lassen immer noch die Nachhilfe an Schüler der eigenen Klasse möglich erscheinen, während in den beschränkenden Bestimmungen, welche die Lehrer sich im Interesse des Standes in der Privatstundenfrage selbst auferlegt haben, ausdrücklich betont ist, ein Unterricht an Schüler der eigenen Klaffe solle nicht erteilt werden. Die beschränkenden Bestimmungen in der Privatstundenfrage hat sich der Verein akademisch gebildeter Lehrer schon 1891 auferlegt, er hat die betreffenden Beschlüsse für alle Mitglieder bindend gemacht, „um so mehr, als die Beschlüsse ihrem Wortlaute nach, dem Ministerium mitgeteilt worden sind." Ein absolutes Verbot der Erteilung von Privatstunden konnte zu einer Zeit nicht ausgesprochen werden, wo man den Gehalt der akademisch gebildeten Lehrer geringer normiert, als den anderer Kategorien der gleichen Stufe, mit dem Hinweis, der Lehrer habe durch Privatstunden und Pensionäre reichlich Gelegenheit zu Nebenerwerb. Heute sind die akademisch gebildeten Lehrer im Gehalt allen anderen akademisch gebildeten Beamten — den Juristen allerdings nur bis zum 25. Dienstjahr — gleichgleichgestellt und ein Grund gegen möglichst scharfe gesetzliche Bestimmungen, denen die Lehrer, wie die vorausgehenden freiwilligen Beschränkungen beweisen, sich freudig unterwerfen werden, besteht nicht mehr. Der Antrag des Abg. Häusel läßt vielleicht von allgemeinerem Interesse erscheinen, j in welchem Umfang Privatunterricht undHalten der Pensionäre seitens akademisch gebildeter Lehrer geübt wurde. Die Zahlen sind mit der größten Gewissenhaftigkeit seiner Zeit durch den Verein akademisch gebildeter Lehrer ermittelt und in einer Broschüre auch allen Abgeordneten u. s. w. überreicht worden. Die Zahlen beziehen sich auf das dem I Beamtengesetz unmittelbar vorausgehende Schuljahr 1896/97. Sie beweisen, daß schon damals, vor der Gleichstellung, I nur in geringem Umfang Nebenerwerb stattfand, eine neuere I Zusammenstellung würde, wie dies für Preußen nach der I Gehaltsaufbesserung des Jahres 1891 statistisch nachweisbar ist, noch weitere Abnahme feststellen lassen. In der I angeführten Broschüre von 1897 heißt es: Von 246 I akademisch gebildeten Lehrern erteilten im Jahre 1896/97 I 12i == 49 Prozent Privatunterricht. Die dadurch erzielten I Einnahmen betrugen 47,036 Mk., das ist pro Kopf der I Beteiligten 388 Mk. oder ausgeschlagen auf die Gesamtheit I pro Kopf 191 Mk. Von diesen 47,036 Mk. entfallen nur 27,774 Mk. — rund 60 pCt. — oder pro Kopf durch- I schntttlich 112 Mk. auf die in den Augen des Publikums I mit emem gewiffen Odium behafteten Privatstunden an I Schüler der eigenen Anstalt. (Anstalt, nicht Klasse!) Von 24b akademisch gebildeten Lehrern hielten nur 34, d. h. ?och nicht 14 Prozent, Pensionäre, und zwar zusammen nur I bi Pensionäre, so daß im Durchschnitt nur l*/4 Pensionär auf einen Pensiongeber und nur i/4 Pensionär auf einen akademisch gebildeten Lehrer kommt. Von den an höheren I Schulen angestellten 70 seminaristisch gebildeten Lehrern hielten 18 zusammen 59 Pensionäre, also 3V4 Pensionäre auf einen Pensiongeber. Die Zahl der Schüler, die 1896 an hessischen Mittelschulen als Pensionäre untergebracht
betrug 1023, so daß noch nicht 6 Prozent (in Baden I 1888 8 Prozent) aller Pensionäre auf die akademisch gebildeten Lehrer entfielen. Die Verteilung dieser 1023 I Pensionäre war die folgende: 61 bei akad. geb. Lehrern, 13 bei akad. geb. Direktoren, 59 bei fern. geb. Lehrern an den höheren Schulen, 114 bei Volksschullehrern oder deren Wlttwen, 143 im Konvikt, 114 bei akad. geb. Beamten oder deren Witwen (Pfarrer eingeschlossen), 154 bei Subalternbeamten oder deren Witwen, 215 bei Gewerbetreibenden oder deren Witwen, 66 bei Kaufleuten oder deren Witwen, 57 bei Rentnern, deren Witwen oder bei ledigen Damen.
