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hften werde, um fich von diesem schwer wirtschaftlichen Schlage wieder zu erholen und daß die Zahl des Viehes I fch bis auf ein Drittel verringert habe. In seinem Distrikt ton 45,000 Einwohnern sind 1386 an Scorbut erkrankt. 80 Prozent der Leidenden sind Frauen, besonders Mütter Kit Kindern an der Brust. Aerzte an Ort und Stelle i beschreiben die Zustände der armen, vom Scorbut Befallenen.
Cie Kranken bluten beständig am Gaumen, der geschwollen ist, die Zähne lockern sich und offene Wunden zeigen sich iw den Füßen. Die letzten Nachrichten aus Kasan berichten, baß ernstliche Hungeraufstände vorgekommen sind; das Volk hang in die Kornspeicher und zerstörte viel Eigentum.
* Hitze iw Amerika. Aus New-York, 25. April, wird gemeldet: Die erste große Hitzwelle dieses Jahres hat bereits eingesetzt. Das Thermometer stieg gestern Nachmittag auf 75 Grad und die heutigen Morgenblätter melden bereits drei Fälle von Sonnenstich, während eine fortgesetzte Steigerung der Hitze für die nächsten Tage angekündigt wird.
* Eine kinematographische Schnellleistung. Mit welcher khatkraft und Schnelligkeit in England für das schaulustige Publikum gearbeitet wird, hat neulich wiederum das Londoner Palace-Theater, eine der größten Varietätenbühnen, beiviesen, die namentlich auch sich durch ihre kinemato- jraphischen Leistungen hervorthut. Um 3i/2 Uhr nachmittags wurde jüngst das große National Rennen, die berühmteste Steeple Chase der Welt, in Liverpool geritten, und am selben Abend sahen die Zuschauer in London im Palake- kheater das aufregende Sportereignis sich vor ihren Augen «bffielen. Wie das möglich gemacht wurde, erzählt nun- mhl.' in der Fachschrift „Photography" Herr George W. jonrs, der Gehilfe des leitenden Photographen, bei dieser tzclegenhcit: Herr Dickson und ich, schreibt er, gingen am tage vor dem Nennen nach Liverpool. Wir thaten zunächst bie nötigen Schritte, um unsere Camera und alles sonst Mtige in einem Gepäckwagen auf die Rennbahn schaffen zu lassen. Dann verständigten wir uns mit einem Manne, der erklärte, das schnellste Pferd in Liverpool zu besitzen, damit er uns sofort nach Beendigung des Rennens von der Rennbahn nach dem Bahnhof fahren sollte, um dort den nach tzondon abgehenden Zug zu erreichen. Wir hatten vorher von der Nordwestbahn das Versprechen erlangt, für uns einen besonderen Wagen anzuhängen, den wir an einem knde als Dunkelkammer absperrten und einrichteten. Hier ivarm alle unsere Vorrichtungen und Bedürfnisse für die Hilwickelung und Aufnahme bereit. Dieser Wagen ging Mit demselben Zuge wie wir nach Liverpool und wurde an fcen Bahnsteig herangeschoben, um am nächsten Tage für ms bereit zu sein. Am Morgen des Rennens sprachen wir «ißer dem mit dem Betriebsleiter der Nordwestbahn ab, daß itt Zug nach London fünf Minuten und im Äußersten Not- M zehn Minuten auf uns warten würde. Die Jockeys waren nachmittags um 3 Uhr 30 Minuten auf der Rennbahn bereit und um 3 Uhr 35 Minuten erfolgte der Start. Bir nahmen das Bild auf, als die Rennen den Bogen «achten und dann den großen Wassergraben nahmen. Sobald das überstanden war, nahm ich die Aufnahme heraus, steckte sie in eine Reisetasche und machte dann mit Herrn Dicksom einen nachträglichen scharfen Wettlauf quer über die Lahn. Grade draußen vor dem Eingänge stand der Mann iiit d>em schnellsten Pferde in Liverpool und erwartete uns flit einem leichten Wagen mit Gummirädern. Er hatte ein !Laschentuch um den Arm gebunden, damit wir ihn schon i »an weitem unter der Menge der anderen Kutscher erkennen llsinten. Wir sprangen in den Wagen und fuhren um U llhw 45 Minuten los nach dem Bahnhof Limestreet. Es 1 blieben uns grabe 20 Minuten für fünf Meilen (8 Kilom.) hni zur festgesetzten Abfahrtszeit bes Zuges. Wir trafen iim 4 Uhr 7 Minuten ein unb hielten somit ben Zug nur zMi Minuten auf. In unserem Wagen erwarteten uns
zwei weitere Personen, unser regelmäßiger Entwickler unb sein Gehilfe. Die Bahngesellschaft hatte uns zwei 180 Centim. lange Wasserbecken in ben Wagen gestellt. Wir hatten überhaupt alles, was wir brauchten, grabe als ob wir in unserem Atelier gewesen wären. Die Aufnahme wurde zunächst entwickelt und bann in ben anberen Abteil gebracht, auf eine große hölzerne Trommel gelegt unb fortwährend gedreht, bis sie trocken war. In Lonbon am Bahnhofe erwartete uns ein großer Möbelwagen, in ben wir bie Trommel hineinhoben, wie sie eben war. Sie war noch nicht ganz trocken. Der Zug traf um 8 Uhr 15 Minuten statt um 8 Uhr 20 Minuten ein. Wir führten bie Aufnahme in unsere Druckmaschinen ein, brückten bas positive Bilb vom negativen, entwickelten und trockneten es und führten es um 10 Uhr 30 Minuten programmmäßig in der Vorstellung dem Publikum vor.
