land abspielt, und in der eine Einmischung Fremder, wenn sie auch noch so gut gemeint ist, höchstens böses Blut machen kann. K. Z.
— Samoa. Der Korrespondent der „Times" in Apia erfährt, wie er seinem Blatte in einem vom 28. Juni datierten Telegramm mitteilt, aus bester Quelle, daß die Kommission für Ernennung eines Administrators eintrete, welcher nicht Unterthan einer der drei Mächte sein solle. Diesem soll ein aus Vertretern der drei Mächte gebildeter Rat zur Seite stehen. Die Kommissare begünstigten ferner den Plan, den Oberhäuptlingen eine ausgedehnte Vollmacht in den ihnen unterstellten Bezirken zu geben und einen aus Eingeborenen bestehenden Rat in Apia zu bilden, in dem die einzelnen Bezirke vertreten seien. Dieser Rat soll das Recht haben, Beschlußanträge anzunehmen und Vorschläge in Angelegenheiten, welche lediglich die Interessen der Eingeborenen berühren, zu machen. Außerdem beabsichtigen die Kommissare, den Mächten eine Erweiterung der Jurisdiktion des Oberrichters, namentlich mit Bezugnahme auf verschiedene Verbrechen, anzuempfehlen. Von Weißen und Eingeborenen seien bei den Kommissaren und bei den Konsuln zahlreiche Ansprüche auf Schadenersatz für Verluste während der letzten Feindseligkeiten und während des Bombardements gestellt worden. — Wir geben diese aus englischer Quelle stammende Nachricht wieder, sprechen aber dabei die Hoffnung aus, daß diese Lösung, die abermals eine Zurückdrängung des deutschen Einflusses bedeutet, nicht zu stände kommt. Nehmen wir lieber an, daß hier bei dem englischen Berichterstatter wieder einmal der Wunsch der Vater des Gedankens gewesen ist. — Dem „Reuter. Bureau" wird aus Apia vom 28. v. M. gemeldet: Es sind jetzt 3500 Gewehre, die unter die Malietoa-Leute verteilten nicht mitgerechnet, eingeliefert worden. An Stelle des deutschen 5Üiegsschiffes „Falke", das nach Sydney abgegangen ist, ist der „Cormoran" hier eingetroffen. Die Mataafa-Häuptlinge und die Malietoa-Häuptlinge hatten an Bord des amerikanischen Kreuzers „Badger" in Gegenwart des deutschen, des englischen und des amerikanischen Kommissars eine Zusammenkunft, in deren Verlaufe sie sich die Hände reichten und Frieden schlossen. Zwischen Mataafa und Malietoa ist ebenfalls eine Zusammenkunft vereinbart, der die drei Kommissare beiwohnen werden. Der Friede ist gesichert, beide Teile sind friedlich in ihre Dörfer zurückgekehrt und warten jetzt die Aktion der drei Mächte ab. Die Kommissare bereisen die Inseln, erklären den Eingeborenen ihre Beschlüsse und versöhnen sie. Dr. Solf übt das Amt des Präsidenten der Munizipalität aus und steht in gutem Einvernehmen mit den Eingeborenen. — So ganz glatt, wie es nach dieser Meldung anzunehmen ist, scheint es aber doch nicht abgegangen zu sein. Wenigstens meldet eine Depesche aus Apia (über Auckland) vom Tage darauf: Die Anhänger Tanus, welche entgegen den Abmachungen mit der Mataafa-Partei und gegen den Befehl der Kommission in der Stärke von ungefähr 1000 Mann auf der als Regierungssitz geltenden Halbinsel Mulinuu bei Apia zurückgeblieben waren und den Frieden ernstlich bedrohten, haben endlich diesen Platz geräumt. — Das Kriegsschiff „Porpoise", Kommandant Sturdee, hat Samoa verlassen.
Ausland.
