Ausgabe 
4.3.1899 Viertes Blatt
 
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Zustimmungs-Adresse übermittelt. Als der Stadthauptmanu von Lleigels beim Rektor der Universität erschien, um sich des näheren zu informieren, verlangte dieser, daß der Stadt­hauptmann sich die Namen der Haupträdelsführer unter den Studenten auf sein Diktat hin notiere. Auf die Gegen­bemerkung des Stadthauptmanns, daß er dazu keinen Grund habe, wiederholte der Rektor seine Forderung. Von Rädels­führern kann eigentlich nicht die Rede sein, da Polizei und Kosaken den Studenten, die am Jahrestage der Gründung der Universität diese verlassen wollten, einfach jeden Ausweg versperrten und einhieben, wobei die Studierenden aus Not­wehr zu Messern griffen. Auf anderen Universitäten im Reiche sind die Vorlesungen ebenfalls geschlossen oder sie werden wenigstens nicht besucht. Frkf. Ztg.

Manila, 28. Februar. Heute vormittag wurden die spanischen Kommissare ermächtigt, durch die amerikanischen Linien zu gehen, um mit Aguinaldo über die spanischen Gefangenen, die in Malolos zurückgehalten sind, zu beraten. Die Kommissare kamen in Caloocan wieder zu den amerikanischen Linien und hatten versiegelte Depeschen für die spanischen Behörden. Sie erklärten, Aguinaldo und Sandico, die sich beide in Malolos befinden, seien geneigt, friedliche Vorschläge entgegen zu nehmen. Wenn sie die spanischen Gefangenen nicht frei lassen könnten, so wären sie doch bereit, zwei amerikanische Gefangene frei zu lassen, unter der Bedingung, daß man ihnen 150 Pesetas für deren Ernährung und Bekleidung vergüte Kurz darauf entsandten die Aufständischen einen Parlamentär und einen Offizier zu den Amerikanern. Der Offizier erklärte, 8000 Mann seiner Truppen seien des Kampfes müde und wollten sich ergeben. Die Verluste der Amerikaner belaufen sich bis heute auf 432 Mann, wovon 83 Tote und 349 Verwundete. Die Aufständischen in Malolos haben auf das amerikanische Kanonenschiff Callao gefeuert, während eines Besuches des Admirals Dewey an Bord des Kreuzers Monadnock. Letzterer feuerte drei schwere Geschosse ab, wovon eines in die Kirche von Malolos cinschlug und eine große Anzahl Eingeborener tütete. Times.

Manila, 28. Februar. Die spanische Regierung hat General Rios ermächtigt, der philippinischen Regierung 500 000 Dollar für die Freilassung der spanischen Ge­fangenen anzubieten. Das Anerbieten wurde jedoch abgelehnt, da die Philippiner 7 0 0 0 0 0 Dollar verlangen. Zwanzig englische Bürger, darunter mehrere Frauen und Kinder, befinden sich in der Operationssphäre der Aufstän­dischen nördlich von Manila eingeschlossen. Man ist von ihnen ohne Nachricht seit dem 5. Februar. Die Nachrichten, wonach die Aufständischen Friedensvorschläge gemacht hätten, sind unrichtig. General Rios hat Aguinaldo erklärt, er werde die philippinische Republik als eine Banditenrepublik ohne Gesetz und Treue darstellen, die nur die Zerstörung beabsichtige, wenn Aguinaldo die Freilassung der spanischen Gefangenen verweigere. N.-A. Herald.

Sitzung der Stadtverordneten

am 2. März 1899.

Anwesend die Herren Oberbürgermeister Gnauth, Beigeordneten Georgi, Grüneberg und Wolff, von feiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Euler, Faber, Flett, Dr. Gaffky, Grünewald, Habe- nicht, Hanau, Heichelheim, Helfrich, Huhn, Jughardt, Keller, Krumm, Leib, Löber, Loos, Orbig, l)r. Schäfer, Scheel, Schiele, Schmal! und Wallenfels.