* Humoristisches. — Was ist der Gipfel des Geizes? Wenn jemand nur weiter lebt, um die Begräbniskosten zu sparen.--Im Klub. Radfahrer: „O, voriges
Jahr war das Wetter lange schön, ich habe im November noch drei überfahren!"--Beteuerung eines Freiers.
(Unterhaltung zwischen einem Brautwerber und dem Vater der begehrten, hoch aufgeschossenen hageren jungen Dame.) „Gut, Herr Veilchenbaum. Können Sie aber auch meine Tochter ernähren?"— „Wie haißt ernähren? Warum reden Se Stuß? Natürlich kann ich se ernähren. Glänzend kann ich se ernähren j Ersticken soll se im eignen Fett!"--
2lus dem Tagebuche der Frau X. Die wahre Liebe eines Mannes erkennt man an der Toilette seiner Frau.--
Zurechtweisung. (Polizeisergeant Kutschte führt im Wachtlokal dem Polizeiwachtmeister einen soeben arretierten zerlumpten Mann vor.) Der Arretierte: „Entschuldigen, Herr Wachtmeister, bin auf dem Heimweg von einem Lumpenball irrtümlicherweise arretiert worden; mein Name: Justus Meier, Rechtspraktikant!" — Der Wachtmeister: -Aber Kutschte, das hätten Sie doch sehen sollen, daß der Herr nur ein maskierter Lump ist!"--Väterlicher
Optimismus. Vater (seinen Sprößling, einen Kadetten, vorstellend): „. . . Hier meine Feldmarschallknospe!"--
Verdächtig. „Nun sagt mir einmal, was könnt Ihr denn zuhause schon alles lesen? Was steht denn z. B. auf Euren Kaffeetassen?" — Erster Schüler: „Dem lieben Papa!" — Lehrer: „Sehr gut, und auf Deiner?" — Zweiter Schüler: „Bahnhof Halle!" — — Gewissenhaft. Ein zudringlicher Weinreisender belästigt einen Herrn mit Anpreisung seiner Weißweine. Da er nicht gutwillig zum Verlassen der Wohnung zu bewegen ist, wird er schließlich hinausgeworfen. Nach einer Minute erscheint er an der Thür. „Was wollen Sie schon wieder, Sie Unverschämter, ich habe Sie doch eben hinausgeworfen?" — „Das war doch wegen der weißen Weine, brauchen Sie vielleicht roten?"--Amtsstil.
Verteidiger: „Die vom Herrn Staatsanwalt mehr angezogenen Damenstrüpfe kann man unmöglich meinem Klienten in die Schuhe schieben, da er, wie aus dem Sachverhalt hervorgeht, berechtigt War, diese Damenstrümpfe als herrenlos anzusehen " (Lust. Bl.)
Meratur, Wissenschaft und Kunst.
