Ausgabe 
7.10.1899 Zweites Blatt
 
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die Persönlichkeit Bismarcks auf ihn gemacht habe. Vom Standpunkt des Historikers aus nahm Bismarck eine Mittelstellung zwischen Cromwell und Richelieu ein; diesem gleiche er durch seine Fähigkeit, die Dinge ausschließlich auf ihren politischen Gehalt hin zu beurteilen, ohne sich den Blick auf nebensächliche Erwägung trüben zu lassen; mit Cromwoll habe er das hohe Vertrauen auf eine sichere Führung gemein, das seinen Ausdruck in dem Wort gefunden hat:Der kommt am weitesten, der nicht weiß, wohin er geht."

KstuUes rmd PrormrMes.

Gießen, den 6. Oktober 1899.

** Konkurrenzeröffnungeu. Erledigt sind: die mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Ge­meindeschule zu Ernsthofen, mit der Stelle ist Organisten­dienst verbunden, eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Dorn- Dürkheim, mit der Stelle kann Organistendienst ver­bunden werden, eine mit einem katholischen Lehrer zu be­setzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Appenheim, mit der Stelle ist Organistendienst verbunden, eine mit einer katholischen Lehrerin zu besetzende Lehrerinnenstelle an der Gemeindeschule zu Heidesheim, sämtlich mit dem gesetz­lichen nach dem Dienstalter sich bemessenden Gehalt.

Vakanzen im Bezirke des 18. Armeekorps. Eichen­berg (Rheingau), Direktion der Jrrenheil- und Pflegeanstalt, Verwaltungsgehilfe, 500 Mk. Anfangsgehalt neben freier Dienstwohnung und Verpflegung in 3. Klasse. Runkel, Magistrat, Nachtwächter, 200 Mk. jährliches Gehalt.

0 Rödgen, 6. Oktober. Der vermißte Taglöhner Höres wurde am 4. d. Mts., vormittags 11 Uhr an der Lahn geländet. Das in seinem Besitz vermutete Geld fand sich noch bei der Leiche vor, ebenso Fleisch, welches der Verstorbene im Schlachthaus gekauft zu haben scheint. An ein Verbrechen ist hiernach kaum zu denken, der Un­glückliche scheint vielmehr in der gerade herrschenden Dunkel­heit den Weg verfehlt zu haben.

Unter-Seibertenrod (Kreis Schotten), 5. Oktober. Unserem verehrten und in der ganzen Gemeinde geliebten und hoch geachteten Bürgermeister, Herrn Heinrich Mom­berg er, der kürzlich sein Amt niederlegte und an dessen Stelle einstimmig sein Sohn gewählt wurde, ist die hohe Anerkennung seiner biederen Amtsführung nicht ausgeblieben. Se. König!. Hoheit der Großherzog Ernst Ludwig verlieh ihm das silberne Kreuz Philipp des Großmütigen. Unter herzlichen Worten der Anerkennung überreichte Herr Geh. Regierungsrat Schönfeld aus Schotten dem Dekorierten persönlich den Orden. Gleichzeitig wurde der Sohn des Bürgermeisters zum Amte verpflichtet.

§§ Aus dem nordwestlichen Vogelsberg, 5. Oktober. Ob­gleich der Anfang der Grummeternte schon 4 Wochen zurückliegt, hat dieselbe in vielen Gemeinden noch nicht zu Ende geführt werden können. Ja, größere Landwirte haben erst mit Beginn des Oktobers zu mähen angefangen. Dem Grummetgras sieht man es indessen an, daß seine Zeit vorüber ist; es wird gelb und stirbt ab. Die seitherigen schönen Oktobertage kommen dieser verspäteten Grummet­ernte noch sehr zu Gute.

0 Göbelnrod, 5. Oktober. Die durch die vor etwa zwei Jahren erfolgte Pensionierung unseres allverehrten Herrn Lehrers Cloos in Erledigung gekommene und seither durch Herrn Schulverwalter Jüngel verwaltete hiesige Schulstelle ist nunmehr dem Herrn Lehrer Koch, seither zu Allendorf a. d. Lda., definitiv übertragen worden. Herr Jüngel, den man ungern von hier scheiden sieht, wurde zum Verwalter einer Lehrerstelle zu Daubringen ernannt. Daß die Obstbaumzucht die durch die Anpflanzung und Pflege der Bäume entstandenen Kosten reichlich lohnt, konnte unsere Gemeinde in diesem Jahre wieder erfahren, indem dieselbe bei der kürzlich stattgehabten Versteigerung des Gemeindeobstes eine für hiesige Verhältnisse recht schöne Einnahme erzielte. Es bricht sich denn auch unter den Landwirten immer mehr die Ansicht Bahn, daß die Obst­baumzucht, rationell betrieben, einer der einträglichsten Zweige der Landwirtschaft bildet.

