Ausgabe 
3.11.1899 Erstes Blatt
 
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Dunkelmann, Flath, S-Nademie für das Militär- . Oktober d. I. ab zu Unter» - ernannt und ersterer heia lent Nr. 25 (Großh. 2rL- cie-Regiment Kaiser Wilhkla gestellt.

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Vermischtes.

Bon«, 1. November. Der Holzbildhauer Wil­helm Nou» aus Mainz, wurde hier unter dem Ver­dacht verhaftet, im Oktober 1898 die Elise Günther in der Hasenhaide zuBerlin ermordetzu haben. Nonn war nach dem Morde nach dem Auslande auSge- «andert. Er hat sich durch Erzählung von Einzelheiten Iber den Mord verdächtig gemacht.

* Berli», 1. November. Von denDenkmälern der Siegesallee, welche bübische Hände verstümmelt haben, wurden einzelne abgeschlagene Teile gesunden. Frauen, die mit dem Zusammenkehren des Laubes beschästigt waren, entdeckten hinter dem Denkmal Friedrichs des Großen, also hart an der Charlottenburger Chaussee, einen Finger und einen Schwertgriff, Zeugen des Zerstörungswerkes, welche von den Vandalen hier weggeworfen wurden. Der Rektor der Technischen Hochschule in Charlotten- burg versendet die Abschrift eines ihm von dem Polizei­direktor von Charlottenburg zugegangenen, die Beschä­digungen an denDenkmälern in der Siegesallee betreffenden Schreibens mit dem Ersuchen, es zu veröffent­lichen. Das Schreiben lautet:

Charlottenburg, den 28. Oktober 1899.

Ew. Hochwohlgeboren

beehre ich mich unter Bezugnahme auf die mit meinem Vertreter ge­pflogene Rücksprache sehr ergebenst mitzuteilen, daß die von mir ver­anlaßten Ermittelungen in keiner Weife die Beteiligung von Studierenden der Königlichen Technischen Hochschule ergeben haben. Ich brauche nicht erst zu versichern, daß mir von vorne herein die diesbezügliche Preß- uotiz absurd erschien; um aber diesen grundlosen Verdächtigungen die Spitze abzubrechen, hielt ich eine amtliche Untersuchung des Vorfalls für geboten. Indem ich Euer Hochwohlgeboren ergebenst anheimstelle, von diesem Schreiben den Ihnen geeignet erscheinenden Gebrauch zu machen, habe ich die Ehre zu sein Euer Hochwohlgeboren ergebenster gez. Steifensand, Polizeidirektor.

Eine begreifliche Erregung hat auch in den Kreisen der Berliner Steinmetzen und Steinbildhauer die hier und da aufgetauchte Vermutung hervorgerufen, als sei die Beschädigung der Denkmäler in der Siegesalle auf einen Racheakt deutscher Steinarbeiter wegen Bevorzugung ita­lienischer Arbeiter zurückzuführen. Sie veranstalteten deshalb heute eine öffentliche Protestkundgebung zur Zurück­weisung dieser Anschuldigungen.

* Berlin, 1. November. Der bekannte SpielerWolff ist gegen eine Kaution von 15000 Mk. aus der Unter­suchungshaft entlassen.

München, 31. Oktober. Zu unserer letzten Notiz können wir noch ergänzend mitteilen, daß es sich bei den Verhaftungen, mit Ausnahme einer Hebamme, nur um junge Leute handelt. Die Mitteilung anderer Blätter, daß ein Kommerzienrat und ein Buchdruckereibesitzer gleichfalls verhaftet worden seien, ist unrichtig.

* Petersburg, 1. November. Der berühmte russische Schachspieler Eduard Schiffers, der Lehrer Tschi- gorinS, ist wahnsinnig geworden. Er wurde ins Irrenhaus überführt.

