Aitanz pro 31. Dezember 1898.
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3.
Balser.
1926
Betriebs-
Rücklage
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marke erhältlich.
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Der Anfang ist zur bestimmten Stunde auf der Kieisstraße Albach— Hattenrod am Eingang des Walde«.
Albach, am 3. März 1899.
Großh. Bürgermeisterei Albach.
709.-
4397.74
Passiva:
1. Geschäftsguthabm der Genossen
2. Wareufchulden
Zugang in 1898
Demnach Bestand Ende 1898
Treis a. d. Lumda, den 26. Februar
Mitgltederstand Ende 1897
Abgang in 1898
Holzversteigerung.
Dienstag den 7. März 1. I, Morgens 9*/3 Uhr an« fangend, kommen in den Waldungen der Gemeinde Albach, Distrikt Dachs« berg und Stangenheege, nachstehende Brennholzsortimente zur Versteigerung:
Aetiva:
1. Kaffenbestand
1 Warenvorrat
1 Inventar
A Aufgenommene Kapitalien
4. Ausstände bei Genoffeu
KMeratur, Wissenschaft und Kunst.
— Rote Rasen. Es ist nichts neues, dah bei dem Inhaber, ja selbst der Inhaberin einer roten Nase meistens eine gewisse Vorliebe für alkoholische Getränke vorausgesetzt wird, und datz es gerade dieser Verdacht ist, welcher den Betreffenden seinen Schönheitdsebler doppelt schwer empfinden läßt. Es ist daher nicht ohne Interesse, die Gründe für die Entstehung und die Art der Behandlung der Nasemöte aufzudecken, wie es im neuesten Hefte der allbeltebten illustrierten Familien,eitschrist „ZurGutenStunde" (Deutsches Derlagshaus Bong & Co, Berlin W. 57. Preis beS Vierz-Hntags- hesteS 40 Pfg.) in einem von einem bekannten Spefiala'zte geschriebenen gemeinverständlichen Aufsatze geschieht. Außerdem bringt
Wiesbaden nach den Vorstellungen Extrazüge abgehen zu lassen, falls sich hierzu genügende Beteiligung findet. — Schriftliche Bestellungen von Plätzen, sowie Geldsendungen nimmt der Finanzausschuß für das Reiterfest, Neue Mainzerstraße 81 (im Lokale des Rennklubs), entgegen.
# Schiffszusammeustöße. Die öffentliche Meinung beunruhigt sich mit Recht über die stets wachsende Zahl der Schiffszusammenstöße, bei denen Hunderte von Menschenleben zu Grunde gehen. Die wichtige Frage, was zur Verhütung dieser Katastrophen und Verminderung ihrer Schrecken gcthan werden könnte, wird in zwei Artikeln aus der Feder des rühmlichst bekannten Vizeadmirals a. D. Reinhold Werner in Nummer 7 und 8 der „Gartenlaube" erörtert. Der Verfasser dringt vor allem auf die Aenderung des internationalen Gesetzes über das Seestraßcn- recht. Die Fassung des § 16 der bestehenden Verordnung: „Jedes Schiff, ob Segel- oder Dampfschiff, muß bet Nebel, dickem Wetter oder Schneefall mit mäßiger Geschwindigkeit fahren", erscheint ihm mit Recht zu unbestimmt gehalten. Das Wort „mäßig" läßt eine subjektive Auslegung zu; für ein Schiff, das wie unsere modernen Passagierdampfer 20 bis 22 Knoten fährt, kann eine mäßige Fahrt auch eine Geschwindigkeit bedeuten, welche die größten Gefahren des Zusammenstoßes in sich birgt. Das verhängnisvolle Wort sollte durch eine bestimmte Geschwindigkeit und zwar eine solche von 5 bis 6 Knoten ersetzt werden. Ferner wendet sich der Verfasser gegen das immer mehr überhandnehmende Bestreben, möglichst schnell zu fahren, ohne Rücksicht auf die Sicherheit