Ausgabe 
6.5.1899 Erstes Blatt
 
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Buchung je nach dem Befunde nach den Vorschriften des Gesetzes zu verfahren ist, nach unwesentlicher Debatte in der Fassung der Regierungs-Vorlage angenommen. § 8, der die Untersuchung auf Trichinen betrifft, gelangte in ab­geänderter Fassung zur Annahme.

Berlin, 4. Mai. Der Kaiser und die Kaiserin fuhren am 3. Mai mittags l1/, Uhr nach Rosheim ab. An der Fahrt nahmen auch der Statthalter Fürst zu Hohenlohe-Langenburg mit Gemahlin, sowie das kaiserliche Gefolge Teil. Von Rosheim aus fuhren die Majestäten zur Besichtigung des Klosters St. Odilien. Der Kaiser besichtigte Donnerstag vormittag den Neubau der katholischen Garnisonkirche, die am 28. d. M. eingeweiht werden soll. Der Erbauer der Kirche Architekt Beker-Mainz und der Hersteller des Altarschnitzwerks Bildschnitzer Clemm-Kolmar wurden durch anerkennende Worte ausgezeichnet. Nach 11 Vg Uhr reisten der Kaiser und die Kaiserin nach der Ruine Hohkönigsburg ab.

Berlin, 4. Mai. Die Kommission des Ab­geordnetenhauses für die Kanalbau-Vorlage hat heute früh ihre Informationsreise in das Ruhrgebiet angetreten.

Berlin, 4. Mai. In der heutigen Vormittags-Ziehung der Preußischen Klassen-Lotterie fiel der Haupt­gewinn im Betrage von 500000 Mk. auf die Nr. 10018.

Berlin, 4. Mai. DieNational-Zeitung" meldet aus Rom: General Pelloux wird nach der heutigen Senats- Sitzung, in der er den Rücktritt des Kabinetts ankündigen wird, den Auftrag zur Bildung eines neuen Kabinetts erhalten. Die Verbindung Pelloux mit Sonnino gilt als möglich. Pelloux wird Sonnino das Portefeuille des Aus­wärtigen anbieten.

Berlin, 4. Mai. DerLokal-Anzeiger" meldet aus Petersburg: Fürst Rebuton, das Haupt der armeni­schen Bewegung in Petersburg, ist in seiner Wohnung an der großen Gartenstraße verhaftet worden und in Unter» suchungs-, und zwar in Einzelhaft, genommen worden. Die Polizei fahndete schon lange auf ihn, da er die Armenier gegen die Maßregeln des General-Gouverneurs des Kaukasus aufhetzte. In der Wohnung des Fürsten Rebuton sind viele kompromittierende Briefe und Schriften gefunden worden. Die hiesige armenische Kolonie ist in großer Aufregung.

Der Staatssekretär Graf v. Posadowsky, der bayerische Gesandte Graf von Lerchenfeld und der sächsische Gesandte Graf von Hohenthal überreichten dem verabschiedeten Unterstaatssekretär Meinecke namens des Bundesrats eine kunstvoll ausgestattete Adresse, in der Exzellenz Meinecke die Anerkennung für seine 26 jährige Thätigkeit im Bundes­rat und das Bedauern über sein Ausscheiden ausgesprochen wird.

