— Ueber den bevorstehenden Besuch des Zarenpaares in Potsdam verlautet heute in amtlichen Kreisen, daß die Ankunft des Zarenpaares voraussichtlich Samstag erfolgen wird. Auf Wunsch des Zaren unterbleibt jeder offizielle Empfang, wie überhaupt der ganze Besuch einen lediglich privaten Charakter tragen soll. Der Aufenthalt der russischen Gäste dürfte nur von kürzester Dauer sein, vielleicht nicht viel länger als eine Stunde. Dann erfolgt die Weiterreise nach Skiernewice.
— Nach dem „Reichs-Anzeiger" wird der Kolonialrat bereits am 9. November, vormittags 10 Uhr, im Reichstagsgebäude zu einer Sitzung zusammentreten.
— Wie offiziell bestimmt ist, wird Ende November oder Anfang Dezember die Kommission für Arbeiterstatistik zu einer neuen Sitzung unter dem Vorsitz des Nnterstaatssekretärs Fleck zusammentreten.
— Gegenüber anders lautenden Meldungen teilt die „Post" mit, daß der Militär-Attache bei der deutschen Botschaft, Hauptmann Freiherr v. Lüttich sich in den nächsten Tagen gleichzeitig mit den Bevollmächtigten anderer Staaten nach dem südafrikanischen Kriegsschauplätze begeben wird.
— Wie die „Post" von unterrichteter Stelle hört, ist dort von der Absicht des Staatssekretärs v. Podbielski, in Stuttgart und München Besprechungen zwecks Einführung einheitlicher Po st Wertzeichen für das Deutsche Reich abzuhalten, nichts bekannt. Freiherr v. Podbielski begiebt sich nur zur Eröffnung der Fernsprech- Linie Berlin-Stuttgart nach Stuttgart.
— Der Etat der Reichs-Post- und Tele- graphen-Berwaltung für 1900 ist fertiggestellt und dem Reichsschatzamt übermittelt worden.
— Die vom Verein zum Roten Kreuz zur Unterstützung für Transvaal ausgerüstete Sanitäts-Kolonne wird unter Führung des Stabsarztes Dr. Matthiolius am 8. November von Neapel abgehen.
— Die Sozialdemokraten Weimars wollten am 4. November Massenversammlungen im ganzen Großherzogtum abhalten mit der Tagesordnung: „Was erwarten wir vom Landtag?" Der Lavdesausschuß der Partei erklärt aber heute, er nehme davon Abstand, weil die Versammlungen nach dem neuen geheimen Ministerialerlaß doch verboten werden würden. Der Zweck der Versammlungen werde trotzdem, also durch stille Agitation, erreicht werden. Der angebliche neue Erlaß an die Bezirksdirektoren soll dahin lauten, daß die Sozialdemokratie in entschiedener Weise bekämpft werden solle. In letzter Zeit durften jedoch wieder sozialdemokratische Versammlnngen stattfinden.
Dresden, 1. November. Die heutigen Berichte über das Befinden des Prinzen Friedrich August lauten verhältnismäßig günstig. Es wird wohl noch einige Zeit vergehen, bis die Uebersiedelung des Patienten von Kalkreuth nach dem hiesigen Taschenberg- Palais erfolgen kann. In letzterem nimmt morgen seine Gemahlin Wohnung.
