Ausgabe 
7.2.1899 Zweites Blatt
 
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Vermischtes.

3.

21.

1871

6.

Karlistenkrieg in Spanien

1874

1875

Türkei.)

des Sozialistengesetzes.

6.

13.

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9.

Aufstand in der Herzegowina.

Enthüllung des Hermanns-Denkmals im Teutoburgerwald.

Russisch-türkischer Krieg.

Beginn des Berliner Kongresses zur Rege- lung der orientalischen Frage.

Annahme des Sozialistengesetzes. , , .

Prinz Alexander von Battenberg zum Fürsten | Gebirge verkündet seine Ankunft, von Bulgarien gewählt. Ecke",der Mond hat keinen Hof

Papst Pius IX. t- (1846-1878.) Leo XIII. zum Papst erwählt.

Friede von San Stefano (Rußland und

Berufsgenoffeuschaftliches. Die Mitglieder der gewerb­lichen Berufs genossenschasten (Arbeiter-Unfall- Versicherung) haben in Gemäßheil des § 71 des Unfall­versicherungsgesetzes vom 6. Juli 1884 den Vorständen ihrer Genoffenschaften binnen sechs Wochen nach Ablauf des

Eröffnung des ersten deutschen Reichstages durch Kaiser Wilhelm I.

Friede zwischen Deutschland und Frankreich.

Gesetz, betreffend Vereinigung von Elsaß- Lothringen mit Deutschland.

Bismarck erhält als Dotation den Sachsen­wald.

Thiers wird Präsident der franz. Republik.

Dreikaiserzusammenkunft in Berlin.

Napoleon III. f.

Preußische Maigesetzgebung gegen die Ultra­montanen.

Attentat Hödels aus Kaiser Wilhelm I.

Attentat Nobilings auf Kaiser Wilhelm I.

lUHUIC, IUHUIVII viv --------- --V ,

junge Sprossen, dem wieder steigenden Tagesgestirn zu, und die frühlinasaleiche Milde weckte Frühlingsstimmung in der ganzen Natur. Alles klagte, der Gärtner über das ver­frühte Erwachen des Pflanzenlebens, der Landmann m der Furcht vor der Bearbeitung des unausgefrorenen Bodens, der erholungsbedürftige Stubenhocker, den das ewig wechselnde Wetter in die vier Pfähle bannte, der Bierbrauer bei der Erinnerung an die Eisnot des vorigen Jahres. Nur in dem Hüttchen, darin der Arbeiter wohnt, der mit dem saueren Werke seiner Hände bei knappem Verdienste eine zahlreiche Familie ernähren muß, freut man sich über den milden , , Herrn; Holz und Kohlen sind teuer, wieviel kann man da Auflösung des Reichstags wegen Ablehnung I sparen, wenn das gelinde Wetter anhält, und trotzdem wird des Sozialistengesetzes. I er auch dort herbeigesehnt. Das Holzfällen geht dem Ende

~ ~ entgegen, was soll der Familienvater dann arbeiten! Ja

wenn es Eis gäbe, wenn doch geeist würde!

Und siehe, er meldet sich an, ein eisiger Wind aus dem ' - - -Er bläst aus der rechten

der Himmel ist so

* Aus Karlsruhe, 30. Januar schreibt dieTägl. Rundsch.": Eine landesherrliche Verordnung, die imBa­dischen Regierungsblatt" Nr. 20 veröffentlicht wurde, geißelt in scharfer Weise die Auswüchse des Titelwesens. Aus , z , der hocherfreulichen Kundgebung seien folgende Sätze heraus-

Rechnunqsiahres"(11. Februar 1 899) zum Zwecke der | gegriffen:Rang ohne Amt wird im Dienst nicht^mehr ' . . v (VA . J.... « Xa am a I fi iif. A ...

A "" garantirt solide,

Seidenstoffe

von'KTKeusTenTÄT Crefeld.

10.

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v.

6.