* Boston, 3. November. Ein geistreicher junger Deutscher, dem eine schöne Existenz gesichert war, nachdem er bitterböse Erfahrungen in Amerika gemacht hatte, hat hier Selbstmord begangen, indem er sich eine Kugel durch den Kopf jagte. Der Selbstmörder war Hugo von Grolman. Ein direktes Motiv für die verzweifelte That ist den näheren Freunden des Verstorbenen nicht bekannt. Grolman war 35 Jahre alt und stammte aus Westfalen aus einer bekannten Familie. Er studierte in Göttingen und Leipzig Jura, machte seinen Doktor und war in Berlin im Auswärtigen Amt angestellt. Er bereitete sich für eine diplomatische Karriere vor, mußte aber wegen verschiedener mißlicher Vorkommnisse in der Familie auswandern. In Boston fand er endlich Stellung als Buchhalter in einer Farbenfabrik. Er hinterließ ein Schreiben, in welchem er sagte:Vergeßt mich. Haltet die Nachricht vor meinen Verwandten in Deutschland geheim, falls möglich. Adieu, ich kann mein Leiden nicht länger ertragen." Leider konnte die traurige That nicht geheim gehalten werden.

Gingesandt.

Großen-Buseck, 31. Oktober 1899. Geehrte Redaktion!

Unter Bezugnahme auf das in Ihrer werten Zeitung vor mehreren Wochen veröffentlichteEingesandt", den Leichenwagen in der Gemeinde «roßen-Buseck betreffend, erlaube ich mir heute höflichst, Ihnen folgenden Sachverhalt, den Sie gefälligst zum Abdruck in Ihrem geschätzten Blatt bringen wollen, zu unterbreiten:

Vor einiger Zeit faßte der hiesige Ortsvorstand den Beschluß, einen Leichenwagen für die Gemeinde anzuschaffen und sogleich wurde mit einem hiesigen Wagenbauer abgeschloffen. Der evangelische Geistliche bedauerte, daß in diesem Falle auch die Israeliten auf Benutzung des Wagens Anspruch erheben könnten. Er berief daher den Kirchenvorstand jur Sitzung, in der er fein Bedauern über die zu befürchtenden Unzuträglichkeiten aussprach. Man gelangte zu dem Schluffe, daß die

Kirchenkaffe die Kosten des Wagens tragen werde. Diese Kaffe aber leidet, wie es heißt an einem nicht unbedeutenden Defizit; deshalb tagten sowohl seitens des Kirchenvorstandes als auch des Gemeinderates noch mehrere Versammlungen. Auf Ladung Großher­zoglicher Bürgermeisterei erschien nun zweimal der Vorstand der israeli­tischen Religionsgemeinde, dem das erste Mal gesagt wurde, die Särge israelitischer Leichen seien bei Benützung des Wagens durch einen Schreiner vorschriftsmäßig anzufertigen, was auch gerne und willig angem mmen wurde. Beim zweiten Erscheinen wurde dem Vorstände folgende Be­dingung zur Unterschrift vorgelegt: ,

Der Leichenwagen wird nur bann von der politischen Gemeinde Übernommen, wenn die israelitische Gemeinde auf den alljährlichen Bei­trag zur Bestreitung der Kosten des israelitischen Religionsunterrichts seitens der politischen Gemeinde verzichtet." Siefetp Ansinnen konnte jedoch nicht entsprochen werden.

Es wurde deshalb der Wagen an eine hiesige Spar- und Leihkaffe abgetreten, obwohl aus der politischen Gemeindekaffe eine größere Zahl­ung für denselben an den Wagenbauer geleistet war. Die Spar- und Leihkaffe beschloß, den Leichenwagen, der sogar in einem Gemeindege­bäude untergebracht wurde, zur Benützung in der israelitischen Gemeinde nicht herzugeben. Ist nun das Verhalten des Geistlichen, gerechtfertigt? Hat der Ortsvorstand, der zur Zeit auch bei den jüdischen Mitbürgern um Wahlstimmen anhielt und solche erhielt, der infolgedessen die Interessen der Juden auch zu wahren hat, nach bestem Wissen und Gewissen ge­handelt? Sind solche Vorgänge nicht anzufechten? Wie verlautet, soll diese geschilderte Thatsache Großherzoglichem Kreisamte bereits mit­geteilt worden sein. X.

Arbeiterbewegung.