— Aus Württemberg wird der „Frankfurter Zeitung" geschrieben: In der Tübinger Wanderversammlung der Deutschen Partei sprach erst Professor Knapp-Tübingen über die allgemeine politische Lage, dann hielt Reichstagsabgeordneler Hieb er einen anderthalbstündigen Vortrag über die letzte Tagung des Reichstages. Der Redner war sichtlich bemüht, den liberalen Standpunkt seiner Partei hervorzukehren; er betonte gleich im Anfang seiner Ausführungen, daß diese „von der Reaktion nichts wissen wolle". Der größte Teil seines Vortrages war der Sozialpoltik gewidmet. Hieber ließ sich namentlich über die Zuchthausvorlage in einer Weise vernehmen, die wohl nicht bei allen Nationalliberalen Beifall finden wird. Er erwähnte die vernichtende Kritik, die der Entwurf erfahre, und stellte sich ausdrücklich auf den Boden Basser- mannS. Nach der Denkschrift sollte man meinen, wir hätten geradezu gesetz- und kulturwidrige Zustände, aber die jetzt üblichen Ausschreitungen könnten schon nach dem gemeinen Recht gehörig bestraft werden. Das Streikpostenstehen sei nicht schlimmer, als die Führung schwarzer Listen, und es hieße eine Rechtsungleichheit schaffen, wenn man jenes bestrafen und diese straflos laffen wollte. Der Streik sei wohl ein wirtschaftliches Uebel, aber es gebe auch berechtigte Streiks. Bismarck habe sich nach seiner Entlassung selbst gegen ein Eingreifen des Staates ausgesprochen. Die Vorlage mit ihren Kautschukbestimmungen sei geradezu schädlich und würde das Rechtsgefühl der Arbeiter zerstören. Redner verwies darauf, daß auch alle nichtsozialdemokratischen Arbeiter der Vorlage schroff ablehnend gegenüberstehen. Ihnen werde durch ein solches Gesetz der Kampf gegen die Sozialdemokratie geradezu unmöglich gemacht. Sie wollen sich gegen den Terrorismus selbst wehren — wo sind denn die Arbeitswilligen, die den Schutz der Zuchthausvorlage verlangt haben? Man könne eine große Politik nach außen nicht treiben, wenn im Innern das Vertrauen untergraben werde. „Sie sehen", erklärte der Redner nach dem Bericht des „Schw. M.", „ich stehe durchaus auf Bassermanns Standpunkt aus innerster Ueberzeugung. Und wenn eine gewisse Presse seit Monaten geradezu eine Hetze gegen B. treibt und neuestens gar davon redet, wir haben beim Wiederzusammentritt des Reichstages in 14 Tagen nichts eiligeres zu thun, als dieses Mannes uns zu entledigen, so werden wir diesen Wunsch nicht erfüllen; ich achte es für viel dringlicher, diese Presse, die sich an die Nockschöße der nationalliberalen Partei hängt und einen unerhörten Terrorismus ausübt gegen Arbeitswillige, d. h. gegen diejenigen, die an dem Werk positiver Sozialreform mit- und weiterarbeiten wollen, diesePresse von uns abzuschütteln. Was ist denn der Hintergrund des Gegensatzes? Es giebt Leute, für die die ganze soziale Bewegung nichts weiter ist als die frivole Anmaßung und Ausschreitung böser
Buben, die man mit der Rute zur Ordnung bringen muß, für die die soziale Frage lediglich eine Macht- und Kriegsfrage ist, die mit eiserner Faust entschieden wird. Sie sind erst dann zufrieden, wenn ein neues Sozialistengesetz auf Zerstörung der Organisationen der Arbeiter hinarbeitet. Das sind die Scharfmacher: ein trefflicher Name, und eine sehr reale Größe. Die andern sehen in der sozialen Bewegung einen großen geschichtlichen Prozeß und Fortschritt, den Staat-Polizei nicht hemmen kann, und in den Arbeiter- Organisationen eine Notwendigkeit." Die soziale Frage sei nicht nur eine Macht-, sondern auch eine Rechts- und eine sittliche Frage; eine große Partei müsse entweder Sozialreform treiben oder sie werde untergehen. — Nach diesen Ausführungen Hiebers, die nach den Mitteilungen der Parteiblätter großen Beifall fanden, und gegen die niemand auftrat, sprach noch der Landtagsabgeordnete Gunßer über die Landtagsgeschäfte.
AsslMd.