Verteilung der Gesamtumlage eine Nachweisung über die I stattfinden.---So wie das Streben nach Dleln

im verflossenen Jahre beschäftigten versicherungspflichtigen H ------- 1t1t1PrPM

Personen und die von denselben verdienten Löhne und Ge­hälter einzureichen. Für Mitglieder, welche mit der Ein­sendung einer solchen Nachweisung im Rückstände bleiben, erfolgt die Feststellung der Löhne durch die zuständigen Organe der Genoffenschaft. Außerdem können derartige säumige Mitglieder gemäß § 104 des obigen Gesetzes mit einer Ordnungsstrafe bis zu 300 Mk. belegt werden. Es sei deshalb hierdurch an die Einreichung der betreffenden Lohnnachweisungen erinnert und auf die Folgen der etwaigen Versäumnis hingewiesen.

Lich, 4. Februar. Heute abend entstand in der Nähe desFrankfurter Hofes" eine große Aufregung. Ein alter, lebensmüder Schuhmacher von Steinbach, der unter dem Vorwand, Sr. Durchlaucht dem Fürsten die Hochzeits­stiefel gefertigt zu haben, von den hohen Herrschaften eine anständige Gabe erhielt und sie in lustiger Gesellschaft vertrank, hat in der Wirtschaft, in der er bis zuletzt gezecht, seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht.

THEE-MESSMER

L-.ühmI. M,jungen M!. 3.50 unb 2,80 »« W-

60 und 80 Pfg. Nur in feineren Glschäfi.n käuflich.

12 7 Annahme des Bismarck'schen Zolltarifs und

der Frankenstein'schen Klausel im deutschen Reichstag.

7. 10. Defensivbündnis Deutschlands und Oester­reichs.

(Schluß folgt.)

Später Winter.

4- Nidda, 5. Februar. Bei einem letzter Tage dahier stattaehabten Bi eh handel wurde die gewiß seltene Casual- bedingung verabredet, daß der Erwerber 10 Mk. am Preise des Kaufobjektes abziehen dürfe, wenn bet der demnachstigen Ankunft des Klapperstorchs dem Verkäufer em Shidblem gcfd)enft 4- Februar. In letzter Nacht ist ein

seinerzeit sehr rühriger Industrieller, Konrad Appel nach längerem Leiden gestorben. Sein Vater hatte die welt­bekannte Klenganstalt gleicher Firma begründet. Heute fand vor dem Großh. Hof, der übermorgen abreist, im Hoftheater Separatvorstellung von SchnitzlersLiebelei statt. Den Hofmusikern wurde nachträglich cm hübsches Neujahrsgeschenk in Gestalt einer Gratifikation von je 150 Mark zu teil.

A Mainz, 5. Februar. Aus Weinhandelskreisen ist angeregt worden, nächster Tage hier wegen dem von der Regierung vorgelegten Weinsteuergesetzentwurs, ähn­lich wie in zahlreichen rheinhessischen Landgemeinden, eine allgemeine Bürgerversammlung einzuberusen. Vorbereitende Schritte sind bereits geschehen, und hat man sich insbesondere mit verschiedenen Landtagsabgeordneten ins Benehmen gesetzt, um solche zu bewegen, in der Kammer gegen die drohende Steuer Stellung zu nehmen. Eine morgen in Darmstadt aus gleichem Anlaß stattfindende Versammlung wird von zahlreichen hiesigen Weininteressenten besucht werden. Der Main bringt seit heute morgen das erste Treibeis. Die Temperatur ist am Morgen bei geringem Schneefall bedeutend gelinder geworden. Gegen Abend stieg die Tem­peratur bis zu 2 Grad Wärme und trat Regen ein. In der üblichen Fremdensitzung der hiesigenNarrhalla" gaben sich heute Nachmittag die.Karnevalsfreunde von den Nachbarstädten mit dem Mainzer Narrenvolk wie alljähr­lich ein Rendezvous. Von Frankfurt, Wiesbaden, Darm­stadt, Mannheim, Bingen, Worms rc. war man in beträcht­licher Zahl (darunter auch zahlreiche Damen) erschienen, um in dem heiteren Mainz einige vergnügte Stunden zu verleben. Mit Rücksicht auf die Gäste hatte dieMainzer Narhalla" ihre besten Liederdichter und Redner in Dienst gestellt, die in Gemeinschaft mit auswärtigen Karnevals- i rebnern in verschiedenen Variationen die Eigentümlichkeiten, Gewohnheiten und Schwächen der einzelnen vertretenen Städte und deren Bewohner humoristisch behandelten.