Berlin, 4. Mai. Ueber die Einstellung der Feind­seligkeiten auf Samoa wird aus Apia vom 22. April berichtet:Die Befehle aus London und Washington, die Feindseligkeiten einzustellen, haben uns Ruhe und Frieden zurückgebracht. Mataafa ist der Forderung des deutschen Konsuls entsprechend, weit ab westwärts ins Innere zurück­gegangen, sodaß keinerlei Gefahr einer Kollision mit seinen Truppen besteht. Natürlich sind wir Deutsche befriedigt, daß unsere Geduld und Unparteilichkeit schließlich doch triumphiert.- Noch gestern hat wieder dasReutersche Bureau" versucht, in einer von demselben Tage datierten Depesche aus Apia seine Hetzereien fortzusetzen. Nicht des Inhalts wegen, sondern um den Ton dieses Berichts zu kenn­zeichnen, geben wir noch diese Meldung des genannten Bureaus wieder, das leider den wichtigsten Teil des internationalen Nachrichtendienstes über London in den Händen hat und in diesem verantwortungsvollen Dienst die Nolle des stetigen Un­heilstifters mit vollendeter Schamlosigkeit spielt. Es heißt da: Aus London sind Instruktionen eingetroffen, daß die Feind­seligkeiten eingestellt werden sollen. Dies macht die Lage sehr ernst, da die Rebellen die hauptsächlichsten Nahrungs­vorräte in der Gewalt haben und wieder hart auf die Munizipalität eindringen. Man glaubt, die englischen Be­hörden mißverstehen die Lage hier. Die Deutschen und Rebellen jubeln bereits und behaupten, sie hätten über die Briten und Amerikaner den Sieg davongetragen. Falls die Rebellen" nicht unterjocht würden, werden die bestehenden Schwierigkeiten ungelöst bleiben. Die Weißen in den Außen­bezirken Apias sind jetzt der Gnade der Mataafaner preis- gegeben. Der Kaufladen des amerikanischen Vizekonsuls in "Falesa wurde geplündert, während der deutsche Laden da­neben unberührt gelassen wurde. Die britischen und amerikanischen Einwohner verurteilen die Maßregel der Reichsregierung in London und den Befehl zur Einstellung der Feindseligkeiten heftig." Eine anscheinend offiziöse Be­merkung derKöln. Ztg." zu dieser Reuter-Nachricht fieht mit Recht darin einen Beweis, wie englische Elemente auf Samoa tätig sind, um das Land nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Die Depesche sei ein Muster der Verhetzung und auf die englischen Missionen und deren näheren Anhang zurückzuführen, die die Dinge so darstellen, als ob alles drunter und drüber ginge, weil sie ihren Willen nicht durch­setzen könnten. Die Depesche bestätige gleichfalls die voll­ständige Ohnmacht der Tanupartei, die selbst mit englischer Hilfe nicht imstande sei, Mataafa von Apia fernzuhalten.

An der gestrigen Börse wurde, wie dieBerliner Börsenztg." schreibt, mit großer Befriedigung von der Tat­sache Kenntnis genommen, daß der Deutschen Bank bei der Auszahlung der von den Vereinigten Staaten an Spanien zu zahlenden Summe von 20 Millionen Dollars die Vermittlerrolle zugeteilt worden war. Die Zahlung ist vom amerikanischen Schatzamt an die Vertreter der Deutschen Bank erfolgt und letztere Anstalt hat der Bank von Spanien den Gegenwert in London und Paris zur Verfügung gestellt. Das genannte Blatt schreibt ferner:Wir hören übrigens' daß die gewaltige Transaktion bereits nahezu ganz durch­geführt ist, was für die Stellung der Deutschen im Welt­verkehr gewiß ein ehrendes Zeugnis ablegt und auch vom

| nationalen Standpunkt als ein bedeutsames Faktum anzu- I sehen ist. Auch in Wall Street hat man, wie in Kabel- I berichten erwähnt wird, den Vorgang in anerkennender Weise I erwähnt, da die Zahlung der 20 Millionen Dollars ohne I eine störende Goldentziehung stattgefunden hat. Die gestrige Festigkeit der New-Aorker Börse dürfte auf diese Angelegen­heit znrückzuführen sein."

Ausland.