* Johann Strauß, der Komponist der „Fledermaus* ist am 3. Juni in Wien gestorben. Johann ©trau; wurde als Sohn des Kapellmeisters und Komponisten Johan- Strauß am 25. Oktober 1825 zu Wien geboren. Er wa- lange als k. k. Hofballmusikdirektor in Wien thätig unt unternahm mit seinem 1844 begründeten Orchester Konzes reifen nach England, Amerika, Rußland, Frankreich nn. Rumänien. 1863 verheiratete er sich mit der f©ängtru Jetty Treffz und übergab die Kapelle seinen Brüdern Josepi und Eduard. In späteren Jahren ging er eine zweite Eb ein. Als Komponist trat er gleich von Anfang an in bn Fußstapfen seines Vaters. Von feinen Walzern zu reber ist überflüssig. Sie sind seit Langem Gemeingut des deutsche' Volkes geworden, und es ist zu unserer Zeit kaum ar einem Gebiete irgend etwas geschaffen worden, das eine große Dolksherrlichkeit erreicht hat, wie diese Tanzkompr sitionen. Später ist Strauß auch Operettenkomponist g' worden und hat nach einigen schwächeren Anfangswerker wie „Indigo", „Der Karneval in Rom" rc., in der „Fledei^
* Düffeldorf, 2. Juni. Rheinische Goethe-Feier in Düsseldorf. Unter dem Vorsitz des Regierung^ Präsidenten Frhr. v. Rheinbaben fand heute eine Sitzuw des Gesamt-Ausschusses der Rheinischen Goethe-Feier fta£ zu welcher Vertreter vieler rheinischer Städte erschienen waren. Das in dieser Sitzung unter allseitigem Beisal einstimmig genehmigte Festprogramm läßt nach ben bereite abgeschlossenen Vorbereitungen eine glänzende Durchfiihrunz der zu Ehren unseres großen Dichters geplanten Festlich leiten erwarten. Die Einleitung zu denselben werden ir den ersten Tagen des Juli fünf Vorstellungen Goelhe'schn Dramen in dem für diesen Zweck besonders ausgeschmücktei Düsseldorfer Stadttheater bilden, und zwar gelangen jn: Aufführung: „Iphigenie" (am 5. Juli), „Faust" 1. Teil (an 6. Juli), „Die Geschwister" und „Clavigo" (am 7. Juli „Egmont" (am 9. Juli, Sonntag) und „Torquato laffo1 (am 10. Juli). Für die Aufführungen sind die Mitglieds des Königl. Schauspielhauses zu Berlin unter Leitung bä- König!. Oberregisseurs Herrn Max Grube gewonnen. Ai Vormittag des 5. Juli, dem Tage der ersten Festvorstellun^ findet in der Aula der Düsseldorfer Kunstakademie die feie i liche Eröffnung der Goethe-Ausstellung statt. Sie wird ei' möglichst lebendiges und erschöpfendes Bild jener Zeit ba: bieten, da der Dichterfürst hier am Rhein weilte. Am * und 7. August werden in dem Kaisersaal der Düffelborf* Städtischen Tonhalle Festkonzerte veranstaltet werden, A welchen die beiden großen Konzertvereine Düsseldorfs, b< Städtische Musikverein und der „Gesangverein" unter Seituri bes Königl. Musikdirektors Herrn Steinhauer, bei Beteiligum hervorragender Solokräfte, sich vereinigt haben. Am 27. Auguff als dem Vorabend des Geburtstages Goethes, soll e® Volksunterhaltungsabend in der Düsseldorfer städtischen To® halle stattfinden.
