. . 0,80
Mk.
1,20
1,80
2,00
eine Person . . . zwei Personen . . drei Personen . . vier Personen . .
a. Hauptbahnhof;
b. Südanlage an der Lesehalle;
o. Marktplatz;
ä. Ludwigsplatz;
v. Platz zwischen Neue Kaserne und Schützenhaus.
Bei der Aufstellung haben sich die später anfahrenden Droschken je nach der Zeit ihres Eintreffens auf dem Platz hinter der zuerst am Platz befindlichen anzureihen.
<. Zuwiderhandlung gegen diese Bestimmungen oder nachstehenden Tarif zieht den Verlust des Rechtes zur Ausübung des Gewerbebetriebes nach sich.
8 Für die Benutzung von Lohnfuhrwerk gilt der nachfolgende
, . Die Droschken haben stets in kurzem Trab und rechts zu fahren. Peitschenknallen ist verboten.
Das Mitnehmen dritter Personen ist nur mit Zustimmung der Fahrenden gestattet.
Die Bezahlung geschieht an den Kutscher gemäß Tarif vor der Fahrt. '
- Volitische Wochenschau.
Noch immer ist bezüglich unserer inneren Politik von einer Ferienstimmung nichts zu verspüren, im Gegenteil fpltzen sich die politischen Gegensätze mehr und mehr zu. Die zur Seeschlange gewordene Preußische Kanalvorlage ^vrrd jetzt in der Abgeordnetenhauskommission einer erneuten
, ... 6- Als Aufstellungsplätze von Droschken werden bestimmt:
schuhe, zwei Paar Schuhe und ein Paar Pantoffeln. Kein Reisender soll ferner ohne einen starken Stecken wider die Hunde, auch nicht ohne Waffen ausziehen; desgleichen wird geraten, mitzunehmen „ein Perspektiv, item Augenbrillen wider den Staub, einen Spiegel, Kreide, Räucher- und Wachskerzen, ein Petschaft, ein Messer samt Gäblein, einen. Strehl (Kamm), einen Eßlöffel, ein Ohrlöfflein, ein Zahnstörer, ein Compaß und Sonnenweiser, ein „in Moß (Messing) gefaßtes Sandührlein" und einen Quadranten".
Aber das ist alles noch nicht genug. Zum „Nötigsten" für den Reisenden gehört ferner etwas Gewürz, Oel, Hirsch- unschlitt, Wachs, Zucker, eingemachte Sachen und zu guter» letzt Pillen und „etliche Arzeneien wider das Schneißen aus der Nasen, Durchfluß und Stopfung des Leibes, Blasen an den Füßen, die Pest, Gift, böse Lüste, Kopfweh, Bräune, Schlangen und Skorpionen, Hundbiß, wider Läuse, Schrunden und andere Zustände mehr" — kurzum eine ganze „kleine Feldapotheke". Denen, die etwas draufgehen lassen können und zu Wagen oder zu Schiffe reisen, wird empfohlen, einen Bettsack und einen Schlafpelz mitzunehmen; ferner sollen sie sich verproviantieren mit Speise und Trank, als da sind „gebratenes Fleisch, Schinken, Brod, Käse, Butter, Knoblauch und etwas gebrannter Wein."
Vom Mitnehmen von Dienern wird abgeraten, weil sie sonst so viel kosten, wie der Herr selbst und man in den Wirtshäusern häufig Leute findet, die Einem zur Hand sein können. Am besten aber ist es, wenn man sich die Kleider selbst reinigt. Auch ein „Paßport" (Paß) soll nicht vergessen werden, und ein Beglaubigungsschein, daß man aus einem seuchenfreien Orte herkommt. Die Hauptsache bleibt natürlich der „Zehrpfennig", der in Gold mitgenommen werden soll, und zwar in solchen Sorten, wie sie im Lande, das man bereisen will, üblich sind. Etwas Kleingeld soll man für den täglichen Bedarf mit sich führen, das große Geld aber „in dem Trühelein, im Beutel, im Büchlein, Wachs, ausgehöhltem Stecken, in den Schuhen, Hosen! Wamms oder sonst aufbewahren." — Bevor man abreift. soll man sich ferner mit Gott versöhnen, feine Schulden bezahlen, Testament machen und sonst all' seine Sachen wohl
Die Friedenskonferenz.
