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Seilage;um Gießener Anzeiger (General-Anzeiger).
Nr. 2 des Reichs Gesetzblattes, ausgegeben den 1. d. Mts., enthält: Rr. 2543. Bekanntmachung, betreffend die Einrichtung und den Betrieb der Rvßhaarsptnnereien, Haar- und Borstenzurichtereien, sowie der Bürsten- und Pinselmachereien. Vom 28. Januar 1899.
Gießen, den 6. Februar 1899.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Bechtold.
Bekanntmachung,
betreffend: Die öffentliche Impfung.
Am Mittwoch dem 8. Februar, vormittags 10% bis 12 Uhr, wird im Jmpflokale (alte» Rathaus)
ein öffentlicher Impftermin abgehalten, in welchem diejenigen Angehörigen von Jmpfpfltchtigen, welche im Januar 1899 Aufforderungen erhalten haben, ihre Kinder kostenlos der Impfung unterziehen laffen können.
Dieselbe wird nur an einem Arme mit Kälberlymphe aus dem Landesimpfinstitute Darmstadt vorgenommen.
Die Kinder müffen rein gewaschen oder gebadet und mit frischer Leibwäsche versehen gebracht werden.
An dem darauf folgenden Termine, am Mittwoch dem 15. Februar, um dieselbe Stunde, sind die am 8. Februar Geimpften zu der gesetzlichen Nachschau wieder vorzustellen.
In beiden Terminen können ferner Kinder, welche wegen Krankheit bi» zum Sommer von der Impfung zurückgestellt werden wollen, dem Impfarzte zur Untersuchung vorgezeigt, oder diesbezügliche ärztliche Zeug- niffe abgegeben werden.
Gießen, den 3. Februar 1899.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. H25
Bekanntmachung.
Die Generalversammlung der Aktiengesellschaft Eisenwerke Hirzenhain und Lollar vom 8. Dezember 1898 hat beschlossen:
I. 1. In Erweiterung der Beschlüsse vom 21. Dezember 1896, die Erhöhung des dermalen 2250000 Mark betragenden Kapitals um den Betrag von 1000 000 Mark, sonach auf den Betrag von 3250000 Mark und zwar eingeteilt in 1500000 Mk. — 1500 Stück auf den Inhaber lautende Prioritäts-Aktien zu 1000 Mark jede und 1750000 Mk. — 1750 Stück auf den Inhaber lautende Stamm-Aktien zu 1000 Mk. jede.
2) Die Festsetzung des Dividenden-Bezugsrechts beider Aktiengattungen wie folgt:
Die Vorzugsaktien erhalten aus dem bilanzmäßigen, nach Dotierung des Reservefonds und nach Absetzung der vertragsmäßigen Tantiemen des Vorstandes und der Beamten der Gesellschaft verbleibenden Reingewinn eine Vorzugsdividende bis zu sechs Prozent des eingezahlten Kapitals der Prioritäts-Aktien, mit dem Ansprüche der Nachzahlung aus dem Reingewinn des folgenden Jahres bzw. der folgenden Jahre, im Falle der Reingewinn die sechsprozentige Verzinsung nicht deckt.
Die Stamm-Aktien erhalten aus dem nach Befriedigung der Prioritäts-Aktionäre für die Vorzugsdividende von sechs Prozent und für die etwaigen Ansprüche auf Nachzahlung verbleibenden Reingewinn eine Dividende bis zu vier Prozent des eingezahlten Kapitals der Stamm-Aktien ohne Recht auf Nachzahlung aus den Gewinnen der folgenden Jahre.
Ein etwaiger Rest des Reingewinnes wird vorbehaltlich der Absetzung der Tantieme des Aufsichtsrats, als Superdividende der Aktien beider Aktiengaltungen nach Verhältnis des Aktienkapitals verteilt, sofern und soweit nicht eine anderweite Verwendung von der Generalversammlung beschlossen wird.