klar",heute Nacht frierts",es bäckt schon draußen" und richtig, am andern Morgen erglänzen an den Fenstern de» Winters Zauberblumen, und die Jugend, die darob hoch­erfreut, zur Schule eilt,zieht sich auf der Gosse eine Schleife", und zwar eine rechtscharfe".

Nach der Schule, die heute aber auch länger dennjf, werden die Schlittschuhe auf ihre Brauchbarkeit untersucht, denn: Wenns noch einmal so friert und noch einmal, bann kann man schon Schlittschuh laufen. Und es -friert noeg einmal und das tüchtig, auf die Pfützen kann man scy gehen, der Bach hat schon angesetzt, und übermorgen W die Eisbahn aufgethan, und dann, das roei man ja, 11 Jung und Alt mit fröhlich strahlenden Gesichtern W» auf die blinkende Fläche, um dort in fröhlicher Gesellst die Grillen zu verscheuchen, die feuchte Nebelluft in u heraufbeschworen. ,

Alles freut sich. In der frischen, klaren Luft kan man sich doch wieder ergehen, der Landmann schaut m. froher Zuversicht der Feldarbeit entgegen, die Falten a der Stirne des Eislieferanten und Bierbrauers schwind^ kurz, die Menschheit ist wie verwandelt, und das alw durch den Winter. Nur noch einen Wunsch hegt so mava Brust und auch ihm scheint Erfüllung beschieden zu fli Ein feiner Duft, der sich gegen Morgen in der Luft bild hat sich nach oben gezogen, und was daraus wird, . w ' sich jedermann denken. Wie lange wirds währen, so w« die Kleinen fingen: Freut Euch Kinder, es gibt SH , u. s. w. dann ziehen fie mit ihren Handschlitten zu einer Böschung, um hier zu schlittern, und für bte «achsenen ist die Zeit der schönen Schlittenpartien eu herbeigekommen. Billig ist sie ja nicht aber R0*. ,,T

Die Hauptsache von allem ist, daß wir einen haben, wenn er auch lange auf sich warten ließ.

schule zu H ü 11 e n t h a l, Kr. Erbach. Dem Herrn Grafen I zu Erbach-Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu der­selben zu: die mit einem ev. Lehrer zu besetzende £c9re*; stelle an der Gemeindeschule zu Erlenbach, Kr. Erbach. Dem Herrn Grafen zu Erbach-Erbach steht das Prüfen- | lationsrecht zu derselben zu; eine mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Nauheim; Kr. Groß-Gerau; die mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gcmeindeschule zu Leidhecken, Kr. Büdingen. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden; eine Lehrerstelle an der ev. Schule zu Lampertheim, Kr. Bensheim; eine Lehrerstelle an der kath. Schule zu Lampertheim, Kr. Bensheim; eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gaulsheim, Kr. Bingen. Mit der Stelle ist Orgamsten- dienst verbunden; eine mit einer kath. Lehrerin zu besetzende Lehrerinnenstelle an der Gemeindeschule zu Hechtsheim, Kr. Mainz, sämtlich mit dem gesetzlichen, nach dem Dienstalter sich bemessenden Gehalt. .

