Ausgabe 
4.5.1899 Zweites Blatt
 
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Artikel 1 des Gesetzes mit 28 gegen 2 Stimmen abgelehnt. Damit ist das Weinsteuer-Gese^ unter dem Beifall des Hauses gefallen. Die Opposition hatte die Sitzung verlassen.

Ein Antrag des Abg. Osann, die Beratung der Steuer-Reform zu vertagen und die Regierung zu ersuchen, die Frage des Ersatzes in Erwägung zu ziehen und das Ergebnis derselben in Form von neuen Vorschlägen dem Hause noch auf diesem Landtag vorzulegen, wird ein­stimmig angenommen.

Schluß der Sitzung */,3 Uhr. _________

Lokales und PrsvinMes.

X Aus Gießens Nachbarschaft, 2. Mai. Man ist all­seitig sehr dankbar für die seit einigen Jahren eingerichteten Omnibusfahrten vom Bahnhofe und zum Bahnhofe Gießen; hoffentlich mehren sich auch die Einnahmen, und man sollte die Wagen schon um der Förderung der Ein­richtung willen noch viel fleißiger benutzen. In diesem Sommer (vom 1. Mai ab) gehen Eisenbahnzüge nach Süden, Norden und Westen abends um 10,4244 von Gießen ab, und richten wir Bitte und Vorschlag an den verdienten Dorstand der Omnibusfahrgesellschaft, doch zu genehmigen, daß, so oft besondere Festlichkeiten, auch Vorstellungen im Theater (wie z. B. am 3. und 4. Mai) oder musikalische Aufführungen abends bis nach 10 Uhr stattfinden, die letzten Wagen etwa 20 Minuten nach 10 Uhr die Abfahrt nach dem Bahnhof beginnen. Wir wissen, daß viele sich unserer Bitte mit Wärme anschließen.

4~ Don der Lahn, 3. Mai. Die aufmerksamen und dankbaren Hörer bei den Vorträgen des Prof. vr. Adolf Philippi zu Gießen über Kunstgeschichte werden gewiß gerne die Gelegenheit ergreifen, sich noch weiter von dem sachkundigen und urteilsfähigen verehrten Manne orientieren zu lassen. Auch die letzten Wochennummern der Leipziger grünen Hefte (Grenzboten" die eben auch einen interessanten Artikel über Gottfr. Kinkel und Frau und den Maikäfer- dund in Bonn bringen) waren geschmückt mit verschiedenen vortrefflichen geschichtlichen und kritischen Aufsätzen von A. P. z. B. über Jakob Burckhardt-Basel, über Justi's Winkelmann und sofort. Auch die Besprechungen litterarischer Arbeiten durch A. P. bezeugen stets die Schärfe eindringender Kritik, und verraten auf Schritt und Tritt ein so gewiegtes bestimmtes Urteil, daß man dieGrenzboten" in den Händen recht vieler Lernbegieriger in Gießen sehen möchte.

© Bom Laude, 2. Mai. Kaum schmückt zartes Gras die Wiesen, so sprossen schon die dicken fleischigen Blätter der Herbstzeitlosen über dasselbe empor und rauben ihm Nahrung, Luft und Licht. Bei der gegenwärtigen feuchten Witterung, die andere Feldarbeiten nicht recht zuläßt, ist der geeignete Zeitpunkt gekommen, diese schädlichen Giftpflanzen erfolgreich auszuziehen. Letzteres kann in an­betracht des Schadens, den diese Pflanzen anrichten, nicht warm genug empfohlen werden. Wo die Vertilgung unter- -bleibt, überwuchern die Herbstzeitlosen in wenigen Jahren die ganzen Wiesen.

Butzbach, 30. April. Ein heiteres Stückchen, das den Vorzug hat, wahr zu sein, wird derButzb. Ztg." von hier berichtet. Dieser Tage kam in einen hiesigen Laden ein Mann von hier und kaufte Saaterbsen. Durch irgend ein Versehen nun wurde das Säckchen mit den Saaterbsen mit einem solchen verwechselt, in welchem sich gerösteter Malzkaffee befand und dieser Malzkaffee wurde (was un­begreiflich erscheint) von dem Knecht auf des Betreffenden Acker gesäet. Erst zu spät gewahrte man den Irrtum und der schöne Malzkaffee wird trotz allerCrescat und Floreat" unfruchtbar im Acker liegen, dürfte aber ein um so will­kommenerer Leckerbissen für die Feldmäuse sein.

