Vermischtes.
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Ausland.
Wie», 2. Mai. Die Meldu»g der „Neue» Freie» Presse-, die Regierung beabsichtige, auf de» Erlaß eines Sprachengesetzes auf Grund des § 14 zu verzichten, wird als unbegründet erklärt. Ebenfalls unbegründet seien die Gerüchte von angeblichen Veränderungen im Kabinett Lhun.
Wie», 2. Mai. Das Petroleum-Kartell wurde auf unbestimmte Zeit verlängert.
Brun», 2. Mai. Infolge der Ablehnung ihrer Forderungen seitens der Arbeitgeber haben heute die Textilarbeiter, ea. 15000 Mann, die Arbeit eingestellt.
Budapest, 2. Mai. Entgegen der Blättermelduug über eine seitens Oesterreich-Ungarns geplante Okkupation eines chinesischen Hafens erfährt der „PesterLloyd-, daß diese Meldung nur auf Kombinationen beruhe. Bisher seien die Regierungen noch nicht in die Lage gekommen, sich mit der Frage offiziell zu beschäftigen.
Pola, 2. Mai. Der Kaiser billigte die Schaffung eines verstärkten Sommer-Eskadres. Zum Kommandanten desselben wurde der Vize-Admiral Minudille ernannt.
Oesterreich-Ungarn. Gegen die A n w e n d u n g des N o t - Paragraphen 14, wodurch die nationalen Rechte der Deutschen und das Band ihrer Zusammengehörigkeit bedroht werden, haben jüngst die deutschen Landtage von Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und Schlesien zum Teil recht kräftige Einspruchsbeschlüsse gefaßt. Ob die Regierung der gemeinsamen Stimme der deutschen Landtage Gehör schenken wird, ist sehr zweifelhaft, vorläufig hat sie im steiermärkischen Landtage erst erklären laffen, daß seine Beschlüsse bezüglich der Handhabung des § 14 für sie nur akademische Bedeutung hätten. Uebrigens ist gerade in diesem Landtage bei der Besprechung des § 14 manch kerniges deutsches Wort gefallen, das der Regierung und ihrer parlamentarischen Mehrheit immerhin zu denken geben wird. Während der Rede des klerikalen Abgeordneten Hagenhofer kam es wiederholt zu Plänkeleien. Abgeordneter Hagenhofer rief zum Schluffe mit Pathos aus: „Wir geben Gott, was Gottes ist, dem Kaiser was des Kaisers ist, dem Volke was des Volkes ist? Darauf der deutsche Abgeordnete Walz: „Und den Tschechen, was der Deutschen ist!" was die deutsche Landtagsmehrheit mit stürmischem Beifall und Heiterkeit lohnte.
Amsterdam, 2. Mai. Es ist anzunehmen, daß die Verhandlungen der Friedens-Konferenz im Haag nicht öffentlich sind, aber der Preffe Mitteilungen zugehen tverden.
Paris, 2. Mai. Privatmeldungen aus Manila bestätigen, daß Friedens-Verhandlungen zwischen Amerika und Aguinaldo bestehen. Dieselben wurden aber, wie ausdrücklich erwähnt wird, von amerikanischer Seite eröffnet und haben nur dann Erfolg, wenn Garantieen für die Unabhängigkeit der Philippinen seitens Amerikas abgegeben werden. Sollte Aguinaldo auf andere Bedingungen eingehen, würden die Hauptführer der Philippiner Aguinaldo den Gehorsam kündigen.
Madrid, 2. Mai. In Albuquerque fand gestern zwischen der Polizei und karlistischen Verschwörern ein Z u s a m m e n - stoß statt. Einige der Verschwörer wurden verhaftet.
Asten. Auch die jüngsten Nachrichten über die eng- lisch-russische Verständigung wegen der Eisenbahnen i» China bestätigen, daß jene beiderseits nur auf eine Anerkennung vollendeter Thatsachen hinausläuft. Daher bietet die Verständigung für die Zukunft keine andere Friedens- gewähr, als die bisher unbestimmte Hoffnung, daß Rußland sich so lange in China mit dem heutigen Besitze begnügen »nd an die neuen Abmachungen halten werde, als es an anderen Punkten die Hände zu voll hat oder für seine inneren Unternehmungen geldbedürftig ist. Der bekannte geheime Bericht des russischen Finanzministers und die neuesten Nachrichten über den geplanten Bahnbau in Persien bekräftigen diese Besorgnisse. Es handelt sich russischerseits dabei um eine Verlängerung der Eisenbahnlinie Tiflis-Kars längs der persisch-türkischen Grenze nach dem Persischen Golfe, zu welchem Zwecke eine Anzahl Offiziere und Ingenieure schon in Persien eingetroffen sind. Da man in England nun jedes russische Vordringen durch Persien zum Meere hin aber als eine Gefährdung der „großen Schlagader des Reiches", der Straße Suez-Bombay, betrachtet, so sucht anscheinend eine englische Gegenexpedition, welche bereits die Straße von Hormus auf einem Kanonenboot passiert hat, der russischen Festsetzung am Persischen Golfe zuvorzukommen und den englischerseits schon längst erstrebten Stützpunkt für eine Eisenbahnlinie zur näheren Verbindung zwischen Egypten und Indien zu schaffen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird es indes den Engländern in Persien ebenso gehen wie in der Mandschurei: sie werden vollständig von den Ruffen verdrängt.
