Ausgabe 
6.5.1899 Erstes Blatt
 
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Neueste Meldungen.

Depeschen deS BureauHerold".

, . c5J?? ®c au6 Straßburg gemeldet wird,

hat bie Stadt Schlettstadt dem Kaiser die Hohköuigs- bürg, welche er mit der Kaiserin gestern besichtigte, zum Geschenk gemacht.

Berlin, 5. Mai. Die Stadtverordneten-Dersammlunq verwarf gestern mit 71 gegen 29 Stimmen den Antrag Kreitling und Genoffen betreffend eine an den Minister des Innern zu beschließende Eingabe wegen der bisher noch nicht erfolgten Bestätigung der Wahl des Ober­bürgermeisters.

Rostock, 5. Mai. In Schwaan sind über hundert Personen nach dem Genuß minderwertigen Rindfleisches schwer erkrankt.

Brunn, 5. Mai. Unter den hiesigen Metall-, Holz- und Bauarbeitern herrscht eine Lohnbewegung, welche zu einem allgemeinen Streik führen dürfte.

Krakau, 5. Mai. Eine große Arbeiter-Demon­stration fand am 1. Mai in Dabrowa in Russisch- Polen statt. Mehr als tausend Arbeiter veranstalteten einen festlichen Umzug und trugen Riesen-Fahnen mit den Auf­schriften: Es lebe der Arbeiterstand! Es lebe ein unab­hängiges Polen! Es lebe die unabhängige polnische Re­publik! Die Gendarmerie, die unvorbereitet und überrascht war, ist nicht eingeschritten.

Mons, 5. Mai. Die Zahl der Aus ständig en in der Borinage beträgt heute noch 12,500, trotzdem eine teil­weise Aufnahme der Arbeit stattgefunde i hat. An ver­schiedenen Orten werden Ausschreitungen der Streikenden befürchtet. Außer thätlichen Angriffen gegen die Nicht­streikenden werden auch deren Wohnungen teilweise demoliert.

Paris, 5. Mai. DerFigaro" schreibt: Zahlreiche Leser fragen bei uns an, ob unsere Veröffentlichungen über die Verhandlungen im Dreyfus-Prozeß beendet seien. Wir antworten: Nein; es bleiben gewisse Schriftstücke übrig, die wir aber nicht sofort veröffentlichen können. Unsere Leser mögen sich aber auf große Ueberraschungen gefaßt machen.

Loudon, 5. Mai. Wie aus Apia gemeldet wird, fand gestern ein Scharmützel zwei Meilen südlich von Apia zwischen Tauus-Leuten, welche unter dem Befehl eines amerikanischen Majors standen und Mataafa-Anhängern statt. Erstere wurden unter erheblichen Verlusten zurück- geschlagen.

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Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Sonntag den 7. Mai. Rogate.

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Marcus­gemeinde.

Vormittags 9V>Uhr: Pfarrer Schlosser.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthausgemeinde. Pfarrer Schlosser.

I« der JohauueSkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.

Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Lucas- gemeinde.

Vormittags SV, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Nächsten Sonntag, den 14. Mai, vormittags 8 Uhr, Christen­lehre für die Neukonfirmierten aus der Johannesgemeinde.

Donnerstag den 11. Mai.

Himmelfahrtsfest. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 9*/t Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

In der JohauueSkirche.

Vormittags SV, Uhr: Pfarrer Euler.

Friedhofscapelle.

Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 6. Mai.

Nachmittags um 4% Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 7. Mai. 5. Sonntag nach Ostern.

Vormittags von 6Vi Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;

vor und in derselben Austeilung der heil. Communion;

um 8 Uhr: die zweite heil. Messe;

um 9Vb Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 2>/, Uhr: Christenlehre; darauf Andacht.

Dienstag und Freitag abend um 6V2 Uhr ist Mai-Andacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

SlamStag den 6. Mai 1899.

Vorabend 7« Uhr, morgens 8» Uhr, nachmittags 4 Uhr Schrifterkläruug, Sabbathausgang 8« Uhr.

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ei« freudig aufgenommenes Hoch aus, wofür der Herr Be-'^ ßtzer des schöne« Parks seinen Dank aussprach. Nunmehr fuhr man mit der Biberthalbahn nach Gießen, wo ein Teil der Gesellschaft noch bis zum späten Abend in gemütlichem Zusammensein verweilte. Wie es scheint, haben sie das doch etwas freundlichere Wetter aus dem Biberthal für freute und die folgenden Tage mit nach hier gebracht.