B. Reichelsheim (Wetterau), 2. Mai. Der heutige Schweinemarkt brachte, wie auch au sonstigen Märkten, befriedigende Preise. Die Milchferkel im Alter von 6 bis 7 Wochen wurden je nach Güte mit 36 bis 45 Mk. das Paar bezahlt. Einlegschweine kosteten 70 bis 80 Mk. Da die Kartoffeln jetzt gesetzt sind, können die Leute nach Ver­hältnis zu ihren Vorräten Schweine einlegen. Die Vor­räte find noch größer als im Februar angenommen wurde, weil jeder gespart hat. Auch bei uns hat der April mit einem Gewitter Abschied genommen und der Mai ist kühl, doch nicht gerade srostig eingezogen, so eigentlich, wie das die Bauernregel besagt. Auf den Feldern sieht es recht befriedigend aus. Sommerfrüchte: Hafer und Gerste, sowie die Zuckerrüben sind jetzt alle schön aufgegangen und stehen recht hübsch. Wiesen und Kleeäcker erfreuen die Herzen der Landleute, und die Obstbäume versprechen gute Erträge, diejenigen ausgenommen, die im vorigen Jahre reichlich getragen habe». Die für den Städter und Natur­freund seither so häßliche Frühlingswitterung hat dem Bauer bis jetzt nicht geschadet.

W. Aus der Wetterau, 2. Mai. Im Anschlüsse an die Mitteilung über die Verwendung von Löwenzahn (siehe Gieß. Anz. Nr. 100, zweites Blatt) soll hier noch aus einige Kräuter aufmerksam gemacht werden, die leicht zu haben und bequem zu trocknen sind, dabei vortreffliche Eigenschaften besitzen. Jetzt beginnt die Zeit zum Sammeln, darum soll dazu angeregt werden. Diese Kräuter sind die Blätter der Erdbeere, der Brombeere und des Waldmeisters. Man pflückt die Blätter, trocknet sie im Schatten, wodurch sie ihren feinen Geruch behalten und mischt sie zu gleichen Teilen untereinander. Das Aufbewahren geschieht, wie beim chinesischen Thee, in einer gutschließenden Blechbüchse. Daß der Waldmeister, frisch und getrocknet, zu Maibowle verwendet wird, ist heutzutage jedem Schulkinde bekannt. Daß aber die sorgfältig getrockneten Blätter der Erdbeere, des Waldmeisters und der Brombeere einen Thee von vor­züglichem Geruch und Geschmack geben, der dem chinesischen Thee wenig oder nicht nachsteht, dürfte weniger bekannt sein.Willst du immer weiter schweifen, sieh' das Gute liegt so nah', sagt der Dichter. Sein Wort läßt sich auf unseren deutschen Thee anwenden, der in den Wäldern massenhaft zu haben ist, ohne daß man darnach greift. Vielleicht macht einer oder der andere die Probe und belehrt dann feine Mitmenschen.

Zur Steuerung der Wespeuplage. Wer wäre zn der heißen Jahreszeit nicht schon durch Wespen belästigt worden? Ueberall, wo es etwas Süßes gibt, da stellen sich )ie leichtgeflügelten Diebinnen ein. In kurzer Zeit sind )ie Süßigkeiten, undes sind die schlechtsten Früchte nicht, daran die Wespen nagen", verzehrt oder fortgeschleppt worden. Wehe aber dem Unglücklichen, der unbeabsichtigt )em Wespenneste zu nahe kam! Seinen Fehltritt muß er schwer büßen. Manchmal kann nur schleunigste Flucht vor dem sicheren Tode retten. All diese Unannehmlichkeiten und Gefahren laffen sich am leichtesten dadurch verhindern, daß man die Wespenköniginnen, es sind dies über­winterte Wespenweibchen, welche jetzt die doppelte Größe >er gewöhnliches Wespen haben, tötet. Die Königinnen legen jetzt die einzelnen Wespennester und Wespenkolonien an. An älterem Holze, Baumpfählen u. s. w. sitzen die Wespenmütter und nagen die feinen Holzfasern, die sie zu Zellen und Waben verarbeiten, ab. In diesen zieht sie ihre ersten Gehilfinnen heran. Die Königinnen töte man überall; denn der Tod einer Königin bedingt den Untergang eines Nestes und somit vieler Generationen.

