liegt nur etwa 7 Meter über dem Meeresniveau. Der au der neuen Eisenbahn nach Windhoek, 3 Kilometer von der hiesigen Station entfernt liegende Marmor eignet sich seiner geringen Härte wegen nicht zum Baustoff. Von der Ausbeutung des 40 Kilometer von Swakopmund in den Hannos- bergen anstehenden Basalts mußte der großen Transportschwierigkeiten wegen abgesehen werden. Zum Zwecke der Gewinnung des zum Bau ausgewählten Granits ist mit der Legung der Transportbahn begonnen worden, auch ist eine Kolonne Arbeiter mit der Bloßlegung des Felsens beschäftigt. Für die Erschließung des erforderlichen Süßwassers wird 150 Meter oberhalb der jetzigen Wasserstelle des Swakop- flnffes eine Brunnenanlage hergestellt. Für die Hebung des Wassers und Förderung bis zur Entnahmestelle ist die Aufstellung des Windmotors im Gange. Der Rest der Arbeiter ist bei der Aufstellung des Wohnhauses für den Leiter der Arbeiten thätig. Die Baracke ist bereits fertig aufgestellt. — Heber die Fortschritte des Bahnbaues in Südwestafrika berichtet das genannte amtliche Blatt: Nach Bericht von Anfang Dezember v. I. war das Bahngleis bis Kilometer 86, der Unterbau bis Kilometer 109, das Telephon bis Kilometer 100 fertig gestellt. Am Bahnbau waren thätig: 2 Offiziere, 1 Rechnungsbeamter, 14 Unteroffiziere, 240 weiße und 230 farbige Arbeiter. 19 Pferde und 76 Maulesel 'standen zur Verfügung. Die Hauptschwierigkeit des Baues liegt in der Wasserversorgung. Das bei der Station Rössing erbohrte Wasser ist stark salzhaltig.
Plauen, 2. Februar. Wie dem „Voigtländ. Anzeiger" aus Eger mitgeteilt wird, ist der Beschluß des Stadtrats zu Eger, 1000 Gulden für ein in Eger zu errichtendes Bismarck-Denkmal zu spenden, von der Bezirkshauptmannschaft zu Eger sistiert worden.
Braunschweig, 1. Februar. Der braunschweigische Landtag lehnte den Antrag auf besondere Besteuerung der Warenhäuser ab, weil der Antrag undurchführbar sei und das Vorgehen Preußens abgewartet werden soll.
Ausland.
Wien, 2. Februar. Offiziös wird die Meldung, daß die Kronprinzessin Stefanie auf dem Fahrrad einen Unfall erlitten habe, dementiert. Derselbe sei einer Hofdame passiert.
Paris, 2. Februar. Ministerpräsident Dupuy und Justizminister Lebret konferieren gegenwärtig mit der Revisions-Gesetzgebungs-Kommission. Beide Minister sind geneigt, in Aenderungen zu willigen, welche geeignet erscheinen, die Affaire Dreyfus rasch zu erledigen.
London, 2. Februar. Nach Meldungen aus Samoa werden die Plünderungen dort fortgesetzt. Jn Vaililm wurde das Haus des verstorbenen Schriftstellers Stefenson vollständig geplündert. Auf Befehl Mataasas wurden vor kurzem in Freiheit gesetzte Gefangene, von neuem verhaftet. Die verbannten Häuptlinge der Malietoa-Partei landeten auf Pagopago, wo sie von den Eingeborenen begrüßt wurden. Letztere versuchten dann, sich des an Bord des Schooners befindlichen Sohnes Mataafas zu bemächtigen. Der Kapitän vereitelte dies jedoch.
Sitzung der Stadtverordneten
am 2. Februar 1899.
Anwesend die Herren Oberbürgermeister Gnauth, die Beigeordneten Georgi, Grüneberg und Wolff, von feiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Em melius, Euler, Flett, Dr. Fuhr, Dr. Gutfleisch, Hanau, Haubach, Helfrich, Huhn, Jughardt, Keller, Kirch, Krumm, Leib, Orbig, Petr i, Or. Schäfer, Scheel, Schiele, Schmal! und Wallenfels.