des Schiffes und der Passagiere durch Nebel und Schneetreiben zu preschen. Er wägt streng die Pflichten der Kapitäne und der Rheder ab und weist auf noch bestehende Mängel im Bau und der Bemannung der Schiffe hin. — In dem zweiten Artikel bespricht Vizeadmiral a. D. Reinhold Werner verschiedene Hilfsmittel, die auf Schiffen zur Rettung von Menschenleben nach cingetretener Katastrophe vorhanden sein sollten. Außer den Rettungsbooten und Rettungsbojen verdient das vom Kapitän Wram in Altona erfundene Floß besondere Beachtung. Nach diesem Vorschlag sollen die Kommandobrücken aus zwei Teilen einem oberen beweglichen und einem unteren festen bestehen. Den oberen stellt ein seefähig gebautes mit Rudern, Segeln u. a. versehenes Floß dar, das im Augenblick der Katastrophe sich leicht von seiner Unterlage loslösen und zu Wasser bringen läßt. — Die Ausführungen des Verfassers beweisen, daß in der That zur Verhütung der Schtffs- zusammenstöße noch viel geschehen könnte. Hoffentlich werden die nötigen Reformen nicht lange mehr hinausgeschoben werden!
1896] Die am 1. April 1899 fälligen Coupons unserer Pfandbriefe werden bereits vom 15. März er. ab an unseren Kaffen in Neustrelitz und Berlin, sowie an den bekannten Zahlstellen kostenlos eingelöst.
Mecklenburg-Strelihsche Kypothetreubnb.
Die am 21. Februar d. I. im Bahnhof Gießen abgehaliene Versteigerung von abgängigen hölzernen Bahnschwellen und Brennholz wurde genehmigt. 1942
Gießen, den 1. März 1899.
Großh. Betriebs-Inspektion 1.
Noch zu deckende Ausgaben Reservefonds
Kühbacher ZuchtmehmarKt.
I nnc?ti » Mk. 1 — (Zieh. 16. Märzs UvUüv empfiehlt 1768
Bich. Bachacker
Ncuenbäuen 11.
Schisssnachrichten
— Der Postdampfer „Southwark" der „Red Star Linie' in Antwerpen ist laut Telegramm am 1. März wohlbehalten in Newyork angekommen.
Das beste und billigste Nahrungsmittel ist unstreitig Quäker Oats, die in der ganzen Welt bekannte amerikanische Haferspeise. Sehr nahrhaft (16% Eiweisskörper) , vorzüglich verwendbar zur Herstellung von Suppen, Brei, Puddings, Mehlspeisen etc. Frei von allen Hülsenteilen, brauchen sie deshalb nicht durchgeschlagen zu werden. Nur in gelben Paketen mit der „Quäker“-Schutz-
Bekanntmachung,
feie Schalterdienftstuudeu an Sonn- und aDgemeinen Feier- tagen betreffend.
1. An Sonntagen, 2. an allgemeinen Feiertagen (Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, erster und weiter Weihnachtstag), 3. an den Geburtstagen Sr. Maj stät des Kaisers inb Sr. König!. Hoheit des Groftherzogs werden bei den hiesigen Post- . hntern 1 und 2 vom 1. März ab die Schalterdieuststundeu für post und Telegraphie bis 9 Uhr vormittags, wie an den Werktagen, inb dann nur noch von 12 bis 1 mittags abqehalten.
Bei geschlossenen Schaltern findet die Annahme von Telegrammen m an dem Briefannahmefchalter des Postamtes 1 in der Bahnhofstraße jatt, woselbst auch Einschreibsendungen und gewöhnliche Pakete gegen eine besondere, im Voraus zu entrichtende Einlieferungsgebühr von 20 Pfg. rufgeliefert werden können.
Die Auflieferer der vorbezeichneten Sendungen und Telegramme »erden ersucht, bei geschlossenem Schalter an dem an der Eingangsthüre w Briefannahme angebrachten Druckknopf zu klingeln, worauf Einlaß krsolgen wird.