Darmstadt, 1. Mai. Der Großherzog hat sich am Samstag beim LawnTennis eine Verletzung des Knies zugezogen, die, wenn auch nicht schlimmer Art, doch Schonung des Fußes erfordert. Bei der gestrigen Hostafel, welche

und die das Terrain umgebenden Paläste, deren gefällige Architektur dem Auge des Beschauers nicht entzogen werden darf, in Betracht zu ziehen. Das Chateau dEau, welches den ganzen Hintergrund des Platzes einnehme» wird, ist im Stile Ludwig XV. gehalten; gerade Linien giebt es nicht in dieser Architektur, und große, schneckenartige Formen bilden einen charakteristischen Bestandteil derselben. Man -ab daher hier Gärten im englischen Geschmack mit Schlangen­wegen den Vorzug, welche in einem gewissen Grade mit dem Gebäude harmonieren. Aber es würde ermüdend wirken, wenn man allen Gärten diesen Charakter verleihen wollte. Darum wird der vordere Teil des Platzes, der dem Eiffelturm am nächsten liegt, ä la fran$aiae behandelt, d. h. mit geraden Gängen. Die Vermittlung zwischen beiden Teilen, etwa im Centrum des Marsfeldes, wird ein Ueber- gangsstil bilden.

Eine Allee von 25 Meter Breite wird das Marsfeld m zimi symmetrische Teile zerlegen; diese Allee wird die i Tr 1U d? im Hintergründe errichteten Palästen führen «nb durch anschließende Seitengänge den Menschenstrom auch nach rechts und links zu den dort gelegenen Gebäuden abletten. Um jedoch auch diese Wege gefällig anzulegen, sind im Anschluß an die Gärten flache Terrassen geplant ß^de nur um soviel ansteigend, um den gärtnerische» Schmuck den Passanten ins rechte Licht zu rücken.

Die Schmuckanlagen, welche den Eiffelturm umgeben, werden im ganzen nicht verändert; die Seen werden mit JtT ?°uzen Felsschmuck in demselben Zustande, wie im Jahre 1889 bleiben; man wird nur den hier erbauten Pavillons und Restaurants Rechnung tragen, sonst aber den Gesamtcharakter dieses Teiles zu erhalten streben.

Man muß aufrichtig bekennen, daß die Gärtner im Jahre 1900 eigentlich eine sehr undankbare Rolle spielen werden. Denn im Jahre 1889, der letzten Pariser Aus­stellung, hatten die Gärten eine viel größere Bedeutung und wirkten dominierend. Sie bedeckten damals einen Flächen- ranm von fast 10 Hektar; es waren 52 000 Quadratmeter

Rasen, 11000 Quadratmeter Gebüsch und fast 33500 Quadratmeter Sträucher und größere Gewächse. Solche Riesenflächen stehen für das Jahr 1900 nicht zur Ver­fügung.

Die Zahl der Aussteller, welche im Jahre 1889 nur 80000 betrug, soll im Jahre 1900 130000 überschreiten. Trotz bedeutender Erweiterung des Gebietes und der Er­richtung zahlreicher zweigeschossiger Gebäude herrscht ein großer Platzmangel. Es ist daher nur natürlich, daß man die Gartenanlagen auf ein bescheidenes Maß beschränken mußte. Natürlich sind die Gärtner umsomehr bemüht, ein möglichst prächtiges Werk zu schaffen, um nun erst recht zu zeigen, was ihre Kunst auch auf beschränktem Raum zu schaffen vermag; aber sie werden doch schwer gegen die Erinnerungen ankämpfen müssen, welche die überaus herr­lichen Anlagen des Jahres 1889 im Herzen der Besucher hinterlassen haben.