** In Amerika verstorbene Heffen. New-York, Chri­stine Neurohr. Allegheny, Pa., Georg Blum, 68 Jahre alt. Crown Point, Jnd., Maria Katha­rina Buder b ach, 64 Jahre alt. Philadelphia, Pa., Emil Wahl aus Queckborn, 75Jahre alt. Muscattne, Ja., Leonhard Arnold aus Schöllenbach, 77 Jahre alt. Detroit, Mich., Hermann Otto Pauli aus Ketten­heim, 64 Jahre alt. Baltimore, Md., Peter Lehr aus Nidda, 87 Jahre alt. Baltimore, Md., Christoph Krieger aus Allendorf a. d. Lda., 83 Jahre alt. New-York, Louis Friedrich sr., 59 Jahre alt. -- Co­lumbus, O., Philipp Wirth wein aus Hillesheim, 58 Jahre alt. Brooklyn, N.-Y., Anna Maria Bier­sack aus Alzey, 88 Jahre alt. - New-York, Johann Peppler aus Laubach, 81 Jahre alt. - Seymour, Jnd., Marg. Barbara Peter, geb. Vogel, aus Hähnleiu, 75 Jahre alt. - New-Orleans, La., PH. Harsch aus Alsheim, 63Jahre alt. Moberly, Mo., Louise Miller aus Freiensteinau, 75 Jahre alt. Pittsburg, Pa., Georg S. Gißmann aus Lindenfels, 52 Jahre all. New- port O., Agnes Wiedemann aus Darmstadt, 61 Jahre alt. Liverpool, N.-Y., Maria Schallus, geb. Rösch, aus Hamm, 64 Jahre alt. Newark, N.-J., Marg. Kreuder, geb. Fuchs, 59 Jahre alt. Sandusky, O., Heinrich Stoffel aus Schotten. Cmcmnati, O., John M. Müller aus Heppenheim, 86 Jahre alt.

nur ein Mißtrauen verrät, durch eigenen inneren Wert etwas zu gelten, werden künftig nur selten noch Gesuche um Titelverleihungen an Uns gebracht werden.--

Wird man vollends aufhören, Rang und Titel, die nur dem öffentlichen Leben, und in diesem den Dienern (Beamten) nur nicht ihren Frauen angehören, in das Privat­leben überzutragen, so wird der gesellige Umgang eine freyere Bewegung, die äußere Kultur und leichtere Formen zum Vorteile der inneren gewinnen; und so mögen denn, was Wir sehnlich wünschen, alle Nachteile des Titelwesens aus Unseren Staaten verschwinden!" Die Verordnung, deren moderner Geist nicht genug anzuerkennen ist, hat nur einen Mangel: Sie ist datiert vom 5. July 1808.

* Original-Mitteilungen über Marinewesen. Das Jahr 1899 wird in der Geschichte des Norddeutschen Lloyd in Bremen, der seit den letzten fünf Jahren ein^mächtiges Aufblühen zeigt, einen hervorragenden Markstein bilden. Es befinden sich gegenwärtig nicht weniger als elf große Passa­gier- und Frachtdampfer, welche einen Gesamt-Tonnengehalt

Plauderei von Heinrich Ludwig.

Aehnlich wie im verflossenen Jahr der Sommer, ist Heuer der Winter, wenn auch spät, nach langwährender un­bestimmter Witterung zur Geltung gekommen. Durch an- Sarltltentneg IN Spanien. . haltende warme Witterung hervorg-lackt aus Winter-

Erlaß des deutschen Reichs-Militcirgesetzes. schlaft^s-nd.-n die Lb-l^der^Schn°egl°ckch-n bereis Attentat KullmannS auf Bismarck.