Afrika. Die Transvaalfrage ist am gleichen Montage sowohl im britischen Unterhause wie im Volkraad der Südafrikanischen Republik selber gestreift worden. Im ersteren erklärte der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain, das Oberkommissariat in Südafrika habe eine von mehr als 21000 britischen Untertanen in Transvaal unterzeichnete Bittschrift an die Königin der Regierung eingesandt. Die Bittschrift klage über angeblichen Druck und ungerechte Behandlung, darunter Ausschließung vom Wahlrecht. Der Regierung, setzte Chamberlain hinzu, sei kein Borgangsfall für eine solche Bittschrift bekannt, aber auch keiner von einem Zustande wie der, welcher zur Hebet- reichung derselben geführt habe. Er glaube, wenn man die Stellung, die England in Bezug auf Transvaal einnimmt, berücksichtige, könne darüber, daß die Entgegennahme der Bittschrift angebracht sei, kein Zweifel bestehen. — Viel ruhiger als diese zum Teil recht anmaßend klingende Rede lautet eine Erklärung des Präsidenten Krüger bei Eröffnung des Raad, worin es hieß, der diplomatische Schriftwechsel
mit England über die internationalen Beziehungen zwischen den beiden Staaten dauere fort, er hoffe jedoch, daß die Angelegenheit bald zu einer befriedigenden Lösung kommen werde. — Erheblich an Schärfe verloren hat die Frage im ganzen anscheinend noch nicht. — Diese Besonnenheit hat bei der Londoner „Times" keinen Widerhall gefunden. Vielmehr hetzt sie gröblich gegen die Südafrikanische Republik, verlangt eine durchgreifende Reform des Wahlgesetzes und sagt: „Die gegenwärtigen beispiellosen Zustände könnten nicht länger fortbauern ohne ernstliche Gefährdung der allgemeinen Wohlfahrt Südafrikas. Unsere Hände sind frei in der auswärtigen Politik, die öffentliche Meinung der Welt verdammt den hartnäckigen Obskurantismus des Burenstaates." — Daß die Briten je eher je lieber zu Gewaltmaßregeln greifen möchten, sobald es ohne zu großes Risiko geschehen kann, ist ja kein Geheimnis mehr. Dennoch muß vorerst noch bezweifelt werden, ob sie zu einem so verhängnisvollen Schritte nun auch wirklich sich entschließen.
Amerika. Bisher lauten die spärlichen Nachrichten über Friedensanknüpfungen der Filipino-Regierung zu unbestimmt und ungewiß, als daß man daraus den Schluß ziehen könnte, daß der Friede gesichert ist. Von Washington wird freilich gemeldet, daß die Nachrichten ein großes Gefühl der Erleichterung erzeugt haben. General Otis hat telegraphiert, daß er persönlich glaube, daß es den Kommissaren des Generals Luna, des militärischen Vertreters Aguinaldos, Ernst ist, um einen Waffenstillstand und Anknüpfung von Friedensverhandlungen nachzusuchen. Die aus dem Hauptquartier der Filipinos zurückgekehrten drei amerikanischen Freiwilligen, welche dort Geiseln für die Sicherheit der Aufständischen-Vertreter gewesen waren, berichten, daß Luna der Mut gesunken, und das Aufständischenheer geistig zerrüttet sei, auch nur geringe Vorbereitungen für eine Abwehr des amerikanischen Vormarsches getroffen würden. Andererseits hat Generaladjutant Corbin Vertretern der Presse gesagt, daß er eine Hinterlist der Filipinos befürchte. Es freue ihn, daß General Otis sich geweigert habe, die Feindseligkeiten einzustellen, bis sich die Armee der Insurgenten ergeben habe. Die besten Friedenshoffnungen beruhen auf der heimlichen Handlungsweise der von Washington nach Manila entsandten Friedenskommissare. Man mag es nicht offen in Washington zugeben, aber die Thatt fache ist zur Genüge bekannt, daß die Kommissare Dollars zu ihrer Verfügung haben. Damit können sie den General Luna und andere Filipinos, welche solchen Einflüssen zugänglich find, besänftigen. Ruhe und Frieden wird sich übrigens kaum anders Herstellen lassen, als durch ein beiderseitiges Nachgeben. Wünschen die Amerikaner daher ernstlich das Beste des Landes, dann heißt es, sich auf das Notwendige beschränken, den Filipinos aber überall da Zugeständnisse machen, wo es denkbar ist. Nur auf diese Weise ist eine endliche, schon so lange ersehnte Lösung erst möglich.