3. Die Gewährung des Vorzugsrechts für die Inhaber der Prioritäts- Aktien, daß dieselben bei einer Liquidation der Gesellschaft aus dem nach Tilgung ihrer Schulden verbleibenden Vermögen zunächst und vor den Stamm-Aktionären den Nennwert ihrer Aktien und die etwaigen Ausfälle an der Vorzugsdividende, berechnet bis zum Tage des Liquidationsbeschlusses, erhalten, während die Inhaber der Stamm-Aktien erst nach ihnen für den Nennwert der Aktien zum Zuge kommen, ein etwa verbleibendes Vermögen dagegen unter die Inhaber beider Aktiengattungen nach Verhältnis des Aktienkapitals verteilt wird.
II. Die Hauptniederlassung der Gesellschaft wird von Hirzenhain nach Lollar verlegt und in Hirzenhain eine Zweigniederlassung beibehalten.
Hl. Folgende Statutenänderungen, welche jedoch erst mit dem Eintrag der stattgefundenen Kapitalerhöhung zum Handelsregister in Kraft treten.
1. Der § 1 wird wie folgt abgeändert:
Die unter der Firma „Eisenwerke Hirzenhain und Lollar" bestehende Aktiengesellschaft hat ihren Sitz in Lollar und eine Zweigniederlassung in Hirzenhain.
2. Der § 4 wird wie folgt abgeändert:
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 3250000 Mk. und ist geteilt in 1500 Stück auf den Juhaber lautende Prioritäts- Aktien zu 1000 Mk. jede und 1750 Stück auf den Inhaber lautende Stamm-Aktien zu 1000 Mk. jede.
Die Prioritäts-Aktien genießen die in den §§ 26 und 30 dieses Statuts bezeichneten prioritätischen Rechte.
3. Der § 26 wird wie folgt abgeändert: *
Der bilanzmäßige Reingewinn wird wie folgt verwendet:
1- Fünf Prozent werden dem Reservefonds insolange überwiesen, als derselbe den zehnten Teil des Grundkapitals nicht überschreitet;
2- sodann sind die vertragsmäßigen Tantiemen des Vorstandes und der Beamten der Gesellschaften abzusetzen.
3. Aus dem alsdann verbleibenden Gewinn erhalten die Inhaber der I Prioritäts-Aktien eine Dividende bis zu sechs Prozent des eingezahlten Prioritäts-Aktienkapitals, sowie im Fall von Ausfällen', früherer Jahre die Nachzahlung bis zu sechs Prozent in diesen Vorjahren.
4. Diesen nachfolgend, erhalten die Inhaber der Stamm-jAktien eine Dividende bis zu vier Prozent des eingezahlten Stamm-Aktienkapitals.
5. Aus dem verbleibenden Reingewinn erhält der Aufsichtsrat eine Tantieme von zwölf Prozent, berechnet nach Maßgabe des § 245 des neuen Handelsgesetzbuchs.
6. Der Ueberrest wird als Superdividende an die Inhaber beider Aktiengattungen nach Verhältnis des Aktienkapitals verteilt, sofern und soweit nicht die Generalversammlung eine anderweite Verwendung beschließen würde.
4. Nach § 29 wird als § 30 eingeschaltet: Aus dem nach Tilgung der Schulden der Gesellschaft verbleibenden Vermögen erhalten zunächst die Inhaber der Prioritäts-Aktien den Nennwert ihrer Aktien und die etwaigen Ausfälle an der Vorzugsdividende, berechnet bis zum Tage des LiquidationsbeschluffeS, während die Inhaber der Stamm-Aktien erst nach ihnen für den Nennwert ihrer Aktien zum Zuge kommen. — Ein etwa verbleibendes Vermögen ist unter den Inhabern beider Aktiengattungen nach Verhältnis des Aktienkapitals zu verteilen.
Laut Anmeldung des Vorstands und des Aufsichtsrats vom 23/27. Dezember 1898 hat die in der Generalversammlung vom 8. Dezember 1898 beschlossene Erhöhung des Grundkapitals um den Betrag von 1000 000 Mk. durch bare Einzahlung des eingeforderten Betrags von 50 Prozent des Nominalbetrages zu Händen des Vorstandes stattgefunden.