Die großen englischen Tagesblätter sprechen sich in neuester Zeit anscheinend aus Opportunitätsgründen nicht mehr so ungünstig über die Aussichten der Konferenz aus. Der sogenannte Abrüstungs-Vorschlag Rußlands, über beffen Inhalt und Bedeutung wir uns schon geäußert haben, hat in der Plenarversammlung der Kommission bereits bei der ersten Beratung ein? vernichtende Niederlage durch eine Rede des deutschen Obersten v. Schwarzhoff erlitten. Mit herzerftischender Offenheit und Deutlichkeit führte Schwarzhoff aus, daß die Reduktion des Friedensstandes und die Reduktion der Wehrkraft und Schlagfertigkeit keineswegs rdentlsche Dinge seien. Die Länge der Dienstzeit, die Zulässigkeit der Stellvertreter, das Eisenbahnnetz und viele andere Dinge des Verkehrswesens, des wirtschaftlichen Lebens und der inneren Organisation kämen dabei mit in Betracht,
Prüfung unterzogen, die voraussichtlich recht lange Zeit in Anspruch nehmen dürfte, umsomehr, als das Zentrum Gründe genug hat, die Angelegenheit zu verschleppen. Einmal mag es diese Verzögerung als der Durchführung des Kanalprojekts günstig erachten, andrerseits aber will es auch erst sehen, wie die Regierung sich zu der Reform des Gemeindewahlrechts stellt, von welcher das Zentrum im Rheinland für sich Erfolge erhofft. Wollten wir alle in Verbindung mit der Kanalvorlage in Umlauf befindlichen Gerüchte hier wiedergeben, so müßten wir auch Meldungen von bevorstehenden Ministerkrisen registrieren. Man will mit Bestimmtheit wissen, daß an entscheidender Stelle die Absicht besteht, int Falle der Ablehnung der Kanalvorlage das Abgeordnetenhaus aufzulösen und die Herbeiführung von Neuwahlen einem rekonstruierten Ministerium zu übertragen. Für den Minister des Innern Frhrn. v. d. Recke ist bereits ein Nachfolger gefunden, wenigstens nennt ein Berliner Statt als solchen den Fürsten Herbert Bismarck. Unsere Leser werden gut thun, allen diesen Meldungen Mißtrauen entgegenzusetzen; jedenfalls können sogar Eingeweihte ein annähernd richtiges Prognostikon für die Zukunft nicht stellen.
Daß die Vorgänge im westfälischen Gruben- I re vier die Aufmerksamkeit unserer leitenden Kreise unausgesetzt in Anspruch nehmen, ist leicht erklärlich. Der Zwischenfall ist überaus bedauerlich, trotzdem nicht verkannt werden darf, daß die Unruhen auf Umtriebe ausländischer | Arbeiter zurückgeführt werden müssen. Irgendwelche Besorgnis auf ein weiteres Umsichgreifen der Tumulte besteht nicht mehr, und es ist auch anzunehmen, daß die Arbeitseinstellungen keinen größeren Umfang annehmen.
Recht bewegt sah es in letzter Woche im Auslande aus. Von den Zuständen in Spanien haben wir bereits ausführlich gesprochen, so daß wir hier nicht näher darauf elnzugehen brauchen. Aehnliche Verhältnisse herrschen in Belgien. Die dortige klerikale Regierung hat eine Wahlreform ausgearbeitet, durch die sie ihre Herrschaft auf lange I \la9re hinaus Ochern möchte, die aber einem großen Teil beS Volks bas Wahlrecht stark verkümmert. Daher resultieren bie m Brüssel ftattgehabten Tumulte, bie sich nicht allein gegen bas Ministerium Vanberpeereboom fonbern auch gegen ben König richten. Dem letzteren bürste nichts weiter übrig I bleiben, als bem Kabinett die Entlassung zu geben und den I | Wahlreformentwurf zurückzuziehen. Andernfalls kann man m Belgien sehr ernsten Ereignissen entgegensehen.
Sehr unsicher ist auch dje politische Situation in Frankreich. Das Kabinett Waldeck-Rousseau hat freilich einen Sieg errungen, aber damit ist sein Fortbestand keineswegs gesichert. Alles hängt von den nächsten Tagen, von dem Verlauf der Kriegsgerichtsverhandlungen in Rennes ab
Der temperamentvolle englische Kolonialminister Chamberlain hat wieder einmal eine Brandrede gegen ^ranSüaaf gehalten, die aber sowohl durch die Bemühungen Salisburys wie auch durch die Versicherungen Ohm Krügers^ den Ausländern möglichst entgegenkommen zu wollen» stark abgeschwächt wird, so daß wohl kaum ernstere Verwickelungen entstehen dürften, die ja auch als em Schlag in's Gesicht der tagenden Friedenskonferenz angesehen werden müßten.
besteigen, um den Ort von außen und innen herumgehen und alles wohl in acht nehmen; man soll sich berichten lassen, in welchem Lande man sei, wie es früher genannt worden, wie groß es sei und dergl. mehr. Man soll nach der Zahl der im Lande gelegenen Städte, Klöster, aber auch „nach dem verbreitetsten Ungeziefer", nach der Zahl der Brunnen, nach der geographischen Länge und Breite und dergl. mehr fragen. Auch nach ben im Laube lebenben Künstlern, Fechtmeistern, Roßbereitern unb anderen Kulturträgern soll man forschen und sich von allem eingehend unterrichten.