Wien, 5. Juli. Die „Ostdeutsche Rundschau" meldet aus Hohenelbe, daß der dortige Bezirks-Hauptmann einem reichsdeutschen Evangelischen, der in dem benachbarten Niemendorf Sommeraufenthalt genommen hatte, wegen seines Verkehrs mit Deutsch-Nationalen den Rat gegeben habe, möglichst rasch abzureisen, um einer Ausweisung zu entgehen.
Wien,5. Juli. Vom ungarischenAbgeordneten- hause sind nunmehr sämtliche 17 Ausgleichs-Vorlagen angenommen. Die Verhandlungen im Magnatenhause werden am 11. Juli beginnen.
Wien, 5. Juli. Die von ungarischen Blättern verbreitete Meldung, Graf Thun beabsichtige ernstlich eine Verfassungsänderung in Oesterreich und stehe dieser- halb mit Szell in Unterhandlungen, wird von kompetenter Seite kategorisch dementiert.
Wien, 5. Juli. Der angebliche Ingenieur-Praktikant Ernst Kern aus München ermordete seine Quartiergeberin,
geschlossen werden. Dies gilt besonders den gewerbsmäßigen „May"-Lesern.
Im Herbst ist eine große Steigerung des Andrangs zu erwarten. Im Hinblick hierauf müssen wir unsere Bitte um die Gewährung reichlicher Mittel für die Vermehrung der Bibliothek wiederholen. Wir vertrauen auf die Intelligenz der Gießener Bürgerschaft, und darauf, daß sie es zu würdigen weiß, so frühe schon unter diejenigen, in Deutschland leider noch so wenigen, Städte eingerückt zu sein, die eine allgemeine Lesehalle haben. Namentlicherwartenwir von den Eltern unserer Schüler, soweit sie bemittelt sind, daß sie einfach Mitglieder des Lesehallenvereins werden, oder sich sonst irgendwie eine Steuer für die Lesehalle auferlegen. Wer aber Bücher schenken will, den bitten wir freundlich, nicht solche Bücher zu schenken, die lediglich historischen Wert haben, da wir für die Verwertung solcher Bücher vorläufig weder Raum noch Arbeitskräfte genug haben. Ernsthafte Reiseschilde- rungen, populäre Darstellungen aus dem gegenwärtigen Leben, aus dem Kampfe der Zeit, Bücher über angewandte Naturwissenschaften (Technik, Gewerbe), das ist das Gebiet, auf dem alle gleich gern heimisch werden möchten.
Hieran schließen wir noch folgende Bemerkungen:
großen Konditoreien aufkaufen, zahlen durchschnittlich 20 Pfg. für das Liter. — Auf die Anpflanzung und Pflege der Johannisbeeren und Stachelbeeren wird jetzt in unserer Gegend immer mehr Sorgfalt verwendet, die Leute wissen dieselben immer mehr zu schätzen. In den meisten Haushaltungen werden jetzt die Beeren zur Bereitung von Gelee und Beerenwein verwendet. Die Sträucher hängen in diesem Jahre ziemlich voll; es fehlt jetzt nur noch der nötige Sonnenschein, um die Beeren zur völligen Reife zu bringen. — In den Gärten prangen jetzt die Rosen in vollem Schmucke. Die Züchter sollten es nicht versäumen, die im Abblühen begriffenen Blüten abzuschneiden. Dadurch kann man den Stock dahin bringen, daß er fortwährend neue Knospen treibt und so fast während des ganzen Sommers blüht.
Mainz, 5. Juli. In einer gestern in Anwesenheit der katholischen Abgeordneten der zweiten Kammer hier abgehaltenen Vertrauensmännerversammlung der Zentrumspartei dds Hessenlandes wurde beschlossen, in der zweiten Hälfte des Septembers in der Stadthalle in Mainz einen hessischen Katholikentag abzuhalten. — Der achte Verbandstag des südwestdeutschen Verbandes selbständiger Konditoren tagte gestern und heute hier. Hauptberatungsgegenstand war die Besprechung über eine beantragte Umänderung der Statuten und Anpassung an die Bestimmung der neueren Handwerks-Gesetzgebung. Trotz langer Beratung kam der Gegenstand nicht zur Erledigung, sondern wurde einer Kommission zur eingehenden Durchberatung und Formulierung der dem nächsten Verbandstag zur definitiven Beschlußfassung zu unterbreitenden Anträge überwiesen.