Vor Eintritt in die Tagesordnung bemerkte Herr Ober­bürgermeister Gnauth, daß ihm von der Brühl'schen Druckerei eine Anzahl Exemplare des SchriftchensDie Kanalisation der Stadt Marburg" zur Verteilung an die Herren Stadtverordneten zugestellt worden sei. Er halte sich für ermächtigt, gen. Druckerei für diese Dedikation den Dank der Versammlung abzustatten.

Die Versammlung wurde hierauf von einer Einladung des Gastwirtevereins zu der am Montag den 6. März stattfindenden Versammlung in betreff der Weinsteuer in Kenntnis gesetzt.

Das Gesuch des Herrn Gg. Schäfer um Erlaubnis zur Errichtung eines Backsteinmacherhäuschens am Wismarer Weg wird ausnahmsweise und widerruflich auf die Dauer von zwei Jahren befürwortet.

Die verschiedenen Haushühner werden miteinander ge­kreuzt, und hofft man, auf diese Weise schließlich das für unsere deutschen Verhältnisse passende Normalhuhn zu schaffen, also ein Tier, das fleißig ist im Eierlegen und auch durch sem Fleisch als ganz besonders nutzbar gelten kann. In ersterer Beziehung erfreuen sich ja dieItaliener" ern^ guten Rufes. Vor mehreren Jahren waren die Cochinchina Hühner rechtMode geworden"; man sicht sie mdes schon lange nicht mehr. Die Hennen zeigten sich zu brüteluftig; als sehr fleißige Eierleger konnten sie auch ge­rade nicht gelten. Interessant waren die mächtigen Hähne die fast wiekleine Kameele" auf dem Hühnerhofe umher­latschten. Ihr Krähen hörte sich aus gewisser Entfernung wie das Brüllen eines Untieres an. Sehr hübsch sahen dieHalbschläger"-Hähne aus. - Unser kleines Haushuhn mit wilden, z. B. Rebhühnern, zu paaren, geht nicht an Kultur soll auch Gesittung bringen. Bei den Hühnern trifft das aber nicht zu, denn während die wilden Arten fast durchweg in geordneter Ehe leben, kann man das von unseren zahmen gerade nicht sagen. Ein Produkt von interessanter Hühnerkreuzung habe ich im Jahre 1890 ge­legentlich der damals in Wien stattgehabten allgemeinen land- und forstwirtschaftlichen Ausstellung gesehen, nämlich einen Bastardvogel von Fasaneuhahn und Haushuhn. Ich hörte später, daß solche Naturspicle gerade nicht selten wären. Der bekannte Ornithologe Dr. Baldamus teilte

Herrn Wilhelm Orbig soll gestattet werden, hinter seinem Hause in der Schulstraße einen Massivbau zur Unterbringung einer Druckerei mit Lagerräumen usw. zu errichten, ohne daß Gesuchsteller die vorgeschriebene Durch­fahrt anzulegen gehalten sein soll.

Herr Aug. Scheppelmann beabsichtigt seinen an der Wallthorstraße zu errichtenden Neubau um 3 Meter hinter die Straßenflucht zu stellen, um einen Vorgarten anlegen zu können. Die Versammlung sprach sich für Ge­nehmigung des Gesuches und die Erteilung des Dispenses bezüglich der beabsichtigten Ausführung des zweiten Ober­geschosses in Holzfachwerk aus.

Herr Louis Lotz hat um die Erlaubnis nachgesucht, die Scheidewände seines Neubaues an der Bahnhofstraße:f in Eisenfachwerk ausführen zu dürfen. Die Versammlung befürwortete das Gesuch, auch hinsichtlich des geplanten Erkervorbaues.

Herr Jakob Schmidt hat, um der Bestimmung über die Anlage von Vorgärten an der Grünbergerstraße entsprechen zu können, einen ca. 15 Quadratmeter um­fassenden Streifen ehemaligen Straßengeländes nötig. Die Versammlung sprach sich für Ueberlassung des Geländes unter Festsetzung des Preises auf 10 Mark pro Fest­meter aus.

lieber das Gesuch des Fabrikanten Julius Hahn um Abtretung städtischen Geländes an der Wiesenstraße konnte noch nicht verhandelt werden.