Wieder heimgekehrt, soll man von seinen Reiseerleb. msfen mcht viele und große Worte machen; dagegen soll man mit den in der Fremde gewonnenen Freunden in Vnefverkehr bleiben und alles, was man in der Fremde erlebt, mit den Erlebnissen anderer vergleichen. Schließlich wird dann dem lieben Christen der Rat gegeben, dafür zu forgen, daß er „bald zu einem Amte und guten Heirat befördert werde, daß er feinen Stand und Beruf mit aufrichtigem Wandel und guten Tugenden wohl verwalte, also baß er bie Unkosten, Mühe unb Gefahr unb anberes, so er an ferne Reise gewanbt unb ausgestanben, Gott zu w^l"au7"?^lanbe, sich und ben ©einigen zum Besten
Einen wie trefflichen Führer in bie Vergangenheit bietet nn^ btefer alte „Zeiller" — wie klar tritt uns aus oen Naivetäten des Reiseführers jene Zeit vor Augen, in ber man von ben Bequemlichkeiten unseres Zeitalters noch Nichts ahnte, in ber auch bas Reisen ein Kampf mit bem ^eben war unb gewiß viele Reisenbe den Weg zur Heimat nicht mehr zurückfanden, weil sie unterwegs verunglückten oder ermordet worden waren. Manches allerdings paßt auch noch für unsere Zeit; und wer seinen „Bädecker" genau kennt, wird wohl in dem Wenigen, was ich hier angeführt habe, manchen Anklang an Bekanntes gefunden haben — bis auf die Ratschläge wegen des Gelbes und den Hirschtalg gegen das Wundwerden ber Füße.
jede weitere Person 20 Pfg.
Für eine Fahrt vom Festplatz nach irgend einem Punkte ber Stadt gelten dieselben Sätze/
möglichst hohen Preis verwertet, gleichwohl sind wir dafür, daß die staatliche und gesellschaftliche Ordnung nicht ohne weiteres über ben Haufen geworfen werben barf. Bei jeber Gelegenheit einen Streik ins Werk zu setzen, liegt auch keineswegs im Interesse ber Arbeiter, welche baburch bie schwersten wirtschaftlichen Nachteile erleiben unb nur selten gewaltsam ihre Forberungen burchzusetzen vermögen, abgesehen bavon, baß das Verhältnis zwischen Unternehmer unb Arbeiter, bie beibe aufeinanber angewiesen sinb, burch leichtfertige Arbeitsnieberlegungen immer stärker erschüttert wirb. Selbst bei ben Riesenaufstänben in Englanb haben bie Arbeiter wenig gewonnen, nachbem sie bie ungeheuren | Kosten der Bewegung getragen hatten.
Bei uns in Deutschland haben sich die Streiks leider auch schon sehr eingebürgert, und nicht nur in den großen Bergwerksdistrikten, sondern auch in den Jndustriecentren ist die Niederlegung der Arbeit bei eintretenden Differenzen an der Tagesordnung. Noch in der allerletzten Zeit ist in I der Neichshauptstadt ein Kampf zwischen Unternehmern unb Arbeitern im Baugewerbe zum Austrag gebracht worben, ber riesige Dimensionen anzunehmen unb sich über bas ganze Reich auszubehnen drohte. In letzter Stunde ist noch eine I Einigung erzielt worden, die beiden Teile zu gute kommt I und hoffentlich für geraume Zeit Ruhe schafft. Jetzt haben sich die Verhältnisse im Bochumer Revier unter den Bergarbeitern bedenklich zugespitzt, und es ist dabei leider zu Ausschreitungen und Gewaltthätigkeiten gekommen, welche | durchaus verwerflich sind. Vorläufig handelt es sich bei ' dem Ausstande um jugendliche Arbeiter, aber die Bewegung greift doch weiter um sich, unb es liegt die Gefahr nahe, daß selbst ein Teil des alten Stammes der Bergleute in den Streik sich einläßt. Besonders die Lage in Herne ist äußerst bedrohlich, und es muß bedauerlicherweise festgestellt werden, daß Unruhen hervorgerufen wurden, welche blutige Zusammenstöße mit ber Polizei zur Folge hatten.