Wien, 4. Mai. Ueber die innere Politik Oester­reichs schwirren noch immer die verschiedenartigsten Gerüchte I durch die Luft. Was man aus Regierungskreisen hört, deutet auf Ratlosigkeit, Schwäche, Unfähigkeit. Statt die Sprachenverordnungen rundweg aufzuheben und dann ein die Deutschen befriedigendes Sprachengesetz mit Umbildung I der Mehrheit zu schaffen oder mittels des § 14 aufzudrängen, I wird herumgependelt und gestritten. Inzwischen wächst die Verbitterung nur immer mehr. Eine bemerkenswerte Er­scheinung war neulich übrigens der gemeinsame Ausflug der böhmischen Feudalen mit den jungtschechischen Landtags- Abgeordneten nach Kuttenberg und die Verbrüderung, die dort gefeiert wurde. Die feudalen Kavaliere und die Neu- Hussiten tauschten dort den Bruderkuß, Herr Herold feierte den historischen Adel, und Prinz Friedrich Schwarzenberg versprach dafür den Jungtschechen, der historische Adel werde an ihrer Seite ausharren, treu zu den Rechten des König­reiches Böhmen stehen und nicht Verrat an der Sache des tschechischen Volkes üben.

Prag, 4. Mai. Die tschechischen Blätter bestätigen ohne Ausnahme, die Entscheidung in der Spra ch en- frage sei unmittelbar bevorstehend und Finanzminister Dr. Kaizl behufs Aussprache mit den tschechischen Ver­trauensmännern in Prag eingetroffen.

Budapest, 4. Mai. In der heutigen Abgeordnetenhaus- Sitzung brachte der Finanzminister eine Börsensteuer- Vorlage ein.

Temesvar, 4. Mai. Die Meldung Budapester Blätter, daß in Temesvar zwei französische Anarchisten verhaftet worden seien, ist vollständig unbegründet.

Rom, 4. Mai. Die äußerste Linke der Kammer beschloß, ein Manifest an das Land zu richten, worin die gefahr­volle Kolonial-Politik, welche gegen den Willen des Parla­ments geführt werde, sowie das verfassungswidrige, bei jeder Krise beobachtete Vorgehen entschieden bekämpft wird und gefordert, die Debatten, welche man in der Kammer unter­drückte, vor das Land zu bringen.

Rom, 4. Mai. Der Rücktritt des Kabinetts Pelloux wurde nach Andeutungen aus dem ministeriellen Lager hauptsächlich durch die Befürchtung veranlaßt, daß im Auslande ein der Kolonialpolitik ungünstiger Beschluß der Kammer leicht nachteilige Mißverständnisse Hervorrufen könne. Ueber die Zusammensetzung des künftigen Kabinetts fehlt bei der gewaltigen parlamentarischen Verwirrung jeder bestimmte Anhaltspunkt. Doch Hal die meiste Wahrschein­lichkeit ein neues Kabinet Pelloux unter Fortlassung Cane- varos. Der polemische Ton in der Rücktrittsrede Pelloux' wird in den parlamentarischen Kreisen als Anzeichen für die Absicht des Königs, die Kammer aufzulöseu, erklärt. Die Chinapolitik soll beibehalten werden. Man hofft, wie es heißt, in der Zeit bis zum Zusammentritt der neuen Kammer die Besetzung der Sanmun-Bai als vollendete Thatsache hin­zustellen. Dieser Entschluß wird auf die eigene Initiative des Königs zurückgeführt. Eine Aenderung der internatio­nalen Politik Italiens dürfte durch die Krisis ebensowenig wie durch die früheren Regime- und Ministerwechsel ein­treten. Die auswärtige Politik Italiens ist seit lange festgelegt, und König Humbert läßt ein Rütteln daran nicht zu.

Brüssel, 4. Mai. Infolge der Haltung der sozialistischen Abgeordneten, welche alle Anstrengungen machen, die Arbeiter zu bestimmen, den Aus st and aus politischen Gründen fortzusetzen, ist unter den Fabriken große Besorgnis entstanden.

Paris, 4. Mai. Dec ehemalige Kolonienminister Lobon erklärte einem Redakteur desMatin", er sei früher von der Schuld Dr ey fus überzeugt gewesen, aber seit den letzten Ereignissen sei er bereit, die von ihm im Jahre 1894 be­gangene» Fehler einzugestehen und wieder gut zu machen.

Kokales und Provinzielles.

Gießen, 5. Mai 1899.

* Auszeichnuung. Seine Königliche Hoheit der Groß­herzog haben Allergnädigst geruht, am 16. März dem Bürgermeister Jakob Starck II. zu Dienheim das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen zu verleihen.