I meister Arnold hieß die Radlerschar willkommen in Alsfelds I gastlichen Mauern und der Schriftführer des Nordbezirks, Herr Dönges aus Dillenburg, feierte die festgebende Stadt Alsfeld und ihren Radfahrerverein. Daß all diese „All Heil" nebst denen auf den verdienstvollen Gaufahrwart, I Herrn Störiko aus Butzbach, und den genannten Schrift- I führer, begeisterten Widerhall sanden, braucht wohl nicht besonders erwähnt zu werden. Der Preis-Korso wurde von allen gut, von einigen Vereinen tadellos gefahren. Den ersten Preis hierbei errang Wetzlar mit 12,1 Punkten, ihm folgte Marburg mit 12, Lollar mit 10,6, Lauterbach mit 10,05 und Nidda mit 9,4 Punkten. In der zweiten Abteilung (Bundesverein mit mindestens 20 Fahrern) erhielt Gießen mit 13,5 Punkten den ersten Preis. Auch im ! später auf dem Feftplatz ausgeführten schönen Reigenfahren erhielt der Gießener Radfahrerverein, der ohne Konkurrenz fuhr, mit 10,4 Punkten den Preis. Dem Feste war aber schon das Vereinsdauerfahren vorangegangen. In Gruppe I errang Gr.-Kirchheim mit 12i/40 Punkten den Preis: in Gruppe II erftritt den ersten Preis Wetzlar mit 16%0 Punkten, Nidda erhielt den zweiten mit 16</ao, Lauterbach den dritten mit 15"/4g, Marburg den vierten mit 14y$0, Lollar den fünften und Biedenkopf den sechsten. In Gruppe III (über 30 Fahrer) erreichte Gießen 13% Punkte und bekam hier den gestifteten Preis. Am Nachmittag fesselte der Kunstmeisterfahrer Böhme aus Magdeburg die Festgäste durch seine Staunen erregenden Leistungen. Unsere Erwartungen aber wurden am meisten übertroffen durch das vom Alsfelder Radfahrerverein errichtete Weltpanorama. Es beschreiben — wir können es nicht — man muß eben drinnen gewesen sein. All Heil!
A Mainz, 5. Juni. Seitens des Landgerichtsdirektor | Küchler in Darmstadt ist gegen das „Mainzer Journal" Strafantrag wegen verleumderischer Beleidigung gestellt worden. Gleichzeitig wird mitgeteilt, daß Landgerichtsdirektor Küchler heute Urlaub genommen, und das gegen ihn wieder eingeleitete Disziplinarverfahren auf seinen eigenen Antrag hin erfolgt sei. — Infolge fortgesetzter Klagen hiesiger und umliegender Pächter von Fischereien wird dem eben tagenden hessischen Landtage ein von verschiedenen Abgeordneten unterschriebener Antrag auf Aufhebung des Artikels 48 des hessischen Fischereigesetzes zu. gehen. Besagter Artikel gestattet nämlich das Fischen mit Grundangeln, nun wird aber derartiges Fischen gegenwärtig sportmäßig betrieben, wodurch sich die Fischereipächter in j ihrem Erträgnis sehr geschmälert glauben. — Bei einem Radwettfahren, welches gestern hier stattfand, stürzte einer der Fahrer, ein 17 jähriger Kaufmann von hier so unglücklich, daß er sich lebensgefährlich verletzte, und an seinem Auskommen gezweifelt wird.
R. Aus Rheinhessen, 5. Juni, lieber den Stand unserer Weinberge und über die 1899er Aussichten kann ich Ihnen folgendes mitteilen: Die Frühjahrswitterung, vom 21. März an gerechnet, war rauh und ungemütlich bis zum 26. März (Palmsonntag), an dem in ganz Deutschland ein | förmlicher Schneesturm herrschte. Nur langsam wurde es milder, Ende April zeigte sich ein kleines Gewitter, das jedoch keinen Rückschlag brachte. Auch der Wonnemonat Mai I blieb kühl, dafür gingen die Tage der Eismänner (vom I 12- bis 20. Mai), also die gefürchtete dritte Maiwoche, ohne Nachtfröste vorüber, was stets mit Genugthuung empfunden wird. Es blieb aber noch eine volle Woche kühl, I und erst in den letzten Maitagen wurde die Witterung wirklich frühlingsmäßig. Hieraus ergiebt sich ein Minus an I Wärme, das der Juni auszugleichen scheint, wie die Tage bis zum heutigen andeuten. Der Weinstock ist eine südliche I Pflanze, die vielen Sonnenschein und reichlich Wärme be- I ansprucht; da beides seither fehlte, sind wir gegen normale I Jahre in der Entwicklung noch um 10 bis 14 Tage zurück. Das soll uns aber um so weniger kränken, als die Reben gut überwintert haben und gut aussehen. Bei günstiger Witterung kann der Unterschied bis zum Monatsschluß recht wohl wieder ausgeglichen sein. Die Gescheine erscheinen zahlreich und lassen das Beste hoffen; aber auch das Ungeziefer, die Rebfeinde, ruhe« nicht und fordern zum that- kräftigen Einschreiten auf. Das ist der gegenwärtige Stand zu Anfang des Brachmonats Juni, Hoffnungen und gute Aussichten sind vorhanden, die Wirklichkeit liegt im Schoße ber Zukunft. — Im Weingeschäfte ist es ruhig; daß die Weinsteuerfrage unsere Provinz stark aufregte, haben ®ie m der Zeitung gelesen. - In Betreff früherer Jahrgänge darf immer wieder hervorgehoben werden, daß die 1893er und 1895er Weine immer edler und größer, aber auch seltener und teuerer werden. Von kleineren Jahrgängen baut sich der 1897er, der jetzt flaschenreif wird und ! auf den Markt kommt, über Erwarten gut und er verdient I deshalb, auch wegen seines billigenen Preises, volle Be- .achtung.