Males und MsvinMes.
Gießen, 3. Mai 1899.
•* Oeffentliche Anerkennung edler Thaten. Seine König!. Hoheit der Großherzog haben dem Maurermeister Johannes Bonis er III. zu Dieburg, in Anerkennung der von demselben am 14. Januar 1899 mit Mut und Entschlossenheit, sowie unter eigener Lebensgefahr bewirkten Rettung der Babette Bender zu Dieburg vom Tode des Ertrinkens, sowie dem Schiffer Friedrich Kehl IV. von Nierstein, in Anerkennung der von demselben am 4. März mit Mut und Entschloffenheit, sowie unter eigener Lebensgefahr bewirkten Rettung des Sohnes des Taglühners Johann Schütz HL, Simon Schütz, von Nackenheim vom Tode des Ertrinkens, die Rettungsmedaille zu verleihen geruht.
** Zulassung zur Rechtsanwaltschaft. 1) Am 14. März d. Js. wurden die Rechtsanwälte Otto von Brentano di Tremezzo, Daniel Freund und Karl Selzer, sämtlich in Offenbach, auf Grund des § 9 der Rechtsanwaltsordnung zur Rechtsanwaltschaft auch bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg, 2) an demselben Tage wurden die Rechtsanwälte Adolf Windecker zu Friedberg, Heinrich Reh und Dr. Emil Stern zu Alsfeld auf Grund des § 9 der Rechtsanwaltsordnung zur Rechtsanwaltschaft auch bei dem Landgericht der Provinz Oberhessen zu- gelasfen.
•* Erledigte Lehrerstellen. Erledigt sind an der Volksschule zu Mainz 7 Lehrerstellen, von denen 5 mit katholischen und 2 mit evangelischen Lehrern zu besetzen sind, und 2 Lehrerinnenstellen, von denen die eine mit einer katholischen und die andere mit einer evangelischen Lehrerin zu besetzen ist, mit Anfangsgehalten von je 1350, bezw. 1200 Mk.
♦* Evangelischer Bund. Nächsten Freitag den 5. Mai, abends 878 Uhr, wird die Akad.-evaug. Vereinigung, Ortsgruppe des Evangelischen Bundes zur Wahrung der deutsch- protestantischen Interessen, im Restaurant „Bavaria" (Feidel, Sonnenstraße) die erste Generalversammlung in diesem Semester abhalten. Herr Repetent Herrmann referiert über ein zeitgemäßes, alle Gebildeten interessierendes Thema. Alle Freunde der Bestrebungen des Ev. Bundes sind willkommen.
*• Neues Kunstblatt. Ansicht von Gießen in Farbendruck. Wie wir heute erfahren, hat unser Gießener Kunstmaler Otto Fritz das hier kursierende Oelbild, Ansicht unserer Stadt von der malerischsten Seite, schon vor einiger Zeit in Arbeit gegeben, um die Kunstfarbendruckreproduktion Herstellen zu lasten. Da der Künstler mehr auf recht starke Verbreitung seines Werkes als auf pekuniären Nutzen sieht, möchten wir unsere geehrten Mitbürger und Kunstliebhaber darauf aufmerksam machen, daß Herr Otto Fritz bis 30. Juni feine Subskriptionsliste zum Einzeichnen obiger Bestellungen ä 5 Mk. auf seinem Atelier (Gothe-
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Aus der Zeit für die Zett.
