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Dreitag den 9. Juni soll das fyimraS von Gottesackerthal*, Pkter* itt.. und Deckelborn. Wiesen sowie mögen Waldschneisen versteigert aeroben. Beginn 10 Uhr vormittags in Gottesackerthal.
Nrnsburg, den 3. Juni 1899.
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Maurerarbeiten, u. a.
Verlegen von Steinzeugröhren . . • Versetzen von Straßensinkkasten . . . Herstellung von Revisionsschächten . .
Pflasterarbeiten
Herstellung von Gossenpflaster . . •
Pflasterung von Uebergängrn . . -
4) Chanssierarbeiten
Herstellung einer chaussirten Fahrbahn
Herstellung von Kieebanketen . - -
5) Steinzengliefernng
Lieferung von Steinzeugrohren in Licht- writen von 20—30 cm . . .
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1) Erd- nnd Planierarbeiten . - S)
Kandwirlschaftliches.
- Ueber die Ausstellung der Deutschen Landwirtschafts. Gesellschaft, welche vom 8. bis einschließlich 13. Juni b. 38. in Frankfurt a. M. stattfindet, berichtet man uns: Ztn Spaziergomg nach der Ausstellung der Deutschen Landwirtscha ts-Gefill chast brachte unS eine Ueberraschung, obgleich ro t wußten die bewährte & ftun09- fzhtgkeit dieser Gesellschaft biete die Gewißheit, daß dcM Publikum
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17 VerbiiudsMießtn des Kad. Mes-SGHku- Ufrcins, des Pfih. und Melrhein. SGtzeü- Kuudes in Gießen 1899.
Vergebung von Bauarbeiten.
Die Ausschmückung der Festbauten, wie: a) Sahueudekoratiou „d b) gärtnerische Ausschmückangsarbeiten sollen auf d-m Weg-
>» «• y l» den 9. Juni abends auf dem Büreau des Herrn Slr^tetten ke5ling°dahier, WMHorstraße 75, offen, und find Angebote verschlossen imdaselbst einzureichen.
Mau- und Kusschmuckungs-Ausschuß.
Zimmer, 1. Vorsitzender.
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Die Kirchenwies« in der St-vh-nimark. gelegen der im Mischen Bebauungsplan genehmigten zu verlängernden Goetheftra^e, Er wir hierdurch, nachdem uns ein Angebot gemacht wurde, öffentlich jm verkauf aus. Kaufliebhaber wollen ihre Angebote, mit Bezeichnung M Meises für 1 Qu.Mr., bis zum nächsten Freitag, den 9. d. Mts., a'itte gs 12 Uhr, dem Unterzeichneten zukommen lassen. 4461
Gießen, 5. Juni 1899.
Der evangelische Gesamt-Kirchenvorstand.
Dr. Naumann.
etwas gezeigt wird, was einzig in seiner Art dasteht. Auch die Frankfurter Stadtverwaltung hat ihr MöglichsteS dazu bligetiagen, indem fie, durch die Ausstellung veranlaßt die Mainzer-Landfttaße freilegte und die Trambahn zweigleifig durchfuhrte. Diemorme Str.tzmbrette und der Eingang mit den VerwaltungSgedSu^ schon für eine Ausstellung von so kurzer Dauer eindrucksvoll unv läßt darauf schließ-n, daß in der Ausstellung H-roorragendeS geboten wird. Der Blick über das ganze ist wirklich imposant. Rech» vom Eingang füllt unS vor all-m der riesige Komplex mtt rtner vollständigen Kollektion von Fabrikaten der wohlbekannten Frankfurter Firm. PH. M.yfarth & Eo. auf. Ein Blick auf dn selbst angebrachtes Plakat giebt eine Ueberstcht über die Größe und Leistungsfähigkeit dieser Weltfirma und sagt uns, daß im I<|tm ci,hr 23,455 Maschinen und Gerät« ihrer eigenen Fabrikation an. aeitbt hat, ohne die Mähmaschinen, deren Vertrieb die Firma Jur ein amerikanisches H-uS übernommen bat und die sich auf nahezu 1500 Stück belaufen. Seit Begründung der Firma durch ihre Mgen ^nbebtr find an 300 000 landwirtschaftliche Maschinen und Gerate fabriziert und abgesetzt worden. Die Zahl der Arbeiter und Beamten beträat zurzeit nahezu 900. Wie wir außerdem ersahren, sollen die der zelligen Werkstätten dieser in stetigem Ausschwung befindlichen Fabrik nicht mehr ausreichend sein und die Firma behusS Mrian. läge einer großen Fabrik, Terrain von 36 preuh. Morgen mtt Bahnverbindung bet Frankfurt e. M. angekauft haben.
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" - die schönste deutsche Operette geschaffen, deren uinAUenfülle und Fröhlichkeit niemals wieder erreicht worden M. Debet von ihm selbst noch von den anderen Tondichtern Lwlti Genres und die sich fett 'hrer Erstaufführung tm JMe 1874 in unvergänglicher Jugendfrrsche ständig auf d^ Repertoire der deutschen Bühnen ecjält. «on ben fjtocen Strauß'schen Operetten sind am bekanntesten. „.Irins Methusalem", „Cagliostro", „Das Spttzenluch der Wiigi:n", „Der lustige Krieg", „Eine Nacht in Veneditz mut ,Der Zigeunerbaron". Nach bem „ßigcunerbaron , in rrienn man zum letzten Male echt Strauß sche Klange L irk, schien der köstliche Melodienquell versiegt zu sein, und tnhoil bet Wiener Meister unermüdlich weiter komponierte, lliänte das Alter seine Kunst. Diese wenigen greisenhaften 1 Viobu ftionen sind, kaum gespielt, heute schon vergessen; die $Rk der übrigen Werke aber lebt weiter, und selten hat , M Künstler ein so reiches Erbe hinterlassen, wie dieser •RMtlüer des Wiener Walzers.
Mrdingung.
Die nachverzeichneten Arbeiten und Lieferungen zum Ausbau der Huallelstraße zur Grünbergerstraße, zwischen Moltkestraße und Stemweg,
Aittwoch den 21. Juni,
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iiserotlich meistbietend versteigert werden. Meßen, 9. Mai 1899.
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