*t Die landwirtschaftliche Ausstellung in Frankfurt a. M. Nachdem das Schauverzeichnis (der Katalog) der diesjährigen, vom 8. bis 13. Juni in Frankfurt a. M. stattfindenden Ausstellung erschienen ist, sind die wesentlichsten Vor- arbeiten abgeschlossen, und es zeigt sich folgendes Gesamtbild der Ausstellung. Der Ausstellungsplatz an der Mainzer Landstraße ist nach Lage und Beschaffenheit wohl geeignet, er mußte allerdings aufs sorgsamste ausgenutzt werden, um "ach Abstreichung der Rinderanmeldungen um etwa oOO Stuck — alles angemeldete aufzunehmen. Es erscheinen 323 Pferde, 1228 Rinder, 214 Schafe, 463 Schweine 74 Ziegen, etwa 1500 Stück Geflügel, 50 Einheiten Fische, 1619 landwirtschaftliche Erzeugnisse und Hilfsmittel und 3312 landwirtschaftliche Geräte. Drei Kosthallen ermöglichen vergleichende Kostproben der Molkerei-Erzeugniffe, der Trauben-, bezw. Obst- und Schaumweine. Täglich finden zweimal zu festgesetzten Stunden Vorführungen von Pferden und Rindern im großen Ringe vor der Tribüne bei Militärmusik statt, und zu anderen festgesetzten Zeiten wird em vollständig eingerichtetes landwirtschaftliches Gehöft
Uermischtes.
* Gelnhausen, 3. Juni. Die Eisenbahnbrück, Oberhessischen Bahn über die Kinzig war gestern der stand des allgemeinen Interesses. Die Auswechseluna r- vorhandenen mit einer neu und stärker konstruierten Ärr Ä foHtc innerhalb einer Zugpause von zwei Stunden findem Die Ausführung dieser Aufgabe lockte Hunde T< von Bewohnern der hiesigen Stadt an, ferner n-artn / 60 Studenten der Technischen Hochschule in Darmitabt M 'hren Professoren und mehrere höhere Beamte bti Verwaltung, sowie der Chef der ausführenden Firma C ? ^ucho aus Dortmund anwesend. Die Brücken sind 33 fcr lang. Die vorhandene war mit der neuen verkoppelt. N> 1 Wieren bes Zuges 12 Uhr 30 Min. begann die Der jerbinbung des Schienenstranges mit beiden Enden u Brücke, und als dies geschehen, begannen sich sofort oje beiden Eifenkolosse seitwärts zu bewegen. In 12 Minium hatte diese Verschiebung stattgefunden. Die Schienenstränü- ber Strecke wurden nun mit der neuen Brücke oerbuiM und nach dreiviertel Stunden, vom Passieren des Zug-« 12 Uhr 30 Min. an gerechnet, hätte ein anderer Zug neue Brücke befahren können. Die Ausführung geschah nm solcher Schnelligkeit, daß die Sachverständigen in erster Urne und selbstverständlich auch die anderen Anwesend:!', geradezu verblüfft waren.