in dem StückePariser Pflaster" die Hauptrolle. Als er in die Mitte des zweiten Aktes auf der Bühne stand, trat Julia Morrison, die Trägerin der weiblichen Hauptrolle, auf ihn zu, richtete einen Revolver gegen sein Herz und feuerte ab. Leiden sank zu Boden, aber Julia jagte ihm noch eine Kugel in den Leib, während das Publikum vor Schreck wie gelähmt dasaß. Als der Schauspieler bereits leblos auf der Bühne lag, richtete Julia die Mündung der Waffe noch einmal gegen seine Wange und feuerte einen dritten Schuß ab. Dann verließ sie ruhig, als wenn nichts geschehen wäre, die Bühne, während ein anderer Schauspieler sich der Rampe näherte und fragte, ob sich unter den Zu­schauern vielleicht ein Wundarzt befinde. Ein Mann in der ersten Reihe fragte:Ist das ein Unglücksfall?" worauf der Schauspieler erwiderte:Nein, das ist Mord." Es folgte eine furchtbare Panik, in welcher Julia Marrison allein fest und ungerührt blieb. Der Ehemann der Schau­spielerin, der auch Mitglied der Truppe ist, stand kampf­bereit hinter den Kulissen und erwartete die Folgen der That seiner Frau. Die Polizei verhaftete Mrs. Morrison, aber die Schauspieler verlangten energisch auch die Ver­haftung ihres Mannes, da er das Weib zum Verbrechen angestiftet habe. Die Menge wollte die Beiden lynchen, xnb es mußte eine starke Polizeimacht requiriert werden, um die Mörderin zu schützen. Julia Morrison erklärte zu ihrer Verteidigung, daß sie von Leiden verfolgt und be­schimpft worden sei.

? Mücke, 5. Oktober. Wiederum ist die geplante OchmthalbahnMückeUlrichstein" ihrer Verwirk­lichung einen sehr bemerkenswerten Schritt näher gerückt. Dem in dieser Angelegenheit sehr verdienstvollen Eisenbahn- Komitee zu Ulrichstein ging dieser Tage von Großherzog­lichem Finanzministerium die Nachricht zu, daß dasselbe ge­neigt sei, die Gewährung einer staatlichen Beihilfe in Er­wägung zu ziehen und mit derKontinentalen Eisenbahn- Betriebsgesellschaft zu Berlin" in Verbindung zu treten, wenn den gesetzlichen Bestimmungen Genüge geleistet wird, und die Gemeinden sich verpflichten zur unentgeldlichen und lastenfreien Hergabe des gesamten erforderlichen Grund und Bodens. An den Gemeinden ists demnach gelegen, bald in den Besitz der projektierten, für das Ohmthal speziell und den nordwestlichen Vogelsberg allgemein so wichtigen Bahn zu kommen. Da die Bahn eine größere Strecke, nach der jetzigen Absteckung, an der Ohmthalstraße unmittelbar her­laufen soll, so kann die freie Abgabe des erforderlichen Bau­grundes keinenfalls so schwere Opfer bedeuten, als daß die baldige Inangriffnahme des Bahnbaues in Frage gestellt werden müßte. Wo aber auch die Bahn mehr und besseren Boden beansprucht, da haben wir das Vertrauen zur Er­kenntnis der betreffenden Gemeinden, daß die zu bringenden Opfer wohl angelegt und angebracht seien.

Aus dem Ried, 4. Oktober. Der unfreiwillige Humor aus Kindermund spielt bekanntlich namentlich in den Unterklassen der Schulen eine belangreiche Rolle. Hierfür nachstehender Beleg: Ein Lehrer behandelte unlängst mit den Kindern der unteren Mittelklasse im geographischen resp. heimatkundlichen Unterrichte die Kreisstadt Bensheim und suchte dabei die liebe Jugend neben dem dortigen Lehrer­seminar und anderen Bildungsanstalten auch mit der Taub­stummenanstalt bekannt zu machen. Bei der Repetition seiner Darbietungen stellte er der Klasse die naheliegende Frage:Welche Anstalt für Unglückliche befindet sich in Bensheim?"Ein Lehrerseminar!" antwortete ebenso prompt als überzeugungstreu ein neunjähriger Knirps. Der Lehrer soll den entschlossenen Jungen ob seiner unerwarteten Antwort nicht einmal getadelt haben. Er hatte wohl seine guten Gründe dafür.

Wetzlar, 5. Oktober. Gestern abend fand im Gasthof des Herrn Theodor Michel eine gutbesuchte Versammlung zwecks Gründung einesGeflügel- und Vogelzuchtvereins" für Wetzlar und Umgebung statt. Die Anwesenden be­schlossen, zur Gründung des Vereins am Sonntag, dem 15. Oktober, nachmittags 4 Uhr eine Hauptversammlung im Saale des Herrn Theodor Michel abzuhalten und glauben damit einem langgehegten Wunsche der Geflügelliebhaber Wetzlars und Umgegend entsprochen zu haben.