Der Voranschlag des Stadterweiterungsfonds für 1899/1900, der in Einnahme und Ausgabe mit 14 842 Mk. balanciert, wurde genehmigt.

Die Erbauung von zweiWieseckbrücken, und zwar im Zuge der Goethestraße und im Zuge der Moltkestraße, wurde genehmigt und die Voranschläge von 20000 Mk. bezw. 14 000 Mk. gutgeheißen. Zufolge einer Anregung des Herrn Huhn, die Trottoirs der Brücke in der Goethe­straße über das beantragte Maß (2y8 Meter) hinaus zu verbreitern, soll es in das Ermessen der Baudeputation gestellt werden, ob hier von der geplanten Breite abgewichen werden soll.

Der jetzige Lauf des Klingelbachs kollidiert mit den im südöstlichen Stadterweiterungsgebiet vorhandenen Bau­quartieren. Es ist deshalb beantragt, den Bach in die neu anzulegenden Straßen zu leiten, in eine Sohle zu fassen und zu überwölben. Die Kosten sind auf 120 Mk. per laufenden Meter veranschlagt, was für die Strecke von der Oberhessischen Bahn bis zur Stephanstraße einem Kosten­aufwand von 44000 Mk. entsprechen würde. Die Kosten für die Ueberwölbung des Baches von der Stephanstraße bis zur Bruchstraße sind auf 12000 Mk. veranschlagt. Die Versammlung beschließt Bewilligung der 44000 Mk. für die erstbezeichnete Strecke, desgleichen 12000 Mk. für die Strecke Stephanstraße-Brnchstraße, sofern die Interessenten gegen Ueberlassung des Geländes an dieselben 3000 Mk. dazu beitragen und sich ferner verpflichten, der Stadt das zur Regulierung des Baches nötige Gelände zur Verfügung zu stellen.

Einem Antrag der Direktion des Gas-undWasser- werks entsprechend, soll der große Kandelaber auf dem Marktplatz, dessen Entfernung ohnedies wegen der Auf­stellung des Kriegerdenkmals notwendig geworden wäre, entfernt und die Beleuchtung des Marktplatzes und der Schulstraße teils durch die bereits vorhandenen Wandlaternen, teils durch Neuaufstellung von Straßenlaternen verbessert werden.

Nach angestellten Erhebungen wird das auf bemalten Friedhof noch vorhandene Gräbergelände bis Ende Oktober ds. Jahres verbraucht sein, so daß Beerdigungen in Reihen­gräbern dort nicht mehr stattfinden können. Die Hoffnung, den neuen Friedhof bis zur völligen Belegung des alten fertig zu stellen, hat sich sonach nicht erfüllt, so daß nach Antrag der Friedhofskommission die Wiederbelegung eines Teiles des alten Friedhofs, obgleich ein einer solchen entgegen­stehender Beschluß vorliegt, ins Auge zu fassen wäre. Hierzu sind die auf der Höhe der Leichenhalle befindlichen Gräber­felder Nr. 8 und 9, welche zwischen den Jahren 1853 und 1865 belegt wurden, ausersehen, und soll hierbei Rücksicht auf Erhaltung derjenigen Gräber genommen werden, welche von Hinterbliebenen noch unterhalten werden. Herr Schmal! spricht sich gegen jede Wiederbelegung älterer Friedhossteile aus, da es möglich zu machen sei, bereits auf dem neuen Friedhof

ein Provisorium durch Errichtung eines Quadrats zu schaffen. Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt dem gegenüber, daß die Ingebrauchnahme des neuen Friedhofes von be­sonderen Vorkehrungen und der Umgestaltung des Beerdigungs­wesens abhängig sei. Herr Dr. Gaffky vertritt die Ansicht, daß man die Wiederoclegung eines Friedhofsteiles einem Provisorium auf dem neuen Friedhof vorziehen solle, der Uebergang zur neuen Art der Bestattung würde dann weniger schwierig werden. Herr Beigeordneter Georgi gibt der Erwägung anheim, ob man nicht den oberen Teil des Fried­hofes durch Einbeziehung anderen Geländes so erweitern könne, daß man bis etwa zum Herbst des nächsten Jahres damit auskomme; er stellt den Antrag, die Beschlußsaffung bis zur Entscheidung dieser Frage auszusetzcn. Die Ver­sammlung beschloß hierauf Zurückweisung an die Kommission.