Kaiserliches Postamt 1.
Ritsert.
Photographie
Chemikalien, Präparate, gebrauchsfertige Lösungen als.' Entwickler, Fixier- tmd Tonbäder, Spezialitäten und sonstige Gebrauchsgegenstände empfiehlt 1915 Otto Schaaf.
rm Buchen-Scheiter,
„ Buchen'Knüppel, Stück Buchen-Wellenreisige, rm Buchen-Stockholz,
, Eichen-Knüppel, Stück EtcheN'Wellenreisige, rm EichewStockholz,
„ Nadel-Knüppel, Stück Nadel'Wellenreisige, rm Nadel-Stockholz.
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Aroßh. Minister ung dahin geärf'N. Hochschule im M Die Sammer M6 [taattfeitig die 6r- W an bie bt> ilfäulcn gefördert
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daS reichhaltige und elegaMe Heft eine Fülle von interrffanten Aus« fätzrn. Im unterhaUrndrn teil werbtn die beiden spannenden Ro» mane forlgrfitzt, zu brnrn <tne Erzählunq von Heinrich Vollcat Schumacher ^Jm Srßdfcbltitin* tritt. Di« Gral,Sb tiage .Illustrierte Ktassikerdibltoihrk" setzt die „Vieisternovellen beS 19. Javrhundert»E mit dem Schluß der Droste HülShoff'icken „Judenbuche" und dem Anfang der Eichendotff'schen Musternovclle ,AuS dem Lebm eine» Taugenichts" fort.
— Soeben erschien in schöner Ausstattung und Einband Decke ein Wappen-Sammel-Album zum Aufbewahren von Wappen, welche rm Verlage von A. Weller, Kahla in Buntdruck ersch'ine» und einzeln käuflich find, ta 6 verlch ebenen Abteilungen: Große AuSgabe A. für Wappen der LandeSteile, Provinzen und Städte; regierender Häuser uod Staaten, des hohen und n'ederen Adel«, der Bürger und der geistlichen Würdenhägtr und Stiftir, der Ko,pS-, Vereins, und Berufswappen, eleg. geb. in 4°. Preis orb. 4,tO. Ausgabe B für Wappen der LandtSteile, Piooinzen und Städte, in 40 «leg. geb. Preis 2 50. Ausgabe C für Wappen regierender Häuser und Staaten, in 4» eleg. geb. Preis 2,50. Ausgabe D für Wappen des hohen und niederen Adels, in 4' eleg. ged. Preis 2,b0. Ausgabe E für Wappen bet Bürger, geistlichen Würdenträger und Stifter, in 4° eleg. geb. Preis 2,50. Ausgabe F für Ko'pS-, Vereins- und Berufswappen, in 4° eleg. geb. Preis 2 50. Zu diesen Sammelbüchern erfcheinen jeden Monat 200 diS 300 Wappen, welche künstlerisch in Buntdruck au?gesührt find. In dieser Sammlung werden sämtliche existierende Wappen, soweit dieselben bekannt geworden, erscheinen. Jede Familie, welche im B.sitze eines ihr ge- hörenden Familien Wappens ist, erhält eine Vervielfältigung derfelbm kostenlos dehufS Aufnahme in diese Sammlung, wenn die Familie Käufer deS Sammelbuches ist. Preis der Wappen 2 Pfennig pro Stück, welche nach Belieben gesammelt und gekauft werden könnm und durch jede Buchhandlung und Buchbinderei zu beziehm find.