Die Bäume und Sträucher sind so rechtzeitig gepflanzt und alles weitere so frühzeitig angelegt worden, daß man bereits noch in diesem Frühjahr diesen wesentlichen Teil der Ausstellung wird genießen können, d. h. sofern man sich den Zutritt zu verschaffen weiß. Jedenfalls wird die Gartenbauabteilung zuerst fertig sein, und man darf be­haupten, daß die Leiter dieser Abteilung mit großer Umsicht zu Werke gingen.

Die Rasenplätze sind vorgezeichnet, die Sträucher ge­pflanzt, das Gras gesäet, und schon im Mai werden sich dle Gärten des Marsfeldes in demselben grünen Schmuck zeigen, den sie im nächsten Jahre tragen sollen. Dies wird der erste sichtbare und zugleich befriedigende Eindruck von den für das Jahr 1900 geplanten Herrlichkeiten sein.

Es sind 350 Baum- und Straucharten gepflanzt, deren grüner Schmuck den Winter nicht überdauert, und 150 Arten mit immergrünem Laube, wie z. B. die Magnolia, die Stechpalme, der Spindelbaum (Evonymuß) u. s. w.; alle diese Bäume sind mit Schlingpflanzen verschiedener Art

zu Ehre» des Generals v. Lindequift stattfand, war der Großherzog durch den Prinzen Wilhelm vertreten Die von dem Großherzoglichen Paare anläßlich des 80. GeburtS tages der Königin von England demnächst beabsichtigt' Reise nach England könnte möglicherweise eine Verzögerns erleiden. 1

Offenbach, 1. Mai. Da der älteste Sohn des jünai verstorbenen Fürsten Karl von Isenburg - Birstein, bei | Prinz Leopold Wolfgang, aufs Erstgeburtsrecht ver­zichtet hat, ist nunmehriger Fürst von Jsenburg-Birstein der zweite Sohn, Franz Josef, geboren am 1. Juni 1869 Prinz Leopold Wolfgang beabsichtigt, in die ostaftikanischc Schutztruppe einzutreten. Die Fürstin-Mutter bleibt vor läufig auf Schloß Schlackenwerth in Böhmen, woselbst auch Fürst Karl seine vorläufige Ruhestatt gefunden hat.

Mainz, 1. März. Spaziergänger machten gestern auf der Gustavsburg die Wahrnehmung, wie ein Falke eine auf einem Saatacker Futter suchende Taube ergatterte und damit in die Höhe flog, trotzdem sich das Tierchen m Kräften sträubte und wehrte. Kaum aber hatte sich btt Räuber mit seiner Beute einige Meter hoch erhöbe», ali dies von einer Schar Raben beobachtet wurde, und nux gab es ein Schauspiel. Die Raben sowohl, als auch andere Vögel fielen über den Falken her, hackten und schlüge» jhx so lange mit den Schnäbeln und Flügeln, bis er die Beule losließ. Noch lebend flatterte die Taube zu Boden, ob sie sich aber in Sicherheit bringen konnte, vermochte man nicht wahrzunehmen. Die Raben verfolgten aber de» Fei», schmecker, dem die Lust nach Taubenbraten vergangen sei» mag, noch bis über den Main.

Vermischtes.