Herr Bauunternehmer Ab ermann hat um Erlaubnis zur Errichtung eines Ziegelbrennerhäuschens auf seinem Grundstück am Wismarer Weg nachgesucht. Das Gesuch wird ausnahmsweise und widerruflich genehmigt.
In dem Gesuch des Herrn Architekt Seuling handelt es sich um Dispens von denjenigen Bestimmungen der Bauordnung, welche den Massivbau vorschreiben. 'Gesuchsteller will auf zehn neu zu errichtenden Einfamilienhäusern an der Straße zwischen Moltkestraße und Steinweg Ober
1822 18. 12. Unabhängigkeitserklärung Brasiliens.
1824 4. 10. Sieg der Griechen bei Samos.
1828 14. 6. Karl August von Weimar f.
1830 Einnahme Algiers durch die Franzosen.
27. 7. Beginn der Julirevolution in Paris.
9. 8. Louis Philipp besteigt den Thron.
7. 9. Aufstand in Braunschweig. Das Herzogliche Schloß erstürmt.
9. 9. Aufstand in Dresden.
18. 11. Belgien erklärt feine Unabhängigkeit.
1831 26. 5. Niederlage der Polen bei Ostrolenka.
4. 6. Prinz Leopold von Koburg zum König der Belgier gewählt.
29. 6. Freiherr v. Stein f.
6. 9. Warschau muß sich an Rußland übergeben. 1832 22. 7. Napoleons Sohn, der Herzog von Reichstadt, stirbt an der Schwindsucht.
1836 29. 10. Louis Napoleon dringt in Straßburg ein, wird aber gefangen.
1837 — — Englands Vereinigung mit Hannover aufgehoben.
1. 11. König Ernst August von Hannover «hebt
eigenmächtig die Vcrfaffung auf.
1840 7. 6. König Friedrich Wilhelm 111. von Preußen f.
6. 8. Louis Napoleon landet in Boulogne, wird
aber gefangen., :a>
6. 10. Derselbe zu lebenslänglicher Haft verurteilt. (Fortsetzung folgt.)
stockwerke in Holzbau errichten. Das Gesuch wird befürwortet.
Bei dem Gesuch des Herrn Glasermeifter Hirz, welcher an Stelle feines abzubrechenden Hauses am Seltersweg einen Neubau errichten will, handelt es sich um Entbindung von der Verpflichtung zur Anlage eines Thorweges, um die Zulassung einer das Verhältnis zur Straßenbreite überschreitenden Gebäudehöhe und eines erkerartigen Ausbaues an der Vorderseite des geplanten Neubaues. Die Versammlung sprach sich für Befürwortung des Dispenses hinsichtlich aller Verstöße gegen die einschlägigen Bestimmungen aus.
Herr Graveur Karl Schwan beabsichtigt das ehemals Nübsamen'sche und das Gail'sche Haus auf der Mäus- burg niederzulegen und an deren Stelle einen Neubau zu errichten. Die Versammlung sprach sich für Gestattung von verputztem Fachwerksbau, mit Ausnahme einer nach dem Horn'schen Hause hin zu errichtenden Brandmauer, aus.
Herr Fabrikant Julius Nattmann will an der Diezstraße einen Fabrikanbau errichten. Wegen der hierbei einzuhaltenden Baufluchtlinie beschließt die Versammlung an der durch das Vorderhaus gegebenen Richtung festzuhalten.
