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ausgegeben habe.
New-Hork, 5. April. Zur militärischen Lage auf den Philippinen meldet General Otis, die amerikanischen
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für den mühevollen Dienst in den Steppen Sibiriens finden | krankheiten, welche in würde. Bei dem noch unfertigen Zustande der Sibirischen Bahn ist zur Zeit der Welt-Durchgangsverkehr auf ihr noch wenig entwickelt; kaum der zehnte Teil aller Frachten fällt auf sie, aber die Anzeichen, daß auch dieser einmal bedeutend werden wird, liegen schon jetzt vor. So geht z. B. sibirisches Getreide, besonders Weizen, bereits in größeren Partien bis nach Schlesien und der für dieses Jahr zu erwartende Theeversandt wird auf 1 800 000 Pud veranschlagt, so daß der sogenannte teure „Karawanenthee" wohl bald seinen Namen mit Unrecht tragen wird. In England rechnet man auch schon mit der Bedeutung der sibirischen Eisenbahn für den Welthandel; englische Banksyndikate schicken sich bereits an, in den größeren sibirischen Städten Kontore zu eröffnen, welche diesen Handel in ihre Hände nehmen sollen. — Die russische Gesellschaft betrachtet diese Bestrebungen allerdings mit dem größten Argwohn und schlägt schon jetzt Lärm, daß Rußland eine halbe Milliarde Rubel nur für die Bereicherung Englands
setzen. Die Chinesen erklären, daß sie keinen Widerstand I leisten werden; sie sind vorbereitet, eine Eisenbahnkonzession zu gewähren, wenn die Truppen abberufen werden. Die allgemeine Meinung ist hier, daß das Vorgehen Deutsch- I lands gerechtfertigt ist, da es durch die Ohnmacht der I chinesischen Regierung unvermeidlich gemacht worden war, die Ordnung aufrecht zu erhalten, und Ausländer, sowie das Eigentum der Missionare zu schützen. Es wird auch ge- I glaubt, daß die deutsche Bewegung ein Vorläufer der Be- I setzung der Hauptstadt Tainansu und der Uebernahme der I Verwaltung der Provinz sei."
— Der auswärtige Handel Deutschlands! zeigte im Februar dieses Jahres so hohe Zahlen, wie noch I nie zuvor. Die Einfuhr belief sich auf 27,37 Mill. Doppel- I zentner gegen 25,73 in 1898, 23,41 in 1897, 20,24 in | 1896 und 15,24 in 1895. Die Zunahme gegen das Vorjahr beträgt mithin 1,64 Mill. Doppelzentner ober: 6/4 v. H. In den ersten beiden Monaten d. I. sind :>8,89 Mill. I Doppelzentner cingeführt gegen 55,17 in 1898 und 49,30 I in 1897. Gegen das voraufgegangene Jahr hat also eine Zunahme von 3,72 Mill. Doppelzentner stattgefunden, an der die Warengruppen Holz und Erden, Erze rc. mit je I etwas über 1 Mill. Doppelzentner, Petroleum mit fast i/2 Mill. Doppelzentner und die landwirtschaftlichen Erzeug- | Nisse mit über Vs Mill, beteiligt sind. Die Ausfuhr belief sich im Februar d. I. auf 22,24 Mill. Doppelzentner gegen 21,61 in 1898, 19,64 in 1897, 18,66 in 1896 und 14,64 in 1895. Gegen das voraufgegangene Jahr hat also eiue Zunahme um 0,63 Mill, oder 3 v. H. stattgefunden. In I den ersten beiden Monaten sind 45,56 Mill. Doppelzentner I ausgeführt gegen 44,96 in 1898 und 38,15 in 1895.