Oberh. Ztg.»

D. Frankfurt a. M., 4. Mai. Im Zoologischen Garten giebt die Kapelle Samstag einen Liederabend. Sonntag vormittag von 7 bis 12 Uhr ist der Eintritts­preis auf 20 Pfg. ermäßigt. Nachmittag und abend ist Voppelkonzert unter Mitwirkung der Bockenheimer Husaren- lapelle.

* Bismarck - Archiv. Die Errichtung des Bismarck- Archivs in Stendal ist nach einer Mitteilung des Ober­bürgermeisters von Stendal, Herrn Werner, so gut wie beschlossen, da sich der Kaiser gerade für Stendal aus­gesprochen habe.

Welche enorme Mengen Wasser die Stadt Berlin ver- braucht, geht aus folgenden Zahlen hervor, welche wir einer Mitteilung des Internationalen Patentbureaus Karl Fr. Rei chelt, Berlin NW. 6, entnehmen. Am 3. März 1898 waren 24 662 Grundstücke an das Wafferleitungsnetz an­geschlossen, und dasselbe versorgte über P/a Millionen Abnehmer. Während des Jahres 18971898 wurden 49 882 328 Kubikmeter Wasser abgegeben, die sich etwa zu gleichen Teilen auf die Wasserwerke am Tegeler- und am Müggelsee verteilten. Pro Kopf der Bevölkerung betrug der tägliche Wasserverbrauch 77,87 Liter. Der größte tägliche Gebrauch trat am 30. Juni 1897 mit 202 385 Kubikmeter ein, während der geringste Verbrauch, nämlich 94 510 Kubikmeter, am 2. Januar 1898 stattfand. Auf dem Kopf der Bevölkerung siel am ersten Tag eine Wasser- »enge von llöi/t Liter, an letzterem dagegen von 531/, Liter. Dos Leitungsnetz umfaßt etwa 860 Kilometer Röhren­leitungen, die im Durchmesser von 401200 Millimeter schwanken. Der Ueberschuß, welchen die Wasserwerke lieferten, betrug ca. 2 000 000 Mk._________________________________

UniverMs Nachrichten.

Heidelberg. Robert Wilhelm Bunsen, der Nestor der hhs!en Hochschule, ist schwer erkrankt. Der berühmte Gelehrte hat im 31. März sein 88. Lebensjahr vollendet.

Greifswald. Der bisherige außerordentliche Profestor in der philosophischen Fakultät der hiesigen Universität, Dr. Heinrich Wa-enttg, ist zum ordentlichen Professor in derselben Fakultät, der bisherige Profestor am Klertkalfemtnar zu Posen, Dr. Johannes lleb tnger, ist zum außerordentlichen Profestor in der phllosophtschen Fakultät deS Lyceum Hofianum zu BraunSberg und der außerordent­lich Profestor Dr. Edmund Hauler zum ordentlichen Profestor der klasAschen Philologie an der Universität Wien ernannt wordm.

Zürich. Der frühere Privatdozent an der hiesigen Uni- »eiß tät und jetzige Redakteur deS Schweizerischen HandelSamtSblatteS in Bern, Dr. G. H. Schmidt, hat sich au der Berner Hochschule jiu Nationalökonomie und Statistik habttttiert.

- Zürich. An der hiesigen Universität find für 1899/1900 liachffiehenbe Preisaufgaben gestellt worden: 1. Theologische 5-k« ltät:Das Täufertum der schweizerischen Reformation und seine Lekimpfung durch Zwingli im Vergleich mit dem DonatiSmuS der dien Kirche und besten Widerlegung durch Augustinus." 2. Philo- luhi sche Fakultät (I. Sektion):Eine urkundliche Darstellung deS Inlchluffes der Züricher Kanzlet an die neue hochdeutsche Schrift- hrache." (II. Sektion):Eine eingehende Untersuchung über die IdhSngigkett der Atomwärme fester Elemente von der Temperatur."' Üng»abefrist bis 31. Dezember 1900.

New-Pork. Der frühere Präfident Grover Cleveland Iterntmmt demnächst bie neu creierte Professur der Politik an der Illitvxrfität von Princeton.