- Von Dusche Kunst und Dekoration, Verlag von A «xander Koch, Darmstadt. Preis (jährlich zwölf Hefte) Mk. 20, Einzelhefte Mk. 2 erschien soeben das 8. Heft deS 2. Jahrganges Dasselbe bringt Entwürfe von Paul Buerck: Buchschmuck, Teppiche, l^.OrÄnte' V"pl°b ML?el. Außerdem Wiener Brief von Wilhelm Schölermann, Wien, Wrttbewerbentschetdunam, Bücherschau, Kleine Mitteilungen, Farbige Beilagen außerhalb deS Textes. Doll- dilder und Illustrationen. Wir können nur immer wieder empfehlend auf das verdienstvolle, vornehme Unternehmen aufmerksam machen.
f. - Seit Jahren wurde sowohl feiten« deS Publikums wie auch seitens der Postbeamten lebhaft der Wunsch geäußert, ein klar und einfach geschrteb.neS Posthandbuch zu befitzen, in dem in zweckmäßiger
allerhand Briefaufschriften, Aufschrift« Postanweisung« rc. enthalten wären. D«- fluä Ä 1prW °uch die Postzettung in Nr. 6 vom 16. Mär» 1899 »oft« nnh t0?1' bat b £ Don der Verwaltung jitzt hnausgrgebenea taum klar ^egraphen-Nachrtchl-n für die große Masse des VotklS dat^i! 82le6lvftnb‘ Von diesem Gesichtspunkte ausgehend den n08m?nblln8 °°n G-rhard Küh.mann in Dtttzden Lft nJh Bd. 1: „Illustriertes deutsche«
SDHfL2 nÄftP«n^“nbDUdJ den g-,amten In- und AuS- nofifllifripm Bestimmungen über den Fernsprechverkehr und b!» Ifl,te,^ in6MDtrllttbntoe von Berlin", Preis Mk. 1.50, dauer- ;?nn0C?Unc^nJL Regsamen Leinenband Mk. 2.—, vom Ober Post- Tcholotowsky vollständig umarbetten lassen. Die neue nnHAHHamafc?6 st», urst zahlreichen Jllustraiionen versthen, die die w Aufschriften für Briefe, Wertbriefe, P-cketadressw, Postanweisungen, Postauflräge, Zollinhaltserklärungen, Telegrammformulare klar und deutlich veranschaulichen. Weitläufige Tabellen, in denen man sich so schwer zurechtfindet, find ganz ge- mteden worden, dagegen bringt der „Kleine Stephan" den Tarif sür sides einzelne Land klar, überfichtlich und erschöpfend in wenigen Zeilen zum Ausdruck. Daß alle neuen Bestimmungen Ausnahme gefunden haben, versteht sich bei der bekannten Zuverlässigkeit deS Kleinen Stephan von selbst. Wir stehen im Zeichen deS Verkehrs! Der „Kleine Stephan" erleichtert den Verkehr zwischen Post unb Publikum, erspart beiden Zett und Geld, A-rger, Mühe unb unnötige Arbeit. Wir könn« bas Nachschlagebuch allen, die irgmdwie mit der Post zu thun Haden — und dazu gehören wohl die meisten unserer Leser — angelegentlich empfehlen.
— »Durch Asiens Wüsten." So heißt das Werk, da« der von seiner dreijährigen Reise inö Unbekannte kürzlich zurückgekehrte ForschungSretsende Dr. Sven Hedtn itn Mai bei BrockhauS erscheinen läßt. Sein erster Zug in die Wüste Govi endete mit dem Untergänge seiner ganzen Karawane. Nur ihm selbst gelang e8, nach unsäglichen Quallen Master zu finden und damit sich und zweien seiner Gefährten das Leben zu retten. Unerschrocken zog der Forscher ein zweites Mal in die Wüste. Er entdeckte zwei seit vielen Jahrhunderten vom Sande vergrabene Städte, die auf ein Alter von mehr als 2000 Jahren zurückdlicken. Von besonderer Bedeutung ist sein Zug durch daS Pamir Gebiet, von dem auS die Rusten die Thore Indiens bedrohen. Hier steigt der „Vater der Eisberge", der mächtige MuS-tag-ata empor, 10,000 Fuß höher als der Montblanc! Viermal versuchte der kühne Forscher, ben Bergrtesen zu ersteigen, aber viermal zwang« ihn die gesährlichen Gletscher und die zum Athmen kaum mehr taugliche dünne Lust nahe dem Ziele zur Umkehr. Ein anderes, an Entdeckungen und Abenteuer reiches Gebiet, r as er durchzog, ist Tibet. Es ist bekannt, welche Martern Landor zu erdulden hatte