M.-Kladbach, 30. Oktober. In der gestrigen Hauptversamm­lung des Christltchen Texttlarbeiterverbandes richtete der Vorsitzende die dringende Bitte an die Versammlung, keine neuen Forderungen zu stellen, bis die jetzigen Ausstände erledigt seien. Die Unterstützungskasse des Verbandes ist nämlich arg zusammenge­schmolzen, sodatz die Beiträge erhöht werden mußten. Hieraus wurden folgende Beschluzanträge angenommen:Die Versammlung beauf­tragt den Vorstand, Schritte zu thun zur Einsetzung einer Ver- mitilungskommission, die bei den ausbrechenden Ausständen als Ver- mittlungsinstanz angerufen werden tarn In derselben sollen die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter und die Arbeitgeber gleichmäßig vertreten sein. Ferner wird der Vorstand beauftragt, in Laufe des Winters durch Fragebogen eine Erhebung Über den Lohn und ArbeitSverbältnisse in M.-Gladbach und Umgegend zu veranstalten, sowie durch außerordentliche Beiträge, an denen sich die Mitglieder gleichmäßig zu beteiligen haben, einen Unterstützungssonds zu bilden." Aus einer mitgeteilten Statistik ging hervor, daß 19 Webereien die Löhne freiwillig aufgebessert haben, bei 13 Firmen trat eine Lohn­aufbesserung erst nach erfolgter Kündigung fämtlicher Arbeiter ein, und in 5 Webereien kam es zu Ausständen. Schließlich teilte der Verbandsvorsitzende, der Wcber Decaat, noch mit, daß ihm gekündigt worden sei, weil er zu oft freie Zeit für die Verbandsarbeiten bean­sprucht habe; er wird jetzt vom Verbände unterhalten. Der Verband will die geg-nroärtlg in drei Webereien ausständifchen Arbeiter so­lange unterstützen, bis sie ih'.e Forderungen durchgesetzt haben. In Viersen ist in drei Webereien, Korty u. Co., F W. Greeff und E. Keffelburg, der Zehnstundentag eingeführt worden.

Mailand, 1. November. Die Angestellten des hiesigen Edifongefchäfts beschlossen heute nacht den Ausstand, da die Direktion sich weigerte, einen bei dem Personal unbeliebten Inspektor zu entlassen. Infolgedessen ruht gegenwärtig der g-samte Straßen- bahn-Verkebr in Mailand.

Elberfeld, 31. Oktober. Der Zimmerer-Ausstand, der hier am 8. August ds. I. ausgebrochen ist, hat erst jetzt sein Ende erreicht. Die weitaus meisten Zimmerer hatten die Arbeit indes bereits vor längerer Zeit wieder aufgenomm-n. Die meisten haben die Forderungen der Gesellen, zehnstündige Arbeitszeit, Stundenlohn von 46 Pfg. und 100 Prozent Lohnzuschlag für Sonntags- und Nachtarbeit, bewilligt.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

Freitag den 3. November, abends 8 Uhr, in der Stadtkircher Vortrag des Herrn Mrssionar Bohner aus Kamerun über die deutsche Kolonie Kamerun und die Ausgabe der Mission daselbst.

Für die Baseler Mission werden freiwillige Gaben beim Aus­gang aus der Kirche entgegengenommen.

Die Mitglieder des Mrssionsnähvereins werden gebeten, nach dem Vortrag zu einer Besprechung in der Kirche zu bleiben.

Gottesdienst -er israelitischen Keligiourgrsrüschast.

Sabbathfeier am 4. November 1899.

Freitag abend 4» Uhr, Samstaa vormittag seo Uhr, nach: mittag 8 Uhr, Sabbathausgang 6« Uhr.

WochengotteSdienst morgens 7 Uhr, abends 4«> Uhr.

Neueste Meldungen.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 2. November. Die Ankunft des Prinzen Heinrich in Kiel wird, wie von dort gemeldet wird, nach den neuesten Dispositionen am 3. April nächsten Jahres erfolgen.

Berlin, 2. November. Nach einem denBerl. Neuest. Nachrichten" aus London zugegangenen Telegramm ver­lautet in dortigen Hofkreisen, die Königin Viktoria werde am 21 November zn Ehren Kaiser Wil­helms bei dessen Anwesenheit in Windsor ein Kapitel der Ritter des Hosenband-Ordens ab halt en. Das letzte Kapitel fand im Jahre 1855 zu Ehren Kaiser Napoleons statt unter dem Vorsitz der Königin. Auch wird Kaiser Wilhelm nicht in

Portsmouth, sondern am 20. November in Sheerneß em- treffen und sich von dort direkt nach Windsor begeben. DaS Blatt schreibt dazu: Wir geben obige Meldung wieder, ohne im Augenblick ihre Richtigkeit kontrollieren zu können.