Eine Rechnung über 875 Mk. für Schlackcnsand rc. zur provisorischen Herstellung des Viehmarklplatzcs wird ge- nchmigt.

Zur Aufforstung von Blöscn und gering bestockten Flächen im Stadtwald werden 2730 Mk. bewilligt.

Die Konzessions-Gesuche von Friedrich Pfeiffer (Wirtschaftsbetrieb aus derGermania"), Gottlieb Nau­heimer (Hotelbetrieb imGroßherzog von Heffen") und Carl Reh (Ausschank von Flaschenbier im Hause Wagen­gasse 1) werden durch Bejahung der Bedürfnisfrage befür­wortet.

Lokales und ProvinMes.

Ruppertenrod, 2. März. Bei der gestern erfolgtet Holz Versteigerung in unserer Gemeindewaldung wurden folgende Preise erzielt: Tannen-Schnittholz kostete pro Fest­meter 21,90 Mk., Bauholz 16 Mk. und Stangenholz 6 Mk. Das Buchenholz wurde bezahlt mit 5,60 Mk. für den Raum­meter Scheitholz, 4,60 Mk. für Prügel, 1,20 Mk. für Reisig. Eichenholz galt 2,60 Mk. der Raummeter Prügel und 50 Pfg der Raummeter Reisig. In Nadelholz kostete der Raum­meter Scheit 3,60 Mk., Prügel 3,10 Mk., Stöcke 2,20 Mk. und BengelrciS (von den Nadeln befreites Tannenreisig) 1 Mk. In Anbetracht des überaus gelinden Winters, der wenig Brennmaterial beansprucht, sind die Preise als nicht niedrig zu bezeichnen. Schnitt- und Bauholz ist wie auch anderwärts gegen früher viel höher im.Preise.

+ Nidda, 2. März. Der im Februar 1896 dahier gegründete VereinKrankenpflege" hat einen bemerkens­werten Aufschwung erfahren. Infolge zahlreicher Zuwend­ungen ist das Kapitalvermögen am 1. Januar bereits aus 2008 Mk. angewachsen gewesen, und hatte der Verein Ende vorigen Jahres schon 255 Mitglieder, obwohl die Beiträge seinerzeit von 50 Pfg. auf 1 Mk. erhöht worden sind. Auch die Thätigkeit der Krankenschwester ist als eine sehr segens­reiche zu bezeichnen.

Offenbach, 1. März. Die hiesige Handelskammer hat sich zu dem Antrag der Handelskammer Worms, die Er­richtung einer Handelshochs chule in Darmstadt betreffend, in einer Eingabe an das Großh. Ministerium des Innern unter ausführlicher Begründung dahin geäußert, daß sie die Gründung einer solchen Hochschule im Groß­herzogtum nicht befürworten könne. Die Kammer hält es jedoch für dringend erforderlich, daß staatsseitig die Er­richtung höherer Handelsschulen im Anschluß an die be­stehenden Real-Gymnasien und Ober-Realschulen gefördert werde.