— Zur Unterredung des Staatsministers v. Bülow mit dem englischen Botschafter, schreibt der „Hamb. Korr.", wahrscheinlich öfsiziös unterrichtet: „Man darf annehmen, daß in dieser Unterredung schon die sich anbahnende Verständigung ihren Ausdruck gefunden hat, und daß die Rückkehr des Staatssekretärs wenigstens keine akute I Krisis bedeutet. Im Allgemeinen darf man annehmen, daß I der letzte zweifellos vertragswidrige Verstoß der Vertreter des Angelsachsentums vor Samoa die deutsche Position eher gefestigt als erschüttert hat." Es muß offen gesagt werden, daß diese Art von Aeußerungen, von denen man annehmen I kann, daß sie im Sinne unserer Regierung gehalten sind, das Vertrauen zu unserer auswärtigen Politik außerordent- I lich erschweren. Es entspricht wahrhaftig nicht unserem I Geschmack und unserer Neigung, die einzelnen Aeußerungen I und Handlungen der Leitung unserer auswärtigen Politik I zu bekritteln. Wir wissen sehr wohl, daß die Diplomatie I nicht immer mit offenen Karten spielen und bei schwebenden I Angelegenheiten nicht in jedem Augenblick der Oeffentlichkeit I Rechenschaft über ihr Thun ablegen kann. Aber die öffent- | liche Meinung des eigenen Landes ist ebensowohl ein Stein I im Spiel der auswärtigen Politik, wie die Diplomatie der I fremden Mächte, und deshalb ist es sehr zu bedauern, wenn in der von der Regierung inspirierten Presse Ansichten ver- I treten werden, die sich mit dem nationalen Empfinden und I dem Urteil der zur Unterstützung der Regierung wertvollsten Kreise in schreienden Widerspruch setzen und die Negierung in sehr fragwürdigem Lichte erscheinen lassen. I Die jetzige Lage ist ja nicht durch die gegenwärtigen Leiter unserer auswärtigen Politik verschuldet; sie ist eine I Folge früherer Sünden und Unterlassungen, und es ist I natürlich keine beneidenswerte Aufgabe, jetzt noch zu retten, I was zu retten ist. Umsomehr sollte das Auswärtige Amt I bedacht sein, wenigstens für die Zukunft nach dieser schweren I Demütigung sich in den Kreisen, die in Bezug auf die Ehre des Deutschen Reichs noch kräftiger Wallungen fähig sind und nicht nur Fischblut in ihren Adern fühlen, eine I kräftige Stütze zu verschaffen und ihnen Vertrauen einzu- stößen. Dazu sind ja doch gerade die Organe da, die I bereitwillig die Ansichten der Regierung wiedergeben, ohne I sie amtlich irgendwie zu binden. Wenn wir aber solche | Kindereien zu lesen bekommen, wie die von der „gefestigten Position" in Samoa, — Behauptungen, die geradezu eine Verhöhnung des patriotischen Ehrgefühls sind, wo soll denn da das Vertrauen Herkommen?
— Amerikanische Südfrüchte werden künftig an den Gr e n z e i n g a n g s st e l l e n nicht mehr amtlich untersucht. Es waren mehrfach Zweifel darüber entstanden, ob die Bestimmung der kaiserlichen Verordnung vom 5 Februar 1898, betreffend die Einfuhr lebender Pflanzen u. s. w. aus Amerika, der zufolge frisches Obst bei der Einfuhr einer Untersuchung auf das Vorkommen der San Jose-Schildlaus unterliegt, auch auf die von Amerika eingehenden sogenannten Südfrüchte, wie Apfelsinen, Zitronen, Rosinen u. dergl. Anwendung zu finden hat. Im Einverständnis mit dem Reichskanzler und dem Landwirtschaftsminister hat der Finanzminister die Frage verneint. Die beteiligten Grenz- eingangsstellen sind mit entsprechenden Weisungen versehen.
— Ein außerordentlicher Parteitag der sozialdemokratischen Partei für Westfalen ist in Hagen abgchalten morden, der sich hauptsächlich mit den Dortmunder Genossen und den bekannten Zwistigkeiten beschäftigte. Eine Resolution, in welcher das Verhalten der Dortmunder scharf getadelt wird, wurde angenommen. Ueber Dr. Lütgenau äußerte sich Reichstagsabgeordneter Auer in folgender, kennzeichnender Weise: „Er (Auer) sei nicht für die Prügelstrafe, aber er würde nichts dagegen haben, wenn einer dein Lütgenau ein Dutzend aufzähle." Echt sozialdemokratisch! Wer eine andere Meinung zu haben wagt, als die Parteihäuptlinge, wird — „verhauen".