Kiel, 2. November. Auf Befehl des Kaisers wird der Stapellauf des Kreuzers A. auf der Kruppschen Germania-Werft am Geburtstage der Kaiserin Friedrich am 21. November stattfinden. Die Taufe voll­zieht Senator Dr. Klug aus Lübeck.

Wien, 2. November. Wie nunmehr bestimmt verlautet, sollen die Delegationen am 28. November einbe­rufen werden.

Innsbruck, 2. November. Wie verlautet, soll die Er­nennung des früheren Ministers Baron Dipauli zum Statthalter von Tirol unmittelbar bevorstehen.

Vom Kriegsschauplatz.

London, 2. November.Daily Telegraph" geht aus Ladysmith die Meldung zu, wonach die Buren in der Schlacht bei Glencoe 1300 Tote und Ver­wundete gehabt haben sollen. Dasselbe Blatt be­richtet aus New-Aork, daß nur einige Blätter die Eng­länder wegen ihrer schweren Niederlage bedauern, während die übrigen mit ihrer Schadenfreude nicht zurückhalten.

Loudon, 2. November. Aus Aldershot wird dem Standard" telegraphiert: Eine vollständige weitere Division soll nach Afrika gesandt werden. DaS unterwegs befindliche Armeekorps umfaßt drei Divisionen, die je ungefähr 17,500 Mann stark sind. Eine Meldung aus Portsmouth besagt, die ganze Reserveflotte soll mobil gemacht werden. Die KreuzerSybill", Latona",Najad" undGladiator" seien bereit, binnen kurzem auszulaufen. Zwei andere Kreuzer sollen in der nächsten Woche ebenfalls in See gehen. Die Zahl der bei Glencoe gefangenen Husaren wird auf 88 an­gegeben. Um die Truppen möglichst früh in Afrika zu landen, ist mehreren Transportschiffen der Befehl zugegangen, nirgend anzulaufen, sondern direkt nach Kapstadt zu fahren, wo sie Befehle vorfinden würden. Hierdurch wird minde­stens ein Reisetag gespart. Drei Regimenter sollen schon am 6. November am Kap eintreffen. Davon sollen drei Bataillone sofort nach Natal gehen.

London, 2. November.Daily Telegraph" ist der An­sicht, daß die erste Verstärkung für den General White inLadysmith nicht vor dem 15.November eintreffen wird. Wenn diese Truppen angekommen sein werden, wird der Oberst-Kommandierende General Buller genügend Mannschaften haben, um über Bloemfontein nach Prätoria vorzugehen.

London, 2. November. Der Kriegsminister hat den Obersten Herbert zum Leiter der auswärtigen Militür- Attachös, welche die Ereignisse in Südafrika verfolgen wollen, ernannt. Die Attaches werden sich wahrscheinlich am nächsten Sonntag über Liverpool nach Süd- a frika einschiffen.

Loudon, 2. November. Nach dem gestrigen Kabinetts­rat fand eine Sitzung des Landesverteidigungs­komitees statt, an der u. a. Lord Salisbury, Balfour und Lord Wolseley teilnahmen.

London, 2. November. Lord Roseberry hielt in Edinburg vor den Offizieren eines Regimentes, welches sich nach Südafrika einschiffen sollte, eine Ansprache, in welcher er auf bie Lage der Engländer bei Lady­smith zu sprechen kam. Solche Ereignisse seien nicht dazu angethan, sagte Lord Rosebery, um die Engländer außer Fassung zu bringen. Der Krieg, den die Buren begonnen haben, kann uns noch mehr Offiziere und Mann­schaften kosten, aber eins steht fest, daß der endgiltige Triumph unseren Waffen bleiben wird.

London, 2. November. Das Kriegsamt erklärt, daß weitere Divisionen sich nach Südafrika ein­schiffen werden, um die gefallenen Engländer im Kriege zu ersetzen.

Belgrad, 2. November. Hier wollten ehemalige Sol­daten ein serbisches Freiwilligen-,Korps gegen Transvaal bilden und boten England ihre Dienste an, welche jedoch ab gelehnt wurden.

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Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Großen-Linden pro 1900/1901 liegt vom 4. d. Mts. einschließlich an während acht Tagen )ur Ein ficht und Entgegennahme etwaiger Einwendungen bei uns offen.

Großen-Linden, den 2. November 1899.

Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Linden.

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