-n. Worms, 1. März. Der62. Kursus der Wormser Brauerschule, diesmal von 33 Brauern besucht, wurde dieser Tage in zweckentsprechender Weise geschloffen, wobei die Prüfung der von den gegenwärtigen Besuchern der An­stalt erzeugte Probesude durch 30 Fachgenossen von WormS und Umgegend stattfand. Sämtliche von verschiedenen Methoden dargestellten Biere wurden fast alle als sehr gut und gelungen bezeichnet. Ebenso fanden die schriftlich anS- gearbeiteten Probesude und die ausgestellten Nachzeichnungen allgemeinen Beifall. Die Anstalt, welche seit ihrem Bestehe« die Frequenzzahl 2638 erreicht hat, kann sonach umsomehr mit Befriedigung auf ihre Leistungen zurückblicken, als eine große Anzahl der gegenwärtigen Besucher in hervorragende Stellungen eintreten, zugleich aber schon jetzt wieder zahl­reiche Anmeldungen für den am 1. Mai d. I. beginnende« Sommerkursus eingelaufen sind.

mir damals auf meine Anfrage über diesen Punkt mit: | Der Edelfasan paart sich mit Silber- und Goldfasanen- I Henne, selbst mit dem Haushuhn und der Puterhenne, auch in der Gefangenschaft." Ein anderer Kenner sagt:Die Fasanenarten paaren sich fast alle miteinander." Im zoologischen Garten zu Hannover befindet sich ein Bastard vom Königs- und Silberfasan, ebenso ein solcher vom Königs­und gewöhnlichen Jagdfasan.

Die Wildgans, so scheu sie sonst ist, befreundet sich mit ihrer zahmen Verwandten. Ich kenne einen solchen Fall, der ebenfalls in der Gegend der Elbe vorgekommen ist. Da hatte sich ein wilder Ganser am Telegraphendraht einen Flügel arg lädirt. Ein Herr nahm den Vogel mit nach Hause und setzte ihn auf seinen geräumigen Hof. Später gesellte der Eigentümer dem nordischen Gaste auch ein Weibchen, ein nudeldickes Hausgänschen, als Gesellschafterin zu. Nach Jahr und Tag haben sich die Tiere wirklich ge­paart und auch mehrmals Junge zuwege gebracht. Ob diese aber zur Mast paßten, habe ich leider nicht erfahren.

Nicht uninteressant möchten auch die nachfolgenden Aufzeichnungen über Kan arie nbastarde sein. Ich ver­danke sie sachkundiger Hand. Es sind schon wiederholt Versuche gemacht worden, frisch gefangene Kanarienhähne t>on Teneriffa mit zahmen Weibchen zu paaren. Der Ver­such gelang regelmäßig. Betreffs der Kreuzung der Kanarien mit anderen Vögeln empfing ich folgende Auskunft:

Der Kanarienvogel kann gekreuzt werden mit bem Hänfling, Stieglitz, Zeisig und Dompfaffen. Die beide« letztem Fälle sind seltener. Auch mit dem Girlitz kann eine Kreuzung stattfinden, da der Kanarienvogel zu de« Girlitzarten gehört. Man nimmt bei Kreuzungen stets das Männchen vom wilden Vogel und das zahme Kanarien­weibchen." Einem Artikel des BlattesDer Kanarien- züchter" zufolge, kämen auch Bastarde sogar vom Sperling, vom Flachsfink, von der Goldammer, vom Buch- und Berg­fink vor. Wegen der herrlichen Zeichnungen wird der Stieglitzbastard am liebsten und meisten gezogen. Der Hänflingsbastard weist mitunter sehr schöne Farbenzeichnungen auf. Die schönste ist die, wenn Flügel, Mantel und Schwanz die graue Färbung des Hänflings haben, und Leib, Brust und Kopf gelb gefärbt sind Die Farbe des Girlitzbastards ift graugrün ober gelbbunt. Der Gimbelbastard ist etwa- größer als der Kanarienvogel. Was den Gesang aller dieser Bastarde anbetrifft, so ähnelt derselbe stets dem des betreffenden Männchens. Die Statistik ergiebt, daß jährlich in Deutschland 23 Millionen Kanarienvögel ge­züchtet werden, welche, einen durchschnittlichen Wert von 15 Millionen Mark repräsentieren. Der Handel mit diesen Vögeln ist ein sehr lebhafter, und viele Tausende derselbe« werden ins Ausland befördert. Nach Amerika z. B. werden alljährlich ca. 110000 Kanarienhähne von Deutschland aus exportiert.

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