Kckales und PrsvmMes.
+ Vom Lande, 5. Juli. Die Zeit der Beerenernte ist herangenaht. In den Waldungen liefern die Erdbeeren wieder ziemlich reiche Erträge; leider machte es das anhaltende Regenwetter bis jetzt unmöglich, mit dem Sammeln derselben zu beginnen. Um so eifriger sind jetzt die ärmeren Leute mit dem mühsamen Geschäft des Pflückens beschäftigt. Erwächst ihnen doch dadurch ein immerhin nennenswerter Verdienst. Die Händler, welche die Erdbeeren für die
1. Es ist verboten, Bücher der Lesehalle weiter zu verleihen an Personen, die einem andern Hausstande angehören.
2. Wir bitten dringend, zum Abholen und Zurück- bringen von Büchern nicht kleine Kinder zu verwenden.
3. Wir bitten ebenso dringend, Bücher nicht durch dritte Personen, („Bekannte", „Kollegen",) zurückbringen oder entleihen zu lassen, oder wenigstens solchen Beauftragten den Auftrag schriftlich, zugleich mit der Namensunterschrift des Auftraggebers, mitzugeben. Der Bibliothekar übernimmt keine Verantwortung für eine mißbräuchliche Verwendung von Leihkarten durch dritte Personen.
4. Wer von Gießen wegzieht, ist verpflichtet, sein entliehenes Buch persönlich zurückzugeben. Es gilt uns für unanständig, in einem solchen Falle das Buch einer andern Person zur Besorgung zu übergeben.
5. Im Lesesaal ist unter anderem ein Exemplar von Esmarch, „Die erste Hilfe bei plötzlichen Unglücksfällen aufgestellt. Wir wünschen, daß die deutlichen Angaben dieses Büchleins recht allgemein bekannt und geläufig werden mögen.
6. Während des Monats August wird die Bibliothek der Lesehalle einige Wochen hindurch nur Freitags und Samstags (von 6 bis 8 Uhr) geöffnet sein.
eine 63jährige Beamten-Witwe. Die Polizei vermutet je- I doch, daß der Mörder mit dem Deserteur des 25. Jnf.- Regiments Theodor Hekl identisch ist.
Lemberg, 5. Juli. Der hiesige angesehene Advokat vr.Heinrich Seydlowski vergiftete sich mittelst Arsenik I wegen einer von einem Klienten erstatteten Strafanzeige gegen ihn.
Czernowitz, 5, Juli. Die große Ortschaft Trassin wurde von einem verheerenden Feuer heimgesucht und ist fast vollständig niedergebrannt. Viele Familien sind obdachlos. .
Rom, 5. Juli. Die Bestimmungen des königlichen Dekretes werden am 20. ds. Mts. in Kraft treten. Zarnadelli, Giolitti und Rudini beraten über ein gemeinsames Vorgehen für den Fall, daß die Negierung ohne parlamentarische Zustimmung das königliche Dekret promulgiert. , .
Paris, 5.Juli. Gestern starb hier der Geheim-Agent Guenne, der im Auftrage Henrys die gefälschten Polizei- Noten vom Jahre 1894 an Dreyfus gerichtet hat.