Ausland.
Wien, 5. April. Der Pariser Korrespondent des „Neuen Wiener Tageblatt" hatte eine längere Unterredung mit dem gegenwärtig in Paris weilenden italienischen Staatsmann L u z z a 11 i, worin letzterer ausdrücklich erklärte,
er könne mit Bestimmtheit sagen, daß Kaiser Wilhelm das i Truppen hätten die Fühlung mit den Filipinos »erloren Ende des gespannten wirtschaftlichen Berhältniffes Italiens Aguinaldo sei verschwunden. General Arthur marityer,,
iu Frankreich sehnlichst gewünscht und das Handels- nach Norden, um die Armee der Filipinos aufzusin^,
Abkommen zwischen Italien und Frankreich mit Befriedigung Das stimmt zu der Meldung englischer Blätter, daß 8quj,‘
aufqenommen habe. naldo seine neue Residenz" in irgend em anderes T°n
Rom, 5. April. Die feierliche Eröffnung des verlegt habe, und dies noch so oft wiederholen werde, als
Preß-Kongresses fand heute vormittag im Kapitol es ihm notwendig erscheine. Im Uebrigen weiche et eintu
statt. Es waren ungefähr 800 Personen versammelt. Unter offenen Kampfe aus und verlasse sich auf das Klima.
den Klängen des Königsmarsches und den Ovationen der Amerikaner könnten ihm folgen, wen« sie wollten, »bti
Teilnehmer betrat die Königin und das Kronprinzenpaar schon jetzt liegen über 2000 Amerikaner an Deric^iebenn
das Podium. Der Bürgermeister, Fürst Ruspoli, nahm Krankheiten in den Hospitälern zu Manila, und ihre Zahl
zuerst das Wort und hielt eine Ansprache auf die Presse vermehre sich reißend. Unter diesen Umstanden ist es QU(J-
und deren Freiheit. Präsident Singer erwiderte hierauf kaum als ein großer Erfolg zu betrachten, wenn, wie
mit einem Hoch auf die Stadt Rom. Sodann hielt das aus Manila meldet, General Arthur in Malolos den
Köniqspaar Cercle ab. Gegen 11 Vs Uhr war der Er- der philippinischen Regierung aufgefunden haben soll,
öffnungsakt zu Ende. Auf dem Preß-Kongreß ist das Rew-York, 5. April. Die Verwaltung, welche deutsche Element mit großer Majorität vertreten. Der Vereinigten Staaten in Kuba eingerichtet haben.
Zahl nach folgen dann die Italiener und die Franzosen, völlig auf militärischer Grundlage. Die ganze IM ln
Paris, 5. April. Heute hat der „Figaro" die Ver- sieben Bezirke eingeteilt, deren jeder einem General
öffentlichung der Zeugenaussagen des Generals Roget steht. Der bekannteste ton i^en, General fcee, bt^-
mit dem Bericht über dessen Vernehmung vor der Kriminal- die Provinz Havanna. Die Besatzung betragt augenbbilit Jammer am 23. und 24. November abgeschlossen. Roget rund 35 000 Mann, von denen Stadt und Provinz Havmc sagt, das Bordereau könne nur von einem Offizier des allein 17 000, Santiago 7500 Mann beansprucht, -r Generalstabes herrühren, der praktischer Artillerie-Offizier welche Weise die Steuern im Betrage von etnm 4 »Dnri war; von Henry dürfte es nicht herrühren. Während der Dollars jährlich erhoben werden sollen, darüber ist mm Herstellung des neuen Geschützes in Bourges hätten nur sich noch nicht einig; einige befürworten die alte spanis^ die Offiziere, die sich dort befanden, Kenntnis von dem I Einrichtung. Diese bestand darin, daß die Ban! dm Geheimnis haben können. Er (Roget) sei davon überzeugt, Havanna die Steuern durch eigene Steuererheber echt, daß Dreyfus, der in Bezug auf die Neuerungen sehr wiß- wofür sie einen Zuschlag von fünf vom Hundert als t begierig war, sich Kenntnis von denselben verschafft habe. Hebungsgebühren erhielt. Andere wollen auch dem Milm Dreyfus fei auch der einzige praktische Artillerie-Offizier die Steuererhebung anvertrauen und hiermit einen höhrr gewesen, der sich in Bourges aufgehalten habe. Offizier des Zahlmeisterkorps beauftragen, dem die nötige
M.P.C. England. Auf Verfügung der Admiralität I Kräfte zugeteilt werden sollen. — Der Ausschuß der fuk sollen jetzt alle Torpedojäger außen schwarz an- nischen Aufständischen-Armee hat sich soeben durch Mch: gestrichen werden, während das Deck mit allen darauf heitsbeschluß aufgelöst, die Armee entlassen und die Wchn befindlichen Gegenständen einen grauen Anstrich erhält, den Amerikanern ausgeliefert. Sodann rourbe Don jmr Versuche haben ergeben, daß Torpedojäger mit dieser Farbe Seite der Gemeinderat von Havanna als endgiltige Regina nachts selbst mit Hilfe des Scheinwerfers nicht zu erkennen der Kubaner aufgestellt._____
sind und auch bei Tage ungesehen ziemlich nahe an ein I . ... . . „ A '
Schiff herankommen können. Lokales uns MovmMes.