Wie», 1. November. Heute mittag wurden Graf Goluchowski und der Ministerpräsident Graf Clary vom Kaiser Franz Josef in Audienz empfangen. Nachmittags hatte der Berliner Botschafter Szechenyi eine längere Konferenz mit dem Grafen Goluchowski, angeblich in der Angelegenheit der bevorstehenden Ankunft des Zaren und des Grafen Murawiew in Potsdam. Nachmittags 4 Uhr fand unter dem Vorsitze des Grafen Clary ein Ministerrat statt.
Loudon, 1. November. Die gesamte Presse bespricht die Niederlage derEngländer beiLady- smith und ermahnt die Bevölkerung, den Mut nicht sinken zu lassen. Das englische Volk werde bereit sein, alle Opfer zu bringen, um sich einen endgültigen Sieg zu sichern. — Die „Times" sagen, jedes Opfer müsse gebracht werden. Wenn England sich in einen Krieg einlasse, so müsse es sich auf Niederlagen gefaßt machen. Es müsse kaltblütig bleiben und den Thäter in Frage ziehen, den es verantwortlich zu machen habe. Die liberalen und Transvaal-Blätter erklären, daß ihre Vermutung sich bestätigt hätte und daß, wenn die Buren augenblicklich Vorschläge zu Friedens-Unterhandlungen machen würden, diese auch in England kräftige Unterstützung fänden.
London, 1. November. Der „Standard" richtet einen scharfen Augriff gegen die russische Regierung, indem er schreibt: „Daß es zu einer Verständigung der Kontinentalmächte behufs Intervention in der Transvaalkrise nicht gekommen ist, haben wir jedenfalls dem Petersburger Kabinett zu danken. Graf Murawiew ist weder müßig noch stumm gewesen. Er ist ein zu geschickter Diplomat, um sich auf schlüpfrigem Boden zu weit vorzuwagen. Aber es ist eine unbestreitbare Thatsache, daß er Schritte gethan hat, um verschiedene Staaten auf ihre Geneigtheit zu einem derartigen antienglischen Vorgehen zu sondieren."
Paris, 1. November. Gestern abend verließen drei junge Leute aus Transvaal, welche sich zum Studium hier aufhielten, Paris, um sich in Marseille nach Südafrika einzuschiffen. Unter denselben befindet sich auch der Sohn des Staatssekretärs vr. Leyds. Beider Abfahrt wurden ihnen große Ovationen seitens der Studenten und der Bevölkerung dargebracht.
Paris, 1. November. Die hiesigen Blätter beglückwünschen die Buren zu ihrem großenSiege bei Ladysmith. Der „Figaro" sagt, wir können über den Buren-Sieg nur befriedigt sein, nachdem wir die hochprahlende Rede Chamberlains gelesen haben. Die Buren siegten durch ihre Schlauheit und Ueberlegenheit, aber wir glauben trotzdem, daß sie auf die Dauer nicht werden widerstehen können. „Matin" beglückwünscht den General White wegen seines überaus ritterlichen Verhallens, in dem er die gesamte Verantwortung auf sich nahm, im Gegensatz zu französischen Generalen, welche bei Niederlagen andere Offiziere des Verrats beschuldigten. „Echo de Paris" schreibt, die Niederlage sei nur der Beginn großer Schlappen Englands. Wenn solch' ausgewählte Soldaten den Buren unterlagen, wie werde es dann erst denReserve- trupp en ergehen.
Paris, 1. November. Unter dem Vorfitz des Afrika- Reisenden Dr. Monteil hat sich ein Ausschuß der Pariser Journalisten gebildet, um eine europäische Vermittelung zur Beilegung des afrikanischen Streites herbeizuführen.
Paris, 1. November. Das „Echo de Paris" schreibt über den Aufenthalt des Grafen Murawiew in Paris, derselbe habe mit seiner Reise nach Frankreich bezweckt, dasselbe zu veranlassen, mit Deutschland und Rußland sich zu verständigen, um die Beilegung der südafrikanischen Schwierigkeiten zu erzwingen. Delcassv habe dies aber abgelehnt.