Wiesbaden, 5. Oktober. An dem vom Stadtbauamt geleiteten Neubau der Volkskleinkinderschule an der Gustav-Adolfstraße ist gestern gegen abend ein aus Back­steinen gemauerter Thorpfeiler eingestürzt. Zwei Arbeiter wurden erschlagen, der eine war sofort tot, der andere starb in wenigen Stunden. Ob jemand ein Verschulden trifft, ist noch nicht festgestellt.

Sitzung der Stadtverordneten

am 5. Oktober 1899.

E. Anwesend die Herren Beigeordneten Georgi, Grüne­berg und Wolff, von seilen der Stadtverordeten die Herren Brück, Emmelius, Euler, Flett, Dr. Fuhr, Hanau, Haubach, Heichelheim, Helfrich, Huhn, Jughardt, Keller, Kirch, Leib, Löber, Loos, Orbig, Petri, Scheel, Schmal! und Wallenfels. Ihr Fehlen haben entschuldigt die Herren Faber, Grüne­wald, Heyligenstaedt, Krumm, Dr. Schäfer und Schiele.

Herr Beigeordneter Wolff teilt mit, daß er infolge telegraphischer Abberufung des Herrn Oberbürgermeisters, in dessen Familie sich ein Todesfall ereignet, den Vorsitz führen werde.

Eine weitere Mitteilung betrifft den ablehnenden Bescheid, welchen die Eisenbahndirektion Frankfurt auf die von der Stadt und einer Anzahl Gemeinden unterstützte und eingehend die in Betreff des Verkehrs und der Bebauuug der nördlichen Stadt darlegende Eingabe wegen Errichtung

eines Personenbahnhofs am Rodberg gegeben hat. Der Bescheid besagt u. a.: die Eisenbahndirektion verkenne weder die Interessen der städtischen Vertretung noch die der Stadt selbst aus der Anlage eines Personenbahnhofs am Rodberge, durch die begünstigte Ausdehnung der Stadt, ent­stehenden finanziellen Vorteile; diese könnten aber die Eisen­bahndirektion nicht bestimmen, vorauszugehen; sie erkenne auch nicht an die geltend gemachten Verkehrshindernisse, umsoweniger, als die Entfernung vom Kirchenplatz nach dem jetzigen Bahnhofe und dem geplanten Rodberg-Bahnhofe fast gleich sei. Die Gemeinde Wieseck würde von dem projektierten Bahnhofe nichts profitieren, und die sonst angeführten Orte Daubringen, Mainzlar, Londorf, Odenhausen, Kesselbach usw. seien, abgesehen davon, daß einige derselben mit Vollendung der Bahn Londorf-Lollar Anschluß an Lollar erhielten, auf dem Landwege leichter zu erreichen; den Ver- kehrsintereffen der Kirchspielgemeinden würde durch die Haltestelle Mainzlar gedient. An einer Entlastung des Haupt­bahnhofs habe die Eisenbahn-Verwaltung kein Interesse mehr, die im Bau befindliche Erweiterung der Geleiseanlagen wie die geplante Erweiterung des Bahnhofs selbst entsprächen auf absehbare Zeit den Bedürfnissen. Hierzu bemerkt Stadt­verordneter Schm all, daß seitens der Stadt alles geschehen sei, um den Haltepunkt am Rodberg zu erhalten; er bedauere, daß die Eisenbahn-Verwaltung nicht mehr Verständnis für die Verkehrsinteressen des Publikums gezeigt; sie hätte sich den berechtigten, in der Eingabe zum Ausdruck gebrachten Wünschen unterordnen können. Die Stadt werde sich in­des nicht abhalten lassen, wieder vorstellig zu werden. Jede kleine Gemeinde mit weit geringerem Verkehre hätte eine Haltestelle. Man solle die Sache nicht ruhen lassen, er habe die Zuversicht, daß man doch noch zum Ziele gelange. Stadtverordneter Löber gab ebenfalls seinem Bedauern darüber Ausdruck, daß die Eisenbahn-Verwaltung nicht auf die Eingabe eingegangen; das Nordende würde ungerechter Weise dem Verkehr entzogen; er empfiehlt nochmaliges Vorgehen. Beigeordneter Wolff ist der Meinung, daß mit dem in der Deputation vorgeschlagenen und nicht abzuweisenden Vor­schläge, direkt bei dem Eisenbahn-Ministerium vorstellig zu werden, vorerst nichts äuszurichten sei. Das Ministerium werde Bericht von der Eisenbahndirektion eiiffordern und von dieser so beschieden werden, wie geschehen. Die Ver­sammlung teilte im übrigen die zum Ausdruck gebrachte An­sicht, daß die Eingabe in der Hauptsache infolge Personen­wechsels im Präsidium der Eisenbahndirektion abschläglich beschieden worden, und durch einen künftigen Personen­wechsels dem Wunsch der interessierten Gemeinden wohl ent­sprochen werden würde.

