenbahn gehörigen Steinbruche. I" dem Bruche ist eine Schmiede errichtet, wo der Schmied Schmittle täglich das nötige Werkzeug schärft. Als dieser an der Arbeit war, gab es eine heftige Explosion. Schmittle

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