* Hungersnot in Rußland. Schreckliche Berichte über die Hungersnot, das Elend und die Krankheiten unter der Bevölkerung der Ostprovinzen werde» jetzt ii einigen russischen Blättern veröffentlicht. Hauptsächlich geschieht dies durch dieWjedomosti". Die Hauptbehörde» hatten zuerst, als es noch Zeit war, abwehrende Maßregel» zu treffen, alles aufgeboten, den Ernst der nahenden Kalamität zu ignorieren und den Lärm abzuhalten, der durch die Prch gemacht werden könnte. Jeßt aber wird der Presse in dieser Angelegenheit größere Freiheit gewährt, dank den ergreife«, den Beschreibungen, die dem Kaiser unlängst durch eim Persönlichkeit gemacht worden sind, der es gelang, in des Kaisers Nähe zu gelangen ohne Wissen der Minister. A» schlimmsten scheinen die Zustände in der Provinz Kasan z« sein, wo russische Tartaren und Christen gleich viel zu leide« haben. DerKasan-Telegraph", ein lokales Blatt, berichtet, daß der Scorbut sich rasch unter der ländlichen Bevölkerung ausbreitet. In den ersten Tagen des Februars wurde« 262 Todesfälle an Scorbut in zwanzig Dörfern registriert. Im März mußte man von 170 Ortschaften, die davo» heimgesucht waren. Der General-Inspektor benachrichtigte die Behörden von Kasan davon, daß in Wirklichkeit die Zahl der Kranken viel höher sein müffe, da der Mangel an Aerzten und die großen Entfernungen es unmöglich machen, vollständige und genaue Statistiken zu sammel«. Ein Bericht in einem anderen Blatt beginnt wie folgt: Hunger, Scorbut, Typhus überall; in manchen Orte« gibt's kein Brod mehr, kein Stroh, kein Vieh; alles Um* nötige ist verkauft, oft sogar der letzte Kleiderfetzen weg« gegeben. Kinder kauern in Gruppen zusammen, um sich warm zu halten, während Erwachsene, wenn nicht in Fieber- Phantasien liegend, langsam am Scorbut zu Grunde gehen; Alle erschöpft und entkräftet infolge ungenügender Ernährung und unfähig zur Arbeit. Es kommen sogar Todesfälle durch Verhungern vor." Dr. Bahnshkin aus Simbirsk schreibt demCourier", daß es die Bauern mindestens zehn Jahre

Den Alleen mußte man, da es sich fast ausschließlich um aufgeschütteten Boden handelt, besondere Aufmerksamkeit zuwenden; dies gilt hauptsächlich von der großen, 25 Meter breiten Avenue. Unter der Kiesschüttung derselben liege« die fünf Eisenbahngeleise, welche alle Ecken und Winkel des Marsfeldes mit den Haupt-Bahnlinien verbinden. Diese Einrichtung wird den Transport der großen Maschinen und der ausgestellten Gegenstände erleichtern und nach Schluß der Ausstellung wieder bei Fortschaffung der Maschine« gute Dienste leisten. Es ist daher ganz zweckmäßig, diese Schienengeleise bis zum Schluß der Ausstellung bestehen zu laffen und sie bis zu diesem Zeitpunkt unter der Riti> schüttnng zu verbergen. Untei; den Alleen und Beeten mußte man ferner ein sehr umfangreiches und sehr kostspieliger Röhrennetz anlegen, zur Herbeischaffung des WafferS bei« zur Ableitung der überschüssigen Niederschläge.

Die übrigen Gartenanlagen der Ausstellung werde« nicht eine so große Rolle spielen wie diejenigen deS Mars- feldes. Auch hier ist das Notwendigste bereits geschehe», doch läßt sich über die Wirkung dieser Anlagen heute noch nicht viel sagen.

SHeun man berücksichtigt, daß das Ausstellungsgebiet jetzt nicht wesentlich anders aussieht als ein großer schmutziger Bauplatz, obwohl uns nur noch zwölf Monate von der Eröffnung der Ausstellung trennen, so erscheint das Wen der Gärtner auf diesem weiten Platze wie eine reizende Oase. Die Maurer sind bei ihrer schmutzigen Arbeit, un» jeder ist bemüht, auf seine Weise zum Gelingen des Ganze« beizutragen. Aber es ist doch interessant, zu beobachten, wie inmitten dieser schwer ringenden Arbeiter die Gärtner scheinbar ohne Anstrengung, ja fast ohne sich sehen zu laffen, ihrerseits ihr Werk verrichten, welches vielleicht das an« mutigste von allen sein wird. Allerdings haben sie eine tüchtige Mitarbeiterin in der Natur, welche das, was v beginnen, zum glücklichen Ende führt.

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