, A Vom Laude, 6. Juni. Freunde des Beerenobstes seien hierdurch darauf aufmerksam gemacht, daß die Larven der gelben Stachelbeer-Blattwespe die Blätter der Stachel- und Johannisbeeren zerfressen. Die Wespe legt an die untere Seite der Blätter, den Rippen entlang, ihre «einen, weißen Eier, woraus sich bald die kleinen Larven entwickeln. Diese fressen dann, obgleich sie noch kaum sichtbar sind, die Blätter von unten nach oben durch. An den durchlöcherten Blättern findet man bei nur einigermaßen geübten Untersuchungen auf der Unterseite die ganze grünliche Raupenkolonie, die leicht vernichtet werden kann. So- bato die Räupchen größer sind, zerstreuen sie sich auf sämt- k'.chb Blatter der Sträucher, verzehren die Blätter bis auf me Rippen und beeinträchtigen dadurch die Beerenernte. Die ausgewachsenen Larven sehen grün, am ersten und den drei letzten Ringen gelblich aus und sind mit schwarzen Warzen mit je einem Borstenhaare bedekt. Der Kopf ist schwarzglänzend. Die Schädlinge verpuppen sich in die @rbe und schon nach 3 bis 4 Wochen entstehen junge Blattwespen, welche die Ueberwinterungsgeneration, die im August ihr Zerstörungswerk betreibt, erzeugt.
E Echzell, 5. Juni. Der gestrige Feuerwehrtag war von der herrlichsten Sommerwitterung begünstigt, und ÜCrxC* schönster Weise. — In unseren Fluren sieht es prachtvoll aus: Getreide, Klee, Zuckerrüben und Wiesen, ^Eosfeln versprechen reiche Erträge. Es fängt aber an, zu werden, wodurch das Auspflanzen der Runkelrüben beeinträchtigt wird. Ein warmer, durchweichender Regen wäre von großem allgemeinen Nutzen.
Brnn«»? 5' ^uni. Heller Sonnenschein am klar blauen Himmel, eine zahlreiche fröhliche Radlerschar und C-nCmbUSf^fUc! gastfreundliche Einwohnerschaft, was braucht em Radlerfest mehr, um einen schönen Verlauf zu nehmen? I S° d°rf bet Alsfelder R-bs°hrer-Verein stolz st auf fein geftrigeö Sommerfest. Der große Saal des „Deutschen Hauses war zur gemeinsamen Mittagstafel bis auf den letzten Platz besetzt. Das einfache, aber vortreffliche Mahl Z 5*71, breri Vorträgen der Festkapelle zeitigte bald die echte Radlerstimmung. Der Vorsitzende des Alsfelder Nadfahrervereins, Herr Wollrab, begrüßte die Gäste und brachte em „All Heil" dem Nordbezirk. Auch Herr Bürger- I
I einschließlich zweier neuer Kraftpflüae, vermin-m r. Kraftübertragung in Betrieb gesetzt 1 cIcftr -
Wandlungsfähigkeit und Anpassung der elekt^s^''^^ zur überraschenden Darstellung kommt Es sind an Preisen ausgesetzt: 125,887 Mk., 45 Pr-is ! 323 Preismünzen. Zur Beurteilung de, mm S gestellten Tiere und Gegenstände und zur tt6c n Preise, von denen allein auf Pferde und Rinde?2^ und 65,780 Mk. entfallen, sind im ganzkn 21° »
rufen, welche vorwiegend am ersten, zum Teil qua ' zweiten Tage der Ausstellung ihres mühevollen ÄrLa $ den Augen der Besucher walten
st°llung findet die 14. Wandetversammlung g btt Dernl^ Lanbw.rtschafts - Gesellschaft statt, die außer -Mr i öffentlichen unb geschlossenen Sitzungen mehrere und an den letzten Tagen acht wohloorbereüe.e' umschließt, zum K-nnenlern-n b-r lanbwirtschasiljch.r werblichen unb landschaftlichen B-sond-rheit-n »nd Würdigkeiten der Umgegend bes Ausstellungsortes > Ausstellungsthore werden am 8. Juni, morgens tz m,. öffnet; die feierliche Eröffnung findet um 12 Uhr mir statt an der Tribüne, die Ausstellung wird beend, ' 13 ^uni, abends 6 Uhr. — Die Eintrittspreise (rum maligen Eintritt) sind folgende: 1. Tag, Donney 8. ^uni, 3 Mk., 2. und 3. Tag, Freitag, 9 und Snm i io. Juni, je 2 Mk., 4., 5. und 6. Tag S M°nt°g, 12, Dienstag, 13. Juni je 1 Mk Lker äum beliebigen Eintritt an allen sechs Tagen kosten io7 von Sonntag ab 5 Mk.
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