Paris, 5. Juli. Gestern ist die Session der Deputiertenkammer durch den Ministerpräsidenten Waldeck- Rousseau geschossen. Das neue Ministerium kann also einstweilen, von keinem Sturz bedroht, sich zu befestigen versuchen. Die letzte Sitzung brachte ihm einen beachtenswerten Sieg, ein Vorstoß der Melinisten gelegentlich einer Anfrage über das Gesetz betr. die Arbeitsbedingungen bei öffentlichen Bauten wurde mit einer Kammermehrheit von 338 gegen 186 Stimmen zurückgewiesen. Nachdem der Schluß der Session erklärt war, umringten die Progressisten und Radikalen die Ministerbank und riefen: „Es lebe die Republik!" Ministerpräsident Waldeck-Rousseau stimmte in den Ruf ein und fügte hinzu: „Ich hoffe, Ihnen die Republik in gutem Zustande zu erhalten." — Mehreren Pariser Blättern zufolge, äußerte der Marineminister Lanessan die Absicht, eine völlige Umgestaltung des Generalstabes der Marine vorzunehmen. Der Chef des Marine-Generalstabes soll sich in Zukunft nur mit den Angelegenheiten der Mobilisierung, der Flottenbewegung und den Personalsachen zu beschäftigen haben. Gerüchtweise verlautet, Admiral Gervais sei für den Posten als Generalstabschef der Marine ausersehen.
Loudon, 5. Juli. Das Unterhaus hat gestern in dritter Lesung eine Bill angenommen, wonach die Lokal-Behörden ermächtigt werden, den Mietern kleiner Häuser Geldmittel vorzustrecken, damit sie Besitzer der Häuser werden können.
London, 5. Juli. Die Admiralität überwacht mit großem Interesse den Bau eines Torpedoboot-Zerstörers, der den Namen „Viper" führen wird und 43 Knoten in der Stunde zurücklegen soll.
Madrid, 5. Juli. Der Finanzminister hat eine Vorlage über eine neue Steuer eingebracht, womit die innere Schuld getilgt werden soll. Die Steuer wird einen lokalen Charakter haben.
Madrid, 5. Juli. Große Tumulte werden aus Reus, Alicante, Barcelona und Villa Nubla gemeldet. In Reus bombardierte die Menge das Montjuich-Kloster der Padres Narissas mit einem Steinhagel unter den Rufen: Nieder mit Pollavieja, es lebe die Republik. Ein Wirt wurde von einem Leutnant der Kavallerie, mit dem er eine Auseinandersetzung hatte, erschossen. In Alicante wurden eine Anzahl Häuser in Brand gesteckt. Ein Zollbeamter schoß seinen Revolver ab und tötete eine Frau. In Barcelona gährt es weiter. Das dortige Kloster wurde mit Petroleum begossen, um es in Brand zu stecken. In Valenlia versuchten Weiber Barrikaden zu bauen. Gleichzeitig regen sich nun auch die Karlisten. Don Carlos will nach Durchsetzung der neuen Steuern ein Manifest veröffentlichen.
Vermischtes.
* Wie der Telegraph mitteilt, ist Hedin soeben wieder nach Tibet aufgebrochen In seiner Begleitung befindet sich Islam Bai, dessen wunderbare Rettung Hedin in seinem spannenden Buche „Durch Asiens Wüsten" erzählt. Auf Befehl des Zaren sind drei Kosaken als Escorte mitgegeben, welche hoffentlich ausreichen, den kühnen Schweden vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren, wie es Landor in Tibet beschieden war.
* Westerland Sylt. Die letzte Kur liste weist über 800 Gäste nach, und da jeder Tag einen sich steigernden Zugang bringt, wird das erste Tausend bald überschritten sein. Die Kurkapelle, unter der Leitung des König!. Musik- dirigenten a. D. Herrn Theubert aus Meerane in Sachsen, konzertiert täglich am Strande und abends in dem prächtigen Kurhaussaale unter lebhaftem Beifall der Badegäste. Im Kurhause selber sind seit dem verflossenen Jahre bauliche Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen worden, die sich des Beifalls des Badepublikums sehr erfreuen. Das Wetter läßt nichts zu wünschen übrig, Sonnenschein, Wärme, angenehmer Seewind. Die direkten Anschlüsse auf den Eisenbahnen und Dampfschiffen sind in Kraft getreten und ermöglichen ein schnelles und bequemes Herkommen.