* Theater-Verein. Zweiter Dilettanten-Abend am 4. Mai. Wir haben gestern in ausführlicher Weise über die erste Aufführung berichtet, und da die zweite eine getreue Wiederholung war, so wollen wir hiermit nur kon­statieren, daß auch diese von gleichem Erfolge gekrönt war. Dilettanten-Aufführungen sind nichts seltenes in Gießen, und wir haben darunter recht achtungswertes getroffen, aber so gut vorbereitetes, so interessante, abwechslungs­reiche Abende haben wir bisher nicht zu verzeichnen gehabt. Hoffentlich bleibt für den gedachten Zweck ein recht hübsches Sümmchen übrig. -r.

Für Damen. Wie ans dem heutigen Inserat des Gabelsberger Stenographenvereins zu Gießen ersichtlich, beabsichtigt derselbe, in Kürze einen Unterricht für Damen zu eröffnen, und zwar in einer der hiesigen Schulanstalten. Wir verweisen daher die geschätzten Damen, welche diese schöne Kunst erlernen wollen, des weiteren auf das Inserat.

* * Auszeichnung. Wie aus Magdeburg bekannt ge­geben wird, ist unserem Mitbürger Herrn Bäckermeister

Frirdrich Schrei»-« auf der allgemeine» KusflcM, von Nahrungsmitteln rc. am 3. dss. Mts. die aroi goldene Medaille mit Ehrendiplom für befte At stellung von Zwieback zuerkannt worden. * 1

** Z« Circus Drexler, dessen Vorstellungen sich Anfang an zahlreichen Besuches z» erfreuen hatten, kam-, gestern abend außer den bestens bekannten Pferdedressur-, und erheiternden Darbietungen der Clowns mehrere ®[QI nummern zur Aufführung. Wir verzeichnen hier nur fr. Brüder Monfroid in ihrem akrobatisch-exzentrisch« Teufelsakt, Herrn Ro manus als Jokey, die Herren Per pold, Jean und Williams auf dem dreifachen Trav^ Fräulein Marie Drexler auf dem Telegraphendrot,' die Däumlingstruppe und die Schlußpantomime: CzikoSfest". Allen Vorführungen spendete das den fcittus bis zum letzten Platze füllende Publikum den Oetbientt* Beifall. Heute (Freitag) abend 8 Uh- findet die Abschied, Vorstellung, für welche besondere überraschende Neuheit vorgesehen sind, statt. (S. Inserat.)

* Die Zahl der Todesfälle, ausschließlich der geborenen, betrug in der Woche vom 16. bis 22. in Mainz 30, in Darmstadt 22, in Offenbach 2(\ \i Worms 12 und in Gießen 18, zusammen 102, davon im ersten Lebensjahre. Todesfälle pro Jahr und 1000 tzj, wohner kamen auf Mainz 19,4, Darmstadt 16,5, Osser bach 24,4, Worms 16,7 und auf Gießen 38,2. Todesursache anbelangend, verstarben an Rachenbräu»! (Diphtherie) 3 (1 in Mainz, 2 in Gießen), an Send, husten 1 (Offenbach), an Unterleibstyphus 1 (Mainz),fli Diarrhöe und Brechdurchfall 3 (2 in Offenbach, 1 « Gießen), an Wochenbettkrankheit 1 (Mainz), an Lunger, schwindsucht 18 (7 in Mainz, 5 in Darmstadt, 3 in Osser, bach, 1 in Worms und 2 in Gießen), an akuten entjüii lichen Krankheiten der Atmungsorgane 16 (je 5 i» Main: und Darmstadt, 3 in Offenbach, 1 in Worms und 2 n Gießen), an Gehirn-Apoplexie 5 (je 1 in Darmstadt um Gießen, 3 in Offenbach), an sonstigen Krankheiten 50 (14 in Mainz, 10 in Darmstadt, je 8 in Offenbach unt Gießen, 10 in Worms); gewaltsamen Tod erlitte» 8 Per­sonen (je 1 in Mainz, Darmstadt und Gießen).