Males und UroonyieUes.
* Gießen, den 2. November.
♦* GeschichtSkalenVer. (Nachdruck verboten.) Vor 105 Jahren, am 3. November 1794, wurde zu Cummington der amerikanische Dichter William Cullen Bryant geboren, der fich den Dichtern des Mutterlandes würdig anretht. Er ist der Dichter des Stilllebens in der Natur und im Menschen („the agee“) und fand selbst In der eilten Welt wohlverdiente Anerkennung. B. starb am 12. Juni 1878 auf Long-Jsland. _______
♦* November, der düsterste und darum der recht unbeliebte Monat des Jahres, hat begonnen. Die ihm durchschnittlich eigenen heftigen Winde, welche vielfach Regen- und Schneewolken bringen, bedingen eine unbeständige Witterung. Wenn er auch gestern freundlich und hell wie ein Sommertag begonnen, und auch heute die Natur im Sonnenglanze liegt, es kommen die Tage, an denen die
Sonne nur selten ihre freundlichen Grüße zur Erde sendet. Der ganze Tag gleicht dann eigentlich einer großen Dämmerstunde, zumal in den Städten, wo vielstöckige Häuser de» Ausblick hindern. Die Novemberstimmung der Natur wird durch nichts verklärt. Was der Oktober begonnen, das setzt der November fort. Mit dem Rest der welken Blätter und den morschen Aesten und Zweigen räumt der November auf. In Garten und Wald sind die Wege dicht vom Laub bedeckt. Die mit Macht heranziehenden Wintergeister brause» im Windmonate, wie ihn Karl der Große nannte, durch die Lüfte. Kalte Regenschauer peitschen sie vor sich her, und in die dumpfen Akkorde mischt sich des Hifthorns Klang, der an die ftöhliche Jagd gemahnt. Nicht selten schüttelt gegen Ende des Monats schon „der Winter die greise» Locken, und Schnee fällt nieder in leichten Flocken. Wohl jedem dann, den eine kleidende Hülle und Wohlsein laben in frischer Fülle!" Armut und Krankheit empfinden dan» um so mehr ihre schlimme Lage. Doch neben diesem düstere» Bilde erstrahlt in dieser Zeit auch ein überaus glänzendes. Je dunkler die Tage draußen werden, umso verschwenderischer entfaltet der Mensch seine Zauberlichter in den prunkenden Konzert- und Ballsälen. Die Flut der Vergnügungen er- reicht in diesem Monat ihren ersten Höhepunkt im Winterhalbjahr, bis Todtenfestglocken uns wieder an den Ernst des Lebens gemahnen. Einen verklärenden Schimmer wirft auf diese trübe Zeit aber auch schon die Hoffnung auf baldiges Weihnachten. Unbewußt treten wir mit dem November ein in den offiziellen Beginn der Weihnachtssaison und ihres geheimnisvollen Treibens. Jetzt werden unbemerkt die Wünsche und Bedürfniffe von Vater und Mutter und sonstigen lieben Angehörigen ausgekundschaftet, die Inserate kluger Geschäftsleute, welche dem kauflustigen Publikum bei Zeiten ihre Waren anpreisen, aufmerksam durchgelesen, und dann geht es mit Lust und Liebe an die Weihnachtsarbeit, die unsere junge Mädchenwelt nun Tag für Tag bis hart an das Weihnachtsfest beschäftigt. So rauscht bei fröhlichem Thun auch die trübe Novemberzeit dahin, bis ein heller, schneereicher Dezember die traurigen, nebeligen Tage ablöst.
* * *
•• Militärdienstnachrichten. Winkelmann, Flath, Studierende der Kaiser Wilhelms-Akademie für das militär- ärztliche Bildungswesen, vom 1. Oktober d. I. ab zu Unterärzten des aktiven Dienststandes ernannt und ersterer beim 1. Großh. Feld-Artillerie-Regiment Nr. 25 (Großh. Art.- Korps), letzterer beim Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116 angestellt.