Verkehr, Km-- und Volkswirtschaft.

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StatotnM, 3. Mat. Fruchtmartt. Roth er Wetze- Jt 141,06, weißer Weizen X 00.00, «orn X 11.29, Gerste X 9.27, Hs« X 7.63.

4

Die »Freie Bereinigung der deutschen «reditgenosten- schäften", welche im Jahr« 1893 in Hannover durch die Initiative desNtedersächfiichen VerbandeS" in8 Leben trat, hält ihre 4. Br» sammlung am 26.- 29. Mai d. I. in Dresden ab. Zweck der Freien Vereinigung ist dieraschere und energischere" Förderung deS KreditgenostenschastSwesrnS; Konsumvereine finden keine Aus­nahme bei dieser Vereinigung. Die vorläufige Tagesordnung der Sitzungen in Dresden enthält nicht weniger als 19 Nummern, teils Fragen der geoostmschaftlichen Praxis, teils rein juristische genosten- schastliche Fragen enthaltend. Von besonderem Interesse sind folgende Punkte: 1) Sind Centralkaflen eine Notwendigkeit für die Kredit- veretne? 2) Gefährdet die Geschäftsverbindung mit der Preußischen Central-Genostenschaftskaffe die Selbständigkeit der KredÜvereine? 3) Die Nichtwertschätzung der Solidarhaft ver Kreditvereine seitens der ReichSbank und die Novelle zum ReichSbankgesetz. 4) Der Eheck- verkehr, ein FörderongSmittel für die Kreditveriine und den Mittel­stand. 5) Der Einfluß des Bürgerlichen Gesetzbuches auf die Ein- richtungm und Leitung der Kreditvereine 2c. Die Sächsische Spar- und Kreditbank (E. G. m. b. H.) in Dresden hat die äußere Leitung der Versammlung in die Hand genommen. Nach Schluß der ersten Verhandlungen findet ein Frsteffen statt und am vierten Tage wird per Dampfer ein AuLflug nach der berühmten Sächsischen Schweiz gemacht werden.

GottnLieust der israelitischen Keligiorrsgrseüfchast.

Eabbathfeier am 6. Mai 1899.

d^rtag abend 7« Uhr, CamStag vormittag 8 Uhr, nachmittag Uhr, SabbathauSgang 8« Uhr.

Nachmittag S-- Uhr SchrifterklLruug.

WochengotteSdienft morgend 6» Uhr, abends 8« Uhr.

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Submission.

Für unsere Klinik soll die Liefer- Wg won Weißzeug- und Kleid- WgSftückeu auf dem Wege der iieatltchen Submission vergeben md en.

Die Bedingungen liegen nach- Mag» von 3 bis 5 Uhr auf dem Fttvaltungsbureau offen.

Offerten, versiegelt und mit ent* s Wunder Aufschrift versehen, find iv« zum 24. Mai d. Js., ' d'irmittagS 12 Uhr, auf.dem «mchnten Bureau abzugeben.

Tie Zuschlagsfrist beträgt 10 Tage.

Sieben, den 4. Mai 1899.

Großh. Direktion der chirurgischen Klinik.

Bose. 3760

ßrasktti-VnptchtMg.

Dienstag den 9. Mai lfd. Jp,, vormittags 10Vi Uhr, f/il W Grasuutznug au der SUfrm in den Gemarkungen Gießen und Heuchelheim für das laufende SMt au Ort und Stelle öffentlich v^eigert werden.

^s.ammenkunft am rechten Lahn- us»« ».nterhalb der Wieseckmündung.

Mastnz, den 3. Mai 1899.

Gnoßh. Wafferbauamt Mainz.

Schmitt. 3745

Deckßcin-Fikftrung.

Die Lieferung von Decksteinen auf die nachbenannten Straßenstrecken soll im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden und sind Angebote bis Dienstag den 9. Mai l. Js., vormittags 10 Uhr, im Amtszimmer des Unterzeichneten, woselbst die Bedingungen zur Einsicht offen liegen, einzureichen.

In Dorfgill 180 cbm.

Dorfgill-Hofgüll 550 cbm.

In Arnsburg 80 cbm.

ArnsburgMuschenheim 350 cbm.

Gießen, am 3. Mai 1899.

Der Großh. Kreisbauinspektor.

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