Die Katholische Gemeinde beabsichtigt, eine neue Kirche zwischen der Liebigstraße und Wilhelmsstraße zu erbauen. Das zu dem bereits im Eigentum der Gemeinde befindlichen Gelände noch nötige Gelände soll ihr, soweit das ehemals Katzeustein'sche Grundstück in Betracht kommt, zum Preise von 15 Mk nebst den seit November 1896 erwachsenen Zinsen, das bereits früher in städtischem Besitz gewesene Gelände, der alte obere Niegelpfad entlang der Fernie'schen Besitzung, dagegen unentgeltlich überlassen werden. Der katholischen Gemeinde wird das Recht eingeräumt, den Verbindungsweg zwischen Liebigstraße und Wilhelmsstraße zu schließen, wenn sie sich zum Ersatz desselben durch einen anderen, 4 Mir. breiten, in das Eigentum der Stadt zu Übergebenden und durch eine Freitreppe zugänglichen Weg versteht und betr. etwaiger Ansprüche an den alten Weg sich mit den Anliegern verständigt.
Für die Anlage erhöhter Trottoirs sind diesmal 61600 Mk. vorgesehen. Das Stadtbauamt hat vorgeschlagen die Anlage von Asphalt- bezw. Plättchen-Trottoirs in der oberen Bahnhofstraße bis zur Frankfurterstraße, in der Steinstraße, soweit dieselbe ausgebaut ist, in der Neustadt, in der Wilhelmsstraße, in der Frankfurterstraße zwischen Wilhelmsstraße und Liebigstraße, in der Bahnhofstraße zwischen Wolkengaffe und Westanlage und von da bis zur Liebigstraße und in der Alieestraße. Die Versammlung beschloß dem Antrag der Baudeputation gemäß. Von einer Trottiranlage in der Bismarckstraße soll diesmal noch abgesehen werden. — Das Trottoir entlang den Helmolt'schen Häusern in der Stemstraße soll in Basaltpflaster ausgeführt werden.
Die Rechnung des Realgymnasiums und der Realschule für 1897/98, desgl. der Voranschlag derselben Lehranstalt für 1899/1900 sollen beanstandet werden wegen der Differenz, die sich hinsichtlich des Zuschusses aus der Stadtkasse deshalb ergeben, weil die Stadt der Aufstellung der Rechnung sowohl wie des Voranschlags die effektiven Lehrergehälter zu Grunde gelegt, während staatlicherseits die für das ganze Großherzogtum sich ergebenden Durch- schnittsgehälter in Ansatz gebracht und darnach der Staatszuschuß bemessen, bezw. der Stadt ein höherer Zuschuß angefonnen wird.
Infolge Uebersüllung einiger Klassen der Stadtschulen soll deren Dreiteilung vorgenommen und zunächst drei neue Lehrerstellen vorgesehen werden. Vorbehältlich definitiver Beschlußfassung sollen zur Unterbringung der neu gebildeten Klassen vorübergehend die Räume im oberen Stock des alten Schulgebäudes in der Neustadt in Benutzung genommen, für eine weitere Klasse aber versuchsweise die Errichtung einer Schulbaracke, etwa im Hofe der Stadt- knabenschule, ins Auge gefaßt und je nach Umständen der Aufstellung des Programms für einen Schulhausneubau näher getreten werden.
Dem den Unterricht ber ©lotterer an der Volksschule leitenden Lehrer Kling wird behufs Teilnahme an einem Kursus in der Taubstummenanstalt zu Berlin außer den Honorarkosten und der Reisevergütung ein Tagegeld von 6 Mk. für die Dauer des Kursus bewilligt.
Das Gesuch des Herrn Wilhelm Ullrich um Erlaubnis zum Branntwein-Verkauf über die Straße im Hause Tiefeuweg 6 wird durch Bejahung der Bedürfnisfrage genehmigt, das Gesuch des Herrn L. Thiele um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Lndwigsplatz 15 wird, unter Hinweis auf eine Anzahl in nächster Nähe vorhandener Wirtschaften, abgelehnt.
Lokales und Provinzielles.
§§ Gedern, 2. Februar. Gestern wurde hier ein dreijähriger Knabe zu Grabe getragen, welcher beim Spielen mit anderen Kindern in ein Jaucheloch gefallen und darin elendiglich umgekommen ist.