— Von Zeit zu Zeit macht sich die nervöse 6
Spannung zwischen Schweden und Norwegen & ' .
immer wieder Luft. Oft haben die letzteren schwedische ** NuS bem EcrwaltungSbienft ®urd? ®ntfdjhe&unß(^ Gespenster gesehen, oder jedenfalls sich mit lebhafter Ein- herzoglichen Ministeriums des Innern vom 30 Marz d..).
bildunaskraft allerlei drohende Möglichkeiten vorgestellt, ist der Großh. Regierungsassessor Dr. Nerbhart w Aber auch die Schweden bleiben umgekehrt kaum zurück in 5. April l. Js. an bis auf werteres aushilfsweise r- Schilderungen angeblicher norwegischer Rüstungen. Kürzlich Wahrnehmung der Dienstverrichtungen eures Krelsamtmam« haben mehrere Stockholmer Blätter allerlei Aufsehen er- bei dem Großherzoglichen Kreisamt Budrngen beauftrag weckende Mitteilungen gebracht über norwegische Verteidi- worden.
gungs Maßnahmen, Heeres-Verbesserungen und überhaupt Die Trauerferer für ben verstorbenen Herrn Pu
Kriegsrüstungen, bie während der letzten Jahre insgeheim I vinzialrabbiner Dr. Levr findet am Sam ag vor vorgenommen worden seien. Besonders die Befestigung der I mittag 91/8 Uhr in der Synagoge an ci Glorrrnrerrlinie (an der Grenze) sei in der Ueberzeugung von anlage statt.
der Gutheißung seitens des StorthingS fast vollendet. Die ** An den 10 hessischen 8,mn°fien Dudins,
Regierung in Christiania habe mit der Stvrthingsmehrheit Darmstadt lLudwtg-Georgs.Gqmnasium und Neues oder mindestens mit deren radikalen Führern -ineArt Ver- nasinms, Fri-db-rg, Gießen, L°nbach, Mainz, Oste« schwöruna gebildet für jene Rüstungen einen Teil der Gelder und Worms) haben IM Lau e und am Schluffe des Scht zu verwenden, die amtlich"unter dem Pormande von Eisen- jahres 1898/99 234 Abiturienten ta ««f 'fri ungk bahnziuecken aufqenommen seien. Bon norwegischer Seite standen. Von diesen^widmen sich dem Studium dr^ bestreitet man diese Behauptungen nun nachdrücklich mit dem logie (eBangel.) 17, (kathol.) 6, (tmel.) 1, g Wj Hinzusügen, di- schwedischen Räubergeschichten von geheimen klassischen Philologie 8, neueren W°I°S
Rüstungen Norwegens verfolgten nur die Absicht, den Stock- Gcruiamstik 3, Mathematik 6L holmcr Reichstag williger zu kräftigen Ausgaben für Heer Wissenschaft 6, Kameralnnsienschast 1, Rechtswisscnsch st und Zolle?u stimme - Das mag zum Teil ja richtig sein. Heilkunde 45 Architektur
Wie wenig aber alles zwischen den beiden „Brüderreichen" Maschin-nbau 8Eh-mi- 12 eiettrote^n 5 5-
Skanbiuaviens in Ordnung ist, beweist bie aus Stockholm dem Militär 12, ^Postfach 2, der Malerei 1, berflt
kommende Nachricht, daß die Regierung in Christiania, die Mannschaft 6, verschiedenen anderen Berufen .