♦ Ungezieferplage bei Hunden. Bei der jetzt mehr und mehr eintretenden warmen Witterung vermehren sich die Schmarotzertiere auf der Haut der Hunde mit einer solchen Schnelligkeit, daß sich bei Ueberhandnahme der Plage auch leicht krankhafte Erscheinungen einstellen. Das alte Mittel, die Hunde mit grüner resp. schwarzer Seife zu waschen, ist nicht nur mühsam ausführbar, sondern es hat leider in vielen Fällen unzureichende Wirkungen, gar häufig Erkältungen zur Folge, die oftmals dauernde Nebel oder gar Siechtum nach sich ziehen. Als ein ganz vorzüglich bewährtes Mittel, welches zugleich äußerst einfach und. schnell zu handhaben ist, sei hiermit das von Herrn vr. W. H ö v e l e r in B r e m e n- Woltmershausen erfundene „Pediculin" empfohlen. Eine Dose davon kostet nur eine Mark und reicht verhältnismäßig sehr lange. Die Handhabung ist eine sehr angenehme und leichte, wenn man sich gleichzeitig noch eines ebenfalls von Herrn Dr. Höveler bezogenen Stäubers bedient, dann ist die Arbeit des Bestreuens eines Hundes in einer Minute gemacht. Alle 14 Tage oder 3 Wochen wird in der heißen Jahreszeit der Hund vorgenommen, eingestreut, 2 Stunden eingesperrt und dann freigelassen. Der Erfolg ist geradezu überraschend; das Ungeziefer purzelt wie die Fliegen und stirbt auch gleich darauf. Das Einsperren des Hundes nach dem Einstreuen ist deshalb vorzunehmen, damit derselbe das I „Pediculin" nicht gleich abschüttelt. — Aber auch gegen Ungeziefer bei Geflügel steht das „Pediculin" an der Spitze aller bis jetzt bekannten Mittel; durch die feine Zerstäubbar- keit ist es ungeheuer sparsam, läßt sich sowohl bei Hühnern, Kücken, Tauben und sonstigem Hausgeflügel, sowie bei den Zimmervögeln leicht und ohne Störung anwenden. Es empfiehlt sich besonders, auch die Nester zu bestäuben, ebenso wie das Hundelager. Der Erfolg ist, wie gesagt, ein absoluter und deshalb allen Tierzüchtern zu empfehlen.
* Auf einen kalten und nassen Sommer lassen die Eisverhältnisse im Polarmeer schließen. Wie man der „Frkf. Ztg." aus Petersburg schreibt, ist die russische nach I Spitzbergen bestimmte Expedition gezwungen, unthätig in I Dramsö (Norwegen) zu verharren, weil enorme Eisanhäufungen die Insel Spitzbergen unzugänglich machen. I Zwischen den Eisverhältnissen im Polarmeer und den Wetter- I zuständen der gemäßigten Zone glauben übrigens die I Meteorologen einen Zusammenhang annehmen zu sollen, und I die heurige Häufung der Eismassen im Norden wird uns, I wenn die Hypothese richtig ist, einen kalten und nassen I Sommer ankündigen.
" Eintagsfliegen. Es giebt für den Fabrikanten nur I ein Mittel, dem Publikum Kenntnis von einer neuen Er- I finbung zu geben, und dieses heißt Reklame. Er muß sich I ihrer bedienen, mag es auch noch so viele Leute geben, die I abfällig darüber urteilen, indem sie den Fehler begehen, I jede Reklame für unglaublich zu halten, weil wertlose Präparate oft mit schwindelhaften Anpreisungen angekündigt I werden. Aber diese führen nur ein kurzes Leben, denn sie