und daß der Franzose Duireull de RhinS von den Tibetanern dort vor wenigen Jahren ermordet wurde. Hedin aber glückte die wtstenschaftliche Erforschung mächtiger, biS dahin unbekannter Gebirgsketten dieses höchsten BerglandeS der Erde. Fünf- undfünfztg Tage lang zog feine Karawane durch die menschenleer« HochgedirgSetnöden und wußte sich der tibetanisch« Räuber zu erwehren. Eine besonders hohe Bedeutung haben seine Forschungen im Gebiete deS Lop-nor-SeeS, da eS ihm glückte, die vielumstrülene Frage der Lage dieses merkwürdigen SeeS im Sinne deS berühmt« deutschen Geographen Fretherrn von Richthofen zu lösen. Auch auf seinem Wege durch das eigentliche Ehina hatte er interestante Erlebnisse, sodaß sein Reisebericht an Abwechselung ungemein reich ist. Die Bedeutung der Reise HrdinS haben die geogiaphtschm Gesellschaften zu Berlin, London, Paris, Wien, Stockholm und Kopenhagen dadurch anerkannt, daß sie dem erst 35 Jahre zählend« Reisenden ihre goldene Medaille verliehen. Nun kommt aber soeben die Kunde, daß Hedin plötzlich wieder abreisen will in dieselben unermeßlichen Gebiete, in den« er eben erst harte, abenteuerliche Kämpfe mit Eis , Sand- und Steinwüsten bestanden hat. Er hat großartige Entdeck- ungen gemacht, die ihn in die erste Reihe der ForschungSreis«den, neben Nansen und Nordenskiöld, neben Stanley und Nachtigal stellen. Was ihn noch einmal aus drei Jahre in diese Gebiete treiben mag? Sein Werk „Durch Astens Wüsten" wird vielleicht Ausschluß geb.n. Für die neue Reise giebt ihm Zar Nikolaus II. einige feiner Kosaken mit. Das in zwei stattlichen Bänden oder in 36 Lieferungen er- scheinende Werk (geb. 20 Mk.) wird reich mit Abbildung«, sowie mit Chromotafeln und Karten auSgestattet sein. Bei Erscheinen werden wir unfern Lesern einen interessant« Abschnitt alS Probe vorführen können.
... den meisten anderen, selbst viel teurer« Toiletteseifen entschieden vorzuzieb«." Dies wird von einem bekannt« Mediziner behauptet, welcher Versuche mit der Pat«t-Myrrholin-Seife angestellt hat. lieberen, auch in d« Apotheken, erhältlich.
Verdingung.
Die zur Verstärkung der Fnn- tatnie im nördlichen Teil der Midtkrtabenschule erforderliche Mau- rnrardeit soll
Siiitag de« 13. Mai d. Is., vormittags 11V» Uhr, WMich verdungen werden.
, Arbeitsbefchreibung und rMngimgen liegen während der TAmsistunden bei uns in Zimmer M'.S zur Einsicht offen. Angebote eiaß Vordruck, der bei uns erhältlich, ftckld bis zum genannten Termin ebMeichen.
AßchlagSfrist 14 Tage.
Aßen, dm 1. Mai 1899.
Da» Stadtbauamt.
Schmandt. 3675
Versteigerung.
Di Mm Nachlaß der verstorben« RMecin Frl. Julie Schmidt- be'itö, Steinstraße 13, gehörigen IHMlieii, Weißzeug, Kleidungsstücke mrkWmuckfachen sollen Donners- d en 4. Mai an Ort und SZÄ gegen gleich bare Zahlung »eichiigsrt werden. Die Versteigerung be-Mt nachmittags 2 Uhr.
Aitßsm, 2. Mai 1899. 3692
A. Kröll.
Samstag den 6. Mai, nachmittag» 2V, Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die den Erben des Ludwig Lauz von Wißmar gehörigen, in der Gemarkung Gießen gelegenen Grundstücke:
Flur 3 Nr. 136 — 2956 qm Acker auf den Läufertsröderweg,
Flur 3 Nr. 136 — 1950 qm Acker daselbst,
Flur 5 Nr. 355 — 1475 qm Acker auf den Haddergraben,
Flur 5 Nr. 460 — 1869 qm Acker am Krofdorferweg,
Flur 44 Nr. 232 — 2050 qm Acker in der Lichtenau,
Flur 44 Nr. 283 — 4837 qm Acker daselbst
freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, 26. April 1899.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.: Bogt.3571
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