§§ Ober-Seeme«, 2. Februar. Der von hier gebürtige Leopold Zimmermann in New-Aork hat der hiesigen israelitischen Religionsgemeinde zum Neubau einer Synagoge 10000 Mark geschenkt.
□ Freiensteinau, 1. Februar. Bei der am 30. Januar im Oberwald (Oberförstern Grebenhain) abgehaltenen Treibjagd auf Rotwild und Sauen hatte Herr Forftwart Dillemuth-Bermuthshain das Waidmannsheil, eine starke Bache zu erlegen. Den Zehnender fehlte diesmal -ein Jagd- teilnehmer aus Gießen. Hirsche kamen nicht zur Strecke.
Butzbach, 1. Februar. Gestern wurde die Leiche des Färbereibesitzers Louis Braubach hier unter großer Beteiligung von Leidtragenden^ Freunden und Bekannten zur letzten Ruhe bestattet. Er erreichte ein Alter von 75 Jahren. Im Sommer des Jahres 1848 gründete er
hier eine Färberei für getragene Kleiderstoffe, verbunden mit Blaufärberei und Druckerei; im Jahre 1879 richtete er die chemische Wäscherei und mit dieser in enger Verbiß düng stehende Naßwäscherei ein, die im Jahre 1890 mit ber Hebernahme durch seinen Sohn und Schwiegersohn eint vollständige Umwandlung erfuhr, so daß heute etwa fünfzj, Arbeiter und Arbeiterinnen im Geschäft thätig sind. De: Verstorbene begleitete verschiedene Ehrenämter. Er war mehrere Jahre zweiter Sprecher und Ehrenmitglied des hiesigen Turnvereins, zweiter Hauptmann der Freiwillige» Feuerwehr, Aufsichtsratsmitglied des hiesigen Vorschuß Vereins und bis zu seinem Tode ältestes Mitglied bei evangelischen Kirchenvorstandes. Möge ihm die Erde leich lein! —
Lauterbach, 31. Januar. Mit dem heutigen Tage if der seitherige Generalbevollmächtigte der Freiherrlichei Familie Riedesel zu Eisenbach, Herr Kammerdirektor Dr. Thieler aus dem Freiherrlichen Dienste ausgetreten. Die Freiherrliche Rentkammer wird nunmehr vertreten burq Herrn Forstmeister Eulefeld als leitenden und durch Herr, Kammerrat Eckardt als zweiten Beamten; ersterer besitz, zugleich Generalvollmacht der sämtlichen Riedesel Freiherrri zu Eisenbach, letzterer Prokura für die Freiherrliche Brauer« und Ziegelei.
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Universttats Nachrichten.
— Göttingen. Der außerordentliche Professor in t** 1 * medizinischen Fakultät Dr. K. F. Lohmeyer feierte dieser Tage sei« goldenes Doktorjubilaum.
— Leipzig. Dec Assistent am anatomischen Institut, Priori' dozent Dr. HanS Held, wurde zum außerordentlichen ProfM ernannt.
— Kiel. Auf den Lehrstuhl deS verstorbenen Professor« ber Theologie Nitzsch wurde der außerordentliche Professor Schädel w Göttingen berufen.
— GreifSwald. Der Dozent für deutsche Sprache und Litteratur Dr. Bruinier erhielt einen Ruf an die Unioerfilv Chrtsttania.
— Freiburg i. B. Der RechtSlchrer Professor Merkelh» eine ordentliche Prof, stur en der hiesigen Universität erhalten »n« infolgedessen den an ihn ergangenen Ruf als außerordenlltcher sessor an die Berliner Universität abgelehnt.
Vermischtes.