von 93000 Registertonnen aufweisen, für diese Gesellschaft in Bau. Der größte Teil dieser Dampfer wird im Lause des nächsten Jahres in Fahrt treten und zwar wwd die stattliche Reihe eröffne, durch den auf der Werst des Vulkan ,n Stettin im Bau befindlichen D°PP-lschrauben-Schn-ll. dampserKaiserin Maria Theresias an den sich für die Fachleute noch ein besonderes Jnt-r-fs- dadurch knüp^daß bei dem Bau desselben das Vorschiff des sruheren Schnell­dampfersSpree" benutzt worden ist. Bei dem hervor­ragenden Rus, den die Stettiner Masch,n-nbau-Aktieng-s-ll- chast Vulkan im Schnelldampserbau besitzt, und der erst vor kurzem durch die hervorragenden Leistungen des Schnell­dampfersKaiser Wilhelm der Große" -m° so glänzende Bestätiqunq gesunden hat, ist nicht zu zweiseln, daß auch der neue SchnelldampscrKaiserin Maria Theresia sich einen hervorragenden Platz in dem Schnelldampserverkehr zwischen der alten und neuen Welt sichern wird.

» Der Mineralwafserversand aus preußischen Badern und Heilbrunnen hat demReichs-Anzeiger" zufolge bis auf die Gegenwart beständig zugenommen, obwohl sich die 3at)I der Betriebe zur Herstellung künstlicher Mineralwasser gerade in den letzten Jahren sehr stark vermehrt hat Für die Jahre 1870/85 lagen aus 37 Badeorten und 18 Heil- tannen, für die Jahre 1886/90 aus 32 Badeorten und 15 Heilbrunnen, für das Jahr 1891/95 aus 46 Badeorten und 15 Heilbrunnen Nachrichten über den Versand von Originalabzügen der Mineralwasser vor. Der sichrliche Versand dieser Badeorte und H-ilbrunnen stieg danach m den Jahren 1870 bis 1890 von 4597 126 auf 23146234 betrug 1891 29 098 666 und erhöhte sich bis zum Jahre 1895 weiter auf 36 741 802 Flaschen bezw. Kruge (emschl. einiger Posten Salze und Moorerde in Kilogramm). Der Wasserversand findet bei einigen dieser Hellbrnnnen m be­trächtlichem Umfange auch nach dem Auslande beim Selttr^ Wasser und Apollinarisbrunnen sogar in erheblichen Mengen nach Überseeischen Ländern statt, obwohl 8=^= be * genannten Brunnen im Auslande vielfach durch den Vertt-i von Nachahmungen der Absatz erschwert wird So w i. B. in ganz Brasilien ein in Rw hergestelltes, in ber äußern Ausstattung, Verpackung und Bezeichnung von dm echten Appollinarisbrnnnen nicht zu unterscheidendes 'unp liches Mineralwasser als Appollinarisbrnnnen in den Handel gebracht und viel verkauft. .

Spirlplmi der vereilligteu Frankfurter Atadttheater.

Dienstag den 7. Februar: Margarethe. Mittwoch d« 8. lFebruar: Fünftes Abonnement - Concert. DonnnSleg ben{9. Februar: Das Unmöglichste- Willem. Frmg den 10. Februar schlossen. SamSi.g den 11. D-brE Da» Nachtlager von Granada. Sonntag den 12. gepru®r» mittags 3»/, Uhr: Afchenbrödel. Abends 7 Uhr: Die König nön Saba Montag den 13. Februar: Der Opernball. Dienstag den 14. Februar: Zum Gedächtnis Richard Wagmr- Die Meistersinger.

Dienstag den 7. ftttrua to ft r a t. Mittwoch bat S Fe­

bruar: Festoo?stellung zum -»tztgsten G burtSt.ge W.lh-lm Zorbau Pkolog von Ludw. Fulda. G-fprocken von Frl. Pollner. Vftram - Durchs Obr. Donnerstag dm9.Februar: Fudrmann Hensche. Krettaa den 10 Februar: Die Fl,dirmauS. SamStag den 11.Fe krüar? Fromon't junior." RiSler s-ntor Sonnt.g dm 12. F-diU-r, n°chmUt.gs »</, Uhr : 3?)«-,rl>'' m 'ui Ohr. Hierauf: Durch den kaufmännischen Verein. Momo, den 13. Februar: Romeo und Julia.