*♦ Gießener Volksbad. Der Besuch des Bades im abgelaufenen Monat Oktober hat gegenüber dem Vormonat wieder eine Zunahme aufzuweisen. Insgesamt wurden abgegeben 7682 Bäder gegen 6481 im Monat September, oder im Durchschnitt pro ganzen Badetag 270 Bäder gegen 231 im Monat vorher. — Der Besuch im einzelnen hat sich verteilt, wie folgt:
Schwimmbad 4381 Männer, darunter 809 zu 10 Pf.,
911 Frauen, „ 246 „ 10 „
Wannenbäder 1. Klaffe 169 Männer, 46 Frauen,
„ 2. „ 509 „ 317 „
Dampf- und Heißluftbäder, sowie Massage zusammen 97 Männer, 5 Frauen,
Brausebäder zusammen 1247.
Die Personenwage wurde von 140 Personen benützt, dar Bad von 45 Personen besichtigt.
** Konzert in Steins Garten. Nächsten Sonntag nachmittag werden die durch ihre Leistungen hierorts bereits rühmlichst bekannten „Bockenheimer Husaren" (1. Hess. Husaren-Regiment Nr. 13) unter Leitung des Musikdirigenten Herrn E. Hecht, ein Konzert geben, auf das wir im Hinblick auf die früheren Erfolge auch an dieser Stelle (vgl. Inserat) empfehlend aufmerksam machen.
** Aus dem Theaterbureau. Das seit Wochen als ix Vorbereitung angesetzte Shakespearesche Schauspiel: „Ein Sommernachtstraum" kommt nunmehr in sorgfältiger Einstudierung und auSgestattet mit neuen Kostümen, neuen Dekorationen und prachtvollen Beleuchtungseffekten, morgen Freitag zur Erstaufführung. Die zu dem Stück geschriebene Musik von Mendelssohn-Bartholdy wird von verstärktem Orchester ausgeführt. Die Vorstellung findet trotz der hohen Ansstattungskosten doch im Abonnement und ohne Preiserhöhung statt.
*» Polizeibericht. In der Nacht vom 31. Oktober auf 1. November wurden dem Fellhändler Simon Nußbaum dahier von ruchloser Hand 6 Bienen st öcke, welche derselbe in seiner Trockenhalle in dem Neustädter Feld aufgestellt hatte, vollständig demoliert. Auch das Bienenhaus wurde erheblich beschädigt. Teile der Bienenstöcke wurden auf dem angrenzenden Acker aufgesunden. Die Thäter konnten bis jetzt nicht ermittelt werden.
Kassel, 31. Oktober. In Hedemünden an der Werra ist vorgestern ein mit vier französischen Lustschiffern besetzter Ballon gelandet. Wie die Herren, Mitglieder des Aöro-Klubs in Paris, erzählten, wären sie am Samstag nachmittag gegen 5 Uhr in Paris aufgestiegen, erreichten bald eine Höhe von 3000 Meter, wurden aber vom Sturm mit solcher Geschwindigkeit ostwärts getrieben, daß sie sich nicht mehr orientieren konnten. Da außerdem eine dichte Nebelschicht die Erde bedeckte und der Sturm ein unbeschreibliches Getöse verursachte, glaubte» sie sich über dem Meere zu befinden. Sie wollten sich darüber vergewissern, gingen tiefer und beschlossen, als sie festen Boden unter sich sahen, zu landen. Die Herren waren von dem Entgegenkommen der Landleute in Hedemünden, die ihnen beim Verpacken des Ballons halfen, angenehm überrascht. Nachdem sie sich vom Ortsvorstand ihre Landung hatten bescheinigen lassen, fuhren sie am selben Abend nach Paris zurück.
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* Muchen, können wir noch Verhaftungen, mi Leute handelt. Zommerzienri gleichfalls verhaft
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