Wie bei allen solchen Gelegenheiten, gibt es auch im Bochumer Streikrevier eine Anzahl von Jnbivrduen, welche die Erregung schüren und ihre Sache auf nichts setzen, damit aber selbst ruhigere Naturen mit fortreißen und dieselben ms Unglück stürzen. Auch bei den Krawallen in Herne dürften sich unter den Verwundeten Schuldige und Nicht- schuldige befinden, aber diejenigen, welche zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung berufen sind, können ja in solchen Augenblicken keine Unterscheidung treffen. Viel Herzeleid wird wieder durch diese Vorgänge verursacht werden, und viele Thränen werden fließen, ob aber die schlimme Erfahrung die Lage bessern wird, bezweifeln wir, denn leider gestalten sich die sozialen Gegensätze immer schroffer, sodaß ein friedlicher Ausgleich mehr unb mehr in Frage gestellt wird. (xx)
2- Zeit-Fahrten.
Eine Stunde in der Stadt
eine bis zwei Personen . . 2,50 Mk.
brei bis vier Personen . . 3,00 „
d°r KgässteM QUf biC 3a”[
Jede angebrochene Viertelstunde wird für voll berechnet, einbarung Cn ""H auswärts unterliegen besonderer Ver- 2P„. don abends 10 Uhr ab tritt eine Erhöhung von 50 Prozent für alle Fahrten ein. *
Droschken sind zweispännig.
bnf nSs beträgt der Preis einer Fahrt vom Bahn- yof nach dem Festplatz oder umgekehrt 40 Pfg. für die Person.
Gießen, den 21. Juni 1899.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Muhl.
DroschkeuTarif
für die Dauer des Schützenfestes in Gießen vom 2. bis 9. Juli 1899.
1. Streckenfahrten.
Für eine Fahrt vom Bahnhof nach dem Festplatz oder umgekehrt:
eine bis zwei Personen . . 1,50 Mk.
drei Personen.....2,00
vier Personen.....2,50
jede weitere Person 30 Pfg. mehr.
Für cineFahrt v ° m Bahnhof nach irgen d einem
Punkte ber Stadt
bestellen, von allen Verwandten, Wohlthätern und Freunden Urlaub nehmen und sich von ihnen ins Gebet einschließen Iaffern- Auch wird empfohlen, vor der Abreise noch ein „Abschiebsgetänzlein" anzustellen.
Soviel von den, wie man sieht, sehr umftänblichew Reise-Vorbereitungen.
m Nun folgt die Anweisung über das Verhalten auf ber Reffe. Nebst ben täglichen Gebeten wirb empfohlen, mäßicr W leben unb bie Hauptmahlzeiten bes Abenbs einzunehmen'
s lIbr de" Nachtreisen wegen ber „Irrwische: unb Nachtlichtlem", begleichen vor bem Uebernachten im. -ajalbe wegen der „wilden Tiere, Räuber und Gespenster". Gegen Frost und Erkältungen werden die verschiedensten R(^el aus der „Feldapotheke" angegeben, und gebeten wird, feine Aepfel, Trauben ober dergleichen Früchte aus
den Gärten, an denen man vorüberkommt, zu pflücken. Aw Sonn- und Feiertagen soll man „still liegen". Bei ber
von Reisegefährten soll man vorsichtig sein, und empfohlen wird bet gemeinsamen Reisen die gemeinsame. Kaffe mit einem vertrauenswürdigen Verwalter. Es folgen . ^altungsmaßregeln für den Fall, daß man von Bärew °ber Wolfen verfolgt wird, ober baß man vornehmen Per- lonen begegnet. „Jnsbesonbere aber gebührt es sich, jebew Begegnenben freunblich zu grüßen unb ihm Glück zu wünschen, baß man vor Jedem den Hut recht abziehe unb ihn nicht nur anruhre, als ob man Spatzen ober Anberes herunter
B-tt °rn soll man wohlthnn, sich aber vor „starken. Bettlern wohl in Acht nehmen.» Bei Schwierigkeiten an den Stadtthorcn wird geraten, der Wache etwas in die Hand ju drucken. In den Wirtshäusern soll man sich den Wirtsleuten „gebührend erzeigen», am Abend seine Sachen steistia ' ^rwahren oder sie den Wirtsleuten übergeben. Bor allem oll man au, ein sauberes Bett halten, die Thür der Schlaf- kammer „wohl in Acht nehmen» und eine Bank oder einen. Tisch davor setzen; auch soll man nicht vergessen, Degen und Feuerzeug neben das Bett zu legen. a
Was schließlich in „Besichtigung der Länder und Oerter zu beobachten' ist beläuft sich etwa auf das folgende: man soll sich einen erfahrenen Führer nehmen, die höchsten Türme
(xx)
Streik und Aufruhr.
3m Laufe der letzten Jahrzehnte ist das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer unb Arbeitgeber immer gespannter geworben; bie Lage ist heute berart, baß man von einem dfneben zwischen beiben kaum sprechen kann, höchstens von einer mehr ober weniger langen Waffenruhe. Wir stehen in btefer Frage auf bem Stanbpunkt, baß es bem Arbeiter keineswegs zu Derbenfen ist, wenn er seine Kräfte um einen