Auf Grund der in der vorigen Sitzung bereits mit­geteilten günstigen Rechnungsabschlüsse des G a s - u n d Wasserwerks hat die Direktion bez. Werks verschiedene Anträge über die Verwendung der Ueberschüsse gestellt. Die Überschüsse sollen zu den Betriebs-Einnahmen der Stadtkasse herangezogen, die Außenstände in Liquidation abgeführt werden. Ebenso werden die vorgekommenen Kreditüberschreitungen genehmigt.

Zufolge einer Eingabe mehrerer Bewohner imG r o ß e n Steinweg" (Parallelstraße zur Grünberger- und Moltke- straße) soll eine provisorische Verbindung der Wasserleitung mit derjenigen in der Moltkestraße, sowie die Gasleitung eingeführt werden. Die Kosten, 1350 Mk. für die Gas­leitung und 1170 Mk. für die Wasserleitung, werden zu Lasten des nächstjährigen Budgets bewilligt.

Die Lieferung der Steingutröhren für die Entwässerung desGroßen Steinwegs" wird der Firma Dern & Co. übertragen.

Für die Fortführung der Gas- und Wasserleitung ti der Lie bigstraße werden 840 bezw. 1020 Mk. bewilligt, für Fortsetzung der Wasserleitung im Tiefenweg 150 Mk., und für desgl. in der Sonnenstraße 156 Mk.

Nachdem bereits im vorigen Jahre der Beschluß ge­faßt worden, den Ventilbrunnen am ehemals Böck'sche« Hause an der Wallthorstraße der Gefährlichkeit der Eisbildung wegen zu entfernen, wurde im Frühjahr d. Js. beschlossen, mit der Entfernung bis zum 1. Oktober d. Js. zu warten, um den Anliegern Zeit zum Anschluffe ihrer Hofraiten an die -städtische Wasserleitung zu lassen. Aus einem inzwischen erstatteten Bericht des WasseramtS über die erfolgten Neuanschlüsse geht hervor, daß durch-

Afflavit et dissipati sunt.

Es war einmal ein Reich, so stark und groß, So übermächtig und so grenzenlos, Daß in den Ländern, die es all umfing, Die liebe Sonne niemals unterging.

Kein Volk auf Erden, das ihm widerstand: Denn seinen Heeren diente Mord und Brand, Und Schiffe schickt' es in die fernste Ferne Zahllos wie unterm Himmelszelt die Sterne.

Und wie die Menschen so sich ihm ergaben, Wollt' es die Herrschaft über alle haben, Und wie es Umschau hielt: sieh' da! da fand Ein kleines Volk sich, das ihm widerstand.

Ein Volk von tiefer Einsamkeit umflosseu. Ganz auf sich selbst gestellt und abgeschloffen, Dem Fremden gegenüber kühl und scheu, Dem Freunde aber in den Tod getreu.

Da fiel's dem Herrn des großen Reiches ein, Auch dies Land müss' ihm unterthänig sein, Und seine Heere rief er da zusammen Und tausend Schiffe, die zum Angriff schwammen.

Er sah sie auszieh'n, seine Seele prahlte Ob all' der Söldner, die sein Gold bezahlte, Die weißen, braunen, gelben und die Mohre« Doch Heer und Flotte gingen ihm verloren!

Und jene wen'gen, die er zwingen wollte, Die fühlte, wie sie Heldenblut durchrollte, Die standen da mit ihren eig'nen Leibern Als Schutzwehr vor den Kindern und den Weibern.

Sie standen an dem Ufer fest und stumm, Da tönt es aus der Ferne Dum-Dum Dum, Und nah und näher unter'm dunklen Lauf Der Wolken tauchen weiße Segel auf.

In Denen aber, die die Schiffe brachten. Wie Mord- und Raubgelüste da erwachten!

Wie ihre Fäuste sich zum Angriff ballten, Und beutegierig sich die Finger krallten!

Was ging das Recht des tapfern Volks sie an? Was halt' es böses ihnen angethan?

Sie fochten keiner für das eig'ne Haus!

Sie zogen als geworb'ne Söldner aus!

Doch über den Gewölken sieht ein Blick

In Ewigkeit voraus und auch zurück: Ein Hauch nur aus des ew'gen Vaters Muud: Afflavit Deus, dissipati sunt!

Geh betteln, armes Märchen, durch das Land; Und bietet hilfreich dar sich keine Hand, So hebe zu den Sternen deine Hände, Daß Gott noch einmal Schimpf und Schaden wende!

Hermann Grimm.

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