unter der Hand aus Stockholm gestellte Anfrage, ob schwe- " Pt-iSausschr-ib-n. Be, der von d r Grohh z°M dische OMere den bevorstehenden norwegischen Herbst- Zentralstelle für die Gewerbe veranlaßten 1 fü manamu beiwohnen konnten, mit einem bestimmten Nem be- zur entsprech!«-
an UllrSburg, 5. April. Vielfach hegt man in Rußland der Entwürfe völlig den Programmbedlngungeli, di- B°sürch.un"g, daß das gewaltige Unternehmen der Si- dessen «n anbem <B“iS»ettE,lUU98ml) . nohg mar 8»
birischen Eisenbahn noch auf Menschenalter hinaus Preqe L 60 Mk. erh,-ltcn die Enllvurfc „Eh ve
n.cht einmal die Betriebskosten einbriugen werde. Indessen gemacht" von Kun tg-w-rbe-hrer »■3,^9= scheinen die chatsächlichen Erfahrungen diese Besorgnis nicht »nd „Alice" von Albert Hartmann n Mtchelstad, ^^ zu rechtfertigen. Fahrgast- und Frachtverkehr nehmen eme Preis von 40 Mk das Proi-kt derartige Steigerung an, daß di- sibirischen Blätter nicht von Hauptl-hr-r Kar Gör.g ®
mit allzuviel Uebertreibung von einem Wachstum sprechen, vom 4. April ab auf 14 Tage in d-n Raumen welches nicht „nach Tagen, sondern nach Stunden" zähle. Nischen Mnstersammlunq IN Darmstadt ausgest« Wenn die sibirische Bahn unter normalen Verhältnissen ** Sp-z>°lkursus für Obstwelnproduzeuten Bt arbeiten konnte, so würde sie schon jetzt Einnahmen und nicht versäumen, nochmals daraus aufmerksam I
Ausgaben decken, aber si- muß sehr teuer wirtschaften. All- daß am nächsten Montag dem 10. a.ui jn
die Gehälter des Beamtenpersonals sind um 50 big 70 v. H. Obstbauschule in Friedberg ein Sp' i . .t;are hoher als an den Bahnen des europäischen Rußlands, da Obstw-inpr°duzenten beginnt, welcher du S
sonst schwerlich die genügende Anzahl von Personen Obstwein-Produktion, insbesondere auch> die
n, möbennNen Dienst in den Stevven Sibiriens finden | krankhellen, welche IN diesem Jahre eine sehr g k
spielen, eingehend behandelt. Zur Erläuterung träge, welche täglich von 10—12 Uhr abgehoben finden nachmittags Demonstrationen und Uebungen i welche sich aus neuere Apparat- in der Obstweinbehandlung, Gärung rc. erstrecken. ® Kursus bauert eine Woche. Das Honorar betragt i
*• Herr Hubert Dietzsch, der erste Held und Wv unseres Stadttheaters in der letzten Saison, ist. na<y reichem Gastspiel auf zwei Jahre an bas Stadttyea Nürnberg engagiert worben. ,
•• Beuoit Ahlers Affentheater und Zirkus am Oswaldsgarten hier erfreut sich beständig eines haften Besuches, was uns, beiläufig bemerN, 8 wundert, denn die von Herrn Direktor Ahlers 9 J Dressuren stehen einfach großartig da — uno Genre auch vollständig ohne jede Ronhn:ren$. V morgen findet nur je eine Vorstellung sta / abends 8 Uhr, dagegen sind am Samstag und• L-. wieder täglich zwei Vorstellungen, 4 Uhr n*,ltaü9u<: t 8 Uhr abends, und das sind für hier gleichzeitig
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