* Wegen Wechselstempelsteuerhinterziehuug wurde ein Tischlermeister angeklagt, weil er auf einen Wechsel, den et einem Vorschußverein als Sicherheit für einen Vorschuß gegeben, die Stempelmarke nicht selbst verwendete, dies vielmehr den Kaffenbeamten des Vereins besorgen Uetz. Nach einem Urtheil des Reichsgerichts ist es nicht vorgeschrieben, daß der Pflichtige die Stempel selbst auffleben und entwerten muß. Er kann dies durch einen Beauftragtet bewirken lassen und zwar sogar durch den künftigen Remittenten, umsomehr als durch den Kaffenbeamten eines Vor- schußvereins. Ein Aushändigen des Wechsels im Sinne des Gesetzes liege nur vor, wenn es geschehe, neu den Wechsel in Umlauf zu fetzen, oder ein anderes Geschäft damit zu machen, nicht aber, wenn der Wechsel nur abgestempelt werde und bann an den pflichtigen Inhaber zurückgelangen solle. So lange dieser noch auf den Wechsel einwirken könne, sei er noch nicht in das Verfügungsrecht desjenigen übergegangen, in dessen Besitz er gelangen solle.
* Winter in Kiautfchou. Wer der Ansicht sein sollte, daß im deutsch-chinesischen Schutzgebiete „tropisches Klima" herrscht, dürfte durch nachfolgende Schilderung der in Tsintau erscheinenden „Deutsch-Asiatischen Warte" vom 17. Dezember 1898 eines Besseren belehrt werden. Doti heißt es: „Gewaltige Schnee- und Sandstürme, die eine eisige Kälte im Geleite hatten und selbst den kürzesten Aufenthalt im Freien fast unmöglich! machten, fegten am Montag und Dienstag aus dem Norden über Tsintau. Unter ihrer Wucht bebten die Häuser und schwankten Telegraphen- und Flaggenstangen gleich Reitgerten. An den Häusern im Orte und in den Lagern wurde mancherlei Unheil angestiftet. Hinter dem Tempel blies der Wind das bereits bis zum Dache emporgewachfene Bretter- und Balken« werk der Kirche um, die von der katholischen Mission an jener Stelle errichtet wird. Die Bühne im Bayerischen Haus (Gebr. Heimann) beraubte er des Daches aus Holz und Matten, und uns selbst führte er das Wellblech- dach der Redaktions- und Expeditionsstube fort. Es ist dies so eine kleine Annehmlichkeit des Daseins, die uns persönlich um so weniger geniert, als wir sie vor weniger als drei Wochen schon einmal genießen konnten und deshalb an sie gewissermaßen gewöhnt sind. Was den umgewehten Kirchenbau betrifft, so kann das Unglück auch da verschmerzt werden; das Material ist brauchbar geblieben, und der ganze Verlust beschränkt sich auf die umsonst bezahlten Arbeitslöhne. Gering ist auch der dem Bayerischen Haus entstandene Verlust; die Bühne ist bereits von Neuem gedeckt, und die auf morgen angekündigte erste Theatervorstellung „mit Reflexbeleuchtung" kann ungehindert von statten gehen. — Wie am Lande, so hat das Unwetter auch in der großen und kleinen Bucht allerhand Allotria getrieben und zwar hauptsächlich unter den zahlreichen dort vor Anker liegenden Dschunken."
• Gegen 50 Prozent ber jährlich auf der Welt gefunbtiti Diamanten gehen, rote uns das Internationale Paremdülean von Carl Fr. Reichelt, Berlin NW. 6 mitteilt, nach Belgien, während ihr Schliff in der Hauptsache in Amsterdam vollendet wird. Die holländischen und belgischen Steinschneider decken ihren Bedarf fast ausschließlich in London, welche« de« Hauptmarkt für Diamanten und speziell für die in Afrika gefundenen bildet. Der Wert der von belgischen Stein» schneidern in London aufgekausteu Diamanten betrug i® Jahre 1894 1550000 Sterling, im Jahre 1895 1930000 und 1896 2123000 Pfund Sterling.
Die Herstellun einer auf Bahnkc trutanlage mit einen tüchtigen werben. Untern Arbeiten erfahre eines M @emnr »er Mhe ber Ba wollen sich bei be M Betriebs-Ir längens >um 1 ßM ihnen nähe ÄiStznetz «ei' nsaivniich.
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