Im Anschluß hieran wird weiter bekannt gemacht, daß hinsichtlich der Vertretung der Gesellschaft folgende Aenderungen eingetreten sind: a. Laut Beschluß des Aufsichtsrats vom 29. April bezw. 27. Mai 1898 wurde Herr Direktor Hermann Steinecke zu Friedrichshagen vom 1. Juli 1898 ab zum Mitglied des Vorstandes und Herr Wilhelm Kirchner zu Hirzenhain zum Prokuristen bestellt. Die Zeichnung der Firma erfolgt in der Weise, daß das Mitglied des Vorstandes, Herr H. Buderus wie seither seine Unterschrift der Firma der Gesellschaft zufügt, während von den beiden anderen Mitgliedern des Vorstandes und den Prokuristen der Gesellschaft die Firma kollektiv durch Zufügung von zwei ihrer Unterschriften zu der Firma der Gesellschaft gezeichnet wird.
b. Nach dem Sitzungsprotokoll des Aufsichtsrats vom 26. Januar 1899 scheidet Herr Karl Buderus mit Wirkung vom 1. Januar 1899 ab aus dem Vorstände aus; die Prokura des Herrn Reinhard Buderus ist erloschen; dagegen ist dem Herrn Wolfgang Stelzner zu Lollar Kollektiv-Prokura in der Weise erteilt worden, daß er berechtigt ist, mit einem Vorstandsmitgliede oder mit einem anderen Prokuristen zusammen die Firma zu zeichnen.
Gießen, 31. Januar 1899.
Großherzogliches Amtsgericht.
Neuenhagen.
Brodpreise
vom 5. bis 19. Februar 1899. Der hiesigen Bäcker.
I Äß. (2 Pfd.) Tefelbrod . . 28 Pig 1 Eg. (2 Pfd.) Schwarzbrot, . 24 Pfg.
2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod . . 56 , 2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot» . 48 ,
l Kg. (2 Pfd.) Wettzbrod . . 26 , in der Köln. Consum-Anstalt 39 „
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrot» . . 52 „ 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot» . 72 ,
Der auswärtigen Bäcker.
1 Kilogramm (2 Pfund) Weißbrod bei:
L. Stetnmüller, Gr.-Ltndm . 24 Pfg. W. Fabel von Wteseck ... 24 Pfg.
L. Schmidt, Gr.-Linden ... 24 , C. Post von Wteseck .... 26
W. Weitzel von Lang-Göns . 24 „
2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrot» bei:
Job. Kd. Belte v. Kirch-GönS . 46 Pfg. Wtlb. Fabel von Wiefeck . . 48 Pfg
L. Schmidt (Großen-Ltnden) . 48 „ W. Weitzel von Lang-Göns . 48 „
L. Steinmüller, Gr.-Ltnden . 48 , C. Post von Wteseck .... 52 ,
1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrot) bei:
W. Steinmüller, Lang-GönS . 22 Pfg. L. Schmidt, Großen-Linden . 22 Pfg
L. Stetnmüller Gr.-Ltnden. . 22 „ W. Weitzel von Lang-GönS . 22 „
2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrot» bet:
Joh. Kd. Velte v. Ktrchgöns . 42 Pfg W. Weitzel v. Lang-GönS . . 44 Pfg.
W. Steinmüller in Langgöns. 44 „ L. Steinmüller, Gr.-Ltndm . 44 w
L. Schmidt Gr.-Ltnden ... 44 „ C. Post von Wteseck .... 46 ,
3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrot» bei:
Wtlh. Fabel von Wteseck . . 66 Pfg. C. Poft von Wteseck .... 69 Pfg.
Der Bro-verkäufer.
Bei den hiefigm Brodvertäufern bestehen dteselbm Preise wie beidm hiefigm Bäckern.