Vor 123 Jahren, am 4. Mai 1776, wurde in Old» bürg der Philosoph Johann Friedrich Herbarl 8 boren. In strenger Verfolgung seines Begriffs von menschlichen Seele als einem schlechthin einfachen & »• sucht er die ursprünglichen Thatsachen der inneren auf, um aus ihnen alle zusammengesetzten Erscheinungen geistigen Lebens zu begreifen. „Alle müffen Liebhaber I alles, jeder muß Virtuose in einem Fache sein. berühmtester Kanon. Herbart starb am 14. August als Professor in Göttingen. —
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•* Cirkos Drexler. Die gestrige, recht gut besuchte Eröffnungs-Vorstellung bot eine ununterbrochene Reihe glänzender Darstellungen auf dem Gebiete der Pferde, dreffur, Kunstreiterei und Gymnastik. Anfang und Ende bildete die Begrüßung und Huldigung an Gießen, i» der Ballett und Reiterturnier eine hervorragende Rolle spielte». Großen Beifalls hatten sich alle Leistungen zu erfreut». Hervorgehoben seien die des Fräulein Blennow in der Voltige auf ungesatteltem Pferde, desgleichen die des Herrn Romanus, wie die der Sennorita Carmen. Gebrüder Stafford leistete» erstaunliches in Kopfeqnilibristik und Gymnastik. Nicht minder spannend verliefen die Leistungen der Ueberle-Truppr auf dem Gebiete der Akrobatik. Verdienten Beifall fände» auch die schwierigen Leistungen der Gigerl-Akrobaten 8tok Arthros. Die Vorführung in Freiheit dressierter Pserbt durch Frau und Herrn Direktor Drexler bot ebenfalls viel Sehenswertes. Besonderes Interesse erweckte die Dogcart« Fahrt der Frau Direktor Drexler. Eine angenehme Abwechslung bildeten die lebenden Photographieen, darunter namentlich der Bettkampf, rauschenden Beifall erzielte. — Nicht vergessen werden sollen die unter der Maske btt Ungeschicklichkeit ausgeführten, darum aber um so anerkennenswerteren Leistungen der verschiedenen Clowns, btrei Witze trotz ihrer Fadheit und nötigen Ablagerung kräftig belacht wurden. — Pferdepark und Kostüme ließen nichts zu wünschen übrig. Alles in allem kann der Besuch b« Cirkus Drexler jedem, der sich für derartige Vorführungn interessiert, angelegentlich empfohlen werden.
** National«Soziale Versammlung. Wie aus bei Inseratenteil ersichtlich, wird am 10. Mai d. I. in „Steint Garten" eine öffentliche, national-soziale $cr- sammlung abgehalten, in der der Redakteur HerrHelmch v. Gerlach aus Berlin sprechen wird. An den Sortr^ schließt sich eine Diskussion an, an der die Beteiligung bit gegnerischen Parteien sehr erwünscht ist.
♦* Schulhygiene. Das sächsische Unterrichtsminifierin» hat eine Verfügung erlassen, wonach allen die öffentliche» Schulen besuchenden Mädchen das Tragen eines Korsetts verboten ist und die Verfügung damit begründet daß das Korsett unzweifelhaft schädlich sei, da es btt körperliche Entwicklung hemme. Die Mädchen haben weite, blusenartige Jacken zu tragen. — Ein merkwürdiges Gege» stück zu dieser vernünftigen Fürsorge für die Gesundheit der Schülerinnen bietet die Dresdener Stadtverordnete»- Versammlung, die sich in ihrer Mehrheit gegen die vo» Stadtrat geplante Errichtung von Schulbrausebäder» ausgesprochen hat. Es sei, wurde ausgeführt, immer Aufl gabe der Eltern gewesen, ihre Kinder reinlich zu halte*, und es sei durchaus falsch, den Eltern allzu viel von ihre» Pflichten abzunehmen. Der erste Vizevorsteher meinte, er selbst sei groß und stark geworden und habe von Bädern in ferner Jugend wenig gewußt. (!!) Die kräftigsten Menschen hole man dort her, wo es keine Brausebäder gäbe. (!) Der zweite Bize- Vorsteher verstieg sich sogar soweit, zu behaupten, bte Errichtung von Schulbrausebädern sei der erste Schritt zu» sozialistischen Staate. (!) Aus demselben Gesichtspunkte her« aus könne man von der Schule verlangen, die zweckmäßige Ernährung der Schulkinder in die Hand zu nehme*.
*• Polizeibericht. Gestern nachmittag wurde von einte Jungen an einem Geschäftsräume in der Schulstraße mit einem Stein eine große Fensterscheibe eingeworfen, «von ein in dem Raum beschäftigter Mann beinahe an Kopfe getroffen wurden wäre. — In den letzten Nächten wurde an einer Hofraite in der Krofdorferstraße tut Ten des Lattenthors entwendet bezw. weggeschafft. — der Crednerstraße wurde eine Bretterbude erbrochen, daran» diverse Werkzeuge rc. entwendet.
Worms, 1. Mai. Der verstorbene Kommerzienrat Georg Reinhart hat bis zu seinem letzten Krankenlager ein Leben der regsten Thätigkeit geführt. Von Jugend auf in der Firma Doerr und Reinhart thätig, war er fett Dt» Tode des Vaters Teilhaber derselben; und mit größt» Eifer hat er seit Jahren als Senior des Hauses stet- |emt» Pflichten vorgestanden, allen in Unermüdlichkeit ein leuchtendes Beispiel. Seit Bestehen des Spiel- und Fefih^ war er Mitglied des Verwaltungsrates. Auch andre osfe^ liche Aemter hat der Verewigte mit eifer und Verstatm verwaltet. Heiteren Gemüts und ein gerader w)flia ' hatte der Verstorbene zahlreiche und treue Freunde, w sämtlichen Angestellten der Firma und der ganzen Etnwopt schäft ihm ein ehrendes Andenken bewahren werde*.—