— Der Kirrrstwart. Herausgeber Ferd. AvenariuS, Verlag Georg D. W. Ealluny, München (vierteljährlich Mk. 2,50, bei einzelne Heft 50 Pfg.) Heft 10 enthält: Datz VaiiälS bet Zukunft. Von Paul Schultze Naumburg. — Ethisch unb Aesthelifch. (Schluß). Von Karl Weitbrecht. — Architektonische Zeitfragen. Von Paul Schumann. - Lose Blätter: Grillparzers »Jüdin von Tolebo .— Runbschau, enthält u. a.: Wilhelm Jorban. — Von den Berliner Bühnen. - Vom „Bärenhäuter". - Zur Volkstrachtenbewegung. - Bilberbeilagen: Zum Symbolismus: Franz Stuck, Sphinx. Martin Branbenburg, Ehernes Symbol, Der Mann im Schatten, Dünenlanbschaft. — Notenbeilage: Aus Siegfried Wagner» „Bärenhäuter*. ______________________________
Vermischter.
* «eiterfest im Hippodrom zu Frankfurt a M. Die Vorbereitungen zu dem am 16., 18. und 19. Marz zum Vesten des Frankfurter Kriegerheims im Hippodrom unter tim Protektorate des Großherzogs von Hessen stattfindenden Veit er feste sind jetzt so weit gediehen, daß sich ein lieber= blick über den voraussichtlichen Verlauf der Veranstaltung «tnnnnen läßt. Demnach werden die einzelnen Programm- lummcrn mit einer historischen Treue und einem äußeren Glanze in Szene gehen, wie sie bei ähnlichen Unterneh- imnqcn bisher noch nie in Deutschland gesehen wurden. Herolde künden den Beginn der ritterlichen Spiele an, die in farbenreichem Wechsel eine Reihe von Bildern m chrono- loaischer Entwickelung aus der Geschichte der Retter aufrollen. Ihnen voran geht ein von Herrn Rittmeister von bchirmeister aus Ulm gesprochener Prolog. Die erste Pro- arammnummer führt uns ins Jahr 376 zurück, ein Hun- nenritt, dargestellt von 12 Offizieren des Feldartillerieregiments Nr. 27. Hieran schließen sich Waffenspiele bei tir Zusammenkunft von Richard Löwenherz mit Sultan Saladin im Jahre 1191, ausgeführt von Offizieren des 13 Husarenregiments. Es folgt eine Quadrille im Renaissancekostüm (1570), geritten von 12 Damen und 12 Herren. Die erste Abteilung schließt ein Aufbruch Wallen- stcüüscher Reiter (16 Offiziere vom Ulanenregiment Nr. 6). In der Spitze des zweiten Teils steht der Einzug des -Großen Kurfürsten in Warschau, dargestellt von Offizieren Miib Mannschaften des Infanterieregiments Nr. 81, insgesamt 158 Personen. Hieran schließt sich Prinz Eugens Heimkehr nach der Eroberung von Belgrad im Jahre 1717, aus geführt von Offizieren der Dragonerregimenter Nr. 23 und 24, zusammen 42 Reiter. Es folgen die Vertreter tir Friederieianischen Zeit mit einer Quadrille, geritten von sechs Offizieren des Feldartillerieregiments Nr. 25 und sechs tarnen aus Darmstadt. Aus der Napoleonischen Zeit exerziert eine reitende Batterie, bedient von 24 Offizieren des klrtillerieregiments Nr. 25. Den Schluß der zweiten Abteilung bildet eine Rokokoquadrille, geritten von acht Paaren aus der Frankfurter Gesellschaft. Die dritte Abteilung er- »fjnet ein Sommerbild aus der ungarischen Steppe, ein Lzikosmanöver, ausgesührt von 20 Mann des Husaren- regiments Nr. 13. Hierauf folgt eine Parforcejagd, gelitten von Damen und Herren aus Frankfurt und Umgegend, sowie zum Schluß eine Schlittenfahrt Katharinens der Zweiten: acht Schlitten, gefahren von Frankfurter Herren, tit in Frankfurt, Berlin, München und Dresden angefer- tiijten echten Kostüme erfordern allein einen Kostenaufwand von 25 000 Mark; für Dekorationen, Einbauten in die Reitbahn, Herrichtung der Büffets sind ca. 8000 Mark zu verausgaben. Die Aufführungen, die mit dem Prolog ein Programm von zwölf Nummern umsassen, nehmen über drei Stunden in Anspruch. Vier Musikkorps werden während tiefer Zeit in Thätigkeit sein: die 13. Husaren und 23. Dragoner, sowie als Mitwirkende in historischen Trachten tii den Aufzügen und Spielen in der Arena die Musik 6er 81er und das Trompeterkorps. der 6. Ulanen. Jeder tag bringt dasselbe Programm. Es wird beabsichtigt, am jroeiten und dritten Tage der Aufführungen in der Richtung nach Darmstadt, nach Hanau, sowie nach Mainz und
UniverMts Nachrichten.