Gießen, den 4. Februar 1899.
Großherzogltches Polizeiamt Gießen.
Muhl.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Großen Bufeck pro 1899/1900 liegt vom 8. ds. Mts. ab acht Tage lang auf unserem Bureau zur Einsicht der Jntereffenten offen.
Großen-Buseck, 5. Februar 1899.
Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck.
Meyer. 1157
Dr. W. Schlottmann’sche Privat-, Real- and Handelsschule mit Pensionat Oflenbach a. 91., Kaiserstr. 17—19.
Liujähr. Areiwilligeurecht seit 1868. Sehr gute Erfolge. Liebevolle Pflege
und Erziehung. 972
Dr. W. Schlottmann.
iWuuintiiiadjiiiiiifn
Verdingung
Die Lieferung des zur lausenden Straßenunterhaltung erforderlichen Kieses (1060 cbm Lahnkies und 280 cbm Grubenkies) soll — in 4 Lose geteilt —
Nsnnkrstag den 16. ftbtnar d.Z., vormittags 11/, Uhr, öffentlich verdungen werden.
Die Bedingungen liegen während der Dienststunden auf unserem Bureau, Zimmer Nr. 7, zur Ein- sicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, find spätesten» bis zum vorgenannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 18 Tage.
Gießen, 6. Februar 1899.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1167
11 er steig NMM,
Versteigerung.
Dienstag den 7. Febranar d. 3«, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 66 dahier gegen Barzahlung:
1. 1 Sckreibsekretär, 1 Nachttisch;
2. eine Partie Filzschuhe, Filz- und Strohhüte, 48 wollene Herren-Jacken, 345 m Garze, 80 m Gardinen, 80 Fensterleder, 4 Fahrräder, 70 Hühner, 2 Schweine, 2 Ziegenlämmer, 4 Kanarienvögel, 1 Kassa- sckrank, 2 Wagen, 1 Vertikow, em Sofa, 1 Kommode und 1 Kleider- schrank.
Die Versteigerung zu 1 findet bestimmt, zu 2 teilweise statt.
1123 Born, Gerichtsvollzieher.
Dienstag den 7. Februar 1899, mittags 2 Uhr, sollen im Pfandlokale zu Gießen, Seltersweg 11, gegen Barzahlung versteigert werden:
eine Chaise, mehrere Hobelbänke, Billard, Eicken- und Kiefernstämme, Eicken- und Kiefern-Bohlen, gepolsterte Stühle, Sopha und andere Hausgeräte.
1036________Kemmer, Pfandmeister.
Eicheu-Stammholz- Versteigerung.
Freitag den 10. Februar, vormittags IO Uhr anfangend, sollen im Gemeindewald Waldgirmes folgende Holzsortimente meistbietend versteigert werden:
112 Elchenstämme von 2 bis 11 m Länge und bis 67 cm Durchmesser mit 128 fm Inhalt,
8 rm Eichen-Knüppel (2 m lang), 4 „ Elchen- Scheitholz (Küferholz)
40 „ Nadel-Nutzholz (2 m lang), 130 Fichtenstangen 1., 2. und 3. Kl., 6 Hausen Fichtenstangen, zuSpalier und Leiterbäumen geeignet.
Die Eichenftämme eignen sich besonders zu Schreiner- und Glaser- Holz. Auch sind schwere Stämme von 2, 3 und mehr fm Inhalt darunter.
Anfang bei Nr. 31 im Hainauer- wäldchen in der Nähe des Forst- Hauses Haina.
Waldgirmes, den 4. Febr. 1899. Der Bürgermeister.
Bernhardt. 1153
Die HoßversttigerilW im Distrikt Helfholz findet nicht Mittwoch den 8., sondern fttüflfl den 10. fdmmr, vormittags 9 Uhr, statt. H58
Hohensolms, den 4. Febr. 1899. Fürstliche Oberförsterei.
Gummischuhe
in besten Fabrikaten billigst bei
668 Wtth. H-rbert.