Friedberg, 3. Mai. Die Kosten für den Bau tiuti neuen Gymnasiums werden auf rund 300,000 M veranschlagt. Die Baupflicht hat die Stadt ü6ernommei auch ist bereits ein passendes Terrain für den Bau vor­handen, über die Zeit der Inangriffnahme ist noch »ich» bestimmt.

-tz. Darmstadt, 5. Mai. Der Besuch des hier a» 7. Mai stattfindenden Stenographentag des Mai» Rheingan-Verbandes verspricht ein sehr reger p werden. Die Großh. technische Hochschule hat für den Fest, vorlrag ihre Aula und für die Wettschreibeu ihre Hörsäle zur Verfügung gestellt. Aus den ersten Kreisen der hiesig» Bürgerschaft hat sich ein Ehrenausschuß für den Steno- graphentag gebildet.

Aus der Zett fiir die Zett.

Bor 40 Jahren, am 6. Mai 1859, starb zu Berlin Alexander von Humboldt. Ausgerüstet mit eint: seltenen Fülle und Vielseitigkeit der Kenntnisse, war Humboldt wie kein anderer geeignet, die Naturwissenschaften sowohl ii ihrer Gesamtheit, als in ihren Beziehungen zum Leben der Völker und der Einzelnen zu erfassen. In seinenAnsichter der Natur" und imKosmos" hat er dem deutschen Hellt zwei klassische Werke hinterlassen, welche für alle feiten ein schönes Zeugnis ablegen von deutschem Fleiße und deutscher Wissenschaft. Er wurde am 14. September 1769 zu Berlin geboren.

Vermischtes.

* Marburg, 4. Mai. Als die Mitglieder des Mar- bur g er Gartenbau-Vereins sich gestern hier rüsteten um sich nach Bahnhof Süd zu dort beginnendem, gemein famen Ausfluge zu begeben, erschien der Himmel grau h grau, und es regnete sich anscheinend recht nett ein. ^Hoff­nung aber läßt nicht zu schänden werden," so hatte sich eine recht ansehnliche Mitgliederzahl trotz alledem gesagt: in Lollar entfliegen dem Marburger Zug bei noch strömen. )em Regen 24 Teilnehmer an dem geplanten Besuche von Rodheim a. d. Biber, und als der Zug der Sekundärbahn sie durch das reich mit blühenden Obstbäumen besetzte ände bis Kinzenbach gebracht hatte, begrüßte sie dorn Sonnenschein. Nun gings durch das schmucke Dorf Kinzeu- ;ach über den Höhenrücken ins Biberthal nach Nodheim^ >as man nach einftünOigem Marsche erreichte. Das Wette» Hieb den Ausflüglern hold, man nahm in der propren Wirtschaft des Bürgermeisters Herrn Schlierbach einen gute« Kaffee ein, und dann ging es nach der Rodheimer Besitzung )es Herrn Kommerzienrat Gail aus Gießen, welcher de« Marburger Gartenbau-Verein in liebenswürdigster ®f!is )ie Besichtigung seiner schönen, neuen dortigen Parkanlage« gestattet hatte. Nach Vorstellung der Mitglieder des eins übernahm Herr Kommerzienrat Gail persönlich bti Führung seiner Gäste durch die wahrhaft imposante» Pari Partien, die auf das sorgfältigste und in Wahrnehmuu; aller erdenklichen gartenkünstlerischen Vorteile unter dei Leitung des berühmten Frankfurter ©tabtfunftgärtnen Weber in wirklich prächtiger Weise angelegt sind. Das i» Parke stehende reizende, neue Landhaus gewährt, wie de: Park, den Ausblick auf die beiden nahen Ruinen Vetzbers und Gleiberg, in seiner Nähe befinden sich ein mit viel Kunst und Geschmack angelegter Teich, Weinberg u. ! w Während einer Erholungspause in einem Gartenhause er­griff Herr Direktor Dr. Hesse die Gelegenheit, im Name des Vereins dem Herrn Kommerzienrat herzlichen Dank J«- die so freundliche Aufnahme auszusprechen und brachte lyo

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