— Wien. Dr. Heinrich Hartl, bis zum vorigen Jahre Leiter einer geobätifchen Abteilung b-i dem milttärifch-geoaraphifch« Institut, wurde zvm ordentlichen Piofessor der Geodäsie an der h t c st gen^ io erst l 5^ernannt. un j flm naturhtftortfchen Hofmufm» und Vrivatdozent Dr. Mo.iz HoerneS wurde zum auhero.bentltche» Professor für prähistorische Archäologie an der hiesigen Universität ernannt. Die Prioatdozenten der Theologie an der hiesigen Hochschule Dr. Rud. Hanbmann (Homiletik), Dr. Alfred Bertholtt (Exegese) und Dr. Paul Mezger (Ethik und Dogmatik) sind vo» R'gierungsiate zu außerordentlichen Profifsoren ernarnt worden.
— Laufanne. Der waadtländifche Staatsrat hat zum außerordentlichen Professor für mathemalifche Physik an der hiesigen Un^ oersttät den Lizentiaten Eduard Groß und zum außerordentlichm Prof.ffor der Orthopädie den bisherigen Privatdozenten für diefe« Fach Dr. L. Perret ernannt.
— Graz. Der außerordentliche Professor Dr. Wilhelm VrauSnitz wurde zum ordentlichen Professor der Hygiene an der hiesigen Universität ernannt.____________ ___
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Nistkästen
für Stare, Meisen und Rotschwänzchen sind billig zu haben.
Asterweg 9.
lldwirtschastl. Konsum-Verein Treis a. d. Lumda
eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.
Der Vorstand: 1935
Istzeit, Direktor. Schick, Stellvertreter dcs Direktors. Kehr, Rendant. |
Beim 3. Bataillon Jnfanterie-Regimenls Kaiser Wilhelm Nr. 116 sollen die Abfälle an Gespül und Knochen aus dem Küchenbetrieb vom 1. April l. I ab auf die Dauer eines Jahres neu vergeben werden Bedingungen liegen auf dem Geschäftszimmer des Bataillons zur Einsicht offen.
Offerten sind der Küchenverwaltung obengenannten Bataillons bis zum IS. März er. einzureichen. 1927 Die Kücken-Verwaltung 3 Kaiser Wilhelm.
Bekanntmachung.
Die Gemeindejagd von Krofdorf- Gleiberg , umfassend 525 Hektar Wald und 867 Hektar Feld, soll am Montag, dem 6. März d. I., nachmittags 3 Uhr, im Sitzungssaale des Bürgermeisterei. Hauses Hierselbst öffentlich auf sechs bezw. neun Jahre verpachtet werden. Die Verpachtung geschieht in vier Revieren, eventl. auch in einem Ganzen zusammen. Die Jagd ist gut, namentlich in Bezug auf Rothund Rehwild, und bequem von dem Bahnhofe Krofdorf - Gleiberg, der mitten in derselben liegt, sowie von der nahe gelegenen Stadt Gießen zu erreichen.
Krofdorf, 20. Februar 1899.
(bei Gießen)
Der Bürgermeister.
Lichtenthäler. 1651
HC »HEMICHH UUU. t
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